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	<title>PIM - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>PIM - contentmanager.de</title>
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		<title>PIM System erfolgreich auswählen und einsetzen: Diese Whitepaper helfen bei Strategie, Auswahl und Umsetzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Produktdaten sind mehr als technische Informationen zu einem Artikel. Sie bilden die Grundlage für erfolgreiche Online-Shops, Marktplatz-Anbindungen, Print-Kataloge und digitale Kundenerlebnisse. Und es steigen die Anforderungen: Mehr Vertriebskanäle, größere Sortimente und höhere Erwartungen an die Datenqualität machen die Verwaltung von Produktinformationen zunehmend komplex. Genau deshalb gewinnen PIM- und DAM-Systeme in vielen Unternehmen an Bedeutung. Die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-erfolgreich-auswaehlen-und-einsetzen-diese-whitepaper-helfen-bei-strategie-auswahl-und-umsetzung/">PIM System erfolgreich auswählen und einsetzen: Diese Whitepaper helfen bei Strategie, Auswahl und Umsetzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="112" data-end="585"><strong>Produktdaten sind mehr als technische Informationen zu einem Artikel. Sie bilden die Grundlage für erfolgreiche Online-Shops, Marktplatz-Anbindungen, Print-Kataloge und digitale Kundenerlebnisse. Und es steigen die Anforderungen: Mehr Vertriebskanäle, größere Sortimente und höhere Erwartungen an die Datenqualität machen die Verwaltung von Produktinformationen zunehmend komplex. Genau deshalb gewinnen PIM- und DAM-Systeme in vielen Unternehmen an Bedeutung.</strong> <strong>Die folgenden Whitepaper beleuchten unterschiedliche Aspekte rund um PIM-Systeme, DAM-Lösungen, Plattformstrategien und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Gemeinsam bieten sie einen praxisnahen Überblick für Unternehmen, die ihre Produktdaten effizienter organisieren und zukunftssicher aufstellen möchten.</strong></p>
<h2 data-section-id="sttg41" data-start="901" data-end="979">Plattformstrategie mit PIM und DAM: Die Basis für skalierbare Datenprozesse</h2>
<p data-start="981" data-end="1242"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31385 size-medium alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846-210x300.jpg" alt="Plattform-Strategie" width="210" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846-210x300.jpg 210w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846-235x335.jpg 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846.jpg 595w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />Viele Unternehmen arbeiten heute mit einer Vielzahl von Systemen, die Produktinformationen, Bilder, Dokumente und Marketinginhalte verwalten. Ohne eine durchdachte Strategie entstehen dabei schnell Datensilos, Medienbrüche und unnötige manuelle Arbeitsschritte. Das Whitepaper zur Plattformstrategie mit PIM- und DAM-Systemen zeigt, wie Unternehmen ihre Systemlandschaft stärker vernetzen und Produktinformationen zentral steuern können. Im Fokus steht das Zusammenspiel verschiedener Plattformen und Anwendungen, die gemeinsam eine konsistente Datenbasis schaffen.</p>
<p data-start="1549" data-end="1814">Besonders spannend ist der strategische Blick auf moderne Digital-Commerce-Architekturen. Wer wissen möchte, wie PIM und DAM als zentrale Drehscheiben für Produktdaten und Medieninhalte funktionieren können, erhält hier wertvolle Einblicke und konkrete Denkanstöße.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier direkt das Whitepaper herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/347372/83jwz19n4z8z0edb.js"></script></p>
<h2 data-section-id="1vpftuk" data-start="1816" data-end="1889">PIM System: Der umfassende Leitfaden für Strategie, Auswahl und Kosten</h2>
<p data-start="1891" data-end="2108">Die Auswahl eines PIM-Systems gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im Produktdatenmanagement. Gleichzeitig fällt es vielen Unternehmen schwer, den Überblick über Anbieter, Funktionen und Kostenmodelle zu behalten.</p>
<p data-start="2110" data-end="2415">Dieser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-der-umfassende-leitfaden-fuer-strategie-auswahl-und-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden</a> bietet eine umfassende Orientierung für Unternehmen, die sich erstmals intensiver mit dem Thema beschäftigen oder bestehende Strukturen hinterfragen möchten. Dabei werden wichtige Auswahlkriterien ebenso beleuchtet wie typische Anforderungen verschiedener Unternehmensgrößen und Branchen.</p>
<p data-start="2417" data-end="2774">Ein besonderer Mehrwert liegt im Blick auf die wirtschaftliche Seite eines PIM-Projekts. Welche <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-systeme-was-darf-pim-software-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> entstehen tatsächlich? Welche Funktionen sind wirklich relevant? Und welche Fragen sollten Unternehmen vor einer Investition beantworten? Der Leitfaden liefert dazu hilfreiche Antworten und unterstützt bei der Vorbereitung einer fundierten Entscheidung.</p>
<h2 data-section-id="dl46vq" data-start="2776" data-end="2832">KI im PIM und DAM: Produktdatenmanagement neu gedacht</h2>
<p data-start="2834" data-end="3077">Künstliche Intelligenz verändert zunehmend die Arbeit mit Produktdaten. Automatisch generierte <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/produktbeschreibungen-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Produktbeschreibungen</a>, intelligente Verschlagwortung von Bildern oder die Anreicherung fehlender Informationen sind keine Zukunftsmusik mehr.</p>
<p data-start="3079" data-end="3403">Dieses Whitepaper zeigt anhand konkreter Anwendungsfälle, wie KI bereits heute in PIM- und DAM-Systemen eingesetzt wird. Dabei stehen nicht nur technische Möglichkeiten im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, welche Aufgaben sich tatsächlich automatisieren lassen und wo menschliche Kontrolle weiterhin unverzichtbar bleibt.</p>
<p data-start="3079" data-end="3403"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33126 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png" alt="PIM und KI in Online-Shops" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/264922/6697z19n4z8ze88b.js"></script></p>
<p data-start="3405" data-end="3730">Unternehmen erhalten einen praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen und erfahren, wie KI dabei helfen kann, Prozesse effizienter zu gestalten und die Qualität von Produktinformationen zu verbessern. Wer das Potenzial von KI im Produktdatenmanagement besser verstehen möchte, findet hier zahlreiche spannende Impulse.</p>
<h2 data-section-id="143xxd3" data-start="3732" data-end="3810">Whitepaper PIM Software erfolgreich einführen: Funktionen, Auswahl und Implementierung</h2>
<p data-start="3812" data-end="4038">Die Einführung einer PIM-Software beginnt lange vor der eigentlichen Implementierung. Bereits bei der Definition von Anforderungen, Datenstrukturen und Prozessen werden wichtige Weichen für den späteren Projekterfolg gestellt.</p>
<p data-start="4040" data-end="4287"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37152 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png" alt="PIM Leitfaden" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden.png 1200w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="4040" data-end="4287">Dieses Whitepaper begleitet Unternehmen durch die wichtigsten Schritte eines PIM-Projekts und zeigt, welche Funktionen moderne Lösungen mitbringen. Gleichzeitig werden zentrale Fragen rund um Auswahl, Planung und Einführung verständlich erläutert.</p>
<p data-start="4289" data-end="4571">Besonders hilfreich ist der praxisnahe Überblick über typische Projektphasen und organisatorische Herausforderungen. Dadurch eignet sich das Whitepaper hervorragend für Unternehmen, die eine PIM-Einführung konkret vorbereiten oder laufende Projekte strukturierter gestalten möchten.</p>
<p data-start="4289" data-end="4571"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/242985/5ncfz19n4z8z1cd4.js"></script></p>
<h2 data-section-id="tpnhpc" data-start="4573" data-end="4625">Whitepaper PIM: Gute Produktdaten entstehen nicht zufällig</h2>
<p data-start="4627" data-end="4866">Die Qualität von Produktinformationen entscheidet heute maßgeblich über Sichtbarkeit, Kundenerlebnis und Effizienz in digitalen Vertriebskanälen. Gleichzeitig wächst die Komplexität der Datenlandschaft in vielen Unternehmen kontinuierlich.</p>
<p data-start="4868" data-end="5231">Die vorgestellten Whitepaper beleuchten unterschiedliche Perspektiven auf PIM-Systeme, DAM-Lösungen und moderne Produktdatenstrategien. Von der technologischen Grundlage über die Systemauswahl bis hin zu KI-Anwendungen und Implementierungsprojekten entsteht so ein umfassender Überblick für Unternehmen, die ihre Produktdaten professioneller organisieren möchten.</p>
<p data-start="5233" data-end="5397" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wer langfristig konsistente und hochwertige Produktinformationen bereitstellen will, findet in diesen Whitepapern wertvolle Unterstützung für die nächsten Schritte.</p>
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			</item>
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		<title>Product Information Management: 27 PIM-Systeme im Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:24:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Waren verkauft, beschränkt sich meist nicht auf einen Kanal. Ob über den Webshop, Social Media oder das Ladengeschäft – Product Information Management Systeme helfen dabei, die notwendigen Produktdaten zentral an einem Ort zu verwalten und für die jeweiligen Kanäle passend auszuspielen. Da diese Funktionen so essenziell für Unternehmen sind, ist die Auswahl des passenden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/">Product Information Management: 27 PIM-Systeme im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/2e38f9789a5744dea0fdab3d3300aa48" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><!-- Leadinfo tracking code --><br />
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}(window,document,"script","https://cdn.leadinfo.net/ping.js","leadinfo","LI-69F1DE1B6FACA")); </script><br />
<strong>Wer Waren verkauft, beschränkt sich meist nicht auf einen Kanal. Ob über den Webshop, Social Media oder das Ladengeschäft – Product Information Management Systeme helfen dabei, die notwendigen Produktdaten zentral an einem Ort zu verwalten und für die jeweiligen Kanäle passend auszuspielen. Da diese Funktionen so essenziell für Unternehmen sind, ist die Auswahl des passenden PIM-Systems eine schwierige Aufgabe. Deswegen haben wir 27 PIM-Systeme gegenübergestellt. Ein Summary (36-seitiges PDF) unseres Marktüberblicks kannst Du hier herunterladen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Jetzt Summary downloaden!</strong></p>
<p style="text-align: right;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39275 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-709x596-1-300x252.png" alt="" width="180" height="151" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-709x596-1-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-709x596-1-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-709x596-1.png 709w" sizes="(max-width: 180px) 100vw, 180px" /><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/348161/847gz19n4z8z3b8a.js"></script></p>
<p style="text-align: right;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition und Funktionsweise eines PIM-Systems</span></h4><div class="vw-infobox-content">Die Abkürzung PIM steht für Product Information Management, zu Deutsch: Produktinformationsmanagement. Wie der Name erahnen lässt, umfasst diese Software deswegen die Verwaltung aller Produktdaten, die in einem Unternehmen zur Verfügung stehen. Außerdem bildet ein PIM-System eine konsolidierende Schnittstelle zu anderen Systemen, die Produktdaten und Produktinformationen beinhalten. Die Hauptaufgabe eines PIM-Systems: Produktinformationen und Daten über Produkte bündeln und zentral an Ausgabekanäle übergeben. Dafür übernimmt ein PIM-System sowohl die Datenpflege, als auch die Sicherung und Steigerung der Datenqualität, das Übersetzungsmanagement und die Ausgabesteuerung. Mehr zur Funktionsweise eines PIM-Systems erfährst Du beispielsweise in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">Wissensbeitrag PIM</a>. </div></div></div></p>

<h2>Omnichannel erfordert Product Information Management</h2>
<p>Um heute im Handel erfolgreich zu sein, reicht es nicht mehr, sich nur auf einen Verkaufskanal zu beschränken. Stattdessen benötigt man eine Vielzahl von Vertriebskanälen, um den Kunden dort zu erreichen, wo er kaufen möchte. Diese Omnichannel-Strategie bringt Herausforderungen mit sich, selbst wenn jeder Kanal für sich betrachtet erfolgreich oder zumindest erfolgversprechend sein mag. Schließlich müssen Produktinformationen, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/produktbilder-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Bilder</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/produktbeschreibungen-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Beschreibungen</a> etc. für den jeweiligen Kanal individuell <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/produktkonfigurator-individuelle-b2b-produkte/" target="_blank" rel="noopener">zugeschnitten sein</a>. Im eigenen Onlineshop gelten andere Bildmaße als bei Amazon und obenrein müssen Produkttexte auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> anders gestaltet sein als im gedruckten Katalog.</p>
<h2>Daten für alle Kanäle zentral verwalten</h2>
<p>Pro Kanal ein eigenes Informations-Paket für ein Produkt zusammenzustellen ist sicher keine gute Lösung, weil Datensilos geschaffen werden, die nur schwerlich in Gänze auf aktuellem Stand gehalten werden können. Die Lösung besteht in Product Information Management Software, die alle Daten zu einem Artikel zentral verwaltet und diese für alle Vertriebskanäle individuell zur Verfügung stellt. Dabei wird das PIM an der Schnittstelle von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shop-Software</a> und Warenwirtschaftssystem eingesetzt. PIM-Systeme sind ein unverzichtbarer Bestandteil jedes Unternehmens, das über eine gewisse Produktpalette verfügt und diese über mehrere Kanäle vertreibt.</p>
<h2>Welche Kriterien gibt es bei der Auswahl von PIM Systemen?</h2>
<p>Worauf kommt es bei der Auswahl eines PIM Systems eigentlich an? Damit Du eine für Dich genau passende Software-Lösung findest, haben wir die wichtigsten Schritte und Überlegungen in einem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-system-auswahl-wie-finde-ich-die-richtige-software/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zur PIM-Auswahl</a> erklärt. Unsere Analyse der verschiedenen Anbieter basiert auf mehr als 170 Kriterien, die wir 15 unterschiedlichen Kategorien zugeordnet haben. Die Kategorien stellen die verschiedenen Lösungen im Einzelnen vor, untersuchen die unterschiedlichen Kompetenzen und Angebote und beschreiben weitere relevante Kriterien.</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Allgemeine Informationen</strong></h3>
<p>Bei der Auswahl einer geeigneten Software dienen die folgenden Basisinformationen dazu, die Unternehmen kennenzulernen. Seit wann ist es am Markt? Gibt es mehrere Standorte? Welche Referenzen werden benannt? Auch Finanzkennzahlen wurden im Rahmen des Marktüberblicks erfragt, die typischerweise nicht von allen Teilnehmern transparent beantwortet wurden.</li>
<li>
<h3><strong>Unique Selling Propositions</strong></h3>
<p>Die Unique Selling Proposition soll das Leistungsangebot auf den Punkt bringen. Wir haben die Anbieter daher gebeten, uns kurz und bündig zu sagen, was ihre Lösung besonders macht.</li>
<li>
<h3><strong>Die Branchenexpertise der Anbieter</strong></h3>
<p>Welcher Anbieter hat bereits Erfahrungen in welcher Branche oder sieht sich sogar als Branchen-Spezialist?</li>
<li>
<h3><strong>Das Angebot an Sprachen</strong></h3>
<p>Für international ausgerichtete Unternehmen ist das Angebot der Sprachen wichtig, wenn eine zentrale Steuerung erforderlich ist und nicht für jedes Land eigene Lösungen eingesetzt werden müssen.</li>
<li>
<h3><strong>Grundlegende Features</strong></h3>
<p>Es gibt sehr naheliegende Funktionen und Fragen, die man mit einer PIM-Software verbindet. Wir haben diese bei den Software-Anbietern abgefragt. Handelt es sich beispielsweise um eine SaaS-Lösung und kann sie auch auf eigenen Servern betrieben werden? Ist die Lösung Multishop-fähig und kann ich die verschiedenen Vertriebskanäle analysieren?</li>
<li>
<h3><strong>SKU-Features</strong></h3>
<p>Beim Product Information Management dreht sich alles um die sogenannte Stock Keeping Unit, kurz: SKU. Also letztlich eine eindeutige Kennung für jedes Produkt, das in den Beständen verfügbar ist. Welche Möglichkeiten bieten die PIM-Lösungen im Umgang mit den SKUs? Können etwa Zertifikate pro Einheit hinterlegt werden? Oder können unbegrenzt Bilder mit ihr verbunden werden?</li>
<li>
<h3><strong>Verkaufskanäle</strong></h3>
<p>Das PIM verwaltet die Informationen für die unterschiedlichen Verkaufskanäle des Händlers. Welche Kanäle können die einzelnen Softwarelösungen abdecken und wo sehen die Anbieter vielleicht sogar einen Schwerpunkt?</li>
<li>
<h3><strong>Schnittstellen</strong></h3>
<p>Der Einsatz eines eigenen professionellen und praxiserprobten Software-Stacks kann entscheidend für den Handelserfolg sein. Wie lassen sich die PIM-Lösungen mit anderen Programmen und Tools verbinden? Daher wurde die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-systeme-schnittstellen-zu-anderen-systemen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellenfähigkeit</a> zu Shopsystemen, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-41-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Lösungen</a> und Translation Management Systemen abgefragt.</li>
<li>
<h3><strong>Rechtliche Kriterien</strong></h3>
<p>Wer eine Software im Maschinenraum seines Unternehmens installiert und ihm existenziell kritische Daten anvertraut, der möchte sich auch über rechtliche Fragen informieren. Ist das Unternehmen ausreichend gegen Cybercrime gewappnet? Gibt es eine Hinterlegungsvereinbarung? Und wie sieht es eigentlich in Sachen DSVGO aus?</li>
<li>
<h3><strong>Zusätzliche Services der Anbieter</strong></h3>
<p>Mit den folgenden Informationen haben wir den Serviceumfang der Anbieter hinterfragt. Gibt es zusätzliche Events und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den Kunden angeboten werden? Wie ist die Reaktionszeit im Problemfall?</li>
<li>
<h3><strong>Preisansatz der Anbieter</strong></h3>
<p>Eine neue Software – vor allem, wenn sie an so zentraler Stelle eingesetzt wird –  benötigt eine sorgfältige und tiefe Integration. Dies ist in der Regel auch mit mehr oder weniger hohem Budget verbunden. Unternehmen, die sich für eine PIM-Lösung interessieren, sollten auch die recht unterschiedlichen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-systeme-was-darf-pim-software-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Preismodelle</a> ansehen und prüfen, welche Anbieter für den eigenen Budgetrahmen und die eigenen Ambitionen geeignet sind.</li>
</ul>
<h2>Product Information Management Systeme im Vergleich</h2>
<p>Wir haben für Dich 27 Anbieter und ihre Leistungen gegenübergestellt. Der Marktüberblick soll Dir als Entscheidungsgrundlage dienen, um eine mögliche Auswahl zu treffen. Darüber hinaus kannst Du anhand der zahlreichen Kriterien für Deine Entscheidung ableiten, welche Eigenschaften einer Lösung für Dein Unternehmen besonders wichtig sind.</p>
<h4>4ALLPORTAL</h4>
<p>Das PIM-System 4ALLPORTAL ist die Lösung der 4ALLPORTAL Gmbh aus Gütersloh. Seit 2001 wird das PIM-System vertrieben und ist laut Anbieter bei 100 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„PIM und DAM Power-Kombo – Die Kombination von PIM- und DAM-Software ermöglicht die eine effiziente Verwaltung von Produktinformationen, Dokumenten und Medien an einem zentralen Ort. 4ALLPORTAL ist durch seinen modularen Aufbau jederzeit skalierbar.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>CEWE, Bofrost, ProSieben, TELE5, WarnerBros, Red Dot</p>
<p>Mehr Details zum Anbieter findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-4allportal/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>advastamedia</h4>
<p>Die Kittelberger media solutions GmbH gehört zu den etabliertesten unseres Überblicks. Sie ist bereits seit 1966 am Markt und kann nahezu 60 Jahre Erfahrung vorweisen. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Reutlingen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unser Produkt bietet dank der enormen Flexibilität und technischen Bandbreite gesamtheitliche und maßgeschneiderte Lösungen für PIM, MAM, Cross Media Publishing und E-Commerce an &#8211; alles aus einer Hand und perfekt aufeinander abgestimmt.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Bosch GmbH, BACHMANN Group, Würth GmbH, Theben, TRUMPF</p>
<p>Hier kannst du den ganzen Artikel zum Anbieter <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-kittelberger-media-solutions-gmbh/">lesen</a>.</p>
<h4>ANTEROS</h4>
<p>ANTEROS nennt sich das Product Information Management System der INCONY AG aus Paderborn. Das Unternehmen zählt 68 Mitarbeiter:innen und vertreibt seine PIM-Lösung seit 2000. 2023 machte ANTEROS einen Umsatz von über 7 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„ANTEROS ist sehr intuitiv zu nutzen, getestet im Siemens Usability Lab. Wir bieten flexibles Import-Export-Framework und Schnittstellen, um mit wenig Aufwand andere Systeme anzubinden | Sehr effiziente Produktdatenpflege | Viele Module vollintegriert | Schnelle Projektdurchführung | fertiges System, kundenspezifisch anpassbar | Printgenerierung zu 100% automatisch, auch für komplexe Kataloge, Datenblätter, …“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Alfi, Carat, Continental, Mitutoyo, Poloplast, Oventrop, Zeppelin</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-incony-ag/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> erfährst du mehr über den Anbieter.</p>
<h4>ATAMYA Product Cloud</h4>
<p>ATAMYA Cloud ist eine Lösung der ATAMYA GmbH, welche bereits seit 1990 aus Bochum agiert. Das Unternehmen hat inzwischen etwa 100 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„ATAMYA ist ein Cloud-native PIM-System, welches dank eines generischen Datenmodells flexibel einsetzbar ist. Durch integrierte DAM-Funktionen, sowie Schnittstellen und Konnektoren in Dritt-Systeme wie Shop, DAM, TMS &amp; ERP und der Nutzung von KI-Funktionen ermöglicht Ihnen die Software, Ihren Kunden im E-Commerce und Handel ein erstklassiges Shopping Erlebnis zu liefern.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Kommondo, Swisscave</p>
<p>Den ganzen Artikel über den Anbieter <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-atamya-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">lesen</a>.</p>
<h4>Brain of Materials</h4>
<p>Seit 2019 stellt das Unternehmen Brain of Materials aus Mönchengladbach Unternehmen passgenaue Software-Lösungen zur Verfügung. Es fokussiert sich dabei auf das Datenmanagement von Materialien in der Produktion.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Brain of Materials ist der SaaS-basierte Marketing-, Vertriebs- und Engineering-Partner für Material-, Halbzeug- und Komponentenhersteller im B2B. KI-gestützt vereinfacht Brain of Materials die Abläufe entlang der Lieferkette unter Einbeziehung von OEM-/Brand-Companies um bis zu 45%. Dabei stehen mehr als 500 Technische Liefervorschriften von OEMs und Tier-1 maschinenlesbar zur Verfügung.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>LyondellBasell, ELIX-Polymers, Dräxlmaier, Kraiburg TPE, BMW, INDORAMA Mobility Group, VW</p>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Zum vollständigen Artikel über den Anbieter geht es <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-brain-of-materials-ag/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>birato Center</h4>
<p>Dieses PIM-System wurde vom Unternehmen blueAlpha Gmbh ins Leben gerufen. Dieses agiert aus Zweibrücken und ist seit 2017 am Markt. Im letzten Jahr erzielte man einen Umsatz von 1,75 Mio. Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Automatische Prüfung der Artikelstammdatenqualität mit Import aus verschiedenen Quellen und Formaten | Veredelung der Daten mit Preiskonditionen | Datenmapping und Datenanreicherung sowie Verteilung auf ERP, Procurement- und Mawi- System.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Sana Einkauf &amp; Logistik GmbH; P.E.G. EINKAUFS- UND BETRIEBSGENOSSENSCHAFT EG; medicalORDER®services GmbH; Apolog GmbH</p>
<p>Mehr Informationen zum Anbieter gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-bluealpha-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>brickfox eCommerce PIM</h4>
<p>Seit 2011 am Markt, kann die brickfox GmbH aus Stuttgart bereits 13 Jahre Erfahrung vorweisen. Unter anderem diese Expertise sorgte für Umsätze von 2,5 Millionen Euro in 2023.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Für den eCommerce spezialisiertes PIM“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Euronics, KP Family, Erkmann, Bresser, Fashion5</p>
<p>Hier erfährst du alles über den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-brickfox-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<h4>catXmedia</h4>
<p>catXmedia ist eine Lösung der lindner software &amp; consulting GmbH. Seit 2001 auf dem Markt und einem Jahresumsatz von 850.000 Euro. Mit Firmensitz in Hannover, DE, beschäftigt die lindner software &amp; consulting GmbH 8 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Flexibles Datenmodell, volle APE, Mehrfachklassifizierung, bidirektionale InDesign Schnittstelle, SAP Commerce, Oxid Shop-Anbindung, Volltextsuche.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Schüco, Wenglor, Niedax, OBI</p>
<p>Weitere Informationen über den Anbieter findest du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-lindner-software-consulting-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>crossbase</h4>
<p>Die crossbase mediasolution GmbH bietet seit 2001 das PIM-System crossbase an. 2020 machte der Anbieter nach eigenen Angaben 5 Millionen Euro Umsatz. Mit Firmensitz in Böblingen, DE, beschäftigt crossbase 50 Mitarbeiter:innen und bedient aktuell 60 Kund:innen mit seiner PIM-Lösung.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Vollintegrierte, plattformneutrale PIM-Datenbank &#8211; On Premise und Cloud. Flexibel durch den Kunden anpassbar (Datenmodell, Layout, Datenexporte). Direkter Kontakt zu den Ansprechpartnern – während und nach dem Projekt.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>KTM, Karl Storz, Ziehl-Abegg, Coltène, GÜHRING</p>
<p>Hier kannst du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-crossbase-mediasolution-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">weiterlesen</a>.</p>
<h4>deltaPIM</h4>
<p>Die deltashops GmbH &amp; Co. KG bietet ihre Lösung deltaPIM seit 1997 an und zählt derzeit 140 Kund:innen sowie 28 Mitarbeiter:innen. Firmensitz ist Emsdetten. 2020 erwirtschaftete der Anbieter einen Umsatz von 5 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Wir bieten nicht nur eine Software-Lösung, sondern eine ganzheitliche Projektbetreuung inkl. Datenanalyse und Datenaufbereitung.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>LECO Werke, Velo de Ville, pei tel, 2 Rad Center Schröder</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-deltashops-gmbh-co-kg/">Hier</a> kannst du mehr darüber lesen.</p>
<h4>DynamicWeb PIM</h4>
<p>DynamicWeb aus Aarhus, Dänemark, bietet seit 1999 das Product Information Management System Dynamicweb PIM an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„DynamicWeb bündelt PIM, E-Commerce, Marketing und CMS in einer einzigen, leistungsstarken Commerce Suite mit Standardintegrationen zu Microsoft Dynamics ERP-Systemen.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Nespresso, Flying Tiger, Europcar, 7/11, bellissa HAAS GmbH</p>
<p>Mehr über den Anbieter erfährst du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-dynamicweb/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>FASTPIM</h4>
<p>FASTPIM ist die Software-Lösung des Unternehmens IANEO Solutions GmbH aus Saarbrücken-Friedrichsthal. Seit 2000 am Markt kann das Unternehmen inzwischen fast 25 Jahre Expertise vorweisen und beschäftigt 67 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unschlagbar kurze Einführungsphasen, Konnektoren für alle Quell- und Publikationskanäle, native Anbindung von Onlineshops, volle Unterstützung von eProcurement (inkl ETIM und BMEcat), DataQualityTool integriert (automat. Behebung von Datenfehlern an den Stammdaten), System skaliert mit den Kundenprojekten.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>B-Cube, BTL, FRIWO, Feller AG (CH), Schneider Electric (CH)</p>
<p>Hier findest du den vollständigen Artikel über den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-ianeo-solutions-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<h4>Graph-Designer</h4>
<p>Die semantic PDM GmbH &amp; Co. KG bietet seit 2017 das PIM-System Graph-Designer an. Der Anbieter mit Firmensitz in Heroldsberg, DE machte nach eigenen Angaben 300.000 Euro Umsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„kostengünstige Digitalisierungsplattform – mehr als ein reines PIM System“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Boorberg Verlag, Hanning Motorenwerke, Lightcore, DGI</p>
<p>Mehr Informationen findest du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-semantic-pdm-gmbh-co-kg/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>LS-PIM</h4>
<p>Mit 8 Mitarbeiter:innen ein etwas kleineres Unternehmen, kann die Landau Software GmbH nichtsdestotrotz mehr als 40 Jahre Erfahrung vorweisen. Sitz der Firma ist Bad Wildungen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Online-Integration Kasse, WaWi, Shop, Plattform“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>ACKER, KOFFER-ECKE, ALLIGATOR, HORN</p>
<p>Zum vollständigen Artikel geht es hier <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-landau-software-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">entlang</a>.</p>
<h4>mdc.multikat</h4>
<p>Mit dem PIM-System mdc.multikat von mdc.de – multichannel datamanagement consulting GmbH &amp; Co. KG aus Bremen steht Unternehmen seit 1998 ein Enterprise-PIM-System zur Verfügung. 2020 machte der Anbieter einen Umsatz von 2,5 Millionen Euro. Er zählt derzeit 100 Kund:innen und 30 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Softwaregesamtlösung für PIM, MAM, CMS &amp; CRM.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Oehlbach, KWB (Einhell), Inspirion, Messe Frankfurt, voestalpine</p>
<p>Hier erfährst du mehr über den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-mdc-gmbh-co-kg/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<h4>MeDaPro</h4>
<p>Die PIM-Software MeDaPro gehört zur ITB Gmbh mit Sitz in Kamp-Linfort. Gegründet 1996 arbeiten heute 80 Menschen für das Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Modulare Standardsoftware mit &gt;25 Jahren Markterfahrung, eigener B2B-Shop verfügbar“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Paul-Lange, Kloska, HKL, KRAUSE-Werk, Fuchs-Sanders</p>
<p>Hier bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-itb-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">mehr Informationen</a>.</p>
<h4>mediacockpit</h4>
<p>Die Bertsch Innovation GmbH aus Stuttgart zählt nach eigenen Angaben 1.000 Kund:innen für das PIM-System mediacockpit. 90 Mitarbeiter:innen sind beim Anbieter beschäftigt, der mediacockpit seit 1996 bereitstellt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unser USP liegt in der nahtlosen Integration zwischen PIM und DAM. Diese Integration ermöglicht es unseren Kunden, ihre Produkte einfach und effizient mit relevanten Medien zu verknüpfen, anzureichern und auszuleiten. Durch die Zusammenführung der beiden Komponenten schaffen wir eine ganzheitliche Plattform, die die Grundlage für einzigartige Produkterlebnisse schafft.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Assa Abloy, Compo GmbH, Deichmann SE, Schomburg GmbH &amp; Co. KG, Mercedes Benz Customer Solutions GmbH</p>
<p>Mehr Infos bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-bertsch-innovation-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>mediaSolution3</h4>
<p>mediaSolution3 ist die Software-Lösung des Unternehmens Goodson Softwaresolutions GmbH aus Bregenz, Österreich. Seit 2003 am Markt kann das Unternehmen inzwischen 23 Jahre Expertise vorweisen und beschäftigt 15 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„mediaSolution3 und Goodson bieten eine besonders flexible, skalierbare und automatisierte Lösung für Produktkommunikation, die sich durch hohe Datenqualität, schnelle Umsetzung und persönliche Betreuung. auszeichnet. Die Kombination aus Modularität, Automatisierung und zertifizierter Branchenintegration macht sie für viele Unternehmen attraktiver und effizienter als viele Standardlösungen am Markt.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Bossard AG, Rexel Germany, Herth+Buss, KLOTZ AIS, Hommel+Keller, RIBAG AG, Dietzel Univolt</p>
<p>Hier geht es zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-goodson-softwaresolutions-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
<h4>MediatopiX</h4>
<p>Die Empolis Information Management GmbH aus Bielefeld ist seit 2012 am Markt. Mit 200 Mitarbeitenden konnte das Unternehmen im letzten Jahr einen Umsatz von etwa 28 Millionen Euro verzeichnen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„supports the ECLASS Advanced standard and is particularly suitable for articles with a large number of attributes.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Phoenix Contact, Bosch Thermotechnik, Bergische Patenachsen Wiehl (BPW), Bosch Automotive Aftermarket</p>
<p>Mehr Informationen findest du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-empolis-information-management-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>NovaDB Headless PIM</h4>
<p>Die Noxum GmbH aus Würzburg beschäftigt nach eigenen Angaben 70 Mitarbeiter:innen und stellen seit 1996 die PIM Lösung NovaDB Headless PIM bereit.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„NovaDB Headless PIM ist ein All-in-One Content Hub, der PIM und CMS vereint. Der intuitive Visual Editor ermöglicht die Erstellung von Websites, Katalogen oder Datenblättern direkt im Layout. Ein flexibles Datenmodell, Omnichannel-Syndication, Mehrsprachigkeit mit DeepL/GPT, API-First-Architektur sowie Add-ins für Excel und InDEsign machen NovaDB zur skalierbaren Cloud-SaaS-Lösung. .“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>TRUMPF Wekzeugmaschinen SE + Co. KG, AUDI AG, FESTOOL, KUKA AG, PFENNIG REINIGUNGSTECHNIK</p>
<p>Hier kannst du mehr über den Anbieter <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-noxum-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">lesen</a>.</p>
<h4>novomind iPIM</h4>
<p>Als eines der umsatzstärksten Unternehmen erzielte die novomind AG in 2022 Umsätze von 58,8 Millionen Euro. Mit knapp 25 Jahren Erfahrung &#8211; novomind ist seit dem Jahr 2000 am Markt &#8211; kann die Firma heute mehr als 500 Mitarbeiter:innen beschäftigen. Firmensitz der novomind AG ist die Hansestadt Hamburg.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„AI gestützetes Lieferantendaten-Onboarding, AI basierte Product Content Automation, maximale Flexibilität und Userfreundlichkeit.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>VW AG, Hagebau, Betzold, Douglas</p>
<p>Hier findest du mehr Informationen zu dem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-novomind-ag/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<h4>OmniSeller</h4>
<p>Die HTK GmbH &amp; Co. KG hat ihren Sitz in Ellerstadt und beschäftigt 40 Mitarbeitende. Seit mehr als 30 Jahren unterstützt man Unternehmen mit passenden Software-Lösungen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Vollintegriert in Sage ERP Lösungen&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>siehe Website</p>
<p>Zum vollständigen Artikel des <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-htk-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieters</a>.</p>
<h4>Online Media Net</h4>
<p>Mit einem Umsatz von 8,75 Millionen Euro 2021, 100 Kund:innen und 85 Mitarbeiter:innen stellt die apollon GmbH &amp; Co. KG aus Pforzheim das Product Information Management System Online Media Net vor. Die Lösung ist bereits seit 2015 am Markt erhältlich.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Schnelle time-to-market durch vorkonfigurierten Accelerator, &gt; 40 AI-Services in der Standardauslieferung, Integrierte starke DAM-Komponente, Beste Workflow-Engine und Channel Management.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Porsche, Pewag, IKEA, Hofmeister, Koelnmesse, Bader, Popken Fashion Group</p>
<p>Mehr über den Anbieter erfährst du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-apollon-gmbh-co-kg/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>PIM-to-go</h4>
<p>Seit 1998 gibt es die Lösung PIM-to-go der MPdigital GmbH aus Bochum. Im vergangenen Jahr machte der Anbieter 7 Millionen Euro Umsatz. Unternehmensangaben zufolge nutzen 30 Kund:innen die Lösung. Hierfür beschäftigt das Unternehmen 20 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Cloudbasiert, schnelles Onboarding, vorkonfiguriert, sofort startklar&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Jung Elektro, EIS-Verband, Pflitsch, FIPA, Krempel</p>
<p>Hier findest du mehr Informationen zu dem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-mpdigital-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<h4>prodexa PXM</h4>
<p>Seit 2019 stellt die prodexa GmbH das gleichnamige PIM-System prodexa PIM zur Verfügung, das derzeit bei 110 Kund:innen im Einsatz ist. Der Anbieter zählt 50 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Produktanbieter mit starkem Leistungsumfang und Branchenerweiterungen in der Cloud. Besonderes Augenmerk auf Usability, Skalierbarkeit und Konfiguration.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>ifm electronic GmbH, Assmann Electronic GmbH, BYTEC Bodry Technology GmbH, ABT Sportsline GmbH, Wocken Industriepartner GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Mehr Informationen findest du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-prodexa-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4>Syndigo</h4>
<p>Das US-Unternehmen Syndigo mit Unternehmenssitz in Chicago sowie weiteren Niederlassungen in Asien und Europa entwickelt und betreibt das Product Information Management System Syndigo. Der Anbieter ist in unserem Vergleich – gemessen an Kund:innen – der am weitesten verbreitete mit 13.800 Kund:innen nach eigenen Angaben. Außerdem zählt Syndigo über 1.000 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Syndigo ist der einzige cloud-native multitenant SaaS Anbieter der PIM, MDM, DAM, Lieferantenportal Syndication, Digital Shelf analytics in einer modularen End2End Lösung vereint.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Beiersdorf, Bizerba, Levis, IKEA, Carrefour uvm.</p>
<p>Hier erfährst du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-syndigo/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a>.</p>
<h4>xmedia</h4>
<p>Das Product Information Management System xmedia stammt von der myview systems GmbH aus Büren. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 30 Mitarbeiter:innen und ist laut Anbieter bei 100 Kund:innen im Einsatz. Somit hat das Unternehmen 2021 einen Umsatz von 2,9 Millionen Euro erzielt. Inzwischen ist xmedia ist seit 20 Jahren am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„1. Branchenspezialisierung 2. Fokus auf technisch anspruchsvolle Produktdaten 3. Entwicklung digitaler Services&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>RZB, Brumberg, Trilux, HAZET-Werke</p>
<p>Hier entlang zu mehr Informationen über den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-anbieter-myview-systems-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Du bist seit längerem auf der Suche nach einer Lösung, die Deine Produktinformationen zentral steuert? Oder Deine bisherige Software wird den wachsenden Ansprüchen nicht mehr gerecht? Dafür gibt Dir unser Marktüberblick eine Übersicht über verschiedene Anbieter und ihre PIM-Lösungen und hilft Dir damit bei der Auswahl. Bist Du noch nicht ganz sicher, wie Du beim Auswahlprozess vorgehen solltest, hilft Dir unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zur Software-Auswahl</a> weiter. Dafür haben wir die wichtigsten Schritte und Aspekte, die beachtet werden sollten, erklärt. Falls Du ebenfalls ein DAM-System für Deine Website oder Deinen Online-Shop benötigst, findest Du auch dazu einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> sowie einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-definition-und-grundlagen/" target="_blank" rel="noopener">Wissensbeitrag</a>. Darüber hinaus stellen wir Marktüberblicke zu <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systemen</a> zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/">Product Information Management: 27 PIM-Systeme im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>PIM System: Der umfassende Leitfaden für Strategie, Auswahl und Kosten</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:51:35 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-der-umfassende-leitfaden-fuer-strategie-auswahl-und-kosten/">PIM System: Der umfassende Leitfaden für Strategie, Auswahl und Kosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- Leadinfo tracking code --><br />
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<p data-start="410" data-end="1013"><strong>Produktinformationen sind eine zentrale Ressource moderner Unternehmen. In nahezu jeder Branche entscheidet die Qualität der Produktdaten darüber, wie überzeugend das Angebot ist, wie effizient interne Prozesse laufen und wie schnell neue Produkte in den Markt gelangen. Mit zunehmender Digitalisierung steigt die Komplexität exponentiell. Unternehmen vertreiben ihre Produkte über Online-Shops, Marktplätze, B2B-Portale, Social-Commerce-Kanäle und stationäre Touchpoints. Jede dieser Plattformen stellt eigene Anforderungen an Datenstruktur, Attributtiefe und Medienformate. Ein PIM System bringt Ordnung in diese Landschaft.</strong></p>
<p data-start="1015" data-end="1480">In vielen Organisationen sind Produktinformationen historisch gewachsen. Technische Daten liegen im ERP-System, Marketingtexte in Dokumenten oder Content-Management-Systemen, Bilder auf Fileservern oder in separaten Media-Datenbanken. Diese verteilte Struktur führt zu Inkonsistenzen, Medienbrüchen und zeitaufwendigen Abstimmungen. Jede Änderung zieht manuelle Korrekturen in mehreren Systemen nach sich. Die Gefahr von Fehlern steigt mit jedem zusätzlichen Kanal.</p>

<h2 data-start="350" data-end="408">Warum ein PIM System heute strategisch entscheidend ist</h2>
<p data-start="1482" data-end="1913">Ein PIM System schafft eine zentrale Instanz, in der alle produktrelevanten Informationen strukturiert zusammenlaufen. Technische Spezifikationen, Variantenlogiken, Klassifikationen, Marketingtexte, Übersetzungen und Medien werden innerhalb eines definierten Datenmodells organisiert. Dadurch entsteht eine kontrollierte Informationsarchitektur, die Transparenz und Skalierbarkeit ermöglicht.</p>
<p data-start="1915" data-end="2463">Der strategische Effekt zeigt sich besonders deutlich bei wachsender Sortimentsbreite und internationaler Expansion. Mit jedem neuen Markt steigen Anforderungen an Sprache, Maßeinheiten, regulatorische Kennzeichnungen und branchenspezifische Standards. Ohne ein strukturiertes System vervielfacht sich der Pflegeaufwand. Ein PIM System ermöglicht die zentrale Steuerung dieser Komplexität. So kann man Produkte einmal anlegen und dann kanal- oder länderspezifisch aussteuern. Änderungen erfolgen an einer Stelle und werden konsistent weitergegeben.</p>
<p data-start="2465" data-end="2907">Die Qualität der Produktdaten beeinflusst zudem unmittelbar die Customer Experience. Vollständige, präzise und konsistente Informationen schaffen Vertrauen. Unklare Spezifikationen oder widersprüchliche Angaben führen zu Kaufabbrüchen oder Retouren. Ein PIM System unterstützt durch Validierungsregeln und Vollständigkeitsprüfungen die Sicherstellung hoher Datenqualität. Damit wirkt es direkt auf Umsatz, Markenwahrnehmung und Prozesskosten.</p>
<p data-start="2909" data-end="3114">In diesem Kontext wird deutlich, warum ein PIM System eine strategische Investition darstellt. Es bildet die strukturelle Grundlage für effiziente Produktkommunikation und ermöglicht skalierbares Wachstum.</p>
<h3 data-start="2909" data-end="3114">Du bist auf der Suche nach einer passenden PIM Software?</h3>
<p>In unserem Marktüberlick haben wir 24 Product Information Management Systeme einander gegenübergestellt. So kannst Du direkt sehen, welcher Anbieter Deine Anforderungen erfüllt. Lade Dir die Summary direkt hier herunter:</p>
<p style="text-align: left;"></p>
<h2 data-start="3121" data-end="3173">Was ist ein PIM System? Definition und Abgrenzung</h2>
<p data-start="3175" data-end="3557">Ein PIM System ist eine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">spezialisierte Softwarelösung</a> zur zentralen Verwaltung, Anreicherung und Distribution von Produktinformationen. Es sammelt Daten aus verschiedenen Quellsystemen, strukturiert sie innerhalb eines flexiblen Datenmodells und stellt sie zielgerichtet für unterschiedliche Ausgabekanäle bereit. Dabei begleitet es Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.</p>
<p data-start="3559" data-end="3936">Für ein klares Verständnis ist die Abgrenzung zu angrenzenden Systemen entscheidend. Ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-System</a> verwaltet in erster Linie operative und transaktionale Informationen wie Bestände, Preise, Lieferanten oder Finanzkennzahlen. Diese Daten sind essenziell für logistische und kaufmännische Prozesse, decken jedoch die Anforderungen moderner Produktkommunikation nur teilweise ab. Ein <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content-Management-System</a> dient der Erstellung und Pflege redaktioneller Inhalte auf Websites. Es stellt Inhalte dar, verwaltet jedoch keine komplexen Attributstrukturen oder Variantenmodelle auf Produktebene. Ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management</a> System organisiert Medien wie Bilder, Videos oder Dokumente. Es sorgt für strukturierte Ablage und Versionierung von Assets, ohne die vollständige Produktdatenlogik abzubilden.</p>
<h3 data-start="4359" data-end="4701">Das PIM System verbindet diese Welten.</h3>
<p data-start="4359" data-end="4701">Es übernimmt Stammdaten aus dem ERP, ergänzt sie um marketingrelevante Attribute, verknüpft Medien aus dem DAM und bereitet sämtliche Informationen für E-Commerce-Plattformen, Marktplätze oder Printausgaben auf. Dabei entsteht eine zentrale Informationsquelle, die kanalübergreifend genutzt werden kann.</p>
<p data-start="4703" data-end="5139">Technisch basiert ein PIM System auf einem flexiblen und skalierbaren Datenmodell. Produkte werden als Entitäten definiert, denen Attribute unterschiedlichen Datentypen zugeordnet sind. Hierarchien strukturieren Produktfamilien und Kategorien. Varianten können über definierte Attributkombinationen abgebildet werden. Vererbungsmechanismen ermöglichen die effiziente Pflege gemeinsamer Eigenschaften innerhalb einer Produktstruktur.</p>
<p data-start="5141" data-end="5393">Diese Architektur erlaubt es, komplexe Sortimente mit hoher Variantenvielfalt zu verwalten, ohne dass redundante Datensätze entstehen. Gleichzeitig bleibt das System anpassungsfähig gegenüber neuen Marktanforderungen oder zusätzlichen Vertriebskanälen.</p>
<p data-start="5141" data-end="5393"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>PXM Audit</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_39060" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39060 with-source size-large alignnone" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/PXM-Readiness-Check-1200x800.jpg" alt="PXM Readiness Check" width="1140" height="760" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/PXM-Readiness-Check-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/PXM-Readiness-Check-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/PXM-Readiness-Check-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/PXM-Readiness-Check-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/PXM-Readiness-Check.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span></p>
<p data-start="5141" data-end="5393">Viele Unternehmen investieren in Systeme und Tools, ohne ihre eigene Produktdaten- und Prozesslandschaft wirklich zu kennen. Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pxm-readiness-check-wie-fit-ist-deine-produktkommunikation/" target="_blank" rel="noopener">PXM Readiness Check</a> liefert in nur wenigen Minuten eine ehrliche Standortbestimmung und zeigt, wo die größten Hebel für bessere Product Experience liegen. So erkennst Du schnell, wie fit DeineProduktkommunikation wirklich ist und wo konkreter Optimierungsbedarf besteht.</div></div></div></p>
<h2 data-start="5400" data-end="5453">Wie eine PIM Software zum Unternehmenserfolg beiträgt</h2>
<p data-start="5455" data-end="5835">Die Einführung eines PIM Systems beeinflusst operative Abläufe und strategische Kennzahlen gleichermaßen. Einer der zentralen Effekte betrifft die Beschleunigung der Time-to-Market. Wenn Produktinformationen strukturiert vorliegen und automatisiert in verschiedene Kanäle ausgespielt werden können, verkürzt sich die Zeit zwischen Produktentwicklung und Markteinführung erheblich.</p>
<p data-start="5837" data-end="6196">Interne Prozesse gewinnen ebenfalls an Effizienz. Marketing, Produktmanagement, Vertrieb und IT arbeiten auf einer gemeinsamen Datenbasis. Änderungen werden versioniert dokumentiert und sind transparent nachvollziehbar. Abstimmungsprozesse erfolgen innerhalb definierter Workflows. Dadurch sinkt der Koordinationsaufwand, während die Prozesssicherheit steigt.</p>
<p data-start="6198" data-end="6560">Die Datenqualität verbessert sich nachhaltig. Durch Pflichtfelder, Validierungsregeln und definierte Freigabeprozesse wird sichergestellt, dass nur geprüfte und vollständige Datensätze veröffentlicht werden. Diese Qualitätssicherung wirkt sich direkt auf die Kundenzufriedenheit aus. Klare Produktinformationen reduzieren Unsicherheiten und minimieren Fehlkäufe.</p>
<p data-start="6562" data-end="6935"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-internationalisierung-der-eigenen-website/" target="_blank" rel="noopener">Internationalisierung</a> stellt eine weitere Herausforderung dar, die durch ein PIM System strukturiert adressiert wird. Mehrsprachige Attribute, länderspezifische Besonderheiten und regulatorische Anforderungen können innerhalb eines einheitlichen Datenmodells verwaltet werden. Produkte bleiben logisch verknüpft, während regionale Anpassungen kontrolliert gesteuert werden.</p>
<p data-start="6937" data-end="7272">Auch im Hinblick auf <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-deine-strategie-fuer-die-omnichannel-personalisierung/" target="_blank" rel="noopener">Omnichannel-Strategien</a> entfaltet ein PIM System seine Stärke. Unterschiedliche Kanäle erfordern angepasste Informationsdarstellungen. Ein zentral gepflegtes Produkt kann dennoch in variierter Form ausgespielt werden. Diese Flexibilität unterstützt eine konsistente Markenkommunikation über alle Touchpoints hinweg.</p>
<p data-start="7274" data-end="7511">Langfristig trägt das PIM System zur Skalierbarkeit des Geschäftsmodells bei. Es schafft die Voraussetzung für strukturiertes Wachstum, reduziert operative Reibungsverluste und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit in datengetriebenen Märkten.</p>
<h2 data-start="178" data-end="217">Basisfunktionen moderner Systeme</h2>
<p data-start="219" data-end="775">Ein leistungsfähiges PIM System zeichnet sich durch ein flexibles und zugleich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/basisfunktionen-von-pim-systemen/" target="_blank" rel="noopener">klar strukturiertes Datenmodell</a> aus. Dieses Datenmodell bildet die Grundlage für sämtliche weiteren Funktionen. Jedes Produkt wird als eigenständige Entität definiert und mit Attributen versehen, die unterschiedliche Datentypen annehmen können. Textfelder, numerische Werte, Maßeinheiten, Referenzen auf andere Produkte oder Medienobjekte werden systematisch erfasst. Die Modellierung entscheidet darüber, wie präzise und skalierbar Produktinformationen gepflegt werden können.</p>
<p data-start="777" data-end="1291">Eine zentrale Rolle spielt die Strukturierung über Hierarchien und Klassifikationen. Produktfamilien, Warengruppen oder technische Kategorien werden innerhalb des Systems logisch organisiert. Dadurch entsteht eine klare Navigationsstruktur, die nicht nur für die interne Pflege relevant ist, sondern auch für die spätere Ausspielung in Shops oder Kataloge. Klassifikationsstandards wie eCl@ss oder ETIM lassen sich in vielen Systemen integrieren, wodurch branchenspezifische Anforderungen abgebildet werden können.</p>
<p data-start="777" data-end="1291"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34248 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Basisifunktionen-von-PIM-Systemen-300x300.jpg" alt="Basisfunktionen von PIM-Systemen" width="439" height="439" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Basisifunktionen-von-PIM-Systemen-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Basisifunktionen-von-PIM-Systemen-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Basisifunktionen-von-PIM-Systemen-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Basisifunktionen-von-PIM-Systemen-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Basisifunktionen-von-PIM-Systemen-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Basisifunktionen-von-PIM-Systemen-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Basisifunktionen-von-PIM-Systemen.jpg 1024w" sizes="(max-width: 439px) 100vw, 439px" /></p>
<p data-start="1293" data-end="1800">Variantenmanagement gehört zu den komplexesten Aufgaben im Produktdatenmanagement. Ein modernes PIM System ermöglicht die Definition von Variantenattributen, etwa Farbe, Größe oder technische Ausprägung. Diese Attribute werden logisch miteinander kombiniert, sodass Varianten automatisiert generiert oder strukturiert verwaltet werden können. Vererbungsmechanismen sorgen dafür, dass gemeinsame Eigenschaften auf untergeordnete Produkte übertragen werden. Dadurch reduziert sich der Pflegeaufwand erheblich.</p>
<p data-start="1802" data-end="2231">Ein weiterer Kernbereich betrifft Workflows und Freigabeprozesse. Innerhalb eines Systems lassen sich Bearbeitungs- und Prüfprozesse definieren. Verantwortlichkeiten werden klar zugeordnet, Statusmodelle bilden den Fortschritt eines Produkts ab. Ein Datensatz kann beispielsweise den Status „in Bearbeitung“, „zur Prüfung“ oder „freigegeben“ durchlaufen. Diese Prozesslogik erhöht die Transparenz und minimiert Fehlerquellen.</p>
<h3 data-start="1802" data-end="2231">Datenqualität</h3>
<p data-start="2233" data-end="2608">Die Sicherstellung von Datenqualität erfolgt über Validierungsregeln. Pflichtfelder verhindern unvollständige Datensätze. Plausibilitätsprüfungen erkennen fehlerhafte Werte. Viele Systeme bieten zudem Dashboards, die den Vollständigkeitsgrad einzelner Produkte visualisieren. Diese Transparenz unterstützt datengetriebene Entscheidungen und ermöglicht gezielte Optimierungen.</p>
<p data-start="2610" data-end="3061">Import- und Exportfunktionen sind für den operativen Einsatz entscheidend. Daten aus ERP-Systemen werden automatisiert übernommen. Updates können in definierten Intervallen synchronisiert werden. Für die Ausspielung in Vertriebskanäle stehen unterschiedliche Exportformate zur Verfügung. Feeds für Marktplätze, strukturierte Dateien für Printprozesse oder API-basierte Bereitstellungen für Online-Shops lassen sich innerhalb des Systems konfigurieren.</p>
<p data-start="3063" data-end="3210">Diese funktionalen Bausteine bilden das Fundament moderner PIM Systeme und ermöglichen eine strukturierte Steuerung komplexer Produktinformationen.</p>
<h2 data-start="3217" data-end="3286">Systemlandschaft: Die wichtigsten Schnittstellen</h2>
<p data-start="3288" data-end="3491">Ein PIM System entfaltet seine Wirkung im Zusammenspiel mit der bestehenden IT-Landschaft. Die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-systeme-schnittstellen-zu-anderen-systemen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Integration</a> mit angrenzenden Systemen entscheidet über Effizienz, Aktualität und Konsistenz der Datenflüsse.</p>
<p data-start="3288" data-end="3491"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34100 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/DAM-Schnittstellen-e1716371631569-300x240.jpg" alt="DAM-Schnittstellen" width="473" height="378" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/DAM-Schnittstellen-e1716371631569-300x240.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/DAM-Schnittstellen-e1716371631569-768x614.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/DAM-Schnittstellen-e1716371631569-116x92.jpg 116w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/DAM-Schnittstellen-e1716371631569-335x268.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/DAM-Schnittstellen-e1716371631569.jpg 1024w" sizes="(max-width: 473px) 100vw, 473px" /></p>
<p data-start="3493" data-end="3968">Die Anbindung an das ERP-System bildet häufig den Ausgangspunkt. Produktstammdaten wie Artikelnummern, Preise oder Lagerinformationen werden automatisiert übernommen. Die Synchronisation erfolgt über definierte Schnittstellen, die entweder bidirektional oder unidirektional gestaltet sind. Eine klare Definition der Datenhoheit ist dabei essenziell. Technische Attribute können beispielsweise im ERP gepflegt werden, während marketingrelevante Informationen im PIM entstehen.</p>
<p data-start="3970" data-end="4245">Die Integration eines DAM Systems sorgt für die strukturierte Verknüpfung von Medien mit Produkten. Bilder, Videos oder technische Dokumentationen werden im DAM verwaltet und im PIM referenziert. Dadurch bleiben Medien versioniert und zentral zugänglich. Content-Management-Systeme und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shopsysteme</a> greifen auf strukturierte Produktdaten aus dem PIM zu. Moderne Architekturen nutzen REST-APIs oder GraphQL-Schnittstellen, um Daten in Echtzeit bereitzustellen. Eventbasierte Mechanismen ermöglichen die automatische Aktualisierung bei Änderungen.</p>
<p data-start="4538" data-end="4861">Marktplatzanbindungen stellen besondere Anforderungen. Jeder Marktplatz definiert eigene Attributstrukturen und Pflichtfelder. Innerhalb des PIM Systems werden Mapping-Regeln definiert, die interne Datenmodelle in kanalspezifische Formate transformieren. Dadurch wird eine konsistente und effiziente Ausspielung ermöglicht.</p>
<p data-start="4863" data-end="5076">In komplexen IT-Landschaften kommen Middleware-Lösungen oder Integrationsplattformen zum Einsatz. Sie übernehmen die Orchestrierung von Datenflüssen und sorgen für stabile Prozesse zwischen verschiedenen Systemen.</p>
<p data-start="5078" data-end="5301">Die Qualität der Schnittstellenarchitektur beeinflusst maßgeblich die Zukunftsfähigkeit eines PIM Systems. Eine API-orientierte Struktur ermöglicht flexible Erweiterungen und unterstützt moderne Composable-Commerce-Ansätze.</p>
<h3 data-start="5308" data-end="5340">Hier kannst Du Dir unsere Übersicht der wichtigsten Schnittstellen herunterladen:</h3>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/318730/7f6kz19n4z8z3aa7.js"></script></p>
<h2 data-start="6943" data-end="6979">Das richtige System auswählen</h2>
<p data-start="6981" data-end="7252">Die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/zehn-tipps-zur-wahl-des-richtigen-pim-systems/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl eines geeigneten PIM Systems</a> erfordert eine strukturierte Herangehensweise. Zunächst sollten fachliche und technische Anforderungen präzise definiert werden. Dazu zählen Attributvielfalt, Variantenlogik, Integrationsanforderungen und geplante Vertriebskanäle. Die Flexibilität des Datenmodells ist ein zentrales Bewertungskriterium. Unternehmen müssen prüfen, wie einfach sich neue Attribute oder Produktstrukturen abbilden lassen. Die Qualität der API-Schnittstellen entscheidet über die Integrationsfähigkeit in bestehende Architekturen.</p>
<p data-start="7535" data-end="7800">Cloudlösungen bieten schnelle Implementierung und kontinuierliche Updates. On-Premises-Modelle erlauben umfassende Kontrolle über Infrastruktur und Datensicherheit. Open-Source-Ansätze ermöglichen hohe Anpassungsfähigkeit, setzen jedoch technisches Know-how voraus. Ein Proof of Concept schafft Klarheit über die Praxistauglichkeit. Reale Anwendungsfälle werden getestet, Integrationsszenarien simuliert und Performance überprüft. Referenzgespräche mit bestehenden Kund:innen liefern zusätzliche Einblicke.</p>
<p data-start="8044" data-end="8164">Eine fundierte Auswahlentscheidung berücksichtigt langfristige Skalierungspläne und strategische Ziele des Unternehmens. Um Dir diese Auswahl zu erleichtern, haben wir eine Checkliste erstellt. Diese kannst Du Dir hier herunterladen:</p>
<p data-start="8044" data-end="8164"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33500 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-340x260-1-300x229.png" alt="checkliste PIM Auswahl" width="248" height="189" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-340x260-1-300x229.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-340x260-1-335x256.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-340x260-1.png 340w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" /></p>
<p style="text-align: right;" data-start="8044" data-end="8164"></p>
<h2 data-start="5308" data-end="5340">PIM Projekt richtig aufsetzen</h2>
<p data-start="5342" data-end="5657">Die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">Einführung eines PIM Systems</a> beginnt mit einer umfassenden Analyse der bestehenden Datenlandschaft. Unternehmen müssen ihre aktuellen Produktdatenstrukturen, Prozesse und Systemabhängigkeiten transparent erfassen. Dabei wird häufig deutlich, wie stark Daten fragmentiert sind und welche Inkonsistenzen bestehen.</p>
<p data-start="5659" data-end="5892">Ein zentrales Element der Vorbereitungsphase ist die Datenbereinigung. Unvollständige oder fehlerhafte Datensätze sollten vor der Migration korrigiert werden. Diese Phase entscheidet maßgeblich über die Qualität des späteren Systems.</p>
<p data-start="5894" data-end="6196">Während der Implementierung wird das Datenmodell konfiguriert. Attribute, Hierarchien und Variantenstrukturen werden definiert. Gleichzeitig werden Schnittstellen eingerichtet und Workflows modelliert. Eine enge Abstimmung zwischen Fachabteilungen und IT ist entscheidend für eine praxisnahe Umsetzung. Change Management spielt hier ebenso eine bedeutende Rolle. Ein PIM System verändert Arbeitsweisen und Verantwortlichkeiten. Mitarbeitende benötigen Schulungen und klare Prozessdefinitionen. Eine transparente Kommunikation erhöht die Akzeptanz und unterstützt den erfolgreichen Rollout.</p>
<p data-start="6474" data-end="6814">Performance und Skalierbarkeit müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Große Sortimente mit hoher Variantenanzahl stellen besondere Anforderungen an Systemarchitektur und Infrastruktur. Cloudbasierte Lösungen bieten hier flexible Ressourcenmodelle, während On-Premises-Installationen mehr Kontrolle über die technische Umgebung ermöglichen. Ein strukturiertes Projektvorgehen reduziert Risiken und schafft die Grundlage für eine nachhaltige Nutzung des Systems.</p>
<h2 data-start="134" data-end="172">Was kostet ein PIM System wirklich?</h2>
<p data-start="174" data-end="559">Die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-systeme-was-darf-pim-software-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> eines PIM Systems lassen sich nur sinnvoll bewerten, wenn der gesamte Lebenszyklus betrachtet wird. Neben der reinen Lizenz spielen Implementierung, Integration, Datenmigration, Schulung und laufender Betrieb eine zentrale Rolle. Eine isolierte Betrachtung der Softwarekosten greift zu kurz, da der eigentliche Aufwand häufig in der Anpassung an bestehende Strukturen liegt.</p>
<p data-start="561" data-end="997">Lizenzmodelle variieren je nach Anbieter. Cloudbasierte Systeme arbeiten in der Regel mit abonnementbasierten Preismodellen, die sich an Nutzeranzahl, Funktionsumfang oder Datenvolumen orientieren. Diese Modelle bieten Planbarkeit und regelmäßige Updates. On-Premises-Lösungen erfordern häufig eine einmalige Lizenzinvestition zuzüglich Wartungsvertrag. Hinzu kommen Infrastrukturkosten für Server, Datenbanken und Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<h3 data-start="999" data-end="1433">Hier kannst Du Dir unsere Übersicht von Preismodellen herunterladen:</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34721 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/download-1485x1070-1-300x216.png" alt="" width="208" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/download-1485x1070-1-300x216.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/download-1485x1070-1-1200x865.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/download-1485x1070-1-768x553.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/download-1485x1070-1-335x241.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/download-1485x1070-1.png 1485w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /></p>
<p style="text-align: right;"></p>
<p data-start="1435" data-end="1756">Ein wesentlicher Kostenfaktor liegt in der Implementierung. Die Konfiguration des Datenmodells, die Definition von Workflows und die Einrichtung von Schnittstellen erfordern fachliche und technische Expertise. Je komplexer die bestehende Systemlandschaft, desto höher fällt der Integrationsaufwand aus. Besonders bei individuellen ERP- oder Legacy-Systemen kann die Entwicklung passender Schnittstellen signifikante Ressourcen binden.</p>
<p data-start="1435" data-end="1756">Die Datenmigration stellt eine weitere Herausforderung dar. Historisch gewachsene Datenbestände müssen analysiert, bereinigt und strukturiert in das neue System überführt werden. Dieser Prozess ist häufig arbeitsintensiver als erwartet, da Inkonsistenzen und fehlende Attribute erst während der Migration sichtbar werden.</p>
<p data-start="1758" data-end="2058">Laufende Betriebskosten umfassen Hosting, Wartung, Support und Weiterentwicklung. Ein PIM System ist kein statisches Projekt. Mit neuen Kanälen, Märkten oder regulatorischen Anforderungen entstehen kontinuierliche Anpassungsbedarfe. Unternehmen sollten daher langfristige Skalierungskosten einplanen. Dem gegenüber stehen Effizienzgewinne, reduzierte Fehlerquoten und beschleunigte Markteinführungen. Der wirtschaftliche Nutzen ergibt sich aus optimierten Prozessen, geringerer manueller Pflege und höherer Datenqualität. Eine fundierte Wirtschaftlichkeitsanalyse berücksichtigt daher direkte Kosteneffekte sowie strategische Potenziale.</p>
<h2 data-start="2403" data-end="2451">Trends: Wie sich PIM Systeme weiterentwickeln</h2>
<p data-start="2453" data-end="2922">Zunehmende Modularisierung moderner IT-Architekturen prägt die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-trends-ki-omnichannel-iot/" target="_blank" rel="noopener">technologische Entwicklung</a> im Bereich PIM stark. API-orientierte Systeme gewinnen an Bedeutung, da sie sich flexibel in Composable-Commerce-Umgebungen integrieren lassen. Headless-Ansätze ermöglichen die Entkopplung von Datenhaltung und Frontend-Darstellung. Produktinformationen können dadurch in unterschiedlichen Interfaces genutzt werden, ohne dass das Kernsystem angepasst werden muss.</p>
<p data-start="2924" data-end="3252">Ein weiterer Trend betrifft die stärkere Verschmelzung von PIM und Master-Data-Management-Funktionalitäten. Unternehmen streben ganzheitliche Datenstrategien an, in denen Produkt-, Kunden- und Lieferantendaten konsistent miteinander verknüpft sind. Diese Entwicklung erhöht die Anforderungen an Datenmodellierung und Governance.</p>
<p data-start="3254" data-end="3528">Auch Echtzeitfähigkeit gewinnt an Relevanz. Eventbasierte Architekturen sorgen dafür, dass Änderungen im PIM unmittelbar an angeschlossene Systeme übermittelt werden. Dadurch entstehen dynamische Datenflüsse, die aktuelle Informationen über alle Kanäle hinweg sicherstellen. Zunehmend rückt zudem die Integration analytischer Funktionen in den Fokus. Datenqualität, Attributnutzung und Performance einzelner Produktinformationen lassen sich auswerten und optimieren. PIM Systeme entwickeln sich damit zu aktiven Steuerungsinstrumenten für Produktkommunikation.</p>
<h2 data-start="3822" data-end="3865">KI im PIM System: Potenziale und Grenzen</h2>
<p data-start="3867" data-end="4260">Wir vergessen natürlich die <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> in diesem Atemzug nicht. Automatisierte Attributanreicherung kann fehlende Informationen auf Basis vorhandener Datenquellen ergänzen. Klassifikationsmodelle erkennen Produktkategorien und ordnen Artikel strukturiert ein. Sprachmodelle unterstützen bei der Erstellung von Produktbeschreibungen in unterschiedlichen Tonalitäten oder Sprachen.</p>
<p data-start="4262" data-end="4523">Im Bereich Variantenmanagement kann KI Muster in bestehenden Strukturen erkennen und Vorschläge für neue Kombinationen generieren. Bildanalysemodelle ermöglichen die automatische Verschlagwortung von Medien und erleichtern die Verknüpfung mit Produktattributen. Diese Potenziale setzen jedoch eine hohe Datenqualität voraus. Inkonsistente oder unstrukturierte Datensätze führen zu fehlerhaften Ergebnissen. KI-Systeme verstärken vorhandene Muster und reproduzieren strukturelle Schwächen. Eine saubere Datenbasis bildet daher die Grundlage für erfolgreiche KI-Integration. Governance bleibt ebenfalls entscheidend. Automatisierte Generierung von Inhalten erfordert klare Freigabeprozesse. Unternehmen müssen sicherstellen, dass erzeugte Texte fachlich korrekt und markenkonform sind. KI unterstützt Prozesse, ersetzt jedoch keine strategische Datenverantwortung.</p>
<p data-start="4837" data-end="5126">In unserem Whitepaper gehen wir im Detail auf den Einsatz von KI in PIM- und DAM Systemen ein:</p>
<p data-start="4837" data-end="5126"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33126 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png" alt="PIM und KI in Online-Shops" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<h2 data-start="5133" data-end="5212">Nachhaltigkeit und regulatorische Anforderungen im Kontext eines PIM Systems</h2>
<p data-start="5214" data-end="5523">Regulatorische Anforderungen und ESG-Vorgaben beeinflussen zunehmend die Struktur von Produktdaten. Informationen zu Materialherkunft, CO₂-Emissionen, Recyclingfähigkeit oder Lieferketten werden für viele Branchen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/nachhaltigkeit-im-marketing/" target="_blank" rel="noopener">verpflichtend</a>. Diese Daten müssen strukturiert erfasst und nachvollziehbar dokumentiert werden.</p>
<p data-start="5525" data-end="5879">Ein PIM System bietet die Möglichkeit, entsprechende Attribute in das bestehende Datenmodell zu integrieren. Dies verknüpft Zertifikate und Nachweise direkt mit Produkten. Versionierung und Audit-Trails ermöglichen die lückenlose Dokumentation von Änderungen. Dadurch entsteht Transparenz gegenüber Behörden, Geschäftspartnern und Endkund:innen.</p>
<p data-start="5881" data-end="6194">Im Kontext des <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/der-digitale-produktpass-wie-setze-ich-ihn-um/" target="_blank" rel="noopener">Digital Product Passport</a>, der in verschiedenen Industrien an Bedeutung gewinnt, spielt das PIM System eine zentrale Rolle. Produktinformationen müssen langfristig zugänglich und standardisiert bereitgestellt werden. Eine konsistente Datenarchitektur erleichtert die Einhaltung dieser Anforderungen.</p>
<p data-start="6196" data-end="6451"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-anbieter-nachhaltigkeit-und-soziale-gerechtigkeit-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeitsdaten</a> gewinnen auch aus Marketingperspektive an Relevanz. Transparente Produktinformationen stärken Vertrauen und unterstützen nachhaltige Kaufentscheidungen. Ein strukturiertes PIM System schafft die technische Basis für diese Transparenz.</p>
<h2 data-start="6458" data-end="6536">Fazit: Das PIM System als digitales Fundament skalierbarer Geschäftsmodelle</h2>
<p><span id="isc_attachment_39110" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39110 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Schnittstellen-1-217x300.png" alt="PIM System Infografik" width="481" height="666" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Schnittstellen-1-217x300.png 217w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Schnittstellen-1-868x1200.png 868w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Schnittstellen-1-768x1061.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Schnittstellen-1-242x335.png 242w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Schnittstellen-1.png 1073w" sizes="(max-width: 481px) 100vw, 481px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span></p>
<p data-start="6538" data-end="6865">Ein PIM System bildet das Rückgrat moderner Produktkommunikation. Es strukturiert komplexe Datenlandschaften, verbindet unterschiedliche Systeme und schafft eine zentrale Informationsquelle für alle Kanäle. Durch klare Datenmodelle, definierte Workflows und integrierte Qualitätsmechanismen erhöht es Effizienz und Transparenz.</p>
<p data-start="6867" data-end="7132">Unternehmen profitieren von verkürzten Markteinführungszeiten, verbesserter Datenqualität und reduzierten Abstimmungsprozessen. Dies stärkt die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells, da neue Märkte und Vertriebskanäle auf einer stabilen Datenbasis aufsetzen können. Technologische Entwicklungen wie API-First-Architekturen, Echtzeitintegration und KI erweitern die Möglichkeiten kontinuierlich. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen und Nachhaltigkeitsvorgaben. So unterstützt ein leistungsfähiges PIM System Unternehmen dabei, diese Herausforderungen strukturiert zu bewältigen.</p>
<p data-start="7458" data-end="7679">Damit wird deutlich, welche strategische Bedeutung ein PIM System im digitalen Umfeld besitzt. Es ist die infrastrukturelle Grundlage für konsistente Produktdaten, effiziente Prozesse und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-der-umfassende-leitfaden-fuer-strategie-auswahl-und-kosten/">PIM System: Der umfassende Leitfaden für Strategie, Auswahl und Kosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>PIM System Auswahl: Zehn Tipps zur Wahl des richtigen PIM-Systems</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 08:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PIM]]></category>
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		<category><![CDATA[System Auswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PIM-Systeme sind eine feste Größe in der E-Commerce-Welt. Die Einführung ist ein strategisches Projekt, das eine einheitliche und zentrale Basis für alle Produktinformationen zum Ziel hat. Maximalen Nutzen entfaltet ein PIM-System, wenn es neben der Bereitstellung der Daten für alle Kanäle auch produktiv für andere relevante Unternehmensaufgaben und Kommunikationsziele genutzt wird. Die Anforderungen sind also ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/zehn-tipps-zur-wahl-des-richtigen-pim-systems/">PIM System Auswahl: Zehn Tipps zur Wahl des richtigen PIM-Systems</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PIM-Systeme sind eine feste Größe in der E-Commerce-Welt. Die Einführung ist ein strategisches Projekt, das eine einheitliche und zentrale Basis für alle Produktinformationen zum Ziel hat. Maximalen Nutzen entfaltet ein PIM-System, wenn es neben der Bereitstellung der Daten für alle Kanäle auch produktiv für andere relevante Unternehmensaufgaben und Kommunikationsziele genutzt wird. Die Anforderungen sind also vielfältig und die Wahl des passenden Systems entscheidet über den Erfolg. Wir geben Dir 10 Tipps, worauf Du bei der PIM System Auswahl achten solltest.</strong></p>
<p>Wir haben auch eine praktische Checkliste für Dich erstellt. So gelingt die Auswahl des passenden PIM-Systems ganz bestimmt. <strong>Jetzt Checkliste herunterladen!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33500 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-340x260-1-300x229.png" alt="checkliste PIM Auswahl" width="233" height="178" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-340x260-1-300x229.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-340x260-1-335x256.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/download-340x260-1.png 340w" sizes="(max-width: 233px) 100vw, 233px" /></p>

<h2>Tipp 1: Zielbild &amp; Use-Cases festzurren – weg von Feature-Listen</h2>
<p data-start="748" data-end="1316">Bevor Du Anbieter:innen evaluierst, definiere Dein Zielbild: Welche Geschäftsziele sollen spürbar profitieren? Häufige Use-Cases sind Onboarding externer Daten (Lieferant:innen, Hersteller), Anreicherung mit Medien und Textbausteinen, Übersetzung/Lokalisierung, kanalgenaue Aussteuerung (Shop, Marktplatz, B2B-Portal, Print/PDF) sowie automatisierte Qualitätsprüfungen. Formuliere dafür Muss- und Kann-Kriterien. Ein Beispiel: „Time-to-List für neue Artikel halbieren“ ist ein starkes, messbares Ziel und schafft Klarheit, welche Funktionen wirklich Priorität haben.</p>
<h2>Tipp 2: Datenmodell &amp; Taxonomie sauber denken</h2>
<p data-start="1369" data-end="1877">PIM steht und fällt mit Struktur. Plane Attribute, Variantenlogik (z. B. Farbe/Größe), Bündel/Sets, Relations (Ersatzteile, Zubehör) und Medienschemata (Bilder, Videos, 3D/AR) von Anfang an. Denke <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-internationalisierung-der-eigenen-website/" target="_blank" rel="noopener">Mehrsprachigkeit</a> konsequent mit – inklusive lokaler Pflichtfelder. Definiere außerdem Validierungsregeln: Was muss vor Freigabe befüllt sein? Welche Formate sind zulässig (z. B. Maßeinheiten, GTIN-Prüfungen)? Je sauberer Dein Modell, desto weniger Sonderlocken brauchst Du später in Workflows und Integrationen.</p>
<h2>Tipp 3: Architekturwahl treffen – Monolith, Headless oder Composable</h2>
<p data-start="1953" data-end="2533">Es gibt nicht das „eine“ Richtige – es gibt das Passende. Monolithen liefern oft breite Funktionsabdeckung „aus einem Guss“. Headless-Lösungen punkten mit entkoppelter Frontend-/Channel-Logik. Composable bedeutet: Du kombinierst spezialisierte Bausteine (z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM</a> + <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM</a> + Translation + Syndication) über APIs. Prüfe Deinen Reifegrad und starte pragmatisch: MVP für den wichtigsten Kanal, klare Erweiterungspfade für weitere Kanäle. Wichtig: Achte auf dokumentierte, stabile APIs, Webhooks/Events und Versionierung – sie sind die Basis, damit Dein PIM mitwächst, statt zu bremsen.</p>
<h2>Tipp 4: Integrationen priorisieren – API-first in der Praxis</h2>
<p data-start="2601" data-end="3183">PIM ist nie allein. Es hängt am <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a> (Stammdaten, Preise), an <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shopsystemen</a>/Marktplätzen (Ausspielung), an DAM/MDM (Medien, übergeordnete Daten), Übersetzungs-/Terminologie-Tools, Analytics und manchmal an Print-Automatisierung. Mappe Deine Integrationskette und gewichte Konnektoren nach Business-Impact. Frage im Auswahlprozess konkret nach: Gibt es zertifizierte Konnektoren für Deine Systeme? Welche Throughput-Werte sind realistisch (z. B. Artikel/Minute)? Wie werden Fehler behandelt (Retry, Dead-Letter-Queues)? Fordere eine API-SLA – Latenz, Verfügbarkeit, Throttling-Grenzen.</p>
<h2 data-start="3185" data-end="3234">Tipp 5: Datenqualität &amp; Governance verankern</h2>
<p data-start="3235" data-end="3773">Ohne Governance wird jedes PIM zum Datengrab. Etabliere Rollen und Rechte (Wer darf was ändern?), Freigabewege (Vier-Augen-Prinzip), regelbasierte Validierungen und Dashboards für Data Health. Lege KPI fest: Vollständigkeit je Kanal, Fehlerquote je Attributgruppe, Time-to-List, Anteil „Ready-to-Publish“. Ein gutes PIM unterstützt Dich mit regelbasierten Prüfungen, Aufgabenlisten und Eskalationen.</p>
<p data-start="3235" data-end="3773">Pro-Tipp: Plane regelmäßige „Data Clinics“ ein – kurze Sessions, in denen Teams systematisch Qualitätsprobleme identifizieren und beheben.</p>
<h2 data-start="3775" data-end="3842">Tipp 6: Compliance &amp; Standards mitdenken (GS1, DPP/ESPR, GDSN)</h2>
<p data-start="3843" data-end="4418">Produktdaten sind reguliert – mal stärker, mal subtil. GS1-Standards (z. B. GTIN, Bildanforderungen, Attributsätze) und der entstehende <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/der-digitale-produktpass-wie-setze-ich-ihn-um/" target="_blank" rel="noopener">Digitale Produktpass</a> (DPP) im Rahmen der EU-ESPR wirken sich direkt auf Dein Datenmodell aus. Wenn Du heute „DPP-ready“ modellierst, sparst Du später teure Reworks. Prüfe, ob Dein PIM GS1-konforme Felder, Validierungen und GDSN-Anbindungen unterstützt oder entsprechende Add-ons bietet. Wichtig sind zudem Auditability (wer hat was wann geändert?), Datenherkunft (Provenance) und rechtskonforme Mediennutzung (z. B. Lizenzen, Ablaufdaten).</p>
<h2 data-start="4420" data-end="4468">Tipp 7: AI &amp; Automatisierung gezielt nutzen</h2>
<p data-start="4469" data-end="5062">Gute Einsatzfelder: Attribut-Vervollständigung aus Herstellerdatenblättern, Dubletten-Erkennung, automatisiertes Tagging von Bildern, Generierung kanaloptimierter Kurztexte oder Übersetzungs-Workflows mit Terminologie-Guardrails. Achte auf Transparenz (Prompt-/Modell-Versionen), Benchmarks (Qualität vs. manuell), Human-in-the-Loop und Rückverfolgbarkeit. Kläre außerdem, wie Anbieter:innen mit sensiblen Produktdaten umgehen (Training/No-Training-Garantien) und ob Du AI-Funktionen modular zuschalten kannst, ohne das Kernsystem zu verbiegen.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-start="5064" data-end="5123">Tipp 8: Skalierung, Performance &amp; Sicherheit absichern</h2>
<p data-start="5124" data-end="5711">Ein schönes Datenmodell hilft wenig, wenn große Kataloge oder Peaks das System ausbremsen. Frage nach Performance-Metriken: Indexierungszeiten bei Voll- und Delta-Publikationen, typische Latenzen, verteilte Caches, Hintergrund-Jobs, Limitierungen bei Varianten (z. B. &gt;100k SKUs pro Kategorie). Sicherheit: Mandantenfähigkeit, fein granulare Berechtigungen, Secrets-Management, Backup/Restore-Prozesse, Disaster-Recovery-Ziele (RPO/RTO) und – falls relevant – Datenresidenz. Für den laufenden Betrieb sind Observability (Logs, Metriken, Tracing) und klare Alarmierungsroutinen Gold wert.</p>
<h2 data-start="5713" data-end="5762">Tipp 9: Kosten &amp; TCO realistisch kalkulieren</h2>
<p data-start="5763" data-end="6337">Denke über Lizenz/Subscription hinaus. Rechne Implementierung (inkl. Datenmigration), Konnektoren/Adapter, individuelle Erweiterungen, Schulungen/Enablement, laufende Pflege und potenzielle Usage-Gebühren (z. B. API-Calls, AI-Funktionen). Plane außerdem interne Aufwände (Product Owner:in, Data Stewardship) ein. Ein erprobter Ansatz: TCO für 3 Jahre mit konservativen Annahmen, dazu Sensitivitätsanalysen (z. B. +25 % Datenvolumen, +2 Kanäle, +X Übersetzungen). Verhandle Meilensteine statt „Big Bang“ und sichere Dir <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-systeme-was-darf-pim-software-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Preistransparenz</a> für Konnektoren und zukünftige Module.</p>
<h2 data-start="6339" data-end="6405">Tipp 10: Partnerwahl &amp; Projektvorgehen – so wird die PIM System Auswahl ein Erfolg</h2>
<p data-start="6406" data-end="6988">Ein gutes Produkt scheitert ohne gutes Projekt. Wähle Implementierungspartner:innen mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">Branchen-Referenzen</a>, frage nach standardnahen Implementierungen (statt Individual-Wildwuchs) und vereinbare einen Proof of Concept mit Deinen echten Daten. Starte MVP-getrieben (zuerst ein Kanal/Sortiment), definiere klare Erfolgskriterien (KPI-Ziele, Go-/No-Go-Regeln) und plane Change-Management ein: Rollen, Prozesse, Trainings, Guidelines. Nach Go-live gehören Monitoring und kontinuierliche Optimierung (Daten-KPIs, Publisherfolg je Kanal) in den Regelbetrieb – sonst versandet der Effekt.</p>
<h2><strong data-start="7717" data-end="7727">Fazit: PIM System Auswahl</strong></h2>
<p data-start="6406" data-end="6988">Die PIM System Auswahl gelingt, wenn Du Business-Ziele, Datenmodell, Architektur und Governance konsequent miteinander verknüpfst – und von Anfang an an Integrationen, Compliance und Betrieb denkst. So bleibt Dein PIM nicht nur heute tragfähig, sondern wächst mit neuen Kanälen, Sortimenten und regulatorischen Anforderungen mit. Der Weg dorthin ist pragmatisch: MVP, klare KPIs, schnelle Lernschleifen – und ein System, das APIs, Automatisierung und Standards ernst nimmt.</p>
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		<title>Open Source PIM Software vs. Enterprise PIM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 12:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Experten]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Product Information Management (PIM) ist ein zentraler Baustein digitaler Wertschöpfung – vor allem im E-Commerce, in der Industrie und bei Omnichannel-Strategien. Doch die Einführung eines PIM-Systems ist technisch, organisatorisch und strategisch anspruchsvoll. Kein Wunder, dass Unternehmen nach flexiblen und möglichst kostengünstigen Lösungen suchen. Open Source PIM scheint hier eine attraktive Alternative zu klassischen Enterprise PIM-Lösungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/open-source-pim-vs-enterprise-pim/">Open Source PIM Software vs. Enterprise PIM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="367" data-end="980"><strong>Product Information Management (PIM) ist ein zentraler Baustein digitaler Wertschöpfung – vor allem im E-Commerce, in der Industrie und bei Omnichannel-Strategien. Doch die Einführung eines PIM-Systems ist technisch, organisatorisch und strategisch anspruchsvoll. Kein Wunder, dass Unternehmen nach flexiblen und möglichst kostengünstigen Lösungen suchen. Open Source PIM scheint hier eine attraktive Alternative zu klassischen Enterprise PIM-Lösungen zu sein. Doch wie weit trägt der Vorteil freier Lizenzen wirklich? Und wie schlagen sich Open Source-Ansätze im Vergleich zu kommerziellen SaaS-Modellen?</strong></p>
<p style="text-align: center;" data-start="367" data-end="980"><strong>Lade Dir hier das Whitepaper PIM Leitfaden herunter und erfahre alles, was Du grundlegend zu PIM Systemen wissen musst:<br />
</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/242985/5ncfz19n4z8z1cd4.js"></script></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37152 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png" alt="PIM Leitfaden" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden.png 1200w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<h2 data-start="987" data-end="1045">Open Source als Innovationsmotor der Digitalwirtschaft</h2>
<p data-start="1047" data-end="1401">Viele Technologien, die heute selbstverständlich erscheinen, gäbe es ohne Open Source nicht – oder nur zu deutlich höheren Kosten. Die Suchmaschine von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> basiert auf Linux, Streaming-Plattformen wie Netflix nutzen quelloffene Servertechnologien, und selbst industrielle Anwendungen oder Navigationssysteme greifen auf Open Source-Komponenten zurück. Diese Technologien sind das Ergebnis jahrzehntelanger gemeinschaftlicher Entwicklung. Die <strong data-start="1493" data-end="1518">Open Source Community</strong> hat ein gewaltiges Reservoir an Software geschaffen, das heute als technologische Infrastruktur der Digitalwirtschaft dient.</p>
<h2 data-start="1769" data-end="1831">Kosten teilen, Innovation fördern: Das Prinzip Open Source</h2>
<p data-start="1833" data-end="2246">Open Source ist mehr als eine Lizenzform – es ist ein Entwicklungsmodell. Statt auf geschlossene Systeme einzelner Hersteller zu setzen, verteilen Open Source-Projekte die Innovationskosten auf viele Schultern. Ein Beispiel: Seit 1991 beteiligten sich tausende Entwickler am Betriebssystem Linux. Heute arbeiten mehr als 1.400 Programmierer:innen kontinuierlich am Kernel, viele davon im Auftrag großer IT-Unternehmen.</p>
<p data-start="2248" data-end="2478">Auch bei <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">PIM-Systemen</a> funktioniert das Prinzip, zumindest in Teilen. Lösungen wie Pimcore oder Akeneo haben Open Source-Kerne, die durch Communities gepflegt und von spezialisierten Dienstleistern weiterentwickelt werden. Doch der Open Source-Gedanke stößt im PIM-Umfeld auch an Grenzen.</p>
<h3 data-start="149" data-end="204">Open Source als Gegengewicht zu Plattform-Monopolen</h3>
<p data-start="206" data-end="691">Der größte Mehrwert quelloffener Software liegt nicht allein in freien Lizenzen oder globaler Entwicklerbeteiligung. <strong data-start="323" data-end="423">Open Source ist vor allem ein strategisches Gegengewicht zu marktbeherrschenden Tech-Plattformen</strong>. In Zeiten wachsender Abhängigkeit von wenigen digitalen Ökosystemen – etwa von Amazon, Google, Microsoft oder Apple – bietet Open Source eine echte Alternative: technologisch offen, gemeinschaftlich entwickelt und potenziell unabhängig von monopolartigen Strukturen.</p>
<p data-start="693" data-end="1299">Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, warum das relevant bleibt: Hätte Linux-Erfinder Linus Torvalds Anfang der 90er-Jahre ein kommerzielles Softwareunternehmen gegründet wie Bill Gates, wäre aus dem Linux-Kernel vermutlich kein globaler Industriestandard geworden. Stattdessen entstand ein frei verfügbares Betriebssystem, das über Jahrzehnte hinweg von Tausenden Entwicklern weiterentwickelt wurde – getragen von einer offenen Community und der Unterstützung großer IT-Konzerne. Heute läuft Linux nicht nur auf Servern, sondern auch auf Android-Smartphones, Smart-Home-Geräten und Rechenzentren weltweit.</p>
<p data-start="1301" data-end="1786">Ohne diesen kollaborativen Ansatz wären viele digitale Innovationen von proprietären Plattformstrategien dominiert – mit geschlossenen Standards, kontrollierten Schnittstellen und hoher Anbieterbindung. Stattdessen hat Open Source die technologische Basis „commoditisiert&#8220;: Technologien wie Betriebssysteme, Programmiersprachen, Webserver oder Datenbanken sind heute breit verfügbar, wirtschaftlich effizient und gleichzeitig die Grundlage für zahlreiche kommerzielle Geschäftsmodelle.</p>
<p data-start="1788" data-end="2001">Das Resultat? Weniger Abhängigkeit, mehr Wettbewerb, größere Vielfalt. Open Source schafft einen Boden, auf dem Unternehmen ihre individuellen Lösungen entwickeln können – mit geringerem Risiko und höheren Margen.</p>
<p data-start="1788" data-end="2001"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Auf der Suche nach einer PIM Lösung?</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-28362 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/eCover_PIM_2022-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/eCover_PIM_2022-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/eCover_PIM_2022-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/eCover_PIM_2022.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p data-start="1788" data-end="2001">Bist Du auf der Suche nach einem PIM System, haben wir eine Entscheidungshilfe für Dich: In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> haben wir zahlreiche Anbieter und ihre Lösungen gegenübergestellt. Brauchst Du Tipps zur Auswahl einer passenden Software, hilft Dir <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-system-auswahl-wie-finde-ich-die-richtige-software/" target="_blank" rel="noopener">dieser Artikel</a> weiter.</div></div></div></p>
<h2 data-start="2552" data-end="2623">Enterprise PIM vs. Open Source PIM: Die entscheidenden Unterschiede</h2>
<p data-start="2625" data-end="2967">In der Praxis sind viele <strong data-start="2650" data-end="2677">Open Source PIM Systeme</strong> Teil einer <strong data-start="2689" data-end="2716">Zwei-Lizenzen-Strategie</strong>. Die kostenfreie Variante bietet einen eingeschränkten Funktionsumfang. Der vollständige Leistungsumfang – inklusive Integrationen, APIs, Rechtemanagement und Workflow-Steuerung – bleibt den kostenpflichtigen <strong data-start="2926" data-end="2944">Enterprise PIM</strong>-Versionen vorbehalten.</p>
<p data-start="2969" data-end="2996">Entscheidende Unterschiede:</p>
<ul data-start="2998" data-end="3439">
<li data-start="2998" data-end="3164">
<p data-start="3000" data-end="3164"><strong data-start="3000" data-end="3020">Funktionsumfang:</strong> Die Enterprise-Variante enthält Tools zur Automatisierung, Versionierung, Systemintegration und Skalierung – elementar für größere Unternehmen.</p>
</li>
<li data-start="3165" data-end="3297">
<p data-start="3167" data-end="3297"><strong data-start="3167" data-end="3192">Support &amp; Sicherheit:</strong> Regelmäßige Updates, Security-Patches und technischer Support sind meist nur gegen Bezahlung erhältlich.</p>
</li>
<li data-start="3298" data-end="3439">
<p data-start="3300" data-end="3439"><strong data-start="3300" data-end="3318">Anpassbarkeit:</strong> Zwar ist der Quellcode offen, doch ohne internes Entwicklerteam oder externe Agentur bleibt das Potenzial oft ungenutzt.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3441" data-end="3658">Wer eine Open Source PIM-Lösung professionell betreiben will, muss diese Leistungen entweder selbst erbringen oder einkaufen. Die Lizenzkosten fallen zwar weg – dafür entstehen höhere Betriebs- und Integrationskosten.</p>
<h2 data-start="3665" data-end="3718">Open Source PIM im SaaS-Modell – ein Widerspruch?</h2>
<p data-start="3720" data-end="3942">Ganz und gar nicht! Immer mehr Anbieter kombinieren Open Source und <strong data-start="3788" data-end="3796">SaaS</strong> (Software as a Service). Dabei wird der quelloffene Kern als managed Service bereitgestellt, inklusive Hosting, Wartung, Monitoring und Support.</p>
<p data-start="3944" data-end="4208">Beispiel: <strong data-start="3954" data-end="3964">Akeneo</strong> bietet sowohl eine On-Premise Open Source Version als auch ein cloudbasiertes SaaS-Modell mit erweiterten Funktionen. Auch <strong data-start="4088" data-end="4099">Pimcore</strong> bietet eine Cloud Edition, die sich an Unternehmen richtet, die keine eigene Infrastruktur aufbauen möchten.</p>
<p data-start="4210" data-end="4410">SaaS macht Open Source PIM leichter zugänglich – allerdings auch wieder abhängig vom Anbieter. Wer maximale Kontrolle sucht, bleibt beim Eigenbetrieb. Wer Effizienz will, profitiert vom Serviceansatz.</p>
<h2 data-start="4563" data-end="4596">Der Mythos der Unabhängigkeit</h2>
<p data-start="4598" data-end="4822">Ein häufiges Argument für Open Source ist die Unabhängigkeit vom Softwareanbieter. In der Realität hängt auch ein Open Source PIM vom Engagement seines Hauptentwicklers ab – meist ein Unternehmen mit kommerziellem Interesse.</p>
<p data-start="4824" data-end="5083">Der Beitrag freiwilliger Entwickler in Open Source-Projekten ist rückläufig. In komplexen Projekten wie einem PIM stammt der Großteil der Beiträge von firmengebundenen Entwickler:innen. Diese bestimmen, wohin die Reise geht. Ähnlich wie bei proprietären Lösungen. Wer langfristig plant, sollte sich deshalb auch bei Open Source-Lösungen die wirtschaftliche Stabilität und Innovationsfähigkeit des Anbieters genau ansehen.</p>
<h2 data-start="5249" data-end="5303">Proof of Concept und Total Cost of Ownership (TCO)</h2>
<p data-start="5305" data-end="5672">Open Source-Lizenzen eignen sich gut für erste Tests und Demos. Der freie Zugriff auf den Code erlaubt es, die Architektur zu prüfen oder Schnittstellen zu evaluieren. Doch ein echter <strong data-start="5489" data-end="5509">Proof of Concept</strong>, der Aussagen zur Skalierbarkeit und Praxistauglichkeit erlaubt, lässt sich nur mit dem vollständigen Funktionsumfang einer <strong data-start="5634" data-end="5652">Enterprise PIM</strong>-Lizenz realisieren.</p>
<p data-start="5674" data-end="5773">Auch beim <strong data-start="5684" data-end="5717">TCO (Total Cost of Ownership)</strong> relativiert sich der vermeintliche Kostenvorteil. Denn:</p>
<ul data-start="5775" data-end="5971">
<li data-start="5775" data-end="5840">
<p data-start="5777" data-end="5840">Hosting, Wartung und Sicherheit müssen selbst übernommen werden</p>
</li>
<li data-start="5841" data-end="5903">
<p data-start="5843" data-end="5903">Anpassungen und Erweiterungen erfordern erfahrene Entwickler:innen</p>
</li>
<li data-start="5904" data-end="5971">
<p data-start="5906" data-end="5971">Fehlerdiagnosen und Performanceoptimierungen kosten Zeit und Geld</p>
</li>
</ul>
<h2>Lizenzkosten versus Gesamtkosten</h2>
<p>Gängige Open Source PIMs sind alle Teil einer „Zwei-Lizenzen-Strategie“: Kunden haben die Wahl zwischen einer Open Source- und einer Enterprise-Lizenz desselben Product Information Management Systems. Die Open Source-Variante darf kostenfrei genutzt werden. Dafür erhalten sie nur eine Light-Version der Software mit deutlich eingeschränkten Basisfunktionen.</p>
<p>Der volle Leistungsumfang bleibt der kostenpflichtigen Lizenz vorbehalten: Nur sie bietet unverzichtbare Funktionen für das Enterprise-Umfeld wie Schnittstellen zur Business-IT, Workflows, Rechtemanagement und eine Versionierung. Hier erhalten Kunden auch automatische Updates, Sicherheitspatches, Professional Services und Support. Das gilt ebenso für moderne Ansätze wie Software as a Service als Alternative zum Eigenbetrieb.</p>
<p>Bei einem Gesamtkostenvergleich ist zu berücksichtigen, dass Kunden diese Leistungen bei Open Source-Produkten selbst organisieren oder von Dritten beziehen müssen. Beim professionellen Einsatz sind sie letztlich doch auf den Leistungsumfang der Enterprise-Version angewiesen. Insofern sind Open Source PIMs keine Alternative zu vollausgeprägten Systemen. Sie dienen den Herstellern in erster Linie als Marketing-Instrument für die kostenpflichtigen Lizenzvarianten.</p>
<h2 data-start="6138" data-end="6177">Für wen lohnt sich Open Source PIM?</h2>
<p data-start="6179" data-end="6213">Open Source PIM ist attraktiv für:</p>
<ul data-start="6215" data-end="6371">
<li data-start="6215" data-end="6270">
<p data-start="6217" data-end="6270">Mittelständische Unternehmen mit starker IT-Abteilung</p>
</li>
<li data-start="6271" data-end="6317">
<p data-start="6273" data-end="6317">Digitalagenturen mit Entwicklungskapazitäten</p>
</li>
<li data-start="6318" data-end="6371">
<p data-start="6320" data-end="6371">Tech-Start-ups mit Bedarf an maximaler Flexibilität</p>
</li>
</ul>
<p data-start="6373" data-end="6401">Weniger geeignet ist es für:</p>
<ul data-start="6403" data-end="6540">
<li data-start="6403" data-end="6438">
<p data-start="6405" data-end="6438">Unternehmen ohne internes IT-Team</p>
</li>
<li data-start="6439" data-end="6485">
<p data-start="6441" data-end="6485">Anwender mit Bedarf an umfangreichem Support</p>
</li>
<li data-start="6486" data-end="6540">
<p data-start="6488" data-end="6540">Organisationen, die schnelle Time-to-Market brauchen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="6542" data-end="6680">Wer ein System „von der Stange“ sucht, ist mit einer SaaS-Lösung oder einer etablierten <strong data-start="6630" data-end="6648">Enterprise PIM</strong>-Plattform meist besser beraten.</p>
<h2 data-start="6687" data-end="6751">Fazit: Open Source PIM als Baustein moderner Datenstrategien</h2>
<p data-start="6753" data-end="7091">Open Source PIM ist kein Allheilmittel – aber ein wichtiger Baustein im modernen Technologie-Mix. Richtig eingesetzt, kann es Lizenzkosten senken, Entwicklung beschleunigen und digitale Unabhängigkeit fördern. Gleichzeitig bringt es neue Anforderungen mit: Know-how, Ressourcen und eine langfristige Perspektive auf das PIM-Ökosystem.</p>
<p data-start="7093" data-end="7389">Wer zwischen Open Source, Enterprise PIM und SaaS wählen will, sollte nicht nur auf die Lizenzkosten schauen – sondern auf Flexibilität, Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und Supportstruktur. Denn am Ende zählt, was langfristig performant, sicher und wirtschaftlich tragfähig ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/open-source-pim-vs-enterprise-pim/">Open Source PIM Software vs. Enterprise PIM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>PIM Software Leitfaden – Eigenschaften, Funktionen, Auswahl und Implementierung</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[pim projekt]]></category>
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		<category><![CDATA[PIM Software Anbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Produktinformationen müssen immer aktuell und auf die verschiedenen Vertriebskanäle abgestimmt sein. Die Daten sind allerdings häufig in verschiedenen Datenbanken hinterlegt. Das erschwert nahezu alle Prozesse, die Produktdaten benötigen. Ein PIM System ermöglicht das unkomplizierte und zentrale Management von Produktinformationen – und bietet darüber hinaus weitere Vorteile. Doch die Auswahl einer geeigneten PIM Software-Lösung und deren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/">PIM Software Leitfaden – Eigenschaften, Funktionen, Auswahl und Implementierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/b95f1b7ee4104c9f81b1a4ff1e8506e1" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Produktinformationen müssen immer aktuell und auf die verschiedenen Vertriebskanäle abgestimmt sein. Die Daten sind allerdings häufig in verschiedenen Datenbanken hinterlegt. Das erschwert nahezu alle Prozesse, die Produktdaten benötigen. Ein PIM System ermöglicht das unkomplizierte und zentrale Management von Produktinformationen – und bietet darüber hinaus weitere Vorteile. Doch die Auswahl einer geeigneten PIM Software-Lösung und deren Implementierung sind herausfordernd. In unserem Whitepaper haben wir daher für Dich einen Leitfaden für PIM Software zusammengestellt.</strong></p>
<p>Im Onlineshop, auf Websites, Marktplätzen und selbst auf Social Media Kanälen: Produktinformationen spielen für (E-Commerce-)Unternehmen und Kund:innen überall eine Rolle. Allerdings ist das Management der Daten mit viel Aufwand verbunden – und das selbst dann noch, wenn Datenmanagement-Systeme bereits zum Einsatz kommen. Das Problem: Viele Systeme greifen nicht ineinander und Produktinformationen werden von unterschiedlichen Lösungen separat verwaltet und ausgespielt. Das sorgt schnell für dafür, dass die Übersicht fehlt. Im schlimmsten Fall leidet die Qualität der Produktdaten. Und damit am Ende auch die Kundenzufriedenheit – sowohl im B2C, als auch im B2B. Denn gerade Kund:innen wünschen sich auf allen Vertriebskanälen die richtigen und aktuellen Produktinformationen.</p>
<p>PIM Systeme bekommen in diesem Zuge eine enorme Bedeutung für die Verwaltung von Product Data. Unternehmen stehen allerdings schnell vor der Herausforderung, die richtige Enterprise-Software zu finden und diese dann auch zu implementieren. Wir haben daher für Dich die wichtigsten Eckpunkte zum Thema PIM in einem Whitepaper zusammengefasst. Das Whitepaper „Product Information Management – Leitfaden für PIM Software&#8220; kannst Du Dir kostenlos herunterladen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Download Whitepaper „Product Information Management – Leitfaden für PIM Software&#8220;</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/242985/5ncfz19n4z8z1cd4.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und die Sponsoren des Marktüberblicks, der apollon GmbH &amp; Co. KG und eggheads GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/WP_PIM.png" alt="PIM Software Cover und Auszüge Whitepaper PIM Leitfaden PIM Software contentmanager.de" width="600" height="400" /></h2>
<p>In unserem Whitepaper erfährst Du:</p>
<ul>
<li>was PIM Systeme sind und welche Ziele mit PIM Systemen verfolgt werden</li>
<li>welche Eigenschaften und Funktionen ein PIM System aufweist bzw. erfüllen sollte</li>
<li>warum Du eher auf ein PIM System, statt auf DAM und MAM Systeme setzen solltest</li>
<li>für welche Aufgaben PIM Systeme in der Praxis genutzt werden</li>
<li>die Vorteile von PIM Systemen</li>
<li>welche Lösungsansätze es für PIM Software gibt und</li>
<li>auf was Du bei der PIM Software Auswahl und Implementierung achten solltest</li>
</ul>
<h2>Warum sollte es ein PIM System sein?</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition PIM</span></h4><div class="vw-infobox-content">Unter „PIM&#8220; wird der Ausdruck „Product Information Management&#8220; abgekürzt. Zu Deutsch: Produktinformationsmanagement. Im Marketing und Vertrieb gehört zum Produktinformationsmanagement die Verwaltung aller Produktdaten, die in einem Unternehmen zur Verfügung stehen. Das Product Information Management wird technisch über PIM Systeme – zentrale Plattformen für die Verwaltung von Produktdaten – umgesetzt. Das Product Information Management System wird an verschiedene Eingangssysteme (ERP, CMS, CRM, etc.) und Ausgangskanäle angebunden. Du willst Dich ein wenig mehr mit PIM auseinandersetzen? Dann lese dazu gerne auch unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">Basisbeitrag zu PIM Systemen</a>.</div></div></div>
<p>Das Management von Daten erfolgt in vielen Unternehmen bereits durch andere Systeme wie Data Asset Management oder Media Asset Management Systemen. Das gilt sowohl für Produktdaten als auch für Informationen, die keinen Bezug zu Produkten haben. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms/joerg-schoenenstein-pim-cms-dam-und-co/" target="_blank" rel="noopener">DAM und MAM</a> verwalten entweder wesentlich universeller Informationen oder aber deutlich spezifizierter als das Product Information Management. Während DAM Systeme beispielsweise einfach alle verfügbaren Daten in einem Unternehmen verwalten – unabhängig vom Produktbezug –, managen MAM Systeme ausschließlich Media-Dateien. Also Bilder, Videos und Audio-Spuren. Und das ebenfalls ohne spezifischen Bezug zu einem Produkt.</p>
<p>Eine Herausforderung in Unternehmen ist es aber, gerade Produktdaten so zu verwalten, dass diese zentriert für verschiedene Marketing- und Vertriebskanäle aufbereitet werden. DAM und MAM können diesen Fokus nicht leisten, da einerseits kein Produktbezug besteht und andererseits nicht alle Datenformate, die bei Produktinformationen eine Rolle spielen, berücksichtigt werden. PIM Systeme gleichen diese beiden Schwächen aus. Sie bieten Marketing, Vertrieb und auch Warenwirtschaft ein fokussiertes Management-Tool für alle relevanten Produktinformationen.</p>
<h2>Einsatzbereiche von PIM im ganzen Unternehmen</h2>
<p>Daten zu einem Produkt bzw. mehreren Produkten sind in verschiedenen Abteilungen für tägliche Aufgaben relevant. Sei es in der Warenwirtschaft, im Marketing oder im Vertrieb. Entsprechend vielfältig sind die Tasks, die ein PIM System übernimmt. Diese sind zwar operativer Natur, nehmen unter anderem aber auch Einfluss auf Strategien im (E-)Commerce. Das gilt zum Beispiel für die Anpassung von Sortimentsstrategien. Darüber hinaus übernimmt ein PIM System Funktionen zur Dokumentation von Produktinformationen. Ebenso wird PIM Software eingesetzt, um elektronische Kataloge für die Warenwirtschaft zu erstellen oder Produktkataloge in Print- und Online-Versionen für Kund:innen. Nicht zuletzt ist das PIM System für die Ausspielung relevanter Produktdaten auf verschiedenen Vertriebskanälen zuständig und unterstützt damit die Content-Bereitstellung.</p>
<h2>PIM Vorteile von mehr Effizienz bis zur optimierten Customer Experience</h2>
<p>Für Unternehmen bietet die Implementierung einer Product Information Management Lösung eine Vielzahl an Vorteilen. Die wohl offensichtlichste ist die Steigerung der Prozess-Effizienz. Ein PIM System ermöglicht hier die Entlastung von Mitarbeiter:innen verschiedener Abteilungen in der Datenpflege und im Publishing der Produktinformationen. Außerdem kann die Time-to-Market deutlich verkürzt werden. Darüber hinaus bietet die Zentralität des Systems aber auch eine Möglichkeit, die Datenqualität nachhaltig zu verbessern. Damit ermöglicht es PIM auch, Multichannel- und Omnichannel-Strategien im (E-)Commerce durch konsistente, aktuelle und kanalspezifische Informationen auf ein neues Level zu heben. Produktbeschreibungen lassen sich optimiert, Produkte für Kund:innen insgesamt besser dargestellt. Das hilft einerseits, die Retourenquoten zu senken. Andererseits steigt auch die <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-customer-experience-vs-product-experience/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> und damit die Kundenbindung. PIM liefert dazu eine optimale Datenbasis, auf die Marketeers im Content Management zurückgreifen können.</p>
<h2>Auswahl und Implementierung von PIM Software braucht Zeit</h2>
<p>Am Markt gibt es eine Vielzahl PIM Software Anbieter. Welche PIM Lösung die richtige für Dein Unternehmen ist, richtet sich nach mehreren Faktoren. In der Regel sind Enterprise PIM Lösungen alternativlos, da sie unabdingbare Funktionen abdecken, die bei Open Source Software oft nicht inkludiert ist. Wer die vorhandenen Produktinformationen im Unternehmen über eine PIM Lösung verwalten möchte, sollte sich aber auch nicht nur von Funktionen bei der Auswahl leiten lassen.</p>
<p>Genauso spielen Usability und die Bedürfnisse von Mitarbeitenden eine Rolle. Und die bestehende Systemlandschaft. Eingangssysteme wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a> müssen nahtlos in das Product Information Management System integriert werden können. Und auch Ausgabekanäle sind reibungslos einzubinden. Erst dann kann ein PIM System effektiv Daten zu Produkten verwalten. Die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-system-auswahl-wie-finde-ich-die-richtige-software/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl</a> und Implementierung von PIM Lösungen brauchen daher vor allem Zeit. Worauf Du noch bei der Auswahl und Implementierung von PIM Software achten solltest, erfährst Du in unserem Whitepaper.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/">PIM Software Leitfaden – Eigenschaften, Funktionen, Auswahl und Implementierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Whitepaper: KI im PIM-System und DAM einsetzen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 11:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz kann heute bereits viele Prozesse optimieren. Ihre Einbindung in Business-Software verspricht mehr Effizienz und – im Marketing – passgenauere Inhalte. Gerade beim Product Information Management kann KI Marketing-Teams deutlich entlasten. Und zwar dann, wenn die KI im PIM-System und im Idealfall direkt auch in einem DAM-System eingesetzt wird. Welches Potenzial KI in Kombination ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/">Whitepaper: KI im PIM-System und DAM einsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz kann heute bereits viele Prozesse optimieren. Ihre Einbindung in Business-Software verspricht mehr Effizienz und – im Marketing – passgenauere Inhalte. Gerade beim Product Information Management kann KI Marketing-Teams deutlich entlasten. Und zwar dann, wenn die KI im PIM-System und im Idealfall direkt auch in einem DAM-System eingesetzt wird. Welches Potenzial KI in Kombination mit PIM- und DAM-Systemen hat und wie sie Deinen Online-Shop nach vorne bringt, zeigen wir Dir in unserem Whitepaper, das Du Dir im Folgenden herunterladen kannst. In diesem Beitrag erfährst Du außerdem, wie KI, PIM und DAM zusammenarbeiten und welche Aufgaben sie übernehmen können.</strong></p>
<h2>Download Whitepaper „Künstliche Intelligenz in Online-Shops – Wie man KI in PIM- und DAM-Systemen erfolgreich einsetzt&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33126 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png" alt="PIM und KI in Online-Shops" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<h2>Das erwartet Dich im Whitepaper</h2>
<ol>
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<li data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335562764&quot;:2,&quot;335562765&quot;:1,&quot;335562766&quot;:4,&quot;335562767&quot;:0,&quot;335562768&quot;:4,&quot;335562769&quot;:0}"><span data-scheme-color="@44546A,3," data-usefontface="false" data-contrast="none">Mit künstlicher Intelligenz Bilder optimieren</span>​</li>
<li data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335562764&quot;:2,&quot;335562765&quot;:1,&quot;335562766&quot;:4,&quot;335562767&quot;:0,&quot;335562768&quot;:4,&quot;335562769&quot;:0}"><span data-scheme-color="@44546A,3," data-usefontface="false" data-contrast="none">Mit künstlicher Intelligenz Inhalte in Bildern erkennen und organisieren</span>​</li>
<li data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335562764&quot;:2,&quot;335562765&quot;:1,&quot;335562766&quot;:4,&quot;335562767&quot;:0,&quot;335562768&quot;:4,&quot;335562769&quot;:0}"><span data-scheme-color="@44546A,3," data-usefontface="false" data-contrast="none">Mit künstlicher Intelligenz Bilder produzieren</span>​</li>
<li data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335562764&quot;:2,&quot;335562765&quot;:1,&quot;335562766&quot;:4,&quot;335562767&quot;:0,&quot;335562768&quot;:4,&quot;335562769&quot;:0}"><span data-scheme-color="@44546A,3," data-usefontface="false" data-contrast="none">Was Unternehmen für den professionellen Einsatz brauchen</span>​<br />
<span data-scheme-color="@44546A,3," data-usefontface="false" data-contrast="none"><strong>7.1.</strong> Relevante Kompetenzen für den Praxiseinsatz</span>​<br />
<strong>7.2.</strong> Trainingsdaten für die KI​</li>
<li data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335562764&quot;:2,&quot;335562765&quot;:1,&quot;335562766&quot;:4,&quot;335562767&quot;:0,&quot;335562768&quot;:4,&quot;335562769&quot;:0}"><span data-scheme-color="@44546A,3," data-usefontface="false" data-contrast="none">Fazit</span>​</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28473 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2-300x200.png" alt="KI in PIM-Systeme und DAM-Systeme integrieren Whitepaper contentmanager.de Teaserseiten" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<h2>So arbeiten PIM und DAM zusammen</h2>
<p>Ein <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management (PIM)-System</a> dient als Zentrale für alle im Unternehmen vorhandenen Produktinformationen und Produktdaten. Das PIM-System konsolidiert diese Daten, reichert sie mit weiteren Informationen an und spielt sie passend zu den Vertriebskanälen des Unternehmens über Schnittstellen zu den Ausgabekanälen (Website, E-Commerce-Shop, etc.) aus. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht verschiedener Anbieter für PIM-Systeme</a> findest Du in unserem Marktüberblick. Teil der Produktinformationen sind dabei in der Regel und vor allem in einem nutzerfreundlich gestalteten Online-Shop auch immer Bilder. Hier kommt das Digital Asset Management (DAM)-System ins Spiel.</p>
<p>Im <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-System</a> lassen sich <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-plattform-strategie-mit-pim-und-dam-systemen/" target="_blank" rel="noopener">digitale Assets</a> aus Bildern, Videos, aber auch PDF-Dokumenten und anderen Dateien ebenfalls zentral verwalten. Da das DAM alle digitalen Assets berücksichtigt, sind auch Produktinformationen (Bilder, Videos, Anleitungen, etc.) dort hinterlegt. Werden PIM- und DAM-Systeme verknüpft, zieht sich das PIM-System die benötigten Produktdaten und -informationen aus dem DAM-System und spielt sie dann im Online-Shop oder auf anderen Ausgabekanälen des Unternehmens aus.</p>
<h3>DAM als erster Datenknotenpunkt</h3>
<p>Sowohl PIM- als auch DAM-Systeme sind also Software-Anwendungen, die Informationen aus den verschiedenen Systemen und Speicherorten im Unternehmen bündeln – nur jeweils mit einer anderen Ausrichtung. Ein DAM ist nicht spezialisiert auf Produktinformationen und Produktdaten, im Gegensatz zum PIM-System. Es zentralisiert auch produktbezogene Daten, ist dem PIM-System dabei allerdings vorgelagert. Der Grund: In einem DAM-System können Unternehmen alle digitalen Assets an einem Ort verwalten und so die Datenqualität und -aktualität verbessern. So lässt sich sicherstellen, dass nur aktuelle Dateien wie Bilder und PDF-Anleitungen an das PIM-System übergeben werden.</p>
<p>Das Zusammenspiel von PIM und DAM hat aber noch einen weiteren Vorteil: Sobald Künstliche Intelligenz in die Systeme integriert wird, lassen sich verschiedene Aufgaben, die PIM und DAM miteinander verbinden, automatisieren. Dafür ist es notwendig, sich die verschiedenen Möglichkeiten einer KI-Integration anzuschauen.</p>
<h2>KI im DAM- und PIM-System – diese Einsatzbereiche gibt es</h2>
<h3>1. KI-Integration für Übersetzungsleistungen</h3>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> kann verschiedene Aufgaben automatisieren. Dazu zählen etwa Übersetzungsleistungen, die Teil des Aufgabenspektrums eines PIM-Systems sind. Es gibt verschiedene Übersetzungstools wie etwa von DeepL, Microsoft und Google, die KI nutzen, um Texte schnell und möglichst perfekt in eine andere Sprache zu transferieren. Auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Text Automation Software</a> verfügt in der Regel über Übersetzungsmöglichkeiten. Mittels Text Automation Software können Unternehmen so nicht nur Daten aus dem PIM-System in einen Produkttext überführen, sondern auch verschiedene sprachliche Textvarianten für unterschiedliche Zielländer automatisch erstellen.</p>
<h3>2. Produktdaten schneller klassifizieren</h3>
<p>KI bietet das Potenzial, viele Prozesse zu beschleunigen. Das gilt auch für die Klassifizierung von Produktdaten. Eine manuelle Klassifizierung von Produkten und Warengruppen ist zeitintensiv. Eine KI-Integration kann die Klassifizierung übernehmen, nachdem die KI-Engine mit Daten angelernt wurde. Dafür müssen die Produktdaten jedoch vorher auch strukturiert worden sein – idealerweise in einem PIM-System.</p>
<h3>3. Bilder optimieren und verwalten</h3>
<p>In Kombination mit einem DAM-System können Unternehmen Künstliche Intelligenz dazu nutzen, Bilder zu optimieren und zu verwalten. So lassen sich vor allem Grafiker:innen entlasten. Denn ein Teil der Arbeitsschritte zur Bildoptimierung ist jetzt schon automatisiert möglich. Welche das genau sind, zeigen wir Dir näher im Whitepaper. Neben der Bildoptimierung ist genauso die Verwaltung von Bildern mit KI möglich. Das betrifft vor allem Lizenzen und die systematische Ablage von Bildmaterial, aber auch die Anreicherung von Metadaten.</p>
<p>KI kann aber nicht nur Bilder optimieren und verwalten. Die Kür ist die automatisierte Produktion von Bildmaterial. Wie das funktioniert, erfährst Du ebenfalls im Whitepaper.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Integration von KI im DAM- und PIM-System bietet viele Möglichkeiten für Unternehmen, um Prozesse im Marketing und Produktmanagement zu entzerren. Das kann nicht zuletzt auch schon kurzfristig für einen Wettbewerbsvorteil sorgen. In unserem Whitepaper liest Du daher außerdem, was Du für den professionellen Einsatz von KI brauchst. Eines ist auf jeden Fall sicher: Das Thema Künstliche Intelligenz in Unternehmen wird weiterhin an Bedeutung gewinnen. Wer jetzt schon über passende Daten verfügt, kann bereits heute schon in Echtzeit mit seinen Kund:innen kommunizieren und sich so vom Wettbewerb abheben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/">Whitepaper: KI im PIM-System und DAM einsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>Whitepaper: Plattform-Strategien mit PIM- und DAM-Systemen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-plattform-strategie-mit-pim-und-dam-systemen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-plattform-strategie-mit-pim-und-dam-systemen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 08:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
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		<category><![CDATA[PIM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen ist heutzutage auf mehreren Plattformen präsent. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Eine Plattform-Strategie schafft Abhilfe, denn sie ermöglicht die effiziente, flexible und skalierbare Verwaltung von Informationen und digitalen Assets an einem Ort. Doch wie funktioniert das alles genau? In unserem Whitepaper erfährst Du, welche Vorteile eine solche Plattform-Strategie bietet, welche Plattformen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-plattform-strategie-mit-pim-und-dam-systemen/">Whitepaper: Plattform-Strategien mit PIM- und DAM-Systemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Unternehmen ist heutzutage auf mehreren Plattformen präsent. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Eine Plattform-Strategie schafft Abhilfe, denn sie ermöglicht die effiziente, flexible und skalierbare Verwaltung von Informationen und digitalen Assets an einem Ort. Doch wie funktioniert das alles genau? In unserem Whitepaper erfährst Du, welche Vorteile eine solche Plattform-Strategie bietet, welche Plattformen es überhaupt gibt und wie man sie am sinnvollsten implementiert.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier direkt das Whitepaper herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/347372/83jwz19n4z8z0edb.js"></script><br />
</p>
<h2><strong>Was ist eine Plattform-Strategie?</strong></h2>
<p>Ob Social Media, Gaming, Bildungs- oder E-Commerce-Plattform – jede Plattform erfüllt spezifische Bedürfnisse und bietet Unternehmen einzigartige Funktionen und Dienstleistungen, um ihre Kund:innen zu erreichen und ihre Anforderungen zu erfüllen. In ihrer Grundfunktion sind sie aber ähnlich: Eine Plattform ist eine Art Ökosystem, das ein Unternehmen mit Kund:innen, Lieferanten und anderen Stakeholdern verbindet. Über die Plattform können sie interagieren und handeln sowie auf wichtige Daten wie Produktinformationen oder die bereitgestellten digitalen Assets zugreifen. Auch untereinander können viele Plattformen verbunden werden und so für einen nahtlosen Informations- und Datenaustausch sorgen. Nutzer:innen der Plattform profitieren nachhaltig von kurzen Wegen, Zentralisierung und effizienteren Prozessen.</p>
<p>Um eine solche Plattform zu implementieren benötigt es eine gut durchdachte Strategie, bei der die Ziele des Unternehmens, die Geschäftsmodelle sowie die Kernfunktionen und die Wertschöpfungsprozesse der Plattform definiert werden. Zudem sollten im Rahmen dieser Strategie Maßnahmen festgelegt werden, wie die Benutzerakzeptanz, das Wachstum und die Skalierbarkeit der Plattform gesteigert werden können.</p>
<h2><strong>PIM und DAM wird PXM</strong></h2>
<p>Um eine Plattform bereitstellen zu können, muss der Betreiber sowohl <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/produktbeschreibungen-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Produktinformationen</a> als auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/produktbilder-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">digitale Assets</a> wie Produktbilder und Videos verwalten. Dazu benötigt er ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/">PIM</a> (Produkt Information Management) und ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM</a> (Digital Asset Management) System. Sie sind zentrale Bestandteile vieler Plattform-Strategien, können aber auch selbst Plattformen bilden – sogenannte PXM (Product Experience Management) Plattformen. Doch was versteht man eigentlich unter PIM, DAM und PXM?</p>
<ul>
<li>PIM: ein System, das Produktinformationen wie Produktbeschreibungen, -maße oder Preise zentral verwaltet und organisiert</li>
<li>DAM: verwaltet digitale Medieninhalte wie Bilder, Videos, Audiodateien, Dokumente oder Grafiken</li>
<li>PXM: erweitert diesen Ansatz und konzentriert sich auf das gesamte Produkt-Erlebnis der Kund:innen. Das PXM verbindet Daten und Inhalte über verschiedene Kanäle hinweg</li>
</ul>
<p>Nun besteht sowohl die Möglichkeit, separate Systeme, wie PIM und DAM, zur Verwaltung von Produktinformationen und digitalen Assets zu verwenden, als auch sie in einer PXM-Plattform mit weiteren Services zu vereinen. Diese Entscheidung muss für jedes Unternehmen spezifisch getroffen werden.</p>
<p>Eine PXM-Plattform kann dabei ebenso die Basis einer E-Commerce-Plattform sein und diese mit den für sie essentiellen Produktdaten versorgen. Während letztere Infrastruktur und Funktionen für den Online-Verkauf bereitstellt, ermöglicht die PXM-Plattform die Präsentation und Verwaltung von Produkten. In Kombination sorgen sie also für ein optimales Produkt- und Einkaufserlebnis.</p>
<p>Möchte man eine solche Plattform für sein Unternehmen implementieren, braucht es eine gute technische Basis, umfassende Planung sowie Architektur-Verständnis.</p>
<h2><strong>Die PXM-Plattform &#8211; Von Grund auf richtig implementiert </strong></h2>
<p>Ist die Entscheidung gefallen, eine Plattform zu implementieren, sollte man überlegt und strategisch vorgehen und erst einmal die Unternehmens-Anforderungen analysieren. Es gilt herauszufinden, welche Anbieter die passenden Lösungen anbieten. Ob singuläre Optionen, wie ein PIM oder DAM, zunächst ausreichen oder ob eine kombinierte PXM-Plattform der richtige Weg für das eigene Unternehmen ist. Sind diese Fragen geklärt, kann ein Projekt-Team die Strategie zur Implementierung vorbereiten und schließlich umsetzen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Wie gehst Du bei der Auswahl vor?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_32834" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32834 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-headway-5QgIuuBxKwM-unsplash-300x200.jpg" alt="Bei der Software-Auswahl bedarf es ausreichend Planung" width="348" height="232" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-headway-5QgIuuBxKwM-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-headway-5QgIuuBxKwM-unsplash-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-headway-5QgIuuBxKwM-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-headway-5QgIuuBxKwM-unsplash-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-headway-5QgIuuBxKwM-unsplash.jpg 1280w" sizes="(max-width: 348px) 100vw, 348px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@headwayio?utm_content=creditCopyText&utm_medium=referral&utm_source=unsplash">Headway</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/schwarzes-smartphone-in-der-nahe-der-person-5QgIuuBxKwM?utm_content=creditCopyText&utm_medium=referral&utm_source=unsplash">Unsplash</a></span></span> Bei der Auswahl der passenden Software für Dein Unternehmen gibt es viele Aspekte zu beachten. Wir haben Dir deswegen die wichtigsten Punkte in <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> zusammengefasst. So klappt die Software-Auswahl bestimmt!</div></div></div>
<p>In unserem Whitepaper erfährst Du im Detail, wie Du eine PMX-Plattform schrittweise und sinnvoll implementierst und welche Optionen es gibt, sie in Zukunft immer wieder zu verbessern und an die Unternehmens-Bedürfnisse anzupassen. Zudem erklären wir, wie Du Benutzerfeedback zur Weiterentwicklung Deiner eigenen Plattform-Strategie nutzen kannst und solltest.</p>
<h2><strong>Fazit: Die richtige Plattform-Strategie unterstützt nachhaltiges Wachstum</strong><strong> </strong></h2>
<p>Hat man einmal herausgefunden, welche Plattform oder welche Plattform-Kombination die richtige für das eigene Unternehmen ist, kann man mit dem richtigen strategischen Vorgehen eine optimale Nutzererfahrung schaffen und damit den Grundstein für langfristigen und nachhaltigen Erfolg legen.</p>
<p>Durch die Skalierbarkeit solcher Plattformen, wie auch der Möglichkeit, ihre Funktionen jederzeit zu erweitern, begleiten sie Unternehmen in ihrem Wachstum. So sollte es von Beginn an der Plan sein, die Plattform weiter auszubauen und an die Bedürfnisse der Kund:innen und des eigenen Unternehmens anzupassen. Je nach Anforderungen ist es etwa möglich, automatisierte Prozesse durch <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/">künstliche Intelligenz</a> einzubinden und so wichtige Ressourcen zu sparen sowie das Kundenerlebnis weiter zu optimieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-plattform-strategie-mit-pim-und-dam-systemen/">Whitepaper: Plattform-Strategien mit PIM- und DAM-Systemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Welche Systemlandschaft brauchen KMU?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/systemlandschaft-fuer-kmu-checkliste/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=systemlandschaft-fuer-kmu-checkliste</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 10:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[systeme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele digitale Tools in der Systemlandschaft von Unternehmen. Doch nicht jedes Unternehmen braucht alle Tools gleichermaßen. Manche Systemlandschaften sind in ihrer Ausgestaltung erst ab einer gewissen Unternehmensgröße sinnvoll. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn sie ihre Systemlandschaft aufbauen. Welche Software braucht es wirklich? Was ist optional? Wir liefern KMU eine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/systemlandschaft-fuer-kmu-checkliste/">Welche Systemlandschaft brauchen KMU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele digitale Tools in der Systemlandschaft von Unternehmen. Doch nicht jedes Unternehmen braucht alle Tools gleichermaßen. Manche Systemlandschaften sind in ihrer Ausgestaltung erst ab einer gewissen Unternehmensgröße sinnvoll. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn sie ihre Systemlandschaft aufbauen. Welche Software braucht es wirklich? Was ist optional? Wir liefern KMU eine Checkliste, welche Systeme sie auf jeden Fall in ihrer Systemlandschaft haben sollten und worauf bei der Auswahl der System-Architektur zu achten ist.</strong></p>
<p>Digitale Infrastrukturen sind nicht mehr nur das Ding großer Konzerne. Kleine und mittelständische Unternehmen investieren zunehmend in die digitale Systemlandschaft und Integration neuer Tools. Verschiedene Unternehmensaufgaben stehen dabei weit oben auf der Digitalisierungsagenda. Die Priorität liegt häufig auf der Digitalisierung des Kontakts zu Kund:innen und Zulieferern. Aber auch die Verknüpfung zwischen der IT-Infrastruktur verschiedener Funktionsbereiche und digitale Marketing- und Vertriebskonzepte sind wichtige Digitalisierungspunkte für eine bessere Organisation und mehr Sicherheit in Unternehmen.</p>

<h2>Herausforderung bei der Architektur der Systemlandschaft</h2>
<p>KMU wollen – und müssen – ihre Prozesse mehr digitalisieren, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Informationen müssen verwertbarer werden, Kund:innen auf immer mehr Kanälen angesprochen werden. Hinzu kommt: Teams unterschiedlicher Abteilungen brauchen zunehmend Tools, die abteilungsübergreifend Daten zur Verfügung stellen. Silo-Denken im jeweiligen Team schränkt die Nutzung von Big Data und damit die Schaffung einer optimalen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-customer-experience-vs-product-experience/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> für Kund:innen ein.</p>
<p>Die größte Herausforderung, gerade für KMU, ist es jedoch, die geeignete Systemlandschaft aufzubauen. Denn die Anforderungen sind groß: Vernetzung von Daten und verschiedenen Absatzkanälen, Berücksichtigung einer Vielzahl an Ausspielungskanälen, die Kompatibilität verschiedener Tools. Das sind nur einige wenige Aspekte. Darüber hinaus ist die Auswahl geeigneter Tools durch die Vielfalt von Anbietern zusätzlich erschwert. Und abgesehen davon ist nicht jedes grundsätzlich mögliche Tool einer Systemlandschaft für KMU notwendig.</p>
<p>Damit KMU die passende Systemlandschaft für ihr Business zusammenstellen können, gibt es drei Säulen, die ihnen bei der Auswahl von Technologien und Software helfen. Denn die Systemlandschaft des Unternehmens muss drei Komponenten richtig miteinander verzahnen. Wir zeigen Dir, welche Komponenten das sind und welche notwendigen Technologien für Deine Systemlandschaft sich daraus ergeben.</p>
<h2>Menschen, Daten und Kanäle: Die drei Säulen des Tool Stacks</h2>
<p>Damit Marketing Teams Kund:innen bestmöglich erreichen, heißt es, die Komponenten Mensch, Daten und relevante Touchpoints miteinander zu verknüpfen. Und zwar so, dass diese smart genutzt werden können, um Kund:innen entlang der gesamten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> mit passgenauen Inhalten zu versorgen. Die Systemlandschaft sollte es Unternehmen ermöglichen:</p>
<ol>
<li>Die mit Content bespielten Kanäle nach der Zielgruppe – dem Faktor „Mensch“ – auszurichten. Das macht heute eine gute Customer Experience aus: Kund:innen müssen sich nicht mehr nach den Content-Kanälen richten. Die relevanten Touchpoints werden von ihnen bestimmt. Unternehmen brauchen die Möglichkeit, Inhalte dann genau auf diesen Kanälen bereitzustellen.</li>
<li>Daten und Kanäle miteinander nahtlos zu vernetzen. Ziel ist es, Big Data aus unterschiedlichen Tools und Systemen des Tech Stacks zusammenzuführen und zentral für alle relevanten Mitarbeiter:innen des Unternehmens zugänglich zu machen.</li>
<li>Data-based Entscheidungen zu treffen. Erst wenn Daten flächendeckend im Unternehmen verfügbar gemacht werden, können Führungskräfte datenbasierte Maßnahmen ergreifen. So wird Marketing deutlich besser von soliden Grundlage aus umgesetzt.</li>
</ol>
<p>Auf Basis dieser drei Säulen gilt es, die passenden Systeme und Tools in der Systemlandschaft zu definieren. Natürlich richten sich die benötigten Lösungen nach dem Business-Schwerpunkt und den Gegebenheiten in den jeweiligen KMU. Es gibt aber Technologien, ohne die kein KMU mehr auskommt, wenn das Marketing den heutigen Anforderungen gerecht werden soll.</p>
<h2>Der optimale Technologie Stack für KMU – diese Tools und Systeme solltest Du haben</h2>
<h3>Datenverwaltung</h3>
<p>Der Aspekt der Datenverwaltung ist einer der wichtigsten für KMU. Wie gesagt: Informationen müssen so zentral wie möglich für alle Beteiligten zugänglich gemacht werden (Single Source of Truth). Daher sollten KMU für die Datenverwaltung vor allem folgende Systeme implementieren:</p>
<p><strong>1. Master Data Management (MDM) </strong></p>
<p>Über das MDM System können KMU alle relevanten Stammdaten zentral speichern und verwalten. Händische Verwaltung in verschiedenen Abteilungen, Dubletten, fehlende Informationen &amp; Co. werden so vermieden.</p>
<p><strong>2. Digital Asset Management (DAM) </strong></p>
<p>In jedem Unternehmen gibt es unzählige Daten für digitale Inhalte auf Websites, in Onlineshops, etc. Ein Digital Asset Management System bündelt, speichert und verwaltet digitale Inhalte und Mediendateien. Auch diese Systeme fungieren als Single Source of Truth im Unternehmen. Der Vorteil eines DAM Systems gegenüber einem MAM (Media Asset Management): Es berücksichtigt deutlich mehr Dateiformate.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>DAM Systeme - Leitfaden und Anbieter-Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26436 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-300x200.png" alt="Digital Asset Management Whitepaper contentmanager.de" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Was genau macht ein DAM System aus? Wo liegen die Vorteile im Detail? Und was ist wichtig bei der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/basisfunktionen-von-dam-systemen-was-zaehlt-bei-der-auswahl/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl einer DAM Software</a>? Unser Whitepaper liefert Dir einen detaillierten Überblick zu DAM Systemen – inklusive <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden für die DAM Software Auswahl</a>. Du suchst bereits nach einem passenden DAM Anbieter? Unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick DAM Systeme</a> liefert Dir einen Vergleich von 31 Anbietern einer DAM-Lösung.</div></div></div>
<p><strong>3. Product Information Management (PIM)</strong></p>
<p>KMU, die im E-Commerce tätig sind, sollten auf jeden Fall auf ein PIM System für die zentrale Speicherung, Verwaltung und Ausspielung von Produktinformationen zurückgreifen. PIM Systeme erleichtern die einheitliche Ausgabe von Produktinformationen auf den unterschiedlichsten Kanälen. Mehr zum <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">PIM System</a> erfährst Du in unserem Fokus-Beitrag.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>PIM Systeme – Leitfaden und Anbieter-Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31535 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Für Unternehmen, die nach einem geeigneten PIM System für ihr Business suchen, liefert unser kostenloser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">PIM Software Leitfaden</a> die wichtigsten Informationen zu Funktionen, Auswahl und Implementierung. Unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick PIM Systeme</a> vergleicht 24 Lösungen anhand von über 130 Kriterien.</div></div></div>
<h3>Content-Ausspielung</h3>
<p>Content Marketing ist essenzieller Bestandteil für alle Unternehmen. Entsprechend gehört ein Content Management System (CMS) zur wichtigsten Komponente des Technologie Stacks. Mit dem CMS verwalten KMU verschiedene Inhalte und Medien für die digitalen Touchpoints der Kund:innen. In unserem Marktüberblick werden haben wir <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">18 Enterprise Content Management Systeme</a> miteinander verglichen. Du brauchst Unterstützung bei der Auswahl? Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste zur CMS Auswahl</a> liefert Dir wichtige Tipps.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Alles Headless? Die Ära von Headless CMS Lösungen</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ansprüche an die Content-Ausspielung sind durch wachsende Ansprüche von Kund:innen gestiegen. Immer mehr Kanäle müssen berücksichtigt werden. Damit sind Headless CMS-Lösungen fast alternativlos. Wir liefern Dir eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Definition zum Headless CMS</a>. In unserem Gastbeitrag werden zudem noch einmal konkret die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/vorteile-und-nachteile-des-headless-cms-eine-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Vorteile und Nachteile von Headless CMS-Lösungen</a> aufgestellt. </div></div></div>
<h3>Verkauf und Information</h3>
<p><strong>1. E-Commerce-Shopsysteme</strong></p>
<p>Ist Dein Unternehmen im E-Commerce tätig, solltest Du selbstredend ein maßgeschneidertes E-Commerce-Shopsystem für Deinen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshop</a> in die Systemlandschaft integrieren. Eine geeignete Plattform automatisiert den kompletten Bestellprozess. Von der Suche Deiner Kund:innen bis zum Checkout und dem Mail-Verkehr nach Bestelleingang. Worauf Du bei dem Onlineshop-Konzept und der Auswahl des E-Commerce-Systems achten solltest, haben wir in einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste</a> für Dich detailliert zusammengefasst.</p>
<p><strong>2. Intelligente Suchfunktion: (Enterprise) Search-Lösungen</strong></p>
<p>Nichts ist nervenaufreibender, als eine ewig lange Suche nach Informationen auf einer Website oder in einem Onlineshop. Auch für KMU sind daher intelligente und inhaltsorientierte Suchfunktionen (Search) für Website und Onlineshop ein Muss. Sie unterstützen User:innen und Kund:innen dabei, schnell Inhalte oder Produkte zu finden.</p>
<p>Aber nicht nur User:innen und Kund:innen suchen nach Informationen. Selbiges gilt auch für Mitarbeiter:innen im Intranet. Daher sollten KMU genauso wie große Konzerne eine intelligente, inhaltsorientierte Suchfunktion ebenso im Intranet implementieren (Enterprise Search).</p>
<h3>Kundenkontakt</h3>
<p><strong>1. Customer Relationship Management (CRM) Systeme</strong></p>
<p>Alternativlos für einen reibungslosen, digitalen Kundenkontakt sind Customer Relationship Management (CRM) Systeme. CRM Systeme unterstützen KMU dabei, den Kundenkontakt nahtlos und zentral zu dokumentieren, Umsätze zu prognostizieren und die Kundenbindung insgesamt zu stärken. Warum auch KMU ein CRM System in ihren Tech Stack einbinden sollten, erfährst Du in unserem Whitepaper „<a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-crm-software-in-der-praxis-vorteile-eigenschaften-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">CRM Software in der Praxis</a>&#8222;. Darüber hinaus bieten wir Dir eine Übersicht von 20 Enterprise CRM Systemen in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM Vergleich</a>.</p>
<p><strong>2. Newsletter-Tool für den regelmäßigen Mail-Kontakt</strong></p>
<p>Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Er ist Türöffner für den Vertrieb und stellt regelmäßig Kontakt zu Kund:innen her. Gerade für KMU können Newsletter daher einen entscheidenden Unterschied machen, da der Kundenstamm meist kleiner und exklusiver ist. Unternehmen sollten also unbedingt ein geeignetes Newsletter-Tool für die Kundenansprache verwenden. Im besten Fall umfasst das Newsletter-Tool Planung, Steuerung, Erstellung und Datenverwaltung in einer Umgebung. Am besten ist es, wenn das Newsletter-Tool sich zudem direkt mit dem CRM System verknüpfen lässt.</p>
<h3>Ressourcenplanung</h3>
<p>Ressourcen über Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme sind ebenfalls für KMU relevant. Sie helfen dabei, alle vorhandenen Ressourcen im Unternehmen im Blick zu halten. Seien es personelle Ressourcen oder Betriebsmittel, Materialien, etc. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick ERP-Systeme</a> haben wir für Dich 54 Lösungen gegenüber gestellt, damit Du schnell und einfach die richtige Software findest.</p>
<h2>3 Tipps für die Auswahl Systemlandschaft KMU</h2>
<p><span style="font-size: 16px;">Für KMU sind es somit – sofern auch im E-Commerce tätig – neun wichtige Technologien im Tech Stach, die in die Systemlandschaft eingebettet werden sollten. Doch wie lassen sich diese Systeme am besten bei der Vielzahl der Anbieter auswählen? Neben unseren Marktüberblicken können Dir diese 3 Tipps dabei helfen, Deinen Technologie Stack zukunftsfähig aufzubauen:</span></p>
<h3><strong>1. Anforderungen Deines Unternehmens an die einzelnen Tools</strong></h3>
<p>Es klingt banal, auf einen Anforderungskatalog zu pochen. Doch allzu oft werden Komplett-Lösungen implementiert, von deren Funktionen am Ende tatsächlich nur ein Bruchteil benötigt wird. Unser Tipp daher: Halte detailliert fest, welchen Funktionsumfang und welche Eigenschaften ein System konkret für Dein Unternehmen haben muss. Soll es zum Beispiel sehr flexibel sein, sodass eigene Entwickler Anpassungen vornehmen können? Brauchst Du wirklich 10 Sprachen, die das CMS oder PIM System abdecken muss oder reichen beispielsweise Deutsch und Englisch aus?</p>
<h3><strong>2. Kompatibilität zwischen einzelnen System-Komponenten</strong></h3>
<p>In vielen Bereichen wird der Best-of-Breed-Ansatz immer wichtiger. Damit muss aber auch die Kompatibilität der einzelnen Tools in der Systemlandschaft gewährleistet werden. Deswegen solltest Du hier ein besonderes Augenmerk drauf richten. Wir sagten es bereits: Vernetzte Daten sind die Zukunft – auch für KMU. Schau daher, dass Deine Systeme miteinander harmonieren. Wenn Du eigene Entwickler:innen hast, können diese meist zusätzliche Schnittstellen (APIs) schaffen, sofern die Lösungen eine offene Systemstruktur aufweisen. Hol Dir wenn nötig frühzeitig Expert:innen für Programmiersprachen hinzu und klär gemeinsam mit ihnen, ob und wie sich die einzelnen Systeme harmonisieren lassen, bevor Du einzelne Tools wahllos aussuchst.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Vernetzung: Auf dem Weg zur Digital Experience Platform</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">Wie wichtig vernetzte Technologien in der Systemlandschaft sind, zeigt die Entwicklung hin zur <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/">Digital Experience Platform (DXP)</a>. Damit Kund:innen weiterhin eine exzellente Customer Experience haben, wird die DXP künftig an Bedeutung gewinnen. Sie vereint (Mar)Tech-Systeme auf einer Plattform, macht Daten zentral nutzbar und schafft damit die Grundlage für eine im höchsten Maße individuelle Customer Journey. Unser Gastbeitrag zeigt Dir, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">warum sich eine DXP lohnt und wie Du eine solche aufbaust</a>.</div></div></div>
<h3><strong>3. Tools auch mitarbeiterorientiert auswählen</strong></h3>
<p>Dir bringen weder Systeme etwas, die sich nicht richtig miteinander vernetzen lassen, noch Tools, die Deine Mitarbeiter:innen nicht richtig nutzen können. Beziehe daher relevante Mitarbeiter:innen bzw. Abteilungsleiter:innen in die Auswahl der Tools mit ein. Das Change Management nimmt einen erheblichen Einfluss auf die erfolgreiche Digitalisierung Deines Unternehmens.</p>
<h2>Fazit: Systemlandschaft KMU</h2>
<p>Der richtige Technologie Stack hängt natürlich immer vom jeweiligen KMU ab. Gerade, was die Spezifikationen der einzelnen Lösungen und Tools anbelangt. Allerdings sollten KMU, die die Digitalisierung ihres Business ernsthaft vorantreiben wollen, die genannten Tech Stack-Komponenten berücksichtigen. Denn sie bilden das Grundgerüst für ein solides und digital zukunftsfähiges Geschäft.<span data-cke-filler="true"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/systemlandschaft-fuer-kmu-checkliste/">Welche Systemlandschaft brauchen KMU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>PIM-Systeme: Diese Schnittstellen sollten sie abdecken – mit Übersicht zum Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[PIM]]></category>
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		<category><![CDATA[Product Information Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PIM-Systeme bieten Unternehmen den Vorteil, Produktinformationen zentral verwalten und ausspielen zu können. Damit das gelingt, brauchen sie aber auch vielerlei Schnittstellen zu unterschiedlichen vor- bzw. nachgelagerten Systemen. Zu welchen Lösungen PIM-Systeme Schnittstellen haben sollten, erklären wir im Beitrag. Darüber hinaus stellen wir Dir eine Übersicht verschiedener PIM-Anbieter bereit, die die Schnittstellenabdeckung der einzelnen Lösungen gegenüberstellt. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-systeme-schnittstellen-zu-anderen-systemen-uebersicht/">PIM-Systeme: Diese Schnittstellen sollten sie abdecken – mit Übersicht zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PIM-Systeme bieten Unternehmen den Vorteil, Produktinformationen zentral verwalten und ausspielen zu können. Damit das gelingt, brauchen sie aber auch vielerlei Schnittstellen zu unterschiedlichen vor- bzw. nachgelagerten Systemen. Zu welchen Lösungen PIM-Systeme Schnittstellen haben sollten, erklären wir im Beitrag. Darüber hinaus stellen wir Dir eine Übersicht verschiedener PIM-Anbieter bereit, die die Schnittstellenabdeckung der einzelnen Lösungen gegenüberstellt.</strong></p>
<h2>Download Übersicht „PIM-Systeme Schnittstellen“</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/318730/7f6kz19n4z8z3aa7.js"></script></p>
<p><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Softwarevergleichs,mdc.de – multichannel datamanagement consulting GmbH &amp; Co. KG, eggheads GmbH und apollon GmbH+Co. KG, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>PIM-Systeme: Zentrale Verwaltung von Produktdaten</h2>
<p>Das <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management (PIM)-System</a> bildet eine zentrale Stelle für die Verwaltung aller im Unternehmen vorhandenen Produktinformationen und Produktdaten. Über ein PIM-System werden diese Informationen nicht nur aktuell gehalten, sondern aus den verschiedenen verbundenen Systemen konsolidiert, angereichert und anschließend auf verschiedenen Kanälen des Unternehmens ausgespielt. Dabei können PIM-Systeme nicht nur Daten verwalten, aktualisieren und anreichern, sondern auch Produktinformationen übersetzen.</p>
<p>All das ist aber erst möglich, wenn die PIM-Lösung Zugriff auf alle Produktdaten im Unternehmen sowie alle relevanten Systeme erhält. Die Verbindung zwischen PIM-System und vor- bzw. nachgelagerten Systemen kann dabei auf drei Weisen erfolgen, die wir auch in unserer Schnittstellen-Übersicht berücksichtigt haben. So können andere Systeme im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/storytelling-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">E-Commerce</a> entweder direkt in der PIM-Lösung eines Anbieters integriert sein oder sie sind über ein Plugin integrierbar. Die häufigste Form, PIM-Systeme und andere Software miteinander zu verknüpfen, ist allerdings per API. Doch mit welchen Systemen und Lösungen sollten PIM-Systeme überhaupt verbunden werden können? Wir haben fünf notwendige Schnittstellen für PIM-Systeme identifiziert, die heute für einen erfolgreichen E-Commerce notwendig sind.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper PIM Software</span></h4><div class="vw-infobox-content">Du willst mehr zu PIM-Systemen, den Funktionen und zur Auswahl und Implementierung eines PIM-Systems erfahren? In unserem Whitepaper erklären wir Dir die Eigenschaften und Funktionen von PIM genauer. Außerdem erhältst Du wertvolle Tipps rund um die Auswahl und Implementierung einer PIM-Lösung. Lies unser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper PIM hier</a>!</div></div></div>
<h2>Schnittstellen zum Onlineshop: ERP- und Shopsystem</h2>
<p>Die wichtigsten Schnittstellen eines Product Information Management Systems sind natürlich die zum Onlineshop und zum ERP des Unternehmens. Das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a> ist dabei eines der vorgelagerten Systeme. Der Onlineshop, also das <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shopsystem</a>, ist dagegen nachgelagert. Ein PIM-System zieht sich aus dem ERP die darin vorhandenen Produktinformationen und Produktdaten wie beispielsweise Produktnummern oder technische Daten, die im ERP hinterlegt sind. Die aus allen Systemen gesammelten Produktinformationen und Produktdaten werden wiederum im Onlineshop, also über das Shopsystem, ausgespielt. Eine der zentralen Fragen für Unternehmen, die ein PIM-System implementieren wollen, ist also: An welche ERP- und Shopsysteme kann die Lösung angebunden werden.</p>
<p>Die gängigsten Shopsoftware- und ERP-Lösungen haben wir in unserer Übersicht dargestellt. Das Fazit: Die meisten PIM-Anbieter können gängige Shopsoftware- und ERP-Lösungen an ihre PIM-Systeme anbinden. In den meisten Fällen erfolgt das über eine API. Viele PIM-Systeme verfügen aber bereits über Integrationen von Shopsoftware wie etwa Magento, commercetools oder Shopify und Shopware.</p>
<h2>Übersetzungsleistungen durch passende Schnittstellen integrieren</h2>
<p>Viele Onlinehändler sind nicht nur national mit ihrem Shop unterwegs, sondern im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/internationalisierungsstrategien-im-marketing-herausforderungen-chancen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Cross-Border-Commerce</a> tätig. Dann sind automatisierte Übersetzungsleistungen gefragt! Denn die händische Übersetzung durch Übersetzer:innen oder Agenturen ist nicht nur zeitintensiv, sondern verursacht auch hohe Kosten. PIM-Systeme bieten dagegen oftmals bereits „von Werk&#8220; Übersetzungsleistungen für Produktinformationen wie etwa die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/produktbeschreibungen-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Produktbeschreibung</a>. Unsere Übersicht hat verschiedene Translation Management Systeme wie zum Beispiel DeepL oder Easy Translate abgefragt. Gerade DeepL zeigt sich als Übersetzungs-KI als zuverlässiges Tool, wie wir auch in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „KI in Onlineshops&#8220;</a> näher erläutern.</p>
<p>Anders als bei Schnittstellen zu ERP und Shopsoftware zeigt sich bei der Integration von Translation Tools: Die meisten Anbieter integrieren Übersetzungsleistungen via API nach Bedarf ihrer Kund:innen. Lediglich DeepL ist bereits bei vielen der PIM-Lösungen im Core integriert.</p>
<h2>Einfachere Datenverwaltung in Kombination mit Digital Asset Management Systemen</h2>
<p>Zu Produktinformationen und Produktdaten zählen nicht nur Produktnummer und die Beschreibung des Produkts, sondern ebenso <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/produktbilder-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Bildmaterial</a>. Oftmals werden zusätzliche Daten und Informationen wie Anleitungen im PDF-Format oder sogar Produkt-Videos im Shop angeboten. Das Ziel: Die <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-customer-experience-vs-product-experience/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> durch multimediale Produktpräsentationen verbessern. Bilder, Videos, Beschreibungen, Anleitungen – all diese Daten gehören zu den Digital Assets, die in Unternehmen massenweise verfügbar sind. Eine Herausforderung besteht darin, diese Digital Assets zu verwalten und für alle anderen Systeme zugänglich zu machen. Ein <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management (DAM)-System</a> kann diesen Prozess deutlich vereinfachen und noch dazu dem PIM-System vorgelagert und mit diesem verbunden werden. Der Vorteil: Im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-System</a> werden Bilder, Videos, PDFs, etc. gebündelt, aktuell gehalten und zentral an andere Systeme übergeben. Das verknüpfte PIM-System zieht aus dem DAM-System die benötigten produktbezogenen Assets und kombiniert diese mit allen anderen verfügbaren Produktinformationen und Produktdaten und spielt diese dann auf den relevanten Kanälen aus.</p>
<p>Wie bei nahezu allen Software-Lösungen gibt es auch für das Digital Asset Management zahlreiche Anbieter. Wir haben die Schnittstellen zu elf DAM-Anbietern sowie zu eigenen DAM-Lösungen der PIM-Anbieter abgefragt. Erfreulich: 21 von 24 PIM-Anbietern stellen eine eigene DAM-Lösung in ihrem PIM-System bereit. Die meisten PIM-Systeme lassen sich darüber hinaus über eine API an gängige DAM-Systeme anbinden. So wird die Verwaltung Deiner Produktdaten noch einfacher.</p>
<h2>Verknüpfung zur Customer Data Platform</h2>
<p>Wir haben uns zudem gefragt, ob PIM-Systeme sich direkt an eine (vorhandene) Customer Data Platform anbinden lassen. Denn heute sollte die Ausspielung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Content</a> so individuell wie möglich sein – und dazu zählt auch die Vorschlagsliste von möglicherweise passenden Produkten im Onlineshop. Über eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Customer Data Platform (CDP)</a> generierst Du umfangreiche Informationen und Daten zu Deinen Kund:innen sowie Website- bzw. Onlineshop-User:innen. Aus diesen Informationen heraus können passende Produktvorschläge im Onlineshop für den jeweiligen User / die jeweilige Userin ausgespielt werden. Damit das reibungslos funktioniert, ist die nahtlose Verbindung zwischen CDP und PIM nötig. Durch die Verknüpfung der Systeme können die Produktinformationen und Produktdaten der individuell passenden Produkte in Echtzeit im Bereich der Vorschlagsliste ausgespielt werden. Das Ergebnis: Kund:innen erhalten für sie relevante Produktvorschläge mit Bildern, Beschreibung, etc. direkt angezeigt – ein Plus für die Customer Experience.</p>
<p>Beim Blick auf die Integration von CDPs zeigt sich bei den PIM-Anbietern: Viele haben bereits die Chancen der Vernetzung PIM und CDP erkannt. Meist können CDP-Lösungen per API angebunden werden. Ein paar PIM-Systeme haben sogar ausgewählte CDP-Lösungen standardmäßig in ihre Software integriert.</p>
<h2>Fazit: Vielfältige PIM-Systeme Schnittstellen ermöglichen einfachere Implementierung</h2>
<p>PIM-Systeme verfügen heute über zahlreiche Schnittstellen zu unterschiedlichen Shop-, ERP-, DAM-, Translation- und CDP-Lösungen. Das ermöglicht es Unternehmen, ein PIM-System einfacher in ihre Systemumgebung zu implementieren. Je nach vorhandenen Lösungen, wird das ausgewählte PIM-System einfach per API oder Plugin angebunden. So können Unternehmen auch nach dem Best-of-Breed-Prinzip ihre Systeme miteinander kombinieren und für ihr Business die passende Systemlandschaft zusammenstellen. Und nicht zuletzt reduzieren vielfältige Schnittstellen die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-systeme-was-darf-pim-software-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> bei der Implementierung eines PIM-Systems, denn es müssen nicht zwingend andere Systeme ausgetauscht werden, solange die Verbindung über API oder Plugin möglich ist. So steht Deiner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl</a> der passenden Lösung nichts mehr im Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-systeme-schnittstellen-zu-anderen-systemen-uebersicht/">PIM-Systeme: Diese Schnittstellen sollten sie abdecken – mit Übersicht zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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