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	<title>Lösungen Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Lösungen Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Basisfunktionen von DAM-Systemen: Was zählt bei der Auswahl?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:11:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Asset Management (DAM)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digital Asset Management (DAM) Systeme sind essenzielle Werkzeuge für Unternehmen, die ihre digitalen Inhalte effizient verwalten möchten. Sie bieten eine Vielzahl an Funktionen, die den gesamten Lebenszyklus von digitalen Assets abdecken – von der Erstellung über die Verwaltung bis hin zur Verteilung und Analyse. Bei der Auswahl eines passenden Systems sollte man also wissen, welche ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/slider/basisfunktionen-von-dam-systemen-was-zaehlt-bei-der-auswahl/">Basisfunktionen von DAM-Systemen: Was zählt bei der Auswahl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/9a3c434cd75d465bafc8da8d444c5854" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Digital Asset Management (DAM) Systeme sind essenzielle Werkzeuge für Unternehmen, die ihre digitalen Inhalte effizient verwalten möchten. Sie bieten eine Vielzahl an Funktionen, die den gesamten Lebenszyklus von digitalen Assets abdecken – von der Erstellung über die Verwaltung bis hin zur Verteilung und Analyse. Bei der Auswahl eines passenden Systems sollte man also wissen, welche Basisfunktionen ein DAM-System unbedingt haben sollte und welche eher als zusätzliche Goodies zählen. Im Beitrag gehen wir auf die wichtigsten Basisfunktionen von DAM-Systemen ein. </strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40345 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/download-1500x1033-1-300x207.png" alt="" width="300" height="207" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/download-1500x1033-1-300x207.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/download-1500x1033-1-1200x826.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/download-1500x1033-1-768x529.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/download-1500x1033-1-335x231.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/download-1500x1033-1.png 1500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick zu Digital Asset Management Systemen</a> haben wir Branchenspezialisierung, die Sprachen, rechtlichen Kriterien und zusätzlichen Services behandelt und betrachtet. Diese Aspekte gilt es bei der Auswahl einer passenden DAM-Lösung zu beachten. Jedes Unternehmen muss für sich entscheiden, welche Funktionen besonders wichtig sind, um Prozesse flüssig und effizient zu gestalten. Bevor es jedoch ans Feintuning geht, sollte im Auswahlprozess überprüft werden, welche Basisfunktionen die Lösungen anbieten. Denn ohne Services wie den Im- und Export oder die Klassifizierung von Assets wird die neue DAM-Software in der Unternehmenspraxis schnell an ihre Grenzen stoßen.</p>
<h3 style="text-align: center;">Basisfunktionen von DAM-Systemen <strong>– </strong> Jetzt Übersicht herunterladen</h3>
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<p>Wie man auf dem Weg zur Entscheidung für eine passende Lösung am besten vorgeht, haben wir in einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">allgemeinen Beitrag zur Software-Auswahl</a> anschaulich erklärt.</p>
<h2><strong>DAM-Systeme: Grundlegende Funktionen und Fragen bei der Auswahl</strong></h2>
<h3><strong>1. SaaS-Lösung oder On-Premise</strong></h3>
<p class="isSelectedEnd">Eine SaaS-basierte DAM-Lösung bietet den Vorteil, dass sie in der Regel von verschiedenen Standorten aus zugänglich ist und keine lokale Installation erfordert. Betrieb, technische Updates und Wartung der Infrastruktur übernimmt üblicherweise der Anbieter. Die interne Administration von Nutzer:innen, Berechtigungen, Schnittstellen, Workflows und Metadaten bleibt jedoch Aufgabe des Unternehmens.</p>
<p class="isSelectedEnd">Diese Cloud-basierte Lösung ermöglicht es Teams, standortunabhängig zusammenzuarbeiten, was besonders in Zeiten von Remote-Arbeit von Vorteil ist. Hier ist es allerdings besonders wichtig, auf den Datenschutz sowie eine zuverlässige Absicherung vor Cyber-Risiken zu achten. Denn der Verlust von Unternehmensdaten durch einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cyberangriffe-wenn-die-agentur-gehackt-wird/" target="_blank" rel="noopener">Cyber-Angriff</a> kann große finanzielle Einbußen und Reputationsschäden nach sich ziehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Alternativ kann ein DAM-System auch auf eigenen Servern betrieben werden. Dies bietet Unternehmen mehr Kontrolle über die technische Infrastruktur, die Datenhaltung und die Umsetzung eigener Sicherheitsrichtlinien, was besonders bei strengen internen Anforderungen relevant sein kann. Ein On-Premises-Betrieb kann auch die Integration mit bestehenden IT-Infrastrukturen erleichtern.</p>
<p>Auch bei einem On-Premises-System ist eine standortunabhängige Zusammenarbeit möglich. Voraussetzung sind entsprechend abgesicherte Zugänge, geeignete Netzwerkstrukturen und ein durchdachtes Identitäts- und Berechtigungsmanagement. Welche Betriebsform sinnvoll ist, sollten Fachabteilung, IT, Informationssicherheit, Datenschutz und Einkauf anhand der jeweiligen Vorgaben und Prozesse gemeinsam prüfen.</p>
<h3><strong>2. Nutzer-Berechtigungssystem</strong></h3>
<p>Ein umfassendes Nutzer-Berechtigungssystem ist entscheidend für den sicheren und effizienten Betrieb eines DAM-Systems. Administrator:innen können detaillierte Zugriffsrechte festlegen, sodass nur autorisierte Personen bestimmte Assets sehen, bearbeiten oder freigeben können. Dies schützt sensible Informationen und gewährleistet, dass nur qualifizierte Nutzer:innen Zugriff auf kritische Inhalte haben.</p>
<h3><strong>3. Import-Funktionalität und Export-Funktionalität</strong></h3>
<p class="isSelectedEnd">DAM-Systeme bieten vielfältige Möglichkeiten, digitale Assets in das System zu importieren. Dies kann über Drag-and-Drop, Batch-Uploads oder API-Integrationen mit anderen Systemen erfolgen. Diese Flexibilität erleichtert es, bestehende Inhalte in das DAM-System zu migrieren und neue Inhalte schnell verfügbar zu machen.</p>
<p>Ebenso wichtig ist die Fähigkeit, Assets in verschiedenen Formaten und Auflösungen zu exportieren. Dies ermöglicht es, Inhalte schnell für verschiedene Anwendungen und Plattformen bereitzustellen, z.B. für Web, Print oder <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a>. Automatisierte Export-Workflows können zudem die Effizienz steigern.</p>
<h3><strong>4. Klassifizierung von Assets</strong></h3>
<p>Die Klassifizierung von Assets ist ein zentraler Bestandteil eines DAM-Systems. Dies umfasst das Kategorisieren von Inhalten nach verschiedenen Kriterien wie Typ, Thema, Projekt oder Kund:in. Durch die Nutzung von <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a> und Tags können Assets schnell gefunden und verwaltet werden. Eine klare Klassifizierungsstruktur erleichtert die Suche und verbessert die Organisation innerhalb des Systems.</p>
<h3><strong>5. Versionierung</strong></h3>
<p>Die Versionierung von Assets ist besonders wichtig für die Zusammenarbeit in Teams. DAM-Systeme ermöglichen es, verschiedene Versionen eines Assets zu speichern und die Änderungen nachzuverfolgen. Nutzer:innen können so ältere Versionen wiederherstellen oder vergleichen, was die Transparenz erhöht und die Qualitätssicherung unterstützt. Auch Fehler, zum Beispiel durch Misskommunikation, können so rückgängig gemacht und Überarbeitungen einfacher gestaltet werden.</p>
<h3><strong>6. Nutzungsnachweise werden dokumentiert</strong></h3>
<p class="isSelectedEnd">Viele DAM-Systeme erfassen Nutzungs- und Änderungsdaten, die beispielsweise zeigen, wer ein Asset hochgeladen, bearbeitet, freigegeben oder heruntergeladen hat. Der genaue Umfang dieser Protokollierung unterscheidet sich jedoch je nach Anbieter und Konfiguration.</p>
<p class="isSelectedEnd">Solche Informationen sind für interne Kontrollen, die Nachvollziehbarkeit von Prozessen und die Verwaltung von Nutzungsrechten hilfreich. Kennzahlen wie Aufrufe oder Downloads können außerdem Hinweise darauf geben, wie häufig bestimmte Inhalte verwendet werden.</p>
<p>Eine verlässliche Bewertung der Performance einer Marketingkampagne ist allein auf Grundlage der DAM-Daten meist nicht möglich. Dazu müssen die Daten in der Regel mit Informationen aus Webanalyse-, Kampagnen-, Content-Management- oder Commerce-Systemen verbunden werden.</p>
<h3><strong>7. Verschlagwortung / Keywords</strong></h3>
<p class="isSelectedEnd">Die Verschlagwortung von Assets ist entscheidend für die schnelle und präzise Suche innerhalb des DAM-Systems. Ähnlich wie bei der Klassifizierung können Nutzer:innen durch die Zuordnung von Keywords und Tags relevante Inhalte leichter finden. Moderne DAM-Systeme bieten oft auch Funktionen zum automatischen Tagging basierend auf Bild- oder Texterkennung, was die Effizienz weiter steigert.</p>
<p>Automatisch erzeugte Schlagwörter sollten vor der dauerhaften Übernahme geprüft werden. Die Qualität der Ergebnisse hängt unter anderem vom Asset, vom eingesetzten Modell und von der unternehmenseigenen Metadatenstruktur ab.</p>
<h3><strong>8. Lizenz-Dokumentation</strong></h3>
<p class="isSelectedEnd">Ein wichtiger Aspekt der Nutzung digitaler Assets ist die Verwaltung von Lizenzinformationen. DAM-Systeme ermöglichen die Dokumentation und Überwachung von Lizenzvereinbarungen und können Unternehmen dabei unterstützen, rechtliche und vertragliche Vorgaben einzuhalten.</p>
<p>Dies umfasst Informationen über Nutzungsrechte, Lizenzdauer und Einschränkungen. Voraussetzung für eine zuverlässige Verwaltung ist, dass die Angaben vollständig und korrekt im System hinterlegt und regelmäßig gepflegt werden.</p>
<h3><strong>9. Geografische Lizenzverwaltung</strong></h3>
<p class="isSelectedEnd">Bei global operierenden Unternehmen kann die geografische Verwaltung von Lizenzen besonders wichtig sein. Einige DAM-Systeme unterstützen die Verwaltung und Kontrolle von Nutzungsrechten anhand geografischer Regionen.</p>
<p>Solche Funktionen können dabei helfen, Assets nur in den freigegebenen Ländern oder Märkten bereitzustellen. Ob Verstöße gegen Lizenzvereinbarungen tatsächlich vermieden werden, hängt jedoch auch von korrekt gepflegten Daten, klaren Verantwortlichkeiten und verbindlichen Freigabeprozessen ab.</p>
<h3><strong>10. Lizenzkosten-Controlling</strong></h3>
<p class="isSelectedEnd">Einige DAM-Systeme bieten Funktionen zur Erfassung und Auswertung von Lizenzkosten. Wie umfassend diese Möglichkeiten ausfallen, unterscheidet sich je nach Lösung und kann teilweise zusätzliche Module oder die Anbindung weiterer Systeme erfordern.</p>
<p>Berichte über die Nutzung lizenzpflichtiger Assets können Unternehmen dabei helfen, ungenutzte Lizenzen, Doppelkäufe oder unnötige Verlängerungen zu erkennen. Ein vollständiges Kosten-Controlling setzt jedoch voraus, dass Vertrags-, Nutzungs- und Abrechnungsdaten konsistent miteinander verknüpft werden.</p>
<h3><strong>11. Auslesen der Metadaten</strong></h3>
<p class="isSelectedEnd">Die meisten DAM-Systeme sind in der Lage, automatisch Metadaten aus digitalen Assets auszulesen und zu speichern. Diese Metadaten umfassen Informationen wie Dateiformat, Auflösung, Erstellungsdatum, Urheber:in und mehr. Die Nutzung dieser Metadaten ist entscheidend für die Verwaltung, Suche und Wiederverwendung von Assets. Die automatisierte Metadatenerfassung spart Zeit und erhöht die Genauigkeit der Asset-Informationen.</p>
<p>Welche Metadaten tatsächlich ausgelesen werden können, hängt vom Dateiformat, von den eingebetteten Informationen und von den unterstützten Standards des jeweiligen DAM-Systems ab. Unternehmen sollten daher prüfen, ob die für sie relevanten Metadatenformate importiert, bearbeitet und exportiert werden können.</p>
<h2><strong>Behalte die Basisfunktionen von DAM-Systemen bei der Auswahl immer im Auge!</strong></h2>
<p>Die Auswahl eines DAM-Systems ist eine individuelle Angelegenheit. Trotzdem gibt es bestimmte Basisfunktionen, die abgedeckt sein müssen. Unsere elf Funktionen und Auswahlkriterien, die je nach Einsatzbereich besonders relevant sind, haben wir in diesem Beitrag vorgestellt. Du möchtest die Basisfunktionen verschiedener DAM-Systeme direkt vergleichen? Lade Dir jetzt unsere kompakte Übersicht herunter und prüfe auf einen Blick, welche Lösungen die wichtigsten Anforderungen abdecken. So gehst Du strukturiert in die Auswahl und findest schneller ein DAM-System, das zu Deinen Prozessen passt.</p>
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		<title>KI in der Logistik: Wie intelligente Systeme Lieferketten verändern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 14:44:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lieferketten müssen heute auf schwankende Nachfragen, kurzfristige Störungen, steigende Kosten und hohe Erwartungen an die Liefergeschwindigkeit reagieren. Gleichzeitig entstehen in Transport, Lager und Beschaffung immer größere Datenmengen. Viele Unternehmen verfügen damit über wertvolle Informationen, können sie im Tagesgeschäft jedoch nur eingeschränkt auswerten. KI in der Logistik kann diese Lücke schließen. Intelligente Systeme erkennen Muster in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-in-der-logistik-wie-intelligente-systeme-lieferketten-veraendern/">KI in der Logistik: Wie intelligente Systeme Lieferketten verändern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Lieferketten müssen heute auf schwankende Nachfragen, kurzfristige Störungen, steigende Kosten und hohe Erwartungen an die Liefergeschwindigkeit reagieren. Gleichzeitig entstehen in Transport, Lager und Beschaffung immer größere Datenmengen. Viele Unternehmen verfügen damit über wertvolle Informationen, können sie im Tagesgeschäft jedoch nur eingeschränkt auswerten. </strong><strong>KI in der Logistik kann diese Lücke schließen. Intelligente Systeme erkennen Muster in großen Datenbeständen, erstellen Prognosen und unterstützen Mitarbeiter:innen bei operativen Entscheidungen. Sie können etwa berechnen, welche Produkte voraussichtlich nachgefragt werden, welche Route unter aktuellen Bedingungen geeignet ist oder wann bei einer Maschine ein Ausfall droht.</strong></p>
<h2>Warum KI in der Logistik an Bedeutung gewinnt</h2>
<p class="isSelectedEnd">Logistische Entscheidungen hängen von vielen Faktoren ab. Absatzdaten, Lieferzeiten, Verkehrsaufkommen, Lagerkapazitäten, Wetterlagen und verfügbare Transportmittel beeinflussen sich gegenseitig. Klassische Planungssysteme arbeiten häufig mit festen Regeln und historischen Durchschnittswerten. Bei stabilen Bedingungen kann das ausreichen. In einer volatilen Umgebung verlieren solche Modelle schnell an Aussagekraft.</p>
<p class="isSelectedEnd">KI-Modelle können deutlich mehr Variablen einbeziehen und neue Informationen fortlaufend berücksichtigen. Dadurch entsteht eine dynamischere Planung. Ein System erkennt beispielsweise, dass eine regionale Absatzsteigerung mit einer Wetterveränderung, einer Verkaufsaktion oder einem bestimmten Wochentag zusammenhängt. Diese Erkenntnisse fließen in neue Prognosen ein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Ziel besteht dabei nicht darin, jede Entscheidung vollständig zu automatisieren. Häufig liegt der größte Nutzen in einer besseren Entscheidungsgrundlage. Disponent:in, Einkäufer:in und Lagerverantwortliche erhalten frühzeitig Hinweise auf Abweichungen und können gezielter reagieren.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper-Tipp: Ladeinfrastruktur strategisch planen</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39673 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Elektrische Fahrzeugflotten verändern auch die Anforderungen an Logistikstandorte. Unternehmen müssen frühzeitig klären, wie viele Ladepunkte benötigt werden, welche Ladeleistung zum Fuhrpark passt und wie sich Stromkosten transparent abrechnen lassen. Das <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-ladeinfrastruktur-fuer-unternehmen-2026/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> <strong>„Ladeinfrastruktur für Unternehmen 2026“</strong> begleitet Dich von der Bestandsaufnahme über die Planung bis zum laufenden Betrieb. Ein Praxisbeispiel und ein konkreter Entscheiderplan helfen Dir dabei, typische Fehler zu vermeiden und eine skalierbare Ladeinfrastruktur aufzubauen.</div></div></div>
<h2>Bedarfsprognosen und Bestandsplanung mit KI</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine der wichtigsten Anwendungen von KI im Supply Chain Management ist die Vorhersage der Nachfrage. Ungenaue Prognosen führen schnell zu hohen Beständen, fehlenden Artikeln oder unnötigen Expresslieferungen. Besonders schwierig wird die Planung bei saisonalen Produkten, kurzen Produktlebenszyklen oder stark schwankendem Kaufverhalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">KI-basierte Prognosemodelle verbinden historische Verkaufsdaten mit zusätzlichen Einflussgrößen. Dazu zählen Feiertage, Preisänderungen, Marketingaktionen, regionale Besonderheiten oder Wetterdaten. Das System analysiert, welche Faktoren die Nachfrage in der Vergangenheit beeinflusst haben, und erstellt daraus eine aktuelle Prognose.</p>
<p class="isSelectedEnd">Unternehmen können ihre Bestände dadurch differenzierter planen. Häufig nachgefragte Artikel lassen sich frühzeitig nachbestellen. Langsam drehende Produkte blockieren weniger Lagerfläche und Kapital. Auch Sicherheitsbestände können genauer an tatsächliche Risiken angepasst werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Qualität der Prognose hängt allerdings stark von den verfügbaren Daten ab. Fehlende Verkaufszahlen, uneinheitliche Artikelnummern oder unvollständige Bestandsinformationen beeinträchtigen die Ergebnisse. Eine KI kann aus fehlerhaften Eingangsdaten keine verlässliche Planung ableiten.</p>
<h2>Intelligente Routenplanung und Transportsteuerung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Bei der Routenplanung müssen zahlreiche Bedingungen berücksichtigt werden. Lieferfenster, Fahrzeuggrößen, Lenkzeiten, Mautkosten, Verkehr, Straßensperrungen und die Reihenfolge der Stopps wirken sich auf die Tour aus. Schon kleine Veränderungen können eine ursprünglich gute Planung unbrauchbar machen.</p>
<p class="isSelectedEnd">KI-gestützte Systeme können Touren anhand aktueller Daten neu berechnen. Entsteht auf einer Strecke ein Stau, lässt sich die Route während der Fahrt anpassen. Fällt ein Fahrzeug aus, kann das System prüfen, wie sich die Sendungen auf andere Touren verteilen lassen. Auch kurzfristige Abholaufträge können in bestehende Pläne integriert werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders relevant ist diese Fähigkeit auf der letzten Meile. Viele Stopps, enge Zeitfenster und wechselnde Verkehrslagen machen Zustellungen in Städten komplex. Eine intelligentere Bündelung der Aufträge kann Fahrtstrecken verkürzen, Fahrzeuge besser auslasten und verspätete Lieferungen reduzieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Neben der Effizienz spielt die Nachhaltigkeit eine Rolle. Weniger Leerfahrten und besser geplante Routen können den Energieverbrauch senken. Das World Economic Forum sieht in KI-gestützten Lieferketten Potenzial, Verschwendung zu reduzieren, Logistikprozesse zu optimieren und die Widerstandsfähigkeit von Liefernetzwerken zu verbessern.</p>
<h2>KI in Lager und Intralogistik</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch im Lager entstehen zahlreiche Datenpunkte. Wareneingänge, Stellplätze, Aufträge, Laufwege, Maschinenzustände und Bearbeitungszeiten liefern Hinweise darauf, wie effizient ein Standort arbeitet. KI kann diese Informationen auswerten und Abläufe anpassen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein System kann beispielsweise häufig gemeinsam bestellte Artikel näher beieinander platzieren. Dadurch verkürzen sich die Wege bei der Kommissionierung. Bei stark schwankender Nachfrage kann die Belegung der Lagerplätze regelmäßig neu bewertet werden. Auftragswellen lassen sich anhand verfügbarer Mitarbeiter:innen, Maschinen und Versandtermine priorisieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Computer Vision erweitert diese Möglichkeiten. Kamerasysteme können Pakete erfassen, Barcodes erkennen, beschädigte Waren identifizieren oder die Vollständigkeit einer Sendung prüfen. Die visuelle Kontrolle wird dadurch schneller und konsistenter. Mitarbeitende behalten die Verantwortung für Sonderfälle und unklare Ergebnisse. Physical AI verbindet künstliche Intelligenz mit Maschinen, Robotern und Fahrzeugen, die ihre Umgebung erfassen und darin handeln. In der Logistik betrifft das etwa autonome mobile Roboter, intelligente Fördertechnik oder Fahrzeuge, die sich flexibel an veränderte Umgebungen anpassen.</p>
<h2>Störungen erkennen, bevor sie zum Problem werden</h2>
<p class="isSelectedEnd">Lieferketten werden regelmäßig durch Ereignisse beeinflusst, die außerhalb des direkten Einflussbereichs eines Unternehmens liegen. Unwetter, Streiks, politische Konflikte, Insolvenzen oder Engpässe bei Transportkapazitäten können zu Verzögerungen führen.</p>
<p class="isSelectedEnd">KI-Systeme können interne Lieferdaten mit externen Informationen verbinden. Sie analysieren Nachrichten, Wetterberichte, Hafenmeldungen oder öffentlich verfügbare Verkehrsinformationen. Erkennt das System ein mögliches Risiko, erhalten Verantwortliche einen Hinweis. Anschließend lassen sich alternative Lieferanten, Transportwege oder Produktionspläne prüfen. Der Nutzen liegt vor allem im zeitlichen Vorsprung. Wird ein Problem erst erkannt, wenn eine Lieferung ausbleibt, sind die Handlungsmöglichkeiten begrenzt. Ein früher Hinweis schafft Raum für Alternativen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Moderne Systeme können zudem verschiedene Szenarien simulieren. Unternehmen sehen dann, welche Aufträge, Kund:innen oder Produktionsstandorte von einer Störung betroffen wären. Das World Economic Forum beschreibt KI zunehmend als Bestandteil operativer Entscheidungen, mit denen alternative Beschaffungsstrategien simuliert, Engpässe vorhergesagt und Reaktionen auf Nachfrageschwankungen koordiniert werden können.</p>
<h2>Generative KI und KI-Agenten in der Supply Chain</h2>
<p class="isSelectedEnd">Generative KI eröffnet weitere Anwendungsmöglichkeiten. Mitarbeitende können Fragen in natürlicher Sprache stellen und Informationen aus verschiedenen Systemen abrufen. Denkbar sind Anfragen wie: „Welche Lieferungen sind heute gefährdet?“ oder „Welche Artikel hatten in den vergangenen vier Wochen die größten Prognoseabweichungen?“</p>
<p class="isSelectedEnd">Die KI kann Berichte zusammenfassen, Abweichungen erklären oder Handlungsmöglichkeiten formulieren. Es gibt Einsatzmöglichkeiten entlang der gesamten logistischen Wertschöpfungskette. Dazu gehören Planung, Lager, Transport, Instandhaltung, Einkauf und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a>. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-typen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> gehen einen Schritt weiter. Sie können mehrstufige Aufgaben bearbeiten, Daten aus unterschiedlichen Quellen abrufen und definierte Aktionen auslösen. Ein Agent könnte eine drohende Verspätung erkennen, verfügbare Alternativrouten prüfen, die Kosten vergleichen und einen Vorschlag zur Umbuchung erstellen.</p>
<h2>Welche Vorteile KI in der Logistik bietet</h2>
<p class="isSelectedEnd">Richtig eingesetzt kann KI mehrere logistische Ziele unterstützen. Prognosen werden genauer, Planungszyklen kürzer und Abweichungen früher sichtbar. Mitarbeitende müssen weniger Zeit mit der manuellen Zusammenführung von Daten verbringen und können sich stärker auf Ausnahmen, Kund:innen und strategische Aufgaben konzentrieren. Auch die Transparenz innerhalb der Supply Chain kann steigen. Informationen aus <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a>-, Lagerverwaltungs- und Transportmanagementsystemen lassen sich gemeinsam auswerten. Verantwortliche erkennen schneller, an welcher Stelle Verzögerungen oder Mehrkosten entstehen. Ein weiterer Vorteil ist die Skalierbarkeit. Ein regelbasierter Prozess muss bei neuen Produkten, Standorten oder Lieferwegen häufig manuell angepasst werden. Lernende Systeme können zusätzliche Daten berücksichtigen und ihre Modelle regelmäßig aktualisieren. Diese Vorteile entstehen allerdings nur, wenn das Projekt an einem konkreten Prozess ansetzt. Eine allgemeine KI-Initiative ohne klaren Anwendungsfall erzeugt häufig hohe Erwartungen und unklare Ergebnisse.</p>
<h2 class="isSelectedEnd">Herausforderungen bei der Einführung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Neben den Daten müssen Unternehmen ihre technische Infrastruktur betrachten. Ältere Systeme bieten teilweise keine passenden Schnittstellen. Echtzeitdaten stehen nur eingeschränkt zur Verfügung, und wichtige Prozessschritte werden weiterhin manuell dokumentiert. Auch die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen ist wichtig. Mitarbeiter:innen müssen verstehen können, auf welcher Grundlage eine Empfehlung entstanden ist. Das gilt besonders, wenn die Entscheidung Auswirkungen auf Lieferanten, Kund:innen oder Personal hat.</p>
<p class="isSelectedEnd">Datenschutz, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">IT-Sicherheit</a> und Zugriffsrechte gehören ebenfalls in die Projektplanung. KI-Systeme sollten nur auf Informationen zugreifen, die sie für ihre Aufgabe benötigen. Bei externen Cloud-Diensten ist zu klären, wo Daten verarbeitet werden und wie sie geschützt sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein weiterer Faktor betrifft die Akzeptanz im Team. Wird KI lediglich als Instrument zur Kostensenkung kommuniziert, entstehen schnell Vorbehalte. Eine offene Einführung zeigt, welche Aufgaben erleichtert werden, wo Menschen weiterhin entscheiden und welche neuen Kompetenzen benötigt werden.</p>
<h2>KI in der Logistik: So gelingt der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-implementierung-im-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Einstieg</a> in KI-Projekte</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein sinnvoller Startpunkt ist ein klar abgegrenztes Problem mit messbarem Nutzen. Das kann eine hohe Zahl verspäteter Lieferungen, eine ungenaue Absatzplanung oder ein wiederkehrender Maschinenstillstand sein. Anschließend werden Datenlage, Prozess und Zielkennzahlen geprüft. Geeignete Kennzahlen sind beispielsweise Prognosegenauigkeit, Liefertermintreue, Lagerumschlag, Leerfahrten oder Ausfallzeiten. Ein begrenztes Pilotprojekt zeigt, ob das Modell unter realen Bedingungen funktioniert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Fachabteilung sollte von Beginn an beteiligt sein. Logistikexpert:innen kennen Sonderfälle, praktische Einschränkungen und typische Datenfehler. IT-Verantwortliche sichern Integration und Betrieb. Datenschutz- und Sicherheitsverantwortliche prüfen den Umgang mit sensiblen Informationen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nach dem Pilotprojekt folgt eine nüchterne Auswertung. Hat die Anwendung die vereinbarten Kennzahlen verbessert? Sind die Ergebnisse nachvollziehbar? Lässt sich das System in bestehende Arbeitsabläufe integrieren? Erst danach sollte die Lösung auf weitere Standorte, Produktgruppen oder Prozesse übertragen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-in-der-logistik-wie-intelligente-systeme-lieferketten-veraendern/">KI in der Logistik: Wie intelligente Systeme Lieferketten verändern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Digital Asset Management Software: 45 Anbieter im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Asset Management (DAM)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dateien werden für unzählige Prozesse in Unternehmen benötigt. Doch die Herausforderung besteht darin, benötigte Dateien auch zu finden. Digital Management Systeme – kurz DAM Systeme – helfen Unternehmen dabei, dem Dateienwust ein Ende zu bereiten und digitale Assets zentral zu zu speichern, anzureichen und auszuspielen. In unserem Marktüberblick haben wir für Dich daher 45 Digital Asset ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/">Digital Asset Management Software: 45 Anbieter im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dateien werden für unzählige Prozesse in Unternehmen benötigt. Doch die Herausforderung besteht darin, benötigte Dateien auch zu finden. Digital Management Systeme – kurz <a href="https://www.b2bsoftwarematch.com/software-category/dam">DAM Systeme</a> – helfen Unternehmen dabei, dem Dateienwust ein Ende zu bereiten und digitale Assets zentral zu zu speichern, anzureichen und auszuspielen. In unserem Marktüberblick haben wir für Dich daher 45 Digital Asset Management Software Anbieter anhand von 181 </strong><strong>Kriterien miteinander verglichen. In diesem Beitrag erhältst Du einen Überblick über die verschiedenen DAM Anbieter.</strong></p>
<h2>Download Summary Marktüberblick „Digital Asset Management Software“</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-40279 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2-300x252.png" alt="ecover MÜ DAM 2026" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/353779/88ryz19n4z8zf9d3.js"></script></p>

<h2>Digital Asset Management Software: Inhalte in digitalen Assets zentral verwalten</h2>
<p>In vielen Unternehmen ist eine aufwändigere Dateien-Suche bisher Alltag. Zu viele Dateien, zusammengefasst in einem Digital Asset, treffen auf rudimentäre Speicherung und Verwaltung. Das bedeutet, dass im schlimmsten Fall digitale Inhalte im Dateien-Chaos verloren gehen. Oder sie werden nur noch unter höchst ressourcenintensiver Suche gefunden. Egal, ob im Marketing mit Inhalten wie Bildern, Videos, Brand-Logos, etc. oder in anderen Abteilungen: Eine solche Suche hemmt die Produktivität jedes Unternehmens. Umso wichtiger ist es für Unternehmen daher, Digital Assets zentral zu speichern, mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a> für die bessere Suche anzureichern und auszuspielen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Tipp: DAM Lösung direkt finden</span></h4><div class="vw-infobox-content">Mit unserem Portal <a href="https://www.b2bsoftwarematch.com/">https://www.b2bsoftwarematch.com/</a> haben Sie die Möglichkeit, gratis einen Softwareauswahlprozess in 4 Minuten durchzuführen. Hier finden Sie u.a. das passende DAM-System für Ihr Unternehmen.</div></div></div>
<p>Mehr <a href="https://www.b2bsoftwarematch.com/">Informationen zum Portal b2bsoftwarematch hier</a>.</p>
<p>Ein DAM bzw. Digital Asset Management System übernimmt eben diese Verwaltung von Daten und Medien, die in digitalen Assets zusammengefasst werden. Außerdem reichert die DAM Software neben der zentralen Speicherung die digitalen Inhalte in Assets mit Metadaten an, konvertiert Inhalte wie Bilder und Videos, taggt digitale Assets und viele mehr. Du willst genau wissen, welche Funktionen DAM Systeme im Detail übernehmen? Dann lies dazu unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper inklusive Leitfaden für die Auswahl</a> von Digital Asset Management Software.</p>
<h2>Kategorien des Marktüberblicks:</h2>
<ul>
<li>Allgemeine Informationen</li>
<li>Sprachen der Bedieneroberfläche</li>
<li>Branchen-Expertise der DAM Lösung</li>
<li>Allgemeine Funktionen der DAM Lösung</li>
<li>Umfang der Assets, die verwaltet werden können</li>
<li>Weitere Funktionen der DAM Lösung</li>
<li>Schnittstellen der DAM Lösung zu Shop-Systemen</li>
<li>Schnittstellen der DAM Lösung zu ERP-Systemen</li>
<li>Schnittstellen der DAM Lösung zu CMS Systemen</li>
<li>Schnittstellen zu PIM-Systemen</li>
<li>Weitere Schnittstellen der DAM Lösung</li>
<li>Nachhaltigkeit und Soziale Gerechtigkeit</li>
<li>Rechtliche Kriterien</li>
<li>Zusätzliche Services der DAM Anbieter</li>
<li>Preis-Ansatz der DAM Software</li>
</ul>
<h2>Diese Digital Asset Management Software Anbieter haben wir verglichen:</h2>
<h3>4ALLPORTAL</h3>
<p>Die Lösung 4ALLPORTAL gehört zur gleichnamigen GmbH mit Hauptsitz in Güterloh. Beschäftigt sind dort 60 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen existiert seit 2001.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„4ALLPORTAL vereint DAM und PIM in einer zentralen, flexibel anpassbaren Plattform. Kunden profitieren von einer einzigen Quelle für Medien, Produktdaten und Marketinginhalte. Das sorgt für konsistente Daten, schnellere Prozesse, weniger manuelle Arbeit und eine effizientere Ausspielung in alle Kanäle.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Schindler AG, Warner Bros. Discovery, Red Dot Design Award, LEONARDO, Rheinhessen-Touristik GmbH</p>
<h3>AdmiralCloud</h3>
<p>Die AdmiralCloud AG stellt seit 2015 die DAM Lösung AdmiralCloud bereit und das Unternehmen aus Berlin zählt nach eigenen Angaben 20 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Headless DAM, diverse KI Tools, Hybrid Cloud, Desktop Synchronisation, Video-Management“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Continental AG, Techniker Krankenkasse (TK), Vattenfall, Bilfinger, documenta Kassel</p>
<h3>Agravity GlobalDAM</h3>
<p>Die Agravity GmbH stellt die DAM-Lösung Agravity GlobalDAM seit 2024 zur Verfügung. Das Unternehmen ist ansässig in Linz in Österreich und beschäftigt dort derzeit 15 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Agravity GlobalDAM kombiniert cloudnative Single-Tenant-Architektur mit flexiblen Metadatenmodellen, API-first/Headless-Ansatz und KI-gestützter Automatisierung. Die Plattform wurde modern auf Azure entwickelt, ist hochgradig integrierbar und wächst flexibel mit Kundenanforderungen. Direkte Zusammenarbeit mit dem Hersteller ermöglicht kurze Wege und schnelle Weiterentwicklung.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Faber-Castell, LEICHT Küchen AG, Haus- u. Küchentechnik Handels-GmbH &amp; Co.KG, ASP Systeme GmbH</p>
<h3>Bynder Digital Asset Management</h3>
<p>Das Digital Asset Management Bynder wird seit 2013 von der Bynder b.v. mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, vertrieben. Dort beschäftigt das Unternehmen 596 Mitarbeiter:innen. Außerdem verwalten 3.700 Kund:innen ihre digitalen Assets mit der hauseigenen DAM Lösung nach Angaben des Unternehmens.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Bynder ist das DAM mit der besten User Experience (UX) und dem intuitivsten User Interface (UI). Unser Tool bringt Ruhe und Effizienz in eine chaotische Content-Welt aus immer mehr Inhalten, Beziehungen und digitalen Touchpoints, sodass Marken erfolgreich wachsen können.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>SIXT, Puma, Nordea, Omron, Alpro</p>
<h3>CELUM</h3>
<p>CELUM ist ein DAM System vom gleichnamigen Anbieter. Seit 2004 bereits am Markt zählt das Unternehmen 141 Mitarbeitende und 250 Kund:innen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>„CELUM ist die einzige echte Agentic und AI-first End-to-End Lieferkettenlösung für digitale Inhalte. Von der Erstellung, Feigabe und Online Änderung, über zentrales Management, Syndizierung und API First Ausleitung, bis zur Einbettung von Viewern und Messung des Erfolgs von Content.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Schwarz Gruppe, Shop Apotheke, Bauhaus, Claas, voestalpine</p>
<h3>coconutbox</h3>
<p>Mit Firmensitz in Dresden stellt coconutbox ihre Lösung seit 2008 zur Verfügung. 20 Mitarbeiter:innen kümmern sich um insgesamt 50 Kund:innen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): „</strong>Extreme Flexibilität und damit Anpassbarkeit an Unternehmensprozesse inklusive durchdachtes Design in modularer Bauweise.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>REMONDIS SE &amp; Co. KG, Koenig &amp; Bauer AG, Dr. Babor GmbH &amp; Co. KG, ROMA KG, Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH</p>
<h3>Comrads Digital Asset Management</h3>
<p>Die Comrads Solutions B.V. aus Amsterdam stellt die DAM Lösung Comrads Digital Asset Management bereit. Das Unternehmen beschäftigt sind dort derzeit rund 10 Mitarbeiter:innen. Insgesamt nutzen 82 Kund:innen die Lösung. Im Übrigen erzielte das Unternehmen im vorigen Jahr einen Umsatz von 1,5 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Market standard DAM software with a local and personal approach.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Grolsch, Landal, PON, Blom Interiors, Intratuin</p>
<h3>crossbase</h3>
<p>Der Unternehmenssitz von crossbase ist in Böblingen. Dort arbeiten 55 Mitarbeitende, um die Lösung ihren mehr als 80 Kund:innen zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen ist seit 2000 am Markt.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): „</strong>Modulare Lösung, optimiert für Industrieunternehmen“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>KTM, Ceratizit, Hydac, Hoppe, Isoplus</p>
<h3>DALIM ES</h3>
<p>Seit 2009 stellt DALIM SOFTWARE GmbH ihre Lösung zur Verfügung. Dafür sind derzeit 65 Mitarbeitende beim Unternehmen tätig.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„WIP DAM mit Workflow Management und Print Know-How“</p>
<h3>dynamicTools</h3>
<p>Die dietz GmbH &amp; Co. KG stellt die DAM-Lösung dynamicTools her. Das 2014 gegründete Unternehmen ist ansässig in Wiesbaden und beschäftigt dort derzeit 25 Mitarbeiter:innen. Mit einem Kundenstamm von 20 Personen konnte das Unternehmen im vorigen Jahr einen Umsatz von 2,2 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Integriert auf Wunsch PIM und DAM, voll Kostenkontrolle durch Full Flat Lizenz ohne Nutzerbeschränkung, komplette Betreuung durch Digitalagentur“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Procter &amp; Gamble, Unilever, Coty, Wella, De&#8217;Longhi, NOBILIS GROUP</p>
<h3>eyebase DAM</h3>
<p>eyebase DAM ist die Digital Asset Management Software der CMB Informationssysteme GmbH aus Anger, Deutschland. Mit 12 Mitarbeiter:innen vertreibt das Unternehmen die DAM Lösung seit 2006. Diese nutzen nach Unternehmensangaben über 150 Kund:innen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete CMB Informationssysteme somit 1 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „In höchstem Masse mit minimalstem Konfigurationsaufwand anpassbar an Kundenwünsche“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Stiftung Humboldt Forum, BMW AG, Konrad Adenauer Stiftung, RIEKER, Stöckli, Alexianer, REHAB Basel, Bauhaus, BVAEB Sozialversicherungsanstalt</p>
<h3>footage.one</h3>
<p>Die footage.one UG stellt die gleichnamige DAM Lösung seit 2020 zur Verfügung. Das Unternehmen ist ansässig in Bochum.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Funktionen für KI Agenten, Umfangreiche REST API, Nutzung verschiedener externer Speicher“</p>
<h3>Fotoware DAM</h3>
<p>Aus Norwegen heraus bietet Fotoware seine DAM Lösung an. Dort arbeiten 100 Mitarbeiter:innen, damit die Firma ihren 4.000 Kund:innen die Lösung zur Verfügung stellen kann.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„The Fotoware solution is versatile and scalable with advanced options for metadata configuration and management: The API allows for seamless integrations to third parties; the metadata-driven setup enable users to automate manual tasks and streamline content workflows; and the built-in Consent Management tool allows for efficient GDPR compliance. The system can also be connected to FotoStation.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Equinor, MUNCH museum, Klambt Verlag, White House Historical Association, Uelzena group</p>
<h3>huGO</h3>
<p>Die Software huGO hat letztes Jahr einen Umsatz von ca. 7 Millionen Euro erzielen können. Der Unternehmenssitz ist in Dresden. Dort arbeiten 50 Mitarbeitende für 18 Kundinnen und Kunden. Seit 1996 ist die Lösung am Markt.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): „</strong>Wir verstehen uns mehr als Content Operations System, als ‘nur&#8216; als Content Management System. Im Zeitalter von KI bietet huGO eine Reihe von Automatismen, die es dem Anwender extrem erleichtern Content automatisiert zu finden und Synergien zwischen dem Thema, der Meldung und dem automatisierten beliefern eines Editors, oder CMS. HuGO agiert im Hintergrund, Headless, oder mit moderner UI.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>RTL; NZZ; Handelsblatt; Bauer; Berliner Verlag; Coop; Tamedia; Deutscher Apotheker Verlag; Deutscher Verkehrs Verlag</p>
<h3>IntelligenceBank DAM</h3>
<p>Die IntelligenceBank Pty Ltd stellt die IntelligenceBANK DAM Lösung seit 2009 zur Verfügung. Das Unternehmen hat mehrere Offices weltweit und den Hauptsitz in Australien. Dort arbeiten 90 Mitarbeitende für derzeit 450 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„IntelligenceBank is a unified content operations platform where asset management, brand governance, workflow, and AI brand, legal and marketing compliance live together. The positioning is ‘DAM + compliance + workflows in one place,&#8216; aimed squarely at regulated industries and multi-channel marketing teams.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>ANZ Bank, Minor Hotels, Hertz</p>
<h3>InterRed</h3>
<p>Die InterRed GmbH mit Unternehmensbüro in Siegen bietet die gleichnamige Digital Asset Management Software InterRed an. Das Unternehmen ist seit 1996 am Markt und beschäftigt nach eigenen Angaben 70 Mitarbeiter:innen. Außerdem ist die DAM Lösung laut Unternehmen bei mehr als 10.000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„InterRed ist DIE zentrale DAM Lösung für alle Kanäle: Online, Social, Print, E-Paper, App. Als zentraler Content Hub bietet InterRed u.a. integrierte Maßnahmen- &amp; Themenplanung, Kommunikations- &amp; Workflowmanagement und KI &amp; Data Analytics. Das Multi Channel Publishing bietet die flexible Content-Steuerung, einen KI-basierten WYSIWYG-Editor und KI-Automatisierungen.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Axel Springer, Bühler Group, Rheinische Post Mediengruppe; Motor Presse Stuttgart, VDI Wissensforum, Wort und Bild Verlag</p>
<h3>JustRelate Web Builder</h3>
<p>Die JustRelate Group stellt die JustRelate Web Builder DAM Lösung seit 2018 zur Verfügung. Das Unternehmen hat mehrere Offices in Berlin, Hamburg, München, Paris, Lille und Warschau. Dort arbeiten 200 Mitarbeitende für derzeit 210 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Das DAM im JustRelate Web Builder (ehemals Scrivito) ist ein zentraler, cloudbasierter Speicher für Headless-Inhalte, direkt integriert im WYSIWYG-Editor. Durch Drag-and-Drop dient es als Single Source of Truth für stets aktuelle Medien. Die SaaS-Lösung bietet intuitive Bedienung, Enterprise-Funktionen wie Versionierung und Workflows.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> MAINGAU, Flughafen Nürnberg, SCHAKO, TROX, Viessmann</p>
<h3>Keepeek</h3>
<p>Keepeek ist ein Produkt der gleichnamigen Firma. Aus Frankreich stammend, zählt das Unternehmen derzeit dort 75 Mitarbeiter:innen und über 330 Kundinnen und Kunden. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 8,2 Mio. Euro erzielen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Keepeek is the most versatile DAM solution on the market. It manages marketing, communication and brand content, as well as product and heritage content for companies of all sizes and in all sectors.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Airbus &#8211; Stellantis &#8211; Intermarché &#8211; Orange &#8211; La Redoute</p>
<h3>M@RS X</h3>
<p>M@RS X ist die DAM Lösung, die mediamid digital services GmbH zur Verfügung stellt. Seit 2006 ist die Lösung mit Firmensitz in Wien, Österreich auf dem Markt. 30 Angestellte arbeiten dort daran, dass die 130 Kund:innen zufrieden sind. Außerdem hat das Unternehmen letztes Jahr 3,8 Millionen Euro Umsatz verzeichnet.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Unlimited User, MediaPortal konfigurierbar, adaptive/mobile, barrierefrei, Nutzen als Newsroom, MAM, DAM, PIM, Brand Management und CMS bis hin zum Archiv und Sammlungsmanagement für Museen. Wartung &amp; Support: In allen Angeboten inklusive, umfassende Updates (Security, Update von M@RS, Performance, angepasste Konfigurationen &amp; Schnittstellen) und Upgrades sind inkludiert.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Deutsche Bahn, Daimler Truck, Mercedes-Benz Gruppe, WILO SE, Verkehrsbüro-Gruppe Österreich, Kuhzuchtverbände in der Schweiz: Swiss Herdbook, Swiss Genetics</p>
<h3>Manja DAM</h3>
<p>Das Digital Asset Management Manja Digital wird seit 2008 von dem deutschen Unternehmen Manja Digital mit Sitz in Schöneiche bei Berlin vertrieben. Dort zählt das Unternehmen weniger als 10 Mitarbeiter:innen und betreut aber nach eigenen Angaben über 5o Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Das Manja DAM verfügt über eine herausragende Performance bei allen 50 Dateiformaten. Optimale Skalierbarkeit &amp; Erweiterbarkeit, dank des nachhaltigen Datenmodells und modularen Aufbaus, ist in der SaaS- und in der On-Premise-Variante gegeben. Anwender schätzen die einfache Bedienbarkeit, zahlreiche Kollaborationsmöglichkeiten sowie die individuellen Anpassungen an Prozesse ihres Unternehmens.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Industrie- und Handelskammern (IHK), Stadtwerke Tübingen, Universität Hohenheim u.a. Bildungseinrichtungen, Evangelisches Jugendwerk in Württemberg, Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) u.a. medizinische Einrichtungen</p>
<h3>Marvia</h3>
<p>Die DAM Lösung Marvia stammt aus Amsterdam und gehört zur gleichnamigen Firma Marvia. Das Unternehmen existiert seit 2007. Ihren Fokus legt das Unternehmen mit ihrer Lösung vorwiegend auf große und mittelständische Unternehmen. Deswegen gehören kleinere Startups nicht zu ihrer Zielgruppe.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Domino&#8217;s Pizza, Steve Madden, Zeiss, Kabrita</p>
<h3>mediacockpit</h3>
<p>Die Lösung mediacockpit vertreibt die Firma Bertsch Innovation GmbH seit dem Jahr 1996. Den Firmensitz hat das Unternehmen in Stuttgart. Dort werden insgesamt 90 Mitarbeiter:innen beschäftigt. So ist die Lösung aktuell bei insgesamt über 1000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unser USP liegt in der nahtlosen Integration zwischen PIM und DAM. Diese Integration ermöglicht es unseren Kunden, ihre Produkte einfach und effizient mit relevanten Medien zu verknüpfen, anzureichern und auszuleiten. Durch die Zusammenführung der beiden Komponenten schaffen wir eine ganzheitliche Plattform, die die Grundlage für einzigartige Produkterlebnisse schafft.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Deichmann SE, Mercedes-Benz Customer Solutions GmbH, Schomburg GmbH &amp; Co. KG, alfer aluminium GmbH, ASSA ABLOY AG</p>
<h3>MomaPIX DAM</h3>
<p>Das Digital Asset Management System MomaPIX DAM gehört zum seit 2006 bestehenden Unternehmen MomaSoft. Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Italien, wo derzeit sechs Mitarbeiter:innen beschäftigt sind. Im vorigen Jahr konnte das Unternehmen einen Umsatz von 750000 Euro bei einem Kundenstamm von 100 Personen erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Flexibility and customizations.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Edison, Generali, WeBuild, Grosby Group, Agences Online</p>
<h3>Online Media Net (OMN)</h3>
<p>Online Media Net (OMN) ist die Lösung des Unternehmens apollon GmbH+CO. GK aus Pforzheim. Derzeit beschäftigt das Unternehmen dort rund 85 Mitarbeiter:innen und zählt über 100 Kund:innen. Das 2015 gegründete Unternehmen konnte im letzten Jahr einen Umsatz von 8,5 Millionen Euro generieren.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Automatisierung in Kombination mit bester Workflow-Engine | Diverse KI-Services integriert | Standardauslieferung &#8222;OMN-Accelerator&#8220; sofort einsetzbar | Flexibel erweiterbar, auch funktional (bspw. Fotografie-Workflow) | Inline Bildbearbeitung eCommerce | Assets direkt aus Ihrer Applikation (Adobe, Office365, etc.) bearbeiten | Bestes Preis-/Leistungs-Verhältnis“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> RUCK, Popken, Porsche, IKEA, Efalock, Bär, Bacardi, pewag</p>
<h3>Papirfly DAM</h3>
<p>Das Unternehmen Papirfly mit Firmensitzen in Oslo und Karlsruhe stellt die gleichnamige Lösung Papirfly DAM bereit. Die Firma beschäftigt laut eigenen Angaben 230 Mitarbeiter:innen und zählt rund 500 Kund:innen. Seit 2000 existiert die Firma und richtet sich seitdem mit ihrer Lösung an große, mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unser DAM wird im Paket mit unserem Brand Hub angeboten. Dies ermöglicht zusätzlich zu den DAM-Funktionen die ansprechende und mit Content angereicherte Präsentation von DAM-Assets, z.B. um Kampagnenmaterial bereitzustellen oder Best Practices redaktionell hervorzuheben. Daneben umfasst unsere Plattform weitere Module, z.B. in den Bereichen Web-2-Print, Creative Automation, Workflow und Reporting.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Mercedes-Benz, SAP, Miele, Grenke, Vodafone</p>
<h3>PhotoShelter for Brands</h3>
<p>Die Firma PhotoShelter aus New York vertreibt die gleichnamige DAM Lösung PhotoShelter for Brands. Das Unternehmen existiert seit 2005 und zählt laut eigenen Angaben 198 Mitarbeiter:innen. Ihr Kundenstamm beläuft sich auf über 1300 Personen. Diese sind vorwiegend aus mittelständischen und großen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„The real-time workflow functionality in PhotoShelter for Brands allows brands, organisations and creative teams to share content with their audiences in real time. From the moment an image is captured on camera to sharing it on social media it takes 60 seconds.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> FujiFilm, Merlin Entertainments, International Olympic Committee, ATP Tour</p>
<h3>Phrasea</h3>
<p>Phrasea ist die DAM Lösung der Firma Alchemy aus Paris. Das 2005 gegründete Unternehmen beschäftigt dort 10 Mitarbeiter:innen und hat einen Kundenstamm von über 100 Personen. Der Schwerpunkt der Lösung liegt sowohl bei großen als auch bei mittelständischen und kleinen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Architectured to answer transversal needs in wide organizations“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Société Générale, VINCI group, Case Western Reserve University, TF1 group, City hall of Paris</p>
<h3>Pics.io</h3>
<p>Seit 2012 besteht die Firma TopTechPhoto Inc., die die Lösung Pics.io für Unternehmen zur Verfügung stellt. Mit ihrem Sitz in den USA beschäftigt die Firma derzeit 20 Mitarbeiter:innen. Außerdem ist Pics.io bei über 10000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„1. Three available storage options, two of which are customer-owned. 2. No implementation phase. 3. Competitive pricing. 4. The use of AI“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> uri.edu, gentlemansgazette.com, spiritrock.org, pen.org</p>
<h3>picturemaxx DAM</h3>
<p>Aus München heraus stellt die Firma picturemaxx AG ihre gleichnamige DAM Lösung seit 2010 zur Verfügung. Dort kümmern sich 30 Mitarbeitende um die 1300 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Webbasierter, ortsunabhängiger Zugriff; schnelle, automatisierbare Abläufe und Workflowmanagement, rollenbasiertes Rechtemanagement; Skalierbarkeit; API; ausgefeilte Funktionen zur Assetbeschaffung und -verteilung; umfangreiche Export- und Importmechanismen und Schnittstellen; eigener Profimarktplatz für Nutzer und Anbieter von visuellen Medien, breite Kundenbasis.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Axel Springer, Action Press, Beautiful Sports, Cornelsen Verlag, Mondadori Portfolio, United Archives</p>
<h3>pixafe</h3>
<p>Das Unternehmen pixafe GbR stellt die DAM Lösung pixafe her. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz seit 2000 in München und zählt dort insgesamt fünf Mitarbeiter:innen. Außerdem beläuft sich der Kundenstamm auf 200 Personen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Günstige, flexible und performante Lösung zur sicheren Archivierung mit Konzept, DSGVO Management und integrierter Auditfunktionalität.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Dechema, Schlüter Baumaschinen, IHK, Bayrisches Staatsministerium, Südhausbau, Handwerkskammer</p>
<h3>pixelboxx DAM</h3>
<p>Die Lösung pixelboxx DAM stammt aus dem Hause der 1999 gegründeten pixelboxx GmbH mit Firmensitz in Dortmund. Das Unternehmen beschäftigt dort insgesamt 10 Mitarbeiter:innen und zählt 250 Kund:innen. Ihren Fokus legt das Unternehmen auf große und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„unlimited user und Lizenzen“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> KFW, Seidensticker, JCK</p>
<h3>pixx.io</h3>
<p>Mit der Lösung pixx.io stellt die gleichnamige pixx.io GmbH eine DAM Lösung zur Verfügung, die eine breite Zielgruppe bedient. Insgesamt nutzen über 1000 Kund:innen aus großen, mittelständischen sowie kleinen Firmen die Lösung des Unternehmens. Mit ihrem Hauptsitz in Mühldorf am Inn beschäftigt die 2015 gegründete Firma dort über 40 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„pixx.io vereinfacht deine Workflows und die Art, wie du Bilder, Videos und andere digitale Media Dateien im Team organisierst.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Liqui Moly, Sport2000, BMW Mini Driving Experience, Noveltea, Manner</p>
<h3>Quay</h3>
<p>Protecmedia GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in München. Deren Lösung, das System Quay, wird seit 2004 vertrieben. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 140 Mitarbeiter:innen und zählt über 300 Kund:innen. Im vorigen Jahr konnte die Protecmedia GmbH einen Umsatz von 10 Millionen Euro erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Quay wendet die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz (KI) an, um die Archivierung und Klassifizierung von Dokumenten und Dateien zu bereichern: automatische Katalogisierung, automatische Verschlagwortung, Gesichts- und Logoerkennung in Bildern und Videos, Speech-to-Text.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> VRM, Der Standard, Verlag Parzeller, Avvenire, Polska Presse, Unidad Editorial</p>
<h3>ResourceSpace</h3>
<p>Die Lösung ResourceSpace gehört zum Unternehmen Montala Ltd. mit Hauptsitz in England. In der dort ansässigen Firma arbeiten zurzeit 18 Mitarbeiter:innen. Außerdem beläuft sich der Kundenstamm laut eigenen Angaben auf 450 Personen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„We provide easy to use open source Digital Asset Management software from an ethical employee-owned Certified B Corporation®. “</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Oxfam, TOMY, Unicef, The Walters Museum, University of Oxford</p>
<h3>Scaleflex DAM</h3>
<p>Das Scaleflex DAM gehört zur gleichnamigen Firma. Das Unternehmen ist seit 2021 am Markt, hat seinen Firmensitz in Lyon, Frankreich, und beschäftigt 75 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Skalierbarkeit (Asset-Volumen und Anwendungen); Headless-Software (IT) &amp; Benutzerfreundliches UI (Marketing); Kundenspezifische KI-Modelle</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Ludwig Beck, Hyundai, Toom, HSE, Reisenaktuell.com</p>
<h3>ScorePlay</h3>
<p>Das Digital Asset Management System ScorePlay gehört zur gleichnamigen Firma ScorePlay, die aus New York stammt. Das 2021 gegründete Unternehmen beschäftigt dort 14 Mitarbeiter:innen. So konnte das Unternehmen bei einem Kundenstamm von über 100 Personen im vorigen Jahr einen Umsatz von 1 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„We are a solution designed specifically for the sports industry, with the sports industry. Every feature is designed, built and tested with and for sports organisations.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> West Ham United, AS Monaco, Real Betis, The Amundi Evian Championship, Corinthians</p>
<h3>Sharedien</h3>
<p>Seit 2011 ist die DAM Lösung Sharedien der gleichnamigen Firma Sharedien AG auf dem Markt. Das Schweizer Unternehmen zählt über hundert Mitarbeiter:innen und über 50 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Mit Sharedien verwalten Sie flexibel, intuitiv und KI-unterstützt alle digitalen Assets- dank modernster Architektur &amp; innovativer Cloud-nativer Technologie auch sehr große Datenmengen. Out-of-the-box Integration aller gängigen Systeme. Zudem bieten wir herausragende DAM Funktionalitäten wie z.B. eine Business Rule Engine, Versionierung, Administration, Dashboards und Portale für externen Zugriff.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Bosch, Liebherr, Markant, Otto, tesa, Beiersdorf</p>
<h3>Sitecore Content Hub DAM</h3>
<p>Die Firma Sitecore stellt die Lösung Sitecore Content Hub seit 2001 zur Verfügung. Mit Sitzen in San Francisco und Mannheim ist das Unternehmen in Nordamerika und Europa vertreten. Von diesen Standorten aus arbeiten aktuell über 2000 Mitarbeiter:innen. Die Lösung von Sitecore richtet sich an große und mittelständische Unternehmen und konnte so bereits über 5000 Kund:innen überzeugen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Flexibles Datenmodellierungsmodell, sehr gute Anpassbarkeit (Look and Feel + Prozesse und Worksflows), PCM (Produktcontentmanagement, Assets zu Produktgruppen- und familien organisierbar)”</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> SCHOTT, Hilti, GROHE, L&#8217;Oréal, Thule</p>
<h3>SixOMC</h3>
<p>SixOMC ist die DAM Lösung der Six Offene Systeme GmbH aus Stuttgart. Die Firma existiert dort seit 1991 und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter:innen. Mehr als 500 User setzen Six-Produkte seit Jahren erfolgreich ein. Mit seiner Lösung richtet sich das Unternehmen an große und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SixOMC optimiert Marketing- und Publikationsprozesse in mittleren und großen Unternehmen. Kunden wie die August Storck KG oder die Bitburger Braugruppe GmbH nutzen SixOMC zur zentralen Verwaltung Ihrer Mediendaten und deren Integration in bestehende Workflows. Unsere Consultants setzen Ihre Anforderungen passgenau um – inkl. persönlichem Support und fester Ansprechperson.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Jacques´ Wein-Depot, Bitburger Braugruppe GmbH, AUGUST STORCK KG, Johannes Gerstaecker Verlag GmbH, DGUV, BG Bau, PONS Langenscheidt GmbH, Stadt Karlsruhe, Hansestadt Rostock</p>
<h3>teamnext | Media Hub</h3>
<p>Die DAM Lösung teamnext | Media Hub stammt von der gleichnamigen teamnext GmbH &amp; Co. KG aus Kassel. Seit 2018 können große, mittelständische und kleinere Unternehmen diese Lösung nutzen. Das Unternehmen zählt 150 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Das Digital Asset Management Tool für alle, die eine einfache und intelligente Arbeitsweise lieben. Mittels eigenentwickelter Künstlicher Intelligenz geben wir mit dem teamnext | Media Hub auch umfangreichen Medienbeständen eine zukunftssichere Struktur, steigern die Zugänglichkeit und erhöhen die Effizienz bei der Arbeit mit digitalen Assets.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> DOSB &#8211; Deutsche Olympische Sportbund, VDA &#8211; Verband der Automobilindustrie, Handball Bundesliga GmbH, Freie Universität Berlin, FC St. Pauli</p>
<h3>TESSA DAM</h3>
<p>Die Lösung TESSA DAM gehört zur EIKONA Media GmbH mit Firmensitz in Volkach. Das Unternehmen besteht seit 2015 und beschäftigt rund 30 Mitarbeiter:innen. Über 75 Kund:innen nutzen die DAM Lösung des Unternehmens bereits.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„DAM-System für E-Commerce“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> LAMY, Edeka, ZEG, Wein Wolf, Wüsthof</p>
<h3>VAULO</h3>
<p>Die Lösung VAULO gehört zur gleichnamigen VAULO GmbH mit Firmensitz in München.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„VAULO – entwickelt mit Kunden, für Kunden. Regelmäßige Updates, modernste Features und eine intuitive Benutzeroberfläche – bei höchster Datensicherheit auf deutschen Servern.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Bayerische Staatsregierung, Wiernerberger, Olympiapark München, Wilhelma</p>
<h3>vjoon seven</h3>
<p>vjoon seven ist die DAM Lösung von vjoon aus Bönningstedt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Offenes Plattformkonzept (API First); tiefe Integration mit Adobe Creative Cloud (die Integration mit InDesign ist ideal für kleine Teams, auch ohne Redaktionssystem, und bietet u.a. Verwendungsnachweise, Relationen zwischen Assets, Asset-Referenzierung in InDesign per URL, usw. ). Integrationen mit Microsoft Office, verschiedenen KI-Lösungen; Betrieb wahlweise On-Premises oder in der Cloud.“</p>
<h3>Xpublisher Digital Asset Management</h3>
<p>Xpublisher Digital Asset Management ist eine Lösung der gleichnamigen Xpublisher GmbH. Ihren Firmensitz hat das 2009 gegründete Unternehmen in München. Mit ihrer Lösung richten sie sich von dort aus an große sowie kleine und mittelständische Firmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„User profitieren u.a. von Zertifikaten in Bezug auf Zuverlässigkeit, Daten- &amp; Rechenzentrumssicherheit (BSI C5, EU Cloud CoC Level 3, ISAE 3000 SOC2 u.v.m.) &amp; einer barrierefreien Benutzeroberfläche (WACA Zertifikat). Weitere Benefits: Revisionssicheres Versionsmanagement, Datenzentren in DACH, BPMN 2.0 Workflow Engine inkl. grafischem Editor, granulares Rechtemanagement, mobiler Zugriff via App.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Heise Medien, Holtzbrinck Buchverlage (u.a. Fischer, Droemer Knaur, rowohlt, Kiepenheuer &amp; Witsch), Diogenes, Michael Page, American Society of Health-System Pharmacists (ashp)</p>
<h2>Deutsch und Englisch Standard-Sprachen</h2>
<p>Unternehmen, die in mehreren sprachlichen Regionen am Markt agieren, brauchen DAM Systeme, die für Mitarbeiter:innen verschiedene Sprachen für die Bediener-Oberfläche bereitstellen. So können Mitarbeiter:innen digitale Assets effizient unabhängig vom Standort erstellen und verwalten. In unserem Vergleich zeigt sich: Fast alle Digital Asset Management Software Anbieter stellen ihre Bediener-Oberfläche in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Ein paar DAM Lösungen bieten darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Sprachen für globale Teams an.</p>
<h2>DAM Lösungen zum Großteil für viele Branchen gleichermaßen geeignet</h2>
<p>Wer in speziellen Branchen tätig ist, benötigt oftmals Tools und Systeme, die Funktionen speziell für die Bedürfnisse einer Branche anbieten. Gerade digitale Assets können beispielsweise in der Baubranche ganz anders ausfallen – Stichwort CAD-Dateien –, als in anderen Wirtschaftsbereichen. Bei der Branchenspezialisierung der Anbieter können wir feststellen, dass der Großteil der Anbieter Digital Asset Management Software bereitstellen, die in nahezu allen Branchen gleichermaßen oft zum Einsatz kommt. Nur einzelne Anbieter haben hingegen eine klare Spezialisierung auf einige wenige der abgefragten Wirtschaftsbereiche.</p>
<h2>Solide Basis-Funktionen bei allen Digital Asset Management Software Anbietern</h2>
<p>Können digitale Assets problemlos importiert und exportiert werden? Sind Assets klassifizierbar und können Schlagworte für die digitalen Assets vergeben werden? Lassen sich vorhandene Metadaten auslesen? Gibt es ein Nutzer-Berechtigungssystem für verschiedene Teams? Und: Welche Dateien und Assets können über die DAM Software verwaltet werden? Diese und mehr grundlegende Fragen haben wir bei den Basis-Funktionen berücksichtig. Fast alle Anbieter stellen in Sachen Basis-Funktionen nahezu alle Features bereit. Die Abdeckung von Dateien-Typen ist ebenfalls sehr gut aufgestellt. Die erweiterten Funktionen variieren hingegen stärker.</p>
<p>Digitale Assets zu verwalten bedeutet je nach Anforderungen auch, Dateien und Inhalte wie Videos und Bilder optimieren und konvertieren zu können. Zum Beispiel dann, wenn Inhalte für verschiedene Medien bereitgestellt werden. Erweiterte Funktionen wie ein Bilder- oder Video-Bearbeitungstool können daher für Unternehmen äußerst relevant sein. Gleiches gilt außerdem für ein Workflow-Management. Aber auch die Programmiersprache kann eine Rolle spielen, wollen Anwender etwa das DAM System mit anderen Systemen verknüpfen oder selbst Anpassungen vornehmen können. Deswegen haben wir all diese Möglichkeiten und weitere bei den erweiterten Funktionen für die Verwaltung digitaler Assets berücksichtigt. Unser Vergleich zeigt dabei: Die erweiterten Funktionen variieren stark nach Anbieter. Während ein Großteil der Anbieter mehr als die Hälfte der abgefragten Funktionen in ihre Lösung integriert haben, bieten andere Anbieter teils deutlich weniger.</p>
<h2>Umfangreiche Schnittstellenabdeckung bei den meisten DAM Anbietern gegeben</h2>
<p>Ähnlich essenziell wie die Basis-Funktionen sind <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-dam-schnittstellen-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> zu gängigen anderen Systemen bei Anwender:innen. Nur so können DAM Systeme ihrer Aufgabe, digitale Inhalte vollumfänglich zu verwalten, auch nachkommen. In unserem DAM Vergleich haben wir gängige <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shopsysteme</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systeme</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS Software</a> und einige sonstige relevante Tools wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/acht-bilddatenbanken-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Bilddatenbanken</a> berücksichtigt. Der Großteil der DAM Anbieter stellt für nahezu alle abgefragten Tools und Systeme Schnittstellen bereit, sodass Teams im Marketing und Vertrieb Inhalte aus gängigen Systemen problemlos über die DAM Software verwalten können. Lediglich ein paar Anbieter machen Angaben zu nur wenigen Schnittstellen.</p>
<h2>Rechtliche Kriterien bei den Anbietern</h2>
<p>Bei rechtlichen Geschichten wie Server-Standort und Datenverarbeitung besteht traditionell mehr Skepsis. Meist wird ein Server-Standort in Deutschland gewünscht. Zudem ist die Einhaltung der DSGVO zwingend notwendig. Hinzu kommen Fragen zur Auftragsdatenvereinbarung, Dokumentation und Absicherung gegen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Cyber-Kriminalität</a>. Anwender:innen wollen selbstverständlich bei (oft auch kritischen) Dateien sicher gehen, dass ihr Datenschatz sicher und gesetzeskonform verwaltet wird. Die verglichenen Anbieter haben ihren Server-Standort etwa mehrheitlich in Deutschland. Außerdem liegt ein Standard-Vertrag zur Auftragsdatenvereinbarung ebenfalls bei den Meisten vor. Mitunter weisen sogar einige Anbieter Zertifizierungen auf.</p>
<h2>Zusätzliche Services werden umfangreich von fast allen Anbietern geboten</h2>
<p>Auch beim Thema Zusatz-Services sind Unternehmen tendenziell sensibler. Denn gerade was Support und Einarbeitung in neue Systeme angeht ist das verständlich. Immerhin soll das Tool bzw. System auch richtig von Mitarbeiter:innen genutzt werden können. Außerdem sollte im Problemfall schnell jemand erreichbar sein, damit die Geschäftsabläufe nicht empfindlich gestört werden. Die DAM Anbieter unseres Vergleichs stellen Unternehmen daher mehrheitlich umfangreiche Zusatzleistungen zur Verfügung. Vom Präsenz- oder Online-Training für Anwender:innen bis zum 24-Stunden-Support und mehr. Besonders hervorzuheben: Die Reaktionszeit liegt bei fast allen Anbietern unter vier Stunden.</p>
<h2>Preisansatz: Von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich</h2>
<p>Zu guter Letzt stellt sich immer die Frage der Kosten. Hier variieren die Anbieter sehr stark. Die Preisspanne zieht sich von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich pro Monat. Die Kosten hängen dabei unter anderem von der Nutzer:innen-Anzahl, Anzahl der Assets, der Module und Zusatzfunktionen sowie vielen weiteren Komponenten ab. Erfreulich: Einige Anbieter stellen kostenfreie Testversionen zur Verfügung. Im Durchschnitt dauert die Integration der DAM Systeme zwischen drei und zwölf Wochen, bis Marketing und Vertrieb die Verwaltung der digitalen Inhalte darüber übernehmen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/">Digital Asset Management Software: 45 Anbieter im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>PIM System erfolgreich auswählen und einsetzen: Diese Whitepaper helfen bei Strategie, Auswahl und Umsetzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[PIM]]></category>
		<category><![CDATA[PIM Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Produktdaten sind mehr als technische Informationen zu einem Artikel. Sie bilden die Grundlage für erfolgreiche Online-Shops, Marktplatz-Anbindungen, Print-Kataloge und digitale Kundenerlebnisse. Und es steigen die Anforderungen: Mehr Vertriebskanäle, größere Sortimente und höhere Erwartungen an die Datenqualität machen die Verwaltung von Produktinformationen zunehmend komplex. Genau deshalb gewinnen PIM- und DAM-Systeme in vielen Unternehmen an Bedeutung. Die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-erfolgreich-auswaehlen-und-einsetzen-diese-whitepaper-helfen-bei-strategie-auswahl-und-umsetzung/">PIM System erfolgreich auswählen und einsetzen: Diese Whitepaper helfen bei Strategie, Auswahl und Umsetzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="112" data-end="585"><strong>Produktdaten sind mehr als technische Informationen zu einem Artikel. Sie bilden die Grundlage für erfolgreiche Online-Shops, Marktplatz-Anbindungen, Print-Kataloge und digitale Kundenerlebnisse. Und es steigen die Anforderungen: Mehr Vertriebskanäle, größere Sortimente und höhere Erwartungen an die Datenqualität machen die Verwaltung von Produktinformationen zunehmend komplex. Genau deshalb gewinnen PIM- und DAM-Systeme in vielen Unternehmen an Bedeutung.</strong> <strong>Die folgenden Whitepaper beleuchten unterschiedliche Aspekte rund um PIM-Systeme, DAM-Lösungen, Plattformstrategien und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Gemeinsam bieten sie einen praxisnahen Überblick für Unternehmen, die ihre Produktdaten effizienter organisieren und zukunftssicher aufstellen möchten.</strong></p>
<h2 data-section-id="sttg41" data-start="901" data-end="979">Plattformstrategie mit PIM und DAM: Die Basis für skalierbare Datenprozesse</h2>
<p data-start="981" data-end="1242"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31385 size-medium alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846-210x300.jpg" alt="Plattform-Strategie" width="210" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846-210x300.jpg 210w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846-235x335.jpg 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846.jpg 595w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />Viele Unternehmen arbeiten heute mit einer Vielzahl von Systemen, die Produktinformationen, Bilder, Dokumente und Marketinginhalte verwalten. Ohne eine durchdachte Strategie entstehen dabei schnell Datensilos, Medienbrüche und unnötige manuelle Arbeitsschritte. Das Whitepaper zur Plattformstrategie mit PIM- und DAM-Systemen zeigt, wie Unternehmen ihre Systemlandschaft stärker vernetzen und Produktinformationen zentral steuern können. Im Fokus steht das Zusammenspiel verschiedener Plattformen und Anwendungen, die gemeinsam eine konsistente Datenbasis schaffen.</p>
<p data-start="1549" data-end="1814">Besonders spannend ist der strategische Blick auf moderne Digital-Commerce-Architekturen. Wer wissen möchte, wie PIM und DAM als zentrale Drehscheiben für Produktdaten und Medieninhalte funktionieren können, erhält hier wertvolle Einblicke und konkrete Denkanstöße.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier direkt das Whitepaper herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/347372/83jwz19n4z8z0edb.js"></script></p>
<h2 data-section-id="1vpftuk" data-start="1816" data-end="1889">PIM System: Der umfassende Leitfaden für Strategie, Auswahl und Kosten</h2>
<p data-start="1891" data-end="2108">Die Auswahl eines PIM-Systems gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im Produktdatenmanagement. Gleichzeitig fällt es vielen Unternehmen schwer, den Überblick über Anbieter, Funktionen und Kostenmodelle zu behalten.</p>
<p data-start="2110" data-end="2415">Dieser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-der-umfassende-leitfaden-fuer-strategie-auswahl-und-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden</a> bietet eine umfassende Orientierung für Unternehmen, die sich erstmals intensiver mit dem Thema beschäftigen oder bestehende Strukturen hinterfragen möchten. Dabei werden wichtige Auswahlkriterien ebenso beleuchtet wie typische Anforderungen verschiedener Unternehmensgrößen und Branchen.</p>
<p data-start="2417" data-end="2774">Ein besonderer Mehrwert liegt im Blick auf die wirtschaftliche Seite eines PIM-Projekts. Welche <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-systeme-was-darf-pim-software-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> entstehen tatsächlich? Welche Funktionen sind wirklich relevant? Und welche Fragen sollten Unternehmen vor einer Investition beantworten? Der Leitfaden liefert dazu hilfreiche Antworten und unterstützt bei der Vorbereitung einer fundierten Entscheidung.</p>
<h2 data-section-id="dl46vq" data-start="2776" data-end="2832">KI im PIM und DAM: Produktdatenmanagement neu gedacht</h2>
<p data-start="2834" data-end="3077">Künstliche Intelligenz verändert zunehmend die Arbeit mit Produktdaten. Automatisch generierte <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/produktbeschreibungen-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Produktbeschreibungen</a>, intelligente Verschlagwortung von Bildern oder die Anreicherung fehlender Informationen sind keine Zukunftsmusik mehr.</p>
<p data-start="3079" data-end="3403">Dieses Whitepaper zeigt anhand konkreter Anwendungsfälle, wie KI bereits heute in PIM- und DAM-Systemen eingesetzt wird. Dabei stehen nicht nur technische Möglichkeiten im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, welche Aufgaben sich tatsächlich automatisieren lassen und wo menschliche Kontrolle weiterhin unverzichtbar bleibt.</p>
<p data-start="3079" data-end="3403"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33126 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png" alt="PIM und KI in Online-Shops" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/264922/6697z19n4z8ze88b.js"></script></p>
<p data-start="3405" data-end="3730">Unternehmen erhalten einen praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen und erfahren, wie KI dabei helfen kann, Prozesse effizienter zu gestalten und die Qualität von Produktinformationen zu verbessern. Wer das Potenzial von KI im Produktdatenmanagement besser verstehen möchte, findet hier zahlreiche spannende Impulse.</p>
<h2 data-section-id="143xxd3" data-start="3732" data-end="3810">Whitepaper PIM Software erfolgreich einführen: Funktionen, Auswahl und Implementierung</h2>
<p data-start="3812" data-end="4038">Die Einführung einer PIM-Software beginnt lange vor der eigentlichen Implementierung. Bereits bei der Definition von Anforderungen, Datenstrukturen und Prozessen werden wichtige Weichen für den späteren Projekterfolg gestellt.</p>
<p data-start="4040" data-end="4287"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37152 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png" alt="PIM Leitfaden" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden.png 1200w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="4040" data-end="4287">Dieses Whitepaper begleitet Unternehmen durch die wichtigsten Schritte eines PIM-Projekts und zeigt, welche Funktionen moderne Lösungen mitbringen. Gleichzeitig werden zentrale Fragen rund um Auswahl, Planung und Einführung verständlich erläutert.</p>
<p data-start="4289" data-end="4571">Besonders hilfreich ist der praxisnahe Überblick über typische Projektphasen und organisatorische Herausforderungen. Dadurch eignet sich das Whitepaper hervorragend für Unternehmen, die eine PIM-Einführung konkret vorbereiten oder laufende Projekte strukturierter gestalten möchten.</p>
<p data-start="4289" data-end="4571"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/242985/5ncfz19n4z8z1cd4.js"></script></p>
<h2 data-section-id="tpnhpc" data-start="4573" data-end="4625">Whitepaper PIM: Gute Produktdaten entstehen nicht zufällig</h2>
<p data-start="4627" data-end="4866">Die Qualität von Produktinformationen entscheidet heute maßgeblich über Sichtbarkeit, Kundenerlebnis und Effizienz in digitalen Vertriebskanälen. Gleichzeitig wächst die Komplexität der Datenlandschaft in vielen Unternehmen kontinuierlich.</p>
<p data-start="4868" data-end="5231">Die vorgestellten Whitepaper beleuchten unterschiedliche Perspektiven auf PIM-Systeme, DAM-Lösungen und moderne Produktdatenstrategien. Von der technologischen Grundlage über die Systemauswahl bis hin zu KI-Anwendungen und Implementierungsprojekten entsteht so ein umfassender Überblick für Unternehmen, die ihre Produktdaten professioneller organisieren möchten.</p>
<p data-start="5233" data-end="5397" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wer langfristig konsistente und hochwertige Produktinformationen bereitstellen will, findet in diesen Whitepapern wertvolle Unterstützung für die nächsten Schritte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-erfolgreich-auswaehlen-und-einsetzen-diese-whitepaper-helfen-bei-strategie-auswahl-und-umsetzung/">PIM System erfolgreich auswählen und einsetzen: Diese Whitepaper helfen bei Strategie, Auswahl und Umsetzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Google Analytics misst AI Traffic besser: Warum das für den GEO Stack wichtig wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:48:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Update in Google Analytics 4: Google hat eine Möglichkeit eingeführt, Traffic aus KI-Assistenten besser zu messen und in den Standard-Channel-Gruppen auszuweisen. Das ist ein wichtiger Schritt. Denn AI Traffic war bislang oft schwer sauber zuzuordnen. Besuche aus ChatGPT, Gemini oder Claude landeten häufig in allgemeinen Referral-Auswertungen oder wurden im Reporting nur mit zusätzlichem Aufwand ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/google-analytics-misst-ai-traffic-besser-warum-das-fuer-den-geo-stack-wichtig-wird/">Google Analytics misst AI Traffic besser: Warum das für den GEO Stack wichtig wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Neues Update in Google Analytics 4: Google hat eine Möglichkeit eingeführt, Traffic aus KI-Assistenten besser zu messen und in den Standard-Channel-Gruppen auszuweisen. Das ist ein wichtiger Schritt. Denn AI Traffic war bislang oft schwer sauber zuzuordnen. Besuche aus ChatGPT, Gemini oder Claude landeten häufig in allgemeinen Referral-Auswertungen oder wurden im Reporting nur mit zusätzlichem Aufwand sichtbar. Dieses Update macht einen Teil der KI-basierten Sichtbarkeit messbarer. Gleichzeitig zeigt es, warum ein belastbarer GEO Stack mehr braucht als einen Blick in Google Analytics.</strong></p>
<h2>Warum AI Traffic jetzt stärker in den Fokus rückt</h2>
<p class="isSelectedEnd">AI Traffic beschreibt Website-Besuche, die über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-wie-zuverlaessig-arbeiten-ki-agenten-heute/" target="_blank" rel="noopener">KI-Assistenten</a> entstehen. Ein:e Nutzer:in stellt zum Beispiel eine Frage in ChatGPT, erhält eine Antwort mit einer Quelle oder einer Empfehlung und klickt anschließend auf eine Website. Solche Besuche können für Unternehmen sehr wertvoll sein, weil sie oft aus konkreten Informations- oder Entscheidungsprozessen entstehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade im B2B-Bereich ist das relevant. Viele Nutzer:innen recherchieren komplexe Themen, vergleichen Softwarelösungen, suchen nach Frameworks oder informieren sich über neue Marketing- und Technologieentwicklungen. KI-Assistenten fassen Inhalte zusammen, strukturieren Optionen und verweisen teilweise auf weiterführende Quellen. Wer dort als verlässliche Quelle auftaucht, kann zusätzliche Reichweite gewinnen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Bisher fehlte Teams jedoch ein klarer Blick auf diese Besuche. Klassische <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/schreiben-fuer-ki-seo-fuer-ki-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>-Reports zeigen Rankings, Impressions und Klicks aus Suchmaschinen. Webanalyse-Tools zeigen Sitzungen, Quellen und Conversions. KI-Traffic lag dazwischen. Er entstand aus neuen Such- und Antwortsystemen, wurde im Reporting aber oft nur unscharf sichtbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit dem neuen Google-Analytics-Update wird dieser Bereich greifbarer. Unternehmen können genauer erkennen, ob KI-Assistenten bereits Besucher:innen liefern und welche Inhalte davon profitieren.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>Was sich in Google Analytics 4 ändert</h2>
<p class="isSelectedEnd">Google <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Analytics</a> bietet nun eine dedizierte Messung für Traffic aus bekannten KI-Assistenten. Dazu gehören unter anderem Systeme wie ChatGPT, Gemini und Claude. In den Default Channel Group Reports kann dieser Traffic als eigener AI-Assistant-Channel erscheinen. Dadurch wird klarer, welche Besuche aus KI-gestützten Antwortsystemen stammen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das ist aus mehreren Gründen hilfreich. Erstens lassen sich Besuche aus KI-Assistenten besser von klassischem Referral-Traffic unterscheiden. Zweitens können Unternehmen analysieren, welche Seiten über KI-Systeme angesteuert werden. Drittens lassen sich Engagement und Conversion-Verhalten dieser Nutzer:innen mit anderen Kanälen vergleichen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das schafft eine neue Ebene im Reporting. Statt nur zu sehen, dass ein Besuch über eine externe Quelle kam, können Teams gezielter prüfen, ob KI-Assistenten bereits eine Rolle in der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> spielen. Besonders interessant wird das bei Inhalten, die erklärungsbedürftige Themen behandeln: Ratgeber, Glossare, Vergleichsseiten, Studienauswertungen, Tool-Übersichten oder technische Fachbeiträge.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn solche Inhalte über KI-Assistenten Besucher:innen erhalten, ist das ein starkes Signal. Es zeigt, dass der Content offenbar in Antwortkontexte passt, die Nutzer:innen bei konkreten Fragen weiterhelfen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper: GEO</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38325 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Generative Engine Optimization verändert, wie Unternehmen digitale Sichtbarkeit denken müssen. Unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> zeigt, wie Inhalte so aufbereitet werden können, dass sie in KI-gestützten Suchsystemen besser verstanden, eingeordnet und ausgespielt werden. Dabei geht es um Content-Strukturen, technische Grundlagen, Quellenqualität und die Frage, wie Marken auch dann sichtbar bleiben, wenn Nutzer:innen ihre Antworten direkt von KI-Systemen erhalten.</p>
<p></div></div></div>
<h2>Warum Google Analytics nur einen Teil der KI-Sichtbarkeit zeigt</h2>
<p class="isSelectedEnd">So hilfreich die neue Auswertung ist: Sie zeigt nur den Traffic, der tatsächlich auf der Website ankommt. Genau hier liegt die zentrale Grenze. KI-Systeme können eine Marke, ein Produkt oder einen Inhalt nennen, ohne dass Nutzer:innen auf eine Quelle klicken. Diese Sichtbarkeit bleibt in Google Analytics unsichtbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das ist für GEO entscheidend. Generative Engine Optimization beschäftigt sich mit der Frage, wie Inhalte so gestaltet werden, dass sie in KI-Antworten berücksichtigt, korrekt eingeordnet und als relevante Quelle wahrgenommen werden. Dabei geht es nicht allein um Klicks. Auch Erwähnungen, Zusammenfassungen, Zitate, Produktnennungen oder Empfehlungen können Einfluss auf Wahrnehmung und Nachfrage haben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Beispiel: Eine KI-Antwort nennt mehrere Anbieter für Marketing Automation. Nutzer:innen lesen die Antwort, merken sich einen Namen und besuchen die Website später direkt oder über eine klassische Google-Suche. In GA4 kann dieser spätere Besuch als Direct oder Organic Search auftauchen. Der ursprüngliche KI-Kontakt bleibt verborgen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Deshalb sollte AI Traffic in Google Analytics als wichtiger Messpunkt verstanden werden, aber nicht als vollständiges Bild der KI-Sichtbarkeit. Wer GEO ernsthaft aufbauen möchte, braucht zusätzliche Datenquellen.</p>
<h2>Der GEO Stack braucht mehrere Perspektiven</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein sinnvoller GEO Stack verbindet verschiedene Mess- und Analyseebenen. Google Analytics ist dabei ein wichtiger Baustein, weil es zeigt, welche KI-Assistenten messbare Website-Besuche erzeugen. Ergänzend braucht es weitere Methoden, um Sichtbarkeit in generativen Antworten besser zu verstehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dazu gehört das regelmäßige Monitoring relevanter Fragen in KI-Systemen. Unternehmen können prüfen, ob ihre Marke, ihre Produkte, ihre Expert:innen oder ihre Inhalte in Antworten auftauchen. Besonders relevant sind Fragen, die nah an echten Suchintentionen liegen: Welche Software eignet sich für ein bestimmtes Problem? Welche Anbieter gibt es in einem Marktsegment? Wie funktioniert eine bestimmte Methode? Welche Kriterien sind bei einer Entscheidung wichtig?</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch klassische SEO-Daten bleiben wichtig. Inhalte, die organisch gut sichtbar sind, sauber strukturiert wurden und fachlich überzeugen, haben häufig bessere Voraussetzungen, von KI-Systemen als Quelle herangezogen zu werden. Dazu kommen strukturierte Daten, klare Autor, nachvollziehbare Quellen, aktuelle Inhalte und thematische Tiefe. Für B2B-Teams kann außerdem eine Verknüpfung mit CRM- und Conversion-Daten sinnvoll sein. Wenn AI Traffic zwar wenige Sitzungen bringt, aber überdurchschnittlich qualifizierte Leads erzeugt, kann dieser Kanal strategisch deutlich wichtiger sein, als reine Traffic-Zahlen vermuten lassen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper: GEO-Techstack</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38852 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Das <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> zum GEO-Techstack erklärt, wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit in KI-gestützten Suchsystemen systematisch analysieren und verbessern können. Es zeigt, welche Daten, Tools und Prozesse nötig sind, um GEO nicht nur strategisch zu planen, sondern im Marketing-Alltag messbar umzusetzen.</p>
<p></div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gemini und Google Business Profile erweitern den Kontext</h2>
<p class="isSelectedEnd">Neben dem Analytics-Update ist auch Googles Entwicklung rund um Gemini relevant. Google hat neue Gemini-Funktionen für Unternehmen angekündigt, darunter eine Verbindung mit dem Google Business Profile. Dadurch kann Gemini stärker auf Unternehmensinformationen zugreifen, die bereits im Google-Ökosystem gepflegt werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das zeigt eine wichtige Entwicklung: Unternehmensdaten werden Teil der KI-Sichtbarkeit. Wer sein Google Business Profile vernachlässigt, riskiert unvollständige oder veraltete Informationen in digitalen Entscheidungsprozessen. Wer seine Daten regelmäßig pflegt, Bewertungen im Blick behält und klare Leistungsbeschreibungen hinterlegt, schafft eine bessere Grundlage für Auffindbarkeit in KI-gestützten Such- und Empfehlungssituationen. Website-Content allein reicht auf Dauer nicht aus. Unternehmen sollten auch ihre externen Profile, Bewertungsdaten und strukturierten Unternehmensinformationen einbeziehen.</p>
<h2>Was Marketing-Teams jetzt konkret tun sollten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der erste Schritt ist ein Blick in Google <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-analytics-4-frist-umstellung-verlaengert/" target="_blank" rel="noopener">Analytics 4</a>. Teams sollten prüfen, ob AI-Assistant-Traffic bereits ausgewiesen wird und welche Reports dafür genutzt werden können. Danach lohnt sich eine Auswertung der Landingpages, die über KI-Assistenten besucht werden. Diese Seiten können Hinweise darauf geben, welche Themen bereits in generativen Antwortkontexten funktionieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im zweiten Schritt sollten Content-Teams ihre wichtigsten Inhalte aus GEO-Perspektive prüfen. Gute KI-Quellen liefern klare Antworten, erklären Zusammenhänge verständlich und bieten belastbare Informationen. Besonders hilfreich sind Inhalte, die konkrete Fragen beantworten, Begriffe sauber einordnen und Entscheidungswissen liefern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der dritte Schritt betrifft die Datenbasis außerhalb der Website. Unternehmensprofile, Autor, strukturierte Daten, aktuelle Kontaktinformationen, Bewertungen und konsistente Beschreibungen sollten regelmäßig gepflegt werden. Je klarer ein Unternehmen digital beschrieben ist, desto einfacher können Such- und KI-Systeme diese Informationen einordnen.</p>
<h2>Fazit: Google Analytics Updates</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Google-Analytics-Update ist ein wichtiger Schritt für mehr Transparenz im Reporting. Unternehmen können besser erkennen, ob KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Claude Besucher:innen auf ihre Website bringen. Damit wird AI Traffic erstmals leichter als eigener Kanal greifbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für eine belastbare GEO-Strategie reicht dieser Blick jedoch nicht aus. Google Analytics zeigt nur Besuche, die tatsächlich auf der Website ankommen. Viele KI-Kontakte finden bereits vorher statt: in Antworten, Empfehlungen, Zusammenfassungen oder Quellenlisten. Genau deshalb braucht ein moderner GEO Stack mehrere Perspektiven.</p>
<p>Wer jetzt GA4-Daten, Content-Analysen, KI-Monitoring und Unternehmensprofile zusammendenkt, schafft eine bessere Grundlage für digitale Sichtbarkeit in einer Suchlandschaft, die sich deutlich verändert. Damit entsteht eine neue Aufgabe: Marketing-Teams müssen nicht nur messen, woher Besucher:innen kommen. Sie müssen auch verstehen, in welchen Antwortsystemen ihre Inhalte auftauchen und wie diese Systeme Entscheidungen vorbereiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/google-analytics-misst-ai-traffic-besser-warum-das-fuer-den-geo-stack-wichtig-wird/">Google Analytics misst AI Traffic besser: Warum das für den GEO Stack wichtig wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Shopware Community Day 2026: Shopware verzahnt KI, Commerce und Payments enger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[shopware]]></category>
		<category><![CDATA[shopware ai copilot]]></category>
		<category><![CDATA[Shopware Community Day]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Shopware Community Day 2026 in Köln hat Shopware gezeigt, wie das Unternehmen auf aktuelle Entwicklungen im E-Commerce reagieren will: mit einer offenen Commerce-Infrastruktur, die Daten, Automatisierung, Kundenerlebnisse und Zahlungsprozesse enger miteinander verbindet. Im Mittelpunkt standen mehrere Produktankündigungen, die zusammen ein klares Bild ergeben. Shopware will Händler:innen mehr Kontrolle über ihre Commerce-Prozesse geben und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-community-day-2026-shopware-verzahnt-ki-commerce-und-payments-enger/">Shopware Community Day 2026: Shopware verzahnt KI, Commerce und Payments enger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Auf dem Shopware Community Day 2026 in Köln hat Shopware gezeigt, wie das Unternehmen auf aktuelle Entwicklungen im E-Commerce reagieren will: mit einer offenen Commerce-Infrastruktur, die Daten, Automatisierung, Kundenerlebnisse und Zahlungsprozesse enger miteinander verbindet. Im Mittelpunkt standen mehrere Produktankündigungen, die zusammen ein klares Bild ergeben. Shopware will Händler:innen mehr Kontrolle über ihre Commerce-Prozesse geben und gleichzeitig die technische Grundlage für eine stärker automatisierte Handelswelt schaffen. Neben Shopware Nexus, Shopware Copilot und einer Forschungsvorschau auf das Experience Studio rückte besonders Shopware Payments in den Fokus. Die neue Zahlungslösung ist direkt in die Shopware-Plattform eingebettet und basiert auf der globalen Zahlungsinfrastruktur von PayPal.</strong></p>
<h2>Commerce wird stärker von KI und Kontext geprägt</h2>
<p class="isSelectedEnd">Shopware stellte den Community Day 2026 unter die Frage, wie Händler:innen in einer Handelswelt erfolgreich bleiben, in der KI-Agenten künftig stärker <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-ki-systeme-ihre-marke-sehen-sichtbarkeit-in-ki-suchmaschinen-messen-und-gezielt-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">suchen</a>, vergleichen und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">einkaufen</a>. Produktdaten, Preislogiken, Verfügbarkeiten, Kundendaten und Geschäftsregeln müssen maschinenlesbar, verlässlich und steuerbar sein. Das menschliche Einkaufserlebnis bleibt dennoch wichtig. Vertrauen, Markenidentität und emotionale Produktinszenierung lassen sich schwer automatisieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">An dieser Schnittstelle positioniert <a href="https://www.shopware.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Shopware</a> seine Plattform. Die zentrale Idee: Händler:innen brauchen eine Infrastruktur, die technische Offenheit bietet, Daten zusammenführt und ihnen die Kontrolle über Geschäftslogik, Workflows und Kundenerlebnisse lässt. Für B2B- und B2C-Unternehmen ist das besonders relevant, weil Commerce-Prozesse selten einfach aufgebaut sind. Komplexe Kataloge, individuelle Preise, internationale Märkte, mehrere Organisationseinheiten oder spezielle Genehmigungsprozesse gehören in vielen Unternehmen längst zum Alltag.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit seiner Open-Source-Architektur und einem API-first-Ansatz will Shopware diese Anforderungen abbilden. Auf dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-community-day-2026/" target="_blank" rel="noopener">Community Day</a> wurde dafür unter anderem eine vollständige MCP-Abdeckung hervorgehoben. Damit sollen Aktionen innerhalb der Plattform für KI-Tools und Agenten zugänglich werden. Für Händler:innen entsteht dadurch eine Grundlage, auf der sich Automatisierung gezielter einsetzen lässt.</p>
<h2>Shopware Nexus soll Daten und Systeme besser verbinden</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine der zentralen Ankündigungen war Shopware Nexus. Die Lösung soll als eventgetriebene Orchestrierungsschicht dabei helfen, Daten aus unterschiedlichen Systemen zusammenzuführen. Denn in vielen Unternehmen liegen wichtige Informationen verteilt in ERP-, CRM-, PIM- und weiteren Anwendungen. Diese Fragmentierung macht Commerce-Projekte aufwendig und erschwert es, Prozesse schnell anzupassen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Shopware Nexus soll hier ansetzen und Integrationen stärker standardisieren. Wiederverwendbare Konnektoren, automatisiertes Daten-Mapping und KI-gestützte Workflow-Generierung sollen dafür sorgen, dass Unternehmen weniger Aufwand in technische Verknüpfungen investieren müssen. Für Händler:innen ist das besonders dann interessant, wenn sie mehrere Märkte, Länder oder Geschäftsmodelle bedienen und ihre Systemlandschaft schrittweise modernisieren wollen.</p>
<p><span id="isc_attachment_40032" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-40032 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Nexus-300x169.png" alt="SCD 2026" width="731" height="412" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Nexus-300x169.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Nexus-768x432.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Nexus-335x188.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Nexus-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Nexus-1080x608.png 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Nexus.png 1200w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Generiert mit KI</span></span></p>
<p class="isSelectedEnd">Der Gedanke dahinter ist einfach: KI kann nur dann sinnvoll unterstützen, wenn sie auf verlässlichen Kontext zugreifen kann. Dieser Kontext entsteht aus Daten, Regeln und Geschäftslogik. Liegen diese Informationen verstreut, steigen Fehleranfälligkeit und Abstimmungsaufwand. Werden sie zentral nutzbar, können Automatisierung und Analyse deutlich näher an die realen Geschäftsprozesse rücken.</p>
<h2>Shopware Copilot soll aus Daten konkrete Aktionen machen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auf dieser Grundlage setzt Shopware Copilot auf. Die Lösung wurde als agentische Anwendung vorgestellt, die über reine Analyse hinausgehen soll. Copilot soll den Geschäftskontext von Händler:innen verstehen, Empfehlungen ableiten und innerhalb definierter Workflows Aktionen vorbereiten oder ausführen. Dabei betont Shopware Kontrollmechanismen wie Rollenbeschränkungen, Whitelisting und menschliche Freigabeprozesse. Shopware positioniert Copilot als Werkzeug, das Arbeitsschritte beschleunigen kann, ohne die Kontrolle über geschäftskritische Entscheidungen aus der Hand zu geben.</p>
<p><span id="isc_attachment_40031" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-40031 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Copilot-300x169.png" alt="SCD 2026" width="728" height="410" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Copilot-300x169.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Copilot-768x432.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Copilot-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Copilot-335x188.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Copilot-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Copilot-1080x608.png 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Copilot.png 1200w" sizes="(max-width: 728px) 100vw, 728px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Generiert mit KI</span></span></p>
<p class="isSelectedEnd">Im Alltag könnten solche Funktionen zum Beispiel helfen, Risiken in Datenbeständen früher zu erkennen, Chancen in Produktkatalogen sichtbar zu machen oder wiederkehrende Aufgaben in Marketing, Vertrieb und Commerce Operations zu beschleunigen.</p>
<h2 class="isSelectedEnd">Shopware Payments bringt Zahlungen direkt in die Plattform</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die greifbarste Produktneuheit für viele Händler:innen dürfte Shopware Payments sein. Die neue Zahlungslösung ist nativ in Shopware integriert und basiert auf der globalen Infrastruktur von PayPal. Damit können Händler:innen Zahlungen direkt in ihrer Shopware-Umgebung aktivieren und verwalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-40029 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Payments-300x169.jpg" alt="SCD 2026" width="630" height="355" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Payments-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Payments-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Payments-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Payments-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Payments-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Payments-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/06/Shopware-Payments.jpg 1440w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></p>
<p class="isSelectedEnd">Der Vorteil liegt vor allem in der Vereinfachung operativer Abläufe. Zahlungsprozesse müssen nicht mehr über zusätzliche Integrationen oder externe Orchestrierungslösungen verwaltet werden. Händler:innen können Payment-Funktionen näher an Datenflüsse, Checkout-Prozesse und Geschäftslogik rücken. Das kann die Verwaltung erleichtern und die technische Komplexität im laufenden Betrieb reduzieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für internationale Händler:innen ist auch die Skalierbarkeit relevant. PayPal ist in vielen Märkten aktiv und bringt Risiko- und Compliance-Funktionen mit. Dadurch kann Shopware Payments den Weg vom Setup bis zum Live-Betrieb verkürzen. Laut Shopware startet der Rollout zunächst in Deutschland und Österreich. Weitere zentrale EU-Märkte und die USA sollen schrittweise folgen.</p>
<h2>Warum Payments für Händler:innen strategischer werden</h2>
<p class="isSelectedEnd">Zahlungsprozesse wirken auf den ersten Blick wie ein technisches Detail im Checkout. Tatsächlich beeinflussen sie aber viele geschäftliche Kennzahlen. Wenn bevorzugte Zahlungsmethoden fehlen, kann das Kaufabbrüche erhöhen. Wenn Zahlungsabwicklung, Reporting und Support auf verschiedene Systeme verteilt sind, steigt der operative Aufwand. Wenn internationale Märkte erschlossen werden, müssen lokale Anforderungen, Kundenerwartungen und regulatorische Vorgaben beachtet werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Shopware Payments greift genau diese Punkte auf. Die Lösung soll Zahlungen stärker in die Commerce-Plattform integrieren und Händler:innen gleichzeitig Flexibilität lassen. Shopware betont, dass die Zahlungslösung optional bleibt und keine Exklusivität erzwingt. Händler:innen können also weitere Zahlungsanbieter ergänzen und ihre Payment-Strategie an eigene Anforderungen anpassen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das ist für viele Unternehmen wichtig. Gerade größere Händler oder B2B-Anbieter arbeiten oft mit gewachsenen Zahlungsstrukturen. Eine native Lösung kann Prozesse vereinfachen, darf bestehende Strategien aber nicht unnötig einschränken. Shopware versucht hier, die Vorteile einer eingebetteten Zahlungslösung mit der Offenheit der Plattform zu verbinden.</p>
<h2>Experience Studio: Storefronts mit mehr Erlebnisqualität</h2>
<p class="isSelectedEnd">Neben Infrastruktur, KI und Payments zeigte Shopware auch eine Forschungsvorschau auf das Experience Studio. Damit sollen Händler:innen künftig über Prompts funktionsfähige Commerce-Frontends und storybasierte Einkaufserlebnisse erstellen können. Ziel ist es, Content, Kontext und Commerce enger miteinander zu verbinden. Wenn KI-Agenten künftig stärker in Produktsuche und Kaufprozesse eingreifen, werden menschlich gestaltete Erlebnisse wertvoller. Händler:innen müssen erklären, inspirieren und Vertrauen schaffen. Eine technisch saubere Commerce-Infrastruktur reicht dafür allein nicht aus. Es braucht Storefronts, die Markenidentität sichtbar machen und Kund:innen Orientierung geben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein solches Werkzeug kann interessant werden, wenn es die Erstellung neuer Landingpages, Kampagnenwelten oder Produktinszenierungen beschleunigt. Entscheidend wird sein, wie gut sich automatisch erzeugte Erlebnisse später an Design, Content-Strategie und Conversion-Ziele eines Unternehmens anpassen lassen.</p>
<h2>Fazit: Shopware stellt die Weichen für stärker vernetzten Commerce</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der Shopware Community Day 2026 zeigt, wohin sich die Plattform entwickeln soll. Shopware rückt Commerce, KI, Datenorchestrierung, Kundenerlebnis und Zahlungsabwicklung enger zusammen. Für Händler:innen kann das Vorteile bringen, wenn sie ihre Systemlandschaft vereinfachen, internationale Märkte erschließen oder operative Prozesse besser steuern wollen. Auch die offene Architektur bleibt ein wichtiger Punkt. Unternehmen müssen Zahlungsanbieter, Workflows und Datenstrategien flexibel gestalten können, weil sich Anforderungen im Commerce schnell verändern.</p>
<p>Mit Nexus, Copilot, Payments und Experience Studio skizziert Shopware eine Plattformstrategie, die auf Kontrolle, Automatisierung und differenzierte Kundenerlebnisse setzt. Für B2B- und B2C-Händler:innen wird damit eine zentrale Frage immer wichtiger: Wie gut ist die eigene Commerce-Infrastruktur darauf vorbereitet, wenn KI, Daten und Checkout künftig noch enger ineinandergreifen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-community-day-2026-shopware-verzahnt-ki-commerce-und-payments-enger/">Shopware Community Day 2026: Shopware verzahnt KI, Commerce und Payments enger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 07:19:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um potenzielle Kund:innen auf die eigene Website aufmerksam zu machen, muss diese soweit optimiert sein, dass sie bei Suchmaschinen hoch rankt und gefunden werden kann. Dabei helfen Keywords. Doch nach welchen Keywords sucht meine potenzielle Leserschaft wirklich? Um das herauszufinden, sollte man eine Keyword-Recherche durchführen. Doch die Anforderungen haben sich verändert. Früher ging es vor ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/">Wie gestalte ich eine Keyword-Recherche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/ff4d4e79bda141c8823fd7a90daa07fb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um potenzielle Kund:innen auf die eigene Website aufmerksam zu machen, muss diese soweit optimiert sein, dass sie bei Suchmaschinen hoch rankt und gefunden werden kann. Dabei helfen Keywords. Doch nach welchen Keywords sucht meine potenzielle Leserschaft wirklich? Um das herauszufinden, sollte man eine Keyword-Recherche durchführen. Doch die Anforderungen haben sich verändert. Früher ging es vor allem darum, die passenden Suchbegriffe für Google zu finden. Heute müssen Inhalte zusätzlich für KI-gestützte Suchsysteme optimiert werden. Wie man eine Keyword-Recherche durchführt und welche Besonderheiten es dabei heute zu beachten gilt, erklären wir Dir in diesem Beitrag.</strong></p>

<h2>Was sind Keywords?</h2>
<p>&#8222;Keyword&#8220; ist ein Begriff, der im Internet fast schon inflationär verwendet wird. Ganz egal, ob man einen Leitfaden für die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> liest oder ein Content Briefing erstellt, Keywords finden oft Gebrauch. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff? Keywords sind die tatsächlichen Suchbegriffe, die ein Mensch in Suchmaschinen im Internet eingibt, um nach Dienstleistungen, Produkten oder Informationen zu suchen. Dabei kann es sich um einzelne Wörter wie „CRM“ oder um komplexe Fragen wie „Welches CRM eignet sich für mittelständische Unternehmen?“ handeln.</p>
<p data-start="1664" data-end="1881">Keywords bilden die Verbindung zwischen den Fragen Deiner Zielgruppe und den Inhalten Deiner Website. Wer versteht, wonach potenzielle Kund:innen suchen, kann passende Inhalte erstellen und seine Sichtbarkeit erhöhen.</p>
<p>Wonach häufig gesucht wird, folgt dem aktuellen Zeitgeschehen und wird von Google jedes Jahr in einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-trends-2025-was-uns-dieses-jahr-bewegt-hat/" target="_blank" rel="noopener">Rückblick</a> zusammengefasst.</p>
<h2 data-start="1883" data-end="1921">Keywords im Zeitalter von KI-Suchen</h2>
<p data-start="1923" data-end="2117">Die Art der Suchanfragen verändert sich zunehmend. Während klassische Google-Suchen häufig aus wenigen Begriffen bestehen, formulieren Nutzer:innen in KI-Systemen deutlich ausführlichere Fragen.</p>
<p data-start="2119" data-end="2181">Statt nach „CRM System Vergleich“ wird beispielsweise gefragt „Welches CRM eignet sich für ein B2B-Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden und integriertem Marketing Automation?“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-38325 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="2295" data-end="2467">Neben einzelnen Keywords müssen Unternehmen also auch vollständige Fragestellungen, Anwendungsfälle und konkreteProbleme der Zielgruppe berücksichtigt werden. Die Optimierung von Inhalten für KI-gestützte Systeme nennt sich <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">GEO</a>. Was genau dahinter steckt, welche <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/" target="_blank" rel="noopener">Technologie</a> Du im Rahmen dessen benötigst und wie sich der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/geo-monitoring-geo-erfolg-messen-und-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">Erfolg Deiner GEO-Maßnahmen messen</a> lässt, haben wir in weiteren Beiträgen und Whitepapers ausführlich betrachtet.</p>
<h3 style="text-align: center;" data-start="119" data-end="504">Lade Dir hier das Whitepaper Generative Engine <span class="s1">Optimization (GEO) herunter:</span></h3>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/338484/7vayz19n4z8z4c76.js"></script></p>
<h3>Shorttail und Longtail Keywords</h3>
<p>Wie der Name es schon verrät unterscheiden sich diese beiden Arten von Keywords erst einmal in ihrer Länge. Shorttail Keywords sind kurze, meist einzelne Wörter, die bei Suchmaschinen eingegeben werden. Der Vorteil, diese kurzen Keywords auf seiner Website zu verwenden, ist das hohe Suchvolumen. Viele Menschen verwenden solche knappen Suchanfragen, anstatt lange, vollständige Sätze in das Suchfeld einzugeben. Mit diesem Vorteil kommt aber auch der größte Nachteil von Shorttail Keywords: Die Konkurrenz. Dadurch, dass so viele Nutzer:innen nach diesen Begriffen suchen, werden sie von vielen verwendet. Um dann immer noch hoch zu ranken, muss man meist mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Ad-Budget</a> aufstocken. Außerdem werden Shorttail Keywords durch ihre unspezifische Art oftmals eher zur Informationssuche als im Einkaufsprozess benutzt. Das bedeutet, dass zwar viele Nutzer:innen auf Deine Seite aufmerksam werden, diese Aufmerksamkeit aber nicht direkt in Conversions endet.</p>
<p>Longtail Keywords sind hingegen lange Begriffe. Hier können ganze Sätze oder die Kombination von mehreren Wörtern gemeint sein. Diese Suchanfragen sind um einiges spezifischer als Shorttail Keywords. Vor allem, wenn sie im fortgeschrittenen Einkaufsstadium verwendet werden, enthalten sie viele detaillierte Eigenschaften der gesuchten Produkte. Mit dieser Spezifizierung sinkt das Suchvolumen, aber auch die Konkurrenz. Weniger Menschen geben diese ausführlichen Anfragen ein, aber die, die es tun, wollen mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Einkauf tätigen, anstatt nur nach Informationen zu suchen.</p>
<h2>Was ist eine Keyword-Recherche?</h2>
<p>Um zu ermitteln welche Keywords für das eigene Unternehmen wichtig sind, ist eine Keyword-Recherche sinnvoll. Ziel dieser ist es nicht nur eine einfache Liste an Wörtern zu erstellen, die später in den Website-Texten genutzt werden. Die Liste soll ausschließlich für die User:innen und Deine Thematik relevante Begriffe enthalten, sodass die Website und alle einzelnen Landingpages in den Ergebnissen der Suchmaschinen hoch ranken. Deswegen steht diese Recherche auch an erster Stelle, wenn man seine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> optimieren will oder auch nur eine neue Landingpage hinzufügt. Denn anhand der Liste kann man die Inhalte auf den gegebenen Seiten verbessern und so mehr Traffic auf die Website generieren.</p>
<p data-start="3423" data-end="3600">Ziel der Keyword-Recherche ist nicht, möglichst viele Suchbegriffe zu sammeln. Stattdessen geht es darum, die tatsächlichen Informationsbedürfnisse potenzieller Kund:innen zu verstehen.</p>
<p data-start="3602" data-end="3675">Eine moderne Keyword-Recherche beantwortet unter anderem folgende Fragen:</p>
<ul data-start="3677" data-end="3885">
<li data-start="3677" data-end="3725"><strong>Welche Probleme möchte meine Zielgruppe lösen?</strong></li>
<li data-start="3726" data-end="3764"><strong>Welche Begriffe verwendet sie dafür?</strong></li>
<li data-start="3765" data-end="3792"><strong>Welche Fragen stellt sie?</strong></li>
<li data-start="3793" data-end="3853"><strong>Welche Inhalte werden bereits von Wettbewerbern angeboten?</strong></li>
<li data-start="3854" data-end="3885"><strong>Welche Themen fehlen bislang?</strong></li>
</ul>
<p data-start="3887" data-end="3991">Die Ergebnisse bilden die Grundlage für Content-Strategien, Landingpages, Blogartikel und GEO-Maßnahmen.</p>
<p>Während eine Keyword-Recherche viele Begriffe ermittelt, die für die Landingpage wichtig sind, gibt es in der Rangfolge einige Unterschiede. So gibt es immer ein Fokus-Keyword, oder auch primäres Keyword. Dies ist dann das Hauptwort der Seite und sollte an unterschiedlichen Punkten Verwendung finden. Alle weiteren Begriffe sollten in variabler Häufigkeit im Fließtext eingebunden werden. Das Fokus-Keyword wird neben dem eigentlichen Inhalt dann auch noch in URL, Titel und der <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metabeschreibung</a> eingebaut. Innerhalb des Textes kann der Begriff dann noch Verwendung in den Unterüberschriften oder den Bildbeschreibungen finden. Doch hier ist auch Vorsicht geboten. Zu häufiges Verwenden von Keywords kann auch einen negativen Effekt haben. Stichwort: Keyword Stuffing.</p>
<h2>Was ist Keyword Stuffing?</h2>
<p>Der Text auf einer Landingpage sollte immer als erstes Ziel verfolgen, den Nutzer:innen einen Mehrwert zu bieten. Egal ob dieser oder diese auf der Suche nach neuen Produkten, Unterhaltung oder allgemeinen Informationen ist – die angebotenen Inhalte sollen lesbar sein. Und ob die Inhalte wirklich informativ und hilfreich sind oder bloß eine Aneinanderreihung von Keywords darstellen, können Suchmaschinen wie Google heute leicht feststellen.</p>
<p data-start="5933" data-end="5950">Vermeide deshalb:</p>
<ul data-start="5952" data-end="6101">
<li data-start="5952" data-end="5992">das Fokus-Keyword in nahezu jedem Satz</li>
<li data-start="5993" data-end="6032">unnatürlich formulierte Überschriften</li>
<li data-start="6033" data-end="6065">überladene Meta-Beschreibungen</li>
<li data-start="6066" data-end="6101">wiederholte Alt-Texte bei Bildern</li>
</ul>
<p data-start="6103" data-end="6195">Stattdessen solltest Du natürlich schreiben und Synonyme sowie verwandte Begriffe verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt-für-Schritt: So geht eine Keyword-Recherche</h2>
<h3 data-start="6257" data-end="6286">1. Ausgangsthemen sammeln</h3>
<p data-start="6288" data-end="6367">Notiere alle Themenbereiche, Produkte und Dienstleistungen Deines Unternehmens.</p>
<h3 data-start="6369" data-end="6405">2. Zielgruppenfragen analysieren</h3>
<p data-start="6407" data-end="6495">Welche Fragen stellen Kund:innen regelmäßig im Vertrieb, Support oder Beratungsgespräch? Diese Fragen sind oft wertvoller als reine Suchvolumina.</p>
<h3 data-start="6555" data-end="6585">3. Keyword-Ideen erweitern</h3>
<p data-start="6587" data-end="6682">Nutze Google Suggest, verwandte Suchanfragen oder <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-software-zur-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Tools</a>, um weitere Suchbegriffe zu finden.</p>
<h3 data-start="6684" data-end="6714">4. Suchintention bestimmen</h3>
<p data-start="6716" data-end="6762">Nicht jede Suchanfrage verfolgt dasselbe Ziel.</p>
<p data-start="6764" data-end="6794">Typische Suchintentionen sind:</p>
<ul data-start="6796" data-end="6869">
<li data-start="6796" data-end="6811">Informational</li>
<li data-start="6812" data-end="6826">Navigational</li>
<li data-start="6827" data-end="6842">Transactional</li>
<li data-start="6843" data-end="6869">Commercial Investigation</li>
</ul>
<h3 data-start="6871" data-end="6901">5. Themencluster erstellen</h3>
<p data-start="6903" data-end="6954">Ordne Keywords in übergeordnete Themenbereiche ein.</p>
<h3 data-start="6956" data-end="6985">6. Konkurrenz analysieren</h3>
<p data-start="6987" data-end="7060">Prüfe, welche Inhalte bereits gut ranken und welche Lücken noch bestehen.</p>
<h3 data-start="7062" data-end="7098">7. GEO-Potenziale identifizieren</h3>
<p data-start="7100" data-end="7160">Suche gezielt nach Fragen, die sich für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-ki-systeme-ihre-marke-sehen-sichtbarkeit-in-ki-suchmaschinen-messen-und-gezielt-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">KI-Antworten</a> eignen.</p>
<p data-start="7162" data-end="7191">Typische Formulierungen sind:</p>
<ul data-start="7193" data-end="7291">
<li data-start="7193" data-end="7206">Was ist &#8230;</li>
<li data-start="7207" data-end="7229">Wie funktioniert &#8230;</li>
<li data-start="7230" data-end="7255">Welche Vorteile hat &#8230;</li>
<li data-start="7256" data-end="7291">Welche Lösung eignet sich für &#8230;</li>
</ul>
<p>Im nächsten Schritt geht es darum, die gefundenen Erkenntnisse der Keyword-Recherche in die Tat umzusetzen und die einzelnen Begriffe in den Text, und im Falle des Fokus-Keywords im URL, Titel, Untertitel, Bildbeschreibungen und Metabeschreibungen, einzubauen.</p>
<h2>Kostenlose Tools für die Keyword-Recherche</h2>
<p>Natürlich kann man sich bei der Recherche auf sein eigenes Know-How verlassen. Hier ist aber dann die Keyword-Suche eingeschränkt und die Ergebnisse sind nicht so umfangreich wie bei einer objektiven Suche. Um hier Abhilfe zu schaffen, gibt es Recherche-Tools.</p>
<h3>Google Keyword Planner</h3>
<p>Ein Tool, das die Keyword-Recherche vereinfachen soll, wird von Google selbst zur Verfügung gestellt: der <a href="https://ads.google.com/intl/de_DE/home/tools/keyword-planner/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Keyword Planner</a>. Google gibt zwei Möglichkeiten die Suche zu erleichtern. Zum einen kann man über &#8218;Neue Keywords entdecken&#8216; ganz neue Wortgruppen und Themencluster ermitteln. Auch bereits vorhandene Keyword-Listen können hochgeladen werden, um diese dann im nächsten Schritt zu überprüfen. Diese Analyse der Keywörter hilft dann zu entscheiden, welche Begriffe sich lohnen und deshalb aufgenommen werden sollen. Zum einen zeigt das Tool die Anzahl der monatlichen Suchanfragen. (Hier muss beachtet werden, dass die Zahlen nur eine grobe Spanne angeben. Diese wird genauer, wenn man bereit ist dafür zu zahlen.) Zum anderen wird für jede Keyword-Idee auch der vorhandene Wettbewerb eingeschätzt. Da das System bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/" target="_blank" rel="noopener">Google Ads</a> eingegliedert ist, wird auch angezeigt, wie viel das Pushen der Einträge kostet. So werden die Preise für gesponserte Posts im oberen wie im unteren Bereich für jeden Eintrag aufgelistet.</p>
<p>Die Vorteile des Tools liegen auf der Hand. Es hilft bei der Ideenfindung und dient als erste Orientierung, wenn man frisch mit der Keyword-Recherche startet. Außerdem kann es bei der Entscheidung zwischen Keywords helfen. Wenn man Probleme hat seine Keyword-Liste zu priorisieren oder das Fokus-Keyword zu bestimmen, können die Angaben des Planners das entscheidende Zünglein an der Waage sein. Wer bereits Google Ads nutzt wird außerdem die Preisauflistung hilfreich finden. Was man jedoch beachten muss, ist, dass die Angaben alle vage sind. Dies gilt für die durchschnittlichen Suchanfragen pro Monate genauso wie für die Wettbewerbsspalte. Bei letzterer sind die Kategorien sehr ungenau. Da Google die Einstufung zwischen &#8218;gering&#8216;, &#8218;mittel&#8216; und &#8218;hoch&#8216; nicht publiziert, sind die daraus gewonnenen Erkenntnisse nur zu einem gewissen Grad aussagekräftig. Wenn man diese Hindernisse beachtet, kann man das Tool sehr gut in seine Keyword-Recherche einbauen und von diesem kostenlosen System profitieren.</p>
<h3>Keyword-Sheeter</h3>
<p>Ein weiteres beliebtes Tool ist der <a href="https://keywordsheeter.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Keyword-Sheeter</a> (früher bekannt als Keyword-Shitter). Obwohl die Landingpage etwas veraltet ist, erfüllt das Tool die gleichen Aufgaben wie die Google Funktion &#8218;Neue Keywords entdecken&#8216;. Auch hier kann man einen Begriff eingeben, positive und negative Filter einstellen und dann erstellt das Tool eine Liste relevanter Keywords. Der Import und die darauffolgende Analyse bereits bestehender Keyword-Listen ist auch eine Möglichkeit, jedoch muss man dafür ein monatliches Abo abschließen.</p>
<p>Weitere kostenlose Tools, wie das Sistrix Keyword Tool oder Suggestit, stellen wir in einem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">separaten Artikel</a> vor.</p>
<h2>Häufige Fehler bei der Keyword-Recherche</h2>
<p data-start="7968" data-end="8036">Viele Unternehmen konzentrieren sich bei der Recherche ausschließlich auf Suchvolumen.</p>
<p data-start="8038" data-end="8082">Dabei werden häufig folgende Fehler gemacht:</p>
<ul data-start="8084" data-end="8319">
<li data-start="8084" data-end="8116">Nutzerintention wird ignoriert</li>
<li data-start="8117" data-end="8139">Themencluster fehlen</li>
<li data-start="8140" data-end="8177">Wettbewerbsanalyse wird ausgelassen</li>
<li data-start="8178" data-end="8213">Inhalte werden nicht aktualisiert</li>
<li data-start="8214" data-end="8258">KI-Suchsysteme werden nicht berücksichtigt</li>
<li data-start="8259" data-end="8319">Keywords werden isoliert statt im Themenkontext betrachtet</li>
</ul>
<p>Um eine gute Keyword-Liste anzulegen, bedarf es Zeit. Vor allem in den frühen Stadien der Website-Erstellung sollte man deswegen nicht hetzen. Da sie als Basis für die Sichtbarkeit der Landingpages gilt, lohnt es sich meist mehr zu Beginn Arbeit hineinzustecken, als im Nachgang Verbesserungen durchführen zu müssen.</p>
<p>Zuletzt ist es auch wichtig, Listenhygiene zu betreiben. Genauso wie man, wenn man <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> versendet, in gewissen Abständen die Aktualität der Empfängerliste überprüfen muss, sollte man auch seine Keyword-Liste aktualisieren. Welche Themen sind für meine Kund:innen noch relevant? Sind meine Keywords überholt? Oder gibt es vielleicht neue Begriffe, die ich auf meine Liste mit aufnehmen soll? Sich diese Fragen nicht zu stellen und nach Erstellen der initialen Keyword-Liste diesen Bereich der Keyword-Recherche zu vernachlässigen, kann sich als ein grober Fehler für das eigene Unternehmen entpuppen.</p>
<h2>Fazit: Keyword-Recherche wird zur Themen- und Fragenrecherche</h2>
<p data-start="8387" data-end="8610">Keywords bleiben ein zentraler Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Gleichzeitig verändert sich die Suche grundlegend. Nutzer:innen formulieren komplexere Fragen und erhalten Antworten zunehmend direkt von KI-Systemen.</p>
<p data-start="8612" data-end="8929">Eine erfolgreiche Keyword-Recherche betrachtet deshalb nicht nur einzelne Begriffe, sondern ganze Themenfelder, Fragestellungen und Nutzerbedürfnisse. Wer Inhalte für SEO und GEO optimiert, erhöht seine Chancen, in Suchmaschinen sichtbar zu werden und gleichzeitig als Quelle in KI-generierten Antworten aufzutauchen. Damit entwickelt sich die klassische Keyword-Recherche zunehmend zu einer umfassenden Themen-, Fragen- und Entitätenrecherche.</p>
<p data-start="8612" data-end="8929">Die Keyword-Recherche zum ersten Mal durchzuführen klingt nach einer großen Aufgabe. Jedoch wird sie einfacher, je öfter man sie durchführt und je tiefer man sich mit der Materie beschäftigt. Hier helfen auch die vorgestellten Tools, um vor allem zu Beginn die Recherche zu vereinfachen. Außerdem werden viele SEO-Kriterien bereits von Content Management Systemen abgedeckt. Dieses Feature ist auch Teil unseres <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblicks</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/">Wie gestalte ich eine Keyword-Recherche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TikTok Marketing – Lohnt sich TikTok für Unternehmen?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 12:19:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>TikTok hat sich in den letzten Jahren vom reinen Entertainment-Kanal zu einer ernstzunehmenden Marketingplattform entwickelt. Was früher als Spielwiese für Tanzvideos belächelt wurde, ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Content-Strategien – selbst im B2B. Doch lohnt sich TikTok Marketing wirklich für Dein Unternehmen? Und wenn ja: Für wen genau, mit welchen Zielen und mit welchem ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/ea774205f71c4b01a8defc1480a06b35" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="322" data-end="584"><strong>TikTok hat sich in den letzten Jahren vom reinen Entertainment-Kanal zu einer ernstzunehmenden Marketingplattform entwickelt. Was früher als Spielwiese für Tanzvideos belächelt wurde, ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Content-Strategien – selbst im B2B. Doch lohnt sich TikTok Marketing wirklich für Dein Unternehmen? Und wenn ja: Für wen genau, mit welchen Zielen und mit welchem Aufwand? In diesem Beitrag bekommst Du eine aktuelle Einordnung, praxisnahe Tipps und eine klare Antwort auf die Frage, ob TikTok in Deinen Marketing-Mix gehört.</strong></p>
<p>Das Videoportal TikTok wurde ursprünglich in China entwickelt und läuft dort heute unter dem Namen Douyin. Die Muttergesellschaft ByteDance Ltd. kaufte im November 2017 die Musik-App Musical.ly und vereinte beide Apps anschließend unter der Marke TikTok. War der Dienst damals noch weniger bekannt, wird er heute milliardenfach genutzt: <a href="https://de.statista.com/themen/5975/tiktok/" target="_blank" rel="noopener">Laut Statista hat TikTok inzwischen rund 2 Milliarden Nutzer:innen</a>. TikTok gilt derzeit als die am schnellsten wachsende Social Media App innerhalb der letzten beiden Jahre. Damit ist sie längst Konkurrenz für Facebook, Instagram und YouTube. Aufgrund ihrer steigenden Beliebtheit ist sie auch für Unternehmen ein interessantes Netzwerk, um sich zu positionieren. TikTok Marketing adressiert dabei vor allem eine junge Zielgruppe, doch längst nicht ausschließlich. Wir betrachten, wann sich der Auftritt auf TikTok lohnt und wie sich die Plattform für Marketingzwecke nutzen lässt.</p>
<h2>Wie funktioniert TikTok?</h2>
<p>TikTok ist wie YouTube eine Video-Plattform. Anders als auf dem zu Google gehörenden Riesen sind Videos auf TikTok zeitlich stark verkürzt. Und genau darin besteht der Reiz: Videos sind informativ, unterhaltsam, aber nicht ermüdend lang. Wie auch bei YouTube können User aktiv, mit eigenem Konto, die Plattform nutzen und selbst Content produzieren. Nutzer:innen der App können dabei auf unterschiedliche Weise mit den Video-Inhalten interagieren, indem sie etwa auf Videos reagieren. Sie können diese im eigenen Video kommentieren, Challenges starten und Hashtag-Trends setzen. Das funktioniert über Split-Screens, also Bild im Bild Montagen. Das Original-Video läuft dann parallel zur neuen Aufnahme. Zudem besteht die Möglichkeit, die Audiospur anderer Nutzer:innen für ein neues Video zu verwenden. Anschauen können sich Nutzer:innen die Clips aber auch ohne Registrierung. Die Nutzung der App ohne aktives Konto sorgt dabei unter anderem für eine geringere Hemmschwelle, TikTok zu nutzen. Und damit für eine potenziell große Reichweite von TikTok Marketing-Aktivitäten.</p>
<p>Der Algorithmus hinter TikTok ist so programmiert, dass ein Video unabhängig von der Zahl der Follower:innen die Chance hat, millionenfach angesehen zu werden. Damit hat man hier eine technische Möglichkeit geschaffen, dass auch Plattform-Neulinge potenziell schnell an Reichweite gewinnen.</p>
<h2 data-start="1101" data-end="1154">TikTok ist längst keine reine Jugendplattform mehr</h2>
<p data-start="1156" data-end="1569">Noch immer verbinden viele Unternehmen TikTok hauptsächlich mit einer sehr jungen Zielgruppe. Dieses Bild ist mittlerweile überholt. Zwar bleibt die Plattform besonders bei jüngeren Nutzer:innen beliebt, gleichzeitig wächst die Altersstruktur seit Jahren kontinuierlich. Immer mehr Berufstätige, Entscheider:innen und Fachkräfte nutzen TikTok regelmäßig – nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zur Information.</p>
<p data-start="1571" data-end="1949">Genau das verändert die Plattform massiv. TikTok entwickelt sich zunehmend zu einer Mischung aus Suchmaschine, Entertainment-Kanal und Content-Hub. Nutzer:innen informieren sich dort über Produkte, Trends, Branchenentwicklungen oder konkrete Probleme aus ihrem Alltag. Viele suchen inzwischen lieber direkt auf TikTok nach Antworten, statt klassische Suchmaschinen zu verwenden.</p>
<p data-start="1951" data-end="2198">Für Unternehmen eröffnet das völlig neue Möglichkeiten. Wer Inhalte veröffentlicht, die hilfreich, verständlich oder unterhaltsam sind, kann Sichtbarkeit aufbauen und neue Zielgruppen erreichen, selbst ohne große Community oder hohe Werbebudgets.</p>
<h2 data-start="2437" data-end="2496">Warum TikTok Marketing aktuell besonders interessant ist</h2>
<p data-start="2498" data-end="2767">Der größte Unterschied zu Plattformen wie Instagram, Facebook oder LinkedIn liegt im Algorithmus. TikTok bewertet Inhalte deutlich stärker nach Relevanz und Nutzerinteresse als nach der Größe eines Accounts. Dadurch können selbst neue Profile hohe Reichweiten erzielen. Das verändert die Spielregeln im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-social-media-dominiert-werbebudget-aber-was-bringt-es-wirklich/">Social-Media-Marketing </a>enorm. Unternehmen müssen nicht erst jahrelang eine große Community aufbauen, bevor Inhalte sichtbar werden. Stattdessen entscheidet vor allem die Qualität des Contents darüber, ob Videos ausgespielt werden.</p>
<p data-start="3034" data-end="3335">Besonders spannend ist dabei die organische Reichweite. Während diese auf vielen anderen Plattformen stark zurückgegangen ist, bietet TikTok weiterhin enormes Potenzial ohne große Media-Investitionen. Ein einzelnes Video kann innerhalb weniger Stunden tausende oder sogar Millionen Aufrufe generieren. Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder Beitrag automatisch viral geht. Dennoch bietet TikTok Unternehmen eine Chance, mit vergleichsweise wenig Aufwand Aufmerksamkeit zu erzeugen.</p>
<p data-start="3520" data-end="3812">Hinzu kommt, dass die Plattform Inhalte aktiv distribuiert. Nutzer:innen sehen überwiegend Videos, die zu ihren Interessen passen – unabhängig davon, ob sie dem jeweiligen Account folgen. Unternehmen erreichen dadurch auch Menschen, die vorher keinerlei Berührungspunkte mit der Marke hatten.</p>
<h2 data-start="3819" data-end="3873">Authentizität ist wichtiger als perfekte Produktion</h2>
<p data-start="3875" data-end="4045">Viele Unternehmen machen anfangs denselben Fehler: Sie versuchen, klassische Werbevideos auf TikTok zu übertragen. Genau das funktioniert dort häufig nicht besonders gut. TikTok lebt von authentischen, direkten und schnellen Inhalten. Hochglanzproduktionen wirken oft zu werblich und erzeugen weniger Interaktionen als einfache Videos mit klarer Botschaft.</p>
<p data-start="4234" data-end="4532">Das bedeutet nicht, dass Qualität unwichtig wäre. Viel wichtiger ist allerdings, dass Inhalte nahbar wirken und sich natürlich in die Plattform einfügen. Nutzer:innen möchten keine offensichtliche Werbung sehen. Sie erwarten Content, der unterhält, informiert oder einen konkreten Mehrwert liefert.</p>
<p data-start="4534" data-end="4975">Gerade spontane Aufnahmen, ehrliche Einblicke hinter die Kulissen oder kurze Tipps performen häufig besser als aufwendig produzierte Kampagnen. Das senkt gleichzeitig die Einstiegshürde für Unternehmen erheblich. Für erfolgreiche TikTok-Inhalte braucht es heute nicht zwangsläufig große Studios oder umfangreiche Produktionen. Entscheidend sind gute Ideen, ein Verständnis für die Plattform und die Bereitschaft, neue Formate auszuprobieren.</p>
<h2 data-start="4982" data-end="5045">Warum der TikTok-Algorithmus Unternehmen neue Chancen bietet</h2>
<p data-start="5047" data-end="5242">Viele Unternehmen fragen sich, warum manche Videos plötzlich enorme Reichweiten erzielen, während andere kaum sichtbar werden. Dahinter steckt vor allem die Funktionsweise des TikTok-Algorithmus. TikTok analysiert sehr genau, wie Nutzer:innen mit Inhalten interagieren. Besonders wichtig sind dabei Faktoren wie Wiedergabedauer, Kommentare, Shares oder wiederholte Aufrufe. Wenn Menschen ein Video bis zum Ende ansehen oder mehrfach anschauen, wertet die Plattform das als positives Signal.</p>
<p data-start="5540" data-end="5713">Deshalb sind die ersten Sekunden eines Videos besonders entscheidend. Unternehmen müssen schnell Aufmerksamkeit erzeugen und klar machen, warum sich das Weiterschauen lohnt.</p>
<p data-start="5715" data-end="5759">Erfolgreiche Videos starten deshalb oft mit:</p>
<ul data-start="5761" data-end="5916">
<li data-start="5761" data-end="5788">einer provokanten Aussage</li>
<li data-start="5789" data-end="5823">einer überraschenden Information</li>
<li data-start="5824" data-end="5855">einer konkreten Problemlösung</li>
<li data-start="5856" data-end="5869">einer Frage</li>
<li data-start="5870" data-end="5916">einem spannenden Einstieg in eine Geschichte</li>
</ul>
<p data-start="5918" data-end="6130">In diesem Punkt unterscheidet sich TikTok stark von klassischen Unternehmenskommunikationen. Statt langer Einleitungen oder perfekter Markenbotschaften zählt vor allem die Fähigkeit, Aufmerksamkeit sofort zu gewinnen.</p>
<h2 data-start="6137" data-end="6191">Für welche Unternehmen lohnt sich TikTok besonders?</h2>
<p data-start="6193" data-end="6389">Nicht jedes Unternehmen muss automatisch auf TikTok aktiv werden. Entscheidend ist vor allem, ob die Zielgruppe dort erreichbar ist und ob sich Inhalte entwickeln lassen, die zur Plattform passen. Besonders gute Voraussetzungen haben Unternehmen, die komplexe Themen verständlich erklären können oder spannende Einblicke in ihre Arbeitswelt bieten. Dazu gehören beispielsweise Softwareunternehmen, Agenturen, E-Commerce-Marken, Beratungen oder Unternehmen mit innovativen Produkten.</p>
<p data-start="6678" data-end="6969">Aber auch Branchen, die auf den ersten Blick wenig „TikTok-tauglich“ wirken, können erfolgreich sein. Produktionsunternehmen, Logistikdienstleister oder Industrieunternehmen erzielen teilweise überraschend hohe Reichweiten, wenn sie interessante Prozesse oder ungewöhnliche Einblicke zeigen.</p>
<h2 data-start="7234" data-end="7275">TikTok wird zunehmend zur Suchmaschine</h2>
<p data-start="7277" data-end="7481">Eine Entwicklung wird für Unternehmen immer wichtiger: TikTok verändert das Suchverhalten vieler Nutzer:innen. Besonders jüngere Zielgruppen verwenden die Plattform inzwischen aktiv zur Informationssuche.</p>
<p data-start="7483" data-end="7516">Gesucht wird beispielsweise nach:</p>
<ul data-start="7518" data-end="7625">
<li data-start="7518" data-end="7539">Produktempfehlungen</li>
<li data-start="7540" data-end="7551">Tutorials</li>
<li data-start="7552" data-end="7568">Software-Tipps</li>
<li data-start="7569" data-end="7586">Marketing-Hacks</li>
<li data-start="7587" data-end="7608">Erfahrungsberichten</li>
<li data-start="7609" data-end="7625">Branchenwissen</li>
</ul>
<p data-start="7627" data-end="7827">Dadurch gewinnt TikTok SEO zunehmend an Bedeutung. Unternehmen sollten relevante Keywords gezielt in ihre Inhalte integrieren, etwa im gesprochenen Text, in Untertiteln oder in der Videobeschreibung. Wer beispielsweise Inhalte zum Thema CRM veröffentlicht, sollte den Begriff auch klar im Video nennen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, bei entsprechenden Suchanfragen ausgespielt zu werden. Für Unternehmen eröffnet das eine zusätzliche Chance: TikTok wird nicht nur Social-Media-Kanal, sondern zunehmend auch Discovery- und Suchplattform.</p>
<h2 data-start="8183" data-end="8235">Employer Branding wird auf TikTok immer wichtiger</h2>
<p data-start="8237" data-end="8464">Neben klassischem Marketing entwickelt sich TikTok zunehmend zu einem relevanten Recruiting-Kanal. Viele Bewerber:innen möchten heute wissen, wie Unternehmen tatsächlich arbeiten und wie der Alltag hinter den Kulissen aussieht. In diesem Bereich bietet TikTok enorme Vorteile. Unternehmen können ihre Kultur deutlich authentischer darstellen als über klassische Karriereseiten oder Stellenanzeigen.</p>
<p data-start="8631" data-end="8767">Besonders erfolgreich sind Inhalte, die echte Menschen zeigen und einen unverfälschten Eindruck vermitteln. Dazu gehören beispielsweise:</p>
<ul data-start="8769" data-end="8880">
<li data-start="8769" data-end="8785">Team-Einblicke</li>
<li data-start="8786" data-end="8798">Büroalltag</li>
<li data-start="8799" data-end="8807">Events</li>
<li data-start="8808" data-end="8829">Produktionsprozesse</li>
<li data-start="8830" data-end="8852">spontane Situationen</li>
<li data-start="8853" data-end="8880">Mitarbeitenden-Interviews</li>
</ul>
<p data-start="8882" data-end="9048">Gerade jüngere Fachkräfte erwarten heute mehr Transparenz und Persönlichkeit von Arbeitgebern. TikTok bietet Unternehmen die Möglichkeit, genau diese Nähe aufzubauen. Humorvolle Videos, die den Arbeitsalltag mit einem Augenzwinkern inszenieren, funktionieren hier außerdem besonders gut.</p>
<h2 data-start="10040" data-end="10121">TikTok hat sich zu einer ernstzunehmenden Marketingplattform entwickelt</h2>
<p data-start="10123" data-end="10355">TikTok ist heute deutlich mehr als eine Plattform für virale Trends oder Unterhaltungsvideos. Unternehmen können dort Reichweite aufbauen, Expertise sichtbar machen, neue Zielgruppen erreichen und ihre Marke emotional positionieren. Besonders spannend bleibt die Kombination aus hoher organischer Reichweite, algorithmischer Ausspielung und authentischem Content. Gleichzeitig entwickelt sich TikTok zunehmend zu einer Suchmaschine und Discovery-Plattform, wodurch die strategische Bedeutung weiter steigt.</p>
<p data-start="10632" data-end="10833">Allerdings funktioniert TikTok nicht nach klassischen Marketingregeln. Unternehmen müssen bereit sein, Inhalte anders zu denken, schneller zu produzieren und näher an ihrer Zielgruppe zu kommunizieren. Wer diese Dynamik versteht und kontinuierlich relevante Inhalte liefert, kann TikTok zu einem wichtigen Bestandteil der eigenen Marketingstrategie machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/">TikTok Marketing – Lohnt sich TikTok für Unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ERP: 76 Enterprise Resource Planning Lösungen im Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERP (Enterprise Resource Planning)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anbieter Damit Unternehmen auf dem wettbewerbsintensiven Markt bestehen können, ist eine effiziente und reibungslose Unternehmensführung unerlässlich. Hier kommen Enterprise Resource Planning Systeme ins Spiel. ERPs optimieren Geschäftsprozesse, integrieren Abteilungen, automatisieren Abläufe und ermöglichen schnellere Entscheidungen. In unserem aktuellen Marktüberblick haben wir daher 76 ERP-Lösungen gegenübergestellt. Innerhalb von 17 Kategorien und 284 Kriterien findest Du alle ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/">ERP: 76 Enterprise Resource Planning Lösungen im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- Leadinfo tracking code --><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-all-for-accounting-gmbh/">Anbieter</a><br />
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<strong>Damit Unternehmen auf dem wettbewerbsintensiven Markt bestehen können, ist eine effiziente und reibungslose Unternehmensführung unerlässlich. Hier kommen Enterprise Resource Planning Systeme ins Spiel. ERPs optimieren Geschäftsprozesse, integrieren Abteilungen, automatisieren Abläufe und ermöglichen schnellere Entscheidungen. In unserem aktuellen Marktüberblick haben wir daher 76 ERP-Lösungen gegenübergestellt. Innerhalb von 17 Kategorien und 284 Kriterien findest Du alle Informationen über ERP-Systeme, die Dir dabei helfen, die passende Lösung für Dich zu finden. Die Summary des Marktüberblicks kannst Du Dir hier herunterladen.</strong></p>
<h2>Download Summary Marktüberblick Enterprise Resource Planning Systeme</h2>
<div>
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</div>
<div>

</div>
<div>
<h2>Enterprise Resource Planning Systeme – ein Allrounder für Geschäftsprozesse</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-system-was-ist-das-und-brauchen-wir-so-etwas-bei-uns/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systeme</a> sind unverzichtbare Werkzeuge für Unternehmen jeder Größe, die ihre Prozesse effizient und strukturiert gestalten wollen. ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und bezeichnet eine Softwarelösung, die alle Geschäftsprozesse innerhalb eines Unternehmens integriert und automatisiert. Das bedeutet, dass verschiedene Abteilungen wie Finanzen, Vertrieb, Produktion, Einkauf und Personalwesen innerhalb eines Unternehmens nahtlos miteinander kommunizieren können – und das erlaubt Unternehmen folglich auch eine größere Kontrolle über ihre Unternehmensabläufe. ERP-Systeme bündeln sämtliche Informationen auf einer Plattform. So können Unternehmen auch die Entstehung von Datensilos vermeiden, da die Systeme eine zentrale Quelle für die Daten bilden. Aufgrund ihrer skalierbaren und anpassbaren Funktionen unterstützen ERP-Systeme Unternehmen dabei, sich an die schnell verändernden Marktbedingungen anzupassen. Kurz gesagt: ERPs ermöglichen Unternehmen ihre Betriebsabläufe zu vereinfachen, die Effizienz zu steigern und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.</p>
</div>
<p>Doch welche Systeme existieren aktuell auf dem Markt? Und wie sehen die Funktionen der ERP-Lösungen im Detail aus? Diesen Fragen haben wir uns in unserem Marktüberblick über ERP-Systeme gewidmet. Hier erhältst Du zudem Aufschluss darüber, welche <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/uebersicht-was-kostet-ein-erp-system/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> man für ein ERP-System einplanen muss und welche <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-die-wichtigsten-schnittstellen/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> zu anderen Lösungen es geben kann. Hilfe bei der Auswahl einer passenden Software für Dein Unternehmen &#8211; ganz gleich zu welchem Zweck &#8211; bietet außerdem unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zum Thema</a>.</p>
<div>
<h2><strong>Kategorien des Marktüberblicks ERP</strong><strong>-Systeme:</strong></h2>
<p>Wie zuvor bei unserem Marktüberblick über <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-Systeme</a> haben wir auch diesmal die unterschiedlichsten Kategorien bei den Enterprise Resource Planning Systemen betrachtet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39537 size-medium alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Allgemeine Informationen über die Software-Anbieter</li>
<li style="text-align: left;">Sprachen der Bedieneroberfläche der Tools</li>
<li style="text-align: left;">Branchenschwerpunkte der Anbieter:innen</li>
<li style="text-align: left;">Basis-Funktionen der Lösungen</li>
<li style="text-align: left;">Allg. Schnittstellen der ERP-Lösungen</li>
<li style="text-align: left;">Vertriebsfunktionen</li>
<li style="text-align: left;">Auftrags- und Rechnungsmanagement</li>
<li style="text-align: left;">Preis-Funktionen der Tools</li>
<li style="text-align: left;">Einkaufmanagement und Wareneingang</li>
<li style="text-align: left;">Lagermanagement</li>
<li style="text-align: left;">Versandfunktionen</li>
<li style="text-align: left;">Buchhaltungsfunktionen und Kostenrechnung</li>
<li style="text-align: left;">Allg. Reportingfunktionen</li>
<li style="text-align: left;">Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit</li>
<li style="text-align: left;">Rechtliche Kriterien</li>
<li style="text-align: left;">Zusätzliche Services der Anbieter</li>
<li style="text-align: left;">Preis-Ansätze der Lösungen</li>
</ul>
<h2><strong>Diese ERP Tools haben wir verglichen:</strong></h2>
</div>
<h3>Actindo Core1</h3>
<p>Das Unternehmen mit Sitz in Ismaning ist seit 2007 am Markt. Von dort aus arbeiten 100 Mitarbeitende daran, das ERP-System <strong>Actindo Core1 </strong>ihren Kund:innen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong>MACH-Software mit umfangreichen API´s und frei definierbaren Workflows für das System und die gesamte Systemlandschaft. Unified Commerce Lösung inkl. POS welche auch für High Volume Situationen ausgelegt ist.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Nintendo, Kapten &amp; Son, Mustang, Powerfood, 1. FC köln</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-actindo-ag/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gelangst Du zum vollständigen Artikel über den Anbieter.</p>
<h3></h3>
<h3>advanter</h3>
<p>Die<strong> Günther Business Solutions GmbH </strong>bietet seit 1994 seine Softwarelösung advanter an. Von Leverkusen aus werden 168 Kund:innen von 21 Mitarbeiter:innen betreut.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Individualisierbar, modular aufgebaut, lauffähig unter Mac und Win.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> KL Druck Kürten &amp; Lechner GmbH, TREVISION Groß.Bild.Technik GmbH, Slawinski &amp; Co. GmbH, CCS digital-fabric GmbH</p>
<p>Mehr Informationen über den Anbieter findest du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-guenther-business-solutions-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>aERP</h3>
<p>Die<strong> aptus IT GmbH</strong> bietet seit 2008 seine Softwarelösung  <strong>aERP</strong> an. Von Backnang aus werden 100 Kund:innen von 13 Mitarbeiter:innen betreut.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Branchenausrichtung Maschinenbau, Branchenausrichtung Schmuck, Branchenausrichtung Bau, Deutscher Hersteller, Integriertes DMS und CRM, Individuelle Serviceaußendienst-Lösung</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> FSM Frankenberger GmbH, Richard Kaupe GmbH, Bauer-Walser AG, Viereck &amp; Co. GmbH &amp; Co. KG, Kallfass Verpackungsmaschinen GmbH</p>
<p>Weitere Informationen erfährst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-aptus-it-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>APL-System</h3>
<p>Das <strong>APL-System</strong> wird von der 2001 gegründeten Koch APL-Systems GmbH aus Diedorf bei Augsburg angeboten. Dort betreuen 6 Mitarbeitende 100 Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Branchensoftware für Druckereien und Werbetechnik</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Klartext, Stoba Druck, CPI</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-koch-apl-systems-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> findest Du den vollständigen Artikel über den Anbieter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>APplus</h3>
<p><strong>APplus</strong> ist eine Lösung der Asseco Solutions AG aus Karlsruhe. Seit 1993 ist das Unternehmen aktiv und könnte mit über 500 Mitarbeitenden und mehr als 2.000 Kunden im letzten Jahr einen Umsatz von etwa 79 Mio. Euro verzeichnen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>APplus ist das ERP-System für den produzierenden Mittelstand: Alle Kernbereiche auf einer Plattform, medienbruchfrei vernetzt. Vom Start weg produktiv dank Best-Practice-Vorlagen und schneller Einführungsmethodik. On-Premise oder hybrid. Modular, skalierbar, per Low-Code anpassbar. KI-Assistentin Elly Help, smarte Dashboards und Flow Mode vereinfachen den Alltag. Für die Fertigung entwickelt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> BayWa r.e. Solar Energy Systems GmbH, DOLL Fahrzeugbau GmbH, EPflex Feinwerktechnik GmbH, Maschinenfabrik Herbert Meyer GmbH, Thermoplan AG</p>
<p>Den vollständigen Artikel über den Anbieter gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-asseco-solutions-ag/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ARGON ERP</h3>
<p>Mit einem Umsatz von 2 Millionen Euro glänzt das ERP-System <strong>Argon</strong> von der<strong> Metacarp GmbH</strong>. Der Unternehmenssitz ist Wiesbaden. Dort arbeiten 25 Mitarbeitende und kümmern sich um die 500 Kund:innen. Das Unternehmen ist seit 2003 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>ARGON® ist das ERP-System für regulierte Prozessindustrien – entwickelt für Unternehmen aus Pharma, Kosmetik und Chemie, die Compliance, Transparenz und Effizienz in einem durchgängigen System vereinen wollen. Mit intuitiver Bedienung, modularer Architektur und einer Workflow- und KI-gestützten Automatisierung digitalisieren Sie Ihre Kernprozesse end-to-end.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Packsys GmbH, MSK Pharmalogistic GmbH, Cosmetic-Service GmbH, Biogrund GmbH</p>
<p>Mehr Informationen zum Anbieter bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-metacarp-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>Afterbuy</h3>
<p><strong>Afterbuy</strong> ist die ERP-Lösung der 2002 gegründeten ViA-Online GmbH mit Sitz in Krefeld.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Zeitersparnis, Multichannel, Echtzeit Lagerabgleich</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Sport Spar, TEPGO, Miganeo, Come4buy</p>
<p>Mehr über den Anbieter erfährst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-via-online-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h3>Billbee</h3>
<p>Das ERP-System <strong>Billbee</strong> stammt von der gleichnamigen Billbee GmbH mit Sitz in Twistetal. Die Lösung der Firma ist seit 2015 auf dem Markt und richtet sich an mittelständische und kleine Unternehmen, etwa 20.000 User:innen verzeichnet das Tool. Das Unternemen beschäftigt derzeit 23 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Billbee vereinfacht, zentralisiert und automatisiert die Abwicklung von deiner Bestellungen aus mehreren Verkaufskanälen innerhalb einer cloudbasierten Software, um die Workflows nach dem Bestelleingang wie z. B. Versand, Rechnungsstellung und vorbereitende Buchhaltung innerhalb von Billbee und durch die Anbindung von über 120 möglichen Schnittstellen reibungslos und zeitsparend abzubilden.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Luamaya, Happy Coffee, Limmaland, Schorlefranz</p>
<p>Hier geht´s zum ganzen Artikel über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-bilbee-gmbh/">Anbieter</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>CATUNO.pro</h3>
<p>Das ERP-System <strong>CATUNO.pro</strong> gehört zur gleichnamigen CATUNO GmbH mit Hauptsitz in Sindelfingen. Beschäftigt sind dort 30 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen besteht seit 2007 und zählt insgesamt 100 Kund.innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Umfangreiche Funktionalität zusammen mit unserem innovativen Customizing- und Releasekonzept.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> RAS Reinhardt Maschinenbau GmbH in Sindelfingen, Minda Industrieanlagen GmbH in Minden, Faun Umwelttechnik GmbH &amp; Co. KG in Osterholz Schambeck, HEGLA GmbH &amp; Co. KG in Beverungen, STORZ MEDICAL AG in Tägerwilen/Schweiz</p>
<p>Mehr Informationen über den Anbieter gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-catuno-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>Cometa ERP</h3>
<p>Das Unternehmen DreiMalM &#8211; Digitalmanufaktur stellt die ERP-Lösung <strong>Cometa ERP</strong> zur Verfügung. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Solingen. Seit 2022 am Markt richtet sich die Lösung vorwiegend an kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Cometa ERP ist die intuitive ERP-Software für Handel, Großhandel, Dienstleistung und Produktion im B2B und B2C. Es bietet Funktionen für Artikelmanagement, Einkauf, Lagerverwaltung, Buchhaltung, CRM und automatisierte Workflows. Eine Anpassung an individuelle Unternehmensprozesse ist möglich. Der Kundensupport legt viel Wert auf persönliche Betreuung und kommt direkt von den Entwicklern.</p>
<p>Hier findest du alles Wichtige zu dem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-dreimalm/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>ConAktiv</h3>
<p>Aus dem Hause des 1995 gegründeten Unternehmens Connectivity GmbH stammt die ERP-Lösung <strong>ConAktiv</strong>. Das in Mannheim ansässige Unternehmen beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Hohe Funktionalität und hohe Individualisierungsmöglichkeiten</p>
<p>Mehr über den Anbieter erfährst du im ganzen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-connectivity-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>conmeet</h3>
<p>Das ERP-System <strong>conmeet</strong> gehört zur gleichnamigen, 2025 gegründeten, conmeet GmbH mit Hauptsitz in Borken.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>conmeet ist die einzige Cloud-native Plattform, die speziell für prozessorientierte Bau- und Handwerksunternehmen entwickelt wurde – und deren Komplexität nicht vereinfacht, sondern intelligent steuerbar macht. Alle Geschäftsprozesse laufen in einer zentralen Datenbasis zusammen: vom CRM über das Projektmanagement bis zum Banking, ohne Medienbrüche und ohne Daten-Silos.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Baumeister Inneneinrichtung, Haustechnik Voßwinkel, Bräuner, Bührer &amp; Wehling</p>
<p>Zum vollständigen Artikel geht es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-conmeet-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h3>desk4</h3>
<p>Aus dem Hause des 2000 gegründeten Unternehmens Dupp GmbH stammt die ERP-Lösung <strong>desk24</strong>. Das in Haiger ansässige Unternehmen beschäftigt derzeit 31 Mitarbeiter:innen und betreut 400 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>desk4 läuft vollständig in der Cloud und kann über Browser oder App auf Windows, macOS, Android, iOS &amp; Linux</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Abwasserzweckverband Elz-Neckar, Bilaney Consultants GmbH, Plan’N</p>
<p>Mehr Infos über den Anbieter bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-dupp-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</div>
<h3></h3>
<h3>Dontenwill ERP</h3>
<p>Das <strong>Dontenwill ERP </strong>wird von der 1993 gegründeten Dontenwill AG aus München angeboten. Dort betreuen 65 Mitarbeitende 300 Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Flexibles ERP für Fertigung und B2B-Handel von der Planung bis zur Maschine, von der Bestellung bis zum Versand</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ETTINGER, GEWO, maurer electronic, Mayerhofer Elektronik, GBN, mavig</p>
<p>Alles Weitere zum Anbieter findest du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-dontenwill-ag/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>DYCE</h3>
<p>Hinter dem ERP-System <strong>DYCE</strong> steht die Firma Singhammer IT Consulting AG aus Neuried bei München. Sie wurde 1998 gegründet, beschäftigt 75 Mitarbeitende und hat 300 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Konsequente IT-Branchenausrichtung, hohe Expertise, Software maßgeschneidert für IT-Dienstleister z. B. mit automatisierter Abrechnung für Hardware, Software, Lizenzen und Dienstleistungen, komplexem Projektmanagement-Tool und intuitiver, teamübergreifender Zeiterfassungsmöglichkeiten.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Konica Minolta, lexcom, Sievers, controlware, id-netsolutions, GBTEC</p>
<p>Weitere Informationen bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-singhammer-it-consulting-ag-2/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>D&amp;G-Versandhaus-system VS/4</h3>
<p>Hinter dem ERP-System <strong>D&amp;G-Versandhaus-system VS/4</strong> steht die Firma D&amp;G-Software GmbH aus Waldbronn. Sie wurde 1987 gegründet, beschäftigt 40 Mitarbeitende und hat 350 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Eigenentwickeltes, TÜV SÜD zertifiziertes ERP &#8222;Made in Germany&#8220;, ohne Abhängigkeit von Drittplattformen. Rund 90 % der Handelsprozesse im Standard. Jährliche Upgrades sichern Innovation und Gesetzeskonformität. Direkter Herstellersupport sowie starkes Branchen- &amp; Forschungsnetzwerk.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Krämer Pferdesport, GEFRO, Lofty, Peter Wagner Comfortschuhe, Vet-Concept</p>
<p>Mehr über den Anbieter kannst du hier <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-dg-software-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">nachlesen</a>.</p>
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<h3>easyJob</h3>
<p>Hinter dem ERP-System <strong>easyJob</strong> steht die Because Software GmbH aus Germering bei München. Gegründet 2004, beschäftigt sie 25 Mitarbeitende und hat 850 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>easyJOB ist die flexible Komplettlösung für Agenturen und projektorientierte Unternehmen: vollständige, exakte und umfassende Unternehmensauswertung, exakte Abbildung Ihrer Prozesse, praxisnahe Workflows, mit sehr mächtigen Datenauswertungen und aussagekräftigen Visualisierungen – mit 35 Jahre Branchenerfahrung und persönlicher Expertenberatung Ihr langfristiger Partner</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Avantgarde, dentsu, Zum Goldenen Hirschen, Vok Dams, WEFRA</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-because-software-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> findest du mehr Interessantes über den Anbieter.</p>
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<h3>EasyFirma</h3>
<p>Der Unternehmenssitz von <strong>EasyFirma</strong> ist in Wien. Dort arbeiten 4 Mitarbeitende, um die Lösung ihren mehr als 10.000 Kund:innen zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen ist seit 2012 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>EasyFirma ist besonders einfach zu bedienen</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Tischlerei Schiffner Sennair GmbH Gatzke &amp; Kiziok Seniorenbetreuung PRIMUM Real Solutions ELS Erdbaulaboratorium Saar</p>
<p>Alle weiteren Infos bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-easyfirma-gmbh-co-kg/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>eEvolution ERP</h3>
<p>Die eEvolution ERP GmbH &amp; Co. KG aus Hildesheim vertreibt die gleichnamige ERP-Lösung. Seit 1989 ist das Unternehmen am Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große und mittelständische Unternehmen. 90 Mitarbeiter:innen sind aktuell dort beschäftigt und kümmern sich um die 500 Kund:innen des Unternehmens.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Abbildung komplexer Prozesse, hohe Integrationsfähigkeit, Entwicklung und Hosting in Deutschland</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Mateco, Benning Elektrotechnik und Elektronik, Kordes Rosen, GfA-Dichtungen, Johann Daxner</p>
<p>Den vollständigen Artikel findest du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-eevolution-erp-gmbh-co-kg/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>erp4cad</h3>
<p>Hinter dem ERP-System <strong>erp4cad</strong> steht die all4cad GmbH aus Kreuztal. Gegründet 2014, beschäftigt sie 25 Mitarbeitende und hat 120 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die Projektübersichtsliste für den Sondermaschinenbau</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Alztec GmbH, AS Automation GmbH, MAS-Germany GmbH, Axilon AG</p>
<p>Mehr Informationen zum Anbieter gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-all4cad-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>ERPNext</h3>
<p>Mit 35 Mitarbeitenden und einem Kundenstamm von 30 erzielte <strong>ERPNext</strong> letztes Jahr einen Umsatz von 4,9 Millionen Euro. Seit 2008 ist das Unternehmen am Markt und hat seinen Sitz in Gerolzhofen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Enorme Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bei gleichzeitig großem Funktionsumfang out-of-the-box</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> FRANK &amp; DVORAK Elektromaschinenbau- und Vertriebsgesellschaft m.b.H. u. Co.KG modulbox mo systeme GmbH &amp; Co. KG ELAN e.V. (für Hochschulen) Dermatest GmbH Gemeindewerke Adelsdorf KU</p>
<p>Zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-kk-software-ag/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
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<h3>ERPx</h3>
<p>Die Software <strong>ERPx</strong> hat letztes Jahr einen Umsatz von ca. 300 Millionen Euro erzielen können. Der Unternehmenssitz ist in München. Dort arbeiten 2.500 Mitarbeitende für 2.000 Kundinnen und Kunden. Seit 2019 ist die Lösung am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Das Produkt richtet sich hauptsächlich an Dienstleistungsbranchen, die projektbasiert arbeiten. Diese Zielgruppen profitieren besonders von der agilen und adaptiven Natur von ERPx, die es ermöglicht, Finanzmanagement, Projektmanagement und andere Kerngeschäftsfunktionen nahtlos in einer einheitlichen Plattform zu integrieren.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Diva-E, Medair</p>
<p>Hier kannst du mehr über den Anbieter <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-unit4/" target="_blank" rel="noopener">lesen</a>.</p>
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<h3>eserp</h3>
<p>Die es2000 Errichter Software GmbH aus Osnabrück vertreibt die ERP-Lösung <strong>eserp</strong>. Seit 1990 ist das Unternehmen am Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große und mittelständische Unternehmen. 80 Mitarbeiter:innen sind aktuell dort beschäftigt. Diese kümmern sich um die 600 Kund:innen der GmbH.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>All in one Lösung für Errichter und Dienstleistungsunternehmen/ besonders stark im Projekt- und Servicegeschäft.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> SPIE Osmo, MAB Meldeanlagenbau GmbH, WTG Sicherheitssysteme GmbH</p>
<p>Mehr Informationen zum Anbieter gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-es2000-errichter-software-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3><b>ebootis ERP</b></h3>
<p>Hinter dem ERP-System <b>ebootis ERP</b> steht die Firma e.bootis ag aus Essen. Gegründet 2004, beschäftigt sie 105 Mitarbeitende und hat 250 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Single-Source-Code Philosophie, familiengeführtes Softwarehaus</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Reiss Kälte Klima, Gudeco, P.J. Dahlhausen, Strenge, Weiler</p>
<p>Den vollständigen Artikel findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-e-bootis-ag/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>FactWork &#8211; Unternehmens-Software</h3>
<p>Das Unternehmen F.EE GmbH Informatik + Systeme stellt die <strong>FactWork &#8211; Unternehmens-Software</strong> zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Neunburg v.W. und ist seit 1995 auf dem Markt. Derzeit zählt es einem Kundenstamm von 350 Kund:innen, beschäftigt sind dort insgesamt 1.050 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Branchenlösung für Automation und Maschinenbau entwickelt vom Automatisierer.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Kochendörfer Wasserkraftanlagen, ATB GmbH, Fest GmbH, KOCH automation GmbH</p>
<p>Mehr Infos über den Anbieter gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-f-ee-gmbh-informatik-systeme/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>Future Factory Business Software</h3>
<p>Die Future Factory GmbH aus Graz vertreibt die ERP-Lösung <strong>Future Factory Business Software</strong>. Seit 1999 ist das Unternehmen am Markt, im letzten Jahr machte man einen Umsatz von 916.000 EUR. 18 Mitarbeiter:innen sind aktuell dort beschäftigt. Diese kümmern sich um die 320 Kund:innen der GmbH.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die Anpassungsfähigkeit der Software.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Kaiser Anlagenbau GesmbH, Resch GmbH, Kührer GmbH, piCHEM Forschungs- und Entwicklungs GmbH, Kuda Kunstdarm GmbH</p>
<p>Hier geht es zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-future-factory-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
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<h3>GDI Business-Line</h3>
<p>50 Mitarbeitende arbeiten bei <strong>GDI Business-Line</strong>. Der Sitz ist in Landau in der Pfalz. Und das Unternehmen bedient über 5.000 Kund:innen mit ihrer Lösung, die seit 1979 am Markt ist.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>GDI Software-Lösungen lassen sich individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen und bieten viele automatisierte Abläufe.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Frey Schrauben GmbH, Alfatec GmbH Fördersysteme, Gusto AG, Stadtraumservice Stadt Mannheim</p>
<p>Mehr Infos bekommst Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-gdi-software-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>GEBRA-Suite</h3>
<p>Die GEBRA-IT GmbH stellt die gleichnamige Lösung <strong>GEBRA-Suite</strong> zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Aachen und ist seit 2018 auf dem Markt. Derzeit zählt es einem Kundenstamm von 50 Kund:innen und beschäftigt sind dort insgesamt 25 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>wir setzen die Kundenanforderungen zu 100% um.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> MuhTec GmbH Düsseldorfer Schauspielhaus, Manesoft, RAL Farben, Planemos</p>
<p>Hier findest du weitere <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-gebra-it-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Informationen</a>.</p>
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<h3>gevis ERP</h3>
<p>Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Münster. Mit ihrer Lösung <strong>gevis ERP</strong> richten sie sich an Unternehmen unterschiedlicher Größen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit circa 670 Mitarbeiter:innen und zählt über 1.700 Kund:innen. Der Umsatz im letzten Jahr betrug etwa 87 Mio. Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>gevis ERP ist die führende ERP-Lösung für den Großhandel, weil sie Branchenlogik, Microsoft-Technologie und moderne Cloud-Standards perfekt vereint.</p>
<div class="ewa-rteLine">Kunden profitieren von: Branchen-Know-how im Standard, smarter Cloud-Technologie, durchgängigen Prozessen ohne Insellösungen, hoher Usability &amp; Effizienz, klarer Produktstrategie und Zukunftssicherheit</div>
<p><strong>Referenzen:</strong> Dalhoff GmbH &amp; Co. KG, Meerkötter GmbH, Lüchau Baustoffe GmbH, Partner für Technik &#8211; Handelkontor Seevetal GmbH</p>
<p>Mehr Infos zu dem Anbieter gib es <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-anbieter-gws-gesellschaft-fuer-warenwirtschafts-systeme-mbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>Global Eagle</h3>
<p>Die 2002 in Schwäbisch Gmünd gegründete Eagle Peak GmbH stellt das System <strong>Global Eagle</strong> für Unternehmen bereit. Mit ihren 10 Mitarbeiter:innen richtet sich der Fokus des Unternehmens auf große, mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Wir erstellen mit dem Kunden eine digitale Organisation und führen nicht eine neue Software ein</p>
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<div><strong>Referenzen:</strong> Grimm Pulverlack, SH- Module, Acti- medi, VAAS Leiterplattentechnik,</div>
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<div>Hier kannst du mehr über den Anbieter <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-eagle-peak/" target="_blank" rel="noopener">lesen</a>.</div>
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<h3>Haufe X360</h3>
<p><strong>Haufe X360</strong> hat seinen Unternehmenssitz in Freiburg. Von dort aus arbeiten 100 Mitarbeitende an der ERP-Lösung.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong>/</p>
<p>Mehr Infos bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-haufe-lexware-gmbh-co-kg/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>HKS4plastics</h3>
<p>Die Lösung <strong>HKS4plastics</strong> der Firma HKS-Systems GmbH richtet sich an mittelständische und kleine Unternehmen. Seinen Hauptsitz hat das seit 2019 bestehende Unternehmen in Schramberg. Die Firma besitzt einen Kundenstamm von 90 Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Web-basierte ERP-Lösung für den Kunststoffspritzguss.</p>
<p>Hier geht es zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-hks-systems-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
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<h3>HS Warenwirtschaft</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>HS Warenwirtschaft</strong> stammt von der HS – Hamburger Software GmbH &amp; Co. mit Sitz in Hamburg. Seit 1979 stellt das Unternehmen seine ERP-Lösung für mittelständische und kleinere Unternehmen bereit. Insgesamt arbeiten dort derzeit 175 Mitarbeiter:innen. Die Software ist bei mehr als 26.000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Zukunftsfähiges ERP-System dank moderner Schnittstellen (APIs): branchenunabhängig, flexibel, modular aufgebaut. Die Software orientiert sich an den Anforderungen kleiner und mittler Unternehmen. HS &#8211; Hamburger Software ist seit mehr als 40 Jahren Digitalisierungspartner mit einem exzellenten Service.</p>
<p>Den ganzen Artikel findest du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-hamburger-software-gmbh-co-kg/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>IFS Cloud</h3>
<p><strong>IFS Cloud</strong> ist ein Produkt der IFS World Operations AB. Seinen Firmensitz hat das 2021 gegründete Unternehmen in Linköping, SE. Derzeit zählt die GmbH 7.000 Mitarbeiter:innen und über 5.500 Kundinnen und Kunden. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 820 Mio. Euro erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>IFS Cloud vereint ERP, EAM und FSM in einer Plattform mit tiefgreifender Branchenausrichtung. Die Lösung ist cloud-nativ, KI-gestützt und kontinuierlich aktualisierbar („Evergreen“). Kunden profitieren von schneller Wertschöpfung, hoher Benutzerfreundlichkeit und Bestnoten in unabhängigen Bewertungen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> /</p>
<p>Mehr Informationen zum <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-ifs-world-operations-ab/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3>indigo Fashion Software</h3>
<p>Das Produkt <strong>Indigo Fashion Software</strong> stammt von der trendwärts GmbH mit Firmensitz in Hamburg. Seit 2016 ist die Lösung des Unternehmens auf dem Markt. Derzeit arbeiten fünf Mitarbeiter:innen für die Firma. Die ERP-Lösung richtet sich an große, mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Cloudbasiert, schnell, zuverlässig, Anbindung an nahezu alle großen Partner (Amazon, Zalando, Otto, AboutYou), integriertes PDM System, integriertes PLM System, integriertes EDI System.</p>
<p>Alles Wichtige erfährst Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-trendwaerts-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>//JASMIN-ERP</h3>
<p>Die Lösung <strong>//JASMIN-ERP</strong> gehört zur Firma P-CATION Consulting and Solutions GmbH mit Firmensitz in Arnsberg. Das Unternehmen ist seit 2020 auf dem Markt und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter:innen. Die Lösung ist bei einem Kundenstamm von 175 Personen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Einfache Bedienung, tiefe Prozesse, Individualisierbarkeit vom System.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Witherm GmbH, Karl Ulrich Bauunternehmung, Schäfer Haustechnik, Gebäudetechnik Overwien, Sugar Brands GmbH</p>
<p>Mehr Informationen über den Anbieter bekommst Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-p-cation-consulting-and-solutions-gmbh/">hier</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>jKARAT.ERP</h3>
<p><strong>jKARAT.ERP</strong> ist ein Produkt der gleichnamigen jKARAT GmbH industry solutions. Seinen Firmensitz hat das seit 1985 bestehende Unternehmen in Sinn. Der Schwerpunkt der ERP-Lösung der Firma liegt bei mittelständischen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>jKARAT.ERP ist eine vollintegrierte und vollumfängliche ERP Lösung für den Fertigungsmittelstand und als Alternative zu den großen Lösungsanbietern mit einem hervorragenden Preis-Leisungs-Verhältnis seit 1985 in Deutschhland am Markt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Schrag Kantprofile GmbH, Bretthauer GmbH, Herborner Pumpen</p>
<p>Hier gibt es mehr Informatonen über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-jkarat-gmbh-industry-solutions/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3>JTL-Wawi</h3>
<p>Die Lösung <strong>JTL-Wawi</strong> gehört zur JTL-Software-GmbH. Ansässig ist das 2007 gegründete Unternehmen in Hückelhoven und beschäftigt dort 220 Mitarbeiter:innen. Bei 50.000 Kund:innen ist das System bereits im Einsatz. Im vergangenen Jahr konnte die GmbH einen Umsatz von 23 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>JTL ist eine All-in-One-Lösung für den gesamten (Online-) und Multichannelhandel. Vom Ein-und Verkauf über Artikel- und Kundenverwaltung, bis hin zu Lager, Versand und Produktion bietet JTL mit der Warenwirtschaft JTL-Wawi als zentrale Plattform ein modular nutzbares Ökosystem an Lösungen für den modernen Handel mit einer kostenfreien ERP-Basisversion sowie maximal flexiblen Tarifen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Seeberger, Stahlwerk, r2bike.com, Hyundai, Apiando, Reishunger</p>
<p>Alle weiteren Informationen zum Anbieter findest du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-jtl-software-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>mercaware</h3>
<p>Die All for Accounting GmbH aus Stuttgart stellt die ERP-Lösung <strong>mercaware</strong> bereit. An seinem seit 2012 bestehenden Firmensitz beschäftigt das Unternehmen aktuell 3 Mitarbeiter:innen. Bei 21 Kund:innen ist die Lösung des Anbieters in Gebrauch.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Linux-PostgreSQL-Architektur mit KI-Agents</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ZLChem TU BS, Feinfix GmbH &amp; Co. KG, Othman Food, Online Möbelhaus 24, LAC Berger GmbH</p>
<p>Hier findest du mehr Informationen über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-all-for-accounting-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3>metaARGON NEXT</h3>
<p>Die Metacarp GmbH stellt die ERP-Lösung <strong>metaARGON NEXT</strong> bereit. An seinem seit 2003 bestehenden Firmensitz in Wiesbaden beschäftigt das Unternehmen aktuell 15 Mitarbeiter:innen. Bei 500 Kund:innen ist die Lösung des Anbieters in Gebrauch. Im vorigen Jahr lag der Umsatz bei 1,8 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Workflow-basierte ERP-Prozesse auf allen Ebenen, Automatisierung durch Künstliche Intelligenz und transparente Audits durch Blockchain-Technologie.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Taifun Tofu, Cosmetic-Service, MSK Pharmalogistic, Deltamedica</p>
<p>Den ganzen Artikel findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-metacarp-gmbh-2/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>metasfresh</h3>
<p>Das ERP-System <strong>metasfresh</strong> stammt von der metas GmbH mit Sitz in Bonn. Das seit 2007 bestehende Unternehmen richtet sich mit seiner Lösung an große und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>metasfresh ERP ist ein Open-Source-ERP für KMU in Lebensmittelindustrie und Großhandel, das die gesamte Supply Chain integriert. Ohne klassische Lizenzlogik und mit voller Funktionstiefe ermöglicht es maximale Flexibilität, Echtzeit-Transparenz und skalierbares Wachstum. Entwickelt in Deutschland, vom Fraunhofer IML validiert und im ERP-Vergleich der Hochschule Merseburg auf Platz 1 gewählt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Grundhöfer GmbH, InterCheese AG, Özcan Getränke GmbH, Spavetti AG, Yousty AG</p>
<p>Hier findest du mehr Informationen zum <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-metas-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3>Microsoft Dynamics 365 Business Central (mit KUMAVISION Branchenerweiterungen)*</h3>
<p>Die KUMAVISION AG stellt die ERP-Lösung <strong>Microsoft Dynamics 365 Business Central (mit KUMAVISION Branchenerweiterungen)*</strong> bereit. Seinen Firmensitz hat das Unternehmen in Markdorf. Im vorigen Jahr lag der Umsatz bei 146 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Best Practice Branchensoftware auf modernster Microsoft SaaS-Plattform</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Fichtner GmbH &amp; Co KG, Börsig GmbH, BeeWaTec AG, ORTHEGROH eG</p>
<p>Mehr Infos zum Anbieter bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-kumavision-ag/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>munixo Software Plattform</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>munixo Software Plattform</strong> der Firma Novicon GmbH stammt aus Garching bei München. Die Firma besteht seit 2010 und hat einen Mitarbeiterstamm von 36 Personen. Der Schwerpunkt der GmbH mit 60 Kund:innen liegt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Komfortable und intuitive Bedienung. Automatisierung der Prozesse. Kosten- und Aufwandsreduktion für Ihre IT. Effizienz- und Transparenzsteigerung für Ihr Unternehmen. Sicherheit durch zukunftsfähige Technologien.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Hochschulrechenzentrum Universität Darmstadt, Xenium AG,Transo-Pharm Handels-GmbH, Allgäu Milch Käse eG, H. Leiter GmbH</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-novicon-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gelangst Du zum vollständigen Artikel über den Anbieter.</p>
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<h3></h3>
<h3>NetSuite</h3>
<p><strong>NetSuite </strong>wird von Oracle bereitgestellt. Das Unternehmen hat rund 20.000 Mitarbeitende, der Hauptsitz der Firma ist in München. Seit 1998 steht die ERP-Lösung seinen derzeitig über 41.000 Kund:innen zur Verfügung.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>NetSuite war weltweit der erste Anbieter einer rein cloudbasierte ERP-Lösung. Heute bietet NetSuite ein Paket mit cloudbasierter Software für die Bereiche Rechnungswesen, Enterprise Resource Planning (ERP) und Omni-Channel-Handel, mit dem mehr als 41.000 Kunden in aller Welt arbeiten. Vor allem Skalierbarkeit, Customizing und eine einfache internationale Konsolidierung zeichnen die Lösung aus.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Alveus, BlackBerry, smaato, Schüttflix, waterdrop</p>
<p>Hier gibt es mehr Informationen über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-oracle/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>orgaMAX ERP</h3>
<p>Das <strong>orgaMAX ERP-System</strong> hat seinen Sitz bei der deltra Business Software GmbH &amp; Co. KG in Detmold. Dort sind 120 Mitarbeitende beschäftigt, die sich um 60.000 Kundinnen und Kunden kümmern. Das Unternehmen ist seit 1998 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Durch das Kundencenter wird der gesamte Prozess bis zur Zahlung digitalisiert (Korrespondenz, Zahlungsabwicklung/Checkout, Digitale Signaturen für z.B. Angebotsannahmen); Einfache und übersichtliche Bedienung.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Volvo Trucks Deutschland, Caritas Verband, Nolangroup Deutschland, MGRobotics GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Alle Informationen gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-deltra-business-software-gmbh-co-kg/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3></h3>
<h3>Orgasoft.NET</h3>
<p>Das ERP-System <strong>Orgasoft.NET</strong> gehört zur Signum Warenwirtschaftsysteme AG mit Hauptsitz in Darmstadt. Beschäftigt sind dort 21 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen besteht seit 1988 und zählt insgesamt 2.000 Kund:innen. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von zwei Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Steuerung von Filialen und Franchiseunternehmen, Anbindung nahezu aller namhaften Kassenhersteller, hohe Funktionalitätstiefe für Einzelhandel und Gastronomie, heterogene Sortimente.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Bahlsen, Viba, Valora, Fissler, Flughafen Stuttgart</p>
<p>Mehr Infos erhältst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-signum-warenwirtschaftssysteme-ag/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>Oxana</h3>
<p>Das Unternehmen Kreatx stellt die ERP-Lösung <strong>Oxana</strong> zur Verfügung. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Albanien. Das 2012 gegründete Unternehmen beschäftigt dort derzeit 50 Mitarbeiter:innen und zählt einen Kundenstamm von 1.500 Unternehmen. Das Unternehmen erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von zwei Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Easy to use, Highly Customizable, Simple Integrations.</p>
<p><strong>Referenzen</strong>: CCBS, OSHEE, UKD, HJC</p>
<p>Zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-kreatx/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
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<h3></h3>
<h3>PACS Software</h3>
<p>Aus dem Hause des 1999 gegründeten Unternehmens PACS Software GmbH &amp; Co. KG stammt die ERP-Lösung <strong>PACS Software</strong>. Das in München ansässige Unternehmen beschäftigt derzeit acht Mitarbeiter:innen und zählt einen Kundenstamm von 330 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>PACS ist kein generisches ERP, sondern eine spezialisierte Lösung für projektorientierte Unternehmen. Wir verbinden Projektmanagement, Zeiterfassung, Reisekosten, Projekt- und Ressourcenplanung, Controlling und Abrechnung in einem durchgängigen System – ohne Medienbrüche.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> /</p>
<p>Jetzt den vollständigen Artikel <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-pacs-software-gmbh-co-kg/" target="_blank" rel="noopener">lesen</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>PAK</h3>
<p>Das Enterprise Resource Planning System <strong>PAK</strong> gehört zur mikronik GmbH. Das Unternehmen ist seit 1980 am Markt und hat seinen Firmensitz in Cadolzburg. Ihren Fokus legt das Unternehmen auf mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die ERP Software PAK wurde in den letzten 40 Jahren von unseren Kunden mitentwickelt und somit zu einer der besten ERP Software speziell in der Kunststoffbranche. Das aus Office bekannte &#8222;Look and Feel&#8220;, eine Oberfläche die fast keiner Schulung mehr bedarf, lässt sich mit Favoriten, Ribbons und Schnellfunktionen schnell und einfach bedienen. Ein Gesamtsystem, welches kaum Wünsche offen lässt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> MEKUplast GmbH &amp; Co. KG, Pan-Plast Kunststoffverarbeitung GmbH, GKV Graupner GmbH, Adomeit Kunststoffe GmbH &amp; Co.KG, GOTEC Gorschlüter GmbH, Heinrich Axmann GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Hier geht´s zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-mikronik-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
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<h3>Pickware ERP</h3>
<p>Die Pickware GmbH aus Darmstadt vertreibt die gleichnamige Lösung <strong>Pickware ERP</strong>. Die Firma beschäftigt dort laut eigenen Angaben über 70 Mitarbeiter:innen und zählt einen Kundenstamm von über 1.125 Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Pickware ist direkt in das gewählte Shopsystem integriert &#8211; ohne Schnittstellen, mit Echtzeitdaten und vollständiger Prozessintegration.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Pegador, BWT, Alpha Industries, Spezi und Dr. Hauschka</p>
<p>Hier findest du mehr Informationen über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-pickware/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3>Plancraft</h3>
<p>Mit dem Firmensitz in Hamburg ist das Unternehmen Plancraft GmbH seit 2020 am Markt und bietet seine gleichnamige ERP-Lösung an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>plancraft ist eine speziell für Handwerksbetriebe entwickelte All-in-One-Software, die alle zentralen Prozesse von Angebot bis Rechnung in einer einfach bedienbaren, praxisnahen Lösung vereint.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> /</p>
<p>Mehr über den Anbieter kannst du hier <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-plancraft-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">lesen</a>.</p>
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<h3>PlentyONE</h3>
<p>Die PlentyONE GmbH aus Kassel vertreibt die gleichnamige ERP-Lösung <strong>PlentyONE</strong>. Seit 2006 ist das Unternehmen auf dem Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große und mittelständische Unternehmen. 250 Mitarbeiter:innen sind aktuell dort beschäftigt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>PlentyONE is the unified commerce platform that accelerates your growth by consolidating operations, eliminating complexity, and giving you the confidence to scale profitably.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> RUF, Miss Pompadour, mokebo, ORION, Lucky Bike</p>
<p>Zum vollständigen Artikel über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-plentyone-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3>PROFLEX ERP</h3>
<p>Mit dem Firmensitz in Weßling ist das Unternehmen Proflex System GmbH seit 2014 am Markt. Dort kümmern sich die 14 Mitarbeitenden um die 250 Kund:innen des <strong>PROFLEX ERP</strong>. Letztes Jahr lag der Gesamtumsatz bei 1,25 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Ausgereift, Integrationsplattfom, Schnittstellen (offen), Branchen KnowHow</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> C+P Stahlbau, BSS Fassaden-/Schiffsbau, MKZ Zerspanungstechnik</p>
<p>Mehr Informationen über den Anbieter bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-proflex-system-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>Projekt Manager II</h3>
<p>Mit dem Firmensitz in Hamburg ist das Unternehmen iterasoft GmbH hinter dem ERP <strong>Projekt Manager II</strong> seit 1989 am Markt. Dort sind 30 Mitarbeitende beschäftigt, die die 100.000 User:innen des ERP betreuen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die Software deckt alle zentralen Geschäftsprozesse, von der Kundenverwaltung bis zum Controlling, integriert ab. Das System begleitet einen durchgängigen, integrierten Workflow und kann schnell und preiswert an individuelle Prozesse angepasst werden.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ZINDEL AG, Kopfkunst GmbH, Bayern Trucks rental GmbH, NetCologne GmbH, Da.V.i.D. GmbH</p>
<p>Hier erfährst Du mehr über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-iterasoft-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3>PROJEKTA</h3>
<p><strong>PROJEKTA</strong> ist seit 2020 am Markt. Der Unternehmenssitz der dahinterstehenden BBL-Software GmbH ist in Borchen bei Paderborn. Dort werden die 50 Kund:innen von den 7 Mitarbeitenden betreut.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>der integrative Ansatz als vollständige Cloud Lösung, Datenhaltung ausschließlich in Deutschland, Automatisierte Unterstützung der Kunden bei der Einführung (KI)</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Bayer AG &#8211; Informationstechnikzentrum Bund /ITZBund &#8211; tecteam Gesellschaft für Technische Kommunikation mbH &#8211; HTH Studio für Fotografie und Werbung GmbH</p>
<p>Mehr Informationen zum Anbieter findest du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-bbl-software-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>ProXFactory ERP</h3>
<p>Mit dem Firmensitz in Düsseldorf ist das Unternehmen Produ-X communication UG hinter dem <strong>ProXFactory ERP</strong> seit 2015 am Markt. Dort sind 4 Mitarbeitende beschäftigt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Starke Suchfunktionen, Listen individualisierbar, einheitliche Oberfläche, kurze Ingangsetzung einschließlich Installation und Schulung (schlüsselfertig)</p>
<p>Hier geht es zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-produ-x-communication-ug/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
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<h3>QAD adaptive ERP</h3>
<p>Das Unternehmen hinter <strong>QAD adaptive ERP </strong>sitzt in Dresden. Angestellt sind bei Kontext-e GmbH 68 Mitarbeiter:innen und das Unternehmen zählt bereits 230 Kund:innen. Die Lösung ist seit 2012 am Markt und hat letztes Jahr einen Umsatz von 5 Millionen Euro erwirtschaftet.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>sehr flexibel und damit einfach anzupassen an die jeweiligen Anforderungen und Branchenerfordernisse</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> PRECISIS, PHENOX, MAUSER PACKAGING, RONDO FOOD, APCB</p>
<p>Mehr Informationen findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-qad-adaptive-erp/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>QOMET</h3>
<p>Die Softwareschmiede Höffl GmbH stellt die Lösung <strong>QOMET</strong> zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Mannheim und ist seit 1993 auf dem Markt. Derzeit zählt es einem Kundenstamm von 1.000 Unternehmen und beschäftigt sind dort insgesamt 17 Mitarbeiter:innen. Im vergangenen Jahr lag der Jahresumsatz bei 1,5 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>ERP für Stahl- und Metallbau mit Alleinstellungsmerkmalen</p>
<p>Zum vollständigen Artikel über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-softwareschmiede-hoeffl-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3>S/4HANA Cloud / SAP Business byDesign</h3>
<p>Die All for One Group SE aus Filderstadt-Bernhausen vertreibt zwei SAP-Lösungen: die  <strong>S/4HANA Cloud</strong> und <strong>SAP Business byDesign</strong>. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 2.800  Mitarbeiter:innen und zählt über 3.000 Unternehmen zu seinen Kunden. Im vorigen Jahr erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 500 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Durchgängige Funktionen über alle Unternehmensbereiche in einer Lösung, immer Up-to-date durch regelmäßige Releases, schnell implementierbare und schnell einsetzbare Lösung, regelmäßige Innovationen sofort nutzbar, Mobil einsetzbar, übersichtliche, moderne und intuitive Benutzeroberfläche, moderne Public Cloud Lösung.</p>
<p><strong>Referenzen S/4HANA Cloud:</strong> Unzer GmbH, WhiteWall GmbH, SABO-Maschinenfabrik GmbH, abl solutions GmbH</p>
<p><strong>Referenzen SAP Business byDesign:</strong> SOLO Kleinmotoren GmbH, best it AG, Synapticon GmbH, KEEPERsport GmbH, Simplon GmbH, Q.ant GmbH</p>
<p>Mehr Informationen über den Anbieter gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-all-for-one-group-se/">hier</a>.</p>
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<h3>ScipioERP</h3>
<p>Die ilscipio GmbH stellt die ERP-Lösung <strong>ScipioERP</strong> bereit. Mit ihrem Firmensitz in Wiesbaden beschäftigt das seit 2013 bestehende Unternehmen aktuell 10 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>ScipioERP ist ein skalierbares, modulares Java E-Commerce System mit Fokus auf internationaler Nutzung. Das Multi-Shop-System ist einfach anzupassen, performant und verfügt über eine Reihe moderner Dritt-Anbindungen. Moderne Themes sind ebenfalls verfügbar.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> jewellerybox.co.uk, japanflavour.com, sedo.com, buchhandel.de</p>
<p>Zum vollständigen Artikel geht es hier <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-ilscipio-gmbh/">entlang</a>.</p>
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<h3>shopfloor366</h3>
<p>Das ERP-System <strong>shopfloor366</strong> stammt von der SMS Business Software Solution GmbH mit Sitz in Kirchheim unter Teck. In dem 2010 gegründeten Unternehmen arbeiten derzeit 25 Mitarbeiter:innen. Bei 160 Kund.innen ist die Lösung bereits im Einsatz. Der Umsatz des Unternehmens lag letztes Jahr bei zwei Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Basierend auf SAP Business One, durchgehende Digitalisierung, ERP &#8211; MES – APS</p>
<p>Alles Wichtige über den Anbieter findest du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-sms-business-software-solutions-gmbh/">hier</a>.</p>
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<h3>Silver ERP</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>Silver ERP</strong> der Firma yQ-os GmbH &amp; Co. KG stammt aus Dieburg. Die Firma besteht seit 2011 und zählt dort einen Mitarbeiterstamm von 20 Personen. Insgesamt hat das Unternehmen außerdem mehr als 170 Kund:innen. Im letzten Jahr Betrug der Umsatz ca 2 Mio. Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Hohe Funktionalität, Individualisibarkeit, Integrierte DMS, Cloudlösung oder OnPremise</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Keller &amp; Bohacek GmbH &amp; Co. KG, electronic concept GmbH, TMT-Vision GmbH, Kern Holz- und Gartenland GmbH &amp; Co. KG, Gustav Göckel GmbH</p>
<p>Mehr über den Anbieter kannst du hier <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-silvererp/" target="_blank" rel="noopener">lesen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SoftENGINE ERP Suite V7</h3>
<p>Die World-of-edv GmbH stellt die ERP-Lösung <strong>SoftENGINE ERP Suite V7</strong> bereit. Mit ihrem Firmensitz in Neuötting beschäftigt das seit 1994 bestehende Unternehmen aktuell 10 Mitarbeiter:innen für 40 Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Flexibel und anpassbar auf alle Unternehmensprozesse, flächendeckend einsetzbar im Unternehmen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Pro Aurum, Angerer Freizeitmöbel, Renner XXL, IAB Reinraumprodukte, Steinkamp Prozellanhandel</p>
<p>Hier geht es zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-world-of-edv-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
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<h3></h3>
<h3>SOG ERP</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>SOG ERP</strong> der Firma SOG Business Software GmbH stammt aus Hamburg. Die Firma besteht seit 1984 und zählt dort einen Mitarbeiterstamm von über 50 Personen. Insgesamt hat das Unternehmen außerdem mehr als 280 Kund:innen. Im letzten Jahr Betrug der Umsatz ca 6 Mio. Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>SOG bietet Ihnen eine ausgefeilte Business-Software für die moderne und leistungsstarke Organisation, welche speziell auf das Anforderungsprofil im Groß- und Außenhandel sowie dem Versandhandel zugeschnitten ist. Entdecken Sie unser zukunftssicheres ERP-System für flexible und effiziente Handelsprozesse.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Victor Europe GmbH, F. Anton Kesper GmbH, GEFU GmbH, Alltrade Topo GmbH, Gieseke cosmetics GmbH</p>
<p>Mehr Informationen bekommst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-sog-business-software-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>Stahl Control</h3>
<p>Das ERP-System <strong>Stahl Control</strong> gehört zur Business Control Software GmbH mit Hauptsitz in Iserlohn. Beschäftigt sind dort 15 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen besteht seit 2000 und zählt derzeit insgesamt 100 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Branchenexpertise, Individualisierbarkeit</p>
<p>Hier findest Du alle Informationen zum <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-business-control-software-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3></h3>
<h3>STEPS</h3>
<p>Die Firma Step Ahead vertreibt die ERP-Lösung <strong>STEPS</strong>. Seit 1999 ist das Unternehmen auf dem Markt und beschäftigt 100 Mitarbeitende für 800 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Step Ahead treibt die digitale Transformation mittelständischer Unternehmen mit ERP-Lösungen „Made in Germany“ voran. Das ERP-System STEPS vereint alle zentralen Geschäftsprozesse – von Einkauf und Vertrieb über Service bis hin zum Controlling – in einer Software, mit passgenauen Lösungen für die Branchen IT, Service und Handel.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Baader Planetarium GmbH, office company, Fenster Doktor AG, GeDe Kugellager-Vertriebs-GmbH, NH O-RING</p>
<p>Mehr Informationen zum Anbieter findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-step-ahead/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>teamspace</h3>
<p>Die 5 POINT AG stellt das System <strong>teamspace</strong> für Unternehmen bereit. Die Lösung ist bereits bei 250 Kund:innen im Einsatz. Mit ihren über 20 Mitarbeiter:innen richtet sich der Fokus des Unternehmens auf mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>teamspace richtet sich an Dienstleistungsunternehmen, deren Wertschöpfung aus der Arbeit ihrer Mitarbeitenden entsteht. Der Fokus liegt auf Projektarbeit, Auftragsabwicklung, Zeiterfassung und der Abrechnung erbrachter Leistungen. Dabei steht stets im Mittelpunkt, wer welche Aufgaben am besten übernehmen kann und wann diese sinnvoll erledigt werden sollten.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> A+W, Brandwerk Solutions GmbH, kwsoft, anmatho AG, innoface</p>
<p>Alles weitere über den Anbieter findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-5-point-ag/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>TimO ­– Time Management Office</h3>
<p>Die Firma TimO – Time Management Office vertreibt die gleichnamige ERP-Lösung <strong>TimO ­– Time Management Office</strong>. Seit 1999 ist das Unternehmen auf dem Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große, mittelständische und kleine Unternehmen. Die ERP-Lösung ist aktuell bei etwa 16.000 Kundinnen und Kunden im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>TimO® vereint Zeiterfassung, Termin- und Gruppenorganisation, Kunden- und Beziehungsmanagement sowie Standortverwaltung in einem zentralen System. Alle Module greifen auf eine gemeinsame Datenbasis zu und sind flexibel erweiterbar. Unternehmen steuern mehrere Standorte in Echtzeit, vermeiden Insellösungen und behalten Prozesse, Strukturen und Arbeitszeiten jederzeit im Überblick.</p>
<p>Hier geht es zum vollständigen Artikel über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-timo-time-management-office/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3>TOPIX</h3>
<p>Die TOPIX Business Software AG ist ein deutsches, seit 1990 bestehendes Unternehmen mit Sitz in Ottobrunn. Mit ihrer Lösung <strong>TOPIX</strong> richten sie sich an Unternehmen unterschiedlicher Größen. Derzeit sind dort circa 60 Mitarbeiter:innen beschäftigt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>TOPIX steht für All-in-One-Softwarelösung mit Rundumservice (Hersteller, Anbieter, Betreuer zugleich) und über 30 Jahre Erfahrung. TOPIX bildet bereits im Standard die wichtigsten Prozesse ab. Auch für individuelle Anforderungen ist das System höchst anpassungsfähig und bietet mit der Anwendung für Cloud, On-Premise, MacOs, Windows und einem skalierbaren Abomodell maximale Flexibilität.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ayWa Mobility Solutions GmbH, pheneo GmbH, Comline GmbH, Mediainstall GmbH</p>
<p>Hier findest du alle Informationen über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-topix-business-software-ag/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
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<h3></h3>
<h3>tosca</h3>
<p>Die Firma dynasoft AG vertreibt die ERP-Lösung <strong>tosca</strong>. Seit 1984 ist das Unternehmen auf dem Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große, mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>tosca bietet Kunden die Möglichkeit Prozesse individuell und hochflexibel selber einzurichten und wendet sich demzufolge an Kunden, die keine Standardprozesse benötigen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Solarmarkt GmbH, Bürologistik GmbH&amp;Co. KG, Hasena AG, Jutzler AG</p>
<p>Hier geht es zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-dynasoft-ag/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
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<h3></h3>
<h3>unitop</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>unitop</strong> der Firma GOB Software &amp; Systeme GmbH &amp; Co. KG stammt aus Krefeld. Die Firma besteht seit 1999 und hat einen Mitarbeiterstamm von 330 Personen. Außerdem zählt das Unternehmen insgesamt 600 Kund.innen. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 60 Millionen Euro erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„GOB ist hoch spezialisiert auf ERP-Softwareberatung und IT-Komplettlösungen. Wir können auf mehr als 1.500 erfolgreich abgeschlossene internationale und nationale Projekte zurückblicken. Diese Erfahrung ist in die Entwicklung unserer unitop-Lösungen eingeflossen. Heute bieten wir unseren Kunden ein umfassendes Spektrum an Funktionalitäten sowie fundiertes Branchenwissen.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> boesner GmbH, reuter GmbH, UnionStahl GmbH, Lukas-Erzett GmbH &amp; Co. KG</p>
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<p>Mehr Informationen zum Anbieter findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<h3>VARIO Cloud</h3>
<p>Das Unternehmen hinter dem ERP <strong>VARIO Cloud</strong> hat seinen Sitz in Neuwied. Dort arbeiten 90 Mitarbeitende. Die Lösung ist seit 1994 am Markt und steht derzeit bereits den 1.000 Kund:innen zur Verfügung.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Wir verstehen uns als Partner. Eine gute Software wird erst durch erstklassige Dienstleistungen zu einem starken Begleiter im Unternehmen. Durch strukturierte Planung sichern wir reibungslose Projekte und unterstützen auch nach Einführung mit persönlicher Beratung. In unsere cloud native Software fließen 30 Jahre ERP Erfahrung ein. Faire Preise ohne versteckte Kosten.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Holzapfel &amp; Cie. KG, ESD Protect, LOGO Buchversand, contigo</p>
<p>Hier erfährst du mehr über den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-vario-software-ag/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>v.Soft</h3>
<p>Das ERP-System <strong>v.Soft</strong> gehört zur Firma Vepos mit Hauptsitz in Nürnberg. Das 2004 gegründete Unternehmen richtet sich mit seiner Software an mittelständische und kleine Unternehmen und hat derzeit 19 Mitarbeitende.</p>
<div>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die Spezialisierung auf den (eCommerce-) Handel und auf Service-Dienstleistungsunternehmen mit umfassendem Funktionsumfang bis hin zur gesamten integrierten Finanzbuchhaltung. Darüber hinaus sind wir für unsere Kunden da – bei allen Fragen oder Anregungen, sei es in Form von Weiterentwicklung, Support oder Beratung.​ Software zu platzieren und dann unsichtbar zu werden, ist nicht unsere Art.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Härtle Spiel + Freizeit migrasys GmbH FTC &#8211; Functional Fitness Company ght GmbH Protectura GmbH</p>
<p>Mehr Informationen zum Anbieter gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-vepos-gmbh/">hier</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>VIENNA Advantage ERP/CRM</h3>
<p>Aus dem Hause des seit 2005 bestehenden Unternehmens Vienna Advantage GmbH stammt die ERP-Lösung <strong>VIENNA Advantage ERP/CRM</strong>. Das in Zetel ansässige Unternehmen beschäftigt dort derzeit 104 Mitarbeiter:innen und zählt einen Kundenstamm von 15.000 Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Erweiterbar, Open Source, No Code, Low Code, Hohe Skalierbarkeit.</p>
<p>Hier geht es zum vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-vienna-advantage-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>.</p>
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<h3>WinAB</h3>
<p>Das Unternehmen Brückner System GmbH hat seinen Sitz in Pinneberg. Dort arbeiten 25 Mitarbeitende. Die Lösung ist seit 1999 am Markt und steht derzeit bereits den 350 Kund:innen zur Verfügung. So konnte das Unternehmen letztes Jahr 1,7 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Modular. Flexibel auf die Prozesse des Kunden individualisierbar, läuft stabil. Speziell auf den Großhandel designt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Albert Schmidt GmbH, Havekost GmbH &amp; Co.KG, Silca Import AG, E. Jacobsen GmbH, Tampico Trading GmbH</p>
<p>Hier findest du alle Informationen über <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-brueckner-system-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Preis-Ansätze der ERP Anbieter – von zwei Euro bis 100.000 Euro</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Je nachdem welchen Umfang eine Software-Lösung bietet, gestaltet sich ihr Preis. Daher haben wir die Anbieter in unserem Marktüberblick nach ihren Startpreisen gefragt. Der günstigste Anbieter startet in unserem Vergleich bei einem Preis von zwei Euro. Am anderen Ende der Preisskala liegt hingegen eine Software mit einem Startpreis von rund 100.000 Euro. Doch woraus ergibt sich letzten Endes der Preis? Ein entscheidender Faktor bei der Preisstruktur der Enterprise Resource Planning Systeme ist neben dem Funktionsumfang ebenfalls die Anzahl der Nutzer:innen. Hier zeigt sich: Je mehr User:innen die ERP-Lösung verwenden, desto mehr müssen Unternehmen meist auch für das System zahlen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Außerdem wirkt sich die Anzahl der vergebenen Lizenzen auf den Gesamtpreis der Software-Lösung aus. Eine weiterer Faktor: der Modulumfang der ERP-Systeme. Die Anzahl der benötigten Module kann je nach Unternehmen stark variieren, und damit ebenso die Gesamtkosten. Einige der Anbieter unseres Marktüberblicks bieten zudem eine kostenlose Basisversion an. Wer also zunächst klein anfangen und ausprobieren will, kann dies bis zu einem gewissen Grad ohne Kosten tun.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Sprachen der Bedienoberfläche</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Um eine reibungslose Nutzung für alle Mitarbeiter:innen zu gewährleisten, sollten ERP-Systeme in unterschiedlichen Sprachen verfügbar sein. Besonders für Unternehmen, deren Teams über den Globus verstreut sind, ist ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-internationalisierung-der-eigenen-website/" target="_blank" rel="noopener">breites Sprachangebot</a> wichtig, sodass die Software für jeden gut bedienbar ist. In unserem Überblick haben wir die Anbieter daher nach den Sprachen befragt, die bei ihren ERP-Systemen möglich sind. Fast alle Lösungen sind auf Deutsch verfügbar. Deutsch bildet folglich die Standardsprache bei den verglichenen Systemen. Englisch ist bei dem Großteil der Anbieter ebenfalls als Sprache der Bedienoberfläche vorhanden – ein wichtiges Kriterium bei internationalen Unternehmen. Einige der Lösungen decken sogar Sprachen wie Russisch und Japanisch ab. Das sprachliche Angebot der Enterprise Resource Planning Systeme variiert also je nach Software-Anbieter deutlich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Basis Features: diese Features bieten die ERP-Systeme</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt eine große Anzahl an ERP-Systemen auf dem Markt. Wie können sich Unternehmen also für eines der Systeme entscheiden? Klar, ein genauer Check des Funktionsumfangs ist der ausschlaggebende Punkt. Dabei richtet sich der Blick natürlich zunächst auf die Basisfunktionen. Denn bereits hier kann sich für die Entscheidung die Spreu vom Weizen trennen. Wenn etwa für die Aufgabenstellung Defizite bei einem der Systeme bestehen, sollte man besser auf ein System zurückgreifen, das den eigenen Bedürfnissen gerecht wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In unserem Marktüberblick haben wir natürlich sowohl die Basisfunktionen als auch eine große Zahl von Zusatzfunktionen beleuchte, sei es das Auftragsmanagement, Versandfunktionen oder das Lagermanagement. Einen wichtigen Teil unseres Marktüberblicks nehmen neben dem Funktionsumfang außerdem die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-die-wichtigsten-schnittstellen/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> zu anderen Softwarelösungen ein. Schließlich sollte sich ein so zentrales System wie ein ERP möglichst nahtlos mit anderen Tools und Systemen verknüpfen lassen.</span></p>
<h2></h2>
<h2><b>Fazit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die verglichenen ERP-Systeme bieten für jedes Unternehmensbedürfnis eine maßgeschneiderte Lösung. Doch wie treffen Unternehmen die richtige Wahl? ERP-Systeme gibt es mit den unterschiedlichsten Funktionen und in den verschiedensten Preisklassen. Die Entscheidung für ein geeignetes System hängt schließlich von verschiedenen Faktoren und individuellen Präferenzen ab. Wichtig ist, dass sich das System nahtlos in die bestehende Systemlandschaft einfügt. Erst dann kann es dazu beitragen, die Prozesse im Unternehmen zu optimieren. Möchtest Du im Bereich ERP Up to Date sein und dadurch auch das neue ERP-System Deines Unternehmens stets an aktuelle Bedürfnisse anpassen, ist unser Beitrag zu den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-trends-2024-cloud-ki-iot/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Trends</a> dieses Jahres das Richtige für Dich.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Du interessierst Dich für weitere Softwarevergleiche? Dann schau Dir gerne unsere weiteren</span> <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/"><span style="font-weight: 400;">Marktüberblicke</span></a><span style="font-weight: 400;"> an.</span></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/">ERP: 76 Enterprise Resource Planning Lösungen im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Workforce Management Software: Was dahintersteckt und warum sie so wichtig ist</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/workforce-management-software/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=workforce-management-software</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/workforce-management-software/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[WFM]]></category>
		<category><![CDATA[Workforce Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Flexible Arbeitszeiten, hybride Teams und steigende Anforderungen an Effizienz stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Workforce Management Software hilft dabei, Mitarbeitende optimal einzusetzen, Prozesse zu strukturieren und Ressourcen sinnvoll zu planen. Doch was genau steckt hinter dem Begriff Workforce Management eigentlich, wer profitiert davon und welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz dabei? ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/workforce-management-software/">Workforce Management Software: Was dahintersteckt und warum sie so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Flexible Arbeitszeiten, hybride Teams und steigende Anforderungen an Effizienz stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Workforce Management Software hilft dabei, Mitarbeitende optimal einzusetzen, Prozesse zu strukturieren und Ressourcen sinnvoll zu planen. Doch was genau steckt hinter dem Begriff Workforce Management eigentlich, wer profitiert davon und welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz dabei?</span></p>
<h2><b>Was ist Workforce Management Software?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Workforce Management (WFM) umfasst alle Prozesse, die sich mit der Planung, Steuerung und Analyse von Mitarbeitereinsätzen beschäftigen. Dazu gehören unter anderem:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Personaleinsatzplanung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Zeiterfassung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Abwesenheitsmanagement</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kapazitätsplanung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Leistungsanalyse</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Workforce Management Software bündelt diese Funktionen in einer zentralen Lösung. Ziel ist es, den richtigen Mitarbeitenden zur richtigen Zeit am richtigen Ort einzusetzen und das möglichst effizient. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und steigenden Personalkosten wird dieser Ansatz für viele Unternehmen zum entscheidenden Faktor. Denn ineffiziente Planung führt schnell zu Überstunden, Leerlauf oder unzufriedenen Teams und damit im schlimmsten Fall zu Fluktuation im Mitarbeiterstamm.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Bedeutung von Workforce Management wächst quer durch alle Branchen. Besonders stark profitieren Unternehmen mit vielen Mitarbeitenden im operativen Bereich, etwa im Einzelhandel, in der Logistik, im Kundenservice oder in der Produktion. Doch auch in wissensbasierten Organisationen gewinnt das Thema an Relevanz. Projektbasierte Arbeit, Remote-Strukturen und internationale Teams machen eine strukturierte Planung zunehmend notwendig.</span></p>
<h2><b>Was bringt Workforce Management Software in der Praxis?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Workforce Management Software schafft also vor allem Planbarkeit und Übersichtlichkeit über Mitarbeitende, Projekte und Arbeitszeiten. In der Praxis lassen sich einige Bereiche ausmachen, in denen WFM-Software besonders gewinnbringend eingesetzt werden kann. </span></p>
<p><b>Effizienz steigern und Kosten senken: </b><span style="font-weight: 400;">Mit einer WFM-Software lassen sich Arbeitszeiten besser planen und Engpässe frühzeitig erkennen. Das reduziert Überstunden und verhindert gleichzeitig Unterbesetzung.</span></p>
<p><b>Transparenz schaffen: </b><span style="font-weight: 400;">Eine zentrale Plattform sorgt dafür, dass alle Beteiligten jederzeit Zugriff auf aktuelle Daten haben. Mitarbeitende sehen ihre Schichten, Führungskräfte erhalten Einblicke in Auslastung und Performance.</span></p>
<p><b>Mitarbeiterzufriedenheit verbessern: </b><span style="font-weight: 400;">Moderne Tools ermöglichen flexible Arbeitszeitmodelle und berücksichtigen individuelle Präferenzen. Das wirkt sich positiv auf Motivation und Bindung aus.</span></p>
<p><b>Rechtliche Anforderungen erfüllen: </b><span style="font-weight: 400;">Arbeitszeitgesetze, Dokumentationspflichten und Compliance-Vorgaben lassen sich mit digitalen Lösungen deutlich einfacher einhalten.</span></p>
<h2><b>Wer braucht Workforce Management Software?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich benötigt nicht jedes Unternehmen sofort eine umfassende WFM-Lösung. Oft genug ist das Team klein genug und Aufgabenbereiche und Projekte sind ausreichend übersichtlich aufgebaut. Dennoch gibt es klare Anzeichen dafür, wann sich der Einsatz lohnt.</span></p>
<p><b>Unternehmen mit Schichtbetrieb<br />
</b><span style="font-weight: 400;">Sobald Mitarbeitende in wechselnden Schichten arbeiten, wird Planung komplex. Eine Software hilft, Schichten fair und effizient zu verteilen.</span></p>
<p><b>Organisationen mit vielen Mitarbeitenden<br />
</b><span style="font-weight: 400;">Je größer das Team, desto schwieriger wird die manuelle Koordination. Ab einer gewissen Größe stößt Excel schnell an seine Grenzen.</span></p>
<p><b>Unternehmen mit stark schwankender Nachfrage<br />
</b><span style="font-weight: 400;">Branchen wie Handel oder Gastronomie müssen flexibel auf Nachfrage reagieren. Workforce Management ermöglicht eine dynamische Anpassung der Personaleinsätze.</span></p>
<p><b>Projektorientierte Unternehmen<br />
</b><span style="font-weight: 400;">Auch in Agenturen oder IT-Unternehmen ist Kapazitätsplanung entscheidend. Hier geht es weniger um Schichten und mehr um die optimale Verteilung von Arbeitszeit auf Projekte.</span></p>
<h2><b>Workforce Management Lösungen im Überblick</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Markt für Workforce Management Software ist groß und entwickelt sich dynamisch weiter. Je nach Unternehmensgröße, Branche und Anforderungen kommen unterschiedliche Lösungen infrage. Einige Tools haben sich besonders etabliert und werden in vielen Unternehmen erfolgreich eingesetzt.</span></p>
<h3><b>Etablierte Enterprise-Lösungen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Enterprise-Bereich dominieren Anbieter, die umfassende Funktionalitäten und hohe Skalierbarkeit bieten. Dazu gehören unter anderem </span><b>SAP SuccessFactors Workforce Management</b><span style="font-weight: 400;">, das tief in bestehende HR- und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-system-der-umfassende-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Strukturen</a> integriert werden kann, sowie </span><b>UKG Workforce Central</b><span style="font-weight: 400;">, das besonders im Bereich Zeitwirtschaft und Schichtplanung stark ist. Auch </span><b>Workday Human Capital Management</b><span style="font-weight: 400;"> spielt eine wichtige Rolle, vor allem bei global agierenden Unternehmen mit komplexen Personalstrukturen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Lösungen richten sich primär an große Organisationen mit umfangreichen Anforderungen an Compliance, Reporting und Integration.</span></p>
<h3><b>Lösungen für den Mittelstand</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für mittelständische Unternehmen gibt es eine Vielzahl flexibler und oft cloudbasierter Tools. </span><b>Personio</b><span style="font-weight: 400;"> ist vor allem im DACH-Raum weit verbreitet und bietet neben Workforce Management auch umfassende HR-Funktionen. </span><b>ATOSS Workforce Management </b><span style="font-weight: 400;">hat sich insbesondere im Bereich Personaleinsatzplanung und Arbeitszeitmanagement etabliert und wird häufig im Handel und in der Industrie eingesetzt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer relevanter Anbieter ist Papershift, der sich auf intuitive Schichtplanung und Zeiterfassung spezialisiert hat und besonders bei kleineren Teams punktet.</span></p>
<h3><b>Spezialisierte Tools für einzelne Anwendungsfälle</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben umfassenden Plattformen gibt es auch spezialisierte Lösungen, die gezielt einzelne Bereiche des Workforce Managements abdecken. </span><b>Clockify</b><span style="font-weight: 400;"> ist ein beliebtes Tool für die Zeiterfassung, vor allem in projektbasierten Teams. </span><b>Deputy</b><span style="font-weight: 400;"> hingegen fokussiert sich auf die Einsatzplanung und wird häufig in Gastronomie und Einzelhandel eingesetzt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Tools lassen sich oft einfach implementieren und sind besonders geeignet, wenn Du zunächst einzelne Prozesse digitalisieren möchtest.</span></p>
<h2><b>Der Einfluss von KI im Workforce Management</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie in fast allen Bereichen unseres Alltags wird auch im Workforce Management bereits umfassend <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/ki-am-arbeitsplatz-wie-selbstverstaendlich-ist-kuenstliche-intelligenz-wirklich-geworden/" target="_blank" rel="noopener">künstliche Intelligenz</a> eingesetzt und sie verändert dieses grundlegend. Sie bringt eine neue Qualität in Planung, Analyse und Entscheidungsfindung.</span></p>
<p><b>Automatisierte Einsatzplanung: </b><span style="font-weight: 400;">KI kann auf Basis historischer Daten und aktueller Rahmenbedingungen automatisch Dienstpläne erstellen. Dabei berücksichtigt sie Faktoren wie:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nachfrageprognosen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Qualifikationen der Mitarbeitenden</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Verfügbarkeiten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">gesetzliche Vorgaben</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Das spart Zeit und reduziert Fehler.</span></p>
<p><b>Prognosen und Forecasting:</b><span style="font-weight: 400;"> Durch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-grundlagen/" target="_blank" rel="noopener">Machine Learning</a> lassen sich zukünftige Entwicklungen besser vorhersagen. Unternehmen können so frühzeitig auf Veränderungen reagieren, etwa bei saisonalen Schwankungen.</span></p>
<p><b>Optimierung in Echtzeit:</b><span style="font-weight: 400;"> KI-Systeme sind in der Lage, kurzfristige Anpassungen vorzunehmen. Fällt ein Mitarbeitender aus, kann das System automatisch Alternativen vorschlagen.</span></p>
<p><b>Analyse von Mitarbeiterdaten:</b><span style="font-weight: 400;"> KI hilft dabei, Muster in Arbeitszeiten, Produktivität oder Abwesenheiten zu erkennen. Diese Insights unterstützen fundierte Entscheidungen im Personalmanagement.</span></p>
<h2><b>Herausforderungen beim Einsatz von Workforce Management Software</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer eine Workforce Management Software in seinem Unternehmen nutzen möchte, muss bei deren Einführung trotz aller Vorteile auch mit einigen Herausforderungen rechnen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So zum Beispiel bei der Akzeptanz der neuen Lösung im Team. Denn neue <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/diese-ki-tools-brauchst-du-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">Tools</a> verändern Arbeitsabläufe und müssen erst angenommen und verstanden werden. Eine klare Kommunikation und Schulung sind entscheidend, damit Mitarbeitende die Software aktiv nutzen und sie ihre Wirkung wie geplant entfalten kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch bei der Datenqualität kann es zu Herausforderungen kommen, denn die besten Analysen bringen wenig, wenn die Datenbasis unvollständig oder fehlerhaft ist. Eine saubere Datenerfassung ist daher essenziell, um der WFM-Software eine solide Grundlage zur Verfügung zu stellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Software-Stack eines Unternehmens funktioniert nur dann wirklich effizient, wenn die einzelnen Lösungen nicht als Inseln aufgebaut, sondern miteinander verknüpft sind. Die WFM-Software sollte sich daher möglichst nahtlos in Deine IT-Landschaft einfügen, etwa in HR- oder ERP-Systeme. Außerdem ist gerade bei personenbezogenen Daten ein sensibler Umgang mit denselben erforderlich. Achte daher bei der Software-Auswahl immer auf DSGVO-konforme Lösungen.</span></p>
<h2><b>Workforce Management als strategisches Instrument</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Workforce Management Software ist weit mehr als ein Tool zur Dienstplanung. Sie entwickelt sich zu einem strategischen Instrument, das Effizienz, Transparenz und Mitarbeiterzufriedenheit miteinander verbindet. Besonders spannend wird das Thema zudem durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Sie hebt die Planung auf ein neues Niveau und ermöglicht datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Dein Unternehmen wächst, Prozesse komplexer werden oder Du mehr Flexibilität brauchst, lohnt sich ein genauer Blick auf WFM-Lösungen. Denn am Ende geht es um die zentrale Frage, wie Du Deine wichtigste Ressource, Deine Mitarbeitenden, optimal einsetzt.</span></p>
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