PIM-Anbieter: MPDigital GmbH


Der PIM-Markt 2026 hält für jede Unternehmensgröße und jedes Anforderungsprofil eine passende Lösung bereit – von hochkonfigurierbaren Enterprise-Plattformen bis hin zu schlanken, sofort einsatzbereiten Systemen, die den Einstieg bewusst niedrigschwellig gestalten. Genau in diesem Segment positioniert sich die MPDigital GmbH aus Bochum mit ihrer Lösung PIM-to-go.

Vorstellung des Anbieters

MPDigital wurde 1998 gegründet und bringt damit über 25 Jahre Erfahrung im digitalen Handel und Produktdatenmanagement mit. Das Unternehmen beschäftigt 20 Mitarbeiter und betreut derzeit 30 Kunden – eine Größenordnung, die auf persönliche Betreuung und kurze Abstimmungswege hindeutet. Zu den Referenzen zählen Jung Elektro, EIS-Verband, Pflitsch, FIPA und Krempel, allesamt Unternehmen aus dem technischen und elektrotechnischen Umfeld mit konkreten Anforderungen an strukturierte Produktdaten. PIM-to-go richtet sich primär an kleine Unternehmen, Startups und mittelständische Betriebe, die eine cloudbasierte Lösung suchen, die ohne langen Vorlauf produktiv wird. Die Software ist vorkonfiguriert, cloudbasiert und laut Eigenangabe sofort startklar. Das Onboarding dauert im Idealfall nur einen Tag.

PIM-to-go ist vor allem für Unternehmen interessant, die zügig handlungsfähig werden möchten, ohne monatelange Implementierungsprojekte zu durchlaufen. Die Lösung wird ausschließlich als SaaS angeboten. Firmensitz und Gerichtsstand liegen in Deutschland; ein Datenschutzbeauftragter sowie ein Standardvertrag für Auftragsdatenverarbeitung sind vorhanden.

Unser Marktüberblick

Jetzt Marktüberblick herunterladen!

Basisfunktionen

PIM-to-go deckt die wichtigsten Grundfunktionen moderner Produktdatenverwaltung ab und setzt dabei auf Zugänglichkeit statt Komplexität. Das System bietet ein Nutzer-Berechtigungssystem, Multishop-Fähigkeit und ein integriertes Media Asset Management. Ein Produktkonfigurator sowie eine eigene Textautomatisierung mit Schnittstelle zu externen Text-Automation-Tools sind ebenfalls enthalten. Je SKU lassen sich unbegrenzt viele Sprachen, Bilder, Datenblätter und Videos hinterlegen; Zertifikate sind verwaltbar und Bundles abbildbar.

Als Verkaufskanäle werden E-Commerce, Marktplätze, Print-Kataloge und der stationäre Handel unterstützt. Für die Mehrsprachigkeit stehen neben Deutsch und Englisch auch Französisch, Spanisch und weitere Sprachen zur Verfügung, was die Lösung auch für erste internationale Schritte tauglich macht. Auf Integrationsseite zeigt sich PIM-to-go für seine Größe gut aufgestellt: Zu Shopsystemen wie Shopware, OXID, Magento, commercetools und Shopify bestehen Anbindungen, auf ERP-Seite werden unter anderem SAP, Microsoft Dynamics, Sage und Pixi unterstützt. Für Translation Management sind Lösungen wie DeepL, Phrase, EasyTranslate und Eurotext angebunden; Customer-Data-Plattformen wie commercetools, Sitecore CDP und Dynamics 365 sind ebenfalls integrierbar. DAM-seitig stehen neben der eigenen Lösung Verbindungen zu Pixelboxx und Pixxio zur Verfügung. Der Support steht werktags mit einer Reaktionszeit von unter einer Stunde bereit; Präsenz-Trainings, Online-Trainings und ein Handbuch sind im Angebot enthalten.

Fazit

PIM-to-go von MPDigital spricht Unternehmen an, die Produktinformationen strukturiert verwalten und kanalübergreifend ausspielen wollen, ohne dabei ein komplexes Implementierungsprojekt anstoßen zu müssen. Die Kombination aus schnellem Onboarding, solider Schnittstellenabdeckung und flexibler Vertragslaufzeit macht die Lösung besonders attraktiv für Unternehmen, die pragmatisch starten und bei Bedarf wachsen wollen. Wie sich PIM-to-go im direkten Vergleich mit den weiteren 26 Anbietern des Marktüberblicks 2026 schlägt, lässt sich im vollständigen Report nachlesen.

Previous PIM-Anbieter: prodexa GmbH
Next PIM-Anbieter: apollon GmbH & Co. KG

No Comment

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

acht + zwei =