B2B Whitepaper erstellen – Das Erfolgsrezept mit Checkliste


Whitepaper sind ein hervorragendes Instrument im B2B Markt, um zu Beginn des Lead Generation Funnels Interessenten zu gewinnen. Doch ein Whitepaper schreiben ist komplexer, als oftmals gedacht wird. Der folgende Artikel erklÀrt, welche Ingredienzien Sie brauchen, um ein erfolgreiches Whitepaper erstellen zu können. Eine umfangreiche Checkliste zeigt Ihnen alle wichtigen Bestandteile auf.

Whitepaper erstellen – Download der Checkliste

Checkliste fĂŒr ein erfolgreiches Whitepaper


Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dĂŒrfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die ErklĂ€rung ist jederzeit ĂŒber einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.

Wir schreiben selbst diverse Whitepaper fĂŒr unser Magazin contentmanager.de. DarĂŒber hinaus stellen wir von Zeit zu Zeit Whitepaper unserer Partner vor. Unsere Erfahrungen zeigen, dass einige Paper in wenigen Tagen mehrere Hundert Male heruntergeladen werden. Andere Whitepaper treffen nur auf wenig Interesse. Schließlich stellte sich fĂŒr uns die Frage, was ein erfolgreiches Whitepaper ausmacht. Aber was ist ĂŒberhaupt ein Whitepaper?

Der Begriff des Whitepapers

Definition Whitepaper

Ein Whitepaper ist ein Dokument, dass ĂŒber ein spezifisches Thema Wissen vermittelt. WĂ€hrend Wikipedia Whitepaper der Öffentlichkeitsarbeit zuordnet, haben sich heute Whitepaper vor allem im Lead Generation Marketing etabliert. Neben Informationen enthalten viele Whitepaper zusĂ€tzliche Angaben zum Unternehmen. Nicht selten hat ein Teil des Whitepapers werbende Inhalte.

Die Besonderheit von B2B-Whitepapers bestehen darin, dass fĂŒr ein Oberthema mehrere Personen innerhalb eines Unternehmens identifiziert werden mĂŒssen. Dann muss das Oberthema mit unterschiedlichen Spezial-Themen und Problemstellungen beleuchtet werden. Der EinkĂ€ufer braucht andere Informationen als die Person aus der Fachabteilung. So kann es passieren, dass ein Thema vier verschiedene Whitepaper erfordert.

Abgrenzung Whitepaper und ebook

Ein eBook hat in der Regel einen grĂ¶ĂŸeren Umfang und hat den Anspruch, einen komplett roten Faden durch die Kapitel und Inhalte vorweisen zu können. Wenn auch dieser Anspruch grundsĂ€tzlich auf Whitepaper ĂŒbertragbar ist, so zeigt die Praxis ein differenzierteres Bild. Viele Whitepaper entstehen als eine Sammlung verschiedener Artikel zu einem Überthema. Der Grund dafĂŒr liegt meist in der Geschwindigkeit der Produktion. Die Artikel liegen bereits in Form von eigenen Blog-Artikeln vor. Sie werden zu einem Whitepaper verdichtet und das Werk wird publiziert.

Tipp

In der Leadgenerierung sind Whitepaper, die lediglich eine Sammlung von Artikeln darstellen, selten zielfĂŒhrend, da sie keine klare Lösung fĂŒr ein Problem bieten. Die Folge: Die KompetenzfĂŒhrung des Herausgebers wird verwaschen.

Die Ziele eines Whitepapers

Unternehmen produzieren Whitepaper, um ihre Kompetenzen im Markt zu prĂ€sentieren. Die Leserin bzw. der Leser soll dem Unternehmen Thought Leadership und Expertise zuschreiben. Außerdem entstehen Trust-Injections. Das heißt, mit jeder wertvollen Hilfe und AufklĂ€rung wird der Autorin oder dem Autor mehr Expertise und damit Vertrauen zugeschrieben. Diese Trust-Injections mĂŒssen im Rahmen der Lead Generation mehrfach gesetzt werden, damit eine GeschĂ€ftsbeziehung entstehen kann. Unternehmen verfolgen somit ĂŒber die Awareness hinaus das Ziel, erste Kontaktdaten von potenziellen Kundinnen und Kunden einzusammeln. Dazu werden viele Whitepaper zum Download angeboten.

FĂŒr einen solchen Download mĂŒssen die Interessierten ein paar Daten angeben, darunter vor allem die E-Mail-Adresse und eventuell weitere Informationen zur Position oder zum Unternehmen. Mithilfe dieser Daten kann der Whitepaper-Anbieter anschließend segmentieren und interessante Leads mit weiteren Informationen entlang der Customer Journey begleiten. Bestenfalls wird dieser Prozess automatisiert mithilfe von Marketing Automation Tools unterstĂŒtzt, damit erst dann der Vertrieb einsetzt, wenn der Lead bereits entsprechend weit qualifiziert ist.

Das Rezept: 11 Schritte, mit denen Sie erfolgreiche B2B Whitepaper schreiben

Schritt 1: Die Zielgruppe

Die Bestimmung der Zielgruppe ist fĂŒr den Erfolg eines Whitepapers essenziell. Stellen Sie sich die folgenden Fragen:

  • Haben Sie fĂŒr Ihr Whitepaper bereits die Zielgruppe bestimmt?
  • Haben Sie sich so tief mit der Zielgruppe beschĂ€ftigt, dass sie ein klares Problem definieren können?
  • Bieten Sie mit Ihrem Whitepaper eine Lösung fĂŒr dieses spezifische Problem der anvisierten Zielgruppe?

Durchaus hilfreich ist die Nutzung von Personas, um die Zielgruppe zu verstehen und zu verbildlichen.

Schritt 2: Der Inhalt

Der Inhalt des Whitepapers lĂ€sst sich aus der BeschĂ€ftigung mit der Zielgruppe ableiten. In der Praxis gibt man sich aber selten auf die Suche nach einem Thema, das die Kundin bzw. den Kunden begeistert, sondern wĂ€hlt fĂŒr das Paper ein Thema, ĂŒber das man produktseitig gerne spricht. Das ist ein Fehler. Marketing Manager und Sales Manager sollte daher immer ein Ohr an der Kundschaft haben, wenn möglich sogar nachfragen. Mit den richtigen Fragen entwickeln sich schnell Insights wo genau die Kundin/ der Kunde auf Probleme stĂ¶ĂŸt. Diese Informationen sollten an die Content Redaktion weitergeleitet werden. Dort entstehen dann die richtigen Konzepte fĂŒr ein Whitepaper.

NatĂŒrlich ist es auch denkbar, bestehende Themen und Inhalte aus dem Firmen-Blog zu nutzen, um diese im Rahmen des Content Recyclings neu zu arrangieren. Trotzdem sollte das Thema möglichst spitz auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Suchen Sie auch im GesprĂ€ch mit Ihren Kundinnen und Kunden nach dem stĂ€rksten Pain Point, mit dem er sich derzeit beschĂ€ftigen muss. Falls Sie einen neuen Markt erobern möchten oder als Startup durchstarten, können Sie sich mit einer Suchmaschinen-Analyse sowie mit einer Listening-Analyse verhelfen, um erste Insights zu finden, die Ihnen bei der Themenfindung helfen. Vier praktische Tipps, wie Sie Content Themen finden, lesen Sie in einem unserer BeitrĂ€ge.

Soweit Sie ein Thema gefunden haben, strukturieren Sie es. Beginnen Sie mit einem Inhaltsverzeichnis, das auch fĂŒr die spĂ€tere Produktion als roter Faden fĂŒr das Paper dient. Wenn Sie ĂŒber ein Team verfĂŒgen, können Sie die einzelnen Kapitel unter Ihren Teammitgliedern verteilen. Beim „ZusammennĂ€hen“ der Inhalte mĂŒssen Sie darauf achten, dass die ÜbergĂ€nge weich und passend gestaltet sind, damit sich das Whitepaper gut lesen lĂ€sst.

Schritt 3: Der perfekte Titel Ihres Whitepapers

Der Titel muss das Paper verkaufen. Wenn Sie schon einmal ein Buch geschrieben haben, dann wissen Sie, dass der Verlag sehr intensiv den Titel des Buchs hinterfragt und optimiert. Der Titel verkauft das Buch. Ein schönes Beispiel fĂŒr einen Verkaufstitel ist das Buch „Schlank im Schlaf“. Der Titel verkauft einen Herzenswunsch. Die Leserschaft will dieses Geheimnis fĂŒr sich lĂŒften und davon profitieren. Übertragen wir den Titel auf einen B2B-Markt. Stellen wir uns vor, wir möchten mit dem Whitepaper Entscheiderinnen und Entscheider in einem kleinen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen (KMU) in Deutschland ansprechen. Ein potenzieller Titel könnte folgendermaßen lauten: So entwickeln KMUs eine Strategie fĂŒr die B2B-Leadgenerierung. Der 10-Punkte-Plan.

Stellen Sie sich folgenden Fragen: 

  • Kommuniziert der Titel den Mehrwert des Whitepapers fĂŒr die Zielgruppe?
  • Welche Whitepaper-Titel bieten Ihre Marktbegleiter bereits an?
  • Nach welchen Themen wird gesucht? (Nutzen Sie Google Suggest)
  • Können Sie den Titel noch weiter kĂŒrzen? In der KĂŒrze liegt die WĂŒrze. DarĂŒber hinaus mag Google keine langen Titel.

Schritt 4: Das Cover

Das Cover zeigt Ihrer Leserschaft, was sie im Whitepaper erwarten kann. Neben dem Titel und einem aussagekrĂ€ftigen Bild sollten zusĂ€tzliche Mehrwerte visualisiert werden. Wenn Sie eine Checkliste anbieten, können Sie diese auf dem Cover mit einem Badge oder einem Störer unterbringen. FĂŒr Werbemittel sollten Sie ein virtuelles Cover des Whitepapers erstellen. Dies können Sie sowohl im Artikel nutzen als auch fĂŒr Werbebanner einsetzen. Dazu eignet sich zum Beispiel die Plattform myecovermaker, die auch auf dem folgenden Screenshot zu sehen ist. Mit dieser Anwendung können Sie verschiedene Cover-Formate auswĂ€hlen und anschließend mit Ihrem Vorlage-Design finalisieren.

Screenshot myecovermaker

Schritt 5: Must-Have Elemente Ihres Whitepapers

Die folgenden Elemente sollten unbedingt in Ihrem Whitepaper vorhanden sein:

  • Titel
  • Titelbild
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitungstext / Editorial
  • Fotos und Grafiken
  • InfokĂ€sten
  • Autoren-Container
  • Entscheidungsgrundlage Pro Contra
  • Call 2 Action
  • Fazit
  • Kontakt
  • Rechtliche Hinweise

Daneben können Sie mit zusÀtzlichen Elementen punkten und sich von Ihren Mitbewerbern abheben:

  • Executive Summary
  • Checklisten
  • Infografik(en)
  • Statistiken und Diagramme
  • Modelle
  • Kalkulationen
  • Fallstudien
  • Interviews
  • Success Stories
  • Verzeichnis bzw. Liste
  • Coverdesign
  • WeiterfĂŒhrende Artikel und Leadmagnete
  • Glossar

Insbesondere im B2B-Markt sollten einige Statements durch Zahlen, Daten und Fakten untermalt werden. Dieser Unterbau wirkt vertrauensstiftend und gibt Ihren Hauptaussagen mehr Wirkung.

Schritt 6: Ran ans Schreiben: Journalismus first!

Ein Whitepaper ist keine WerbebroschĂŒre. Es hat den Anspruch, Wissen zu vermitteln. Sie können Ihre Kompetenz zwischen den Zeilen darstellen. Mithilfe von Autoren-Containern unter dem Text oder als Störer im Text schaffen Sie Platz, sich oder andere Kolleginnen und Kollegen sowie Partnerinnen und Partner zu positionieren. Der Text selbst sollte fachlich und kompetent geschrieben sein. Insbesondere im B2B-Markt ist der Anspruch an professionell formulierte Texte hoch. Trotzdem sollten Sie Techniken des Storytellings einsetzen, weil diese besser im Gehirn des Adressaten verbleiben und einfacher zu konsumieren sind. Kurze Überschriften strukturieren das gesamte Dokument und schaffen der Schnell-Leserschaft einen besseren Überblick. Damit kann er auf Basis der jeweiligen Überschriften entscheiden, ob sie oder er tiefer in den Artikel einsteigen möchte. Schaffen Sie einen Spannungsbogen zu Beginn des Papers. Auf diese Weise motivieren Sie die Leserin bzw. den Leser, mehr Zeit in Ihr Dokument zu investieren. BeschĂ€ftigen Sie sich beim Schreiben regelmĂ€ĂŸig mit der Zielgruppe. Bestenfalls existiert eine Persona, in die Sie sich hineinversetzen können. Wenn Sie im Unternehmen keine Ressourcen fĂŒr die Produktion von Whitepapers haben, können Sie alternativ eine Content Agentur oder eine PR Agentur mit der Produktion beauftragen. Eine Übersicht verschiedener PR-Agenturen steht Ihnen bei uns zum Download bereit!

Schritt 7: Schön machen: Layout und Corporate Design

Zur professionellen Gestaltung zĂ€hlt auch ein ansprechendes Layout, dass sich an Ihrem Corporate Design orientiert. Hochkant DIN A4 Format ist immer noch das Standard-Format fĂŒr ein Whitepaper. Zwecks Inspiration sollten Sie sich einige Whitepaper anderer Marktteilnehmer zu GemĂŒte fĂŒhren. Diese können Sie auch als Vorlage nutzen, um darauf basierend ein Briefing fĂŒr einen Designer zu erstellen.

Tipp

Lassen Sie sich ein professionelles Rahmen-Layout erstellen. Damit haben Sie eine Grundlage geschaffen, in die Sie selbst hineinarbeiten können. So sind Sie fĂŒr zukĂŒnftige Whitepaper-Produktionen unabhĂ€ngig von einer Design-Agentur.

Schritt 8: Das 6-Augen-Prinzip

Bei aufwĂ€ndigen Dokumenten sollten Sie mindestens zwei Testleserinnen bzw. Testleser fĂŒr die Korrekturschleife einplanen. Rechtschreibfehler und Formatierungsfehler wirken unprofessionell. Planen Sie aus diesem Grund genĂŒgend Zeit fĂŒr die Finalisierung ein.

Schritt 9: Vermarktung Ihres Whitepapers – sammeln Sie Leserinnen und Leser ein

Erfolgreich ist ein Whitepaper immer erst dann, wenn es zahlreich gelesen wird – bestenfalls von Ihrer Zielgruppe. Aus diesem Grund sollten Sie fĂŒr die Vermarktung immer ein Budget einplanen. Wir teilen die Vermarktungsmöglichkeiten im Folgenden in kurzfristige und mittelfristige Maßnahmen ein:

Kurzfristige Maßnahmen zur Vermarktung Ihres Whitepapers

Werfen Sie einen Blick auf Ihre Kanal-Architektur. Website, Blog, Newsletter, Social Media PrĂ€senzen und mehr. Diese KanĂ€le sollten Sie in jedem Fall dazu nutzen, auf Ihr neu erschienenes Whitepaper hinzuweisen. Auch die Kolleginnen und Kollegen dĂŒrfen mit ihren Business-Social-Media-Profilen gern die Neuigkeit teilen. Mit Social Media Ads können Sie die Aufmerksamkeit fĂŒr Ihr neu geschaffenes Dokument weiter verstĂ€rken. Falls Sie kein Facebook Ad Experte oder Linkedin Ad Experte sind, holen Sie sich professionelle Hilfe. Ansonsten landet das Social Media Budget schnell in der Tonne. Externe Newsletterpartner können Sie dabei unterstĂŒtzen, mit einer E-Mail auf Ihr Whitepaper hinzuweisen. Sowohl Stand Alone Newsletter als auch Standard-Newsletter mit Banner-Ads können dabei helfen, Leserinnen und Leser zu finden. Klassische Public Relations sind eine weitere Option. Neben dem BefĂŒllen von Pressemitteilungsportalen, die selten viel Traffic erzeugen, pflegen PR-Expertinnen und -Experten Kontakte zu Journalistinnen und Journalisten und bieten diesen die Erkenntnisse Ihres Whitepapers vor der eigenen Publikation an. Hier sollten Sie aber im Vorfeld die Konditionen genau abklĂ€ren. Wo wird das Whitepaper gehostet? Wer erhĂ€lt die Daten der Downloader?

Mittelfristige Maßnahmen zur Vermarktung

Ein Artikel auf Ihrem Blog sollte suchmaschinenoptimiert (Stichwort: SEO) werden, damit der Artikel in Zukunft bei den Google Suchergebnissen gut rankt. Bis das der Fall ist, braucht Google meist lĂ€ngere Zeit. Aus diesem Grund ist die SEO-Arbeit zwar essenziell, die FrĂŒchte ernten Sie aber erst mit der Zeit. Immer hĂ€ufiger werden wir als Redaktion von sogenannten Outreach Managern nach Backlinks gefragt. Dazu bieten sie uns die Produktion von Artikeln an und möchten auf diese Weise einen Link auf ihre Webseite erhalten. Leider sind solche Anfragen sehr hĂ€ufig unseriöser Natur. Aus diesem Grund sehen wir in aller Regel davon ab. Allerdings gibt es andere Möglichkeiten, Backlinks zu generieren. Bieten Sie Bloggern, die sich im gleichen Themengebiet bewegen, Grafiken aus dem Whitepaper an. Gut funktionieren Statistiken und Diagramme. Dabei weisen Sie darauf hin, dass bei der Publikation ein Verweis auf die Quell-URL gesetzt werden muss. Auf diese Weise erhalten Sie die gewĂŒnschten Backlinks.

Schritt 10: Die Einbettung des Whitepapers in die Lead Generation Architektur

Fragen Sie sich noch einmal: Warum möchten Sie ein Whitepaper herausgeben oder Ihr bestehendes Paper optimieren? Welche Strategie steckt dahinter? Vermutlich wollen Sie damit potenzielle Kundinnen und Kunden – sogenannte Leads – angeln. Das ist in Ordnung. Allerdings möchte ich davor warnen, zu denken, dass mit einem Whitepaper sofort die Kundin oder der Kunde Ihr Produkt kauft. Je nachdem, welchen Inhalt und welche Problemlösung Sie thematisieren, wird die Leserschaft erstmalig auf Sie aufmerksam. Aus diesem Grund eignen sich Whitepaper insbesondere fĂŒr den Anfang eines Funnels (Awareness Funnel). Aber was passiert danach? Wie sieht der weitere Funnel aus? Diese so genannte Lead Generation Architektur sollten Sie bereits entworfen haben, damit Sie am Ende die Leads bestmöglich fĂŒr Ihr Business konvertieren können. Kennen Sie bereits unser Whitepaper „B2B Lead Generation Strategiebausteine“? Vielleicht lassen Sie sich davon inspirieren.

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Schritt 11: Messen und Optimieren

Wie schon erwĂ€hnt mĂŒssen Sie Zeit und Budget aufwenden, um mit Ihrem Whitepaper Erfolg zu haben. Aber was bedeutet Erfolg in Zahlen? Wie stellt sich Ihr Return on Investment dar? Erstellen Sie eine Kalkulation, die sowohl die Kosten fĂŒr die Whitepaper-Produktion als auch fĂŒr die Vermarktung den Einnahmen gegenĂŒberstellt, die durch einen neuen Kunden entstehen. Wie viele Kunden mĂŒssen Sie gewinnen, damit Sie Ihre Kosten wieder reinholen können? Je nach Vermarktungsmaßnahme können Sie messen, welche Maßnahme sich rechnet und welche nicht. Die Attribution der Maßnahmen muss auf Basis Ihrer Kennzahlen optimiert werden.

Fazit

Der Aufwand, ein professionelles und erfolgreiches Whitepaper herzustellen ist hoch. Dies zeigt sich anhand der diversen Schritte, die in der Erstellungsphase zu berĂŒcksichtigen sind. Und damit nicht genug: Die Vermarktung ist ein weiterer Prozess, der fortlaufend kontrolliert und optimiert werden muss und zudem Budget braucht. Trotzdem ist das Whitepaper-Marketing eine erfolgsversprechende Maßnahme fĂŒr die Neukundengenerierung, soweit sie in das Gesamtinstrumentarium eingebunden ist und auch die Marketing Automation ihren Beitrag liefert.

Checkliste fĂŒr ein erfolgreiches Whitepaper:


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