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	<title>Instagram Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Trends, Memes, GIFs: Internettrends in der Marketingstrategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Memes, GIFs, virale Sounds, Short Videos – Internettrends sind aus dem digitalen Marketing nicht mehr wegzudenken. Was früher vor allem ein Phänomen jüngerer Zielgruppen war, ist heute fester Bestandteil professioneller Kommunikationsstrategien. Trotzdem stellt sich in vielen Marketingteams immer noch dieselbe Frage: Passt das zu uns – und lohnt sich der Einsatz wirklich? Die Antwort lautet: ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/internettrends-in-der-marketingstrategie/">Trends, Memes, GIFs: Internettrends in der Marketingstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/1b8b45d8739e419dba30fc76ac1d2b27" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Memes, GIFs, virale Sounds, Short Videos – Internettrends sind aus dem digitalen Marketing nicht mehr wegzudenken. Was früher vor allem ein Phänomen jüngerer Zielgruppen war, ist heute fester Bestandteil professioneller Kommunikationsstrategien. Trotzdem stellt sich in vielen Marketingteams immer noch dieselbe Frage: Passt das zu uns – und lohnt sich der Einsatz wirklich?</strong></p>
<p data-start="494" data-end="820">Die Antwort lautet: Ja, wenn Internettrends bewusst, zielgerichtet und mit klarem Markenverständnis eingesetzt werden. Denn Trends können Aufmerksamkeit erzeugen, Nähe schaffen und Reichweite steigern. Vorausgesetzt, sie werden nicht unüberlegt adaptiert, sondern sinnvoll in die bestehende Marketingstrategie integriert.</p>
<h2>Witz statt Werbung: Warum Internettrends so gut funktionieren</h2>
<p data-start="893" data-end="1169">Klassische Werbebotschaften stoßen in sozialen Netzwerken zunehmend an ihre Grenzen. Nutzer:innen sind geübt darin, Werbung zu erkennen – und zu ignorieren. Internettrends durchbrechen dieses Muster, weil sie Unterhaltung, Wiedererkennbarkeit und Gemeinschaftsgefühl erzeugen.</p>
<p data-start="1171" data-end="1523">Memes, GIFs oder kurze Videos funktionieren deshalb so gut, weil sie Teil der Plattformkultur sind. Sie greifen Alltagssituationen, Emotionen oder kollektive Erfahrungen auf und verpacken diese in leicht konsumierbare Formate. Unternehmen, die diese Mechanismen verstehen, können sich im Alltag ihrer Zielgruppen verankern, ohne aufdringlich zu wirken. Gleichzeitig gilt: Trend-Marketing ist anspruchsvoller, als es auf den ersten Blick scheint. Wer Trends zu spät aufgreift, wirkt schnell aus der Zeit gefallen. Wer sie unreflektiert nutzt, riskiert Irritation oder Ablehnung. Schnelligkeit, Gespür für Kontexte und kurze Abstimmungswege sind daher essenziell.</p>
<h2>Gewusst wie!</h2>
<p data-start="1912" data-end="2043">Damit Internettrends im Marketing nicht verpuffen oder sogar Schaden anrichten, solltest Du einige zentrale Punkte berücksichtigen.</p>
<h3 data-start="2045" data-end="2076">Den richtigen Ton treffen</h3>
<p data-start="2077" data-end="2379">Humor ist kulturell und zielgruppenspezifisch. Was auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/10-tipps-fuer-den-einstieg-bei-tiktok/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> gefeiert wird, kann auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> unpassend wirken. Eine klar definierte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/buyer-personas-erfolgreich-verstehen-verkaufen/" target="_blank" rel="noopener">Buyer Persona</a> hilft dabei, Tonalität, Ironiegrad und Bildsprache einzuordnen. Ziel ist nicht, allen zu gefallen, sondern relevant für die eigene Zielgruppe zu sein.</p>
<h3 data-start="2381" data-end="2408">Zum Markenbild passen</h3>
<p data-start="2409" data-end="2722">Nicht jede Marke muss lustig auftreten. Branchen, Produkte und Unternehmenswerte setzen klare Rahmen. Wer bisher sachlich, erklärend und faktenorientiert kommuniziert hat, sollte Trends behutsam integrieren. Kleine humorvolle Elemente, visuelle Anspielungen oder lockere Formulierungen können ein guter Einstieg sein.</p>
<h3 data-start="2724" data-end="2749">Glaubwürdig bleiben</h3>
<p data-start="2750" data-end="3060">Nutzer:innen merken schnell, ob Inhalte zur Marke passen. Trendformate funktionieren am besten, wenn sie an bestehende Themen, Produkte oder Herausforderungen anknüpfen. Ein Meme über interne Prozesse, typische Kundensituationen oder Branchenerlebnisse wirkt deutlich stimmiger als generische Trend-Adaptionen.</p>
<h2 data-start="3067" data-end="3132">Internettrends als Teil einer ganzheitlichen Content-Strategie</h2>
<p data-start="3134" data-end="3400">Ein häufiger Denkfehler: Trend-Content und strategisches Content Marketing seien Gegensätze. In der Praxis ergänzen sie sich hervorragend. Während <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/alle-whitepaper-2025/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogartikel</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/case-study-erstellen-tipps-und-tricks/" target="_blank" rel="noopener">Case Studies</a> Tiefe und Expertise vermitteln, sorgen Trends für Reichweite und Erstkontakt.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst Deine Marketingstrategie überarbeiten?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img decoding="async" class=" wp-image-34557 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/eCover-300x216.png" alt="Content Marketing Guide eCover" width="231" height="166" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/eCover-300x216.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/eCover-1200x865.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/eCover-768x553.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/eCover-335x241.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/eCover.png 1485w" sizes="(max-width: 231px) 100vw, 231px" /></p>
<p>In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/content-marketing-guide/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Guide</a> haben wir alle wichtigen Schritte zum Aufbau Deiner Strategie zusammengefasst. So wird kein Bestandteil übersehen! Von der Zielgruppenanalyse bis zu Analyse: Jedes noch so kleine Detail ist inkludiert.</p>
<p></div></div></div>
<h2>Aktuelle Internettrends im Marketing</h2>
<p>Du hast Dich also entschieden, aktuelle Internettrends in Dein Marketing aufzunehmen. Doch was sind denn die aktuellen Trends überhaupt?</p>
<h3 data-start="3702" data-end="3740">Videoformate bleiben dominierend</h3>
<p data-start="3741" data-end="4079">Kurzvideos sind weiterhin das stärkste Content-Format auf nahezu allen Plattformen. Entscheidend sind die ersten Sekunden: Ein klarer Einstieg, eine visuelle Überraschung oder eine provokante These erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer:innen dranbleiben. Hochwertige Technik ist dabei weniger wichtig als Relevanz und Authentizität.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Was sind Loops?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Loops, oder Endlosschleifen, sind Videos deren Ende direkt mit dem Anfang verbunden ist und die so kontinuierlich abgespielt werden können, ohne dass der oder die Nutzer:in zunächst wirklich mitbekommt, dass das Video erneut angefangen hat. Auf Instagram und TikTok wird der Content immer wieder abgespielt, bis die User:innen weiterscrollen. Wenn also das Video in einem Fluss von Neuem abspielt, interagieren die Nutzer:innen länger mit dem Content und die Marke verankert sich mehr im Bewusstsein.</div></div></div>
<h3 data-start="4444" data-end="4484">Persönliche Inhalte im B2B-Kontext</h3>
<p data-start="4485" data-end="4868">LinkedIn entwickelt sich weiter weg von reiner Unternehmenskommunikation hin zu persönlichen Perspektiven. Erfahrungsberichte, Einblicke in den Arbeitsalltag oder pointierte Beobachtungen aus dem Berufsleben erzielen oft mehr Interaktion als klassische Unternehmensposts. Memes oder GIFs können hier als Stilmittel eingesetzt werden, um Inhalte aufzulockern und greifbarer zu machen.</p>
<h3 data-start="1526" data-end="1563">Community statt Reichweitenjagd</h3>
<p data-start="1564" data-end="2024">Immer mehr Unternehmen verlagern ihren Fokus von maximaler Reichweite hin zu echter Interaktion. Kommentare, Diskussionen, geteilte Erfahrungen und wiederkehrende Gesichter im Feed gewinnen an Bedeutung. Erfolgreiche Marken stellen Fragen, greifen Community-Statements auf oder machen ihre Zielgruppe selbst zum Bestandteil des Contents. Das stärkt nicht nur die Bindung, sondern liefert gleichzeitig wertvollen Input für neue Inhalte, Produkte oder Kampagnen.</p>
<h3 data-start="2026" data-end="2077">Unperfekter Content als bewusste Entscheidung</h3>
<p data-start="2078" data-end="2515">Hochglanz verliert weiter an Relevanz. Stattdessen setzen viele Marken auf bewusst unperfekte Inhalte: wenig Schnitte, natürliche Sprache, reale Arbeitsumgebungen. Dieser Trend ist eine direkte Reaktion auf jahrelang überoptimierte Social-Media-Feeds. Nutzer:innen erwarten keine Perfektion mehr, sondern Ehrlichkeit. Für Unternehmen heißt das: Mut zur Unmittelbarkeit, auch wenn nicht jedes Video hundertprozentig durchgestylt ist.</p>
<h3 data-start="4870" data-end="4904">Sound, Musik und KI-Elemente</h3>
<p data-start="4905" data-end="5218">Musik, Sounds und Sprachfragmente verstärken Emotionen und erhöhen die Wiedererkennbarkeit von Bildern und Videos. Gleichzeitig halten KI-gestützte Effekte, Filter und Avatare Einzug in den Marketingalltag. Wichtig ist dabei, dass Technik nicht im Vordergrund steht, sondern die Botschaft unterstützt.</p>
<p data-start="4905" data-end="5218">Erfahre in einem weiteren Artikel, wie sich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wirkung-von-farben-im-marketing-farbpsychologie/" target="_blank" rel="noopener">Farbe im Marketing</a> auswirken kann.</p>
<h2 data-start="5225" data-end="5267">Risiken und Grenzen von Trend-Marketing</h2>
<p data-start="5269" data-end="5555">So wirkungsvoll Internettrends sein können, sie sind kein Garant für nachhaltigen Erfolg. Trends sind kurzlebig, Plattformen ändern ihre Mechaniken und Zielgruppen entwickeln sich weiter. Wer ausschließlich auf trendbasierte Inhalte setzt, riskiert ein unausgewogenes Content-Portfolio.</p>
<p data-start="5557" data-end="5759">Deshalb gilt: Trends sind Ergänzung, kein Ersatz. Sie sollten immer im Kontext der übergeordneten Marketingziele betrachtet werden – sei es Markenbekanntheit, Employer Branding oder Leadgenerierung. Zudem stellen einige Trends, darunter vor allem Memes und GIFs, Unternehmen auch vor Herausforderungen bezüglich des Urheberrechts.</p>
<h2 data-start="183" data-end="234">Memes und Urheberrecht: Was Du beachten solltest</h2>
<p data-start="236" data-end="724">So locker Memes wirken, rechtlich sind sie kein Spielplatz. Viele Memes basieren auf Fotos, Filmszenen, Serien, Kunstwerken oder Screenshots, die <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/memes-fuer-unternehmen-nutzen-was-ist-erlaubt/" target="_blank" rel="noopener">urheberrechtlich geschützt</a> sind. Für Unternehmen gilt deshalb ein höherer Maßstab als für private Nutzer:innen. Nur weil ein Meme weit verbreitet ist, heißt das nicht automatisch, dass es frei genutzt werden darf. Besonders problematisch sind Bilder aus Filmen, Serien oder von Fotograf:innen, deren Rechteinhaber klar identifizierbar sind.</p>
<p data-start="726" data-end="1389">Eine sichere Alternative sind eigene Meme-Templates, lizenzfreie Bilder oder gezielt erstellte Grafiken, die an bekannte Meme-Strukturen angelehnt sind, ohne geschütztes Material zu verwenden. Auch Plattformen wie Canva oder spezielle Meme-Generatoren bieten Vorlagen mit geklärten Nutzungsrechten. Wichtig ist außerdem der Kontext: Selbst bei zulässigen Vorlagen kann die kommerzielle Nutzung kritisch werden, wenn Marken, Personen oder Inhalte in herabwürdigender oder irreführender Weise dargestellt werden. Memes können im Marketing also hervorragend funktionieren, aber nur, wenn sie kreativ, respektvoll und rechtlich sauber umgesetzt sind.</p>
<h2>Fazit: Internettrends ja, aber gekonnt.</h2>
<p data-start="5810" data-end="6150">Internettrends bieten enormes Potenzial. Entscheidend ist dabei nicht unbedingt, ob Du Memes, GIFs oder virale Videos nutzt, sondern vor allem, wie Du sie einsetzt. Wenn Inhalte zur Marke passen, die Zielgruppe verstehen und den richtigen Zeitpunkt treffen, können Trends Reichweite, Interaktion und Sympathie deutlich steigern. Am Ende zählen Klarheit, Konsistenz und Relevanz. Wer diese Faktoren berücksichtigt, kann Internettrends sinnvoll nutzen, ohne sich zu verbiegen oder an Glaubwürdigkeit zu verlieren.</p>
<p>Internettrends fürs Marketing zu nutzen, ist außerdem nicht nur eine Maßnahme für B2C-Unternehmen. Auch im B2B-Bereich, je nach Branche, können Memes und Co. auf fruchtbaren Boden fallen. Schlussendlich sind ja B2B-Kund:innen auch Menschen und konsumieren Social Media genauso wie die B2C-Kund:innen. Es kommt nur darauf an, ob der Content authentisch ist, zum Unternehmen passt und immer noch aktuell ist. Wenn diese Dinge erfüllt sind, steht dem viralen Post nichts mehr im Wege.</p>
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			</item>
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		<title>21 Enterprise Content Management Systeme im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 12:02:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Marktüberblick Content Management Systeme erscheint in diesem Jahr bereits in sechster Ausgabe! Waren es in unserem ersten CMS-Marktüberblick 2018 noch 12 Lösungen, die wir gegenübergestellt haben, sind es in unser aktuellen Ausgabe bereits 21 Enterprise Content Management Systeme. Diese werden in 12 Kategorien und anhand von über 140 Kriterien einander gegenüber gestellt, um Dir ...</p>
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<strong>Der Marktüberblick Content Management Systeme erscheint in diesem Jahr bereits in sechster Ausgabe! Waren es in unserem ersten CMS-Marktüberblick 2018 noch 12 Lösungen, die wir gegenübergestellt haben, sind es in unser aktuellen Ausgabe bereits 21 Enterprise Content Management Systeme. Diese werden in 12 Kategorien und anhand von über 140 Kriterien einander gegenüber gestellt, um Dir die Auswahl einer passenden CMS-Lösung für Dein Unternehmen zu erleichtern. Eine Summary des Marktüberblicks kannst Du Dir in diesem Beitrag herunterladen.</strong></p>
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<h2>Enterprise Content Management Systeme: Der Rahmen, in dem alles stattfindet</h2>
<p>Unternehmen kommunizieren mit ihren <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> immer stärker über die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a>. Dabei hat die Zahl der Content-Gewerke und auch der Kanäle deutlich zugenommen. Eine wichtige Aufgabe von Marketing-Verantwortlichen ist es daher, den produzierten Content zu managen und dafür zu sorgen, dass er auf unterschiedlichen Kanälen distribuiert wird. Dabei ist es wichtig, dass der Content auf die Besonderheiten und Anforderungen des jeweiligen Kanals angepasst wird. Zudem ist es eine entscheidende Aufgabe, bestehenden Content schnell ersetzen, aktualisieren oder offline nehmen zu können.</p>
<p>Enterprise Content Management Systeme (CMS) sorgen für das richtige Framework und sind ein wichtiger Teil des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/" target="_blank" rel="noopener">Content Technology Stacks von Unternehmen</a>. Bei der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl einer passenden Unternehmenssoftware</a> müssen jedoch einige wichtige Aspekte bedacht werden. Von den Funktionen und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/die-wichtigsten-cms-schnittstellen-inkl-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> bis hin zu <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/seo-kriterien-cms-loesungen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Kriterien</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-kosten-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a>. Auch aktuelle <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-trends-ideale-user-experience-auf-beiden-seiten/" target="_blank" rel="noopener">Trends</a> können bei der Entscheidung den Ausschlag geben. Um Dir die Auswahl zu erleichtern und eine erste Übersicht möglicher Anbieter zu vermitteln, haben wir daher 21 kommerzieller Lösungen in folgenden Kategorien gegenübergestellt.</p>
<h2>Kategorien des Marktüberblicks</h2>
<ul>
<li>Allgemeine Informationen über die Anbieter</li>
<li>Sprachen der Bediener-Oberfläche</li>
<li>Branchenschwerpunkte der Anbieter</li>
<li>Basisfunktionen der Lösungen im Vergleich</li>
<li>Weitergehende Funktionen und Eigenschaften im Umgang mit Content</li>
<li>Schnittstellen</li>
<li>SEO-Kriterien</li>
<li>Nachhaltigkeit &amp; Soziale Gerechtigkeit</li>
<li>Rechtliche Kriterien</li>
<li>Zusätzliche Services der Anbieter</li>
<li>Preisansätze der Systeme</li>
</ul>
<h2>Diese Enterprise Content Management Systeme haben wir gegenübergestellt</h2>
<h3>CONTAILOR</h3>
<p>Hinter dem CMS CONTAILOR steht die ProComp GmbH aus Marktredwitz. Das Unternehmen ist bereits seit 1990 am Markt und beschäftigt 65 Mitarbeitende.  Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die ProComp GmbH einen Umsatz von 11 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „CONTAILOR® ist das Ergebnis von über 30 Jahren Erfahrung auf dem IT-Markt und bietet zuverlässige Individuallösungen für Kommunen, Unternehmen und Vereine. Internetpräsenzen, Shops und Speziallösungen, die sich vom restlichen Markt abheben, können erstellt und intuitiv vom Kunden gepflegt werden. Hierbei steht der persönliche Support und die Integration in bereits vorhandene Systeme im Vordergrund.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>V. FRAAS, Landkreis Wunsiedel, Stadt Marktredwitz, Verwaltungsgemeinschaft Neusorg, Hertel Grillgenuss und Hertel Hähnchen</p>
<h3>CONTENS CMS</h3>
<p>Bereits seit 1999 gibt es das Content Managementsystem der CONTENS Software GmbH. Das Unternehmen operiert von München aus und kümmert sich um seine rund 200 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Intuitives User Interface mit WYSIWYG Oberfläche, umfangreiche Features für Mehrsprachigkeit/ Übersetzung, sehr performante und kundenspezifisch erweiterbare Lösung.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>OBI, Goethe-Institut, McDonald&#8217;s, Best Western Hotels, UniCredit</p>
<h3>Contentful Content Management Platform</h3>
<p>Das Unternehmen Contentful aus Berlin vertreibt seit 2013 seine CMS-Lösung Contentful Content Management Platform. Mit nach eigenen Angaben 850 Mitarbeitenden bedient Contentful seine Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Skalierbares, Omnichannel Composable CMS mit WYSYWYG Option das mittels Marktplatz mit über 120 Lösungen kostenfrei integrierbar ist.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>HABA, alpro, Asics, Headspace, Bang &amp; Olufsen</p>
<h3>CoreMedia Content Cloud</h3>
<p>Das Unternehmen CoreMedia hat seinen Sitz in Hamburg. Bereits seit 1996 ist das Unternehmen mit seiner Lösung am Markt und beschäftigt 220 Mitarbeiter:innen, die sich um die 250 Kund:innen kümmern. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 28 Mio. EUR</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „CoreMedia Experience Cloud ist eine modulare DXP, die mehr Kanäle erreicht als jede andere Plattform. Aus einem einzigen Inhalt können Webseiten, Apps, Headless Anwendungen, eCommerce Shops, Newsletter, Digitale Anzeigen, Chatbots oder soziale Kanäle erreicht werden. Mit der Engagement Cloud kann zusätzlich mit Kunden via Chat, Video Chat, Co-Browsing, Call-Center interagiert werden.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Deutsche Bahn, CLAAS, DMG Mori, Telekom Deutschland, Finnair</p>
<h3>DynamicWeb Commerce Suite</h3>
<p>Das Unternehmen DynamicWeb Commerce Suite hat seinen Hauptsitz in Aarhus (Dk) und ist seit 1999 am Markt. In Deutschland hat es seinen Standort in Berlin. Mit etwa 200 Mitarbeitenden betreut das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 2.000 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „DynamicWeb bündelt PIM, E-Commerce, Marketing und CMS in einer leistungsstarken Commerce Suite mit Standardintegrationen zu Microsoft Dynamics ERP. Das schafft ein leistungsstarkes, skalierbares und ERP-Daten-gesteuertes E-Commerce-Erlebnis. Darüber hinaus umfasst DynamicWeb Multibrand-, Multishop- und Multisprachfunktionen sowie Selbstbedienungsportale für Kunden und Händler im B2B-Bereich.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong>Flying Tiger Copenhagen, Iden Gruppe, bellissa HAAS GmbH, Europcar, Mann + Hummel</p>
<h3>dotCMS</h3>
<p>Das Enterprise Content Management System dotCMS stammt vom gleichnamigen Unternehmen dotCMS aus Miami, Florida (USA), das seit 2007 am Markt ist. Laut eigenen Angaben zählt dotCMS aktuell 65 Mitarbeitende und 150 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „We help organizations with sophisticated content requirements create, manage and deliver content anywhere“</p>
<h3>eyebase</h3>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> k.A.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>k.A.</p>
<h3>FirstSpirit CMS</h3>
<p>FirstSpirit CMS gehört zu Crownpeak, einem Unternehmen mit Sitzen in Denver, London, Paris, Amsterdam und Dortmund. Es ist seit 1999 aktiv, hat 280 Mitarbeitende und 850 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „FirstSpirit ist eines der wenigen CMS, das sowohl tief integrierte KI als auch native Barrierefreiheit und Qualitätsicherung anbietet. Das CMS gewährleistet die Einhaltung von Vorschriften und unterstützt die zentrale Verwaltung und Pflege von Markenstandards.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Bosch | Brillux | Nintendo | Converse | Stadt Dortmund</p>
<h3>InterRed</h3>
<p>Die InterRed GmbH bietet ihre Lösung seit 1993 an. Über 10.000 Kund:innen haben diese mittlerweile im Einsatz. InterRed hat seinen Sitz in Siegen und beschäftigt 70 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „InterRed ist das zentrale Headless CMS für alle Kanäle: Online, Social, Print, E-Paper, App. Als zentraler Content Hub bietet InterRed KI-basiertes Multi Channel Publishing. Integriert sind u.a. Digital Asset Management, Maßnahmen- &amp; Themenplanung, Kommunikations- &amp; Workflowmanagement, KI &amp; Data Analytics, flexible Content-Steuerung und Technologien zur Suchmaschinenoptimierung (SEO).“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Axel Springer SE, Bühler Group, Rheinische Post Mediengruppe, Deutsche Cyber-Sicherheitsorganisation (DCSO), Wort und Bild Verlag</p>
<h3>JustRelate Interface Builder</h3>
<p>Die JustRelate Group mit Sitz in Berlin hat 200 Mitarbeitende, die sich um die Bedürfnisse von etwa 600 Kund:innen kümmern. Das Unternehmen machte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 31 Mio. EUR.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Verändern Sie die Art und Weise, wie Ihr Team Webprojekte erstellt und bereitstellt. Erstellen Sie mit unserem Tool beeindruckende Websites, Portale und Webanwendungen in wenigen Minuten. Als Schlüsselkomponente von JustRelate ermöglicht Ihnen der Interface Builder, außergewöhnliche Kundenerlebnisse über alle Kanäle hinweg zu bieten.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Siemens Healthineers | Trox | Vattenfall | Airport Nürnberg | LMU Klinikum</p>
<h3>Liferay DXP</h3>
<p>Der Anbieter Liferay ist ein Unternehmen mit Hauptsitz im kalifornischen Diamond Bar (USA). In Deutschland hat das Unternehmen seinen Standort in Eschborn bei Frankfurt a.M. Seit 2004 ist die Software verfügbar, die aktuell bei 1.200 Kund:innen im Einsatz ist. Liferay beschäftigt 1.200 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Mit der Cloud-basierten Digital Experience Platform (DXP) hilft Liferay Unternehmen bei der Bewältigung ihrer einzigartigen Herausforderungen: der Entwicklung innovativer, kundenorientierter Erlebnisse. Unsere Plattform ist Open Source, was sie zuverlässiger und sicherer macht. Mehr als 1000 Unternehmen aus den Bereichen Finance, Insurance, Fertigung und Öffentliche Hand nutzen Liferay weltweit.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Putzmeister, SCHOTT, A1 Telekom, Stuttgarter Versicherung, Konrad-Adenauer-Stiftung</p>
<h3>Magnolia DXP</h3>
<p>Der Schweizer Anbieter Magnolia International AG hat seinen Sitz bei Basel in der Schweiz sowie acht weitere global verteilte Büros. Das Unternehmen ist seit 1998 am Markt. 520 Kund:innen setzen auf die Lösung des Unternehmens, das 250 Mitarbeitende beschäftigt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Unser Integration-Layer ermöglicht es unseren Kunden, alle Umsysteme nahtlos anzubinden, so das Marketeers und Developers aus einer Quelle effizient arbeiten können.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>New York Times, Generali, BASF, Aldi, Sanofi, DHL</p>
<h3>mdc.multikat</h3>
<p>Das Unternehmen mdc.multikat hat seinen Unternehmenssitz in Bremen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Software-Suite mit integriertem PIM, MAM, CRM“</p>
<h3>Sitecore XM Cloud</h3>
<p>Der deutsche Firmensitz von Sitecore ist in Mannheim. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 2.200 Mitarbeitende und bedient nach eigenen Angaben 5.200 Kund:innen. Sitecore ist seit 2001 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Experience Manager Cloud ist ein Software-as-a-Service Headless CMS inkl. Personalisierung und WYSIWYG Editing. Zudem können unsere Kunden jederzeit auf weitere Services unser SaaS Composable Digital Experience Platform zugreifen (z.B. CDP, Commerce etc).“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>BDR Thermea, GROHE, L&#8217;Oréal, SCHOTT, Thule, United Airlines</p>
<h3>SixCMS</h3>
<p>Der Lösungsanbieter Six Offene Systeme bietet das SixCMS bereits seit 1991 an. 50 Mitarbeiter:innen sind am Sitz des Unternehmens Stuttgart für die rund 500 Kund:innen da.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Als Headless CMS ermöglicht SixCMS die plattformunabhängige Content-Ausgabe. Content wird strukturiert und medienneutral abgelegt. Große Datenmengen stellen genauso wenig eine Herausforderungen dar, wie mehrsprachige Multisites. Ein detailliertes Workflow-Management, individuell anpassbare Eingabemasken sowie präzise Rollen- und Rechtevergaben sorgen für die nötige Effizienz und Sicherheit.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Cewe Fotobuch, Spektrum der Wissenschaft Verlag, GTÜ, Land Brandenburg, Landkreis Dahme-Spreewald, Freie Hansestadt Bremen</p>
<h3>Storyblok</h3>
<p>Storyblok ist die CMS-Lösung des gleichnamigen, österreichischen Unternehmens Storyblok. Das seit 2017 am Markt agierende Unternehmen zählt mehr als 200.000 Projekte und beschäftigt 236 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Storyblok is the only content management system that empowers both developers and content teams to create and scale better content experiences across all digital channels. Storyblok was also voted #1 Customer&#8217;s choice in the January 2023 Gartner Peers Insight, received 30+ G2 badges, and achieved a 582% ROI in a 3-year period according to Forrester’s Total Economic Impact study.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Marc O’ Polo, Chronext, DM, Oatly, Nismo (Nissan Motorsports)</p>
<h3>Sulu CMS</h3>
<p>Die Sulu GmbH aus Österreich ist seit 2018 am Markt und bedient mit ihrer Lösung nach eigenen Angaben 50 Kund:innen. Das Unternehmen zählt acht Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Open source. Fit for enterprise.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Küchengötter, Allianz Cinema, BRAX, Brille24, Tchibo MOBIL</p>
<h3>TYPO3 CMS</h3>
<p>Die TYPO3 GmbH, seit 2016 aktiv, hat ihren Sitz in Düsseldorf. Hier arbeiten 20 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Als Open Source CMS ist unser Produkt lizenzkostenfrei verwendbar und kann individuell angepasst und erweitert werden.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>UNESCO | Bundesarchiv | Bundesministerium für Gesundheit | AIDA | Rotkäppchen-Mumm | Bitburger</p>
<h3>WoodWing Studio</h3>
<p>Woodwing hat seinen Sitz in Amsterdam und beschäftigt 230 Mitarbeitende. Mit den 5.000 Kund:innen erreichte das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 30 Mio. EUR. Die Lösung ist seit 2000 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „With WoodWing Studio, you can streamline your content workflow and publishing process across all digital and print channels, saving time and maximizing impact.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Bauer Media, Hearst, Trusted Media Brands, DGP, Abrams books</p>
<h3>Xperience by Kentico</h3>
<p>Hinter diesem CMS steht die Kentico Software GmbH aus Neuss. Das Unternehmen ist seit 2006 am Markt und erzielte mit seinen 4.500 Kund:innen einen Jahresumsatz von 21. Mio EUR.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Single Vendor DXP auf neuestem Tech-Stack, Hybrid Headless mit AI, sowie SaaS und On-Premise- zu einem sehr kundenfreundlichem Preis.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Mainz 05, Konica Minolta, Red Bull Salzburg, Skoda, SOS Kinderdörfer, Konditorei Junge</p>
<h3>Xpublisher</h3>
<p>Die Xpublisher GmbH ist ein Softwareunternehmen aus München. Es ist mit seiner Lösung seit 2009 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „BPMN-Workflow Engine | Metadaten-Management| offene API | Zertifikate in Bezug auf Zuverlässigkeit sowie Daten- &amp; Rechenzentrumssicherheit&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Lufthansa Technik, Heise Medien, Holtzbrinck Buchverlage (u.a. Fischer, Droemer Knaur, rowohlt, Kiepenheuer &amp; Witsch), Diogenes, Michael Page, American Society of Health-System Pharmacists (ashp), Association for Materials Protection and Performance (AMPP)</p>
<h2>Alle Anbieter haben ihre Lösungen mit sehr umfangreichen Funktionen und Features ausgestattet</h2>
<p>Alle Content Management Systeme im vorliegenden Überblick verfügen über ein breites Spektrum an Funktionen und Features. Manche gehören zur Kategorie Pflicht, manche eher zur Kür. Zunächst lässt sich sagen, dass sich alle Lösungen auf einem ähnlich guten Niveau bei den Basiseigenschaften der Tools befinden. Dazu gehören zum Beispiel ein WYSIWYG-Editor (&#8222;What you see is what you get&#8220;), also ein Editor in Echtzeit, ein Nutzer-/Berechtigungssystem, ein Datei-Management-System oder etwa Responsive Design. In diesem Marktüberblick haben wir außerdem besonderes Augenmerk auf die Kriterien Omnichannel, Datenanalyse und Headless CMS gelegt – mit ebenfalls breiter Abdeckung. Kurzum, die Grundfunktionen, die User:innen brauchen, hat jedes CMS, das im Marktüberblick verglichen wird, an Bord. Was allerdings erstaunlich ist: Auch nahezu alle weitergehenden Funktionen – also eher der Kür – decken die Anbieter mit ihren Lösungen in großen Teilen ab. Zu diesen Funktionen gehören etwa eine Möglichkeit zur Personalisierung, ein Workflow-Management, Content Staging oder eine Content Versionierung.</p>
<h2>Ein CMS als zentraler Punkt für Content braucht Schnittstellen</h2>
<p>Wichtig für ein CMS ist seine Fähigkeit, über Schnittstellen mit anderen Tools und Lösungen zu kooperieren. Gibt es zum Beispiel Schnittstellen zu <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> und zur Google Search Console? Lassen sich Analysetools von Drittanbietern wie Piwik oder eTracker anbinden? Auch die Frage nach <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Tools oder externen Shopsystemen (-&gt; siehe auch unser <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Shopsysteme</a>) und nach den gängigen Social-Media-Plattformen wurde hier abgefragt. Das Ergebnis: Fast alles ist möglich und integrierbar, aber nicht alles ist ohne Aufwand oder Zusatzkosten im Funktionsumfang der Lösungen enthalten. Anwender sollten also auf ihr Tools-Setup schauen und prüfen, inwieweit ein CMS-Anbieter eine Integration zulässt. In diesem Marktüberblick haben wir außerdem explizit nach Schnittstellen zu <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management (DAM) Systemen</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management (PIM) Lösungen</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systemen</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Customer Data Plattformen</a> gefragt. Und auch hier sind Anbindungen bei den meisten CMS-Anbietern möglich.</p>
<h2>Content muss sichtbar sein und ein CMS muss dabei helfen</h2>
<p>Wozu Content produzieren, wenn er nicht gefunden wird? An diesem Satz ist viel Wahres dran. Er zeigt gleichzeitig die Wichtigkeit von SEO-Kriterien bei einem CMS – und die haben wir abgefragt. Die gute Nachricht: Alle Anbieter verfügen über sehr gute Möglichkeiten, den Content <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">suchmaschinenoptimiert</a> darzustellen. Dazu gehören u.a. die Möglichkeit, individuelle Snippets zu erstellen, die Möglichkeit von Breadcrumb-Navigation oder das Verhindern von <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">Duplicate Content</a> durch ein Canonical Attribute. Grundsätzlich solltest Du prüfen, ob die SEO-Software, die Du eventuell bereits als Stand-Alone Lösung im Einsatz hast, in das CMS integrierbar ist.</p>
<h2>Rechtliche Kriterien</h2>
<p>Natürlich sind auch rechtliche Kriterien bei der Auswahl von Software ein nicht zu unterschätzender Faktor. Gerade vor dem Hintergrund der datenschutzrechtlichen Bestimmungen kann es relevant sein, wo die Server des Anbieters stehen oder ob es einen standardisierten Vertrag für die Auftragsdatenverarbeitung gibt. Auch die Frage nach Zertifizierungen ist in diesem Kontext relevant. Hier gibt es Unterschiede bei den Anbietern innerhalb des Marktvergleichs, wobei man gleichzeitig feststellen muss, dass die Unternehmen hier auf einem guten Standard sind. Übrigens gibt es auch unabhängig von den Anbietern einige rechtliche Fallstricke bei der Überlassung von Content Management Systemen. Hierzu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/recht-vertrag-contentmanagementsysteme/" target="_blank" rel="noopener">findest Du einen Gastartikel von Rechtsanwalt Christian Solmecke</a>.</p>
<h2>Preismodelle der Enterprise Content Management Systeme-Anbieter sehr unterschiedlich, die Höhe der Kosten auch</h2>
<p>Wer ein CMS auswählt, schaut natürlich auch auf den Preis. Dazu ist es interessant zu wissen, woraus sich denn die Kosten der Software für ein Unternehmen zusammensetzen. Hier gibt es große Unterschiede: Während bei manchen Anbietern die Kosten vor allem über die Anzahl der Nutzer:innen oder Installationen entstehen, sind es bei anderen die Anzahl an Besucher:innen/Views, die die betreffende Website hat. Auch das Modell, bei dem je nach Menge der eingesetzten Funktionsmodule der Lösung abgerechnet wird, wurde genannt. Bei den monatlichen Mindestkosten für die Software gibt es große Unterschiede. Hier liegt die Spannweite zwischen 49 EUR und 41.000 EUR – zumindest bei den Anbietern, die Angaben zu dieser Frage gemacht haben.</p>
<p>Überhaupt lassen sich die Anbieter bei den Kosten nur ungern festnageln. So ist es beispielsweise auch bei der Frage nach den Setup-Kosten, denn die Implementierung eines CMS kann sehr aufwendig sein. Hier haben viele Anbieter keine Angaben gemacht. Gleichzeitig bieten einige Anbieter aber auch ein kostenfreies Setup an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/">21 Enterprise Content Management Systeme im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>B2B Social Media Trends 2025: neuste Studienergebnisse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 08:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Instagram]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob LinkedIn, Instagram oder YouTube, Social Media Plattformen spielen bei B2B-Marketeers eine zentrale Rolle in der Marketingstrategie. Doch wie nutzen Unternehmen die Kanäle heute und welche Trends bestimmen die kommenden Jahre? Antworten liefert die aktuelle B2B Social Media Studie 2025/26 von Althaller Communication, die bereits zum 15. Mal das Verhalten von Unternehmen im DACH-Raum ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/b2b-social-media-trends-2025-neuste-studienergebnisse/">B2B Social Media Trends 2025: neuste Studienergebnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egal ob LinkedIn, Instagram oder YouTube, Social Media Plattformen spielen bei B2B-Marketeers eine zentrale Rolle in der Marketingstrategie. Doch wie nutzen Unternehmen die Kanäle heute und welche Trends bestimmen die kommenden Jahre? Antworten liefert die aktuelle B2B Social Media Studie 2025/26 von Althaller Communication, die bereits zum 15. Mal das Verhalten von Unternehmen im DACH-Raum analysiert. Sie bietet so einen einzigartigen Langzeitblick auf die Entwicklung der B2B-Kommunikation. Wir haben die wichtigsten Fakten für Dich zusammengefasst.</strong></p>
<p>Kurzer Spoiler vorweg: Das zentrale Ergebnis lautet, die Ära des „Mehr ist besser“ ist vorbei. Unternehmen gehen selektiver, professioneller und datengetriebener mit Social Media um. Es geht also um Qualität statt Quantität.</p>
<h2><strong>Die Studie: B2B Social Media Trends 2025</strong></h2>
<p>Für die B2B Social Media Studie 2025/26 wurden insgesamt 870 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Datenerhebung erfolgte über eine strukturierte Online-Befragung, die gezielt an Netzwerkkontakte sowie Partner im Medienumfeld ausgespielt wurde. Die Studie bildet damit ein breites Spektrum an Branchen, Unternehmensgrößen und Organisationsformen ab und liefert belastbare, repräsentative Einblicke in die Social-Media-Kommunikation im B2B-Sektor.</p>
<h2 data-start="1080" data-end="1135">Plattform-Konsolidierung: Qualität statt Quantität</h2>
<p data-start="1136" data-end="1352">Die Studie zeigt klar: Alle großen Netzwerke verlieren an Nutzungsanteilen. Anstatt auf allen Kanälen gleichzeitig präsent zu sein, bündeln B2B-Unternehmen ihre Ressourcen und setzen auf wenige Kernplattformen.</p>
<ul data-start="1354" data-end="1840">
<li data-start="1354" data-end="1513">
<p data-start="1356" data-end="1513"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> bleibt das Rückgrat der B2B-Kommunikation – kein anderer Kanal eignet sich so stark, um Fachlichkeit und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Thought Leadership</a> zu transportieren.</p>
</li>
<li data-start="1514" data-end="1641">
<p data-start="1516" data-end="1641"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> gewinnt im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/employer-branding-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Employer Branding</a> an Bedeutung und wird zunehmend für die Ansprache von Nachwuchstalenten genutzt.</p>
</li>
<li data-start="1642" data-end="1764">
<p data-start="1644" data-end="1764"><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/marketing-auf-youtube-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> etabliert sich als Hub für Fach- und Erklärvideos, die komplexe Produkte oder Services anschaulich machen.</p>
</li>
<li data-start="1765" data-end="1840">
<p data-start="1767" data-end="1840">Dagegen verlieren <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>, Xing und X/Twitter spürbar an Relevanz.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1842" data-end="1935">Damit wird die Social-Media-Landschaft im B2B zwar schmaler, aber zugleich professioneller.</p>
<h2 data-start="1937" data-end="1976">Budget-Polarisierung im B2B-Sektor</h2>
<p data-start="1977" data-end="2156">Ein weiterer Trend: Die Budgets entwickeln sich auseinander. Im Durchschnitt investieren Unternehmen rund 5.000 Euro pro Monat in Social Media. Doch die Schere geht hier weit auseinander:</p>
<ul data-start="2158" data-end="2477">
<li data-start="2158" data-end="2260">
<p data-start="2160" data-end="2260">Knapp 60 % bleiben unter dieser Grenze. Social Media ist für sie noch immer ein Low-Budget-Thema.</p>
</li>
<li data-start="2261" data-end="2477">
<p data-start="2263" data-end="2477">Nur 9 % der Unternehmen investieren mehr als 50.000 Euro monatlich. Diese Ausreißer – oft Konzerne oder digital getriebene Branchen – heben sich deutlich ab, sowohl in Professionalität als auch in Reichweite.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2479" data-end="2641">Die Konsequenz: Viele Unternehmen laufen Gefahr, Social Media in seiner strategischen Bedeutung für Recruiting, Kundenbindung und Markenaufbau zu unterschätzen.</p>
<h2 data-start="2643" data-end="2678">Paid Content als Standardhebel</h2>
<p data-start="2679" data-end="2934">Organische Reichweite reicht im B2B kaum noch aus. Bereits 36,6 % der Social-Media-Budgets fließen in Paid Content wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Ads</a> oder Sponsored Posts. Fast die Hälfte der befragten Unternehmen kombiniert organische und bezahlte Inhalte, Tendenz steigend.</p>
<p data-start="2936" data-end="3233">Besonders spannend: Immer mehr Unternehmen überschreiten die Marke von 50 % Paid-Anteil. Wer also Reichweite will, muss zahlen. Oder?</p>
<p data-start="2936" data-end="3233"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst noch tiefer in das Thema B2B-Kommunikation eintauchen?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37595 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Kommunikation-im-Mittelstand-300x169.png" alt="" width="300" height="169" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Kommunikation-im-Mittelstand-300x169.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Kommunikation-im-Mittelstand-1200x675.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Kommunikation-im-Mittelstand-768x432.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Kommunikation-im-Mittelstand-1536x864.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Kommunikation-im-Mittelstand-335x188.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Kommunikation-im-Mittelstand-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Kommunikation-im-Mittelstand-1080x608.png 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Kommunikation-im-Mittelstand.png 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-kommunikation-im-mittelstand-als-erfolgsfaktor/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Kommunikation als Erfolgsfaktor im Mittelstand</a> gehen wir nicht nur auf Social Media, sondern auch auf PR- und Content-Maßnahmen ein, mit denen Du Dein Unternehmen klar präsentierst. Lade Dir das Whitepaper kostenlos herunter und erfahre, wie Du richtig kommunizierst.</div></div></div></p>
<h2 data-start="3235" data-end="3273">Herausforderungen der Unternehmen</h2>
<p data-start="3274" data-end="3342">Die größten Stolpersteine im Social-Media-Alltag sind laut Studie:</p>
<ul data-start="3344" data-end="3765">
<li data-start="3344" data-end="3401">
<p data-start="3346" data-end="3401"><strong data-start="3346" data-end="3366">Ressourcenmangel</strong> – zu wenig Personal oder Budget.</p>
</li>
<li data-start="3402" data-end="3526">
<p data-start="3404" data-end="3526"><strong data-start="3404" data-end="3427">Content-Generierung</strong> – kontinuierlich relevanten, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sie-mit-geringem-risiko-ins-content-marketing-einsteigen/" target="_blank" rel="noopener">hochwertigen Content</a> zu liefern, bleibt die größte Herausforderung.</p>
</li>
<li data-start="3527" data-end="3668">
<p data-start="3529" data-end="3668"><strong data-start="3529" data-end="3554">Know-how und Prozesse</strong> – fehlendes Fachwissen, mangelnde Unterstützung und unklare Verantwortlichkeiten bremsen viele Unternehmen aus.</p>
</li>
<li data-start="3669" data-end="3765">
<p data-start="3671" data-end="3765"><strong data-start="3671" data-end="3689">Nachhaltigkeit</strong> – langfristige Strategien und messbare Ziele sind häufig nicht etabliert.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3767" data-end="3874">Damit zeigt sich: Professionalisierung ist nicht nur eine Frage des Budgets, sondern auch der Strukturen.</p>
<h2 data-start="3876" data-end="3918">Chancen durch Agentur-Partnerschaften</h2>
<p data-start="3919" data-end="4120">Um diese Lücken zu schließen, setzen immer mehr Unternehmen auf externe Unterstützung. Bereits 52 % der Befragten binden Agenturen aktiv ein. Ihr Mehrwert geht weit über reine KI-Lösungen hinaus:</p>
<ul data-start="4122" data-end="4506">
<li data-start="4122" data-end="4202">
<p data-start="4124" data-end="4202"><strong data-start="4124" data-end="4140">Kreativität:</strong> Entwicklung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/storytelling-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Storytelling</a>, Kampagnen und Markenidentität</p>
</li>
<li data-start="4203" data-end="4289">
<p data-start="4205" data-end="4289"><strong data-start="4205" data-end="4221">Komplexität:</strong> Umsetzung hochwertiger Formate wie Video, Animation oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/corporate-podcast/" target="_blank" rel="noopener">Podcasts</a></p>
</li>
<li data-start="4290" data-end="4363">
<p data-start="4292" data-end="4363"><strong data-start="4292" data-end="4307">Sicherheit:</strong> Expertise in Recht, Compliance und Qualitätssicherung</p>
</li>
<li data-start="4364" data-end="4431">
<p data-start="4366" data-end="4431"><strong data-start="4366" data-end="4380">Effizienz:</strong> Know-how in Paid Media und Performance-Marketing</p>
</li>
<li data-start="4432" data-end="4506">
<p data-start="4434" data-end="4506"><strong data-start="4434" data-end="4461">Strategie &amp; Innovation:</strong> Zugang zu Tools, Netzwerken und Schulungen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4508" data-end="4647">Damit werden <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-so-finden-sie-die-passende-pr-agentur/" target="_blank" rel="noopener">Agenturen</a> zu echten Wachstums­ermöglichern, die Unternehmen helfen, Social Media als strategisches Instrument zu etablieren.</p>
<h2 data-start="4649" data-end="4685">B2B Social Media Trends: Von der Masse zur Klasse</h2>
<p data-start="4686" data-end="5055">Die Ergebnisse der B2B Social Media Studie 2025/26 zeigen: Die wilde Wachstumsphase ist vorbei, Social Media im B2B tritt in eine Reifephase ein. Unternehmen konzentrieren sich auf wenige Plattformen, investieren selektiver und professionalisieren ihre Inhalte. Paid Content wird zum Standard, während Ressourcen- und Know-how-Engpässe den Handlungsdruck erhöhen. Und holen sich bei Bedarf eben auch Hilfe.</p>
<p data-start="5057" data-end="5408">Für B2B-Unternehmen bedeutet das: Klare Strategien, fokussierte Plattformwahl und professionelle Unterstützung sind entscheidend, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Wer jetzt in Qualität investiert, sichert sich die besten Chancen auf Reichweite, Markenaufbau und Recruiting-Erfolg in einer zunehmend wettbewerbsintensiven Plattformökonomie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/b2b-social-media-trends-2025-neuste-studienergebnisse/">B2B Social Media Trends 2025: neuste Studienergebnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Memes für Unternehmen nutzen – was ist erlaubt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 12:54:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Memes sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken und längst auch in der Unternehmenskommunikation angekommen. Ob witzige Katzenbilder, sarkastische Screenshots oder satirische Text-Bild-Kombinationen: Memes funktionieren über Humor, Wiedererkennung und virale Dynamik. Genau deshalb sind sie für viele Unternehmen attraktiv. Doch was vielen nicht bewusst ist: Nicht jedes Meme darf einfach so geteilt oder nachgebaut werden, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="384" data-end="451"><strong>Memes sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken und längst auch in der Unternehmenskommunikation angekommen. Ob witzige Katzenbilder, sarkastische Screenshots oder satirische Text-Bild-Kombinationen: Memes funktionieren über Humor, Wiedererkennung und virale Dynamik. Genau deshalb sind sie für viele Unternehmen attraktiv. Doch was vielen nicht bewusst ist: Nicht jedes Meme darf einfach so geteilt oder nachgebaut werden, schon gar nicht im professionellen Kontext. Wer Memes auf dem Unternehmensprofil nutzen will, sollte die rechtlichen Spielregeln kennen.</strong></p>
<h2 data-start="384" data-end="451">Wenn Conni plötzlich viral geht und der Verlag nicht mitlacht</h2>
<p data-start="453" data-end="1105">Wie groß die Reichweite von Memes sein kann, zeigte jüngst der Fall rund um die Kinderbuchfigur Conni. Zahlreiche Social-Media-Nutzer:innen hatten humorvolle Conni-Memes veröffentlicht, in denen sie satirisch mit den stereotypen Buchtiteln der Figur spielten. Die Inhalte gingen viral, doch der Verlag zeigte sich wenig begeistert und wies öffentlich darauf hin, dass diese Art der Nutzung nicht genehmigt sei. So liest sich in der <a href="https://www.carlsen.de/sites/default/files/2025-06/Conni-Memes_FAQ.pdf?srsltid=AfmBOopS3Jclgh2gT2r9mAqhUp8XcObN4ckr6jN8TCbKror1LyexxWar" target="_blank" rel="nofollow noopener">Pressemitteilung</a>:</p>
<blockquote>
<p data-start="453" data-end="1105"><strong>Sind Conni-Memes im Netz vom Verlag genehmigt?</strong> Nein. Für keines der im Umlauf befindlichen Conni-Memes liegt eine Genehmigung oder Freigabe des Verlages vor. Dies betrifft sowohl die kommerzielle Nutzung der Conni-Memes und des Marken-Logos durch Unternehmen wie auch deren Nutzung durch Vereine, Verbände, Parteien, Interessengruppen oder anderer Personen, die Conni zur Botschafterin gleich welcher Inhalte machen.</p>
<p data-start="453" data-end="1105"><strong>Geht der Verlag gegen Verstöße gegen das Urheber-, Marken- oder Titelrecht vor?</strong> Ja. Der Verlag distanziert sich von menschenverachtenden, rassistischen, gewaltverherrlichenden und pornografischen Verwendungen der Conni-Figur und lässt im gegebenen Fall rechtliche Schritte prüfen. Auch Nutzungen zu kommerziellen, werblichen, Marketing- und ähnlichen Zwecken kann der Verlag nicht akzeptieren</p>
</blockquote>
<p data-start="453" data-end="1105">Zwar blieben also bisher rechtliche Konsequenzen aus, doch das Signal war eindeutig: Auch bei scheinbar harmlosen Memes kann es rechtliche Grenzen geben. Wer mehr über die Conni-Thematik lesen will, die Kolleg:innen der Onlinehändler News haben dazu einen spannenden <a href="https://www.onlinehaendler-news.de/recht/rechtsfragen/conni-memes-im-netz-was-ist-erlaubt-was-verboten?utm_campaign=%5BOHN%5D%20Weekly%20Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;_hsenc=p2ANqtz--Z9ObqbgRN1IWgieEmtv6ua46ocERucVsP89ltdU1HEoYn68nnP9qpY47i3ktpItwAEhmgNRC9zGZYwTuA6fN11Tk1mgwR46KSQife-z_h__E099E&amp;_hsmi=113047500&amp;utm_content=113047500&amp;utm_source=hs_email" target="_blank" rel="nofollow noopener">Beitrag</a> verfasst.</p>
<p data-start="1107" data-end="1258">Für Unternehmen, die Memes als kreatives Marketing-Tool einsetzen wollen, stellt sich deshalb eine zentrale Frage: <strong data-start="1222" data-end="1258">Was ist erlaubt und was nicht?</strong></p>
<h2 data-start="1260" data-end="1309">Warum Memes für Unternehmen so attraktiv sind</h2>
<p data-start="1311" data-end="1503">Ob auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook,</a> Memes sprechen Menschen an. Sie sind kurz, visuell, emotional und häufig witzig. Für Unternehmen bieten sie gleich mehrere Vorteile:</p>
<ul data-start="1505" data-end="1775">
<li data-start="1505" data-end="1578">
<p data-start="1507" data-end="1578"><strong data-start="1507" data-end="1527">Hohe Reichweite:</strong> Memes werden oft geteilt, geliket und kommentiert.</p>
</li>
<li data-start="1579" data-end="1662">
<p data-start="1581" data-end="1662"><strong data-start="1581" data-end="1604">Kulturelle Relevanz:</strong> Sie greifen aktuelle <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/internettrends-in-der-marketingstrategie/" target="_blank" rel="noopener">Trends</a>, Popkultur und Zeitgeist auf.</p>
</li>
<li data-start="1663" data-end="1775">
<p data-start="1665" data-end="1775"><strong data-start="1665" data-end="1688">Engagement-Booster:</strong> Wer es schafft, den richtigen Ton zu treffen, sorgt für Interaktion und Markenbindung.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1777" data-end="2000">Gerade im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/employer-branding-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Employer Branding</a> oder im Social Media Marketing zeigen sich Memes als besonders effektives Mittel, um Persönlichkeit zu zeigen und Aufmerksamkeit zu gewinnen. Doch mit der Leichtigkeit kommt auch Verantwortung.</p>
<h2 data-start="2002" data-end="2035">Was rechtlich zu beachten ist</h2>
<p data-start="2037" data-end="2228">Memes wirken oft wie freies Internet-Gut. Doch in den meisten Fällen basieren sie auf fremdem Material: Bildern, Serien, Marken oder Persönlichkeiten. Und das kann juristisch heikel werden.</p>
<h3 data-start="2230" data-end="2285">1. <strong data-start="2238" data-end="2285">Urheberrecht – das Bild gehört fast nie Dir</strong></h3>
<p data-start="2286" data-end="2668">Die häufigste Rechtsquelle für Probleme: das Urheberrecht. Sobald ein Meme ein Foto, ein Screenshot, eine Illustration oder ein Motiv enthält, das nicht selbst erstellt wurde oder unter freier Lizenz steht, liegt in der Regel eine urheberrechtlich geschützte Vorlage vor. Die bloße Verfremdung oder das Hinzufügen eines lustigen Spruchs reicht nicht, um die Nutzung zu legalisieren.</p>
<p data-start="2670" data-end="2813"><strong data-start="2670" data-end="2686">Praxis-Tipp:</strong> Verwende nur lizenzfreies Material (z. B. über Pixabay, Unsplash oder spezielle Meme-Generatoren) oder erstelle eigene Bilder.</p>
<p data-start="2670" data-end="2813"></p>
<h3 data-start="2815" data-end="2883">2. <strong data-start="2823" data-end="2883">Persönlichkeitsrechte – auch Promis sind nicht vogelfrei</strong></h3>
<p data-start="2884" data-end="3171">Sogar wenn eine abgebildete Person prominent ist: Ihr Bild darf nicht ohne weiteres für Memes genutzt werden. Das sogenannte Recht am eigenen Bild schützt auch bekannte Persönlichkeiten vor unfreiwilliger Meme-Karriere, insbesondere, wenn der Kontext entstellend oder beleidigend wirkt.</p>
<h3 data-start="3173" data-end="3244">3. <strong data-start="3181" data-end="3244">Markenrecht – Logos, Namen und Farben mit Vorsicht genießen</strong></h3>
<p data-start="3245" data-end="3525">Viele Memes spielen bewusst mit bekannten Marken, Slogans oder Corporate Designs. Das kann funktionieren, oder teuer werden. Sobald eine Markenverwechslung droht oder eine Marke in schlechtem Licht erscheint, kann die Grenze zur Markenrechtsverletzung schnell überschritten sein.</p>
<p data-start="3527" data-end="3666"><strong data-start="3527" data-end="3543">Praxis-Tipp:</strong> Memes mit markenähnlichen Elementen sollten humorvoll, aber eindeutig satirisch sein und nicht wie echte Werbung wirken.</p>
<h3 data-start="3668" data-end="3750">4. <strong data-start="3676" data-end="3750">Satire, Parodie und das „Zitatrecht“ – Grauzonen statt Freifahrtschein</strong></h3>
<p data-start="3751" data-end="4130">Zwar erlaubt das Urheberrecht unter engen Voraussetzungen Zitate oder parodistische Nutzungen, aber: Diese Ausnahmen greifen selten bei klassischen Internet-Memes. Wer ein Bild übernimmt und einen lustigen Spruch ergänzt, befindet sich meist nicht auf der sicheren Seite. Gerichte urteilen streng und im Einzelfall. Die Grenze zwischen Satire und Rechtsverletzung ist fließend.</p>
<h2 data-start="4132" data-end="4181">Best Practices für rechtssichere Meme-Nutzung</h2>
<p data-start="4183" data-end="4313">Du willst Memes in Deinem Unternehmensprofil nutzen und dabei kein rechtliches Risiko eingehen? Hier sind praktische Empfehlungen:</p>
<ol data-start="4315" data-end="4966">
<li data-start="4315" data-end="4443">
<p data-start="4318" data-end="4443"><strong data-start="4318" data-end="4350">Setze auf eigene Kreationen.</strong> Fotografiere intern, illustriere selbst oder verwende Avatare bzw. Icons mit offener Lizenz.</p>
</li>
<li data-start="4444" data-end="4582">
<p data-start="4447" data-end="4582"><strong data-start="4447" data-end="4517">Nutze Meme-Vorlagen mit Creative Commons oder aus Meme-Generatoren</strong>, die ausdrücklich für die kommerzielle Nutzung freigegeben sind.</p>
</li>
<li data-start="4583" data-end="4704">
<p data-start="4586" data-end="4704"><strong data-start="4586" data-end="4657">Finger weg von geschützten Marken, Serien, Figuren oder Promi-Fotos</strong>, es sei denn, Du hast eine explizite Freigabe.</p>
</li>
<li data-start="4705" data-end="4836">
<p data-start="4708" data-end="4836"><strong data-start="4708" data-end="4767">Vermeide herabwürdigende oder politisch heikle Inhalte.</strong> Humor ist erlaubt, aber nur, wenn er nicht auf Kosten anderer geht.</p>
</li>
<li data-start="4837" data-end="4966">
<p data-start="4840" data-end="4966"><strong data-start="4840" data-end="4879">Teste intern den „Shitstorm-Check“:</strong> Würdest Du dieses Meme auch posten, wenn es doppelt so viele Leute sehen wie erwartet?</p>
</li>
</ol>
<h2 data-start="4968" data-end="5012">Memes für Unternehmen: Kreativ sein, aber mit Weitblick</h2>
<p data-start="5014" data-end="5386">Memes können die Sichtbarkeit Deines Unternehmens deutlich steigern, vorausgesetzt, sie sind gut gemacht, zielgruppengerecht und rechtlich einwandfrei. Wer humorvoll kommunizieren will, muss sich seiner Verantwortung bewusst sein. Mit den richtigen Quellen, etwas Medienrecht-Wissen und einem Hauch Selbstironie steht dem erfolgreichen Meme-Marketing aber nichts im Wege.</p>
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		<title>Meta Ad-Tools: So optimierst Du Deine Kampagnen mit den neuen Conversion-Features von Meta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 09:19:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Meta Ads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel ist Dir eine Conversion wirklich wert? Mit den neuen Meta Ad-Tools erhalten Marketeers endlich mehr Kontrolle über die Bewertung und Steuerung ihrer Kampagnen. Statt nur Klicks zu zählen, kannst Du nun den tatsächlichen Geschäftswert einzelner Leads in den Fokus rücken und Deine Werbemaßnahmen gezielter optimieren. Dieser Artikel zeigt Dir, wie Du die neuen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie viel ist Dir eine Conversion wirklich wert? Mit den neuen Meta Ad-Tools erhalten Marketeers endlich mehr Kontrolle über die Bewertung und Steuerung ihrer Kampagnen. Statt nur Klicks zu zählen, kannst Du nun den tatsächlichen Geschäftswert einzelner Leads in den Fokus rücken und Deine Werbemaßnahmen gezielter optimieren. Dieser Artikel zeigt Dir, wie Du die neuen Funktionen wie Value Optimization und Incremental Attribution strategisch einsetzt, welche technischen Voraussetzungen Du brauchst und worauf Du bei der Implementierung achten solltest.</strong></p>
<h2 data-start="779" data-end="808">Warum neue Meta Ad-Tools?</h2>
<p data-start="810" data-end="976"><a href="https://www.facebook.com/business/news/optimize-conversions-for-business-values" target="_blank" rel="nofollow noopener">Meta</a> entwickelt seine Werbeplattform stetig weiter, mit dem Ziel, Werbetreibenden mehr Granularität und strategische Steuerung zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen:</p>
<ul data-start="978" data-end="1408">
<li data-start="978" data-end="1101">
<p data-start="980" data-end="1101"><strong data-start="980" data-end="1028">Conversion Value Rules (Value Optimization):</strong> Fokus auf den tatsächlichen Geschäftswert einzelner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> oder Verkäufe.</p>
</li>
<li data-start="1102" data-end="1198">
<p data-start="1104" data-end="1198"><strong data-start="1104" data-end="1132">Incremental Attribution:</strong> Einordnung, ob eine Anzeige wirklich den Unterschied gemacht hat.</p>
</li>
<li data-start="1199" data-end="1306">
<p data-start="1201" data-end="1306"><strong data-start="1201" data-end="1231">Custom Attribution Models:</strong> Auswahl passender Attributionsmodelle, von Last Click bis datengetrieben.</p>
</li>
<li data-start="1307" data-end="1408">
<p data-start="1309" data-end="1408"><strong data-start="1309" data-end="1335">Analytics-Integration:</strong> Verbindung mit externen Tools wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> oder Adobe Analytics.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1410" data-end="1700">Meta reagiert damit auf die wachsenden Anforderungen im datengetriebenen Marketing: Nicht alle Conversions sind gleich viel wert und auch nicht jede Anzeige ist entscheidend für den Abschluss. Die neuen Ad-Tools helfen dabei, genau das zu erkennen und Kampagnen entsprechend auszurichten.</p>
<p data-start="1410" data-end="1700"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Facebook-Ads</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36753 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Ads-Grundlagen-300x200.jpg" alt="Facebook Ads Grundlagen" width="278" height="185" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Ads-Grundlagen-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Ads-Grundlagen-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Ads-Grundlagen-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Ads-Grundlagen-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Ads-Grundlagen.jpg 1536w" sizes="(max-width: 278px) 100vw, 278px" />In unserem Grundlagenartikel erfährst Du, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-ads-grundlagen-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener">Facebook Ads</a> funktionieren, welche Kampagnenziele wichtig sind und worauf Du beim Setup achten solltest. Ideal für alle, die mit Facebook-Werbung starten wollen.</p>
<p data-start="1410" data-end="1700"></div></div></div></p>
<h2 data-start="1707" data-end="1754">Was ist neu? Die Meta Ad-Tools im Überblick</h2>
<h3 data-start="1756" data-end="1813">Value Optimization: Conversion-Werte sichtbar machen</h3>
<p data-start="1815" data-end="2220">Mit der „Value Optimization“ kannst Du nicht nur messen, <em data-start="1872" data-end="1876">ob</em> jemand konvertiert hat, sondern <em data-start="1910" data-end="1924">wie wertvoll</em> diese Conversion war. Beispiel: Ein:e Kund:in, der oder die eine kostenlose Testversion abschließt, hat einen anderen Wert als jemand, der ein Jahresabo bucht. Meta erlaubt Dir jetzt, diese Unterschiede abzubilden und Deine Budgets dort einzusetzen, wo der höchste geschäftliche Nutzen entsteht.</p>
<h3 data-start="2222" data-end="2286">Incremental Attribution: Was bringt Deine Anzeige wirklich?</h3>
<p data-start="2288" data-end="2612">Dieses Feature ist Gold wert für alle, die sich fragen: „Hätte der Lead auch ohne Anzeige konvertiert?“ Incremental Attribution zeigt Dir, welchen inkrementellen Beitrag eine Anzeige zur Conversion geleistet hat. Also ob sie den Ausschlag gegeben hat oder nicht. Besonders spannend für Kampagnen mit langer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Buyer’s Journey</a>.</p>
<h3 data-start="2614" data-end="2679">Custom Attribution Models: Endlich nicht mehr nur Last Click</h3>
<p data-start="2681" data-end="2978">Meta bietet nun verschiedene Attributionsmodelle an, darunter auch datengetriebene Varianten. Du kannst flexibel auswählen, ob Du lieber nach First Click, Last Click, gleichmäßiger Verteilung oder datenbasierter Berechnung bewerten willst. Das erlaubt eine deutlich realistischere Erfolgsmessung.</p>
<h3 data-start="2980" data-end="3033">Analytics-Integration: Alle Daten, eine Wahrheit</h3>
<p data-start="3035" data-end="3309">Meta erlaubt es Dir nun, Conversion-Events direkt mit externen Analytics-Plattformen zu synchronisieren. So erhältst Du kanalübergreifende Reports und kannst Meta-Daten mit Google Analytics oder Adobe auswerten. Ein großer Schritt hin zu echter Marketing-Wirkungsmessung.</p>
<p data-start="3035" data-end="3309"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marketing Basics: Instagram</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_33777" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33777 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-300x200.jpg" alt="Marketing auf Instagram" width="356" height="237" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-1536x1024.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-2048x1365.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 356px) 100vw, 356px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-vector/instagram-profile-interface-template-with-mobile-phone_6977649.htm#from_view=detail_alsolike" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span> Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Basics</a> dienen als Starthilfe für jeden, der auf Instagram wirklich durchstarten will. Vom Set-Up bis zu praktischen Tipps im Alltag: Hier erfährst Du alles, sodass Du Dein Unternehmen auf Instagram positionieren kannst.</p>
<p data-start="3035" data-end="3309"></div></div></div></p>
<h2 data-start="3316" data-end="3360">So funktionieren die Tools in der Praxis</h2>
<h3 data-start="3362" data-end="3390">Voraussetzungen &amp; Setup</h3>
<ul data-start="3392" data-end="3635">
<li data-start="3392" data-end="3458">
<p data-start="3394" data-end="3458">Meta Pixel oder Conversions API muss korrekt implementiert sein.</p>
</li>
<li data-start="3459" data-end="3547">
<p data-start="3461" data-end="3547"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ein-crm-mehr-als-kundendaten-speichern/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systeme</a> sollten mit Meta verknüpft sein (z. B. über LeadsBridge oder direkte API).</p>
</li>
<li data-start="3548" data-end="3635">
<p data-start="3550" data-end="3635">Für Value Rules müssen spezifische Conversion-Typen und deren Werte definiert werden.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="3637" data-end="3671">Schritt-für-Schritt-Anleitung</h3>
<ol data-start="3673" data-end="4208">
<li data-start="3673" data-end="3810">
<p data-start="3676" data-end="3810"><strong data-start="3676" data-end="3698">CRM-Events mappen:</strong> Weise Deinen Leads unterschiedliche Werte zu. Z. B. je nach Produktkategorie oder Abschlusswahrscheinlichkeit.</p>
</li>
<li data-start="3811" data-end="3942">
<p data-start="3814" data-end="3942"><strong data-start="3814" data-end="3855">Value Rules im Werbekonto einrichten:</strong> Lege Regeln fest wie „Wenn Region = DACH und Produkt = Enterprise, dann Wert = 500 €“.</p>
</li>
<li data-start="3943" data-end="4075">
<p data-start="3946" data-end="4075"><strong data-start="3946" data-end="3976">Attributionsmodell wählen:</strong> Wähle je nach Funnel-Typ das passende Modell, etwa datengetrieben bei komplexer Customer Journey.</p>
</li>
<li data-start="4076" data-end="4208">
<p data-start="4079" data-end="4208"><strong data-start="4079" data-end="4116">Analytics-Verknüpfung aktivieren:</strong> Richte die Verbindung zu Google Analytics oder Adobe ein, um kanalübergreifend auszuwerten.</p>
</li>
</ol>
<h2 data-start="4215" data-end="4273">Was bringt’s konkret? Drei Vorteile für Dein Marketing</h2>
<ol data-start="4275" data-end="4778">
<li data-start="4275" data-end="4452">
<p data-start="4278" data-end="4452"><strong data-start="4278" data-end="4323">Mehr ROAS durch wertbasierte Optimierung:</strong><br data-start="4323" data-end="4326" />Statt auf schiere Lead-Zahl zu optimieren, kannst Du auf Leads mit hohem Potenzial bieten. Das bringt mehr Euro pro Klick.</p>
</li>
<li data-start="4454" data-end="4602">
<p data-start="4457" data-end="4602"><strong data-start="4457" data-end="4492">Bessere Entscheidungsgrundlage:</strong><br data-start="4492" data-end="4495" />Incremental Attribution zeigt, welche Kampagnen wirklich wirken und welche Du besser stoppen solltest.</p>
</li>
<li data-start="4604" data-end="4778">
<p data-start="4607" data-end="4778"><strong data-start="4607" data-end="4644">Zentrale Steuerung und Reporting:</strong><br data-start="4644" data-end="4647" />Dank Analytics-Sync fließen alle Daten in eine gemeinsame Logik. Ideal für Reporting, Budgetverteilung und Management-Summarys.</p>
</li>
</ol>
<h2 data-start="151" data-end="195">Häufige Fehler und wie Du sie vermeidest</h2>
<p data-start="197" data-end="464"><strong data-start="197" data-end="231">Datenqualität vernachlässigen: </strong>Ohne saubere Daten im CRM oder aus der Website-Analyse können Value Rules nicht korrekt greifen. Unvollständige oder unstrukturierte Informationen führen dazu, dass Anzeigen nicht auf die wertvollsten Conversions optimiert werden.</p>
<p data-start="466" data-end="759"><strong data-start="466" data-end="506">Unkritischer Umgang mit Attribution: </strong>Wer ausschließlich einem einzigen Touchpoint wie dem Last Click die volle Conversion zurechnet, ignoriert die Realität komplexer Customer Journeys. Dadurch werden Entscheidungen getroffen, die den tatsächlichen Einfluss einzelner Maßnahmen verzerren.</p>
<p data-start="761" data-end="1017"><strong data-start="761" data-end="798">Vernachlässigung des Gesamtbilds: </strong>Ein häufiger Fehler ist es, nur die Meta-Daten zu betrachten, ohne sie in den größeren Business-Kontext einzuordnen. So können Kampagnen zwar effizient wirken, aber dennoch an den echten Geschäftszielen vorbeilaufen.</p>
<p data-start="1019" data-end="1301"><strong data-start="1019" data-end="1034">Empfehlung: </strong>Nutze die neuen Ad-Tools in Kombination mit internen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> – wie Customer Lifetime Value oder Abschlussraten – und vergleiche verschiedene Attributionsmodelle. So erhältst Du ein realistisches, ganzheitliches Bild über den Beitrag Deiner Ads zum Unternehmenserfolg.</p>
<p data-start="1019" data-end="1301"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marketing Basics: Facebook</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_35991" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35991 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Marketing-auf-Facebook-300x171.jpg" alt="Marketing auf Facebook" width="405" height="231" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Marketing-auf-Facebook-300x171.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Marketing-auf-Facebook-1200x686.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Marketing-auf-Facebook-768x439.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Marketing-auf-Facebook-1536x878.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Marketing-auf-Facebook-335x191.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Marketing-auf-Facebook.jpg 1792w" sizes="(max-width: 405px) 100vw, 405px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span>Was gehört zu einer erfolgreichen Facebook-Marketing-Strategie? In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a> lernst Du die wichtigsten Grundlagen kennen: Von Content-Formaten über Zielgruppenansprache bis hin zur optimalen Nutzung von Seiten und Insights. Perfekt für alle, die Facebook gezielt fürs Marketing einsetzen wollen.</div></div></div></p>
<h2 data-start="114" data-end="156">Fazit: Neue Möglichkeiten, neue Fragen</h2>
<p data-start="158" data-end="443">Die neuen Ad-Tools von Meta sind ein interessanter Schritt in Richtung mehr Transparenz und Steuerung im Kampagnenmanagement. Sie zeigen, dass sich im digitalen Marketing derzeit viel bewegt, besonders im Hinblick auf Attribution, Conversion-Bewertung und datengetriebene Optimierung.</p>
<p data-start="445" data-end="712">Für Unternehmen kann es sinnvoll sein, sich mit diesen Funktionen frühzeitig auseinanderzusetzen. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie sich die neuen Möglichkeiten in der Praxis bewähren und ob sie langfristig wirklich zu besseren Entscheidungen im Marketing führen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/meta-ad-tools-so-optimierst-du-deine-kampagnen-mit-den-neuen-conversion-features-von-meta/">Meta Ad-Tools: So optimierst Du Deine Kampagnen mit den neuen Conversion-Features von Meta</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/meta-ad-tools-so-optimierst-du-deine-kampagnen-mit-den-neuen-conversion-features-von-meta/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
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		<title>B2B Whitepaper erstellen – Das Erfolgsrezept mit Checkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 12:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
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		<category><![CDATA[B2B Whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Whitepaper sind ein hervorragendes Instrument im B2B Markt, um zu Beginn des Lead Generation Funnels Interesse zu generieren. Doch ein B2B Whitepaper zu schreiben ist komplexer, als oftmals gedacht wird. Der folgende Artikel erklärt, welche Zutaten Du brauchst, um ein erfolgreiches B2B Whitepaper erstellen zu können. In unserer umfangreichen Checkliste findest Du außerdem alle wichtigen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/">B2B Whitepaper erstellen – Das Erfolgsrezept mit Checkliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/9d4afeac660e4ece954040eb2202802f" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Whitepaper sind ein hervorragendes Instrument im B2B Markt, um zu Beginn des Lead Generation Funnels Interesse zu generieren. Doch ein B2B Whitepaper zu schreiben ist komplexer, als oftmals gedacht wird. Der folgende Artikel erklärt, welche Zutaten Du brauchst, um ein erfolgreiches B2B Whitepaper erstellen zu können. In unserer umfangreichen Checkliste findest Du außerdem alle wichtigen Bestandteile übersichtlich gebündelt.</strong></p>

<h2>B2B Whitepaper erstellen – Download der Checkliste</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37221" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-300x216.png" alt="" width="220" height="159" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-300x216.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-1200x865.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-768x553.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-335x241.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1.png 1485w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></p>
<div></div>
<p>Wir schreiben selbst diverse Whitepaper für unser Magazin contentmanager.de. Darüber hinaus stellen wir von Zeit zu Zeit Whitepaper unserer Partner vor. Unsere Erfahrungen zeigen, dass einige Paper in wenigen Tagen mehrere Hundert Male heruntergeladen werden. Andere Whitepaper treffen nur auf wenig Interesse. Schließlich stellte sich für uns die Frage, was ein erfolgreiches Whitepaper ausmacht. Aber zunächst einmal sollten wir die grundlegende Frage beantworten: Was ist überhaupt ein Whitepaper?</p>
<h2>Der Begriff des Whitepapers</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Whitepaper</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ein Whitepaper ist ein Dokument, dass über ein spezifisches Thema Wissen vermittelt. Während <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/White_Paper" target="_blank" rel="nofollow noopener">Wikipedia</a> Whitepaper der Öffentlichkeitsarbeit zuordnet, haben sich heute Whitepaper vor allem im <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-b2b-leadgenerierung-fuer-it-dienstleister/" target="_blank" rel="noopener">Lead Generation</a> Marketing etabliert. Neben Informationen enthalten viele Whitepaper zusätzliche Angaben zum Unternehmen. Nicht selten hat ein Teil des Whitepapers werbende Inhalte.</div></div></div>
<article class="text-token-text-primary w-full" dir="auto" data-testid="conversation-turn-4" data-scroll-anchor="true">
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<p data-start="0" data-end="598" data-is-last-node="" data-is-only-node="">B2B-Whitepapers zeichnen sich durch detaillierte, faktenbasierte und lösungsorientierte Inhalte aus, die gezielt auf die Bedürfnisse einer spezialisierten Zielgruppe, wie zum Beispiel Geschäftsführer:innen oder Entscheidungsträger:innen, eingehen. Durch die Ansprache bestimmter Personen – etwa Vertriebler:innen vs. Personaler:innen – kann es sein, dass ein Oberthema auf verschiedene Weisen betrachtet und demnach auf mehrere Whitepaper aufgeteilt wird. B2B-Whitepaper bieten tiefgehende Einblicke in komplexe Themen und präsentieren Lösungen für spezifische Herausforderungen. Durch ihren edukativen Ansatz fördern sie das Vertrauen der Zielgruppe, unterstützen die Entscheidungsfindung und dienen oft der Lead-Generierung. Im Vergleich zu anderen Inhalten haben Whitepapers einen langfristigen Wert und bleiben über längere Zeit relevant.</p>
</div>
</div>
</div>
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</div>
</article>
<h3><strong>Abgrenzung Whitepaper und eBook</strong></h3>
<p>Ein eBook hat in der Regel einen größeren Umfang und hat den Anspruch, einen roten Faden durch sämtliche Kapitel und Inhalte vorweisen zu können. Wenn auch dieser Anspruch grundsätzlich auf Whitepaper übertragbar ist, so zeigt die Praxis ein differenzierteres Bild. Viele Whitepaper entstehen als eine Sammlung verschiedener Artikel zu einem Überthema. Der Grund dafür liegt meist in der Geschwindigkeit der Produktion. Die Artikel liegen bereits in Form von eigenen Blog-Artikeln vor. Sie werden zu einem Whitepaper verdichtet und das Werk wird publiziert.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Tipp: Vorsicht ist geboten</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_37217" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37217 with-source size-thumbnail" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-768x768.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen.png 1024w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span>In der Leadgenerierung sind B2B Whitepaper, die lediglich eine Sammlung von Artikeln darstellen, selten zielführend, da sie keine klare Lösung für ein Problem bieten. Die Folge: Die Kompetenzführung des Herausgebers wird verwaschen.</p>
<p></div></div></div>
<h2>Die Ziele eines B2B Whitepapers</h2>
<p>Unternehmen produzieren Whitepaper, um ihre Kompetenzen im Markt zu präsentieren. Die Leserin bzw. der Leser soll dem Unternehmen Thought Leadership und Expertise zuschreiben. Außerdem entstehen Trust-Injections. Das heißt, mit jeder wertvollen Hilfe und Aufklärung wird der Autorin oder dem Autor mehr Expertise und damit Vertrauen zugeschrieben. Diese Trust-Injections müssen im Rahmen der Lead Generation mehrfach gesetzt werden, damit eine Geschäftsbeziehung entstehen kann. Unternehmen verfolgen somit über die Awareness hinaus das Ziel, erste Kontaktdaten von potenziellen Kund:innen einzusammeln. Dazu werden viele Whitepaper zum Download angeboten.</p>
<p>Für einen solchen Download müssen die Interessierten ein paar Daten angeben, darunter vor allem die E-Mail-Adresse und eventuell weitere Informationen zur Position oder zum Unternehmen. Mithilfe dieser Daten kann der Whitepaper-Anbieter anschließend segmentieren und interessante Leads mit weiteren Informationen entlang der <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-alles-ueber-die-customer-journey-im-b2b/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> begleiten. Bestenfalls wird dieser Prozess automatisiert mithilfe von <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Tools</a> unterstützt, damit erst dann der <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Vertrieb</a> einsetzt, wenn der Lead bereits entsprechend weit qualifiziert ist.</p>
<h2>Das Rezept: 11 Schritte, mit denen Du erfolgreiche B2B Whitepaper schreibst</h2>
<h3>Schritt 1: Die Zielgruppe</h3>
<p>Die Bestimmung der <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> ist für den Erfolg eines Whitepapers essenziell. Stelle Dir die folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Hast Du für Dein Whitepaper bereits die Zielgruppe bestimmt?</li>
<li>Hast Du Dich so tief mit der Zielgruppe beschäftigt, dass Du ein klares Problem definieren kannst?</li>
<li>Bietest Du mit Deinem Whitepaper eine Lösung für dieses spezifische Problem der anvisierten Zielgruppe?</li>
</ul>
<p>Durchaus hilfreich ist die Nutzung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/buyer-personas-erfolgreich-verstehen-verkaufen/" target="_blank" rel="noopener">Personas</a>, um die Zielgruppe zu verstehen und zu verbildlichen.</p>
<h3>Schritt 2: Der Inhalt</h3>
<p>Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/5-tipps-zur-contenterstellung/" target="_blank" rel="noopener">Inhalt</a> des Whitepapers lässt sich aus der Beschäftigung mit der Zielgruppe ableiten. In der Praxis begibt man sich aber selten auf die Suche nach einem Thema, das die Kundin bzw. den Kunden begeistert, sondern wählt für das Paper ein Thema, über das man produktseitig gerne spricht. Das ist ein Fehler. Marketing und Sales Manager:innen sollten daher immer ein Ohr an der Kundschaft haben, oder wenn möglich sogar gezielt nachfragen. Mit den richtigen Fragen entwickeln sich schnell die nötigen Insights in die Probleme der Kund:innen. Diese Informationen sollten an die Content Redaktion weitergeleitet werden. Dort entstehen dann die richtigen Konzepte für ein Whitepaper.</p>
<p>Natürlich ist es auch denkbar, bestehende Themen und Inhalte aus dem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Firmen-Blog</a> zu nutzen, um diese im Rahmen des Content Recyclings neu zu arrangieren. Trotzdem sollte das Thema möglichst spitz auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Suche auch im Gespräch mit Deinen Kundinnen und Kunden nach den stärksten Pain Points, mit denen sie sich derzeit beschäftigen müssen. Falls Du einen neuen Markt erobern möchtest oder als Startup durchstartest, kannst Du Dir mit einer <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keyword-Recherche</a> weiterhelfen, um erste Inspiration für die Themengenerierung zu finden. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Vier praktische Tipps, wie Du Content Themen findest</a>, liest Du in einem unserer Beiträge. Und welche Anfängerfehler Du vermeiden solltest, findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Sobald Du ein Thema gefunden hast, strukturiere es. Beginne mit einem Inhaltsverzeichnis, das auch in der späteren Produktion des Papers als roter Faden dient. Wenn Du über ein Team verfügst, kannst Du die einzelnen Kapitel unter Deinen Teammitgliedern verteilen. Beim „Zusammennähen“ der Inhalte musst Du darauf achten, dass die Übergänge weich und passend gestaltet sind, damit sich das Whitepaper gut lesen lässt.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>15 Content Marketing Tools im Vergleich</span></h4><div class="vw-infobox-content">Immer noch verhelfen sich viele Unternehmen mit Excel, um ihren Redaktionsplan zu erstellen. Das muss nicht sein. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a> nimmt im Maßnahmen-Mix von immer mehr Unternehmen eine zentrale Stellung ein. Die Gründe dafür sind vielfältig, jedoch spielen der direkte Bezug zu den Zielgruppen über eigene Kanäle sowie der direkte und messbare Impact auf den Vertriebserfolg eine große Rolle. Entsprechend werden finanzielle Ressourcen und auch Personalkapazitäten allokiert. Budgets und Teams werden größer, die Aufgaben komplexer und arbeitsteiliger. Benötigt wird eine gemeinsame Arbeitsplattform als wichtiger Teil des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/" target="_blank" rel="noopener">Content Technology Stacks</a> eines Unternehmens, mit der sich alle Inhalte planen, steuern, erstellen und distribuieren lassen.</div></div></div>
<h3>Schritt 3: Der perfekte Titel des Whitepapers</h3>
<p>Der Titel muss das Paper verkaufen. Wer schon einmal ein Buch geschrieben hat weiß, dass der Verlag den Titel des Buchs intensiv hinterfragt und optimiert. Der Titel verkauft das Buch. Ein schönes Beispiel für einen Verkaufstitel ist das Buch „Schlank im Schlaf“. Der Titel verkauft einen Herzenswunsch. Die Leserschaft will dieses Geheimnis für sich lüften und davon profitieren. Übertragen wir den Titel auf einen B2B-Markt. Stellen wir uns vor, wir möchten mit dem B2B Whitepaper Entscheiderinnen und Entscheider in einem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland ansprechen. Ein potenzieller Titel könnte folgendermaßen lauten: <em>So entwickeln KMUs eine Strategie für die B2B-Leadgenerierung. Der 10-Punkte-Plan.</em></p>
<p><strong>Stelle Dir folgenden Fragen: </strong></p>
<ul>
<li>Kommuniziert der Titel den Mehrwert des Whitepapers für die Zielgruppe?</li>
<li>Welche Whitepaper-Titel bieten Deine Marktbegleiter bereits an?</li>
<li>Nach welchen Themen wird gesucht? (Nutze Google Suggest)</li>
<li>Kannst Du den Titel noch weiter kürzen? In der Kürze liegt die Würze. Darüber hinaus mag Google keine langen Titel.</li>
</ul>
<h3>Schritt 4: Das Cover</h3>
<p>Das Cover zeigt Deiner Leserschaft, was sie im Whitepaper erwarten kann. Neben dem Titel und einem aussagekräftigen Bild sollten zusätzliche Mehrwerte visualisiert werden. Wenn Du eine Checkliste anbietest, kannst Du diese auf dem Cover mit einem Badge oder einem Störer unterbringen. Für Werbemittel solltest Du ein virtuelles Cover des Whitepapers erstellen. Dies kannst Du sowohl im Artikel nutzen als auch für Werbebanner einsetzen. Dazu eignet sich zum Beispiel die Plattform <a href="https://www.myecovermaker.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">myecovermaker</a>, die auch auf dem folgenden Screenshot zu sehen ist. In dieser Anwendung kannst Du verschiedene Cover-Formate auswählen und anschließend mit Deinem Vorlage-Design finalisieren.</p>
<figure style="width: 641px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="image_resized" style="width: 600;" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/myecovermaker1.jpg" alt="" width="651" height="296" /><figcaption class="wp-caption-text">Screenshot myecovermaker</figcaption></figure>
<h3>Schritt 5: Must-Have Elemente des Whitepapers</h3>
<p>Die folgenden Elemente sollten unbedingt in Deinem Whitepaper vorhanden sein:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="text-align: left;">Titel</li>
<li style="text-align: left;">Titelbild</li>
<li style="text-align: left;">Inhaltsverzeichnis</li>
<li style="text-align: left;">Einleitungstext / Editorial</li>
<li style="text-align: left;">Fotos und Grafiken</li>
<li style="text-align: left;">Infokästen</li>
<li style="text-align: left;">Autoren-Container</li>
<li style="text-align: left;">Entscheidungsgrundlage Pro Contra</li>
<li style="text-align: left;"><a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Call 2 Action</a></li>
<li style="text-align: left;">Fazit</li>
<li style="text-align: left;">Kontakt</li>
<li style="text-align: left;">Rechtliche Hinweise</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Daneben kannst Du mit zusätzlichen Elementen punkten und Dich von Deinen Mitbewerbern abheben:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Executive Summary</li>
<li>Checklisten</li>
<li>Infografik(en)</li>
<li>Statistiken und Diagramme</li>
<li>Modelle</li>
<li>Kalkulationen</li>
<li>Fallstudien</li>
<li>Interviews</li>
<li>Success Stories</li>
<li>Verzeichnis bzw. Liste</li>
<li>Coverdesign</li>
<li>Weiterführende Artikel und Leadmagnete</li>
<li>Glossar</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Insbesondere im B2B-Markt sollten einige Statements durch Zahlen, Daten und Fakten untermalt werden. Dieser Unterbau wirkt vertrauensstiftend und gibt den Hauptaussagen mehr Wirkung.</p>
<h3>Schritt 6: Ran ans Schreiben: Journalismus first!</h3>
<p>Ein B2B Whitepaper ist keine Werbebroschüre. Es hat den Anspruch, Wissen zu vermitteln. Du kannst Deine Kompetenz zwischen den Zeilen darstellen. Mithilfe von Autoren-Containern unter dem Text oder als Störer im Text schaffst Du Platz, Dich oder andere Kolleginnen und Kollegen sowie Partnerinnen und Partner zu positionieren. Der Text selbst sollte fachlich und kompetent geschrieben sein.</p>
<p>Insbesondere im B2B-Markt ist der Anspruch an professionell formulierte Texte hoch. Trotzdem solltest Du Techniken des Storytellings einsetzen, weil diese besser im Gehirn der Adressat:innen verbleiben und einfacher zu konsumieren sind. Kurze Überschriften strukturieren das gesamte Dokument und schaffen der Schnell-Leserschaft einen besseren Überblick. Damit kann die Person auf Basis der jeweiligen Überschriften entscheiden, ob sie oder er tiefer in den Artikel einsteigen möchte. Schaffe einen Spannungsbogen zu Beginn des Papers. Auf diese Weise motivierst Du die Leserin bzw. den Leser, mehr Zeit in Dein Dokument zu investieren. Beschäftige Dich beim Schreiben regelmäßig mit der Zielgruppe. Bestenfalls existiert eine Persona, in die Du Dich hineinversetzen kannst. Wenn Du im Unternehmen keine Ressourcen für die Produktion von Whitepapers hast, kannst Du alternativ eine Content Agentur oder eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-pr-agenturen-berater-rund-um-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">PR Agentur</a> mit der Produktion beauftragen.</p>
<h3>Schritt 7: Layout und Corporate Design</h3>
<p>Zur professionellen Gestaltung zählt auch ein ansprechendes Layout, das sich an Deinem Corporate Design orientiert. Hochkant DIN A4 Format ist immer noch das Standard-Format für ein Whitepaper. Zur Inspiration solltest Du Dir einige Whitepaper anderer Marktteilnehmer zu Gemüte führen. Diese kannst Du auch als Vorlage nutzen, um darauf basierend ein Briefing für einen Designer zu erstellen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Tipp</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_37217" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37217 with-source size-thumbnail" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-768x768.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen.png 1024w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span>Lass Dir ein professionelles Rahmen-Layout erstellen. Damit hast Du eine Grundlage geschaffen, in die Du selbst hineinarbeiten kannst. So bist Du für zukünftige Whitepaper-Produktionen außerdem unabhängig von einer Design-Agentur.</p>
<p></div></div></div>
<h3>Schritt 8: Das 6-Augen-Prinzip</h3>
<p>Bei aufwändigen Dokumenten solltest Du mindestens zwei Testleser:innen für die Korrekturschleife einplanen. Rechtschreibfehler und Formatierungsfehler wirken unprofessionell. Plane aus diesem Grund genügend Zeit für die Finalisierung ein.</p>
<h3>Schritt 9: Vermarktung des B2B Whitepapers – sammle die Leserinnen und Leser ein</h3>
<p>Erfolgreich ist ein Whitepaper immer erst dann, wenn es zahlreich gelesen wird – bestenfalls von Deiner Zielgruppe. Aus diesem Grund solltest Du für die Vermarktung immer ein Budget einplanen. Wir teilen die Vermarktungsmöglichkeiten im Folgenden in kurzfristige und mittelfristige Maßnahmen ein:</p>
<h4><strong>Kurzfristige Maßnahmen zur Vermarktung des Whitepapers</strong></h4>
<p>Wirf einen Blick auf Deine Kanal-Architektur. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, Blog, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> Präsenzen und mehr. Diese Kanäle solltest Du in jedem Fall dazu nutzen, auf Dein neu erschienenes B2B Whitepaper hinzuweisen. Auch die Kolleginnen und Kollegen dürfen mit ihren <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Business-Social-Media-Profilen</a> gern die Neuigkeit teilen. Mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Ads</a> kannst Du die Aufmerksamkeit für Dein neu geschaffenes Dokument weiter verstärken. Falls Du kein Facebook Ad Experte oder Linkedin Ad Experte bist, hole Dir professionelle Hilfe. Ansonsten landet das Social Media Budget schnell in der Tonne.</p>
<p>Externe Newsletterpartner können Dich dabei unterstützen, mit einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail</a> auf Dein Whitepaper hinzuweisen. Sowohl Stand Alone Newsletter als auch Standard-Newsletter mit Banner-Ads können dabei helfen, Leserinnen und Leser zu finden. Klassische Public Relations sind eine weitere Option. Neben dem Befüllen von Pressemitteilungsportalen, die selten viel Traffic erzeugen, pflegen PR-Expert:innen Kontakte zu Journalist:innen und bieten diesen die Erkenntnisse Deines Whitepapers vor der eigenen Publikation an. Hier solltest Du aber im Vorfeld die Konditionen genau abklären. Wo wird das Whitepaper gehostet? Wer erhält die Daten der Downloader?</p>
<h4><strong>Mittelfristige Maßnahmen zur Vermarktung</strong></h4>
<p>Ein Artikel auf Deinem Blog sollte suchmaschinenoptimiert (Stichwort: <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>) werden, damit der Artikel in Zukunft bei den Google Suchergebnissen gut rankt. Bis das der Fall ist, braucht Google meist längere Zeit. Aus diesem Grund ist die SEO-Arbeit zwar essenziell, die Früchte erntest Du aber erst mit der Zeit. Immer häufiger werden wir als Redaktion von sogenannten Outreach Manager:innen nach Backlinks gefragt. Dazu bieten sie uns die Produktion von Artikeln an und möchten auf diese Weise einen Link auf ihre Webseite erhalten. Leider sind solche Anfragen sehr häufig unseriöser Natur. Aus diesem Grund sehen wir in aller Regel davon ab.</p>
<p>Allerdings gibt es andere Möglichkeiten, Backlinks zu generieren. Biete Blogger:innen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-marken-den-mut-zum-creator-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Content Creator</a>, die sich im gleichen Themengebiet bewegen, Grafiken aus dem Whitepaper an. Gut funktionieren Statistiken und Diagramme. Weise dabei darauf hin, dass bei der Publikation ein Verweis auf die Quell-URL gesetzt werden muss. Auf diese Weise erhältst Du die gewünschten Backlinks.</p>
<h3>Schritt 10: Die Einbettung des B2B Whitepapers in die Lead Generation Architektur</h3>
<p>Frage Dich noch einmal: Warum möchtest Du ein Whitepaper herausgeben oder Dein bestehendes Paper optimieren? Welche Strategie steckt dahinter? Vermutlich willst Du damit potenzielle Kundinnen und Kunden – sogenannte Leads – angeln. Das ist in Ordnung. Allerdings möchten wir davor warnen, zu denken, dass mit einem Whitepaper sofort die Kundin oder der Kunde Dein Produkt kauft. Je nachdem, welchen Inhalt und welche Problemlösung Du thematisierst, wird die Leserschaft erstmalig auf Dich aufmerksam. Aus diesem Grund eignen sich B2B Whitepaper insbesondere für den Anfang eines Funnels (Awareness Funnel). Aber was passiert danach? Wie sieht der weitere Funnel aus? Diese so genannte Lead Generation Architektur solltest Du bereits entworfen haben, damit Du am Ende die Leads bestmöglich für Dein Business konvertieren kannst. Kennst Du bereits unser Whitepaper „<a href="https://www.contentmanager.de/experte/whitepaper/strategie-b2b-leadgenerierung/" target="_blank" rel="noopener">B2B Lead Generation Strategiebausteine</a>“? Vielleicht lässt Du Dich davon inspirieren. Außerdem kannst Du mit unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgeneration-reifegrad-audit/" target="_blank" rel="noopener">Reifegradmodell</a> herausfinden, wie gut Du im Bereich Leadgenerierung bereits aufgestellt bist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-36587 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-700x394.jpg" alt="Reifegrad-Modell B2B Leadgenerierung" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h3>Schritt 11: Messen und Optimieren</h3>
<p>Wie schon erwähnt musst Du Zeit und Budget aufwenden, um mit Deinem Whitepaper Erfolg zu haben. Aber was bedeutet Erfolg in Zahlen? Wie stellt sich Dein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">Return of Investment</a> dar? Erstelle eine Kalkulation, die sowohl die Kosten für die Whitepaper-Produktion als auch für die Vermarktung den Einnahmen gegenüberstellt, die durch neue Kund:innen entstehen. Wie viele Kund:innen musst Du gewinnen, damit Du Deine Kosten wieder reinholen kannst? Je nach Vermarktungsmaßnahme kannst Du messen, welche Maßnahme sich rechnet und welche nicht. Die Attribution der Maßnahmen muss auf Basis Deiner Kennzahlen optimiert werden.</p>
<h2>Fazit: B2B Whitepaper erstellen</h2>
<p>Der Aufwand, ein professionelles und erfolgreiches Whitepaper herzustellen ist hoch. Dies zeigt sich anhand der diversen Schritte, die in der Erstellungsphase zu berücksichtigen sind. Und damit nicht genug: Die Vermarktung ist ein weiterer Prozess, der fortlaufend kontrolliert und optimiert werden muss und zudem Budget braucht. Trotzdem ist das Whitepaper-Marketing eine erfolgsversprechende Maßnahme für die Neukundengenerierung, soweit sie in das Gesamtinstrumentarium eingebunden ist und auch die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation</a> ihren Beitrag liefert.<img src='https://klick.contentmanager.de/pix/3mr4z19n4zfzb121' height='1' width='1' /></p>
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		<title>Meta Monetarisierung: Neues Update</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 15:36:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meta, der Konzern hinter Facebook, Instagram und WhatsApp, will mit einem neuen Monetarisierungsupdate die Weichen für das Jahr 2025 stellen. Ziel des Updates ist es, Unternehmen und Creators zusätzliche Möglichkeiten zu geben, ihre Inhalte zu monetarisieren, Nutzer:innen gezielter zu erreichen und direkt über die Plattform Umsätze zu generieren. Dabei spielt die zunehmende Verschmelzung von Content, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/6ee7ec9b91d541549bcff3c91aff997d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="" data-start="357" data-end="1105"><strong>Meta, der Konzern hinter Facebook, Instagram und WhatsApp, will mit einem neuen Monetarisierungsupdate die Weichen für das Jahr 2025 stellen. Ziel des Updates ist es, Unternehmen und Creators zusätzliche Möglichkeiten zu geben, ihre Inhalte zu monetarisieren, Nutzer:innen gezielter zu erreichen und direkt über die Plattform Umsätze zu generieren. Dabei spielt die zunehmende Verschmelzung von Content, Werbung und E-Commerce eine zentrale Rolle. Besonders für Unternehmen im digitalen Marketing, E-Commerce und B2B-Umfeld lohnt sich ein genauer Blick auf die neuen Features. Denn Meta positioniert sich zunehmend als All-in-One-Plattform für Markenkommunikation, Commerce und Community-Building. Hier erfährst Du alles rund um das Update der Meta Monetarisierung.</strong></p>
<h2 data-start="1112" data-end="1175"><strong data-start="1116" data-end="1175">Meta Monetarisierung 2025: Das steckt hinter dem Update</strong></h2>
<p class="" data-start="1177" data-end="1690">Hinter dem aktuellen Meta-Monetarisierungsupdate steckt eine klare strategische Ausrichtung: Die Plattformen sollen nicht mehr nur Orte der sozialen Interaktion sein, sondern sich zu leistungsfähigen Commerce-Plattformen entwickeln. Meta verfolgt dabei das Ziel, den gesamten Kaufprozess – von der Inspiration über die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Produktempfehlung</a> bis hin zur Conversion – auf der Plattform zu halten. Das reduziert Streuverluste, verbessert die User Experience und steigert den Return on Ad Spend (ROAS) für Werbetreibende.</p>
<p class="" data-start="1692" data-end="2248">Das Update bringt gleich mehrere wichtige Neuerungen mit sich: Zum einen wird die Vielfalt an Werbeformaten erweitert – darunter auch völlig neue Platzierungen, wie Anzeigen in Benachrichtigungen. Zum anderen rückt Creator-Marketing stärker in den Fokus: Unternehmen sollen einfacher mit Influencer:innen und Creators zusammenarbeiten können, um authentische und performante Inhalte zu erstellen. Auch im Bereich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/in-app-checkout-meta-plant-neues-shopping-features/" target="_blank" rel="noopener">Social Shopping</a> gibt es Neuerungen – Meta integriert Kaufoptionen noch tiefer in Ads, um Nutzer:innen möglichst reibungslos zum Abschluss zu führen.</p>
<p class="" data-start="2250" data-end="2513">Für Unternehmen ergibt sich dadurch eine neue Qualität an Werbemöglichkeiten: Interaktive, direkt konvertierende Formate und datengetriebenes Matching mit passenden Creators schaffen ein Werbeumfeld, das näher an der Zielgruppe ist als klassische Display-Werbung.</p>
<h2 data-start="2520" data-end="2587"><strong data-start="2524" data-end="2587">Neu: Werbung in Benachrichtigungen – sinnvoll oder störend?</strong></h2>
<p class="" data-start="2589" data-end="3043">Ein besonders spannender Bestandteil des Monetarisierungsupdates ist die Einführung von Werbung in Benachrichtigungen. Dabei handelt es sich um Anzeigen, die im Notification-Bereich von <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> ausgespielt werden – also dort, wo Nutzer:innen ihre Likes, Kommentare oder Veranstaltungs-Updates sehen. Meta testet diese neue Platzierung derzeit in mehreren Märkten und berichtet bereits von überdurchschnittlich hohen Klickraten und Interaktionsraten.</p>
<p class="" data-start="3045" data-end="3464">Aus Marketingsicht ist das ein echter Gamechanger: Die Notification-Leiste gehört zu den aufmerksamkeitsstärksten Bereichen in der App – klar. Nutzer:innen checken dort regelmäßig Neuigkeiten und sind besonders empfänglich für personalisierte Inhalte. Indem Ads hier ausgespielt werden, verschiebt Meta die Werbung näher an den natürlichen Informationsfluss der User:innen – mit dem Ziel, höhere Relevanz und Conversion zu erzielen.</p>
<p class="" data-start="3466" data-end="3875">Natürlich birgt dieses Format auch Risiken: Wenn Werbung zu aufdringlich oder irrelevant erscheint, könnte das Nutzer:innen verärgern und die Plattformnutzung negativ beeinflussen. Deshalb ist es entscheidend, dass Unternehmen ihre Anzeigeninhalte sorgfältig auf die Zielgruppe zuschneiden und möglichst echten Mehrwert bieten. Personalisierung, Timing und Tonalität werden hier zu kritischen Erfolgsfaktoren.</p>
<h2 data-start="4075" data-end="4149"><strong data-start="4079" data-end="4149">Creator-Marketing im Fokus: Mehr Tools für bessere Partnerschaften</strong></h2>
<p class="" data-start="4151" data-end="4578"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-marketing-trends-2025/" target="_blank" rel="noopener">Influencer- und Creator-Marketing</a> sind längst feste Bestandteile moderner Marketingstrategien – auch im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/b2b-influencer-marketing-strategien-vorteile-und-erfolgreiche-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">B2B</a>. Meta baut mit dem Monetarisierungsupdate genau hier weiter aus und stellt neue Tools bereit, um Kooperationen zwischen Marken und Creators zu erleichtern. So gibt es etwa ein automatisiertes Matching-System, das Unternehmen mit relevanten Creators basierend auf Zielgruppe, Branche und Performance-Daten verknüpft.</p>
<p class="" data-start="4580" data-end="5002">Das erleichtert die Suche nach passenden Partnern enorm – insbesondere für kleinere Marken, die keine eigenen Influencer-Management-Ressourcen haben. Darüber hinaus stellt Meta erweiterte Analytics-Funktionen bereit, mit denen sich die Performance von Branded Content präzise auswerten lässt. Unternehmen können so datenbasiert entscheiden, welche Creator besonders erfolgreich sind – und wo sich Investitionen lohnen.</p>
<p class="" data-start="5004" data-end="5414">Für B2B-Unternehmen, die zum Beispiel Softwarelösungen, Services oder erklärungsbedürftige Produkte vermarkten, eröffnet sich ein spannendes Feld: Der Fokus verschiebt sich weg vom klassischen Produktmarketing hin zu edukativen, authentischen Formaten, die über die Reichweite von Creators neue Zielgruppen erschließen. Dank der neuen Tools lassen sich solche Kooperationen nun einfacher skalieren und steuern.</p>
<p data-start="5004" data-end="5414"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Wie geht eigentlich Marketing auf Instagram?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_33777" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33777 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-300x200.jpg" alt="Marketing auf Instagram" width="432" height="288" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-1536x1024.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-2048x1365.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Marketing-auf-Instagram-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 432px) 100vw, 432px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-vector/instagram-profile-interface-template-with-mobile-phone_6977649.htm#from_view=detail_alsolike" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span> In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Marketing-Basics Beitrag</a> listen wir alles auf, was Du für Deine Marketing-Strategie auf Instagram wissen musst. Wie gestaltet man ein Profil? Welche Tools gibt es? Was kommt in die Grid und was in die Story? Wir klären auf!</div></div></div></p>
<h2 data-start="5004" data-end="5414"><strong data-start="5588" data-end="5653">Shopping und Performance: So will Meta den E-Commerce stärken</strong></h2>
<p class="" data-start="5655" data-end="5991">Auch im Bereich E-Commerce bringt Meta mit dem Monetarisierungsupdate spannende Neuerungen. Im Zentrum steht die tiefere Integration von Shopping-Funktionen direkt in Ads. Nutzer:innen können Produkte nun direkt in der Anzeige ansehen, sich Details anzeigen lassen und den Kaufprozess ohne Medienbruch auf der Plattform abschließen.</p>
<p class="" data-start="5993" data-end="6431">Für Unternehmen ist das eine wichtige Entwicklung: Je weniger Schritte zwischen Anzeige und Kaufabschluss liegen, desto geringer ist die Absprungrate – und desto höher die Conversion-Rate. Meta unterstützt diesen Prozess mit verbesserten Tracking- und Analysefunktionen im Ads Manager. Unternehmen können so nicht nur die Performance einzelner Anzeigen messen, sondern auch den gesamten Funnel von View über Click bis Sale nachvollziehen.</p>
<p class="" data-start="6433" data-end="6798">Gerade <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/direct-to-consumer-d2c-im-b2b-kann-das-funktionieren/" target="_blank" rel="noopener">Direct-to-Consumer-Brands</a>, kleinere <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a> oder auch Plattformanbieter profitieren von diesen Funktionen. Denn sie erhalten neue Wege, ihre Produkte zu vermarkten, ohne auf externe Online-Shops oder Marktplätze angewiesen zu sein. Die Plattform selbst wird zum Point of Sale – was den Werbeaufwand verringert und die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> deutlich verkürzt.</p>
<h2 data-start="6927" data-end="6978"><strong data-start="6931" data-end="6978">Chancen &amp; Herausforderungen für Unternehmen</strong></h2>
<p class="" data-start="6980" data-end="7363">Die neuen Möglichkeiten der Meta Monetarisierung eröffnen eine Vielzahl an Chancen – aber auch einige Herausforderungen. Auf der Habenseite stehen ganz klar die neuen Platzierungen, bessere Tools für die Creator-Kooperation und die tiefergehende Integration von Commerce. All das ermöglicht Unternehmen, ihr digitales Marketing stärker zu personalisieren und effektiver zu gestalten.</p>
<p class="" data-start="7365" data-end="7796">Doch mit diesen neuen Möglichkeiten gehen auch neue Anforderungen einher. Unternehmen müssen sich intensiver mit Themen wie Datenschutz, Nutzerakzeptanz und Formatgestaltung auseinandersetzen. Besonders Werbung in Benachrichtigungen könnte zu einer Reaktanz führen, wenn sie nicht behutsam eingesetzt wird. Auch das Zusammenspiel zwischen organischem Content, Paid Ads und Creator-Kampagnen erfordert ein gutes strategisches Setup.</p>
<p class="" data-start="7798" data-end="8093">Für B2B-Marketer bedeutet das: Eine klare Content- und Kanalstrategie wird wichtiger denn je. Wer seine Zielgruppe kennt, kann gezielt Formate auswählen und so die neuen Monetarisierungsoptionen gewinnbringend einsetzen – sei es zur Leadgenerierung, Markenbildung oder direkten Umsatzsteigerung.</p>
<h2 data-start="8100" data-end="8157"><strong data-start="8104" data-end="8157">Fazit: Warum sich der Blick auf Meta wieder lohnt</strong></h2>
<p class="" data-start="8159" data-end="8575">Mit dem Monetarisierungsupdate zeigt Meta, dass die Plattform mehr denn je als vollwertiges Marketing-Ökosystem verstanden werden will. Die neuen Funktionen schaffen echte Mehrwerte für Unternehmen – vorausgesetzt, sie nutzen sie strategisch und zielgerichtet. Besonders spannend ist die Kombination aus Werbung, Creator-Kooperationen und Commerce-Funktionen, die sich direkt in die Plattform integrieren lassen.</p>
<p class="" data-start="8577" data-end="8905">Für Unternehmen im digitalen Marketing, E-Commerce oder B2B-Bereich lohnt es sich also, Meta wieder stärker in den Fokus zu rücken. Wer die neuen Monetarisierungsoptionen geschickt einsetzt, kann nicht nur Sichtbarkeit generieren, sondern auch den Vertrieb direkt über die Plattform ankurbeln. Und das mit messbaren Ergebnissen.</p>
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		<title>State of German Influencer Marketing 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 15:04:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was ändert sich 2025 beim Influencer-Marketing? Auf welche Plattformen konzentrieren sich Marketeers? Wie entwickelt sich der Markt in Deutschland? Die Studie „The State of German Influencer Marketing 2025“ liefert spannende Einblicke in aktuelle Trends, Plattformen und Strategien, die Unternehmen kennen sollten. In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammen und geben praxisnahe ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/state-of-german-influencer-marketing-2025/">State of German Influencer Marketing 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/424842cb2f0a4da286c1c2f8a5bdf3e6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="144" data-end="442"><strong>Was ändert sich 2025 beim Influencer-Marketing? Auf welche Plattformen konzentrieren sich Marketeers? Wie entwickelt sich der Markt in Deutschland? Die Studie <em data-start="297" data-end="332">„</em></strong><strong>The State of German Influencer Marketing 2025</strong><strong><em data-start="297" data-end="332">“</em> liefert spannende Einblicke in aktuelle Trends, Plattformen und Strategien, die Unternehmen kennen sollten. </strong><strong>In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammen und geben praxisnahe Empfehlungen für eine erfolgreiche Influencer-Kollaboration.</strong></p>
<h2 data-start="607" data-end="678"><strong data-start="610" data-end="676">Der aktuelle Stand des Influencer-Marketings in Deutschland</strong></h2>
<p data-start="679" data-end="962"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/b2b-influencer-marketing-strategien-vorteile-und-erfolgreiche-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">Influencer-Marketing</a> hat sich längst als feste Größe im digitalen Marketing etabliert. Und der Markt in Deutschland wächst kontinuierlich weiter. Unternehmen investieren verstärkt in Influencer-Kampagnen, da diese authentische und zielgruppengenaue Werbung ermöglichen. Besonders Social-Media-Plattformen wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/marketing-auf-youtube-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> dominieren das Influencer-Marketing. Während Instagram nach wie vor die bevorzugte Plattform für Kooperationen ist, gewinnt TikTok mit seinen viralen Kurzvideos immer mehr an Bedeutung. YouTube bleibt ein wichtiger Kanal für langfristige Content-Strategien.</p>
<p data-start="1298" data-end="1511">Ein entscheidender Trend: Die Relevanz von Mikro- und Nano-Influencer:innen nimmt weiter zu. Marken setzen zunehmend auf kleinere Creator, da diese eine engere Community-Bindung und höhere Engagement-Raten haben. Außerdem sind die Kosten bei kleineren Reichweiten natürlich auch geringer.</p>
<h2 data-start="1513" data-end="1582"><strong data-start="1516" data-end="1580">Key Findings der Studie „State of German Influencer Marketing 2025“</strong></h2>
<p data-start="1583" data-end="1701">Die <a href="https://www.xpose360.de/state-of-german-influencer-marketing-2025/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> zeigt zahlreiche spannende Entwicklungen im Influencer-Markt auf. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:</p>
<h3 data-start="1703" data-end="1745"><strong data-start="1707" data-end="1743">Veränderungen im Nutzerverhalten</strong></h3>
<ul data-start="1746" data-end="2200">
<li data-start="1746" data-end="1869">Die Zielgruppen erwarten mehr Authentizität und Transparenz. Geskriptete Werbeposts wirken zunehmend unglaubwürdig.</li>
<li data-start="1870" data-end="2020">User Generated Content (UGC) wird wichtiger: Inhalte von echten Nutzer:innen haben oft eine höhere Glaubwürdigkeit als klassische Influencer:innen-Posts.</li>
<li data-start="2021" data-end="2200">Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung spielen eine wachsende Rolle in Kooperationen. Konsument:innen bevorzugen Influencer:innen, die soziale Themen aktiv unterstützen.</li>
</ul>
<h3 data-start="2202" data-end="2239"><strong data-start="2206" data-end="2237">Budgets und Werbestrategien</strong></h3>
<ul data-start="2240" data-end="2670">
<li data-start="2240" data-end="2388">Unternehmen steigern ihre Investitionen in Influencer-Marketing, insbesondere in langfristige Partnerschaften anstelle von einmaligen Kampagnen.</li>
<li data-start="2389" data-end="2519">Performance-basierte Vergütung gewinnt an Bedeutung: Marken erwarten klare <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> wie Engagement-Raten und Conversion-Werte.</li>
<li data-start="2520" data-end="2670">Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">Return on Investment</a> (ROI) von Influencer-Kampagnen wird immer präziser messbar – insbesondere durch Tracking-Tools und AI-gestützte Analysen.</li>
</ul>
<h3 data-start="2672" data-end="2712"><strong data-start="2676" data-end="2710">Welche Plattformen dominieren?</strong></h3>
<ul data-start="2713" data-end="3207">
<li data-start="2713" data-end="2843">TikTok wächst am schnellsten und überholt in einigen Branchen Instagram als wichtigste Plattform für Influencer-Marketing.</li>
<li data-start="2844" data-end="2964">Instagram bleibt führend für Story- und Feed-Kooperationen, verliert aber in der jungen Zielgruppe Marktanteile.</li>
<li data-start="2965" data-end="3099">YouTube eignet sich besonders für Long-Form-Content, der erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen besser vermittelt.</li>
<li data-start="3100" data-end="3207"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> etabliert sich im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/b2b-influencer-marketing-strategien-vorteile-und-erfolgreiche-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Influencer-Marketing</a>, insbesondere für Expert:innen und Brancheninsider.</li>
</ul>
<h3 data-start="3209" data-end="3255"><strong data-start="3213" data-end="3253">Performance von Influencer-Kampagnen</strong></h3>
<ul data-start="3256" data-end="3667">
<li data-start="3256" data-end="3429">Engagement-Raten sind ein entscheidender Faktor für den Kampagnenerfolg. Nano- und Mikro-Influencer:innen haben oft bis zu 60 % höhere Interaktionsraten als große Creator.</li>
<li data-start="3430" data-end="3553">Authentische Storytelling-Kampagnen erzielen eine deutlich bessere Performance als klassische Produktplatzierungen.</li>
<li data-start="3554" data-end="3667"><a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-die-verwaltung-von-videos-in-dam-systemen/" target="_blank" rel="noopener">Video-Content</a> wird bevorzugt: Kurze, unterhaltsame Clips haben die besten Chancen auf virale Verbreitung.</li>
</ul>
<h3 data-start="3669" data-end="3724"><strong data-start="3673" data-end="3722">KI-generierte Influencer:innen – Zukunft oder Hype?</strong></h3>
<ul data-start="3725" data-end="4087">
<li data-start="3725" data-end="3844"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/virtuelle-influencer-marketing-einsatz-wissen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Virtuelle Influencer:innen</a> wie Lil Miquela oder Noonoouri sind bereits etabliert und werden von Unternehmen getestet.</li>
<li data-start="3845" data-end="3947">KI-generierte Inhalte könnten zukünftig als Ergänzung zu realen Influencer:innen eingesetzt werden.</li>
<li data-start="3948" data-end="4087">Die Akzeptanz bei den Konsument:innen ist jedoch gespalten: Viele Nutzer:innen bevorzugen weiterhin echte Personen mit glaubwürdigen Geschichten.</li>
</ul>
<h3 data-start="4089" data-end="4135"><strong data-start="4093" data-end="4133">Regulierung und Transparenzpflichten</strong></h3>
<ul data-start="4136" data-end="4546">
<li data-start="4136" data-end="4253">Influencer:innen müssen Werbung klar kennzeichnen – Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht werden zunehmend geahndet.</li>
<li data-start="4254" data-end="4418">Vertrauensverlust durch Fake-Follower:innen und manipulierte Statistiken: Unternehmen setzen verstärkt auf Tools zur Analyse der Echtheit von Influencer-Profilen.</li>
<li data-start="4419" data-end="4546">Kooperationen mit Influencer:innen erfordern klare Verträge und transparente Absprachen, um rechtliche Risiken zu vermeiden.</li>
</ul>
<h2 data-start="4548" data-end="4597"><strong data-start="4551" data-end="4595">Handlungsempfehlungen für Unternehmen</strong></h2>
<p data-start="4598" data-end="4741">Basierend auf den Erkenntnissen der Studie sollten Unternehmen folgende Punkte beachten, um 2025 erfolgreich im Influencer-Marketing zu sein:</p>
<ul data-start="4743" data-end="5413">
<li data-start="4743" data-end="4864">Langfristige Partnerschaften eingehen: Nachhaltige Kooperationen sind oft wirkungsvoller als einmalige Kampagnen.</li>
<li data-start="4865" data-end="4998">Mikro- und Nano-Influencer:innen in die Strategie integrieren: Diese erzielen oft höhere Engagement-Raten und wirken authentischer.</li>
<li data-start="4999" data-end="5115">Auf Performance-Marketing setzen: Klare KPI-Definitionen helfen, den Erfolg von Kampagnen messbar zu machen.</li>
<li data-start="5116" data-end="5279">Plattform-Strategien gezielt ausrichten: TikTok für virale Inhalte, Instagram für Branding und Community-Engagement, YouTube für ausführliche Erklärvideos, LinkedIn für die Mitarbeiter- oder Stakeholder-Ansprache.</li>
<li data-start="5280" data-end="5413">Authentizität in den Fokus stellen: Glaubwürdige und kreative Storytelling-Kampagnen performen besser als klassische Werbung.</li>
</ul>
<h2 data-start="5415" data-end="5432"><strong data-start="5418" data-end="5430">Fazit: State of German Influencer Marketing 2025</strong></h2>
<p data-start="5433" data-end="5691">Die Studie <em data-start="5444" data-end="5479">„The State of German Influencer Marketing 2025“</em> zeigt: Influencer-Marketing bleibt ein dynamisches Feld mit neuen Chancen und Herausforderungen. Während TikTok und Instagram die bevorzugten Kanäle bleiben, gewinnt YouTube für Long-Form-Content an Bedeutung. Unternehmen sollten verstärkt auf authentische Inhalte, datengetriebene Strategien und langfristige Partnerschaften setzen. Wer jetzt in die richtigen Influencer-Beziehungen investiert und sich an die veränderten Marktbedingungen anpasst, wird 2025 im Wettbewerb die Nase vorn haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/state-of-german-influencer-marketing-2025/">State of German Influencer Marketing 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Postingzeiten – Wann solltest Du Deine Beiträge veröffentlichen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 11:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wahl der richtigen Postingzeiten ist ein zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Social-Media-Strategie. Selbst die besten Inhalte können unbeachtet bleiben, wenn sie zur falschen Zeit veröffentlicht werden. Aber wann ist die beste Zeit, um sicherzustellen, dass Deine Zielgruppe Deinen Beitrag sieht und darauf reagiert? In diesem Artikel erfährst Du, warum Timing wichtig ist, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/postingzeiten-wann-solltest-du-deine-beitraege-veroeffentlichen/">Postingzeiten – Wann solltest Du Deine Beiträge veröffentlichen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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<h2>Gibt es die idealen Postingzeiten?</h2>
<p>Um es schnell zu machen: Nein. Aber bevor Du jetzt direkt abschaltest, es gibt bestimmte Zeiträume, an denen mehr Menschen online sind und deswegen die Chance, dass sie mit Deinem Beitrag interagieren, steigt. Social Media lebt von der Interaktion. Ob Likes, Kommentare oder Shares – diese Engagements signalisieren den Algorithmen der Plattformen, dass Dein Inhalt relevant ist. Je mehr Menschen direkt nach der Veröffentlichung mit Deinem Beitrag interagieren, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Algorithmen ihn weiteren Nutzer:innen anzeigen.</p>
<p>Das Timing spielt dabei eine Schlüsselrolle. Veröffentlichst Du Deinen Beitrag, wenn Deine Zielgruppe nicht online ist, werden weniger Menschen ihn sehen. Die Folge: geringeres Engagement und weniger Reichweite.</p>
<p>Ein weiterer Faktor ist das Verhalten der Nutzer:innen. Menschen nutzen Social Media oft zu bestimmten Zeiten, beispielsweise morgens während des Frühstücks, in der Mittagspause oder abends, wenn sie entspannen. Veröffentlichungen außerhalb dieser „Spitzenzeiten“ können dazu führen, dass Dein Beitrag in der Flut anderer Inhalte untergeht. Also gibt es vielleicht keine perfekte Postingzeit, aber es gibt eindeutig ungünstige Zeiten zum Posten. Und wenn Du die schlechten Zeiten kennst, ergeben sich automatisch auch gute Phasen.</p>
<h2>Die Wissenschaft hinter den Postingzeiten</h2>
<h3><strong>1. Tageszeiten und Nutzergewohnheiten</strong></h3>
<p>Die meisten Menschen sind zu festen Zeiten aktiv. Morgens zwischen 9:00 und 11:00 Uhr checken viele ihre sozialen Netzwerke, um sich über aktuelle Themen zu informieren oder die neuesten Beiträge zu sehen. Nachmittags, während der Mittagspause, und abends, zwischen 18:00 und 21:00 Uhr, ist die Aktivität erneut hoch.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist, dass diese Zeiten oft von den natürlichen Routinen der Menschen bestimmt werden. Während der Morgen oft als „Aufwärmphase“ für den Tag dient, nutzen viele ihre Mittagspause, um kurz in die sozialen Medien zu schauen. Der Abend hingegen ist die Zeit, in der sich die meisten zurücklehnen und entspannen – eine perfekte Gelegenheit, Deine Inhalte zu konsumieren. So die Theorie.</p>
<h3><strong>2. Die besten Tage für Social Media</strong></h3>
<p>Wir reden viel von Tageszeiten, doch nicht jeder Wochentag ist gleich. Studien zeigen, dass Dienstag, Mittwoch und Donnerstag oft die höchsten Engagement-Raten haben. Montag wird von vielen als „Start in die Woche“ genutzt, während der Freitag oft von den Vorbereitungen fürs Wochenende geprägt ist.</p>
<p>Am Wochenende hingegen hängt die Aktivität stark von der Plattform ab. Während <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>-Nutzer:innen auch samstags und sonntags aktiv sind, zeigt <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> hier oft einen deutlichen Rückgang. Die Hintergründe sind klar: Instagram wird stärker für private Aktivitäten genutzt, während LinkedIn vor allem im beruflichen Kontext relevant ist.</p>
<h2>Plattformen im Vergleich – Die Postingzeiten ändern sich</h2>
<h3><strong>Instagram</strong></h3>
<p>Instagram ist eine Plattform, die von visuellen Inhalten lebt. Laut der <a href="https://buffer.com/resources/when-is-the-best-time-to-post-on-instagram/" target="_blank" rel="nofollow noopener">kürzlich veröffentlichten Buffer-Analyse</a> sind die besten Zeiten für Posts nachmittags unter der Woche. So wurde meist mit Beiträgen um 15 Uhr interagiert. Hierzu ist aber zu sagen, dass diese Posts nicht um Punkt 15 Uhr veröffentlicht wurden, sondern lediglich die Interaktion zunahm. Das heißt: Am besten kurz vorher, sodass alles bereit für den Peak ist. Am Wochenende sieht das Ganze schon wieder anders aus. Zum einen ist allgemein die Reichweite an Samstag und Sonntag geringer, zum anderen sind die Peak-Zeiten später. So wird 18 Uhr an diesen beiden Tagen zur Top-Zeit. Hierzu muss gesagt werden, dass Buffer die eigenen Beiträge ausgewertet hat. Also ist diese Analyse vor allem für B2B-Unternehmen aussagekräftig.</p>
<p>Übrigens: Der beste Tag zum Posten ist laut Analyse der Freitag und das best-performing Format Reels.</p>
<h4><strong>LinkedIn</strong></h4>
<p>LinkedIn richtet sich vor allem an Berufstätige. Daher ist die Aktivität während der Arbeitswoche am höchsten. Zwischen 8:00 und 10:00 Uhr sowie um 16:00 Uhr erreichst Du Berufstätige, die ihre Pausen nutzen, um auf dem Laufenden zu bleiben. LinkedIn ist zudem ideal, um Inhalte zu teilen, die Mehrwert im beruflichen Kontext bieten, wie Fachartikel oder Karrieretipps.</p>
<h4><strong>Facebook</strong></h4>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> ist eine Plattform für den Austausch mit Freunden und Familie. Hier sind die besten Postingzeiten oft am Abend zwischen 19:00 und 21:00 Uhr, wenn die Nutzer:innen entspannen. Die Interaktionen auf Facebook hängen oft stark von emotionalen Inhalten ab, die gut auf die private Nutzung am Abend abgestimmt sind.</p>
<h2>Praktische Tipps für Dein Timing</h2>
<p>Das sind alles viele Zahlen, Zeiten und Tage – den Überblick zu behalten fällt oft schwer. Doch auch wenn es interessant ist, über die perfekten Zeiten zu philosophieren, geht doch Probieren über Studieren. Einfach mal machen. Hier ein paar Praxis-Tipps:</p>
<ol>
<li><strong>A/B-Tests durchführen:</strong> Teste unterschiedliche Zeiten, um herauszufinden, wann Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> am besten reagiert. Plane zwei ähnliche Beiträge zu unterschiedlichen Zeiten und vergleiche die Engagement-Raten.</li>
<li><strong>Zielgruppen-Zeitzonen beachten:</strong> Wenn Du eine internationale Zielgruppe hast, ist es wichtig, ihre Zeitzonen zu berücksichtigen. Ein Beitrag, der um 9:00 Uhr in Deutschland veröffentlicht wird, erreicht eine Zielgruppe in den USA mitten in der Nacht. Plane Deine Beiträge so, dass sie zur aktiven Zeit Deiner Zielgruppe erscheinen.</li>
<li><strong>Konsistenz in der Posting-Strategie:</strong> Algorithmen bevorzugen Kontinuität. Ein regelmäßiger Posting-Zeitplan signalisiert den Plattformen, dass Dein Konto aktiv ist. Gleichzeitig können sich Deine Follower:innen an bestimmte Zeitfenster gewöhnen und Deine Inhalte gezielt erwarten.</li>
</ol>
<h2>Fazit: Postingzeiten leicht gemacht</h2>
<p>Die Wahl der richtigen Postingzeit ist wichtig, um Deine Inhalte erfolgreich zu machen. Allgemeine Empfehlungen wie die von Buffer bieten einen guten Ausgangspunkt. Aber der Schlüssel liegt darin, die Gewohnheiten Deiner Zielgruppe zu analysieren und Deine Strategie kontinuierlich zu optimieren. Mit Tests, gezielter Planung und einer klaren Konsistenz kannst Du Deine Reichweite und Dein Engagement erheblich steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/postingzeiten-wann-solltest-du-deine-beitraege-veroeffentlichen/">Postingzeiten – Wann solltest Du Deine Beiträge veröffentlichen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PIM Software Definition – Was ist ein PIM System und wie funktioniert es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 15:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinformationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Datenverwaltung gibt es verschiedene Lösungen. Eine der jüngeren Varianten, die sich aber vor allem im E-Commerce als sehr hilfreich erweist, ist das PIM System. In diesem Artikel liefern wir Dir eine PIM Software Definition und erklären im Detail, was es damit auf sich hat. Zu Produkten gibt es unzählige Daten, die für Unternehmen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/">PIM Software Definition – Was ist ein PIM System und wie funktioniert es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/baba46b7f94741ae9c56cef1583c9976" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><!-- Leadinfo tracking code --><br />
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<strong>Für die Datenverwaltung gibt es verschiedene Lösungen. Eine der jüngeren Varianten, die sich aber vor allem im E-Commerce als sehr hilfreich erweist, ist das PIM System. In diesem Artikel liefern wir Dir eine PIM Software Definition und erklären im Detail, was es damit auf sich hat.</strong></p>
<p dir="ltr">Zu Produkten gibt es unzählige Daten, die für Unternehmen und Kund:innen im E-Commerce essenziell sind. Umso wichtiger ist es, diese Produktinformationen up to date zu halten. Das gilt für alle Kanäle des Unternehmens. Die Herausforderung besteht darin, alle relevanten Produktdaten und alle Kanäle zu berücksichtigen. Eine Mammut-Aufgabe, denn die Daten liegen auf unterschiedlichen Systemen wie ERP, CRM, CMS und SQL. Zudem schafft jede Abteilung im Unternehmen ihr eigenes Datensilo. Es fehlt an Kompatibilität. Es fehlt eine Zentrale für alle Produktdaten. Die Lösung ist ein PIM System. Doch was genau ist das eigentlich? Erfahre mehr im Absatz &#8222;PIM Software Definition&#8220;.</p>
<h2 dir="ltr"><strong>PIM Software Definition</strong></h2>
<p dir="ltr">PIM steht für Product Information Management oder Produktinformationsmanagement und meint die Verwaltung von Produktdaten. Über ein PIM System wird das Management von Produktinformationen zentral über eine Plattform abgebildet. Dazu konsolidiert das System die verfügbaren Produktdaten. Die gesammelten Daten werden gespeichert und über die PIM Software auf unterschiedlichen Ausgabekanälen veröffentlicht. Ein PIM System wird mit entsprechender Software in die IT-Infrastruktur des Unternehmens implementiert. Du möchtest mehr über PIM Software erfahren und überlegst, welche am besten zu den Anforderungen Deines Unternehmens passt? Dann lade Dir hier unseren <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/?preview_id=24607&amp;preview_nonce=6f1f44be8e&amp;post_format=standard&amp;_thumbnail_id=33659&amp;preview=true">Marktüberblick</a> zu PIM Software herunter. Darin sind unter anderem zum Beispiel die verfügbaren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-systeme-schnittstellen-zu-anderen-systemen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> der Lösungen aufgelistet, mit denen sich die Software in den Software-Stack des Unternehmens eingliedern kann.</p>
<p style="text-align: right;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33658" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-Anbieter-2024-eCover-335x186.png" alt="eCover PIM Marktüberblick" width="230" height="153" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-Anbieter-2024-eCover-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-Anbieter-2024-eCover-768x512.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-Anbieter-2024-eCover-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-Anbieter-2024-eCover.png 900w" sizes="(max-width: 230px) 100vw, 230px" /></p>
<h2 dir="ltr"><strong>Wie funktioniert ein PIM System?</strong></h2>
<p dir="ltr">Damit die PIM Software zur Zentrale für alle Produktdaten wird, braucht sie Zugriff auf die vorhandenen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datenbank#:~:text=Zur%20Abfrage%20und%20Verwaltung%20der,wird%20durch%20ein%20Datenbankmodell%20festgelegt." target="_blank" rel="noopener">Datenbanksysteme</a>. Das erfolgt über Schnittstellen, sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle" target="_blank" rel="noopener">API</a>s. Über diese werden die Eingangssysteme wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-system-was-ist-das-und-brauchen-wir-so-etwas-bei-uns/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a>, CRM, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> und SQL an das PIM System angebunden. Zudem wird über die Schnittstellen der Zugriff auf Bild-, Video- und Dokumenten-Dateien und sowie manuelle Eingaben verwaltet.</p>
<p dir="ltr">Ist das PIM System implementiert, übernimmt es eine Reihe von Aufgaben:</p>
<ul>
<li dir="ltr" style="list-style-type: disc;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Datenpflege</p>
</li>
<li dir="ltr" style="list-style-type: disc;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Sicherung und Steigerung der Datenqualität</p>
</li>
<li dir="ltr" style="list-style-type: disc;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Übersetzungsmanagement für internationale Kanäle</p>
</li>
<li dir="ltr" style="list-style-type: disc;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Steuerung der Ausgabe für verschiedene Kanäle</p>
</li>
</ul>
<h2>PIM-Schnittstellen</h2>
<p dir="ltr">Der Datenaustausch zwischen PIM Software und angebundenen Systemen kann in beide Richtungen erfolgen. So liefern die Eingangssysteme dem PIM System den nötigen Input für das Daten-Management. Das PIM System gibt gleichzeitig aktualisierte Informationen an die angebundenen Systeme zurück.</p>
<p dir="ltr">Das PIM System führt relevante Produktdaten zusammen, reichert sie mit weiteren Informationen aus den anderen Datenbanken an und strukturiert sie. Im Anschluss veröffentlicht es die Informationen auf den Ausgabekanälen des Unternehmens, zum Beispiel in unterschiedlichen Online-Shops. Der Datenaustausch und die Datenpflege können dabei in verschiedenen Intervallen erfolgen. Je nach Notwendigkeit können Abteilungen wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Marketing</a> und Vertrieb die Datenaktualisierung periodisch zu festgelegten Zeiten oder in Echtzeit vornehmen.</p>
<figure id="attachment_24723" aria-describedby="caption-attachment-24723" style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24723 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Grafik-PIM-System_Drunk-Octopus_VB.jpg" alt="Grafik PIM System Definition" width="720" height="405" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Grafik-PIM-System_Drunk-Octopus_VB.jpg 720w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Grafik-PIM-System_Drunk-Octopus_VB-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Grafik-PIM-System_Drunk-Octopus_VB-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Grafik-PIM-System_Drunk-Octopus_VB-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Grafik-PIM-System_Drunk-Octopus_VB-700x394.jpg 700w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption id="caption-attachment-24723" class="wp-caption-text">Funktionsweise eines PIM Systems.</figcaption></figure>
<h2 dir="ltr"><strong>PIM Software in der Praxis</strong></h2>
<p dir="ltr">Über ein PIM System kann ein Unternehmen so Informationen rund um seine Produkte für alle relevanten Kanäle und Zielgruppen verwalten. Und das laufend ohne großen Aufwand. Für Lieferanten sind das elektronische Kataloge. Im E-Commerce stellt das PIM System zentral den Content für Online-Shops und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-website-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Websites</a> bereit, ohne dass ein Marketplace vergessen wird. Für Online- und Print-Produktkataloge liefert das PIM System Marketing-Abteilungen schnell umfangreiche und vollständige Daten, die für die Kund:innen relevant sind. Darüber hinaus kann der Vertrieb mittels PIM System neue Sortimentsstrategien entwickeln und Schattensortimente reduzieren. Auch die Produktdokumentation reiht sich in die Anwendungsfelder eines PIM Systems.</p>
<h2 dir="ltr"><strong>PIM, DAM und MAM</strong></h2>
<p dir="ltr">Doch warum muss es für das Produktdaten-Management ein PIM System sein? Immerhin gibt es im E-Commerce bereits bekannte Systeme wie das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dam-systeme-foto-und-video-verwaltung-mit-dam-software/" target="_blank" rel="noopener">DAM</a> oder ein MAM. Wie so oft liegt der entscheidende Unterschied der Datenmanagement Softwares im Detail.</p>
<p dir="ltr">DAM steht für Digital Asset Management. Anders als ein PIM System verwaltet ein DAM System digitale Inhalte auch ohne spezifischen Produktbezug. Das können Dokument, Bilder, Metadaten und Präsentationen sein. Ein PIM System grenzt sich in erster Linie durch seinen Fokus auf Produktinformationen ab. Bei einem MAM &#8211; Media Asset Management &#8211; handelt es sich um ein stark spezialisiertes Datenmanagement-System. Der Grund: Hierüber werden ausschließlich digitale Medieninhalte gepflegt (Videos, Fotos und Audio-Dateien). Während ein MAM nur Mediendateien berücksichtigt, kann ein DAM zusätzlich andere Dokumente wie PDFs und Datenblätter einbeziehen.</p>
<p dir="ltr">Das Produktinformationsmanagement (PIM) grenzt sich in beiden Fällen durch seinen strengen Produktbezug von DAM und MAM ab. Anders als DAM und MAM verwaltet ein PIM System ausschließlich produktbezogene Daten – dafür aber in den unterschiedlichsten Formaten. Daher verfügen PIM Systeme meistens über DAM- und MAM-Funktionalitäten.</p>
<p dir="ltr" style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>PIM Whitepaper</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26153 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/Titelbild_Whitepaper-PIM_1-300x200.png" alt="PIM Software Cover Whitepaper PIM Leitfaden für PIM Software contentmanager.de" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/Titelbild_Whitepaper-PIM_1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/Titelbild_Whitepaper-PIM_1-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/Titelbild_Whitepaper-PIM_1.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Du planst, in Deinem Unternehmen eine PIM Software einzuführen? In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „Product Information Management – Leitfaden für PIM Software&#8220;</a> haben wir Tipps zur Softwareauswahl und Implementierung von PIM für Dich gesammelt. Außerdem findest Du dort Expert:innen-Stimmen zu PIM Systemen in der Praxis.</div></div></div></p>
<h2><strong>Wann ist ein PIM System sinnvoll?</strong></h2>
<p dir="ltr">Viele Unternehmen fragen sich, ab wann es sich lohnt ein PIM System zu implementieren. Kurz gefasst: Sobald Unternehmen mehrere Ausgabekanäle mit Produktinformationen bespielen, ist es sinnvoll mit einem PIM System zu arbeiten. So bewahren die Abteilungen den Überblick und übersehen keinen Ausgabekanal. Auch ein umfangreicher und/oder wachsender Produktbestand sprechen für ein PIM System, ebenso wie häufige Aktualisierungen. Aber auch heterogene IT-Infrastrukturen und der Wunsch nach mehr Kompatibilität und schlankeren Prozessen können ein PIM System erforderlich machen. Ein nicht weniger wichtiger Aspekt ist die Internationalisierung. Expandiert ein Unternehmen oder dessen Großkunden, sind häufig neue Datenbankstandards die Folge. Über ein PIM System kann das Unternehmen dann Probleme im Datenaustausch vermeiden. Gleichzeitig hilft die Übersetzungsleistung der PIM Software, Produktinformationen automatisch in verschiedenen Sprachen bereitzustellen.</p>
<h2 dir="ltr"><strong>Welche Vorteile bringt ein PIM System?</strong></h2>
<p dir="ltr">Vor allem: Zeitersparnis und Datenqualität. Durch die Konsolidierung fungiert das PIM System als “<a href="https://www.itwissen.info/SSOT-single-source-of-truth.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Single Source of Truth</a>”. Damit sichert das PIM System nachhaltig die Datenqualität. Die zentrale und medienneutrale Datenhaltung sorgt zudem dafür, dass zusätzlich Arbeitsschritte entfallen. Gleichzeitig ermöglicht das System freigeschalteten Mitarbeiter:innen einen standort- und zeitunabhängigen Zugriff auf benötigte Daten und die Übersetzungsleistung die einfache <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-internationalisierung-der-eigenen-website/" target="_blank" rel="noopener">Bespielung internationaler Kanäle</a>. Für Unternehmen mit zahlreichen remote arbeitenden Angestellten ist das ein enormer Vorteil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/">PIM Software Definition – Was ist ein PIM System und wie funktioniert es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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