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		<title>Digital Asset Management: Definition und Grundlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Asset Management (DAM)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jedem Unternehmen stehen unzählige digitale Assets zur Verfügung – theoretisch. Denn oft ist es gar nicht so einfach, die richtige Datei für das jeweilige Vorhaben zu finden. Das Problem: Viele digitale Assets sind nicht zentral gespeichert. Langes Suchen ist da vorprogrammiert. Auch die Verwaltung der Medien ist schwieriger und birgt Risiken. Einfacher wird das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-definition-und-grundlagen/">Digital Asset Management: Definition und Grundlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/540f07d034f349099d375b54bd97ba8a" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>In jedem Unternehmen stehen unzählige digitale Assets zur Verfügung – theoretisch. Denn oft ist es gar nicht so einfach, die richtige Datei für das jeweilige Vorhaben zu finden. Das Problem: Viele digitale Assets sind nicht zentral gespeichert. Langes Suchen ist da vorprogrammiert. Auch die Verwaltung der Medien ist schwieriger und birgt Risiken. Einfacher wird das Management digitaler Assets durch ein sogenanntes Digital Asset Management (DAM) System. Dieser Beitrag liefert Dir einen Rundumblick zum Thema DAM – von der Digital Asset Management Definition bis zu Gründen für ein DAM-System.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du bist auf der Suche nach einem passenden DAM-System? Dann lade Dir hier unseren Marktüberblick herunter:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/330868/7p3dz19n4z8zf8f0.js"></script></p>

<h2>Digital Asset Management Definition</h2>
<p data-start="1510" data-end="2562">Unter Digital Asset Management versteht man die Gesamtheit aus Prozessen, Richtlinien und Technologie zur Verwaltung digitaler Inhalte über den gesamten Lebenszyklus hinweg: von der Erstellung über die Anreicherung mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a>, die Speicherung und das Auffinden, bis zur kanalübergreifenden Ausspielung, der Versionierung, Archivierung und letztlich der rechtssicheren Löschung. Der entscheidende Punkt: Eine Datei wird erst durch strukturierte Metadaten zum Digital Asset. Titel, Beschreibung, Keywords, Rechteinformationen, Ablaufdaten, Produktbezüge, Personen und Orte, Freigabestatus – all das macht aus einer „beliebigen Datei“ ein durchsuchbares, wiederverwendbares und verwaltbares Rich Media Asset. Moderne DAM Software nutzt dafür KI-gestütztes Autotagging, Transkriptionen für Video/Audio, Duplikat- und Ähnlichkeitserkennung sowie kontrollierte Vokabulare. Das Ergebnis ist spürbar im Alltag: Statt blindem Durchklicken sorgen Facettensuche und smarte Filter dafür, dass Du in Sekunden findest, was Du brauchst.</p>
<h3>Was ist ein Digital Asset?</h3>
<p>Im Grunde hat also jedes Unternehmen digitale Assets, auf die es zurückgreift. Als Digital Assets werden schließlich verschiedene digitale Inhalte und Media-Dateien verstanden. Dazu gehören ganz unterschiedliche Datenformate und Medien, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Bilder</li>
<li>Video- und Audio-Dateien</li>
<li>Grafiken</li>
<li>Präsentationen</li>
<li>Office-Dokumente</li>
<li>PDF-Dateien</li>
<li>Text-Dateien</li>
<li>HTML-Dateien</li>
<li>Layouts und Layout-Vorlagen (z.B. im Corporate Design)</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>An sich sind diese einzelnen Inhalte aber noch keine digitalen Assets! Sie werden erst zum Digital Asset, indem die Dateien anhand von Metadaten beschrieben und angereichert werden. Am Ende erhalten Unternehmen so Rich Media. Metadaten bieten die Möglichkeit, die Art der Kodierung, die Eigentums-, Nutzungs- und Zugriffsrechte sowie den eigentlichen Inhalt der digitalen Assets genau anzugeben. Der Vorteil: Anhand dieser Angaben lassen sich Media-Dateien einfacher suchen und verwalten.</p>
<h3>Abgrenzung DAM, MAM und PIM – darin liegen die Unterschiede</h3>
<p>In einigen Unternehmen sind vielleicht noch keine Digital Asset Management Systeme vorhanden, dafür aber andere Systeme, die dabei helfen, die Dateienflut zu organisieren. Neben DAM-Systemen gibt es eben auch Media Asset Management (MAM) Systeme und Product Information Management (PIM) Systeme. Die drei verschiedenen Systeme zur Verwaltung von Daten und Dateien unterscheiden sich vor allem in einem Punkt: Die Dateitypen, die sie verwalten können.</p>
<p>MAM und PIM sind wesentlich spezialisierter, als DAM. Das geht bereits aus den Namen der Systeme hervor. Bei Media Asset Management Systemen fokussieren sich die jeweiligen Lösungen ausschließlich auf Media-Dateien wie Bilder, Grafiken, Videos und Audio-Dateien – also klassische Media-Inhalte. Ein PIM-System organisiert ausschließlich Daten und Dateien, die mit Produktinformationen zusammenhängen. Das können Produktbeschreibungen als Text-Datei, PDFs von Anleitungen, Bilder und Videos von Produkten und Daten aus dem ERP-System sein. Wichtig beim PIM ist der strenge Produktbezug.</p>
<p>Ein DAM-System ist damit wesentlich breiter aufgestellt, als MAM und PIM, denn es übernimmt die Verwaltung aller Digital Assets. Egal, ob es sich um Produktinformationen, Media-Inhalte oder andere digitale Formate handelt.</p>
<h3>Arten von Digital Asset Management</h3>
<p data-start="3656" data-end="4481">Je nach Einsatzzweck spricht man von Brand Asset Management, Library Asset Management oder Production Asset Management. Brand DAMs stellen die Markenkonsistenz in den Mittelpunkt: Brand Guidelines, Logos, Templates, Freigaben und ein Brand Portal, über das interne Teams und externe Partner selbstständig auf freigegebene Materialien zugreifen. Library-orientierte Lösungen bieten belastbare Langzeitarchive mit rechtssicherer Ablage, Versionierung und Retention Policies. Production-orientierte Ansätze unterstützen kreative Workflows in Foto-, Video- oder Spieleproduktionen – mit Annotationen, Frame-genauen Kommentaren und Integrationen in Kreativtools. Zunehmend setzen Unternehmen auf Cloud- bzw. Headless DAM, um Skalierung, globale Auslieferung und Omnichannel Content Delivery zu sichern.</p>
<ul>
<li>Brand Asset Management – hier liegt der Fokus auf Marketing-Inhalten wie Logos, Corporate Design-Elementen, etc.</li>
<li>Library Asset Management – dabei fokussiert sich DAM auf die Speicherung und den Abruf sich selten ändernder Media-Assets wie die Archivierung von Fotos.</li>
<li>Production Asset Management – hier steht die Verwaltung von Assets im Vordergrund, die für die Produktion digitaler Media-Inhalte (z.B. Videospiele) benötigt werden.</li>
<li>Cloud-basierte DAM-Systeme – dabei wird keine besondere Art von Digital Asset fokussiert. Vielmehr handelt es sich um DAM-Lösungen, die über Cloud laufen und so den mobilen Zugang von beliebigen Geräten ermöglichen.</li>
</ul>
<h2>So funktioniert das Digital Asset Management mit Software-Lösungen</h2>
<p>Ein leistungsfähiges DAM System beginnt mit der Suche: Neben Volltext sorgen Taxonomien, kontrollierte Vokabulare und Facetten dafür, dass Inhalte präzise auffindbar sind. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> erkennt Motive, Personen, Logos oder Szenen und generiert Transkriptionen für Video und Audio. Versionskontrolle und detaillierte Audit-Logs machen Änderungen nachvollziehbar; ein Klick genügt, um ältere Stände wiederherzustellen. Genauso wichtig ist die Governance. Digital Rights Management (DRM) verwaltet Lizenzen, Laufzeiten, Model- und Property-Releases und verhindert so teure Fehlverwendungen. Rollen und Rechte – idealerweise via SSO/SCIM – definieren, wer was sehen, bearbeiten oder veröffentlichen darf.</p>
<p data-start="5301" data-end="6043">Für die Distribution sind On-the-fly-Renditions und Presets entscheidend: Das DAM generiert automatisch die richtige Variante für Website, App, Social Media, Newsletter oder Marktplatz – inklusive Formaten wie WebP, optimierten Thumbnails und kanalgenauen Zuschnitten. Über Headless APIs, Connectoren zu CMS, PIM, Shop &amp; Marketing Automation sowie CDN Delivery landen Assets ohne Medienbruch dort, wo sie gebraucht werden. Kollaboration gelingt über Kommentierung und Freigabe-Workflows, die den Prozess von der Anlieferung über die Qualitätsprüfung bis zur Veröffentlichung beschleunigen. Ergänzend liefern Analytics Einblicke in Nutzung, Top-Assets und Kanäle und machen den Wert der Inhalte transparent.</p>
<p data-start="5301" data-end="6043"></p>
<h3>Suchtechnologien und Schnittstellen</h3>
<p>Ein zentraler Vorteil von DAM-Systemen ist, dass Digital Assets einfacher zu finden sind. Ein wichtiger Bestandteil ist daher die passende Suchtechnologie. Sie sollte die Verschlagwortung ermöglichen, aber darüber hinaus auch Optionen bieten, Formatdaten, Lizenzen oder Kombinationen verschiedener Attribute und Metadaten anzugeben. Je mehr Suchoptionen die DAM-Lösung bietet, desto einfacher wird es später, Digital Assets zu finden und zu nutzen. Dazu gehört auch die Unterstützung der Versionskontrolle und direkte Distribution digitaler Inhalte aus dem DAM-System heraus. Und das bedeutet, das DAM-System braucht nicht nur umfangreiche Suchfunktionen, sondern auch Schnittstellen zu anderen Systemen im Unternehmen.</p>
<p>Schnittstellen sind zentral, damit die DAM-Software als Zentrale für das Management von Digital Assets dienen kann. Denn die Assets liegen zuerst einmal wie gewohnt in verschiedenen anderen Systemen, Tools und Ordnerstrukturen ab. Die DAM-Software braucht Zugriff zu diesen Systemen und Tools – etwa dem Content Management System –, um die darin enthaltenen Assets zu konsolidieren und in einer Umgebung aktuell und zugriffsbereit zu halten. Gleichzeitig sind die Schnittstellen, insbesondere zum CMS, dazu da, digitale Inhalte einfach und medienbruchfrei aus dem DAM-System heraus auszuspielen. So kann beispielsweise das Marketing Synergieeffekte nutzen und die Content-Ausspielung nicht nur vereinfachen, sondern im Idealfall sogar automatisieren.</p>
<h3>Aufgaben von DAM-Lösungen – eine Übersicht der Funktionen</h3>
<p>Das DAM-System ist die Datenzentrale für Digital Assets. Daher übernimmt die Software verschiedene Aufgaben und braucht entsprechende Funktionen. Hier eine Übersicht der wichtigsten Tasks und Features, die sie abdecken sollte:</p>
<ul>
<li>Import und Export von digitalen Inhalten</li>
<li>Konvertierung der Formate von Dateien, sofern nötig</li>
<li>Anreichern der Metadaten</li>
<li>Suche von digitalen Inhalten anhand Metadaten, Dateinamen oder sonstiger Eigenschaften</li>
<li>Vorschau von Dateien</li>
<li>Archivierung und Versionierung von Inhalten</li>
<li>Bereitstellung eines Brand-Portals für die übergreifende Zusammenarbeit verschiedener Teams</li>
<li>Verwaltung von Lizenzen und Zugriffsrechten, etwa bei Bildern</li>
</ul>
<h2>Warum ist ein Digital Asset Management wichtig?</h2>
<p>Die Kernaufgaben des DAM-Systems deuten bereits darauf hin, warum Digital Asset Management für Unternehmen heute so wichtig ist – und zwar sowohl für mittelständische Unternehmen als auch große Konzerne. Wie erwähnt liegen zahlreiche Digital Assets in Unternehmen ab. Die Suche ist oftmals sehr aufwändig und noch aufwändiger ist die Verwaltung der Inhalte. Die Konsequenz: Aktualität, Konsistenz im Markenauftritt und Zugriffsrechte sind schwer zu wahren. Da das DAM-System zur Datenzentrale für Digital Assets wird, vereinfachen Unternehmen die komplette Verwaltung der digitalen Inhalte. Das bringt <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/dam-systeme-10-gruende-fuer-digital-asset-management/" target="_blank" rel="noopener">mehrere Vorteile</a> zugleich:</p>
<ol>
<li>Zeit- und Ressourcen-Ersparnis: In erster Linie spart ein DAM-System natürlich Zeit und Ressourcen ein. Die Suche nach den benötigten Inhalten (z.B. ein Video im Content Marketing) ist mit weniger Aufwand verbunden. Marketing Teams haben so mehr Zeit, sich komplexeren Aufgaben zu widmen.</li>
<li>Nahtlose Zusammenarbeit von Teams: Apropos Teams – wir haben es bereits kurz anklingen lassen: Die Zusammenarbeit im Unternehmen wird durch die zentrale Datenhaltung im DAM-System ebenfalls sichtlich einfacher. Alle benötigten Dateien finden sich im DAM-System wieder. Und auf dieses haben alle Teams Zugriff, die diese Inhalte nutzen müssen. Gleichzeitig können unterschiedliche Teams (z.B. Marketing und Vertrieb) Dateien einfacher untereinander austauschen und dabei stets die Aktualität wahren.</li>
<li>Schutz von Lizenzen und Sicherstellung von Zugriffsrechten: Im Hinblick auf den Zugriff zu den Inhalten im DAM-System gibt es einen weiteren, elementaren Vorteil zur klassischen Ordnerstruktur: Zugriffsrechte und Lizenzen lassen sich einfacher verwalten. Das sichert die Nutzung der digitalen Inhalte ab und schützt Unternehmen vor Missbrauch und mitunter unbeabsichtigten, teuren Lizenz-Verstößen. In unserem Beitrag erfährst Du, wie Du <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/dam-systeme-foto-und-video-verwaltung-mit-dam-software/" target="_blank" rel="noopener">Fotos und Videos professionell mit DAM-Lösungen managen</a> kannst.</li>
<li>Konsistenter Markenauftritt: Ein konsistenter Markenauftritt ist elementar, um bei Kundinnen und Kunden eindeutig im Gedächtnis verankert zu werden. Doch je mehr Kanäle ein Unternehmen mit Inhalten bespielt, desto schwieriger wird diese Aufgabe. Ein DAM-System unterstützt die Markenkonsistenz, indem es einheitliche Inhalte für alle Kanäle in einer Umgebung bereitstellt.</li>
<li>Vereinfachte Content-Produktion und -Distribution: DAM-Lösungen ermöglichen es Unternehmen, Inhalte nicht nur zu verwalten, sondern bei Bedarf sogar direkt zu produzieren. Das gilt zum Beispiel für Werbemittel. In diesem Beitrag erfährst Du wie Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/digital-asset-management-system-werbemittel-produktion-automatisieren/" target="_blank" rel="noopener">Werbemittel mit einer DAM-Software auf Knopfdruck erstellen</a> kannst.</li>
</ol>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Alles rund um die Auswahl einer geeigneten DAM-Lösung</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-28960 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-254x300.png" alt="digital asset management definition Whitepaper DAM eCover contentmanager.de" width="182" height="215" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-254x300.png 254w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-768x907.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-867x1024.png 867w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-284x335.png 284w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad.png 1174w" sizes="(max-width: 182px) 100vw, 182px" /></p>
<p style="text-align: left;">Wir liefern Dir einen Leitfaden mit Auswahl-Kriterien, um eine passende DAM-Software für Dein Unternehmen zu finden. Lade Dir hier unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">kostenloses DAM-Whitepaper inklusive Auswahl-Leitfaden</a> herunter.</div></div></div>
<h2>Einsatzszenarien von DAM-Software</h2>
<p>DAM-Lösungen lassen sich grundsätzlich in nahezu allen Unternehmen sinnvoll einsetzen, die mit digitalen Assets arbeiten. In Marketing und Brand Management unterstützt ein Brand Portal interne Teams und externe Agenturen mit stets aktuellen, freigegebenen Materialien. Im E-Commerce sorgt die Kombination aus DAM und PIM für konsistente Produktbilder, Videos, Datenblätter und länderspezifische Varianten. PR und Corporate Communications profitieren von Presseportalen und rechtssicheren Medienkits. Sales nutzt Self-Service-Downloads, um kundenspezifische Unterlagen schnell bereitzustellen. In Produktentwicklung und R&amp;D lassen sich 3D/AR-Assets, Zeichnungen und Spezifikationen versioniert verwalten und nachvollziehbar freigeben. Überall gilt: Headless DAM macht Inhalte über APIs dorthin verfügbar, wo sie benötigt werden – Website, App, Kampagne, Marktplatz, Intranet oder Partnerportal.</p>
<p>Jedes Unternehmen, das die Arbeitsabläufe für Digital Assets optimieren will, sollte über eine DAM-Software nachdenken. Gehörst Du zu den Unternehmen, die bereits ein PIM-System integriert haben? Auch dann kann sich der Einsatz einer DAM-Software lohnen – vor allem in Kombination mit KI-Tools. Wie genau das Zusammenspiel aus PIM, DAM und KI aussehen kann, liest Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „KI erfolgreich in PIM- und DAM-Systemen einsetzen&#8220;</a>.</p>
<p data-start="6879" data-end="7678"></p>
<h2 data-start="9017" data-end="9075">DAM Implementierung in der Praxis – der Weg zum Go-Live</h2>
<p data-start="9077" data-end="9744">Erfolgreiche DAM Implementierung folgt einem klaren Plan. Am Anfang steht die Zieldefinition: weniger Suchzeit, höhere Wiederverwendung, kürzere Time-to-Publish, weniger Lizenzvorfälle. Anschließend definierst Du das Metadatenmodell inklusive Pflichtfeldern, Taxonomien und Namenskonventionen – am besten kombiniert mit KI-gestützter Anreicherung, damit die Pflege nicht zum Flaschenhals wird. Die Migration lohnt sich doppelt, wenn sie von einer Dublettenbereinigung und Qualitätsprüfung begleitet wird. Dann folgt die Workflow-Konfiguration: Ingest, Review, Freigabe und Veröffentlichung, inklusive Benachrichtigungen, Eskalationen und Fristen.</p>
<p data-start="9746" data-end="10344">Parallel bindest Du Integrationen an: CMS, PIM, Shop, Marketing-Automation sowie CDN. So stellst Du sicher, dass die Headless DAM-Delivery von Anfang an reibungslos funktioniert. Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor ist Enablement: Schulungen, Guidelines und kurze How-to-Videos beschleunigen die Akzeptanz im Team. Nach dem Go-Live trackst Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> wie Suchzeit pro Asset, Wiederverwendungsraten, Downloadzahlen im Brand Portal, Anzahl der Lizenzvorfälle, Time-to-Publish und Betriebskosten pro Asset. So weist Du den ROI transparent nach und optimierst kontinuierlich.</p>
<h2 data-start="7680" data-end="7743">Auswahl einer DAM Software – worauf es wirklich ankommt</h2>
<p data-start="7745" data-end="8687">Bei der Auswahl solltest Du mit den Use Cases starten und daraus Anforderungen ableiten. Eine leistungsfähige Suche mit facettierten Filtern, KI-Tagging, Duplikat- und Ähnlichkeitserkennung ist Pflicht. Ebenso Rechtemanagement, Lizenzverwaltung mit Ablaufdaten, Workflow-/Approval-Engine, Kommentierung und Annotationen. Für die Zukunftssicherheit spricht eine API-first/Headless-Architektur mit stabilen Integrationen in CMS, PIM, Shop, Marketing-Automation und SSO/SCIM. Für den Betrieb sind Sicherheit und Compliance entscheidend: ISO 27001, Verschlüsselung, EU-Hosting, Audit-Logs, Retention und E-Discovery. Außerdem solltest Du die TCO realistisch betrachten: Lizenzmodell (User, Speicher, Requests/CDN, Module), Migrationsaufwand, Enablement und Support. Prüfe auch Performance unter Last, globale Auslieferung, Roadmap des Anbieters und Referenzen in Deiner Branche. Bei der Auswahl einer passenden Lösung hilft Dir unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Software Überblick</a>, der zahlreiche Lösungen gegenüberstellt. Außerdem haben wir Dir in einem Whitepaper Tipps zusammengetragen, wie Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-erfolgreiche-softwareauswahl/" target="_blank" rel="noopener">fundierte Entscheidung</a> für ein DAM-System treffen kannst.</p>
<h2>Fazit: Digital Asset Management für eine moderne Datenverwaltung</h2>
<p>Digital Asset Management sollte idealerweise zum Standard in Unternehmen werden. Vor allem im Hinblick auf die immer weiter fortschreitende Digitalisierung und die zunehmend größere Daten- und Dateienmenge. Denn den Überblick über alle digitalen Inhalte zu bewahren, wird in Zukunft noch mehr von Bedeutung sein, um eine exzellente Customer Experience zu gewährleisten. Schließlich gehören Markenkonsistenz und aktuelle Inhalte zu dieser dazu. Und nicht zuletzt unterstützt ein DAM-System Unternehmen dabei, zeitliche und personelle Ressourcen für komplexere Aufgaben freizusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-definition-und-grundlagen/">Digital Asset Management: Definition und Grundlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Was ist Marketing Automation? Leadmanagement, E-Mail-Marketing und Co.</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:32:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Marketeers haben viele Aufgaben: Kampagnen erstellen, E-Mails aufsetzen, Leads generieren und verarbeiten, Datenbanken pflegen und mehr. Das Marketing Management soll dabei so effizient wie möglich erfolgen. Daher setzen viele Unternehmen auf Marketing Automation Tools. Was ist Marketing Automation? Wie funktioniert die Prozess-Automatisierung im Marketing und wofür wird sie eingesetzt? Diese und weitere Fragen beantworten wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/">Was ist Marketing Automation? Leadmanagement, E-Mail-Marketing und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/9550892aa8654fbcba5f49cb7063d25e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Marketeers haben viele Aufgaben: Kampagnen erstellen, E-Mails aufsetzen, Leads generieren und verarbeiten, Datenbanken pflegen und mehr. Das Marketing Management soll dabei so effizient wie möglich erfolgen. Daher setzen viele Unternehmen auf Marketing Automation Tools. Was ist Marketing Automation? Wie funktioniert die Prozess-Automatisierung im Marketing und wofür wird sie eingesetzt? Diese und weitere Fragen beantworten wir Dir in diesem Beitrag.</strong></p>
<p><strong>Hier kannst Du unseren Marktüberblick downloaden!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33374" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick.png" alt="Marketing Automation Tools" width="300" height="251" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick.png 940w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-300x251.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-768x644.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-335x281.png 335w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<div></div>
<p>Wer für das Marketing im Unternehmen verantwortlich ist, der ist nicht nur in die Vertriebsaktivitäten eingebunden. Marketeers sind heute unmittelbar für den Vertriebserfolg mitverantwortlich. Der Grund: Kommunikationskanäle werden zunehmend direkte Vertriebskanäle. Damit dienen sie nicht mehr ausschließlich dazu, Kund:innen Informationen zu liefern. Über Inhalte generieren Marketeers neue Leads für den Vertrieb. Die Herausforderung liegt darin, die Kund:innen mit den Inhalten individuell abzuholen. Massenaussendungen sind nicht zielführend. Doch diese Individualität zu gewährleisten, ist ressourcenintensiv. Hier setzt die Marketing Automation an.</p>

<h2>Definition</h2>
<p>Unter Marketing Automation werden verschiedene Software Systeme verstanden, mit denen Marketeers sich wiederholende Aufgaben im Marketing priorisieren und automatisieren können. Die integrierte Software verfügt über eine bereite Palette an Funktionen: Datenbanken, Web-Controlling, Kommunikations-Tools, CRM-Synchronisation und Workflow-Management werden in ihnen kombiniert. Mit den Tools kann beispielsweise eine smarte Kommunikation via E-Mail, SMS oder Messenger und Social Media Posts etabliert werden. Darüber hinaus verfügen Marketing Automation Softwares zusätzlich über Analytik-Funktionen, damit die KPIs stets überprüft werden können.</p>
<h2>Wie funktioniert Marketing Automation?</h2>
<p>Im Kern nutzt Marketing Automation <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Data" target="_blank" rel="noopener">Big Data</a> Analytic und CRM-Daten, um daraus die Kommunikation des Unternehmens smart zu gestalten. Die Software erstellt in Echtzeit Verhaltensprofile der Website User:innen. Dazu erfasst und analysiert sie deren Surf- und Konsumverhalten. Die Nutzerprofile können Marketeers daraufhin für weitere Marketing Aktivitäten nutzen. Inhalte auf Websites, im Newsletter, in Social Media Posts und auf anderen Kanälen werden so auf die Kund:innen zugeschnitten. Mittels der gewonnenen Daten kann Marketing Automation Echtzeit-Trigger nutzen und Inhalte genau zum richtigen Zeitpunkt über passende Kanäle bereitstellen. Die Systeme arbeiten automatisch entlang von festgesetzten Automatisierungsregeln. Sie übernehmen die Prozesse von der Lead-Segmentierung bis hin zur smarten Marketing-Kampagne mit User-individualisierten Inhalten wie beispielsweise personalisierter Bannerwerbung.</p>
<p>Marketing Automation hebt das Marketing von Unternehmen somit auf ein neues Level. Und das nicht nur im Hinblick auf individuelle Kommunikation. Die Kundenbetreuung kann durch eine vollständige CRM-Integration ebenfalls optimiert werden. Denn die Plattformen sammeln E-Mails nicht in einer einfachen Liste. Sie speichern diese in einer Datenbank und reichern sie mit weiteren Informationen über die Kund:innen an. Die Datenbank kann darüber hinaus mit dem CRM des Unternehmens per Schnittstelle verbunden werden, um den Mehrwert der Marketing Automation zu steigern. Die umfangreichen Kundendaten werden so zum Treiber für diverse Aufgaben im Marketing, etwa die Lead-Generierung, Lead-Segmentierung, <a href="https://www.contentmanager.de/weiterbildung/whitepaper-weiterbildung/lead-nurturing-praxis-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Nurturing</a> und Lead-Scoring.</p>
<h3>Leads generieren, segmentieren und pflegen</h3>
<p>Kund:innen gewinnen und Kundenbeziehungen pflegen gehört zu den zentralen Aufgaben der Marketing Automation. Statt Kaltakquise erwartet der Vertrieb mindestens &#8222;warme&#8220; Leads, die kurz vor der Kaufentscheidung in der Customer Journey stehen. Über die Analytik, die Marketing Automation Systeme betreiben, können solche Leads deutlich einfacher generiert werden. Die über die Software erhobenen Tracking-Daten helfen, die Kund:innen zu verstehen und ihnen passgenau Inhalte und Informationen zu liefern. Und das entlang der gesamten Customer Journey.</p>
<p>Marketing Automation nutzt für die Lead-Generierung Call-to-Action (CTA)-Kontaktformulare und Landing-Pages. Landen die daraus gewonnenen Leads in der Kontaktdatenbank, erstellt die Software Listen, in welche die Leads automatisch einsortiert werden. Die Kriterien, die dabei zum Zuge kommen, können unterschiedlich ausfallen und durch Marketeers festgelegt werden. Beispielsweise lassen sich Leads anhand der heruntergeladenen Inhalte, der Kaufbereitschaft, demographischer Angaben, abgeschlossener Workflows oder Interaktionen mit dem Content segmentieren. Anhand dieser Listen können Inhalte in Mailings, auf Websites und auf Social Media Kanälen an die Kund:innen angepasst und zielgerichtet verbreitet werden.</p>
<p>Marketing Automation Systeme unterstützen zudem das Lead-Scoring. Dazu können Leads über einen Workflow automatisch anhand des Fortschritts im Kaufprozess klassifiziert werden. Das Scoring-System basiert zum Beispiel auf Punkten oder definierten Kaufphasen. Führt ein Lead eine Aktion aus, wird er darauf basierend automatisiert einer Punktzahl oder Kaufphase zugeordnet. Damit können Marketeers ihre Leads ohne viel Aufwand für das weitere Nurturing qualifizieren und die Leads dem Vertrieb in einer bereits &#8222;warmen&#8220; Phase übergeben.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Von der Leadgenerierung zur Leadkonversion: Wie Vertriebler mit Leads umgehen müssen</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_26941" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26941 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-300x200.jpg" alt="Leadgenerierung Video-Call Vertrieb" width="380" height="253" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/frau-telemarketing-kommunikation-6573021/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span>Ein akutes Problem zwischen Marketing und Vertrieb ist die Übergabe und Weiterverarbeitung von Leads nach der Leadgenerierung. Innovative Unternehmen setzen auf professionelle Softwarelösungen, die Marketing Automation und CRM vereinen und jeden Lead nachverfolgbar machen. Aber was hilft das, wenn die Prozesse und Kompetenzen im Vertrieb nicht greifen? <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Dieser Artikel</a> zeichnet einen Weg auf, welche Maßnahmen im Vertrieb ergriffen werden müssen, um aus gewonnenen Leads Kund:innen zu machen.</div></div></div>
<h3>Marketing Automation im Inbound Marketing</h3>
<p>Die Marketing Automation ermöglicht es, das Inbound Marketing zu optimieren. Unter Inbound Marketing versteht man die Marketingmethode, bei der man seinen Kund:innen hilfreiche Inhalte anbietet und sie so auf die eigenen Produkte aufmerksam macht. In der heutigen Zeit informieren sich viele potentiellen Käufer:innen zuerst online. Wenn man bei diesem ersten Schritt behilflich ist, kann man seine Reichweite erweitern und mehr Umsatz erzielen.</p>
<p>Im Fokus des Inbound Marketings stehen die Buyer Personas. Analyse-Tools in der Marketing Automation helfen einerseits dabei, die Buyer Personas und ihre Merkmale zu identifizieren. Andererseits werden mit der Automatisierung Inhalte zur richtigen Zeit den richtigen Empfänger:innen bereitgestellt. Marketing Automation begleitet das Inbound Marketing also auf zwei Arten: bei der Erstellung von Kundenprofilen und bei der Kommunikation zwischen Kund:innen und Unternehmen entlang der Customer Journey.</p>
<h3>Kein E-Mail-Marketing</h3>
<p>Zwar sind E-Mails &#8211; genau wie beim <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail-Marketing</a> &#8211; eines der Hauptmedien in der Marketing Automation, allerdings sind die zugrunde liegenden Strategien völlig unterschiedlich. E-Mail-Marketing stützt sich auf statische Listen für die Mailing-Kampagnen. Marketing Automation bezieht dagegen weitere Kundendaten ein. Darüber hinaus kann nur Marketing Automation E-Mails für Lead-Nurturing versenden und deren Inhalt an den oder die Empfänger:in automatisch anpassen. Und auch nur Marketing Automation kann in Websites integriert werden, Daten aus unterschiedlichen Quellen importieren und Multichannel-Kampagnen verwalten, was das E-Mail-Marketing um einen entscheidenden Faktor ergänzt: die Individualisierung der Kund:innen-Ansprache über alle Kanäle hinweg.</p>
<h2>Abgrenzung Marketing Automation, Sales Automation und CRM</h2>
<p>Anders als Sales Automation Software und Customer Relation Management Systeme (CRM) ist Marketing Automation breit aufgestellt. Das gilt sowohl für den Ansatz als auch die gebotenen Funktionen. Marketing Automation übernimmt deutlich mehr Aufgaben: Vom Suchmaschinenmarketing über Lead-Management bis zur Messung des Return on Invest (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">ROI</a>) von Kampagnen. Sales Automation hingegen ist ausschließlich auf die Automatisierung des Verkaufs und des Verkaufsprozesses fokussiert. Daher bietet Software für Sales Automation auch nur Sales-Tools an, die Funktionen wie das Sales Funnel-Management übernehmen.</p>
<p>Marketing Automation Plattformen unterscheiden sich ebenso stark vom <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a>. Beide Systeme haben zwar Überschneidungspunkte, allerdings ist die jeweilige Datenstruktur sehr unterschiedlich. Daher kann eine Marketing Automation Software auch kein vollwertiges CRM ersetzen. Umgekehrt kann dieses nicht den Funktionsumfang liefern, der für ein effizientes Marketing notwendig ist. Einem CRM fehlen Features wie Listen-Selektionen und Multistep-Kampagnen-Sequenzen sowie die breiter aufgestellten Kommunikations-Tools von Marketing Automation Plattformen.</p>
<h2>Vorteile von Marketing Automation</h2>
<p>Marketing Automation bietet Unternehmen Vorteile auf vielen Ebenen. Vor allem die Möglichkeit, mehr Leads zu generieren und diese einfacher qualifizieren zu können, spricht für den Einsatz von Marketing Automation Plattformen. Die gleichzeitige Steuerung mehrerer Prozesse sticht dabei heraus. Marketing Automation verbessert die Kundenansprache und die Erfahrungen von Website Usern durch individualisierte Inhalte. Gleiches gilt für das Lead Nurturing. Zudem steigert Marketing Automation die Qualität von Datenbanken, vereinfacht das Multichannel-Marketing und reduziert Fehlerquoten. Nicht zuletzt können Marketeers den ROI von Marketing-Maßnahmen besser messen und den Umsatz deutlich steigern – bei sinkendem Ressourcenaufwand.</p>
<p>Das zeigt auch der <a href="https://www.zhaw.ch/storage/sml/upload/Marketing-Automation-Report-2023.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Marketing Automation Report 2023</a> der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. So stellt die Studie heraus, dass vor allem im B2B-Bereich Marketing Automation eine wichtige Rolle einnimmt. So zählt sie sogar zu den relevantesten Marketingtechnologien. Nur CRM, E-Mail- bzw. Newsletter-Marketing und das Suchmaschinenmarketing wurden von den befragten Unternehmen als noch wichtiger eingestuft. Dieses hohe Ranking der Marketing Automation kommt daher, dass die Automatisierungs-Tools die Effizienz steigern und zu einer effektiveren und individuelleren Kundenansprache beitragen sollen. Außerdem zeigt der Report auf, dass Unternehmen, die Marketing Automation nutzen, ihre Online-Strategie-Ziele besser erreichen. Die Unternehmen berichten, dass sie nicht nur mehr Leads generieren, sondern auch, dass diese Leads von höherer Qualität sind &#8211; warm anstatt kalt und dementsprechend besser geeignet für einen erfolgreichen Salesprozess. Letztlich ist auch die Zeitersparnis ein oft genannter Punkt. So können vor allem sich wiederholende Aufgaben effektiver abgewickelt werden, während dafür weniger Ressourcen benötigt werden.</p>
<p><span id="isc_attachment_33028" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33028 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation-300x225.jpg" alt="Marketing Automation Checkliste" width="723" height="542" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation-335x251.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation.jpg 1000w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/top-view-marked-checking-box_5330479.htm#query=choices&amp;position=22&amp;from_view=search&amp;track=sph&amp;uuid=e65e2e3c-d08c-46f2-8044-780b29c8de15" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span></p>
<h2>Die Auswahl der richtigen Software</h2>
<p>Die Entscheidung, welche Marketing Automation Software zu Deinem Unternehmen passt, sollte gut durchdacht sein. Man verliert schnell den Überblick, wie man an diese Entscheidung herantreten soll. Deswegen solltest Du Dir folgende Fragen stellen:</p>
<ol>
<li><strong>Was sind Deine Ziele?</strong> Warum suchst Du ein Tool? Was willst Du genau erreichen? Wenn Du verstehst, welche Ziele Du verfolgst, ist es einfach, eine Software anhand der benötigten Kriterien auszuwählen. Wenn man jedoch nicht genau weiß, was man erreichen will, dann wird die Auswahl kompliziert.</li>
<li><strong>Welche Funktionen benötigst Du? </strong>Sobald geklärt ist, welche Ziele man verfolgt, wird klar, welche Funktionen eine Software mitbringen muss, um diese Ziele zu erreichen.</li>
<li><strong>Nach welchen Kriterien bewertest Du mögliche Anbieter/ Tools? </strong>Da sich viele Funktionen bei den einzelnen Anbietern ähneln, sollte man in diesem Schritt nun die Zusatzkriterien differenzieren. Diese können so speziell sein wie die Sprache der Benutzeroberfläche oder die Abdeckung diverser Kanäle innerhalb der Software.</li>
<li><b>Anbietervergleich:</b> Wenn man nun genau weiß, was eine Software für das eigene Unternehmen mitbringen muss, kann man zwischen den einzelnen Anbietern auswählen. Hier greift unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/">Marktüberblick</a>, der 23 Lösungen anhand von 151 verschiedenen Attributen in 13 Kategorien gegenüberstellt. Drei dieser Kategorien haben wir hier im Detail aufgeführt:</li>
</ol>
<h3>Branchenspezialisierung der Systemanbieter</h3>
<p>Die Unterschiede in den Marketingstrategien zwischen verschiedenen Wirtschaftszweigen sind mitunter beträchtlich. Dies fängt damit an, welche <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">Kanäle</a> erfolgreich sind, und wie man die Kund:innen dann über diese richtig anspricht. Diese Vielfalt spiegelt sich ebenso in den unterschiedlichen Anforderungen an Marketing-Automation-Lösungen wider. Daher haben wir eine umfassende Übersicht erstellt, die aufzeigt, welche Lösung bereits in welcher Branche erfolgreich eingesetzt wird. Wenn der Anbieter bereits Erfolge in Deinem Bereich verzeichnen kann, kann das als Indiz für den Erfolg Deiner Automation-Strategie dienen.</p>
<h3>Rechtliche Überlegungen</h3>
<p style="font-size: 16px; font-weight: 400;">Wann immer man mit Kundendaten hantiert, kommt die Frage zum Datenschutz auf. Wer eine Software in die Systemlandschaft seines Unternehmens integriert, übergibt ihr somit auch wichtige Informationen und Daten. Deswegen sind die rechtlichen Aspekte ein essentieller Punkt in der Softwareauswahl. Es ist von großer Bedeutung zu wissen, wo sich der Serverstandort des Anbieters befindet, um beispielsweise mögliche nationale Rahmenbedingungen zu verstehen. Die Absicherung gegen Cyberkriminalität ist ein weiterer essentieller Aspekt, der genau beleuchtet werden sollte. Hier stellt sich die Frage, welche Schutzmaßnahmen der Anbieter implementiert hat, um einen effektiven Schutz vor Cyberangriffen zu gewährleisten. Bei diesem Thema werden die Zertifikate der Anbieter wichtig. Diese geben Auskunft darüber, wie das jeweilige System mit Datenschutzfragen und der Sicherheit der Dateien umgeht.</p>
<h3>Mit welchen Kosten muss ich rechnen?</h3>
<p>Natürlich will man für sein Unternehmen die beste Lösung. Doch eine Kategorie ist oftmals wichtiger als alles andere: die zu erwartenden Kosten. Hier geht es nicht nur darum, ob die Software in das jetzige Budget passt, sondern auch, wie sie in den kommenden Jahren zu dem Unternehmen und seinen Möglichkeiten passt. Die Implementierung dauert oft eine gewisse Zeit (auch diese Kosten sind im Marktüberblick mit aufgelistet), weswegen man nicht so schnell zwischen Anbietern hin und her wechselt. Die Preise unterscheiden sich stark und sind natürlich an die angebotenen Leistungen angepasst. Auch die vertragliche Mindestlaufzeit spielt hier eine Rolle. Es ist keine Frage, dass auch die anderen Kriterien zur Auswahl der richtigen Software relevant sind, doch die Kostenfrage ist häufig der Punkt, an dem die Entscheidung für eine Software steht und fällt.</p>
<h2>Für wen lohnt sich Marketing Automation?</h2>
<p>Sowohl B2B- als auch B2C-Unternehmen können ihre Marketing-Aktivitäten durch den Einsatz von Marketing Automation verbessern und ihre Effizienz sowie Wettbewerbsfähig steigern. Wer Kundenbeziehungen intensiv pflegen will, für den ist es das Tool der Wahl. Unternehmen, die einen komplizierten Verkaufsprozess oder anspruchsvolle Buyer Personas haben, können davon profitieren. Ebenso lohnen sich solche Tools, wenn Marketeers präzisere Kennzahlen zu Marketing-Maßnahmen erhalten wollen. Und auch für das Lead-Management bietet die Automatisierung Unternehmen mehr und effizientere Möglichkeiten: Wer viele Kund:innen bzw. Leads hat oder generieren und verwalten will, sollte daher auf Marketing Automation setzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/">Was ist Marketing Automation? Leadmanagement, E-Mail-Marketing und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Was ist Content Seeding? – Definition und Tipps für Deine Content Seeding Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Seeding ist ein Stichwort, das oftmals fällt, wenn es um die Erstellung von Inhalten im Content Marketing geht. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Und wie funktioniert das „Säen&#8220; von Inhalten? In diesem Beitrag erklären wir, was Content Seeding bedeutet, warum dieses Prinzip im Content Marketing wichtig ist und wie Du erfolgreich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/was-ist-content-seeding-definition-strategie-tipps/">Was ist Content Seeding? – Definition und Tipps für Deine Content Seeding Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content Seeding ist ein Stichwort, das oftmals fällt, wenn es um die Erstellung von Inhalten im Content Marketing geht. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Und wie funktioniert das „Säen&#8220; von Inhalten? In diesem Beitrag erklären wir, was Content Seeding bedeutet, warum dieses Prinzip im Content Marketing wichtig ist und wie Du erfolgreich eine geeignete Strategie aufsetzt.</strong></p>

<h2>Was ist Content Seeding?</h2>
<p>Inhalte für digitale Medien gibt es unzählige. Und jedes Unternehmen möchte mit seinen Inhalten die eigene <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> erreichen und mit seinen Marke(n), Produkten und Dienstleistungen überzeugen. Dabei hilft es allerdings nicht, wahllos Inhalte zu platzieren. Marketing Content sollte strategisch eingesetzt werden. Genau hier setzt das Content Seeding an. Es beschreibt die zielgerichtete Verteilung und Platzierung von Content in digitalen Medien – sowohl in Owned Media, Shared Media als auch Earned Media. Ziel hierbei ist es, systematisch organische <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/follower-generieren-social-media-reichweite-erhoehen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Reichweite zu generieren</a> und den Traffic auf <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> und/ oder <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> zu erhöhen.</p>
<p>Zentraler Bestandteil im Content Seeding sind Multiplikatoren, um die Reichweite und den Traffic auszubauen. Zu den Multiplikatoren zählen verschiedene Akteure. Einerseits klassische Medien, andererseits Influencer:innen und User:innen im Web und auf Social Media Kanälen. Mit Content Seeding zielst Du darauf ab, dass Nutzer:innen Deine Inhalte durch Likes, Shares und Verlinkungen weiter verbreiten.</p>
<h2>Ein Booster für Deine Inhalte</h2>
<p>Content Marketing lebt natürlich von der Varianz – <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">sechs Strategien für mehr Abwechslung im Redaktionsplan</a> haben wir separat für Dich zusammengestellt –, allerdings brauchen selbst die besten und für die Zielgruppe relevantesten Inhalte schon mal ein wenig Unterstützung, um sich online schneller zu verbreiten. Gerade bei jüngeren Unternehmen reicht es oftmals nicht, Inhalte auf dem eigenen Blog und der Unternehmens-Website zu veröffentlichen. Die Awareness der potenziellen Kundinnen und Kunden ist noch nicht so stark und damit die Chance wesentlich geringer, dass sie direkt auf Blog und Website des jungen Unternehmens stoßen.</p>
<p>In solchen Fällen und wenn Du die Awareness Deiner Marke(n) zusätzlich steigern möchtest, ist Content Seeding von Nutzen. Es kann als Booster für Deine Inhalte wirken, denn es kombiniert unterschiedliche Ansätze: Content Marketing, (Online-)PR, Social Media Marketing, Influencer Marketing sowie die Suchmaschinenoptimierung (SEO) von Inhalten. Wer seine Inhalte „säht&#8220;, versucht verschiedene Kanäle mit diesen zu bespielen. Und zwar genau die Kanäle, die zentrale Touchpoints zur Zielgruppe sind.</p>
<p>Content Seeding weist damit drei Hauptziele auf:</p>
<ol>
<li>Die Erhöhung der Reichweite von Inhalten</li>
<li>Die Steigerung der Awareness bei (neuen) Zielgruppen</li>
<li>Die Verbesserung von SEO durch gute Backlinks</li>
</ol>
<h2>Einfaches Seeding und erweitertes Seeding: Unterschied in der Verbreitung von Content</h2>
<p>Content Seeding kannst Du auf zwei Arten betreiben. Beim einfachen Seeding streust Du Deine Inhalte lediglich auf den eigenen Kanälen (Website, Blog(s), eigener <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Kanal</a>). Gegebenenfalls kommen dabei auch einige wenige Influencer:innen zum Einsatz. Das einfache Seeding auf wenigen Kanälen ist natürlich kostengünstiger. Allerdings stellt einfaches Content Seeding auch höhere Anforderungen an Deine Inhalte. Themen und Ausgestaltung Deines Contents müssen eine sehr hohe Qualität aufweisen, damit die Chance besteht, dass dieser sich viral verbreitet.</p>
<p>Mehr Aufwand betreibst Du beim erweiterten Seeding. Hier werden Inhalte deutlich breiter gesät und viele Kanäle und Influencer:innen eingebunden. Neben den eigenen Kanälen nutzt Du also darüber hinaus weitere Social Media Plattformen, Blogs und andere Websites. Erweitertes Seeding bedeutet damit auch, gezielt Medien einzubinden, um Dein Unternehmen mit Inhalten digital (aber auch in Print) zu platzieren. Durch das breite Streuen von Content auf zahlreichen Kanälen steigt natürlich auch die Chance, die Reichweite deutlich zu erhöhen.</p>
<h2>So funktioniert Content Seeding im Detail</h2>
<figure id="attachment_28550" aria-describedby="caption-attachment-28550" style="width: 990px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28550 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/220803_Grafik-Content-Seeding-Prozess_CM.jpg" alt="was ist content seeding prozess" width="1000" height="563" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/220803_Grafik-Content-Seeding-Prozess_CM.jpg 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/220803_Grafik-Content-Seeding-Prozess_CM-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/220803_Grafik-Content-Seeding-Prozess_CM-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/220803_Grafik-Content-Seeding-Prozess_CM-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/220803_Grafik-Content-Seeding-Prozess_CM-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/220803_Grafik-Content-Seeding-Prozess_CM-700x394.jpg 700w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-28550" class="wp-caption-text">Was ist Content Seeding? – der gesamte Prozess</figcaption></figure>
<h3>Schritt 1: Ziel(e) festlegen</h3>
<p>Bevor es an die Themenfindung und Content Platzierung geht, solltest Du das Ziel oder die Ziele Deines Content Seedings klar herausstellen. Willst Du den Traffic auf Deiner Website erhöhen? Oder geht es darum, die Reputation auf- bzw. auszubauen? Wünschst Du Dir mehr Resonanz zu Deinem Unternehmen oder sollen die Sales gesteigert werden? Denkbar ist auch, dass Du Dir mehr Reviews zu Deinen Produkten erhoffst. Für Deine Content Seeding Strategie und die Durchführung der Verbreitung Deiner Inhalte ist es wichtig, sich die Ziele genau vor Augen zu führen. Das können auch mehrere Ziele zugleich sein.</p>
<h3>Schritt 2: Themen identifizieren und Formate definieren</h3>
<p>Im Anschluss an die Zieldefinition passende Inhalte für Dein Content Marketing und dessen Seeding zu finden ist bekanntermaßen nicht immer leicht. Um einen Überblick zu relevanten Themen zu erhalten, kannst Du auf verschiedene Methoden zur Themenfindung zurückgreifen. Neben der klassischen Keyword-Analyse (<a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">eine Übersicht kostenloser Keyword Recherche Tools findest Du hier</a>) ist es ebenfalls gut, wenn ein Expert:innen-Netzwerk vorhanden ist. Gemeinsam mit Expert:innen kannst Du interessanten Content abseits kommerzieller Interessen produzieren und für Deine Zielgruppe Mehrwerte schaffen.</p>
<p>Eine weitere Option zur Identifikation von Themen sind Blogparaden. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk aus Beiträgen verschiedener Blogger. Die Veranstalter einer Blogparade sammeln Links zu allen Beiträgen über das Thema einer Blogparade und veröffentlichen diese Links dann auf dem Blog der Blogparade. Eine solche Linksammlung kann dabei nicht nur helfen, Themen zu finden. Gleichzeitig hast Du die Möglichkeit, ein Netzwerk zu interessanten Blogger:innen und Influencer.innen aufzubauen.</p>
<p>Themen müssen aber nicht nur aus Keyword- und Netzwerk-Recherchen stammen. Du kannst auch selbst die Grundlage für verschiedene Inhalte schaffen. Beliebt sind dafür beispielsweise Micro-Umfragen. Diese <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/umfragetools-uebersicht-anbieter-online-umfragen/" target="_blank" rel="noopener">Umfragen</a> können bei unterschiedlichen Dienstleistern in Auftrag gegeben werden, die diese dann zum Beispiel bei Online-Medien platzieren. Umfrageergebnisse erhältst Du vergleichsweise schnell und kostengünstig und kannst darauf aufbauend verschiedenen Content wie etwa Blogbeiträge, Gastbeiträge etc. erstellen.</p>
<p>Hast Du Themen gefunden, solltest Du noch klären, in welchen Formaten Du den Content zur Verfügung stellen willst. Blog- bzw. Fachartikel sind, genauso wie Pressemitteilungen, sehr beliebt. Genauso kannst Du aber auch Präsentationen, Whitepaper, Social Media Posts, Bilder und Grafiken sowie Videos nutzen. Das Format ist letztlich auch davon abhängig, was und wen Du mit dem Content Seeding erreichen willst. Ein Beispiel: Ist es Dein primäres Ziel, Sales zu erhöhen, benötigst Du Leads. Und um diese zu erhalten, eignen sich Inhalte, die potenzielle Kundinnen und Kunden herunterladen können – also Whitepaper, Präsentationen, Softwarevergleiche (<a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">unsere Software-Marktüberblicke findest Du hier</a>), etc. Willst Du dagegen die Reputation Deines Unternehmens auf- und ausbauen, sind Fachartikel in einschlägigen Medien das Format erster Wahl.</p>
<h3>Schritt 3: Multiplikatoren finden, Kanäle priorisieren</h3>
<p>Wenn die Themen und Formate identifiziert und definiert sind, stehen abseits der Content Produktion die Identifikation und Priorisierung der Multiplikatoren und Kanäle an. Zentral ist dabei, die Zielgruppe im Auge zu behalten. Welche Multiplikatoren sind für diese relevant? Das gilt nicht nur für Kanäle, sondern auch für Influencer:innen und Thought Leader. Kriterien für die Auswahl von Multiplikatoren und Kanälen sind neben der Zielgruppenrelevanz zudem:</p>
<ul>
<li>die Stärke der Website/ des Blogs/ Social Media Kanals</li>
<li>bei Influencer:innen und Thought Leadern: die Zahl der Follower</li>
<li>die Reputation und Stärke von (Online-)Medien</li>
</ul>
<p>Erstelle Dir eine Liste mit Websites, Blogs, Medienauftritten, Social Media Kanälen, Influencer:innen und Thought Leadern, die für Dein Content Seeding infrage kommen. Und dann priorisiere diese. Anhand dieser Priorisierung nimmst Du Kontakt mit den jeweiligen Multiplikatoren und ggf. Ansprechpartner:innen der verschiedenen Kanäle auf.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_25281" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25281 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/pexels-cristian-rojas-7616842-300x200.jpg" alt="influencer finden Frau mit Handy vor Computerbildschirm" width="488" height="325" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/pexels-cristian-rojas-7616842-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/pexels-cristian-rojas-7616842-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/pexels-cristian-rojas-7616842-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/pexels-cristian-rojas-7616842-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 488px) 100vw, 488px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/marketing-menschen-frau-internet-7616842/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<p>Influencer Marketing rückt bei Unternehmen zunehmend in den Fokus. Passende Influencer:innen zu finden, ist allerdings nicht leicht. Denn diese definieren sich längst nicht nur durch Followerzahlen. Wie Du die passenden <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">Influencer:innen findest</a>, zeigen wir Dir mit fünf einfachen Tipps!</div></div></div>
<h3>Schritt 4: In Kontakt treten und Inhalte platzieren</h3>
<p>Um Inhalte letztlich zu platzieren, wirst Du den Kontakt zu Thought Leadern, Influencer:innen, Blogger:innen und Journalist:innen suchen müssen – zumindest, wenn Du erweitertes Seeding betreibst. Denn die Veröffentlichung auf den eigenen Kanälen (Owned Media) ist nur ein Teil des erfolgreichen Content Seedings. Der Kontaktaufbau zu anderen Multiplikatoren kann, sofern Du kein eigenes oder nur ein kleines Marketing- und Kommunikations-Team hast, herausfordernd sein. Unterstützung bieten Dir hier PR Agenturen, die mit Dir gemeinsam Content Seeding betreiben. Wir haben daher für Dich in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-pr-agenturen-berater-rund-um-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick verschiedene PR Agenturen</a> und deren Dienstleistungen miteinander verglichen.</p>
<h3>­Schritt 5: Erfolg messen</h3>
<p>Am Ende des Content Seedings steht die Erfolgsmessung: Wie hat sich die Awareness oder wie haben sich die Sales durch das Säen der Inhalte entwickelt? Wichtig für das Messen des Erfolgs ist der Rückgriff auf die gesetzten Ziele. Wolltest Du beispielsweise den Traffic auf Deiner Website erhöhen, kannst Du den Content Seeding Erfolg durch <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Website Analytics Tools</a> evaluieren. Um herauszufinden, wie sich die Resonanz auf Dein Unternehmen verändert hat, sind <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Social Listening</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring Tools</a> hilfreich. Anhand von Download-Zahlen und Verkaufszahlen kannst Du dagegen den Erfolg von Content Seeding im Zusammenhang mit der Leads- und Conversion-Steigerung messen.</p>
<h2>Das solltest Du beim Content Seeding vermeiden</h2>
<p>Erfolgreiches Content Seeding sorgt im Idealfall dafür, dass sich Deine Inhalte nach der Veröffentlichung nahezu selbstständig verbreiten. Doch ob die Verbreitung zum Selbstläufer wird, hängt auch davon ab, wie Du dabei vorgehest. Einige Herangehensweisen solltest Du daher auf jeden Fall vermeiden:</p>
<ul>
<li>Inhalte solltest Du nicht einfach nur über ein großes Portfolio an Blogs und Websites verbreiten – die Qualität und Zielgruppenrelevanz ist entscheidend!</li>
<li>Vom Kauf von Likes, Shares und Reviews solltest Du Abstand nehmen. Nicht nur, dass gekaufte Likes, Shares und Reviews von Suchmaschinen mittlerweile erkannt werden können und damit das Ranking negativ beeinflussen. Sie schaden auch Deiner Reputation, wenn User:innen die gekauften Likes etc. erkennen.</li>
<li>Erfolgreiches Content Seeding braucht eine Kombination aus Owned Media, Shared Media und Paid Media. Achte daher darauf, dass Du nicht ausschließlich eine Paid Media Strategie (Facebook Ads, YouTube Ads, etc.) fährst.</li>
<li>Rein kommerziell motivierter Content ist ebenfalls nicht hilfreich, wenn Du Deine Inhalte erfolgreich säen möchtest. Achte daher darauf, dass Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/evergreen-content-definition-vorteile-tipps-beispiele/" target="_blank" rel="noopener">originell</a> und abwechslungsreich bist.</li>
<li>Unpersönliche Mails an riesige Verteiler zu schicken ist wenig sinnvoll. Eine gute Content Seeding Kampagne identifiziert immer die wirklich relevanten Multiplikatoren und geht auf diese mit persönlichen Mailings und Telefonaten zu.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Content Seeding ist ein wichtiger Bestandteil im Content Marketing, um Inhalte weiterzuverbreiten und damit Kundinnen und Kunden besser zu erreichen. Damit Dein Content Seeding erfolgreich ist, ist es wichtig, auf Netzwerke zu Journalist:innen, Blogger:innen, Influencer:innen und Thought Leadern zurückzugreifen. Wer beim Content Seeding eine durchdachte Strategie fährt, kann mit seiner Kampagne dann seinem Content Marketing neuen Schwung verleihen. Das steigert letztlich nicht nur die Awareness bei der Kundschaft, sondern im Idealfall auch die Conversions.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/was-ist-content-seeding-definition-strategie-tipps/">Was ist Content Seeding? – Definition und Tipps für Deine Content Seeding Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Evergreen Content: Definition, Vorteile, Tipps und Beispiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 06:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hochwertigen Content zu kreieren bleibt eine Herkulesaufgabe im Marketing. Besonders beliebt sind Themen, die sich immer wieder leicht spielen lassen. Evergreen Content: Das Zauberwort, um interessante, zeitlose Inhalte für Dein Marketing zu schaffen. Doch was genau zeichnet diese Art von Content eigentlich aus? Welche Vorteile haben die immergrünen Inhalte? Und wie lassen sie sich finden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/evergreen-content-definition-vorteile-tipps-beispiele/">Evergreen Content: Definition, Vorteile, Tipps und Beispiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/eaba738298ca479e888459fd71bce63d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Hochwertigen Content zu kreieren bleibt eine Herkulesaufgabe im Marketing. Besonders beliebt sind Themen, die sich immer wieder leicht spielen lassen. Evergreen Content: Das Zauberwort, um interessante, zeitlose Inhalte für Dein Marketing zu schaffen. Doch was genau zeichnet diese Art von Content eigentlich aus? Welche Vorteile haben die immergrünen Inhalte? Und wie lassen sie sich finden und umsetzen? Antworten auf diese Fragen sowie einige Beispiele für Evergreen Content liefert Dir dieser Beitrag.</strong></p>
<p>Du sitzt im Meeting mit der Marketing-Redaktion und das Ziel ist es neue Themen zu finden. Doch irgendwie sprudeln die Ideen nicht mehr. Kennst Du die Situation? An diesen Punkt können Marketing-Teams schnell gelangen, vor allem, wenn sie bereits hunderte Inhalte auf Website, Blog und Co. veröffentlicht haben. Um die Flaute im Content Marketing zu vermeiden, gehören immergrüne Inhalte zum wichtigsten Themenlieferanten für Deinen Redaktionsplan. Evergreen Content – ein fast schon magisches Wort, um die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan Vorlage</a> zu füllen. Doch warum ist diese Art von Content eigentlich von Vorteil? Und was verbirgt sich genau dahinter? Kleiner Tipp: Dieser Beitrag zählt auch zum immergrünen Inhalt. Doch bevor wir tiefer in das Thema Evergreen Content einsteigen, sollte der Begriff zuerst definiert werden.</p>

<h2>Definition Evergreen Content</h2>
<p>Evergreen Content, wortwörtlich aus dem Englischen übersetzt mit immergrüner Inhalt meint Inhalte, die zeitlos und unabhängig von aktuellen Ereignissen sind. Mit diesen Inhalten wird eine Zielgruppe, aber auch je nach Ausrichtung eines Unternehmens mehrere Zielgruppen, immer wieder aufs Neue angesprochen, um den Traffic auf einer Website, einem Blog oder dem eigenen Social Media Profil zu erhöhen. Die Inhalte bleiben mindestens für längere Zeiträume relevant. Im besten Fall sogar unbegrenzt. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Evergreen Content ist spezifisch und behandelt nur ein einziges Thema in einem Artikel oder anderen Format. So, wie es bei diesem Artikel zum Beispiel der Fall ist.</p>
<p>Evergreen Content zeichnet zudem eine erhebliche Suchmaschinenoptimierung aus. Inhalte sind in hohem Maß SEO-getrieben. Die passenden Keywords spielen bei zeitlosem Content eine noch wichtigere Rolle, um Traffic lange Zeit und vor allem stetig generieren zu können. Zusammengefasst sind die zentralen Merkmale von immergrünem Content also:</p>
<ul>
<li>die Behandlung von zeitlosen Themen</li>
<li>der Fokus auf für die Zielgruppe fortlaufend relevante Themen</li>
<li>die Spezialisierung auf ein einziges Thema pro Artikel oder anderem Content-Format</li>
<li>die erheblich SEO-getriebene Erstellung der Inhalte</li>
</ul>
<p>Soweit die theoretische Einordnung von Evergreen Content. Doch warum suchen Marketing-Teams nach eben solchen Ideen? Welche Vorteile liefert immergrüner Inhalt?</p>
<h2>Vorteil: Organischer und stetiger Traffic</h2>
<p>Ein Vorteil ist natürlich, dass Marketer ihren Redaktionsplan füllen können. Dazu haben sie aber neben Evergreen Content auch noch andere Möglichkeiten. Wie diese aussehen, erklären wir Dir in unserem Beitrag „Mehr Varianz im Redaktionsplan&#8220; anhand verschiedener <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Content Kalender Strategien</a>. Der wohl wichtigste Vorteil ist organischer und stetiger Traffic auf den Kanälen des Unternehmens. Dieser Traffic unterstützt Websites, Blogs und andere Kanäle dabei, in der Google-Suche auf lange Sicht weiter oben in den SERPs zu ranken. Evergreen Content zieht User immer wieder zurück auf Deine Website oder Deinen Blog. Und das wirkt sich positiv auf Dein Google-Ranking aus.</p>
<p>Wie sich immergrüner Content auf den eigenen Traffic auswirken kann, zeigt zum Beispiel eine <a href="https://moz.com/blog/an-evergreen-content-case-study" target="_blank" rel="nofollow noopener">Case-Study von Chris Fielden, Gastautor bei Moz</a>. 2012 entschied er sich, ein Evergreen Content Experiment zu starten. Er kreierte einen immergrünen Inhalt, den er regelmäßig über einen definierten Zeitraum aktualisierte. In diesem Zeitraum untersuchte Fielden, wie sich die Traffic-Rate auf seine gebaute Website durch den zeitlosen Content entwickelte. Das Ergebnis: Der Evergreen Content – eine Short Story Competition Liste – lockte viele Besucher:innen auf die Seite. Allein dieser Beitrag zog mehr als zwei Drittel aller Website-Besuche auf sich. Innerhalb eines Jahres stieg der organische Traffic um fast das Hundertfache. Doch nicht nur die Website profitierte vom Evergreen Content. Gleiches galt für die Sichtbarkeit auf Social Media. Sein Inhalt wurde insgesamt deutlich öfter geteilt, die Zahl der Social Shares stieg rapide an. Ebenso sah es mit der Zahl der Backlinks aus.</p>
<p>Zeitlose Inhalte unterstützen Dich somit dabei:</p>
<ol>
<li>über einen längeren Zeitraum immer wieder Traffic auf Deine Seite zu bekommen</li>
<li>die Verweildauer insgesamt zu erhöhen (vor allem, wenn Evergreen Inhalte sinnvoll untereinander verlinkt sind)</li>
<li>neue User auf Deine Seite zu bringen</li>
<li>die Backlink-Struktur zu verbessern</li>
<li>Dich als Expert:in in verschiedenen Themen zu präsentieren</li>
</ol>
<p>Das ist nur ein Beispiel dafür, das Evergreen Content signifikant zum Erfolg einer Website oder einem Blog beiträgt. Die Frage ist nur: Wie findest Du gute, zeitlose Inhalte? Und wie setzt Du diese am besten um?</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32738 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Tipps-und-Tricks-300x175.jpg" alt="Evergreen Content" width="539" height="314" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Tipps-und-Tricks-300x175.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Tipps-und-Tricks-768x447.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Tipps-und-Tricks-335x195.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Tipps-und-Tricks.jpg 789w" sizes="(max-width: 539px) 100vw, 539px" /></h2>
<h2>Tipps und Beispiele für guten Evergreen Content</h2>
<h3>1. Ausgangspunkt: Keywords</h3>
<p>Evergreen Content ist hauptsächlich SEO-getrieben. Einer der wichtigsten Tipps für die Umsetzung lautet daher:</p>
<p>Finde relevante Keywords, die zu Deiner Zielgruppe passen und unter denen zeitlose Inhalte gesucht werden. Eine Übersicht hilfreicher <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keyword Recherche Tools</a> haben wir für Dich separat zusammengestellt. Evergreen Content hat oftmals einen Ratgeber-Charakter. Das solltest Du bei der Keyword-Recherche einbeziehen. Für die zeitlosen Inhalte eignen sich daher gerne auch Longtail-Keywords. Achte beim potenziellen Evergreen Content aber auch darauf, dass Du mit den Inhalten auch Dein Unternehmen repräsentieren kannst. Die Texte sollten inhaltlich zu Deinem Unternehmen bzw. Deiner Marke passen.</p>
<h3>2. Zwei zentrale Fragen für die Umsetzung von Inhalten</h3>
<p>Neben dem passenden Keyword solltest Du vorab überprüfen, inwiefern sich der Content aktualisieren lässt und in welchen Abständen das sinnvoll ist. Die erste zentrale Frage ist daher: Wie lange bleiben Inhalte relevant und wann sollten sie (spätestens) aktualisiert werden?</p>
<p>Zudem ist es wichtig, neuen Content zu schaffen, sogenannten Unique Content. Das ist leider gerade bei Evergreens vergleichsweise schwer. Eine Möglichkeit, beliebte und passende Evergreen Themen als Unique Content aufzubereiten, besteht aber darin, das Thema von einer anderen Perspektive zu beleuchten. Vielleicht gibt es bereits zahlreiche Beiträge, die als Ratgeber zeigen, wie etwas umzusetzen ist. Nutze in diesem Fall zum Beispiel die Möglichkeit, den Ratgeber-Text aus der Perspektive „Das sollten Sie bei XY vermeiden&#8220; zu verfassen. Die zweite Frage zur Umsetzung lautet also: In welche Richtung soll das Evergreen Thema behandelt werden?</p>
<h3>3. Vor dem Schreiben: Aufbau und Tiefe des Evergreens definieren</h3>
<p>Damit Deine Evergreen Texte erfolgreich laufen, brauchst Du nicht nur eine gute Keyword-Abdeckung, die Du beispielsweise mit einer <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/was-ist-eine-wdf-idf-analyse/" target="_blank" rel="noopener">WDF*IDF Analyse</a> überprüfen kannst. Deine Texte benötigen genauso eine gute, einfach lesbare Struktur. Zudem solltest Du möglichst tief in ein Thema eingehen und damit Deinen Usern spezifische Mehrwerte liefern. Aktuelle Trends eignen sich dabei aber nicht für einen Artikel (Stichwort: zeitlose Informationen!). Hast Du für Deinen Beitrag eine gute Struktur erarbeitet und ein Thema in der Tiefe erschlossen, kann der Artikel zum User-Magneten werden und Dein Ranking positiv beeinflussen. Denn je besser Inhalte recherchiert und aufbereitet sind, desto länger verweilen User auf dem Beitrag. Und desto besser wird die Seite von Google bewertet.</p>
<h3>4. Evergreen Content verbreiten und optimieren</h3>
<p>Zusätzliche Reichweite kannst Du mit Deinen Evergreens erreichen, wenn Du diese nach dem Veröffentlichen via Social Media oder auch über Newsletter teilst. Nimm Evergreen Content daher immer mal wieder in Deine Social Media- und Newsletter-Planung auf. Zudem ist es wichtig, den Content nicht nur zu aktualisieren, sondern auch zu optimieren. Die Suchmaschinenoptimierung sollte genauso wie die Aktualisierung in regelmäßigen Abständen erfolgen. Wenn Du Deine Artikel inhaltlich aktualisierst, solltest Du daher auch noch einmal einen SEO-Check durchführen. Hilfreich für die Suchmaschinenoptimierung sind hier <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Web Analytics Tools</a>.</p>
<h3>5. Nicht nur auf Evergreen fokussieren</h3>
<p>Ein letzter wichtiger Tipp: Auch wenn Evergreen Content ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche Website oder einen guten Blog ist, solltest Du auch aktuelle Themen behandeln. Der ausschließliche Fokus auf Evergreen kann schnell zu Duplicate Content führen. Und diesen strafen Suchmaschinen wie Google rigoros ab.</p>
<p>Doch welche Beispiele gibt es für Evergreen Content? Kurzum: Unzählige. Wir haben für Dich daher allgemeine Beispiele zusammengetragen, die sich auf die verschiedensten Themen im Marketing anwenden lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32739 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/evergreen-300x193.jpg" alt="evergreen" width="511" height="329" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/evergreen-300x193.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/evergreen-1200x772.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/evergreen-768x494.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/evergreen-335x215.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/evergreen.jpg 1280w" sizes="(max-width: 511px) 100vw, 511px" /></p>
<h2>Allgemeine Beispiele für Evergreen Content</h2>
<p>Evergreen Content lässt sich im Marketing grundsätzlich für unterschiedliche Informationen immer dann am besten kreieren, wenn ein leicht adaptierbares Format vorliegt. Dazu gehören zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ratgeber, Tutorials und Tipps</li>
<li>Lexika und Glossare zu Fachbegriffen eines Bereichs</li>
<li>Checklisten</li>
<li>Studien und Statistiken</li>
<li>Infografiken</li>
<li>Interviews</li>
<li>Geschichtliches wie die Entstehungsgeschichte eines Unternehmens u.ä.</li>
</ul>
<p>Solche Text-Formate sind zeitlos und können immer wieder im Redaktionsplan gespielt werden, um Informationen zu relevanten Themen für Leserinnen und Leser ansprechend aufzubereiten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit Evergreen Content für Deine Website oder Deinen Blog erhöhst Du die Chancen, Leserinnen und Leser auf Deine Seite zu ziehen. Zeitlos wertvolle Informationen gehören daher auf jeden Fall zu einer guten Content Marketing Strategie dazu. Achte allerdings darauf, dass Du einen guten Mix aus Evergreens und aktuellen Themen hast. So steigerst Du insgesamt den Erfolg Deines <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a>.</p>
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		<title>Magische Wörter: Definition, Wirkung, Einsatzmöglichkeiten, Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 10:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Sprache liegt Macht. Das ist nicht nur großen Rednern bekannt, sondern auch Marketern. Daher nutzen sie gerne auch sogenannte magische Wörter, um ihre Texte ansprechend zu verfassen und Adressat:innen perfekt anzusprechen. Was genau magische Wörter sind, welche Wirkung sie entfalten und worauf Du beim Verfassen von Texten achten solltest, erfährst Du in diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/magische-woerter-definition-wirkung-einsatz-tipps-marketing/">Magische Wörter: Definition, Wirkung, Einsatzmöglichkeiten, Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Sprache liegt Macht. Das ist nicht nur großen Rednern bekannt, sondern auch Marketern. Daher nutzen sie gerne auch sogenannte magische Wörter, um ihre Texte ansprechend zu verfassen und Adressat:innen perfekt anzusprechen. Was genau magische Wörter sind, welche Wirkung sie entfalten und worauf Du beim Verfassen von Texten achten solltest, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Sprache hat immer eine Wirkung. Mit ihr drücken wir nicht nur unsere Gedanken aus, sondern auch unsere (unbewussten) Gefühle. Das gilt nicht nur für die Tonalität eines Satzes, sondern auch für die Wahl der Wörter. Wer im Marketing arbeitet, weiß meist um die Macht der Worte und kann sich dieser mehr oder weniger gut bedienen. Gerade, wenn es um Werbung geht, werden oft magische Wörter gesucht, die Adressat:innen auf bestimmte Weise ansprechen und im Optimalfall zu einem Kauf führen sollen. Doch was sind eigentlich magische Wörter? Welche Wirkung entfalten sie? Und wo und wie setze ich sie wirkungsvoll ein?</p>

<h2>Magische Wörter: Was versteht man unter einem „Zauberwort&#8220;?</h2>
<p>Als Kind hieß es bei Dir vielleicht auch in so manchen Situationen: Sag das Zauberwort! In der Regel meint das natürlich das „Bitte&#8220; oder auch „Danke&#8220; gegenüber einem anderen Menschen. Doch sind das schon magische Wörter? Wenn jemand einen Wunsch hat oder ein Geschenk bekommt, können diese beiden Worte durchaus „magisch&#8220; sein und Freude beim Gegenüber auslösen. Allerdings sind „Bitte&#8220; und „Danke&#8220; nicht direkt das, was man im Marketing unter magischen Wörtern versteht.</p>
<p>Im Marketing beschreiben magische Wörter Ausdrücke, die verschiedene Funktionen erfüllen können bzw. sollen. Hier einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>Magische Wörter dienen dazu, <strong>Attribute</strong> von Produkten oder Dienstleistungen <strong>sprachlich hervorzuheben</strong>.</li>
<li>Mit magischen Wörtern sollen potenzielle <strong>Kundinnen und Kunden animiert</strong> werden, eine <strong>bestimmte Handlung vorzunehmen</strong> (z.B. den Download eines Whitepapers oder den Kauf eines Produkts).</li>
<li>Magische Wörter sollen <strong>Marketing-Botschaften verstärken</strong>.</li>
</ul>
<p>Die Magie der Worte ergibt sich dabei in der Regel aus dem sprachlichen Kontext. Um zu verstehen, welche Wirkung ein magisches Wort haben kann, müssen wir einen kurzen Abstecher in die Sprachpsychologie machen.</p>
<h2>Die Wirkung der Sprache</h2>
<p>Sprache aktiviert Nervenzellen in unserem Gehirn. Diese schicken dann ihre Signale durch den Körper. Aus der Vergangenheit wissen wir, wie viel Macht Worte dabei entfalten können. Sie können Mauern bauen, aber genauso gut wieder einreißen. Sie können die Welt verändern. Doch warum eigentlich? Der Schlüssel liegt in unserer Psychologie und nennt sich Framing.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Framing</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_28651" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-28651 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-300x168.png" alt="magische wörter framing frame" width="243" height="136" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-300x168.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-768x429.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-1024x572.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-335x187.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-1080x608.png 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920.png 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-225x125.png 225w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/rahmen-holzrahmen-dekorativ-2480746/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p style="text-align: left;">Beim <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/framing-als-teil-von-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Framing</a> wird der Blickwinkel auf einen Sachverhalt verändert. Mit dieser Veränderung ändert sich auch die Wahrnehmung des Sachverhalts. Wären Menschen rein rationale Wesen, würde Framing nicht funktionieren, denn erst emotionale Faktoren sorgen dafür, dass die veränderte Darstellung eines Sachverhalts auch anders wahrgenommen wird, obwohl sich der Sachverhalt selbst nicht ändert.</p>
<p style="text-align: left;">Framing bedient sich damit des emotionalen Teils des Bewusstseins und zielt hier mit Worten, aber auch anderen Möglichkeiten der Darstellung (Bilder, Videos, Musik), darauf ab, einen Sachverhalt wie zum Beispiel den Preis eines Produkts durch eine Aktion „3 für 2&#8243; attraktiver für potenzielle Kundinnen und Kunden zu gestalten – und dadurch zum Kauf zu animieren.</div></div></div>
<p>Die Sprachpsychologie zeigt eindeutig, wie Framing dazu beitragen kann, dass Menschen Sachverhalte in verschiedenen Situationen anders bewerten, obwohl der Inhalt weiterhin derselbe ist. Wie die IHK Bonn in ihrem „<a href="https://www.ihk-bonn.de/fileadmin/dokumente/News/momentum_Ratgeber_Sprachwirkung_3.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ratgeber zur Sprachwirkung im Job und Alltag</a>&#8220; aufgreift, haben die Psychologen Daniel Kahnemann und Amos Tversky in einem Experiment das Framing zur Bekämpfung eines Krankheitsausbruchs untersucht. Dabei wurde lediglich die Beschreibung und die Wahl der Worte zur Darstellung verändert.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Das Experiement von Daniel Kahnemann und Amos Tversky</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">Ein Vorschlag zur Darstellung der Krankheitsbekämpfung im Experiment lautete: „Garantiert werden 200 Personen gerettet.&#8220; Die andere Variante beschrieb den Sachverhalt wie folgt: „Mit einer Wahrscheinlichkeit von ⅓ werden alle 600 Menschen gerettet. Mit einer Wahrscheinlichkeit von ⅔ wird niemand gerettet&#8220;. Das Ergebnis: Fast drei Viertel der Studienteilnehmenden entschieden sich bei dieser Gegenüberstellung für den Vorschlag, in dem garantiert 200 Menschen gerettet werden. Sie wählten hier die Sicherheit mit Fokus auf die Rettung der Menschen, die durch das Wort „Garantiert&#8220; sowie das Wort „gerettet&#8220; entsteht.</p>
<p style="text-align: left;">Bei der zweiten Untersuchungsgruppe wurde der gleiche Sachverhalt anders dargestellt. Vorschlag A, die „Garantie&#8220;-Variante, lautete hier: „Garantiert werden dadurch 400 Menschen getötet&#8220;. Die alternative Darstellung lautete dagegen „Mit einer Wahrscheinlichkeit von ⅓ wird niemand getötet. Mit einer Wahrscheinlichkeit von ⅔ werden alle 600 Menschen getötet&#8220;. Bei dieser Gegenüberstellung entschieden sich nur noch 22 Prozent der Studienteilnehmenden für die sichere Variante im Vorschlag A. Der Fokus lag damit offenbar auf der Rettung, denn in der zweiten Untersuchungsgruppe wählten 78 Prozent Vorschlag B, obwohl hier kein sicherer Ausgang suggeriert wurde, sondern lediglich eine Wahrscheinlichkeit.</div></div></div>
<p>Das Experiment bestätigt eindrucksvoll, wie sehr die Wahrnehmung eines Sachverhalts von der Wahl der Worte abhängt. Denn mathematisch gesehen ist der Sachverhalt selbst gleich geblieben. Im Experiment von Kahnemann und Tversky scheint zudem ein weiterer Aspekt durch, der im Hinblick auf magische Wörter entscheidend ist: Assoziationen.</p>
<h3>Assoziationen, Sozialisation und Persönlichkeit prägen die Wahrnehmung</h3>
<p>Unser Gehirn ist vom Tag unserer Geburt an optisch orientiert und denkt in Bildern. Wir assoziieren automatisch. Das gilt auch für die Wahrnehmung einzelner Wörter. Wenn wir sprechen, visualisieren wir einzelne Worte. Ein Beispiel ist die Bezeichnung des Elterngelds. Wenn man statt „Elterngeld&#8220; den Begriff „Familiengeld&#8220; verwendet, assoziieren die meisten diesen Begriff wahrscheinlich positiv. Wird hingegen von „Herdprämie&#8220; gesprochen, ist die Assoziation direkt negativ und abwertend. Ähnlich verhält es sich auch bei magischen Wörtern, wie etwa dem Wort „Garantiert&#8220;:</p>
<p>„Holen Sie sich jetzt XY und sichern Sie sich garantiert zwei Geschenke gratis.&#8220; – ein gerne verwendeter Promotion-Satz im Marketing. In diesem Fall assoziieren wir „garantiert&#8220; sehr positiv, vor allem in Verbindung mit den Worten „Geschenk&#8220; und „gratis&#8220;, was die erwünschte Handlung – den Kauf – wesentlich wahrscheinlicher macht, als wenn wir nur schreiben: „Holen Sie sich jetzt XY.&#8220;</p>
<p>Neben Assoziationen spielt aber auch die Sozialisation und die individuelle Persönlichkeit der Menschen eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung von Menschen. Genau deshalb ist es auch im Marketing so wichtig, die Zielgruppe bei der Ansprache genau zu berücksichtigen. Lies dazu auch unsere <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Tipps zur Zielgruppenanalyse</a>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32395 size-large alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<p>Magische Wörter sind im Grunde nichts anderes, als Ausdrücke, die auf besondere Weise Gefühle bei Adressat:innen hervorbringen. Je nach Sozialisation und Persönlichkeit können diese Emotionen dann bestimmte Handlungen, Wünsche und Eindrücke verstärken. Wer beispielsweise in einer sehr sparsamen Familie aufgewachsen ist und selbst ein sparsames Verhalten an den Tag legt, wird für magische Wörter rund um das Thema „sparen&#8220; höchstwahrscheinlich sehr empfänglich sein. Es muss aber auch nicht unbedingt der Sparsamkeitsaspekt sein. Genauso kannst Du im Marketing Menschen mit einem Zauberwort wie „natürlich&#8220; catchen, wenn Deine Zielgruppe auf Nachhaltigkeit und Naturprodukte Wert legt. Welche magischen Wörter Du für die Texte auf Deiner Website, in Deinem Newsletter oder an anderen Touchpoints zur Kundschaft nutzt, hängt davon ab, wen Du erreichen möchtest und was das Ziel Deiner Ansprache ist.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Magische Wörter Liste von contentmanager.de</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_32403" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32403 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-300x200.webp" alt="magische wörter" width="395" height="263" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-300x200.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-1200x800.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-768x512.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-1536x1024.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-335x223.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter.webp 1920w" sizes="(max-width: 395px) 100vw, 395px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/stift-kalligraphie-f%C3%BCllfederhalter-4163403/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p style="text-align: left;">Manchmal ist es nicht leicht, passende Ideen für ausdrucks- und emotionsstarke Worte zu finden. Wenn Du Deine Texte mit magischen Wörtern verbessern und ihnen mehr Power verleihen möchtest, haben wir für Dich genau das Richtige: In unserer „<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/magische-woerter-liste-so-bringst-du-power-in-deine-texte/" target="_blank" rel="noopener">Magische Wörter Liste</a>&#8220; findest Du Inspiration und Ideen, um Deinen Texten das gewisse Etwas zu verleihen. In der Liste findest Du Worte mit verschiedener Wirkung – von Worten, die die Vorteile Deiner Produkte unterstreichen, über magische Wörter, die Deinen Texten mehr Emotionen einhauchen, bis zu Worten, die die Neugier Deiner Adressat:innen wecken und noch viele mehr. Vielleicht findest Du hier auch Synonyme von Wörtern, die Du bisher gerne benutzt hast und kannst damit Deine Texte auflockern und noch funktionaler gestalten. </div></div></div>
<h2>Einsatz von magischen Wörtern ist (fast) überall möglich</h2>
<p>Magische Wörter kommen oftmals im Marketing-Kontext in den Sinn. Doch ihr Einsatz ist nahezu überall möglich: im direkten Kundenkontakt des Vertriebs, in der Unternehmenskommunikation und rund um die Personalrekrutierung und -entwicklung. Was sich dabei vor allem unterscheidet, ist die Auswahl passender Zauberworte. Denn wie bei fast allem gilt auch bei magischen Wörtern: Die Dosis macht die Wirkung.</p>
<p>Während im Marketing oftmals sehr viele dieser Wörter in werblichen Texten genutzt werden – dass das nicht immer sinnvoll ist, dazu kommen wir im Abschnitt „Tipps&#8220; – sind gerade im HR-Bereich Texte oft noch wenig mit ihnen ausgeschmückt. Dabei können die Zauberworte auch hier Stellenausschreibungen verbessern und den Texten Pepp verleihen. Und auch in der Kundenkommunikation bieten sie die Chance, mehr Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Wie Du diese langfristig optimieren kannst, erfährst Du in unserem Beitrag zu den <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/5-goldene-regeln-fuer-die-kommunikation-mit-kunden/" target="_blank" rel="noopener">5 goldenen Regeln der Kundenkommunikation</a>. Damit Dir der Einsatz magischer Wörter im Marketing, aber auch in Stellenausschreibungen und direkten Kundenkontakt gelingt, haben wir noch einmal wichtige Tipps in einer kleinen Checkliste zusammengefasst.</p>
<h2>Tipps: So setzt Du magische Wörter richtig ein!</h2>
<h3>1. Überlade Deine Texte nicht.</h3>
<p>Das Wichtigste vorab: Magische Wörter sollten nicht überhand nehmen. Andernfalls riskierst Du, dass Dein Text unseriös wirkt. In einem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Call-to-Action</a> sind ein oder zwei der Zauberworte durchaus sinnvoll. Und auch in der Newsletter-Mail, die auf Aktionen oder interessante Angebote aufmerksam machen soll, sind wohl platzierte magische Wörter ein Booster für die Wirkung Deiner Texte. Gleiches gilt natürlich auch für die Website und Angebote, die Du hier hervorheben möchtest. Achte aber auf das Gesamtbild und überlege genau, an welcher Stelle magische Wörter die gewünschte Wirkung entfalten können.</p>
<p>Ein Beispiel für einen Call-to-Action auf Deiner Website: „Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.&#8220; Das magische Wort ist in diesem Fall „gerne&#8220; und unterstreicht Deine Hilfsbereitschaft, die Du User:innen auf Deiner Website anbieten möchtest.</p>
<h3>2. Fokussiere Dich auf den Wert bzw. Nutzen.</h3>
<p>Wenn Du Zauberworte einsetzt, solltest Du Dich vor allem bei Promotions rund um Produkte und Dienstleistungen auf den Wert bzw. Nutzen fokussieren und diesen gezielt untermauern. Menschen bevorzugen es, den Wert von etwas bzw. den Nutzen, der aus einem Sachverhalt für sie entsteht, zu kennen. Wenn Du beispielsweise schreibst „Lesen Sie unsere Tipps, wie Sie magische Wörter richtig einsetzen können.&#8220; suggerierst Du Deinen Adressat:innen, dass der Inhalt ihnen dabei hilft, ihre Texte mit Zauberworten zu verbessern. Sie zeigen direkt den Nutzen, den sie oder er von Deinem Angebot hat. Wert bzw. Nutzen kannst Du zudem nicht nur bei Produkten und Dienstleistungen hervorheben, sondern genauso bei Stellenbeschreibungen.</p>
<h3>3. Erzeuge Neugier.</h3>
<p>Mehr Power für Deine Texte bedeutet auch, die Neugier bei Adressat:innen zu wecken. Jeder Mensch ist von Natur aus neugierig. Nutze das und stärke Aussagen mit Worten wie „spannend&#8220;, „unglaublich&#8220; oder „sensationell&#8220;. Ein Beispiel: „Mit dieser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan Vorlage</a> ist die Redaktionsplanung sensationell einfach.&#8220; Achte aber auch darauf, dass Dein Angebot hält, was es verspricht. Wenn Du von einer Redaktionsplan Vorlage redest, sollte nicht nur eine solche heruntergeladen werden können, sondern sie sollte auch die Redaktionsplanung wirklich vereinfachen.</p>
<h3>4. Bringe Dynamik in den Text.</h3>
<p>Kaum jemand liest gerne Texte, die sich ziehen wie Kaugummi und die keinen Spaß beim Lesen machen. Wenn Du magische Wörter richtig einsetzen möchtest, solltest Du daher auch auf die Dynamik Deines Textes schauen. Mit den Zauberworten selbst kannst Du schon einmal für mehr Schwung im Text sorgen. Wichtig ist aber auch, leicht verständlich und unterhaltsam zu schreiben. Dafür reichen magische Wörter alleine nicht aus. Berücksichtige daher, Deinen Text abwechslungsreich zu verfassen. Kurze und längere Sätze im unregelmäßigen Wechsel erhöhen beispielsweise ebenso die Dynamik, wie „schnell&#8220;, „rasch&#8220; und „jetzt&#8220;. Ausnahme: Verfasst Du einen Call-to-Action, entsteht die Dynamik ausschließlich durch den Einsatz magischer Wörter und ggf. einem Ausrufezeichen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit magischen Wörtern kannst Du Texten egal welcher Couleur mehr Leben einhauchen. Im Marketing sind die Zauberwörter dadurch sehr beliebt. Doch auch bei „normalem&#8220;, informativen Content, können die kleinen Zusatzbegriffe eine große Wirkung entfalten. Denke daran, magische Wörter auch mal abseits des Marketing-Sprechs einzusetzen. Du wirst sehen: Es ist zwar nicht immer einfach, aber die Wahrnehmung der Aussagen kann sich wesentlich verbessern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/magische-woerter-definition-wirkung-einsatz-tipps-marketing/">Magische Wörter: Definition, Wirkung, Einsatzmöglichkeiten, Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Berufsbild Content Manager – Aufgaben, Gehalt, Karriere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 08:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beruf Content Manager hat sich über die vergangenen Jahre gewandelt. Doch was machen Content Manager eigentlich? Wo arbeiten sie und welche Voraussetzungen sollten sie mitbringen? Du strebst diesen Beruf und möchtest eine Ausbildung machen oder willst eine Stelle ausschreiben? Dann liefert Dir dieser Artikel ein detailliertes Bild vom Job des Content Managers. Es gibt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ein-contentmanager-berufsbild-content-manager/">Berufsbild Content Manager – Aufgaben, Gehalt, Karriere</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/84e21b2e8f254fefa1e23a25d91cf903" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Der Beruf Content Manager hat sich über die vergangenen Jahre gewandelt. Doch was machen Content Manager eigentlich? Wo arbeiten sie und welche Voraussetzungen sollten sie mitbringen? Du strebst diesen Beruf und möchtest eine Ausbildung machen oder willst eine Stelle ausschreiben? Dann liefert Dir dieser Artikel ein detailliertes Bild vom Job des Content Managers.</strong></p>
<p>Es gibt Berufe, die erklären sich anhand ihrer Bezeichnung quasi von selbst. Es gibt aber auch Berufe, die sind nicht so eindeutig. Unweigerlich fragt man sich, welche Anforderungen mit dem Berufsbild einhergehen und wie eine Karriere darin aussieht. Das trifft besonders auf Berufsbilder zu, die mit der Digitalisierung auf der Bildfläche erscheinen oder sich durch diese stark verändert haben. Der Content Manager zählt dazu.</p>

<h2>Definition Content Manager</h2>
<p>Planung, Erstellung und Optimierung. Das sind die Schlagworte, mit denen Content Manager sich in ihrem Beruf befassen. Sie betreuen digitale Inhalte (Content) auf Websites, Blogs und im Newsletter sowie Podcasts und Videos und unterstützen Bereiche wie Marketing und Vertrieb. Kurz gesagt übernehmen sie das gesamte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management">Content Management (CM)</a>. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/qualitaetscontent-mit-dem-10x-content-prinzip-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Wie Du Qualitätscontent erstellst, zeigt Dir das 10x-Content-Prinzip</a>. Das Aufgabenspektrum des Content Managers reicht von redaktionellen Tätigkeiten bis hin zu einfachen Programmierungen. Die Arbeit hat sich jedoch vor allem durch neue Medienlandschaften und Marketingstrategien gewandelt. Vor Jahren verwalteten Content Manager noch Printinhalte. Mit zunehmender Digitalisierung wurden es digitale Inhalte, die sie zuerst mehr aus technischer Sicht betreuten. Inzwischen hat sich der Beruf Content Manager mehr zu einem umfassenden Content Creator und Allrounder im Media-Bereich entwickelt.</p>
<h2>Branchen und Unternehmen: Wo arbeiten Content Manager?</h2>
<p>Im Kern sorgen Content Manager aber immer noch dafür, dass Besucher die Website eines Unternehmens interessant und ansprechend finden. Sie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-verlaengern-sie-den-lebenszyklus-ihres-contents/" target="_blank" rel="noopener">verlängern den Lebenszyklus des Contents</a> und kreieren neuen. Das gilt ebenso für andere digitale Medien. Content Manager sind in vielen Branchen beheimatet. Klassischerweise arbeiten sie in der Medienbranche. Sie sind daher in Redaktionen, Verlagen, Werbe- und Design-Agenturen, PR- und Multimedia-Agenturen zu Hause und finden im Journalismus sowie Marketing Jobs. Gerade im Marketing suchen große industrielle Unternehmen, die ihre Webpräseenz und dessen Inhalte selbst steuern wollen, Content Manager. In solchen Unternehmen sind sie die Schnittstelle zwischen den Abteilungen und Web-Auftritten.</p>
<p>Nicht zuletzt arbeiten Content Manager bei Software-Entwicklern. Hier entwickeln sie Software wie beispielsweise CMS und kümmern sich um die Usability. Der breit gefächerte Einsatz lässt es erahnen: Die Aufgaben eines Content Managers sind sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Das führt auch dazu, dass synonym Bezeichnungen wie Web Content Manager, Online-Redakteur und Website-Administrator genutzt werden. Eine kurze Übersicht zeigt noch einmal die Haupteinsatzorte:</p>
<ul>
<li>Online Medien</li>
<li>Redaktionen</li>
<li>Verlage</li>
<li>Werbe- und Design-Agenturen</li>
<li>PR- und Multimedia-Agenturen</li>
<li>Journalismus</li>
<li>Marketing</li>
<li>Software-Entwickler</li>
<li>Industrielle Unternehmen</li>
</ul>
<figure id="attachment_28720" aria-describedby="caption-attachment-28720" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_28720" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/tasks-g968aebbc4_1920-300x199.jpg" alt="Content Manager Aufgaben" width="650" height="431" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/euro-geld-kasse-finanzen-1647400/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-28720" class="wp-caption-text">Content Manager haben vielfältige Aufgaben rund um die Inhaltsplanung und -erstellung.</figcaption></figure>
<h2>Die Aufgaben im Detail</h2>
<p>Beim Jobprofil liegt das Hauptaugenmerk wie erwähnt auf dem Management von Inhalten auf Websites und anderen digitalen Kanälen des Unternehmens. Content Manager sind dabei aber nicht nur für die Erstellung der Inhalte zuständig. Ihre Arbeit ist mehr konzeptioneller Natur. In erster Linie planen sie Themen sowie Inhalte und kreieren dazu beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/cms/content-hub-was-ist-das-eigentlich/" target="_blank" rel="noopener">Content Hubs</a>. Die Erstellung von Inhalten übernehmen sie je nach Organisation selbst oder delegieren sie. Dafür müssen sie Mitarbeiter:innen und externe Redakteur:innen anleiten. Das gilt auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Zum Berufsbild gehört nämlich auch die fortlaufende Optimierung von Inhalten und Webauftritten. Nicht zuletzt planen Content Manager neue Webauftritte von der Pike auf mit. Markt- und Zielgruppenanalysen gehören daher ebenso zum Berufsbild wie die redaktionelle Pflege.</p>
<p>Auch das Management von Social Media wie Facebook oder Twitter und Performance Marketing können Teil dieses Berufsbildes sein. Zum Job zählt ebenso die enge Abstimmung mit anderen Abteilungen wie der IT, dem Marketing oder dem Vertrieb. Gleichzeitig müssen Content Manager mit internen und externen Stakeholdern bei der Planung des Contents zusammenarbeiten. Neben der Content-Pflege verwalten und optimieren sie in der Regel auch damit verbundene Software und Prozesse. Dazu gehört beispielsweise das Content Management System (CMS). Erfahren Sie mehr zu Content Management Systemen und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">lesen Sie unseren Content Management Systeme Vergleich</a>. Durch die Arbeit mit CMS können auch Programmierungen zu den Jobs des Content Managers gehören. Über das CMS pflegen sie letztlich die Bild-, Text- und Multimediainhalte auf den Unternehmenskanälen ein. Die Schwerpunkte der Aufgaben können für Content Manager also sehr unterschiedlich ausfallen. Das ist abhängig von Organisation und Branche. Und auch die Berufserfahrung des Content Managers nimmt Einfluss auf dessen Job.</p>
<h3>Übersicht möglicher Aufgaben</h3>
<p>Kurz zusammengefasst sind für das Berufsbild die typischen Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Datenerhebung- und Analyse bezüglich Zielgruppen und Märkten</li>
<li>Konzeption und Planung von digitalen Inhalten (Website, Blog, Newsletter etc.)</li>
<li>Online-Redaktion: Content selbst erstellen und/oder Management externer Redakteure</li>
<li>Veröffentlichung des Contents auf Unternehmenskanälen</li>
<li>Neue Webpräsenzen planen und bestehende betreuen</li>
<li>Arbeitsabläufe optimieren und Mitarbeiter schulen (z.B. im CMS, SEO)</li>
<li>Content Management Systeme (CMS) einrichten und dessen Inhalte verwalten</li>
<li>Kontakt und Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen (Marketing, Vertrieb, IT etc.), Kunden und Partnern</li>
<li>Betreuung von Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter &amp; Co.</li>
</ul>
<h2>Berufliche Voraussetzungen für den Jobeinstieg</h2>
<p>Welche Ausbildung sollten Bewerber:innen mitbringen? Vorab: Es gibt viele Wege, Content Manager zu werden. Das bedeutet, es gibt nicht &#8222;die&#8220; Ausbildung oder &#8222;den&#8220; Abschluss für dieses Berufsbild. Erlernen kann man den Job auf unterschiedliche Weise. Unser <a href="https://www.contentmarketingmasterplan.de/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Masterplan zeigt Dir beispielsweise, wie Du eigene Content Strategien konzipieren und praxisorientiert umsetzen kannst</a>. Grundsätzlich gilt: Jemand, der sich für den Beruf interessiert, sollte ein fachnahes Studium oder eine entsprechende Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Zu typischen Studiengängen, aus denen Content Manager hervorgehen, gehören:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.studycheck.de/studium/journalismus" rel="nofollow">Journalismus</a></li>
<li>Medienstudiengänge wie <a href="https://www.studycheck.de/studium/medienwirtschaft" rel="nofollow">Medienwirtschaft</a> oder <a href="https://www.studycheck.de/studium/mediendesign" rel="nofollow">Mediendesign</a></li>
<li>PR und Öffentlichkeitsarbeit</li>
<li><a href="https://www.studycheck.de/studium/kommunikationswissenschaften" rel="nofollow">Kommunikationswissenschaften</a></li>
<li><a href="https://www.studycheck.de/studium/publizistik" rel="nofollow">Publizistik</a></li>
</ul>
<p>Auch verwandte Studiengänge oder Fachrichtungen sind möglich. Jemand, der den Job Content Manager machen will, sollte zudem die Zeit im Studium für entsprechende Praktika, beispielsweise im Marketing, nutzen. Neben einem normalen Studium können Fernstudiengänge oder Weiterbildungen für das Berufsbild in Betracht kommen. Das ist vor allem der Fall, wenn bereits Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Online, Medien und Marketing vorhanden sind. Die Art der Weiterbildung beziehungsweise des Abschlusses kann daher individuell variieren. Wichtig ist das Gesamtbild. Und das setzt sich speziell aus fachlich notwendigen Kenntnissen zusammen. Dazu zählen in diesem Beruf:</p>
<ul>
<li>Souveräne technische Kenntnisse: Content Management Systeme (z.B. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/TYPO3" rel="nofollow">Typo3</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/sind-wordpress-joomla-co-wirklich-das-beste-cms/">WordPress</a>, aber auch <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" rel="nofollow">Enterprise CMS</a>), HTML, CSS</li>
<li>Know-How in der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/traffic-sichtbarkeit-und-umsaetze-seo-checkliste-als-infografik/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung (SEO)</a></li>
<li>Redaktionelle Erfahrungen</li>
<li>Kenntnisse in der Bild- und Videobearbeitung</li>
<li>Erfahrung im Umgang mit Usability von Websites</li>
<li>Erfahrung mit Social Media-Kanälen</li>
<li>Kenntnisse im Datenschutz</li>
</ul>
<p>Da sie im engen Kontakt mit Abteilungen, Partnern sowie Kunden stehen, sollten sie i diesem Beruf darüber hinaus Organisationsgeschick, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit vorweisen. Analytisches Denken ist eine Kernkompetenz, um Content passgenau für Zielgruppen zu planen und zu erstellen. Im redaktionellen Bereich sollten sie daher über eine stilsichere Schreibe und Kreativität verfügen.</p>
<figure id="attachment_28719" aria-describedby="caption-attachment-28719" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_28719" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/euro-gaaf8b1791_1920-300x199.jpg" alt="Content Manager Gehalt" width="650" height="432" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/euro-geld-kasse-finanzen-1647400/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-28719" class="wp-caption-text">Welche Gehaltsaussichten haben Bewerber:innen?</figcaption></figure>
<h2>Was verdienen Content Manager?</h2>
<p>Ähnlich wie das Aufgabenspektrum variiert auch das Gehalt eines Content Managers abhängig von Branche, Unternehmensgröße, Standort und Berufserfahrung. Auch die Art der Aufgaben schlägt sich im Gehalt nieder. Der durchschnittliche Verdienst in diesen Jobs liegt nach Angaben des <a href="https://www.stepstone.de/gehalt/Content-Manager-in.html">Stellenprotals StepStone bei rund 35.800 Euro</a>. Die Untergrenze zieht sich bei circa 30.700 Euro –  für Junior Content Manager bei einem Gehalt von 29.100 Euro. Im oberen Bereich liegen Gehälter zwischen 36.500 Euro beim Junior und rund 43.100 Euro beim Content Manager. Ein Senior Content Manager erhält im Durchschnitt ein Gehalt von 44.400 Euro. Je nach Unternehmen, Branche und Region kann ein Senior laut StepStone bis zu 53.200 Euro im Jahr verdienen.</p>
<h2>Karriereaussichten</h2>
<p>Grundsätzlich sind Content Manager überall dort gefragt, wo digitale Inhalte eine Rolle spielen. Viele Unternehmen setzen zunehmend auf eigene Blogs. Wikis und Online-Magazine werden immer beliebter. Damit werden auch immer mehr Content Manager gesucht, die Themen planen, erstellen und digitale Kanäle betreuen. Für Jobs in diesem Bereich sieht es somit in der Regel gut aus. Und auch in Sachen Karriere können Content Manager mit der Zeit aufsteigen. Die Aufstiegschancen sind abhängig vom Einsatzbereich. Mit einiger Berufserfahrung können sie beispielsweise die Teamleitung übernehmen oder verantwortlicher Redakteur werden. Sind sie Teil einer Marketing- oder PR-Abteilung können sie ebenso zu leitenden Angestellten dieser aufsteigen.</p>
<p>Nicht zuletzt ist auch entscheidend, welches Wissen sich Content Manager im Verlauf ihrer Karriere zusätzlich aneignen. Denn auch für sie gilt heute: Weiterbildung und neues Wissen fördern die Karriere. Gerade im Hinblick auf neue Trends im Content Marketing und Online-Handel sollten Content Manager beispielsweise das Thema Digital Customer Experience besonders ins Auge fassen. Lies dazu doch unser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „Digital Customer Experience – ein neues Level der Kundenerfahrung&#8220;</a>. In diesem Whitepaper erfährst Du unter anderem, wie Du mit einer Digital Experience Plattform neue, passgenaue Kundenerlebnisse entlang der gesamten Customer Journey kreierst und welche Tools und Systeme Du dafür brauchst.</p>
<h2>Fazit: ein gefragter Beruf</h2>
<p>Content Manager haben mit zunehmender Digitalisierung gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sucht man 2022 nach diesem Job, ist die Liste potenzieller Arbeitgeber vor allem in Medienhochburgen und großen Städten lang. Auch kleinere Unternehmen können von Interesse sein, denn immer mehr kleine Organisationen suchen nach Möglichkeiten, ihren digitalen Auftritt moderner und ansprechender zu gestalten. Heute übernehmen Content Manager zudem nicht mehr nur die inhaltliche Gestaltung von Websites, Blogs, etc., sondern sind zunehmend in die Distribution auf Social Media Kanälen eingebunden. Wer sich für diesen Job entscheidet, trifft also auf ein vielfältiges, abwechslungsreiches Berufsumfeld mit viel Potenzial.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ein-contentmanager-berufsbild-content-manager/">Berufsbild Content Manager – Aufgaben, Gehalt, Karriere</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Customer Data Platform: So findest Du die passende Lösung – Whitepaper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 09:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles dreht sich um Kundendaten: Sie sind der Schlüssel für ein effektives Marketing und eine gute Customer Experience. Und sie liegen in der Regel zahlreich in Unternehmen vor. Allerdings meist in Datensilos – im CRM, in Web Analytics Tools und vielen weiteren Business-Systemen. Eine zentrales Data Management wird aber heutzutage immer wichtiger, um Marketing und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/7d90aaee3acc4d1c9fc00747e3ff6926" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Alles dreht sich um Kundendaten: Sie sind der Schlüssel für ein effektives Marketing und eine gute Customer Experience. Und sie liegen in der Regel zahlreich in Unternehmen vor. Allerdings meist in Datensilos – im CRM, in </strong><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Web Analytics Tools</strong></a><strong> und vielen weiteren Business-Systemen. Eine zentrales Data Management wird aber heutzutage immer wichtiger, um Marketing und Vertrieb auf die Bedürfnisse der Kund:innen auszurichten. Sinnvoll ist daher die Implementierung einer Customer Data Platform (CDP). Nicht umsonst wächst die Zahl der Anbieter von CDPs stetig. Doch was macht CDPs aus? Und wie findest Du die passende Customer Data Platform? Das und mehr erfährst Du in unserem Whitepaper. Einige wichtige Facts und Insights haben wir zudem noch einmal in diesem Beitrag für Dich zusammengefasst.</strong></p>
<p>Die Zentralisierung des Data Management gehört zu den größten Herausforderungen von Unternehmen. Gleichzeitig ist ein zentrales Data Management wichtiger denn je. Wir leben in einer immer stärker vernetzten Welt, sodass Datensilos Prozesse enorm erschweren – oder sogar nahezu lahmlegen können. Meistens arbeiten heute verschiedenste Teams in Unternehmen zusammen. So etwa Marketing und Vertrieb. Und viele der Teams benötigen die gleiche Datenbasis. Können dann nicht alle Beteiligten auf denselben Datenpool zugreifen, ist das Durcheinander in der Datenstruktur bereits vorprogrammiert. Für ein reibungslos laufendes Business sind zentrale Datenplattformen daher von entscheidendem Vorteil. Die Lösung rund um Kundendaten ist dabei eine Customer Data Platform.</p>
<h2>Kostenloser Download Whitepaper „So findest Du die passende Customer Data Platform&#8220;</h2>
<p>Was ist eine Customer Data Platform? Wie kann sie eingesetzt werden? Und wie gehst Du am besten bei der Auswahl der Software vor? In unserem Whitepaper zeigen wir Dir, welche Anwendungsszenarien sich für eine CDPs bieten und geben Dir fünf Schritte an die Hand, um die passende Customer Data Platform Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. Lade Dir das Whitepaper hier kostenlos herunter:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/CDP_Downloadfeld_ohneRand-300x157.jpg" alt="CDP Whitepaper Customer Data Platform" width="650" height="340" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/254887/5x2hz19n4z8z2942.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Whitepapers, Bloomreach Inc., SAP Deutschland SE &amp; Co KG und Ibexa GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Was ist eine Customer Data Platform? – Definition CDP</h2>
<p>Unter einer Customer Data Platform (CDP) wird eine Softwareanwendung verstanden, die Kundendaten von verschiedenen Touchpoints – beispielsweise der Website, dem Social Media-Auftritt oder auch im stationären Geschäft – sammelt und organisiert. Die Software sammelt aber nicht nur die Informationen, sondern verdichtet sie auch zu komplexen und eindeutigen Kundenprofilen. Eine Customer Data Platform erstellt diese Profile etwa anhand der Customer Journey auf der Website eines Unternehmens. Wichtig ist dabei natürlich der Datenschutz. Für Customer Data Platforms (CDPs) gilt die DSGVO im europäischen Raum. Wie immer, wenn es um Daten von Kund:innen geht. Die CDP Software ist zudem ein Bestandteil einer Digital Experience Platform – kurz <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">DXP</a>. Sie bietet die Möglichkeit, kundenrelevante Inhalte zum Beispiel in Verbindung mit dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management System (DAM)</a> an allen Customer Touchpoints auszuliefern.</p>
<h2>Implementierung braucht Data Governance und Change Management</h2>
<p>Zu den Zielen von Customer Data Platforms gehört die Strukturierung aller Daten innerhalb des Unternehmens. Damit das gelingt, braucht es neben einer:m Verantwortlichen &#8211; typischerweise dem <a href="https://www.contentmanager.de/experte/vom-marketing-manager-zum-marketing-engineer-expertengespraech/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Engineer</a> &#8211; eine Strategie – eine Data Governance Strategie. Eine <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Data_governance" target="_blank" rel="nofollow noopener">Data Governance</a> Strategie umfasst ein detailliertes Konzept zur Datenverwaltung und bildet damit die Grundlage, um überhaupt eine Software für das Data Management auswählen zu können. Denn nur wer weiß, wie er die vorhandenen Informationen im Unternehmen strukturieren und verwalten möchte, kann für die Softwareauswahl einen fundierten Anforderungskatalog erstellen. In der Data Governance Strategie legst Du dazu unter anderem fest:</p>
<ul>
<li>welche Abteilungen und Mitarbeiter:innen welche Rechte für die Datennutzung erhalten sollen</li>
<li>welche Verantwortlichkeiten für die Datenverwaltung gelten</li>
<li>wie die Datenhaltung erfolgen muss</li>
<li>wie die Datensicherung abgebildet wird</li>
<li>welche Qualitätskriterien für die gesammelten Daten gelten</li>
<li>wie Daten geteilt werden können und dürfen und</li>
<li>wie die Datenlöschung zu erfolgen hat</li>
</ul>
<p>Hast Du eine Data Governance Strategie entwickelt, ist das aber auch nur die halbe Miete. Bis eine solche Strategie im Unternehmen gelebt wird, ist es ein langer Weg. Ein durchdachter Change Management Prozess gehört daher genauso wie die richtigen Tools für die Customer Data Platform zum Handwerkszeug, damit das Projekt „Datenzentralisierung&#8220; auch erfolgreich verläuft.</p>
<h2>5 Vorteile einer CDP</h2>
<p>Anwendungsszenarien gibt es am Ende einer erfolgreichen Implementierung der CDP in den unterschiedlichsten Bereichen, wie wir in unserem Whitepaper darlegen. Etwa im Marketing, um die Customer Experience und Kundenzufriedenheit auf verschiedenen Kanälen zu optimieren. Oder auch, um einreibungslosen Datenaustausch zwischen Deinem Unternehmen und einem Partner – zum Beispiel zwecks Customers Service – zu garantieren. Was aber konkret sind die Vorteile von CDPs? Eine Übersicht:</p>
<ol>
<li><strong>Zeitersparnis für die Zusammenarbeit: </strong>Die Integration und Aggregation aller unternehmensweiten Kundendaten sowie die zentrale Bereitstellung für verschiedene Kanäle und Partner vereinfachen die Zusammenarbeit und Ausspielung von Inhalten.</li>
<li><strong>Connector zwischen bestehenden Systemen: </strong>Eine CDP ist nicht ein Tool wie etwa ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM </a>oder ein Data Warehouse, sondern verknüpft alle bestehenden Datensilos (einzelne Tools und Software-Anwendungen) auf einer Plattform.</li>
<li><strong>360-Grad-Kundenverständnis:</strong> Einheitliche Kundendaten und umfangreiche Analytics-Möglichkeiten schaffen die Basis für ein umfassendes Kundenverständnis und eine bessere Personalisierung im Marketing und neue, bedürfnisorientierte Service-Maßnahmen.</li>
<li><strong>Omnichannel-Grundlage: </strong>Durch die zentrale Bereitstellung für verschiedene Kanäle wird eine CDP zur Grundlage für Unternehmen, die Omnichannel-Konzepte verfolgen und weitreichende Insights in die Bedürfnisse ihrer Kundschaft benötigen.</li>
<li><strong>Prognosen auf Basis von Data Analytics:</strong> Die Analyse von Kundendaten und daraus erstellte Profile ermöglichen bessere Prognosen zum Kundenverhalten und erleichtern die Anpassung von Content und anderen Marketingmaßnahmen.</li>
</ol>
<p>Eine Vorauswahl für Deine passende CDP Software findest Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich CDP Software</a>. Wir analysieren 13 verschiedene Anbieter anhand von über 190 Kriterien. Lade Dir den kostenlosen Marktüberblick bei uns herunter! Zudem findest Du hier eine Übersicht der wichtigsten <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/cdp-funktionen-basis-features-customer-data-platform-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Basis-Features von Customer Data Platforms</a> sowie einen Überblick zu den <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/customer-data-platform-schnittstellen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">zentralen Schnittstellen von CDPs</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine CDP ist heutzutage vor allem im Hinblick auf eine professionalisierte Customer Experience ein entscheidender Vorteil. Sie vernetzt Deine bestehenden Systeme und bricht damit Datensilos auf. Durch die Aggregation und Anreicherung von Daten verhilft die CDP Dir darüber hinaus zu einem umfassenderen Kundenverständnis und damit zu einer besser personalisierten Kundenansprache. Willst Du in Deinem Unternehmen eine CDP etablieren und damit die Customer Experience neu definieren, ist es aber entscheidend, strategisch vorzugehen. Wie Dir die Auswahl einer CDP gelingt und Du das passende Tool für Dein Unternehmen und Deine Customer Data Platform findest, erfährst Du detailliert in unserem Whitepaper.</p>
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		<title>Discovery Commerce – wenn die Produkte Kund:innen finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 06:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Social Commerce ist ein bleibender Trend im Marketing und E-Commerce. Noch wichtiger aber, als das Suchen und Empfehlen von Produkten über Social Media Kanäle ist der Discovery Commerce. Er dreht die Interaktionsachse zwischen Kund:innen und Brands um 180 Grad. Was genau Discovery Commerce ist, welche Vorteile die Methode hat und wie Sie Discovery Commerce praktisch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/discovery-commerce-definition-bedeutung-vorteile/">Discovery Commerce – wenn die Produkte Kund:innen finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/0de45ba10a2e4843bc8986b261cff58b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Social Commerce ist ein bleibender Trend im Marketing und E-Commerce. Noch wichtiger aber, als das Suchen und Empfehlen von Produkten über Social Media Kanäle ist der Discovery Commerce. Er dreht die Interaktionsachse zwischen Kund:innen und Brands um 180 Grad. Was genau Discovery Commerce ist, welche Vorteile die Methode hat und wie Sie Discovery Commerce praktisch umsetzen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.</strong></p>

<h2>Discovery Commerce: Das steckt dahinter</h2>
<p>Wortwörtlich übersetzt bedeutet Discovery Commerce „Entdeckungs-Handel&#8220;. Gemeint ist damit eine Sales Methode aus dem E-Commerce, mit der Kund:innen auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam gemacht und zum Kauf angeregt werden sollen. Und zwar innerhalb von Social Media Kanälen wie Facebook und Instagram. Klassisch würden Kund:innen online nach Produkten suchen, beispielsweise über die Google Suche oder Google Shopping. Informationen, die Google zum Suchverlauf der Kundschaft sammelt, können dann dazu verwendet werden, zielgerichtetes Search Marketing zu betreiben und Google Ads anhand der generierten Daten passend zur Kundin oder zum Kunden auszuspielen.</p>
<p>Beim Discovery Commerce verändert sich dagegen die Interaktion zwischen Kund:innen und Produkten der Unternehmen. Discovery Commerce dreht die Interaktion um 180 Grad. Heißt: Anstatt dass Kund:innen aktiv nach Produkten zu suchen, finden potenziell interessante Produkte die Kundin oder den Kunden auf Social Media Plattformen. Der Discovery Commerce soll Kund:innen dabei in erster Linie inspirieren und sie Schritt für Schritt von Interessenten zu tatsächlichen Kund:innen konvertieren.</p>
<h3>Pioneer Facebook</h3>
<p>Facebook gilt als Pioneer des Discovery Commerce auf Social Media Plattformen. Facebook-Mutterkonzern Meta hat den Discovery Commerce jedoch nicht nur in Facebook integriert, sondern schreitet voran, diesen auch in Instagram zu etablieren. Das Ziel: Die Interessen der Kund:innen auf Social Media in den Fokus rücken. Social Media Plattformen wie Facebook und Instagram werden damit im Grunde genommen das, was früher die Dauerwerbesendungen waren – nur in diesem Fall ist die Dauer Shopping Experience online. Shopping soll so noch tiefer in Social Media verwurzelt werden und Kund:innen im Internet zunehmend inspirieren, statt suchen zu lassen.</p>
<h2>Gefunden werden, statt zu suchen – so funktioniert Discovery Commerce</h2>
<p>Wie aber funktioniert Discovery Commerce genau? Das Prinzip ist simpel, aber effektiv. Facebook sammelt Daten seiner User und greift auf vorhandene Informationen dieser zurück – ein Punkt, der nicht nur Vorteile bringt, wie wir im nächsten Abschnitt zeigen. Anhand der User-Daten lernt Facebook, was Nutzer:innen interessiert. Die Analyse ist dabei die Basis für das Ausspielen potenziell passender Produkte im Feed der User. Brands und Produkte werden also sporadisch, ausgerichtet nach den Interessen der Facebook- und Instagram-User im Feed angezeigt. Die Nutzer:innen „stolpern&#8220; quasi beim Scrollen durch ihren Feed über diese beworbenen Produkte.</p>
<p>Welche Produkte passen könnten, lernt der Facebook Algorithmus dabei laufend. Klicken User auf ein ausgespieltes Produkt im Feed, sammelt Facebook weitere Informationen. Zum Beispiel, wie viel Zeit die Nutzer:innen auf dem Post oder auf der Shop-Website des Unternehmens auf Facebook verbringen. Und auch, ob sie ein Produkt am Ende kaufen oder nicht. Mit der fortlaufenden Analyse der generierten Daten optimiert der Facebook Algorithmus dann die weiteren Produktvorschläge für User.</p>
<p>Der Facebook Algorithmus macht damit nichts anderes, als das, was für Unternehmen jetzt schon entscheidend für den Erfolg ist: Inhalte personalisieren. Was auf Facebook über den Algorithmus abgebildet wird, kann im Marketing von Unternehmen etwa durch Automation Tools realisiert werden. Auch sie verfügen über Analytics-Funktionen, die die Content-Ausspielung nach den Bedürfnissen der Kund:innen ausrichtet. Eine Übersicht von 23 Marketing Automation Tools Anbietern finden Sie in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a>.</p>
<h2>Herausforderungen und Vorteile für Unternehmen</h2>
<h3>Krux: Datenschutz</h3>
<p>Discovery Commerce lebt von User-Daten, wie jegliche Personalisierung von Inhalten. Der Datenschutz ist damit die größte Herausforderung für Unternehmen, die Discovery Commerce für sich nutzen wollen. Vor allem Facebook steht in puncto Datenschutz immer wieder in der Kritik, nachdem es 2018 zum Skandal mit dem Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica kam. Das gilt aber auch für andere Social Media Plattformen. Laut Daten von Statista haben sich aufgrund von Datenschutzbedenken <a href="https://de.statista.com/themen/4757/datenschutz-im-internet/#topicHeader__wrapper" target="_blank" rel="nofollow noopener">28 Prozent der Social Media User 2021 von einer oder mehreren Social Media Plattformen abgewendet</a>. Für Unternehmen ist es daher wichtig den Datenschutz-Aspekt immer im Blick zu behalten, wenn sie auf Discovery Commerce setzen, denn neue Regularien könnten hier auch für Facebook zu einer Hürde werden.</p>
<h3>Vorteile: Personalisierung at its best</h3>
<p>Der größte Vorteil von Discovery Commerce ist die <strong>Personalisierung</strong> der Produktvorschläge. Der Facebook Algorithmus liefert dabei bereits sehr gute Ergebnisse, sodass die Chance auf eine <strong>steigende Conversion Rate</strong> hoch ist. Doch nicht nur das: Discovery Commerce unterstützt durch den Inspirations-Gedanken vor allem auch <strong>Spontankäufe</strong> und <strong>höhere Warenkörbe</strong>. Beim Scrollen werden Kund:innen sporadisch auf Produkte aufmerksam. Die Hemmschwelle zum Kauf wird niedriger, da die Shopping Experience neben der eigentlichen Aktivität – der Unterhaltung auf Social Media Plattformen – abläuft. Am Ende kaufen Kund:innen schneller ein interessantes Produkt oder legen sogar mehr in den Warenkorb, als ursprünglich vielleicht gewollt. Discovery Commerce kann damit zum wichtigen Umsatztreiber werden.</p>
<p>Darüber hinaus unterstützt der Discovery Commerce Unternehmen aber auch noch auf andere Weise:</p>
<ul>
<li><strong>Einfacheres Retargeting:</strong> Mit Discovery Commerce lassen sich Kund:innen einfacher an der letzten Station der Customer Journey abholen. Wenn etwa Produkte bereits in den Warenkorb gelegt wurden, der Kauf aber vorerst abgebrochen wurde, kann Discovery Commerce Kund:innen schneller wieder an diesem Punkt erreichen und zum Kaufabschluss motivieren – E-Mails sind nicht mehr notwendig.</li>
<li><strong>Brand Discovery:</strong> Gerade jüngere Unternehmen profitieren vom Discovery Commerce, denn ihre Produkte finden potenzielle Käufer:innen auf Social Media. Das erhöht die Aufmerksamkeit, steigert die Bekanntheit der Marke bzw. Marken und sorgt damit im Idealfall für mehr Conversions bei neuen Unternehmen und Produkten.</li>
<li><strong>Optimierungen im E-Commerce:</strong> Vor allem das Produktsortiment und Kataloge lassen sich einfacher optimieren. Anhand der Klicks auf Produkte im Feed erkennen Unternehmen, welche bei Kund:innen besonders beliebt sind und „gut laufen&#8220;, sodass sie Anpassungen flexibler vornehmen können.</li>
</ul>
<h2>In der Praxis: Einsatzmöglichkeiten</h2>
<p>Unternehmen können den Discovery Commerce im Retargeting nutzen, wie wir oben bereits beschrieben haben. Aber auch dynamische Werbeanzeigen lassen sich durch diese Sales Methode besser kreieren und für potenzielle Interessent:innen ausspielen. Eine der wichtigsten Einsatzmöglichkeiten ist aber die Erschließung einer Lookalike Audience. Unternehmen können ihre Core Audience – die Kernzielgruppe – einfacher erweitern, indem Sie Discovery Commerce einsetzen. So lassen sich neue Zielgruppen mit ähnlichen Eigenschaften identifizieren und im Marketing berücksichtigen.</p>
<h2>Fazit: Discovery Commerce ist einer der zentralen Marketing Trends</h2>
<p>Unter den <strong>Marketing Trends 2023 </strong>ist der Discovery Commerce von zentraler Bedeutung. Nicht zuletzt, da Meta selbigen auf Facebook und Instagram stetig vorantreibt. Die neue Interaktionsweise zwischen Kund:innen und Produkten bietet Unternehmen mehr Möglichkeiten, Umsätze auf verschiedenen Wegen zu erhöhen. Denkbar ist daher auch, dass sich Discovery Commerce künftig genauso auf anderen Social Media Kanälen wie der Plattform TikTok etabliert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Einstieg in die Content Experience</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Bynder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bynder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was genau versteckt sich hinter dem Begriff der Content Experience und wie lässt sich diese gestalten? Über welche Konzepte und Technologien muss ein Unternehmen verfügen, um die Content Experience zu managen? Diese Fragen beantwortet der folgende Artikel. Was bedeutet Content Experience? Das bestmögliche Bedienen der Erwartungshaltung dürfte allgemein als angenehme Erfahrung oder Englisch „Experience&#8220; verstanden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/der-einstieg-in-die-content-experience-definition-anforderungen-technologie/">Der Einstieg in die Content Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was genau versteckt sich hinter dem Begriff der Content Experience und wie lässt sich diese gestalten? Über welche Konzepte und Technologien muss ein Unternehmen verfügen, um die Content Experience zu managen? Diese Fragen beantwortet der folgende Artikel.</strong></p>

<h2>Was bedeutet Content Experience?</h2>
<p>Das bestmögliche Bedienen der Erwartungshaltung dürfte allgemein als angenehme Erfahrung oder Englisch „Experience&#8220; verstanden werden. Dabei ist es egal, ob sich der Kunde in einem Restaurant wohl aufgehoben fühlt oder in einem Urlaubshotel auf seine Ansprüche trifft.</p>
<p>Die Fokussierung auf Content richtet die Betrachtung auf die Inhalte aus, die der Erwartungshaltung gegenüberstehen. Grenzen wir die Content Experience auf digitale Kanäle ein, so trifft der Kunde auf Kanälen wie der Website, der Smartphone App und sozialen Medien auf Inhalte, die zu ihm passen sollten, die somit seine Erwartungshaltung erfüllen.</p>
<p style="text-align: left;"><div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i><span id="isc_attachment_29124" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29124 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-300x204.jpg" alt="Paul Geske, Bynder" width="300" height="204" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-300x204.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-768x523.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-1024x697.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-335x228.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1.jpg 1366w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Bynder</span></span>Bei einer guten Content Experience erhalten potenzielle Kunden wirksamen, also passenden und kreativen Content genau zur richtigen Zeit am richtigen Touchpoint.<cite class="vw-quote-cite">Paul Geske, Field Marketing Specialist DACH bei Bynder</cite></div></p>
<h2>Anforderungen an die Content Experience</h2>
<h3>Website-Geschwindigkeit</h3>
<p>Zur Erwartungshaltung der Kunden zählt unter anderem die Usability der Website. Und damit nicht zuletzt die Geschwindigkeit, mit der die Website funktional vollständig aufgebaut und für den Kunden nutzbar ist. Die Website-Geschwindigkeit gehört nicht umsonst zu den Aspekten, die Google beim Ranking besonders berücksichtigt. Dabei besteht der Großteil des Website-Gewichts aus Bildern und Videos, die den Aufbau der Website ausbremsen können. Für eine verbesserte Nutzererfahrung helfen optimierte Bildgrößen beispielsweise, die Geschwindigkeit einer Website deutlich zu erhöhen.</p>
<p>Über die Website-Geschwindigkeit hinaus haben Kunden weitere mehrdimensionale Anforderungen, denen die Website aus der Perspektive des Kunden genügen muss.</p>
<h3>Kundenverständnis</h3>
<p>Was auf den ersten Blick profan wirkt, ist im Alltag selten strategisch allumfassend im Unternehmen verankert: ein 360 Grad Verständnis des Kunden. Erst wenn der Kunde und seine Wünsche und Bedürfnisse bekannt sind, kann ein Unternehmen ein dazu passendes Angebot formulieren.</p>
<p>Ein Toolset aus klassischen und digitalen Lösungen kann dafür eingesetzt werden. Mit Kundenfeedbacks und Umfragelösungen lässt sich die Stimme der Kunden einfangen. Social Listening Software zeigt, wie und wo Kunden über den Markt und ihre Wünsche sprechen, auch wenn keiner danach fragt. SEO-Software offenbart, wie Kunden suchen. Website Analytics zeigen, wie sich Kunden über die digitalen Kanäle bewegen. Diese und weitere Möglichkeiten sollten in einem Unternehmen zusammengeführt, ausgewertet und allen Mitarbeitern zugänglich gemacht werden, um das Verständnis des Kunden zu schärfen. Ein gutes Kundenverständnis bildet die Grundlage für eine starke Content Experience!</p>
<h3>Personalisierung</h3>
<p>Jeder Kunde hat unterschiedliche Erwartungen und Wünsche. Schon deshalb fordert eine optimale Content Experience die Personalisierung. Den individuellen Ansprüchen des Kunden sollte ein dazu passendes inhaltliches Angebot gemacht werden. Warum also sollte der Mann auf einer Fashion-Seite neue Angebote für Blusen sehen können?</p>
<p>Um eine Personalisierung zu ermöglichen, müssen sowohl Technologien als auch Daten vorhanden sein. Eine mögliche einsetzbare Lösung ist die Customer Data Platform (CDP). Mithilfe solcher CDPs lassen sich personalisierte Inhalte in Echtzeit ausliefern. Die Inhalte wiederum sollten in strukturierten Datenbanken – bestenfalls in Digital Asset Management Lösungen (DAM) verfügbar sein. Je nach Kunde werden die für ihn passenden Inhalte – zum Beispiel das Business-Hemd anstatt die Bluse – aus dem DAM gelesen und auf den angefragten Kanal distribuiert.</p>
<p>Die <a href="https://www.bynder.com/de/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=paid_articles&amp;utm_campaign=DACH2022">DAM-Plattform von Bynder</a> setzt bei der Personalisierung zusätzlich auf Dynamic Asset Transformation (DAT), womit Assets automatisch auf Channel und Medium (Handy, Laptop, Desktop, etc.) angepasst werden können.</p>
<h3>UX-Design</h3>
<p>Die User Experience – kurz UX – wird als die komplette Erfahrung eines Nutzers bei der Interaktion mit einem digitalen Produkt verstanden. Erfahrungen umfassen dabei die Gedanken, Gefühle und die Bedürfniswelt des Nutzers. Das UX Design, also die Anordnung von Content im weiteren Sinne muss die gewünschten Erfahrungen der Zielgruppen abdecken und für eine optimale Bedienung und Navigation sorgen.</p>
<p>Mithilfe von A/B Tests können die Bedienungen und Klicks der Nutzer verprobt werden, um schrittweise zu einer noch besseren Content Experience zu gelangen. Auch mithilfe von Lernalgorithmen werden Webseiten und andere Kanäle immer stärker für die Zielgruppen optimiert.</p>
<h3>Die Content Strategie</h3>
<p>Die strategische Grundlage der Content Experience bildet die Content Strategie. Diese setzt für das Unternehmen fest, welche Inhalte über welche Kanäle in welcher Frequenz bespielt werden sollen und wie die unterschiedlichen Zielgruppen angesprochen werden. Ebenso setzt sie KPIs – also Kennzahlen fest, nach denen die Erfolgswirksamkeit der Content Strategie bemessen wird.</p>
<h2>Kompetenz-Disziplinen der Content Experience</h2>
<p>Content Marketing bringt die Kompetenzen der Content Produktion mit den Kompetenzen der marktorientierten Unternehmensführung zusammen. Grundlage der Marktorientierung ist ein tiefes Verständnis von Kundenwünschen und die Kenntnis des Kunden bzw. der Zielgruppe, an denen das Produktangebot ausgerichtet werden muss.</p>
<p>Klassischer Content wurde in der Vergangenheit aus Sicht der Produktwelten entwickelt und produziert. Erst wenn die Perspektive des Kunden in die Content Planung einbezogen wird, entsteht kundenrelevanter Inhalt.</p>
<p>Die Kenntnis des Kunden streckt sich über die gesamte sogenannte Customer Journey. Zu Beginn seiner „Reise“ hat der Kunde eine offenere Erwartungshaltung, die sich entlang der Customer Journey immer stärker fokussiert. Für die unterschiedlichen Phasen dieser Journey müssen dazu passende Inhalte angeboten werden, die jeweils zum richtigen Zeitpunkt seine Erwartungshaltung treffen.</p>
<p>Die Kenntnis über notwendige Technologien in der Content Experience ist notwendig, um heute wettbewerbsfähig zu sein.</p>
<h2>Wichtige Technologien für die Content Experience</h2>
<p>Mit Content Management Systemen lassen sich komplexe Websites und Portale betreiben. Viele CMS Anbieter sprechen heute schon von Digital Experience Platforms anstatt von Content Management Systemen, da sie ihre Lösungen zunehmend mit weiteren Softwarebestandteilen ausweiten. Die folgende Aufzählung gibt einen kleinen Überblick an Lösungen, mit denen die Content Experience gestaltet wird.</p>
<p>Die wichtigsten Technologien auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Content Management System (CMS)</li>
<li>Digital Asset Management System (DAM)</li>
<li>Marketing Automation Software</li>
<li>Email Software</li>
<li>Chatbot Software</li>
<li>Customer Relationship Management (CRM)</li>
<li>Customer Data Platform (CDP)</li>
<li>Content Marketing Software</li>
</ul>
<p>Soweit das Unternehmen im E-Commerce Markt aktiv ist, müssen die beiden Lösungen PIM und Shop-Software zusätzlich einbezogen werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bei der Gestaltung der Content Experience müssen verschiedene Disziplinen und Expertisen in einem Unternehmen an einen Tisch gebracht werden. Sowohl konzeptionell als auch technologisch müssen Entscheidungsträger frühzeitig die Relevanz des Themas verinnerlichen und gemeinsam eine Strategie entwickeln, die auf Basis bestehender und zukünftig notwendiger Technologien für den Kunden die beste digitale Erfahrung ermöglicht – und das auf allen kundenrelevanten Touchpoints.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content">  Bynder ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Digital Asset Management (DAM) und bietet Marken bietet Marken einen leistungsstarken Motor für kreative Inhalte zur Bereitstellung personalisierter digitaler Erlebnisse. Als skalierbare SaaS-Lösung, die für ihre intuitive Benutzerfreundlichkeit bekannt ist, unterstützt Bynder mehr als 1,4 Millionen Nutzer in über 2.200 Unternehmen, darunter Spotify, Puma und Icelandair, bei der Bereitstellung der richtigen, markenkonformen Assets im gesamten Unternehmen. Seit der Gründung im Jahr 2013 ist Bynder auf über 450 Mitarbeiter in sieben Niederlassungen rund um den Globus gewachsen, darunter in den Niederlanden, den USA, Spanien, Großbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen wird von Insight Partners unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.bynder.com.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/der-einstieg-in-die-content-experience-definition-anforderungen-technologie/">Der Einstieg in die Content Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Composable Commerce – warum Flexibilität erfolgsentscheidend ist</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 05:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Onlinehandel müssen Händler:innen rasch auf neue Kundenanforderungen und Trends eingehen können. Starre IT-Infrastrukturen werden daher schnell zum Wettbewerbsnachteil. Die Lösung lautet Composable Commerce. Lesen Sie hier, was Composable Commerce bedeutet und welche Vorteile der Ansatz hat. Der E-Commerce war schon immer eine der Branchen, die sich sehr dynamisch entwickelt. Manche Trends kommen, um zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/composable-commerce-definition-und-vorteile-fuer-haendler/">Composable Commerce – warum Flexibilität erfolgsentscheidend ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Onlinehandel müssen Händler:innen rasch auf neue Kundenanforderungen und Trends eingehen können. Starre IT-Infrastrukturen werden daher schnell zum Wettbewerbsnachteil. Die Lösung lautet Composable Commerce. Lesen Sie hier, was Composable Commerce bedeutet und welche Vorteile der Ansatz hat.</strong></p>
<p>Der E-Commerce war schon immer eine der Branchen, die sich sehr dynamisch entwickelt. Manche Trends kommen, um zu bleiben. Andere wiederum sind nach kurzer Zeit Geschichte. So ist mal eine neue Payment-Methode auf dem Vormarsch, mal ändern sich Gesetzesvorgaben oder das Kaufverhalten von Kund:innen wandelt sich. Die Schnelligkeit, mit der sich der Onlinehandel entwickelt, fordert dabei von Händler:innen maximale Flexibilität in allen Bereichen, um die Customer Experience der Kund:innen exzellent zu gestalten.</p>
<h2>Customer Centricity fängt bei der zugrundeliegenden Technologie an</h2>
<p>Der Onlineshop und das Marketing sind, zusammen mit dem Customer Service, die zentralen Stellschrauben, die Unternehmen für eine gute Customer Experience drehen können und anpacken sollten. Doch, um etwa die<a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/online-marketing-trends-2022-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener"> Marketing Trends 2022</a> wie der Verzahnung von Content Marketing und E-Commerce – dem<a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-commerce-verzahnung-von-content-und-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener"> Content Commerce</a> – berücksichtigen zu können, brauchen Onlinehändler:innen zuerst die passende technische Grundlage. Denn Kundenzentrierung fängt bereits bei der Auswahl passender Technologien an.</p>
<p>Nur Händler:innen, deren technische Strukturen offen und flexibel sind, können die Bedürfnisse der Kund:innen an Shop Usability und Marketing schnell erfüllen und neue bzw. elementare Trends wie die Personalisierung von Content (Newsletter, Website-Inhalte, etc.) zügig umsetzen und damit die Customer Experience stärken. Das kommt auch dem Umsatz zugute, wie Unternehmen im<a href="https://www.twilio.com/de/state-of-customer-engagement/trend-2" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Bericht zum Stand der Kundeninteraktion 2022</a> bestätigen: Demnach geben fast die Hälfte der befragten Unternehmen an, dass die Ausgaben von Kund:innen durch den Einsatz personalisierter Inhalte gestiegen sind. Personalisierte Inhalte, aber auch andere Marketing- und Usability Trends, die den Umsatz fördern können, lassen sich aber nur durch flexible Technologien realisieren. Ein starres IT-Ökosystem, wie es in vielen Unternehmen noch gängig ist, ist daher nicht nur hinderlich, sondern kann auch rasch zu einem immensen wirtschaftlichen Nachteil werden.</p>
<h2>Composable Commerce: Neuer Ansatz für den Onlinehandel</h2>
<p>Statt also klassisch auf E-Commerce- und Marketing Suits zu setzen, brauchen Unternehmen einen neuen technischen Weg: Composable Commerce. Das US-Analystenhaus Gartner hat den Begriff Composable Commerce 2020 geprägt. Darunter versteht sich eine IT-Infrastruktur, bei der verschiedene einzelne Systeme als Module miteinander verknüpft werden. Der dahinterstehende Ansatz nennt sich dabei Best-of-Breed.</p>
<p>Beim Best-of-Breed-Ansatz wird für jede digitale Aufgabe, beispielsweise ein Content Management System (CMS) für das Ausspielen von Content, die für das Unternehmen am besten passende Software aus vielen verschiedenen Lösungen ausgewählt. Bei der Auswahl der Software wird dabei darauf geachtet, dass die Lösung nicht nur die Aufgabe(n) bestmöglich erfüllen kann, sondern sich auch möglichst nahtlos mit anderen und bereits bestehenden Tools verknüpfen lässt. Am Ende erhalten Unternehmen so ein auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes IT-Ökosystem.</p>
<h3>Microservices als Vorläufer von Composable Commerce</h3>
<p>Das Prinzip des Composable Commerce hat seinen Ursprung in der Informationstechnologie. Genauer: In Microservices. Dabei handelt es sich um einen Ansatz der Softwareentwicklung, bei dem eine Software-Lösung aus mehreren kleinen und unabhängigen Services besteht, die über Schnittstellen (APIs) miteinander verknüpft sind. Die Microservices der Software werden mit Blick auf die Unternehmensfunktionen entwickelt. So hat jeder dieser kleinen Services eine bestimmte Funktion, die erfüllt wird.</p>
<p>Welche Tools lassen sich unter Composable Commerce zusammenführen?</p>
<p>Wie auch bei den Microservices übernehmen im Composable Commerce verschiedene Tools einzelne, spezialisierte Aufgaben. Ein Headless CMS etwa bildet das Herzstück des Composable Commerce, da es den vorhandenen Content im Onlineshop und auf anderen Kanälen ausspielt. Zum Composable Commerce gehören aber natürlich auch weitere Tools und Systeme, die mit dem Headless CMS und untereinander über Schnittstellen verbunden werden. Dazu gehören das Shopsystem, ein Customer Relationship Management (CRM) System, Analytics Tools (z.B. Website Analytics Tools) und Automation Tools.</p>
<p>Welche Tools und Systeme im Einzelnen neben Headless CMS, Shopsystem und CRM benötigt werden, hängt dabei nicht zuletzt vom Unternehmen und dessen Zielen im E-Commerce ab. Wer allerdings eine Personalisierungsstrategie verfolgt und zum Beispiel dieses Thema weiter vorantreiben möchte, sollte auf jeden Fall Analytics- und Automation Tools für die Optimierung der Customer Experience berücksichtigen. Bei der Auswahl der Tools sollten Unternehmen darüber hinaus auf folgende Aspekte achten:</p>
<ol>
<li>Welche Funktionen werden benötigt und welche Funktionen werden von den jeweiligen Technologien abgedeckt?</li>
<li>Sind die einzelnen Systeme und Tools miteinander und ggf. mit dem bestehenden Tech Stack kompatibel und nahtlos miteinander verknüpfbar?</li>
<li>Wie offen ist die Systemarchitektur der jeweiligen Software-Lösungen? Es gilt: Je offener, desto einfacher lassen sich angebundene Tools und Systeme auswechseln.</li>
<li>Wie skalierbar sind die einzelnen Tools und Systeme? Klassischerweise sind SaaS-Lösungen deutlich flexibler zu skalieren, als Tools und Systeme, die auf eigenen Servern gehostet werden.</li>
</ol>
<p>Haben Unternehmen erst einmal den Anforderungskatalog für ihr IT-Ökosystem erstellt und passende Lösungen für jede anfallende Aufgabe gefunden sowie miteinander verknüpft, bietet Composable Commerce viele Vorteile.</p>
<h2>Die Vorteile von Composable Commerce</h2>
<p>Einer der wichtigsten Vorteile ist die Flexibilität durch den Best-of-Breed-Ansatz, der hinter Composable Commerce steht. Einzelne Tools und Systeme lassen sich im Idealfall bei Bedarf einfach erweitern – Stichwort: Schnittstellen. Onlinehändler:innen können sich so schnell auf neue Trends einstellen und sind deutlich agiler, als mit klassischen Suite-Lösungen. Zudem ermöglicht Composable Commerce einzigartige digitale Kundenerlebnisse auf allen relevanten Kanälen. Der Grund: Jede einzelne IT-Komponente ist speziell auf die Bedürfnisse von Kund:innen und Händler:innen ausgelegt. Und diese variieren je nach Branche deutlich. Personalisierungsstrategien und allgemein alle Marketing-Aktivitäten lassen sich über Composable Commerce besser an individuelle Anforderungen von Kund:innen und Händler:innen anpassen. Das führt nicht nur zu einer besseren Customer Experience, sondern auch zu einer höheren Kundenzufriedenheit und damit auch zu einem höheren Umsatzpotenzial.</p>
<h2>Zukunftsfähigkeit braucht Composable Commerce</h2>
<p>Composable Commerce ist der Ansatz, um jetzt und in Zukunft immer genau die passende Zusammenstellung von Tools und Systemen für eine optimale Customer Experience zu haben. Onlinehändler:innen sind nicht länger auf die Features eines einzelnen Herstellers angewiesen, sondern können flexibel die Lösungen von den Anbietern integrieren, die zu ihren Anforderungen und Bedürfnissen passen. Je offener dabei die Systemarchitektur ist, desto einfacher wird es, Anpassungen rasch vorzunehmen und damit im Wettbewerb immer ein Stück weiter vorne zu bleiben. Mit einem Headless CMS, wie dem von Magnolia, stellen sich Onlinehändler:innen bereits jetzt für die Zukunft auf und können ihre Tools und Systeme nach belieben erweitern und anpassen.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Lösungen von Magnolia finden Sie<a href="https://www.google.com/url?q=https://www.magnolia-cms.com/de_DE/?utm_source%3Dcontentmanager.de%26utm_medium%3Dreferral%26utm_campaign%3Dmedia-sharing_emea_2022%26utm_content%3Dhomepage_article-composable-commerce__de_emea&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1658833475004932&amp;usg=AOvVaw0pUYUWuwosZD9OQa_IbhIj" target="_blank" rel="nofollow noopener"> hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/composable-commerce-definition-und-vorteile-fuer-haendler/">Composable Commerce – warum Flexibilität erfolgsentscheidend ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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