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	<title>Digital Sales Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Digital Sales Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Webinar bewerben – 12 Tipps, wie Du Teilnehmer:innen gewinnst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 16:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Webinar braucht selbstredend auch Teilnehmer:innen. Aber wie erreicht man potenzielle Interessent:innen? Denn wie den meisten Marketing-Verantwortlichen bereits bewusst ist, Vermarktungskanäle und -möglichkeiten gibt es viele. Damit man nicht vergeblich wirbt, muss man genau wissen, welche die passenden sind. Deshalb zeigen wir Dir wie Du Dein Webinar bewerben und die digitalen Zuschauerreihen füllen kannst. Nach ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/webinar-bewerben/">Webinar bewerben – 12 Tipps, wie Du Teilnehmer:innen gewinnst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/efd2ef13199145ba999f526485dfe73d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Jedes Webinar braucht selbstredend auch Teilnehmer:innen. Aber wie erreicht man potenzielle Interessent:innen? Denn wie den meisten Marketing-Verantwortlichen bereits bewusst ist, Vermarktungskanäle und -möglichkeiten gibt es viele. Damit man nicht vergeblich wirbt, muss man genau wissen, welche die passenden sind. Deshalb zeigen wir Dir wie Du Dein Webinar bewerben und die digitalen Zuschauerreihen füllen kannst.</strong></p>
<p>Nach dem Webinar, kann es auch von Vorteil sein, die Aufzeichnung zugänglich zu machen. Wie das aussehen kann? Überzeuge Dich selbst, mit unserer Aufzeichnung unseres Friday Insights Webinar KI im ERP. Hier kannst Du Dir diese herunterladen:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/345078/81odz19n4z8z3d9d.js"></script></p>
<p>Du hast die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-hardware-mit-dem-richtigen-equipment-erfolgreich-produzieren/" target="_blank" rel="noopener">Hardware organisiert</a>, die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/webinar-strategie-leitfaden-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Webinar-Strategie </a>aufgestellt und der Ablaufplan sowie die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/webinare-mit-powerpoint-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Präsentation</a> stehen. Was jetzt noch fehlt: Teilnehmer:innen. Dir stehen verschiedene Kanäle zur Verfügung, um Werbung für Dein Webinar zu machen. Nutze Dein Kontakt-Netzwerk und verschiedene Plattformen, um das Maximum aus Deinem Webinar zu holen! Wir zeigen Dir, wie Du Dein Webinar bewerben kannst, sowohl kostenlos wie auch mit Budget.</p>

<h2>Platziere Dein Webinar kostenfrei an den richtigen Stellen</h2>
<p>Werbung zu schalten muss nicht immer gleich Unmengen an Geld kosten. Es gibt viele Werbekanäle, die Unternehmer:innen bereits besitzen und die sich perfekt für die Vermarktung eines Webinars anbieten. Hier sind einige kostenfreie Werbemethoden:</p>
<h3>Deine Social Media Kanäle</h3>
<p>Du hast eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> Seite? Einen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> Account? Deine Firma ist auf <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> vertreten? <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Soziale Medien</a> solltest Du in jedem Fall dafür einsetzen, dort zumindest kostenfrei auf Dein Webinar aufmerksam zu machen. Was viele vergessen: Du und Deine Mitarbeiter:innen haben in den meisten Fällen auch eigene Social Media Profile. Natürlich kannst Du es niemandem aufzwingen, aber eine freundliche Bitte, einen besonderen Social Media Beitrag zu teilen, wird einem nur selten abgeschlagen. Einen Versuch ist es zumindest wert, wenn man social-media-like zu den Posts auch eine kleine Geschichte erzählt &#8211; bitte aber per privater Nachricht und nicht über den offiziellen Beitrag. Wenn Du das allerdings bei jedem zweiten Social Media Beitrag tust, verpufft die Wirkung irgendwann und Du verbrennst Dein eigenes Netzwerk.</p>
<p>Neben klassischen Social‑Media‑Plattformen spielen Dark‑Social‑Kanäle wie WhatsApp, Teams oder Slack‑Communities eine große Rolle. Stelle Deinen Speaker:innen und Partnern vorbereitete Textbausteine und Share‑Links zur Verfügung, damit sie Dein Webinar mit wenigen Klicks in ihren Netzwerken teilen können.</p>
<p>Hier nochmal eine kleine Aufstellung möglicher Kanäle, die Du gern ergänzen darfst:</p>
<ul>
<li>Facebook Page</li>
<li>Facebook Profil(e)</li>
<li>Facebook Gruppen</li>
<li>Instagram</li>
<li>TikTok</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-perfekte-linkedin-post/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a></li>
<li>XING</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/youtube-seo-5-tipps-fuer-sichtbarkeit-und-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> Kanal</li>
<li>[&#8230;]</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst Deinen eigenen Social Media Kanal aufpeppen?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-28715 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Social_CEO_Artikelbild-300x200.png" alt="CEO-Positionierung auf Social Media Social CEO Strategie eCover Whitepaper contentmanager.de" width="335" height="223" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Social_CEO_Artikelbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Social_CEO_Artikelbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Social_CEO_Artikelbild.png 600w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /> Du bist Geschäftsführer:in und bist auf LinkedIn noch nicht vertreten? Warum ein CEO seine oder ihre Social Media Kanäle unbedingt pflegen sollte und wie man dies in der Praxis genau umsetzt, erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper CEO-Positionierung auf Social Media</a>. Diesen Vermarktungskanal für Dich selbst und Dein Unternehmen solltest Du auf keinen Fall außer acht lassen.</p>
<p></div></div></div>
<h3>Der eigene Newsletter</h3>
<p>Soweit Du über einen eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> verfügst, kannst Du ihn selbstverständlich auch für die Vermarktung Deines Webinars nutzen. Du sollst Deine Abonnent:innen natürlich nicht mit Mails bombardieren. Aber ein kurzer Hinweis in der nächsten Newsletter-Mail zum kommenden Webinar kann durchaus wirksam sein.</p>
<h3>Digitale Events und Messen</h3>
<p>Der Clou an einem Webinar ist folgender: Es ist beliebig skalierbar. Einmal erstellt, solltest Du es zwar ständig optimieren, das Gröbste ist jedoch erledigt. In den seltensten Fällen erstellt man ein Webinar für den einmaligen Gebrauch. Du solltest Dein Webinar aber nicht nur auf den eigenen Kanälen mehrmals abhalten. <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/software-virtuelle-events-grosser-vergleich-der-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">Digitale Messen</a> werden immer gebräuchlicher und sind somit eine ideale Plattform, um Dein Webinar einem größeren Publikum vorzustellen. Sie eignen sich gut dafür, ein ganz neues Publikum zu erschließen. Allerdings solltest Du Dir bewusst sein, dass bei Digitalkonferenzen Du selbst ein Teil eines gut organisierten Line-Ups bist. Und dass die Teilnehmer:innen hohe Erwartungen an Form und Inhalt stellen. Stelle also sicher, dass Dein Webinar höchste Anforderungen erfüllt.</p>
<h3>Webinare in diverse Eventkalender eintragen</h3>
<p>Eine weitere bewährte Methode, mit der Du Dein Webinar bewerben kannst, sind <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-events-2026-und-messen-die-du-nicht-verpassen-solltest/" target="_blank" rel="noopener">Eventkalender</a>. Ob generalistisch oder branchenspezifisch: Viel hilft viel. Mache die für Dich und Deine Zielgruppen relevanten Kalender ausfindig und hinterlege das Event dort. Auch bei contentmanager.de haben wir einen eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/webinare/" target="_blank" rel="noopener">Eventkalender für digitale Veranstaltungen. </a>Dein Webinar kannst Du <a href="https://www.contentmanager.de/neues-webinar-eintragen/">hier</a> eintragen.</p>
<h3>Platziere im Netzwerk und mithilfe von Influencer:innen</h3>
<p>Webinare erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit, sowohl bei Anwender:innen als auch bei Anbieter:innen. Das kannst Du für Dich nutzen. Aktiviere Dein bestehendes Netzwerk und baue es weiter aus. Zum einen solltest Du Dir aktiv andere Webinare anschauen und in Kontakt mit den Veranstalter:innen treten. Nach dem Prinzip „Eine Hand wäscht die andere“ kannst Du jeweils auf das Webinar des anderen aufmerksam machen. So erhöhst Du nicht nur Deine Reichweite, sondern bietest Deinen Kund:innen auch einen Mehrwert, wenn Du auf Webinare über Themen hinweist, die Du eventuell nicht selbst im Portfolio hast. Allgemein solltest Du Dir im Rahmen des Webinar-Marketings Gedanken um das <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-german-influencer-marketing-2025/" target="_blank" rel="noopener">Influencer-Marketing</a> machen. Wer sind die wichtigen Köpfe Deiner Branche? Wie kommst Du mit diesen in Kontakt, damit Du entweder auf Dein Webinar aufmerksam machen, eventuell Input liefern oder als Speaker:in auftreten kannst?</p>
<h3>Fach-Communities für Austausch und Aufmerksamkeit</h3>
<p>Wenn Du Dein Webinar bewerben willst, solltest Du Dein Publikum kennen: Finde relevante Communities, in denen Menschen aktiv sind, für die Deine Inhalte relevant sind. Dies können Facebook-Gruppen oder spezielle Foren sein. Gerade das berufliche Social-Network LinkedIn bietet für fast alle Berufsgruppen und Fachbereiche eigene Gruppen. Hast Du Gleichgesinnte gefunden, kannst Du dort nicht nur die Werbetrommel für Dein Event rühren. Nutze auch den direkten Austausch mit der Community, um zu erfahren, was diese bewegt. Welche Inhalte solltest Du in Deinem Webinar abdecken? Welche Fragen solltest Du beantworten? Nutze diese Gruppen nicht als reinen Werbeauftritt, sondern als Dialog. Eventuell springt dabei auch ein gänzliches neues Thema heraus, dass Du für das nächste Online-Seminar nutzen kannst.</p>
<h3><strong>Mit &#8222;Webinar PR&#8220; die Trainer:innen platzieren</strong></h3>
<p>Langfristig solltest Du Dir bei Deinem Webinar-Marketing auch Gedanken um die Themen PR und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sie-mit-geringem-risiko-ins-content-marketing-einsteigen/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a> machen. Gleich eine Pressemitteilung zum Online-Seminar sollte man nicht schreiben. Aber man kann Medien und Journalist:innen Interviews oder Fachbeiträge von Speaker:innen und Trainer:innen anbieten. So schärfst Du das öffentliche Profil und kannst vielleicht auch einen Link zum Webinar platzieren.</p>
<h3><strong>Bestehendes Material auf Social Media zweitverwerten</strong></h3>
<p>Content Marketing, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> und natürlich <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/" target="_blank" rel="noopener">GEO</a> spielen eine ganz entscheidende Rolle bei der Vermarktung Deines Online-Seminars. Die gute Nachricht: Steht das Webinar, hast Du eine breite Palette an Content Optionen. Denn Du kannst Dein vorhandenes Material äußerst gut wiederverwerten. So kannst Du Key-Learnings und einzelne Slides auf LinkedIn oder Instagram teilen. Ergänze zu klassischen Kanälen wie LinkedIn auch Kurzvideo‑Formate auf TikTok und Instagram. Nutze dort 15–30‑sekündige Ausschnitte aus bisherigen Webinaren als Hook und leite konsequent auf eine Landingpage mit Anmeldeformular weiter. Ebenso empfiehlt es sich, zum jeweiligen Thema Blogbeiträge zu verfassen, die das Thema anreißen oder andere Aspekte erläutern. Achte hierbei darauf, dass es ein „Symbiose&#8220; zwischen Blog und Webinaren gibt: Beide verweisen mit Links aufeinander. So bietest Du den Kund:innen und Interessenten auf beiden Plattformen einen Mehrwert.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-bewerben/attachment/slide-als-bildpost/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/04/Slide-als-Bildpost.png" alt="Zweitverwertung von Webinaren für Content Marketing zum Webinar bewerben" width="560" height="315" /></a></p>
<h2>Webinar bewerben mit Budget</h2>
<h3>Bezahlte Newsletter: Bestehende Zielgruppe aktivieren</h3>
<p>Der Newsletter gehört zu den zuverlässigsten Elementen des Marketing-Mix. Deswegen solltest Du diese auch dazu nutzen, wenn Du ein Webinar bewirbst. Die Basis-Variante ist hier natürlich der klassische Versand eines Newsletters, der auf das Event hinweist. Nutze Deine bestehende Zielgruppe und verschicke eine Hinweis-Mail an Deine Kunden:innen. Nutze diese Newsletter auch, um Fragen oder Themen-Input von Deinem Publikum einzuholen! Übrigens kannst Du auch unseren Newsletter nutzen. Mehr dazu findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/werbung/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h3><strong>Marketing Automation</strong></h3>
<p>Zusätzlick können Automatisierungs-Lösungen eingesetzt werden. Wenn Du bereits über eine <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Software</a> verfügst, bietet sich diese für das Bewerben Deines Webinars fantastisch an. So kannst Du von Teilnehmer:innen eines Webinars abfragen, ob Du diese auch über kommende Termine per Mail informieren darfst. Zudem sind Newsletter essenziell, um Teilnehmer:innen, die sich bereits angemeldet haben, auch an die Teilnahme zu erinnern. Denn zwischen Anmeldung und tatsächlichen Beiwohnen des Webinars ist es oft ein Unterschied. <strong>Die &#8222;No-Show&#8220; Rate liegt erfahrungsgemäß bei nahezu 35–50 Prozent, wenn Du kostenlose Webinare anbietest.</strong>  Plane deine Kampagnen daher mit ausreichend Puffer und setze auf mehrere Reminder (E‑Mail, Kalender‑Einladungen, ggf. SMS oder Messenger), um die Live‑Teilnahme zu maximieren. Erinnerungs-Mails, die zur Teilnahme aufrufen, können automatisiert in bestimmten Intervallen abgeschickt werden. Zudem kannst Du die Automation nutzen, um eine Aufzeichnung des Webinars nach dem Termin an die Teilnehmer:innen zu schicken. Im selben Schritt kannst Du Feedback einholen und auf weitere Termine hinweisen. Zudem lässt sich mit einem Automation-Tool auch überprüfen, ob Teilnehmer:innen sich eventuell für einen Termin eingetragen, diesen aber noch nicht bestätigt haben.</p>
<h3>Webinar bewerben mit Social-Ads</h3>
<p>Target-Advertising und Social-Ads sind aus dem Alltag des Marketings inzwischen nicht mehr wegzudenken. Und gerade für digitale Produkte wie Webinare sind sie unabdingbar. Bei Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn kannst Du Dir Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> quasi „backen“. Lege die genauen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/buyer-personas-erfolgreich-verstehen-verkaufen/" target="_blank" rel="noopener">Personas</a> fest, die Du erreichen willst: Diese zielgenaue Ansprache ist nur einer der diversen Vorteile dieser Werbeform. Eine weitere: Interessent:innen können sich direkt aus der Vorlage heraus anmelden. So kannst Du äußerst präzise Teilnehmer:innen ansprechen und gewinnen. Bei den Zielgruppen kannst Du dabei verschiedene Faktoren festlegen:</p>
<ul>
<li>Standort</li>
<li>Alter</li>
<li>Geschlecht</li>
<li>Sprachen</li>
<li>Verbindungen (Welche Seiten hast Du bereits abonniert oder geliket? Besonders hilfreich, um bestimmte Interessengruppen für Deine Themen zu erreichen)</li>
<li>Mit welchen Seiten interagieren die Nutzer:innen?</li>
<li>Verwendete Geräte (Wichtig, wenn Du technische Themen behandelst)</li>
<li>Welche Anzeigen haben die Nutzer:innen bereits angeklickt?</li>
</ul>
<p>Soweit Du über eine eigene <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> verfügst, die verschiedene Themen-Kategorien anbietet, kannst Du aus den Besucher:innen eigene Audiences auf Facebook bilden. Dazu nutzt Du den <a href="https://www.facebook.com/business/tools/meta-pixel" target="_blank" rel="nofollow noopener">Meta Pixel</a>. So schaffst Du auch unabhängig von Zielgruppensegmenten die Möglichkeit, Deine Werbung interessensbasiert auszusteuern. Natürlich musst Du auf die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen achten.</p>
<h3>Nutze ein Listening-Tool, um weitere Plattformen zu finden</h3>
<p>Es gibt Millionen Websites, Foren und Blogs, die sich mit Deinem Thema beschäftigen. Die Google Suche gibt Dir einige Hinweise, aber wenn Du auf die Schnelle eine vernünftige Zahl an Quellen wünschst, setzt Du auf ein Listening &#8211; bzw. Monitoring Tool. Dieses zeigt Dir auf Basis Deiner Sucheingabe, welche Quellen eine besonders hohe Frequenz an Beiträgen haben. Außerdem hilft es dabei, Influencer:innen und weitere Themen sowie die viralsten Beiträge zu finden.</p>
<h2><strong>Zeitplan, um ein Webinar zu bewerben</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-38977 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/Zeitplan-Webinar-ChatGPT.jpg" alt="" width="1536" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/Zeitplan-Webinar-ChatGPT.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/Zeitplan-Webinar-ChatGPT-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/Zeitplan-Webinar-ChatGPT-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/Zeitplan-Webinar-ChatGPT-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/Zeitplan-Webinar-ChatGPT-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>
<p>Je nach Budget und Ressourcen ist die Herangehensweise unterschiedlich. Ein genereller Fahrplan für die Bewerbung Deines Webinars könnte so aussehen:</p>
<ul>
<li><strong>Vor/ Während der Webinar-Erstellung:</strong>
<ul>
<li>Influencer:innen kontaktieren, ob sie sich beteiligen wollen oder auf das Webinar hinweisen möchten</li>
<li>Content planen (Blog, Social Media)</li>
<li>relevante digitale Events recherchieren</li>
<li>Medienrecherche (evtl. Gastbeitrag vorplanen)</li>
<li>In Fachcommunities Input einholen</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Wenn der Termin steht:</strong>
<ul>
<li>Webinar in relevante Terminkalender eintragen</li>
<li>Ankündigung über die eigenen Kanäle (<a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a>, Newsletter, Mail, Social Media)</li>
<li>Influencer-Posts</li>
<li>Social Ads starten</li>
<li>Medienansprache</li>
<li>Posts in Fachcommunities</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Nach dem Termin:</strong>
<ul>
<li>Mail mit Link zur Aufzeichnung per Automation an Teilnehmer:innen (und Feedback einholen!)</li>
<li>Aufzeichnung für Content Marketing zweitverwerten</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Behandle Dein Webinar wie einen eigenen Funnel: von Awareness (erste Posts und Ads drei Wochen vorher) über Conversion‑Phase (Retargeting, Social Proof, detailliertere Inhalte) bis hin zum Last‑Minute‑Push. Nach dem Live‑Termin startet der On‑Demand‑Funnel mit Aufzeichnungs‑Anmeldung, Follow‑up‑Mails und einem klaren Call‑to‑Action (z.B. Demo buchen, Angebot anfordern).</p>
<h2>Fazit: So kannst Du erfolgreich Dein Webinar bewerben</h2>
<p>Ob kostenlos oder mit Budget: Dir stehen diverse Möglichkeiten zur Verfügung, wenn Du Dein Webinar bewerben willst. Denke immer daran, dass es nicht mit einem Webinar getan sein sollte. Du wirst eine ganze Reihe Webinare durchführen müssen, bis Du auf Deiner Lernkurve so weit fortgeschritten bist, dass sich der Einsatz auszahlt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/webinar-bewerben/">Webinar bewerben – 12 Tipps, wie Du Teilnehmer:innen gewinnst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>B2B Whitepaper erstellen – Das Erfolgsrezept mit Checkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 12:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Whitepaper Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Whitepaper sind ein hervorragendes Instrument im B2B Markt, um zu Beginn des Lead Generation Funnels Interesse zu generieren. Doch ein B2B Whitepaper zu schreiben ist komplexer, als oftmals gedacht wird. Der folgende Artikel erklärt, welche Zutaten Du brauchst, um ein erfolgreiches B2B Whitepaper erstellen zu können. In unserer umfangreichen Checkliste findest Du außerdem alle wichtigen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/">B2B Whitepaper erstellen – Das Erfolgsrezept mit Checkliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/9d4afeac660e4ece954040eb2202802f" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Whitepaper sind ein hervorragendes Instrument im B2B Markt, um zu Beginn des Lead Generation Funnels Interesse zu generieren. Doch ein B2B Whitepaper zu schreiben ist komplexer, als oftmals gedacht wird. Der folgende Artikel erklärt, welche Zutaten Du brauchst, um ein erfolgreiches B2B Whitepaper erstellen zu können. In unserer umfangreichen Checkliste findest Du außerdem alle wichtigen Bestandteile übersichtlich gebündelt.</strong></p>

<h2>B2B Whitepaper erstellen – Download der Checkliste</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37221" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-300x216.png" alt="" width="220" height="159" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-300x216.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-1200x865.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-768x553.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1-335x241.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Checkliste-B2B-Whitepaper-1.png 1485w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></p>
<div></div>
<p>Wir schreiben selbst diverse Whitepaper für unser Magazin contentmanager.de. Darüber hinaus stellen wir von Zeit zu Zeit Whitepaper unserer Partner vor. Unsere Erfahrungen zeigen, dass einige Paper in wenigen Tagen mehrere Hundert Male heruntergeladen werden. Andere Whitepaper treffen nur auf wenig Interesse. Schließlich stellte sich für uns die Frage, was ein erfolgreiches Whitepaper ausmacht. Aber zunächst einmal sollten wir die grundlegende Frage beantworten: Was ist überhaupt ein Whitepaper?</p>
<h2>Der Begriff des Whitepapers</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Whitepaper</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ein Whitepaper ist ein Dokument, dass über ein spezifisches Thema Wissen vermittelt. Während <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/White_Paper" target="_blank" rel="nofollow noopener">Wikipedia</a> Whitepaper der Öffentlichkeitsarbeit zuordnet, haben sich heute Whitepaper vor allem im <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-b2b-leadgenerierung-fuer-it-dienstleister/" target="_blank" rel="noopener">Lead Generation</a> Marketing etabliert. Neben Informationen enthalten viele Whitepaper zusätzliche Angaben zum Unternehmen. Nicht selten hat ein Teil des Whitepapers werbende Inhalte.</div></div></div>
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<p data-start="0" data-end="598" data-is-last-node="" data-is-only-node="">B2B-Whitepapers zeichnen sich durch detaillierte, faktenbasierte und lösungsorientierte Inhalte aus, die gezielt auf die Bedürfnisse einer spezialisierten Zielgruppe, wie zum Beispiel Geschäftsführer:innen oder Entscheidungsträger:innen, eingehen. Durch die Ansprache bestimmter Personen – etwa Vertriebler:innen vs. Personaler:innen – kann es sein, dass ein Oberthema auf verschiedene Weisen betrachtet und demnach auf mehrere Whitepaper aufgeteilt wird. B2B-Whitepaper bieten tiefgehende Einblicke in komplexe Themen und präsentieren Lösungen für spezifische Herausforderungen. Durch ihren edukativen Ansatz fördern sie das Vertrauen der Zielgruppe, unterstützen die Entscheidungsfindung und dienen oft der Lead-Generierung. Im Vergleich zu anderen Inhalten haben Whitepapers einen langfristigen Wert und bleiben über längere Zeit relevant.</p>
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<h3><strong>Abgrenzung Whitepaper und eBook</strong></h3>
<p>Ein eBook hat in der Regel einen größeren Umfang und hat den Anspruch, einen roten Faden durch sämtliche Kapitel und Inhalte vorweisen zu können. Wenn auch dieser Anspruch grundsätzlich auf Whitepaper übertragbar ist, so zeigt die Praxis ein differenzierteres Bild. Viele Whitepaper entstehen als eine Sammlung verschiedener Artikel zu einem Überthema. Der Grund dafür liegt meist in der Geschwindigkeit der Produktion. Die Artikel liegen bereits in Form von eigenen Blog-Artikeln vor. Sie werden zu einem Whitepaper verdichtet und das Werk wird publiziert.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Tipp: Vorsicht ist geboten</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_37217" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37217 with-source size-thumbnail" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-768x768.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen.png 1024w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span>In der Leadgenerierung sind B2B Whitepaper, die lediglich eine Sammlung von Artikeln darstellen, selten zielführend, da sie keine klare Lösung für ein Problem bieten. Die Folge: Die Kompetenzführung des Herausgebers wird verwaschen.</p>
<p></div></div></div>
<h2>Die Ziele eines B2B Whitepapers</h2>
<p>Unternehmen produzieren Whitepaper, um ihre Kompetenzen im Markt zu präsentieren. Die Leserin bzw. der Leser soll dem Unternehmen Thought Leadership und Expertise zuschreiben. Außerdem entstehen Trust-Injections. Das heißt, mit jeder wertvollen Hilfe und Aufklärung wird der Autorin oder dem Autor mehr Expertise und damit Vertrauen zugeschrieben. Diese Trust-Injections müssen im Rahmen der Lead Generation mehrfach gesetzt werden, damit eine Geschäftsbeziehung entstehen kann. Unternehmen verfolgen somit über die Awareness hinaus das Ziel, erste Kontaktdaten von potenziellen Kund:innen einzusammeln. Dazu werden viele Whitepaper zum Download angeboten.</p>
<p>Für einen solchen Download müssen die Interessierten ein paar Daten angeben, darunter vor allem die E-Mail-Adresse und eventuell weitere Informationen zur Position oder zum Unternehmen. Mithilfe dieser Daten kann der Whitepaper-Anbieter anschließend segmentieren und interessante Leads mit weiteren Informationen entlang der <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-alles-ueber-die-customer-journey-im-b2b/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> begleiten. Bestenfalls wird dieser Prozess automatisiert mithilfe von <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Tools</a> unterstützt, damit erst dann der <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Vertrieb</a> einsetzt, wenn der Lead bereits entsprechend weit qualifiziert ist.</p>
<h2>Das Rezept: 11 Schritte, mit denen Du erfolgreiche B2B Whitepaper schreibst</h2>
<h3>Schritt 1: Die Zielgruppe</h3>
<p>Die Bestimmung der <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> ist für den Erfolg eines Whitepapers essenziell. Stelle Dir die folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Hast Du für Dein Whitepaper bereits die Zielgruppe bestimmt?</li>
<li>Hast Du Dich so tief mit der Zielgruppe beschäftigt, dass Du ein klares Problem definieren kannst?</li>
<li>Bietest Du mit Deinem Whitepaper eine Lösung für dieses spezifische Problem der anvisierten Zielgruppe?</li>
</ul>
<p>Durchaus hilfreich ist die Nutzung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/buyer-personas-erfolgreich-verstehen-verkaufen/" target="_blank" rel="noopener">Personas</a>, um die Zielgruppe zu verstehen und zu verbildlichen.</p>
<h3>Schritt 2: Der Inhalt</h3>
<p>Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/5-tipps-zur-contenterstellung/" target="_blank" rel="noopener">Inhalt</a> des Whitepapers lässt sich aus der Beschäftigung mit der Zielgruppe ableiten. In der Praxis begibt man sich aber selten auf die Suche nach einem Thema, das die Kundin bzw. den Kunden begeistert, sondern wählt für das Paper ein Thema, über das man produktseitig gerne spricht. Das ist ein Fehler. Marketing und Sales Manager:innen sollten daher immer ein Ohr an der Kundschaft haben, oder wenn möglich sogar gezielt nachfragen. Mit den richtigen Fragen entwickeln sich schnell die nötigen Insights in die Probleme der Kund:innen. Diese Informationen sollten an die Content Redaktion weitergeleitet werden. Dort entstehen dann die richtigen Konzepte für ein Whitepaper.</p>
<p>Natürlich ist es auch denkbar, bestehende Themen und Inhalte aus dem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Firmen-Blog</a> zu nutzen, um diese im Rahmen des Content Recyclings neu zu arrangieren. Trotzdem sollte das Thema möglichst spitz auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Suche auch im Gespräch mit Deinen Kundinnen und Kunden nach den stärksten Pain Points, mit denen sie sich derzeit beschäftigen müssen. Falls Du einen neuen Markt erobern möchtest oder als Startup durchstartest, kannst Du Dir mit einer <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keyword-Recherche</a> weiterhelfen, um erste Inspiration für die Themengenerierung zu finden. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Vier praktische Tipps, wie Du Content Themen findest</a>, liest Du in einem unserer Beiträge. Und welche Anfängerfehler Du vermeiden solltest, findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Sobald Du ein Thema gefunden hast, strukturiere es. Beginne mit einem Inhaltsverzeichnis, das auch in der späteren Produktion des Papers als roter Faden dient. Wenn Du über ein Team verfügst, kannst Du die einzelnen Kapitel unter Deinen Teammitgliedern verteilen. Beim „Zusammennähen“ der Inhalte musst Du darauf achten, dass die Übergänge weich und passend gestaltet sind, damit sich das Whitepaper gut lesen lässt.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>15 Content Marketing Tools im Vergleich</span></h4><div class="vw-infobox-content">Immer noch verhelfen sich viele Unternehmen mit Excel, um ihren Redaktionsplan zu erstellen. Das muss nicht sein. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a> nimmt im Maßnahmen-Mix von immer mehr Unternehmen eine zentrale Stellung ein. Die Gründe dafür sind vielfältig, jedoch spielen der direkte Bezug zu den Zielgruppen über eigene Kanäle sowie der direkte und messbare Impact auf den Vertriebserfolg eine große Rolle. Entsprechend werden finanzielle Ressourcen und auch Personalkapazitäten allokiert. Budgets und Teams werden größer, die Aufgaben komplexer und arbeitsteiliger. Benötigt wird eine gemeinsame Arbeitsplattform als wichtiger Teil des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/" target="_blank" rel="noopener">Content Technology Stacks</a> eines Unternehmens, mit der sich alle Inhalte planen, steuern, erstellen und distribuieren lassen.</div></div></div>
<h3>Schritt 3: Der perfekte Titel des Whitepapers</h3>
<p>Der Titel muss das Paper verkaufen. Wer schon einmal ein Buch geschrieben hat weiß, dass der Verlag den Titel des Buchs intensiv hinterfragt und optimiert. Der Titel verkauft das Buch. Ein schönes Beispiel für einen Verkaufstitel ist das Buch „Schlank im Schlaf“. Der Titel verkauft einen Herzenswunsch. Die Leserschaft will dieses Geheimnis für sich lüften und davon profitieren. Übertragen wir den Titel auf einen B2B-Markt. Stellen wir uns vor, wir möchten mit dem B2B Whitepaper Entscheiderinnen und Entscheider in einem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland ansprechen. Ein potenzieller Titel könnte folgendermaßen lauten: <em>So entwickeln KMUs eine Strategie für die B2B-Leadgenerierung. Der 10-Punkte-Plan.</em></p>
<p><strong>Stelle Dir folgenden Fragen: </strong></p>
<ul>
<li>Kommuniziert der Titel den Mehrwert des Whitepapers für die Zielgruppe?</li>
<li>Welche Whitepaper-Titel bieten Deine Marktbegleiter bereits an?</li>
<li>Nach welchen Themen wird gesucht? (Nutze Google Suggest)</li>
<li>Kannst Du den Titel noch weiter kürzen? In der Kürze liegt die Würze. Darüber hinaus mag Google keine langen Titel.</li>
</ul>
<h3>Schritt 4: Das Cover</h3>
<p>Das Cover zeigt Deiner Leserschaft, was sie im Whitepaper erwarten kann. Neben dem Titel und einem aussagekräftigen Bild sollten zusätzliche Mehrwerte visualisiert werden. Wenn Du eine Checkliste anbietest, kannst Du diese auf dem Cover mit einem Badge oder einem Störer unterbringen. Für Werbemittel solltest Du ein virtuelles Cover des Whitepapers erstellen. Dies kannst Du sowohl im Artikel nutzen als auch für Werbebanner einsetzen. Dazu eignet sich zum Beispiel die Plattform <a href="https://www.myecovermaker.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">myecovermaker</a>, die auch auf dem folgenden Screenshot zu sehen ist. In dieser Anwendung kannst Du verschiedene Cover-Formate auswählen und anschließend mit Deinem Vorlage-Design finalisieren.</p>
<figure style="width: 641px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="image_resized" style="width: 600;" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/myecovermaker1.jpg" alt="" width="651" height="296" /><figcaption class="wp-caption-text">Screenshot myecovermaker</figcaption></figure>
<h3>Schritt 5: Must-Have Elemente des Whitepapers</h3>
<p>Die folgenden Elemente sollten unbedingt in Deinem Whitepaper vorhanden sein:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="text-align: left;">Titel</li>
<li style="text-align: left;">Titelbild</li>
<li style="text-align: left;">Inhaltsverzeichnis</li>
<li style="text-align: left;">Einleitungstext / Editorial</li>
<li style="text-align: left;">Fotos und Grafiken</li>
<li style="text-align: left;">Infokästen</li>
<li style="text-align: left;">Autoren-Container</li>
<li style="text-align: left;">Entscheidungsgrundlage Pro Contra</li>
<li style="text-align: left;"><a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Call 2 Action</a></li>
<li style="text-align: left;">Fazit</li>
<li style="text-align: left;">Kontakt</li>
<li style="text-align: left;">Rechtliche Hinweise</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Daneben kannst Du mit zusätzlichen Elementen punkten und Dich von Deinen Mitbewerbern abheben:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Executive Summary</li>
<li>Checklisten</li>
<li>Infografik(en)</li>
<li>Statistiken und Diagramme</li>
<li>Modelle</li>
<li>Kalkulationen</li>
<li>Fallstudien</li>
<li>Interviews</li>
<li>Success Stories</li>
<li>Verzeichnis bzw. Liste</li>
<li>Coverdesign</li>
<li>Weiterführende Artikel und Leadmagnete</li>
<li>Glossar</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Insbesondere im B2B-Markt sollten einige Statements durch Zahlen, Daten und Fakten untermalt werden. Dieser Unterbau wirkt vertrauensstiftend und gibt den Hauptaussagen mehr Wirkung.</p>
<h3>Schritt 6: Ran ans Schreiben: Journalismus first!</h3>
<p>Ein B2B Whitepaper ist keine Werbebroschüre. Es hat den Anspruch, Wissen zu vermitteln. Du kannst Deine Kompetenz zwischen den Zeilen darstellen. Mithilfe von Autoren-Containern unter dem Text oder als Störer im Text schaffst Du Platz, Dich oder andere Kolleginnen und Kollegen sowie Partnerinnen und Partner zu positionieren. Der Text selbst sollte fachlich und kompetent geschrieben sein.</p>
<p>Insbesondere im B2B-Markt ist der Anspruch an professionell formulierte Texte hoch. Trotzdem solltest Du Techniken des Storytellings einsetzen, weil diese besser im Gehirn der Adressat:innen verbleiben und einfacher zu konsumieren sind. Kurze Überschriften strukturieren das gesamte Dokument und schaffen der Schnell-Leserschaft einen besseren Überblick. Damit kann die Person auf Basis der jeweiligen Überschriften entscheiden, ob sie oder er tiefer in den Artikel einsteigen möchte. Schaffe einen Spannungsbogen zu Beginn des Papers. Auf diese Weise motivierst Du die Leserin bzw. den Leser, mehr Zeit in Dein Dokument zu investieren. Beschäftige Dich beim Schreiben regelmäßig mit der Zielgruppe. Bestenfalls existiert eine Persona, in die Du Dich hineinversetzen kannst. Wenn Du im Unternehmen keine Ressourcen für die Produktion von Whitepapers hast, kannst Du alternativ eine Content Agentur oder eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-pr-agenturen-berater-rund-um-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">PR Agentur</a> mit der Produktion beauftragen.</p>
<h3>Schritt 7: Layout und Corporate Design</h3>
<p>Zur professionellen Gestaltung zählt auch ein ansprechendes Layout, das sich an Deinem Corporate Design orientiert. Hochkant DIN A4 Format ist immer noch das Standard-Format für ein Whitepaper. Zur Inspiration solltest Du Dir einige Whitepaper anderer Marktteilnehmer zu Gemüte führen. Diese kannst Du auch als Vorlage nutzen, um darauf basierend ein Briefing für einen Designer zu erstellen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Tipp</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_37217" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37217 with-source size-thumbnail" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-768x768.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Achtung-Zeichen.png 1024w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span>Lass Dir ein professionelles Rahmen-Layout erstellen. Damit hast Du eine Grundlage geschaffen, in die Du selbst hineinarbeiten kannst. So bist Du für zukünftige Whitepaper-Produktionen außerdem unabhängig von einer Design-Agentur.</p>
<p></div></div></div>
<h3>Schritt 8: Das 6-Augen-Prinzip</h3>
<p>Bei aufwändigen Dokumenten solltest Du mindestens zwei Testleser:innen für die Korrekturschleife einplanen. Rechtschreibfehler und Formatierungsfehler wirken unprofessionell. Plane aus diesem Grund genügend Zeit für die Finalisierung ein.</p>
<h3>Schritt 9: Vermarktung des B2B Whitepapers – sammle die Leserinnen und Leser ein</h3>
<p>Erfolgreich ist ein Whitepaper immer erst dann, wenn es zahlreich gelesen wird – bestenfalls von Deiner Zielgruppe. Aus diesem Grund solltest Du für die Vermarktung immer ein Budget einplanen. Wir teilen die Vermarktungsmöglichkeiten im Folgenden in kurzfristige und mittelfristige Maßnahmen ein:</p>
<h4><strong>Kurzfristige Maßnahmen zur Vermarktung des Whitepapers</strong></h4>
<p>Wirf einen Blick auf Deine Kanal-Architektur. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, Blog, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> Präsenzen und mehr. Diese Kanäle solltest Du in jedem Fall dazu nutzen, auf Dein neu erschienenes B2B Whitepaper hinzuweisen. Auch die Kolleginnen und Kollegen dürfen mit ihren <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Business-Social-Media-Profilen</a> gern die Neuigkeit teilen. Mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Ads</a> kannst Du die Aufmerksamkeit für Dein neu geschaffenes Dokument weiter verstärken. Falls Du kein Facebook Ad Experte oder Linkedin Ad Experte bist, hole Dir professionelle Hilfe. Ansonsten landet das Social Media Budget schnell in der Tonne.</p>
<p>Externe Newsletterpartner können Dich dabei unterstützen, mit einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail</a> auf Dein Whitepaper hinzuweisen. Sowohl Stand Alone Newsletter als auch Standard-Newsletter mit Banner-Ads können dabei helfen, Leserinnen und Leser zu finden. Klassische Public Relations sind eine weitere Option. Neben dem Befüllen von Pressemitteilungsportalen, die selten viel Traffic erzeugen, pflegen PR-Expert:innen Kontakte zu Journalist:innen und bieten diesen die Erkenntnisse Deines Whitepapers vor der eigenen Publikation an. Hier solltest Du aber im Vorfeld die Konditionen genau abklären. Wo wird das Whitepaper gehostet? Wer erhält die Daten der Downloader?</p>
<h4><strong>Mittelfristige Maßnahmen zur Vermarktung</strong></h4>
<p>Ein Artikel auf Deinem Blog sollte suchmaschinenoptimiert (Stichwort: <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>) werden, damit der Artikel in Zukunft bei den Google Suchergebnissen gut rankt. Bis das der Fall ist, braucht Google meist längere Zeit. Aus diesem Grund ist die SEO-Arbeit zwar essenziell, die Früchte erntest Du aber erst mit der Zeit. Immer häufiger werden wir als Redaktion von sogenannten Outreach Manager:innen nach Backlinks gefragt. Dazu bieten sie uns die Produktion von Artikeln an und möchten auf diese Weise einen Link auf ihre Webseite erhalten. Leider sind solche Anfragen sehr häufig unseriöser Natur. Aus diesem Grund sehen wir in aller Regel davon ab.</p>
<p>Allerdings gibt es andere Möglichkeiten, Backlinks zu generieren. Biete Blogger:innen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-marken-den-mut-zum-creator-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Content Creator</a>, die sich im gleichen Themengebiet bewegen, Grafiken aus dem Whitepaper an. Gut funktionieren Statistiken und Diagramme. Weise dabei darauf hin, dass bei der Publikation ein Verweis auf die Quell-URL gesetzt werden muss. Auf diese Weise erhältst Du die gewünschten Backlinks.</p>
<h3>Schritt 10: Die Einbettung des B2B Whitepapers in die Lead Generation Architektur</h3>
<p>Frage Dich noch einmal: Warum möchtest Du ein Whitepaper herausgeben oder Dein bestehendes Paper optimieren? Welche Strategie steckt dahinter? Vermutlich willst Du damit potenzielle Kundinnen und Kunden – sogenannte Leads – angeln. Das ist in Ordnung. Allerdings möchten wir davor warnen, zu denken, dass mit einem Whitepaper sofort die Kundin oder der Kunde Dein Produkt kauft. Je nachdem, welchen Inhalt und welche Problemlösung Du thematisierst, wird die Leserschaft erstmalig auf Dich aufmerksam. Aus diesem Grund eignen sich B2B Whitepaper insbesondere für den Anfang eines Funnels (Awareness Funnel). Aber was passiert danach? Wie sieht der weitere Funnel aus? Diese so genannte Lead Generation Architektur solltest Du bereits entworfen haben, damit Du am Ende die Leads bestmöglich für Dein Business konvertieren kannst. Kennst Du bereits unser Whitepaper „<a href="https://www.contentmanager.de/experte/whitepaper/strategie-b2b-leadgenerierung/" target="_blank" rel="noopener">B2B Lead Generation Strategiebausteine</a>“? Vielleicht lässt Du Dich davon inspirieren. Außerdem kannst Du mit unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgeneration-reifegrad-audit/" target="_blank" rel="noopener">Reifegradmodell</a> herausfinden, wie gut Du im Bereich Leadgenerierung bereits aufgestellt bist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-36587 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-700x394.jpg" alt="Reifegrad-Modell B2B Leadgenerierung" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Reifegrad-Modell-B2B-Leadgenerierung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h3>Schritt 11: Messen und Optimieren</h3>
<p>Wie schon erwähnt musst Du Zeit und Budget aufwenden, um mit Deinem Whitepaper Erfolg zu haben. Aber was bedeutet Erfolg in Zahlen? Wie stellt sich Dein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">Return of Investment</a> dar? Erstelle eine Kalkulation, die sowohl die Kosten für die Whitepaper-Produktion als auch für die Vermarktung den Einnahmen gegenüberstellt, die durch neue Kund:innen entstehen. Wie viele Kund:innen musst Du gewinnen, damit Du Deine Kosten wieder reinholen kannst? Je nach Vermarktungsmaßnahme kannst Du messen, welche Maßnahme sich rechnet und welche nicht. Die Attribution der Maßnahmen muss auf Basis Deiner Kennzahlen optimiert werden.</p>
<h2>Fazit: B2B Whitepaper erstellen</h2>
<p>Der Aufwand, ein professionelles und erfolgreiches Whitepaper herzustellen ist hoch. Dies zeigt sich anhand der diversen Schritte, die in der Erstellungsphase zu berücksichtigen sind. Und damit nicht genug: Die Vermarktung ist ein weiterer Prozess, der fortlaufend kontrolliert und optimiert werden muss und zudem Budget braucht. Trotzdem ist das Whitepaper-Marketing eine erfolgsversprechende Maßnahme für die Neukundengenerierung, soweit sie in das Gesamtinstrumentarium eingebunden ist und auch die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation</a> ihren Beitrag liefert.<img src='https://klick.contentmanager.de/pix/3mr4z19n4zfzb121' height='1' width='1' /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/">B2B Whitepaper erstellen – Das Erfolgsrezept mit Checkliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Von der Leadgenerierung zur Leadkonversion: Wie Vertriebler mit Leads umgehen müssen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 12:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein akutes Problem zwischen Marketing und Vertrieb ist die Übergabe und Weiterverarbeitung von Leads nach der Leadgenerierung. Innovative Unternehmen setzen auf professionelle Softwarelösungen, die Marketing Automation und CRM vereinen und jeden Lead nachverfolgbar machen. Aber was hilft das, wenn die Prozesse und Kompetenzen im Vertrieb nicht greifen? Dieser Artikel zeichnet einen Weg auf, welche Maßnahmen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/">Von der Leadgenerierung zur Leadkonversion: Wie Vertriebler mit Leads umgehen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/f49aff1f352a41a280e2cc729b60b517" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Ein akutes Problem zwischen Marketing und Vertrieb ist die Übergabe und Weiterverarbeitung von Leads nach der Leadgenerierung. Innovative Unternehmen setzen auf professionelle Softwarelösungen, die Marketing Automation und CRM vereinen und jeden Lead nachverfolgbar machen. Aber was hilft das, wenn die Prozesse und Kompetenzen im Vertrieb nicht greifen? Dieser Artikel zeichnet einen Weg auf, welche Maßnahmen im Vertrieb ergriffen werden müssen, um aus den gewonnenen Leads der Leadgenerierung Kunden zu machen. </strong></p>
<p>Michael arbeitet seit 26 Jahren im Vertrieb eines Telekommunikationsunternehmens. In der Vergangenheit ist er mit einer Liste von Firmen mit seinem Wagen auf die Höfe der Unternehmen gefahren. Mit einem Ordner und später mit einem Laptop bewaffnet ebnete er sich den Weg an dem oder der Sekretär:in vorbei bis zu den Marketing Leiter:innen oder Geschäftsführer:innen. Seine Kollegin Sabine greift lieber zum Telefonhörer. Über die Jahre hat sie die Tricks kennengelernt, wie sie an der Telefonzentrale vorbeikommt und schließlich die Telefonnummer der Entscheider:innen gewinnt. Der neue Vertriebsmitarbeiter Stefan setzt auf E-Mail. Er schreibt manchmal 5 bis 6 E-Mails, bis sich irgendwann ein Kunde oder eine Kundin meldet.</p>
<h2>Neue Spielregeln für die Leadgenerierung</h2>
<p>Heute haben wir eine andere Welt. Eine kalte Liste an Firmen ist ineffizient, um Interessent:innen an Land zu ziehen. Stattdessen generieren Marketing-Teams mithilfe der eigenen Website und anderen Kanälen wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> neue Leads für Unternehmen. Bestenfalls setzen Unternehmen auf <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-sales-whitepaper/digitaler-vertrieb-staerken-business-enabling-platform-grundlagen/" target="_blank" rel="noopener">Business Enabling Plattformen</a>. Diese werden an den Vertrieb weitergeleitet. Michael kann aber nicht mehr zum Unternehmen fahren, weil die Hälfte der Mitarbeiter:innen im Home-Office sitzt – inklusive Geschäftsführer:in. Auch Sabine hat Pech: Sie kommt nicht mehr an der Zentrale vorbei, da sie keine Privat-Telefonnummern herausgibt. Die E-Mails von Stefan werden auch nur selten beantwortet. Wie geht ein moderner Vertrieb mit dieser Herausforderung in der Leadgenerierung und im Lead Management um? Welche Stellschrauben können gedreht und Maßnahmen getroffen werden, um für ein Unternehmen wieder neue Leads zu generieren und diese potenziellen Kund:innen dann auch im besten Fall natürlich zu richtigen Kund:innen zu machen?</p>
<p>Halten wir fest: Wir haben es mit einer neuen Spezies zu tun. Und das bedarf einiger Anpassungen in den Strategien des Lead Managements.</p>
<h2>Leads zuerst mit passendem Marketing stärken</h2>
<p>Zunächst einmal ist die Vorarbeit im Marketing sehr wichtig. Eine einmal gekaufte Adresse oder ein erstmals generierter Lead ist im Zweifelsfall immer noch kalt. Er hat ein einziges Mal mit der Marke interagiert. In der Folge sollte der Lead mehrere Male positiv mit der Marke verbunden werden, indem er weitere Mehrwerte auf Basis seiner Interessen erhält. Das bindet natürlich ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">effektives Content Marketing</a> im Unternehmen ein, das guten, für Interessent:innen relevanten Content produziert und distribuiert. Denn ein Lead sollte weiterhin auf möglichst mehreren Kanälen angesprochen werden, soweit der Mehrwert zum Marketing-Kanal passt. Erst wenn er diese sogenannte Lead Nurturing Strecke nach der Leadgenerierung durchlaufen hat, ist eine Ansprache durch den Vertrieb sinnvoll und die Chance gegeben, dass aus einem vormals kalten Lead ein Kunde oder eine Kundin wird.</p>
<h2>Lead-Ansprache über Business-Netzwerke vornehmen</h2>
<p>Bei der Ansprache des Leads ist mit digitalem Fingerspitzengefühl zu agieren. Der Vertriebler sollte zunächst auf sozialen Business-Netzwerken wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> und XING vorfühlen und eine Kontaktanfrage starten, die mit einer Notiz bzw. einer Nachricht verbunden wird. Die LinkedIn URL ist damit ein wichtiges Datenfeld, dass sich in jedem CRM in Unternehmen wiederfinden sollte. Das gilt im besonderen Maße noch einmal für B2B-orientierte Unternehmen und deren Vertrieb.</p>
<p>Das heißt für Michael, dass er zunächst einmal für sich selbst ein Profil auf LinkedIn anlegen muss. Bisher hielt er das für unwichtig – oder auch für Unfug, wie er es bezeichnete. Michael hat wohl noch nie von der Wichtigkeit der <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Positionierung auf Social Media</a> gehört.</p>
<p>Das Agieren in sozialen Business-Netzwerken ist für Vertriebler von heute aber absolut essenziell. Schon bei der Benennung von Positionen ist penibel darauf zu achten, dass die Bezeichnung nicht direkt mit Sales in Verbindung gebracht werden kann, sonst wird die Kontaktanfrage vom jeweiligen Lead schnell abgelehnt. Kund:innen wollen nicht direkt kaufen, sie wollen Mehrwerte und Beratung. Sie wollen Expertengespräche. Das muss sich im <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Business-Profil</a> auf den sozialen Netzwerken lesen lassen.</p>
<p>Auf die LinkedIn-Anfrage folgen mögliche konkrete Gesprächsoptionen. Ein Vorschlag für ein Telefonat oder ein Zoom-Meeting sowie ein Link zum Terminkalender, auf dem der Kunde oder die Kundin selbst einen Termin auswählen kann. Diese Termine können noch einmal telefonisch nachgefasst werden, wenn keine Reaktion seitens des Kunden oder der Kundin erfolgt.</p>
<h2>Das erste Meeting nach der Leadgenerierung: Bedürfnisse schnell erfassen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen</h2>
<p>Die tatsächliche Lead-Ansprache am Telefon oder besser in einem Video-Meeting nimmt immer den Bezug zu den bisherigen Kontaktpunkten mit dem Lead auf. Diese Information erhalten Vertriebler:innen direkt aus dem CRM System. In einem ersten Gespräch sollten mögliche Schmerzpunkte bei Kund:innen identifiziert und bei direkten Lösungsmöglichkeiten diese konkretisiert werden. Je nach Gesprächsverlauf hilft es, wenn der Kunde oder die Kundin eine Einschätzung hinsichtlich des Budgets treffen kann. Dazu eignet sich ein Slide, in dem sich er oder sie selbst verorten kann.</p>
<p>Nach Aufnahme der Punkte wird das Gesprächsergebnis noch einmal via E-Mail zusammengefasst und an den Kunden / die Kundin versendet. Zusätzliche Informationen in Form von Links und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Dokumenten</a> sind gerade im B2B-Umfeld (aber natürlich auch im B2C) zu empfehlen. Außerdem sollten die Kund:innen für den Partner-<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> gewonnen werden, sofern sie noch keine Abonnent:innen sind. Bestenfalls wünschen sie sich ein Angebot zum Produkt oder zu einer Dienstleistung. Das Angebot für den Kunden / die Kundin kann dann in einem Folgetermin vorgestellt werden.</p>
<h2>Unser Whitepaper Remote Selling</h2>
<p>Passend dazu auch unser <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/whitepaper-remote-selling-im-b2b-strategie-technologie-und-fails/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „Remote Selling“</a>. In diesem Whitepaper erfährst Du, was Remote Selling genau ist und wie es zu Digital Sales abgegrenzt wird. Zudem widmen wir uns dem Einsatz von Remote Selling im Unternehmen und wann dieses Sinn hat. Du erhältst Tipps zur Etablierung des digitalen Verkaufs in Deinem Unternehmen und eine Übersicht der Kompetenzen, die Dein Verkaufsteam benötigt. Zudem geben wir Dir einen „Erste-Schritte“-Leitfaden an die Hand. Lade Dir jetzt das Whitepaper „Remote Selling“ kostenlos herunter:</p>
<figure id="attachment_26945" aria-describedby="caption-attachment-26945" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26945" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/whitepaper-Remote-Selling-Details-300x188.jpg" alt="Leadgenerierung Remote Selling Whitepaper Cover" width="650" height="407" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/whitepaper-Remote-Selling-Details-300x188.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/whitepaper-Remote-Selling-Details-335x210.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/whitepaper-Remote-Selling-Details.jpg 500w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-26945" class="wp-caption-text">Das Whitepaper Remote Selling zum Download</figcaption></figure>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/232579/5eu4z19n4z8zb11f.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und den Sponsor des Whitepapers RWTrainings zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h3>Das richtige Setting für Video-Meetings</h3>
<p>Die Kompetenz, mit mehreren Video-Meeting-Tools umzugehen, sollten Vertriebler:innen heute mitbringen. Ansonsten hilft nur ein intensives Training, bestenfalls auf den gängigen Lösungen wie Zoom, Microsoft Teams und Google Meet. Die Hardware-Ausstattung der Vertriebler:innen ist ebenfalls wichtig. Ein Laptop ist zu wenig – mindestens ein zusätzlicher Bildschirm ist notwendig, um eine Präsentation parallel für das Meeting zu nutzen.</p>
<h2>Fazit: Checkliste von der <a href="https://www.contentmanager.de/slider/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> bis zur Leadkonversion</h2>
<p>Zusammengefasst: Denke an folgende Aspekte, um Deine Leadkonversion zu verbessern und damit die generierten Leads künftig noch besser zu Kund:innen zu machen:</p>
<ul>
<li>Wurde der Lead vorher aufgewärmt? (Lead Nurturing)</li>
<li>Ist der/die Vertriebler:in im Bereich Video-Meeting trainiert?</li>
<li>Hat der/die Vertriebler:in ein aussagefähiges Profil auf LinkedIn und ggfs. XING?</li>
<li>Wurde der Lead auf einem sozialen Netzwerk kontaktiert?</li>
<li>Hat der/die Vertriebler:in im ersten Gespräch die Schmerzpunkte abgefragt?</li>
<li>Konnte der/die Vertriebler:in eine Verortung des Budgets vornehmen?</li>
<li>Ist der/die Vertriebler:in in der Lage, nach dem ersten Gespräch ein Angebot zu machen?</li>
</ul>
<p>Nutze die heutigen Möglichkeiten zur Ansprache Deiner Leads – beim Nurturing im Marketing und im weiteren Verlauf für den konkreten Vertrieb. Die Generierung von Leads ist heute eine andere, als vor der Pandemie. Und ganz gewiss anders als noch vor einigen Jahren. Deine Strategie sollte das aufnehmen. Dann generierst Du nicht nur Leads, sondern gewinnst auch neue Kund:innen dazu. Mehr zum Thema <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/5-tipps-fuer-erfolgreiches-verkaufen-aus-dem-home-office-mit-webinar/" target="_blank" rel="noopener">Vertrieb aus dem Home-Office</a> heraus erfährst Du in unserem weiteren Wissens-Beitrag.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Software für virtuelle Events: 17 Lösungen im Vergleich</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/loesungen/software-virtuelle-events-grosser-vergleich-der-anbieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=software-virtuelle-events-grosser-vergleich-der-anbieter</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 12:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch nach der Corona-Pandemie finden nach wie vor viele Events virtuell statt. Es braucht keine Messehallen, keine Flüge und Fahrten zum Veranstaltungsort. Für ein erfolgreiches virtuelles Event braucht es allerdings die richtige Software. In unserem Marktüberblick haben wir 17 Lösungen miteinander verglichen. Eine Zusammenfassung des Vergleichs gibt es zum Download. Virtuelle Events stehen bei vielen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/47d6cae8f2364e81893fbcfe332a8357" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Auch nach der Corona-Pandemie finden nach wie vor viele Events virtuell statt. Es braucht keine Messehallen, keine Flüge und Fahrten zum Veranstaltungsort. Für ein erfolgreiches virtuelles Event braucht es allerdings die richtige Software. In unserem Marktüberblick haben wir 17 Lösungen miteinander verglichen. Eine Zusammenfassung des Vergleichs gibt es zum Download.</strong></p>

<p>Virtuelle Events stehen bei vielen Unternehmen auch 2023 hoch oben auf der Agenda. Dabei geht es einerseits klassisch um die Teilnahme an Messen, Konferenzen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinare-erstellen-guide-ablaufplan-didaktik/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Webinaren</a> – als Aussteller oder als Besucher. Aber nicht nur, denn andererseits sind auch eigene Events wieder stärker im Kommen. Gerade weil bei virtuellen Veranstaltungen der Firmenstandort keine Rolle mehr spielt und die Teilnahmehürde, zum Beispiel für Events mit Kund:innen bei möglicherweise sehr langen Anreisewegen, deutlich geringer wird. Klassische Messen als zentrale Präsentationsplattformen für Produktneuheiten verlieren dadurch an Attraktivität. In vielen Branchen stellt man zudem fest, dass sich die Produktinnovationszyklen stark verkürzt haben und sich nicht mehr wie früher stark am Messekalender orientieren.</p>

<h2>Not macht erfinderisch – auch bei virtuellen Events</h2>
<p>Seit einigen Jahren gab es in der Eventbranche immer wieder Bemühungen, Events zu virtualisieren bzw. bestehende Präsenzveranstaltungen digital anzureichern. Diese Versuche waren jedoch nur mäßig erfolgreich. Zu sehr war man an Altbekanntes gewöhnt, zu gering der Innovationsdruck, weil die Besucher:innen Präsenzveranstaltungen fest in ihrem Jahresplan verankert hatten. Die Corona-Pandemie hat jedoch als starker Beschleuniger gewirkt. Ab Mitte März 2020 wurden nahezu alle Präsenzveranstaltungen abgesagt. Neue Konzepte mussten her, denn es gab einen großen Bedarf, Events virtuell stattfinden zu lassen.</p>
<figure id="attachment_24848" aria-describedby="caption-attachment-24848" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24848 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-virtuelle-events-details-300x188.png" alt="Virtuelle Events organisieren - Whitepaper" width="300" height="188" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-virtuelle-events-details-300x188.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-virtuelle-events-details-335x209.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-virtuelle-events-details.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-24848" class="wp-caption-text">Das Whitepaper „Virtuelle Events organisieren“ zum Download</figcaption></figure>
<p>Und wo ein Bedarf ist, dort entwickelt sich auch ein Angebot. Denn neben der Frage des smarten Konzepts (-&gt; lies <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-virtuelle-events-organisieren-software-anbieter-gewerke/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier unser Whitepaper „Virtuelle Events organisieren“</a>) ist vor allem die Frage der Software wichtig. Zwar gab es bereits vor der Pandemie einige etablierte Anbieter von Software für virtuelle Events am Markt, doch in den vergangenen Jahren hat sich noch einiges getan.</p>
<p>Heute können Messen und Events zwar wieder vor Ort stattfinden, und der persönliche Kontakt wird nach den Pandemie-Jahren sicherlich geschätzt, doch die Vorzüge von virtuellen Events bleiben.</p>
<h2>1:1 Übersetzung in virtuelle Events reicht nicht</h2>
<p>Wer die 1:1 Kopie eines Präsenz-Events ins Digitale übertragen will, lässt große Potenziale ungenutzt und wird wenig bis keinen Erfolg haben. Denn die persönliche Begegnung, das Gespräch auf einer Messe und das berühmte Networking auf der After-Show-Party fehlen natürlich – und damit wichtige Elemente einer Veranstaltung. Dies sollte mit zusätzlichen neuen Features und Services ausgeglichen werden. So erhalten virtuelle Events einen eigenen Charakter und können eigene Stärken ausspielen. Die Softwarelösungen bieten eine gute Grundlage dafür. In unserem Marktüberblick kannst Du Dich orientieren und vielleicht auch Inspiration finden, welche Features für Dein virtuelles Event die Teilnehmer:innen begeistern.</p>
<h2>Software für virtuelle Events im Vergleich</h2>
<p>In unserem Marktüberblick findest Du 17 Anbieter, deren Software für virtuelle Events wir gegenübergestellt haben. Dies soll Dir als Entscheidungsgrundlage dienen, um eine mögliche Auswahl zu treffen. Darüber hinaus kannst Du anhand der zahlreichen Kriterien für Deine Entscheidung ableiten, welche Eigenschaften einer Lösung für Dein Unternehmen besonders wichtig sind.</p>
<h2>Diese Anbieter für virtuelle Events haben wir verglichen:</h2>
<p>Die Anbieter haben ihre Softwares für virtuelle Events mit vielen Features und Funktionen ausgestattet. Manchmal braucht man jedoch auf den Punkt genau den Grund, warum nun genau diese Lösung die Beste sein soll und wo sie bereits erfolgreich eingesetzt wurde. Wir haben die Anbieter nach ihrem USP und nach einigen Referenzen gefragt.</p>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">6Connex</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Die Völkel IT Kommunikationssysteme GmbH aus Althengstett bietet seit 2012 Lösungen für mobile LED-Banner auf Messen und Events vor Ort. Gemeinsam mit 6Connex und einem intelligenten Video Verteilsystem sind die Messe-Expert:innen nun auch Partner bei der Planung und Durchführung virtueller und hybrider Events.<strong><br />
USP (laut eigener Aussage):</strong> Transparente live Besucheranzeige, viele Interaktions-Möglichkeiten, Jahreslizenz für beliebig viele online Events, API Schnittstelle, 29 Landessprachen, vielfältiges Tracking Metrics, Gamifikation, Besucher Profilcard, Hochverfügbarkeit, Backend Zugang für Kunden, große Template Library und vieles mehr.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Eplan, TechData, Sysmex, Festo, Balluff und viele weitere<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">AirLST</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Die AirLST GmbH mit Sitz in der Münchner Innenstadt unterstützt ihre Kund:innen seit 2009 rund um das Thema digitales Teilnehmermanagement und mit zahlreichen Add-Ons für hybride und virtuelle Events auch darüber hinaus. <strong><br />
USP (laut eigener Aussage):</strong> AirLST ist eine All-in-one-Lösung für Teilnehmer:innenmanagement und virtuelle Events: Einladungen, Gästelisten und virtuelle Events in einer Plattform managen. Intuitive Bedienung im Self-Service oder Nutzung der managed Services durch das AirLST Team. Maßgeschneiderte Templates mit großer Widget-Auswahl verwenden. Customized Lösungen sind jederzeit verfügbar. Alles in Kunden CI anpassbar.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ING, Interhyp, Husqvarna, Zalando uvm.<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Cinector</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Cinector, eine Software des gleichnamigen Herstellers aus Mittweida, ermöglicht es Unternehmen Corporate Meetings, Webinare und Trainingsvideos in Studioqualität selbst zu erstellen. Eingesetzt werden diese für über 100 Kunden bei Townhall Meetings, virtuellen Events oder Schulungsvideos. <strong><br />
USP (laut eigener Aussage): </strong>Endlich virtuelle Kommunikation, die verbindet und Engagement erzeugt. Cinector ist die einzige Software mit der Unternehmen Corporate Meetings, Webinare und Trainings in Studioqualität ganz einfach erstellen können. Ganz ohne technische Vorkenntnisse. Mit Cinector steigern unsere Kunden ihre Überzeugungskraft und sichern sich die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Für eine echte menschliche Verbindung.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Porsche, Audi, Douglas, Roland Rechtsschutzversicherungen, Schöffel<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Contentflow</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Contentflow aus Berlin begann als Produktionsfirma für Livestreaming. Heute setzt das Unternehmen seine Expertise im Livestreaming für Medien, für Veranstaltungen und Verbände, für virtuelle Hauptversammlungen und Pressekonferenzen ein.<br />
<strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>DSGVO-konformes und sicheres Livestreaming für die Unternehmenskommunikation, skalierbare virtuelle oder hybride Events und vieles mehr.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>ARD (Tagesschau), BDI, Messe Berlin, Rooom AG, VRM<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Event Guide</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Mit Sitz am Kurfürstendamm in Berlin und 40 Mitarbeitenden bietet corussoft mit dem Event Guide eine Industriesoftware für Veranstalter und Messegesellschaften. Bereits 10 Millionen Aussteller vertrauen auf die individualisierbaren Lösungen des Unternehmens. <strong><br />
USP (laut eigener Aussage):</strong> Der Event Guide ist eine Komplettlösung für virtuelle Messen und Veranstaltungen. Kund:innen/Veranstalter:innen können diese Plattform 365 Tage nutzen und mit Content befüllen. Der Event Guide wird in Branding und CI sowie allen Features wie z.B. Virtual Café, Showroom, etc. im Look &amp; Feel des Kunden gestaltet. Das Communication Center ist Dreh-und Angelpunkt für das Networking und Leadtracking.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Koelnmesse GmbH, Messe Berlin GmbH, Messe München GmbH, Verband der Automobilindustrie (VDA), DLG e.V., Messe Stuttgart GmbH, Messe Dortmund GmbH<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">expo-IP</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Bereits seit 29 Jahren ist expo-IP aus Darmstadt am Markt und kann mehr als 90.000 Online-Konferenzen und über 1.000 digitale Events vorweisen: von Kunden- und Branchen-Events bis hin zu Job- und Azubi-Messen.<br />
<strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> expo-IP ist eine Self-Service-Lösung mit einem eigenen, einfach zu bedienenden CMS, die flexibel und beliebig über Add-On Tools erweitert werden kann. Aus diesem Grund wird expo-IP bei nahezu jedem Event-Format sowie als firmeneigener digitaler Showroom eingesetzt. Über das EXPO-IP GmbH Partner-Netzwerk kann expo-IP auch als Full-Service-Dienst genutzt werden.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> DiMarEx, BASF@Fakuma 2020, MeetGermany, Soldata<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Fairsnext</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Als Plattform für virtuelle und hybride Events lassen sich mit Fairsnext Events in einer 3D-Umgebung durchführen, um Nutzer:innen ein immersives Erlebnis zu ermöglichen.<br />
<strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> Browserbasierte Echtzeit-3D-Umgebung inkl. ausgeklügeltem Matchmaking und selbst individualisierbaren 3D-Stand-Templates.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> vPRO FachHANDEL, ILM Virtual Order Show, METAV digital, StB-Expo, Deutsche Hochzeitsmesse<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Go.Control</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Go.Control mit Sitz in Karben bietet Kund:innen eine von Event-Planern entwickelte All-in-One-Solution für live, hybrid oder virtuelle Messen.<br />
<strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> Go.Control bietet mit einer Plattform vielfältige Möglichkeiten: Vom Teilnehmer:innen- und Lead-Management, über die Akkreditierung bis hin zu hybriden und virtuellen Event- und Messeformaten. Für jede Idee bieten wir das passende Modul mit dem Fokus auf den Kundenwunsch und begleiten die Projekte von der ersten Konzeption, über die Umsetzung bis hin zur Nachbereitung.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Deutsche Bahn, HDI, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Frauenhofer Institut, Bündnis 90 die Grünen, Deutscher Naturschutztag<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">IMS Event Plattform</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>InterMedia Solutions wurde vor über 20 Jahren von Broadcast- und Multimedia Spezialisten in München gegründet, und bietet Kunden weltweit Webcast Services und Video Streaming Lösungen.<br />
<strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Sehr umfangreiche und flexible Plattformen mit vielen Funktionen und eigenem Pagebuilder für Eventseiten.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Sixt, Sparkasse, Tchibo, Deutsche Telekom, Unilever, thyssenkrupp, Bosch<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">MEETYOO</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Mit 50 Mitarbeitenden weltweit managt <a href="https://www.meetyoo.com/de?utm_source=ContentManager" target="_blank" rel="noopener">MEETYOO</a> digitale Veranstaltungen für aktuell 3200 Firmenkunden. Alle Veranstaltungen mit MEETYOO Pro sind klimaneutral, Ihr CO₂-Fußabdruck wird aktiv kompensiert.<br />
<strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> Stressfrei Dank Full Managed Service: Wir begleiten Sie vor, während und nach dem Event | Sichere und nachhaltige Events: DSGVO-konform &amp; CO2-neutral | Egal ob voll digital oder hybrid: Unser professionelles, hauseigenes Streaming verbindet | Individuelle Designs und Konzepte sorgen für den Wow-Faktor | Unkompliziert für Veranstalter und Besucher: Browserbasiert &amp; alles aus einer Hand.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Bundeswehr, L&#8217;Oréal, SAP, JACOB Rohrsysteme, Fraunhofer<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">STREAMBOXY</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>STREAMBOXY ist ein Produkt der MAKONIS GmbH aus München und wurde 2020 mit der Idee gegründet, eine Event-Streaming-Plattform zu entwickeln, welche die digitale und analoge Welt verbindet. Heute betreut STREAMBOXY über 100 Kunden.<strong><br />
USP (laut eigener Aussage):</strong> Individualität, Integrierbarkeit und zertifizierte Sicherheit, eine ganzheitliche Lösung, maßgeschneidert auf Unternehmensanforderungen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> MAN Truck &amp; Bus (Automotive), DAK-Gesundheit (Krankenkasse), Drägerwerk AG &amp; Co. KGaA (Medizin- und Sicherheitstechnik), Universität St. Gallen, Homag GmbH (Maschinenbau)<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Streavent</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Das Startup Streavent wurde 2020 in München gegründet und bietet eine Software für Veranstaltungen und Schulungen. Professionelle Event Apps und Plattformen lassen sich im individuellen Design gestalten.<br />
<strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> Streavent bietet individuelle, flexible und einfach zu navigierende digitale Veranstaltungsorte, die datenschutzsicher und nach unserem Baukastenprinzip erstellt werden können.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Daimler AG, vdTÜV (AI Conference), SPD-Bundestagsfraktion, TU München, Münchner Management Kolloquium, Digital Health Summit<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">talque</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Talque sitzt im Prenzlauer Berg in Berlin und verbindet Kunden weltweit.  Die interaktive Plattform für digitale, hybride und Vor-Ort Veranstaltungen des Unternehmens bietet über 50 Funktionen, die in beständiger Abstimmung mit den Unternehmens-Partnern entwickelt wurden.<strong><br />
USP (laut eigener Aussage):</strong> Ready für hybride, virtuelle, Präsenz-Events | verfügbar mobile und desktop | Multi-Event-fähig | kollaboratives CMS | intelligente Terminvereinbarung | erfolgreiche Monetarisierung über Aussteller und Sponsoren | wird seit 2015 beständig weiterentwickelt | beliebig skalierbar für Teilnehmer- und Ausstellerzahl | Europäisches Datenhosting</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> NürnbergMesse GmbH, Deutsche Messe AG, Karlsruher Messe- und Kongress GmbH, Messe Bremen (M3B GmbH), Messe Augsburg (ASMV GmbH), Mesago Messe Frankfurt GmbH, Messezentrum Salzburg GmbH, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Cannes Marché du film, Union Investment, Euroforum Deutschland GmbH, Heise Medien GmbH &amp; Co KG<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Veertly</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Gegründet 219 in der Schweiz, bietet Veertly eine All-in-One-Plattform für kollaborative Online- und Hybrid-Events für bisher 150 Kunden.<br />
<strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> 1) Modularer Aufbau ermöglicht Vielzahl von Use Cases, 2) Hohe Individualisierbarkeit und Integration von anderen Anwendungen, 3) Datensicherheit mit Servern in Deutschland</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Mercedes Benz, BVMW, VDA, ETH Zürich, Messe München<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">vidivent</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>vidivent mit Sitz in Berlin bietet eine <a href="https://vidivent.de/?utm_source=ContentManager%E2%80%9C%3EHybrid-Eventplattform%3C%2Fa%3E" target="_blank" rel="noopener">Hybrid-Eventplattform</a> mit zahlreichen Features. Die All-in-one-Eventplattform kombiniert mit Stream’N’Meet die Vorteile von Streaming-Events und Videokonferenzen.<br />
<strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>vidivent bietet 2 USP: 1. REST-Schnittstelle/API ermöglichen tiefe Integration in IT-Umgebung von Kunden – inkl. Integrations-Ressourcen. 2. vidivent ist Hybrid-Plattform mit einmaligem Echtzeit-Dialog – Augenhöhe Präsenz/Digital dank einzigartiger Zuschaltung Teilnehmender in den Stream und Sichtbarmachung des Auditoriums als WallofFaces.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Forum Institut für Management GmbH, NOW GmbH, Servier Deutschland GmbH, Wirtschaftsforum der SPD e. V., DIN e. V. (Deutsches Institut für Normung)<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Virtual Event Space</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Demodern, eine Digital-Agentur aus Köln, verspricht innovative digitale Inszenierungen und eine sinnvolle User Experience. Die Leistungen reichen dabei von digitalen Installationen über Augmented Reality bis hin zu mobilen Apps.<strong><br />
USP (laut eigener Aussage):</strong> Unser Virtual Event Space ist mehr als nur eine Event Software. Unsere Plattform ist die weltweit einzige ganzheitliche Virtual Conference Lösung, die auf einer 3D WebGL Umgebung basiert. Ob man in fantastische Welten eintaucht, Produkt-Showrooms besucht oder einfach nur andere Teilnehmer trifft – mit unserer Lösung kommen Menschen in echten digitalen Räumen zusammen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ServiceNow, LG, PWC, Roland Berger<br />
</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Vuframe Plattform</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p>Vuframe aus Regensburg bietet eine No-Code 3D Plattform, die im Bereich B2B Sales, Marketing und Kommunikation eingesetzt wird. Bereits 100 Kunden vertrauen auf die Lösungen des Unternehmens.<strong><br />
</strong><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Mit Hilfe unserer Vuframe® Plattform können Veranstaltungen aller Art im Browser zugänglich gemacht werden. SmartVenew<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> bietet eine virtuelle 3D-Umgebung die anders als bei gängigen, digitalen Veranstaltungen auch eine 3D-Produktansicht ermöglicht und den Austausch zwischen Besuchern, Veranstaltern und Ausstellern erleichtert.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Electronica virtual 2020, Digital EXPO REAL 2020<br />
</div></div>
<h2>Die Kategorien des Marktüberblicks</h2>
<p>Die Analyse basiert auf mehr als 150 Kriterien, die wir 15 unterschiedlichen Kategorien zugeordnet haben. Die Kategorien stellen die verschiedenen Lösungen im Einzelnen vor, untersuchen die unterschiedlichen Kompetenzen und Angebote und beschreiben weitere relevante Kriterien. Der umfangreiche Kriterienkatalog wurde im Vorhinein mit Branchenexpert:innen und Redakteur:innen gemeinsam erarbeitet und reflektiert. In diesen Kriterienkategorien wurden die Lösungen für virtuelle Events verglichen:</p>
<ul>
<li><strong>Allgemeine Informationen: </strong>Bei der Auswahl einer geeigneten Software dienen die folgenden Basisinformationen dazu, die Unternehmen kennenzulernen. Seit wann ist es am Markt? Wo hat es seinen Standort? Wie viele Mitarbeiter:innen beschäftigt das Unternehmen und wieviel Umsatz hat es im vergangenen Jahr erzielt?</li>
<li><strong>Unique Selling Propositions: </strong>Unsere Kriterienliste ist lang. Dies bietet den Softwareunternehmen Gelegenheit, die unterschiedlichen Vorzüge ihrer Lösungen detailliert für Sie darzustellen. Die Unique Selling Proposition hat im Gegensatz zu diesem Detaillierungsgrad den Anspruch, das Leistungsangebot auf wenige Worte zu kondensieren. Dieses Kondensat findest Du in Form des Pitches in der Liste weiter oben.</li>
<li><strong>Die Referenzen: </strong>Viele Lösungen sind bereits bei unterschiedlichsten Gelegenheiten zum Einsatz gekommen und konnten ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Die folgende Übersicht benennt konkrete Firmenkund:innen der teilnehmenden Unternehmen als Referenzen.</li>
<li><strong>Die Branchenexpertise: </strong>In dieser Kategorie wurde die Expertise der Anbieter hinsichtlich verschiedener Branchen erfragt. Eine Vorgabe für die Beantwortung dieser Fragen bestand auch darin, sich auf hervorzuhebende Branchen festzulegen, damit Anbieter nicht für jede Branche eine besonders starke Expertise festlegen können.</li>
<li><strong>Das Angebot an Sprachen: </strong>Für international ausgerichtete Events ist das Angebot der Sprachen wichtig. Aus diesem Grund stellt die folgende Ansicht dar, welche Sprachen von den Lösungen im Frontend abgedeckt werden.</li>
<li><strong>Grundlegende Features: </strong>Wir haben bei den Software-Anbietern abgefragt, welche grundlegenden Features die Lösungen beinhalten. Handelt es sich um eine SaaS-Lösung? Gibt es zu der Software auch eine Mobile App? Bietet die Software eine Virtual Reality-Umgebung?</li>
<li><strong>Mögliche Messeformate: </strong>Virtuelle Messen und Veranstaltungen bilden viele bewährte Elemente von klassischen Präsenzveranstaltungen digital ab. Darüber hinaus eröffnen sich digital neue Formate, von denen Aussteller und Teilnehmer:innen profitieren und die die Qualität eines Events erhöhen.</li>
<li><strong>Kommunikations- und Kanalmöglichkeiten: </strong>Events leben von ihrer Möglichkeit des Austauschs und der Vernetzung, also der Kommunikation. Wir haben die Softwarelösungen für virtuelle Events daraufhin geprüft, welche Kommunikationsmöglichkeiten und -kanäle sie im virtuellen Raum bieten.</li>
<li><strong>Besucher:innenmanagement: </strong>Virtuelle Events bieten deutlich mehr Möglichkeiten für das Besucher:innenmanagement als Präsenzveranstaltungen. Teilnehmer:innen können mehr Informationen erhalten und bekommen zudem einen besseren Überblick über andere Teilnehmer:innen und Ausstellende. Gleichzeitig bieten sich für Ausstellende und Veranstaltende deutlich mehr Möglichkeiten, Informationen über die Teilnehmer:innen und ihre Interessen zu sammeln sowie die Kommunikation im Nachgang der Messe aufrecht zu erhalten. Welche Möglichkeiten des Besucher:innenmanagements die Softwarelösungen in unserem Marktüberblick bieten, haben wir in dieser Kategorie abgefragt.</li>
<li><strong>Schnittstellen zu anderen Softwarelösungen: </strong>Wer eine Software für den Unternehmenseinsatz auswählt, der achtet darauf, wie kompatibel sie mit anderen Softwarelösungen im Technology Stack ist. In diesem Kapitel des Marktüberblicks erfährst Du, zu welchen Tools und Programmen es Schnittstellen gibt oder wo zumindest die Möglichkeit zur Verknüpfung besteht.</li>
<li><strong>Reporting-Funktionen: </strong>Der Vorteil bei virtuellen Events gegenüber Präsenzveranstaltungen ist, dass man über mehr und bessere Daten verfügt. Welcher Vortrag wurde wie oft angesehen, welche Fragen wurden am häufigsten gestellt und wie oft wurde welcher Content heruntergeladen? Reporting-Funktionen aggregieren diese Informationen und machen sie nutzbar. Daher bilden sie einen wichtigen Bestandteil von Softwarelösungen für virtuelle Events.</li>
<li><strong>Erlös-Komponenten: </strong>Bei vielen Events werden Umsätze durch den Verkauf von Tickets generiert. Welche Möglichkeiten bieten die Softwarelösungen im puncto Erlöskomponenten?</li>
<li><strong>Rechtliche Kriterien: </strong>Der Einsatz von Software beinhaltet auch immer rechtliche Fragestellungen. Ist das Unternehmen ausreichend gegen Cybercrime gewappnet? Gibt es eine Hinterlegungsvereinbarung? Und wie sieht es eigentlich in Sachen DSVGO aus?</li>
<li><strong>Zusätzliche Services: </strong>In dieser Kategorie haben wir den Serviceumfang der Anbieter hinterfragt. Gibt es zusätzliche Events und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den Kund:innen angeboten werden? Wie ist die Reaktionszeit im Problemfall?</li>
</ul>
<p><strong>Preisansatz: </strong>Neben dem Funktionsumfang spielen natürlich auch die Kosten für eine Software eine große Rolle bei der Auswahl. Dies ist auch bei der Software für virtuelle Events nicht anders. Interessierte sollten sich die unterschiedlichen Preismodelle ansehen und prüfen, welche Anbieter für den eigenen Budgetrahmen und die eigenen Ambitionen geeignet sind.</p>
<h2 class="p1">Fazit</h2>
<p class="p1">Ob eine Spezialisierung auf bestimmte Branchen wie Automobil, Beratung, Logistik oder Gesundheit, vielfältige Sprachoptionen oder eine SaaS-Lösung – Software für virtuelle Events kann heute viele Ansprüche erfüllen. Einige Anbieter eröffnen mit der Integration einer mobilen App oder einer Virtual Reality Umgebung völlig neue Möglichkeiten für Deine Veranstaltung. Teilnehmende connecten oder Produkte detailliert präsentieren ist so auch bei einer Messe, die nicht vor Ort stattfindet, kein Problem mehr. In unserem Marktüberblick kannst Du das Angebot mit den Ansprüchen und Bedürfnissen Deines Unternehmens vergleichen und so einen geeigneten Partner für die Verwirklichung Deiner virtuellen Event-Idee finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/software-virtuelle-events-grosser-vergleich-der-anbieter/">Software für virtuelle Events: 17 Lösungen im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was kostet ein B2B Lead? Mit Excel-Kalkulationsformular für B2B Leads zum Download</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/was-kostet-ein-b2b-lead/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-kostet-ein-b2b-lead</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 07:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[b2b leads]]></category>
		<category><![CDATA[Cost per Lead]]></category>
		<category><![CDATA[cpl]]></category>
		<category><![CDATA[kosten pro lead]]></category>
		<category><![CDATA[Lead Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Lead-Generation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was kostet ein B2B Lead? Die Lead Generierung ist heute fester Bestandteil von Marketing und Sales Abteilungen. Was B2B Leads sind und wie sich ein B2B Lead berechnet, erklärt dieser Artikel. Eingeflossen sind zudem jahrelange praktische Erfahrungen aus der B2B Leadgenerierung. Darüber hinaus findest Du hier ein Lead-Kalkulationsformular als Excel-Datei zum Download, um Deine Kosten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/was-kostet-ein-b2b-lead/">Was kostet ein B2B Lead? Mit Excel-Kalkulationsformular für B2B Leads zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/784a768d9aed4f698dba92cd4c59c215" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Was kostet ein B2B Lead? Die Lead Generierung ist heute fester Bestandteil von Marketing und Sales Abteilungen. Was B2B Leads sind und wie sich ein B2B Lead berechnet, erklärt dieser Artikel. Eingeflossen sind zudem jahrelange praktische Erfahrungen aus der B2B Leadgenerierung. Darüber hinaus findest Du hier ein Lead-Kalkulationsformular als Excel-Datei zum Download, um Deine Kosten pro B2B Lead zu berechnen.</strong></p>
<h2>Download Excel-Datei für die Kalkulation von B2B Leads</h2>
<figure id="attachment_20967" aria-describedby="caption-attachment-20967" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20967" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Excel-Kalkulation-Leadgenerierung-300x271.png" alt="B2B Leads Kalkulationsformular Excel Screenshot" width="650" height="588" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Excel-Kalkulation-Leadgenerierung-300x271.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Excel-Kalkulation-Leadgenerierung-768x695.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Excel-Kalkulation-Leadgenerierung-1024x926.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Excel-Kalkulation-Leadgenerierung-600x543.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Excel-Kalkulation-Leadgenerierung-335x303.png 335w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-20967" class="wp-caption-text">Excel Kalkulationsformular für die Kosten der Leadgenerierung</figcaption></figure>
<p>Mit dem folgenden Formular kannst Du die Excel-Datei herunterladen. Dort trägst Du ein, wie viele B2B Leads Du generieren möchtest. Anschließend berechnet sich automatisch der Preis pro Lead. Du kannst die Zahlen selbst manuell anpassen. Die Excel-Datei ist auch die Grundlage für die in diesem Artikel genutzte Lead-Kalkulation.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/210196/4vklz19n4z8z9820.js"></script></p>
<p><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und Dein Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Als ich 2018 mein <a href="https://amzn.to/2yZnErX">Buch „Verkaufen im Schlaf“</a> schrieb, beschäftigte ich mich intensiv mit Content Marketing und Leadgenerierung. Dabei war immer mein Ansatz, die Leadgenerierung bis zum Verkauf zu automatisieren. So kam ich auch auf meinen Buchtitel. Meine Leser:innen fragten mich immer mal wieder nach einer Formel, wie man den Preis für einen Lead berechnen kann. Dabei wurde schnell klar, dass vor einer Kalkulation ein gemeinsames Verständnis für einen Lead geschaffen werden musste. Einige sprachen von Sales Leads, andere von normalen Leads. Im Folgenden kläre ich zunächst über ein paar grundsätzliche Begriffe auf. Danach benenne ich konkrete Kosten für einfache Leads, Marketing Qualified Leads und Sales Qualified Leads im B2B.</p>
<h2>Was ist ein B2B Lead? Definitionen und Begriffe</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition B2B Lead</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ein Lead wird im Marketing als Interessent oder auch als potenzieller Kunde bzw. potenzielle Kundin verstanden. Dabei ist der Lead ein konkreter Datensatz, der aus Kontaktdaten einer Person bzw. eines Unternehmens besteht. B2B steht für Business to Business, aus diesem Grund ist der B2B Lead ein Kontaktdatensatz eines Unternehmens, der sich für ein Produkt oder eine Leistung interessiert. Typischerweise umfasst ein solcher Datensatz einen Firmennamen, eine E-Mail-Adresse und eine Ansprechperson.</div></div></div>
<p>Grundsätzlich sind auch weitere Daten denkbar. Im Folgenden finden Sie eine Auflistung weiterer B2B-Leaddaten:</p>
<ul>
<li>Vorname</li>
<li>Nachname</li>
<li>Firma</li>
<li>Position</li>
<li>Abteilung</li>
<li>Mitarbeiterzahl</li>
<li>Umsatz des Unternehmens</li>
<li>E-Mail-Adresse</li>
<li>Telefonnummer</li>
<li>Mobilnummer</li>
<li>Firmenadresse</li>
<li>IP-Adresse (wird automatisch gespeichert)</li>
<li>Datum und Zeitstempel (wird automatisch gespeichert)</li>
</ul>
<p>Neben der Beachtung rechtlicher Rahmenbedingungen solltest Du auch darauf achten, so wenig Daten wie möglich abzufragen, da mit jedem weiteren Feld in Ihrem Formular die Zahl der Leads sinkt. Die Hürden für den Download werden zu hoch.</p>
<h3>Leadmagnet</h3>
<p>Leaddaten werden im Internet meist über Formulare abgefragt. Damit der Lead – also die Ansprechperson eines Unternehmens – diese Daten in ein Formular einträgt, muss ihm oder ihr etwas angeboten werden. In diesem Zusammenhang spricht man vom Leadmagneten. Ein Leadmagnet ist zum Beispiel ein Whitepaper oder eine Checkliste. Sie werden im Content Marketing in Verbindung mit verschiedenen Inhalten wie einem Blog-Beitrag oder Social Media-Posts auf Facebook, LinkedIn &amp; Co. eingesetzt.</p>
<h3>MQL Lead und SQL Lead</h3>
<p>MQL steht für Marketing Qualified Lead. Dabei handelt es sich um einen qualifizierten Lead, der bereits konkretes Interesse eines potenziellen Kunden bzw. einer potenziellen Kundin an einem Produkt oder einer Leistung hat. SQL steht für Sales Qualified Lead. Solche Leads sind entlang der Customer Journey so weit vorgedrungen, dass sie an einem Kauf interessiert sind. Spätestens an dieser Stelle übergibt die Marketing-Abteilung den Lead an die Verkaufsabteilung, sodass ein Sales Manager ein potenzielles Kundengespräch führen oder eine Software-Demo seines Software-Produkts anbieten kann.</p>
<h3>Die BANT-Kriterien eines Leads</h3>
<p>Die Wertigkeit von Leads lässt sich anhand der so genannten BANT-Kriterien beschreiben. BANT steht für <strong>B</strong>udget, <strong>A</strong>uthority, <strong>N</strong>eed und <strong>T</strong>ime. Wenn ein Lead über genug Geld (Budget) verfügt, entscheidungsfähig im Unternehmen (Authority) ist, ein Produkt oder eine Leistung braucht (Need) und diese Leistung jetzt braucht (Time), ist der Lead von sehr hohem Wert.</p>
<h3>Die Komplexität von Leads im B2B</h3>
<p>Je nachdem, in welcher Branche B2B Leads generiert werden sollen, müssen zum Teil mehrere B2B Leads pro Unternehmen gewonnen werden. Der Grund: Eine Entscheidung (Authority) kann nicht nur von einer Person allein gefällt werden. Häufig sind hier Ansprechpersonen aus der Fachabteilung, der Einkaufsabteilung und der Geschäftsleitung zu gewinnen, da sie bei größeren Anschaffungen gemeinsam über das Budget entscheiden. Wenn zum Beispiel eine neue Agentur gesucht wird, werden diverse Entscheider:innen im Unternehmen in einer Pitch-Präsentation den potenziellen neuen Dienstleister bewerten. Damit aber eine Agentur überhaupt an einer solchen Pitch-Präsentation teilnehmen kann, muss sie wissen, dass ein Unternehmen derzeit (Time) auf der Suche nach einer neuen Agentur ist.</p>
<h2>Rechtliche Einschränkungen bei der Leadgenerierung</h2>
<p>Wie so oft müssen wir bei der Leadgenerierung auf rechtliche Rahmenbedingungen achten. So gern wir auch viele Informationen über die (B2B) Leads im Content Marketing erfragen möchten, müssen wir uns an das Gebot der Datensparsamkeit halten. Daten, die nicht im direkten Bezug zum Download bzw. der angebotenen Leistung stehen, dürfen nicht erhoben werden. Wir müssen ausführlich darüber aufklären, was mit den Daten der potenziellen Kunden passiert, die in das Formular eingetragen werden. Außerdem ist die Einwilligung des Downloaders bzw. des Leads einzuholen. Hierzu dient das Double Opt-In-Verfahren. Der Downloader erhält nach Befüllung und Absendung des Online-Formulars zunächst eine Bestätigungsmail. In dieser E-Mail klickt er oder sie einen Bestätigungs-Link an. Damit ist sichergestellt, dass die E-Mail-Adresse tatsächlich der Person zuzuordnen ist, die das Downloadformular ausgefüllt hat. Zuletzt ist darauf zu achten, dass der Lead jederzeit jeglicher weiterer Kommunikation widersprechen und sich mit einem Klick aus einem Newsletter oder Ähnlichem austragen kann sowie seine Daten gelöscht werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass der Lead in Kontakt mit dem Lead-generierenden Unternehmen treten kann. Weitere <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung#:~:text=Die%20Datenschutz%2DGrundverordnung%20(DSGVO%20oder,durch%20die%20meisten%20Datenverarbeiter%2C%20sowohl">Informationen zur DSGVO findest Du hier</a>.</p>
<h2>Die Berechnungsgrundlage für einen B2B Lead</h2>
<p>Im Folgenden führe ich Dich durch eine komplette Kostenkalkulation von B2B Leads. Die dazu eingesetzte Excel-Kalkulations-Datei kannst Du Dir am Anfang dieses Artikels herunterladen.</p>
<h3>Kostenfaktoren von B2B Leads</h3>
<p>Diese Kostenfaktoren müssen bei der Kalkulation eines B2B Leads berücksichtigt werden:</p>
<ul>
<li>Konzeption einer Leadkampagne</li>
<li>Erstellung einer Landingpage</li>
<li>Einrichtung und Konfiguration einer <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/">Marketing Automation Software</a></li>
<li>Erstellung eines Leadmagneten</li>
<li>Traffic Kosten</li>
<li>Manuelle Datenanreicherung</li>
</ul>
<h3>Soviel kosten Basic B2B Leads</h3>
<p>Die Konzeption einer Leadkampagne ist wichtig, um die Kampagnenziele im Unternehmen zu definieren und etwaige nachfolgenden Aufgaben zu beschreiben. Das Wort „Kampagne“ ist an dieser Stelle nicht optimal. Sinnvollerweise handelt es sich um einen fortlaufenden Prozess zur nachhaltigen Generierung von B2B Leads. Die Erstellung einer Landingpage oder eines Blog-Artikels ist wichtig. Dort wird der Leadmagnet, der ebenfalls produziert werden muss, angeboten. Je hochwertiger der Leadmagnet ist, desto mehr Leads und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Lead generiert wird. Bei größeren Leadkampagnen ergibt es Sinn, einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ab-testing-definition-elemente-seo/">A/B Test durchzuführen</a>, um die Konversion der Besucher zu Leads zu erhöhen. In unserer Kalkulation rechnen wir mit Kosten in Höhe von 2.000 Euro für die Produktion eines Leadmagneten und das Anlegen einer Landingpage. Die tatsächlichen Kosten sind von der Qualität des Leadmagneten abhängig. Ein professionelles Whitepaper ist deutlich aufwendiger und etwa eine Studie schlägt schnell mit Kosten von mehreren 10.000 Euro zu Buche.</p>
<p>Damit Du Besucher auf Deine Landingpage bringst, musst Du diese bzw. Traffic einkaufen. Natürlich nutzt Du zu Beginn Deine eigenen Kanäle, zu denen die Website, der Newsletter und die sozialen Medien zählen. Auch andere Kanäle wie die Telefonwarteschlange oder der postalische Kundenbrief sind denkbar. Irgendwann jedoch ist die eigene Reichweite erschöpft. Damit Du trotzdem weitere B2B Leads generieren kannst, solltest du Traffic einkaufen. Dazu eignen sich zum Beispiel Google Ads, Facebook Ads, LinkedIn Ads, Native Ads, Display oder externe Newsletter-Werbung. Hierfür musst Du Werbung in Form von Grafiken, Texten und gegebenenfalls Videos produzieren. Außerdem solltest Du je nach Werbekanal die Professionalität einer Agentur zukaufen. Abhängig von der Zielgruppe und den zu bewerbendem Leadmagnet entstehen hier Kosten pro Lead von 10 bis 100 Euro. Der so genannte CPL (Cost per Lead) wird in unserer Kalkulation mit 20 Euro pro Lead festgelegt. Darin enthalten sind neben der Werbeschaltung auch die Werbeproduktion und etwaige Agenturkosten. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Leadkosten je nach Kanal sehr unterschiedlich sind. Die Leadgenerierung über Facebook ist meistens günstiger als über LinkedIn.</p>
<p>Zusätzliche Kosten pro Lead entstehen bei der nachträglichen manuellen Anreicherung der Daten. Sobald Du den Lead generiert hast, sollte ein:e Mitarbeiter:in aus Marketing oder Vertrieb diesen nachrecherchieren und bewerten. Branchenschlüssel, Unternehmensgröße und andere Daten können so nachträglich zusammengetragen werden. In unserer Kalkulation legen wir zugrunde, dass von allen generierten Leads 60 % verwertbar sind. Das heißt, 40 % der B2B Leads sind Fake-Adressen oder falsche Angaben sowie Unternehmen außerhalb der eigenen Zielgruppe. 20 % der Leads zählen zu den „guten“ Leads. Diese passen bereits zur Zielgruppe. 5 % der Leads sind Top-Leads, zum Beispiel in Form von DAX-Konzernen, die zumindest einen Teil der BANT-Kriterien erfüllen.</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Produktion eines hochwertigen Leadmagneten inkl. Landingpage</td>
<td style="text-align: right;">    2.000,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Traffic einkaufen (SEA, Social Ads, ext. NL, etc.)</td>
<td style="text-align: right;">          20,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Lead manuell mit Daten anreichern</td>
<td style="text-align: right;">            5,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Anteil verwertbarer Leads</td>
<td style="text-align: right;"> 60%</td>
</tr>
<tr>
<td>Anteil guter Leads</td>
<td style="text-align: right;"> 20%</td>
</tr>
<tr>
<td>Anteil Top Leads</td>
<td style="text-align: right;"> 5%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<p>Gehen wir davon aus, dass wir über einen Zeitraum von einem Jahr insgesamt 1.200 Leads generieren wollen, also 100 Leads pro Monat. In diesem Fall entstehen Kosten in Höhe von 26.100 Euro. Rechnen wir diese Kosten auf die Leads herunter, liegen die Kosten pro Lead (CLP) bei 21,75 Euro. Der verwertbare Lead kostet 36,25 Euro. Fokussieren wir nur auf die guten Leads, entsteht ein Cost per Lead von 108,75 Euro. Die Top-Leads haben einen kalkulierten Preis in Höhe von 435 Euro. Allerdings ist die Leadkampagne an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen. Hier sprechen wir nur von Standard-Leads, noch nicht von Marketing Qualified Leads (MQL) oder Sales Qualified Leads (SQL).</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Standard-Leads</strong></td>
<td><span data-cke-filler="true"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td>Anzahl zu erzielende Leads</td>
<td style="text-align: right;">1.200</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten gesamt</td>
<td style="text-align: right;">  26.100,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro Lead</td>
<td style="text-align: right;">          21,75 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro verwertbarer Lead</td>
<td style="text-align: right;">          36,25 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro gutem Lead</td>
<td style="text-align: right;">       108,75 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro Top Lead</td>
<td style="text-align: right;">       435,00 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h3>Soviel kosten Marketing Qualified Leads im B2B</h3>
<p>Damit wir die gewonnenen Leads weiterqualifizieren können, brauchen wir einen Lead Nurturing Funnel. Mit diesem automatisierten Funnel werden den Leads bestimmte Informationen angeboten. Anhand der Nutzung kristallisiert sich heraus, wer von den Leads zu einem Marketing Qualified Lead wird. Hierzu müssen spezielle Inhalte und weitere Leadmagneten konzipiert werden, die darauf hinweisen, dass sich der potenzielle Kunde bzw. die potenzielle Kundin einer Kaufentscheidung nähert. Die Konzeption und Umsetzung solcher Lead Nurturing Funnels ist mitunter komplex. Wir kalkulieren hier mit einem Preis von 5.000 Euro für Konzeption und Umsetzung.</p>
<p>Einige Performance Agenturen werden wahrscheinlich wutschnaubend behaupten, dass dieser Aufwand viel zu gering ist. Und vermutlich haben sie recht. Es hängt stark davon ab, wie viel Marketing Content für den Funnel produziert werden muss. Sie können in der Excel-Datei an dieser Stelle gern einen eigenen Wert einsetzen. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-performance-marketing-agenturen/">Übersicht von Performance Marketing Agenturen</a> haben wir für Dich in unserem Marktüberblick zusammengestellt.</p>
<p>Zusätzliche Kosten entstehen für die Nutzung von Software, die Agenturen gern anteilig in Rechnung stellen. Wenn Du Dich für eine Marketing Automation Software entscheidest, entstehen weitere Kosten für die Implementierung, die ich hier bewusst außen vor lasse. Unseren <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/">Softwarevergleich zu Marketing Automation Lösungen</a> stellt Dir verschiedene Anbieter für Marketing Automation Software detailliert vor. Wir treffen die Annahme, dass wir aus den Basic Leads 40 % zu Marketing Qualified Leads konvertieren können. Nach der Konversion liegen die Kosten für verwertbare MQLs bei 109,72 Euro (CPL). Gute MQLs kosten 329,17 Euro (CPL) und Top MQLs haben einen Preis von 1.316,67 Euro (CPL).</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>MQL-Lead</strong></td>
<td><span data-cke-filler="true"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td>Konzeption und Umsetzung eines Lead Nurturing Funnels</td>
<td style="text-align: right;">    5.000,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Softwarekosten</td>
<td style="text-align: right;">       500,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Anteil MQL Leads</td>
<td style="text-align: right;">40%</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten gesamt</td>
<td style="text-align: right;">  31.600,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro verwertbarem MQL Lead</td>
<td style="text-align: right;">       109,72 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro gutem MQL Lead</td>
<td style="text-align: right;">       329,17 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro Top MQL Lead</td>
<td style="text-align: right;">    1.316,67 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h3>Soviel kosten Sales Qualified Leads im B2B</h3>
<p>Soweit ein Marketing Qualified Lead identifiziert wird, muss ein:e Vertriebsmitarbeiter:in den Lead manuell qualifizieren. Im besten Fall schafft er oder sie das mit einem Anruf. Leider zeigt sich in der Praxis, dass nicht der erste Anrufversuch erfolgreich ist, sondern erst diverse Versuche schließlich dazu führen, dass ein Telefonat geführt werden kann. Am Ende des Telefonats kann ein Angebot erstellt oder eine Produkt-Demo vereinbart werden. Wir sprechen ab diesem Zeitpunkt von einem Sales Prospect. In der Kalkulation gehen wir von einer Konversion von MQL zu SQL von 30 % aus. Die Kosten für die manuelle Qualifizierung betragen in der Rechnung 100 Euro pro Qualifizierung. <div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Bei der reinen Fokussierung auf Top Sales Qualified Leads entstehen Kosten von 4.050 Euro pro Lead.</div></div></div> Bei 288 verwertbaren MQL-Leads aus insgesamt 1.200 Leads entstehen 28.800 Euro für die Sales Qualifizierung durch den Vertrieb. Rechnen wir nun alle Kosten der Leadgenerierung zusammen, entstehen pro verwertbarem SQL Kosten pro Lead in Höhe von 694,25 Euro. Bei guten SQL Leads sind es bereits 1.189,66 Euro und bei den Top SQL Leads entstehen Kosten in Höhe von 4.050 Euro.</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>SQL-Lead</strong></td>
<td><span data-cke-filler="true"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td>Sales Qualifizierung durch manuelle Qualifizierung</td>
<td style="text-align: right;">       100,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Anteil SQLs an MQLs</td>
<td style="text-align: right;">30%</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten Sales Qualifizierung aller MQL Leads</td>
<td style="text-align: right;">  28.800,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro verwertbarem SQL Lead</td>
<td style="text-align: right;">       694,25 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro gutem SQL Lead</td>
<td style="text-align: right;">    1.189,66 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten pro Top SQL Lead</td>
<td style="text-align: right;">    4.050,00 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<p>Das Problem bei den Top Leads: Selbst wenn Du nur auf diese Leads fokussierst, musst Du bei der Leadgenerierung die Gesamtzahl der Leads gewinnen, damit Du auch die Top-Leads erhältst. Daher solltest Du immer darüber nachdenken, wie Du mit den unterschiedlichen Lead-Typen umgehst.</p>
<h3>Gesamtkosten der Leadgenerierung</h3>
<p>Für die zu erzielende Zahl von 1.200 Leads entstehen bis zum Sales Qualification Prozess insgesamt Kosten in Höhe von 60.400 Euro, was einem Lead Durchnittspreis in Höhe von 50,33 Euro entspricht.</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Anzahl zu erzielender Gesamt-Leads</strong></td>
<td style="text-align: right;">1.200</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Gesamtkosten</strong></td>
<td style="text-align: right;">  60.400,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Durchschnittskosten pro Lead</strong></td>
<td style="text-align: right;">          50,33 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<p>Die hier getroffenen Annahmen berücksichtigen keine Kosten für interne Strategie-Entwicklungen sowie weitere betrieblichen Kosten wie Miete, Personal, fortlaufende SEO-Optimierung, fortlaufende Content Produktion, etc. Die Kalkulation soll aber dabei helfen, einen ersten Überblick über die Kosten der Leadgenerierung zu gewinnen. <div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Ein B2B Lead in der IT Branche kostet im Durchschnitt 370 Euro.<cite class="vw-quote-cite">Hubspot</cite></div> Eine <a href="https://www.hubspot.com/state-of-marketing">Studie von Hubspot</a> hat die Leadkosten im B2B-Markt analysiert. Hier wurde ein Preis in Höhe von ca. 200 Dollar pro B2B Lead genannt, der je nach Branche unterschiedlich hoch ist. Die höchsten Leadkosten entstehen demnach in der IT &amp; Service Branche, bei der ein durchschnittlicher Leadpreis in Höhe von 369,88 Dollar zustande kommt. Die tatsächlichen Leadkosten müssen Unternehmen der Wertschöpfung gegenüberstellen, die sie mit einem Lead bzw. einem Kunden erzielen können. Bei Leadkosten von über 4.000 Euro für Top-Leads macht die Leadgenerierung nur dann Sinn, wenn mit dem Kunden ein wesentlich höherer Umsatz bzw. Gewinn zu erzielen ist.</p>
<h2>Make or Buy in der Leadgenerierung</h2>
<p>Die Alternative zur eigenständigen Leadgenerierung kann im Ankaufen von Leads bestehen. Dabei greifst Du auf die Kompetenzen einer externen Agentur zu. So musst Du zumindest im ersten Schritt nicht komplett neue Ressourcen im Unternehmen anschaffen. Dazu zählen Kompetenzen aus den Bereichen Marketing Automation, Online-Advertising, Web Tracking, Social Media Marketing und mehr. Allerdings haben externe Leadgenerierer ebenfalls ähnliche Kosten für die Leadgenerierung. Viel Erfolg bei der B2B Leadgenerierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/was-kostet-ein-b2b-lead/">Was kostet ein B2B Lead? Mit Excel-Kalkulationsformular für B2B Leads zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So kannst Du Deine LinkedIn Reichweite erhöhen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/so-kannst-du-deine-linkedin-reichweite-erhoehen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-kannst-du-deine-linkedin-reichweite-erhoehen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Pudelko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 12:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LinkedIn ist eines der größten und wichtigsten sozialen Netzwerke für Fachleute und Unternehmen. Es ermöglicht ihnen, Kontakte zu knüpfen, ihre Karriere voranzutreiben und ihre Expertise zu teilen. Wenn Du Deine Reichweite auf LinkedIn erhöhen möchtest, gibt es einige Schritte, die Du befolgen kannst. In unserem Beitrag zeigen wir Dir, welche Basics Du beachten solltest. Zum ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/so-kannst-du-deine-linkedin-reichweite-erhoehen/">So kannst Du Deine LinkedIn Reichweite erhöhen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6833ac03d17a4fdb8469622510bb9221" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong><a href="http://linkedin.com" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> ist eines der größten und wichtigsten sozialen Netzwerke für Fachleute und Unternehmen. Es ermöglicht ihnen, Kontakte zu knüpfen, ihre Karriere voranzutreiben und ihre Expertise zu teilen. Wenn Du Deine Reichweite auf LinkedIn erhöhen möchtest, gibt es einige Schritte, die Du befolgen kannst. In unserem Beitrag zeigen wir Dir, welche Basics Du beachten solltest. Zum Download haben wir noch ein paar wichtige Tipps &amp; Tricks zusammengestellt, wie LinkedIn Deine Beiträge pusht.</strong></p>
<p>LinkedIn ist bereits seit langem international das führende Business-Netzwerk. In der DACH-Region hat LinkedIn mit XING einen starken lokalen Wettbewerber. In den vergangenen drei Jahren hat LinkedIn aber auch hier deutlich an Bedeutung gewonnen und schließt in Sachen Nutzerzahlen auf. So kommt LinkedIn mittlerweile laut <a href="https://praxistipps.chip.de/linkedin-vs-xing-ein-vergleich_30832" target="_blank" rel="noopener">chip.de. auf 19 Mio. und XING auf 21 Mio. Nutzer in der DACH-Region</a>. Dabei wächst LinkedIn stark, weshalb sich Angleichung der Zahlen bzw. ein Marktführerwechsel in den kommenden Jahren abzeichnet.</p>
<p>LinkedIn ist ein soziales Netzwerk. Entsprechend geht es darum, sich zu vernetzen und sich auszutauschen. Doch es ist ein Business-Netzwerk. Im Unterschied zu den meisten privaten Social Media-Plattformen dürfte die Motivationslage bzw. der Grund, warum jemand sich bei der Plattform anmeldet unterschiedlich sein. Bei privaten Netzwerken geht es vor allem darum, mit seinen bestehenden Freunden und Bekannten in Verbindung zu bleiben. Bei LinkedIn ist dies zwar auch ein Aspekt, aber es geht sehr stark auch darum, neue Kontakte zu knüpfen. Dementsprechend  solltest Du versuchen, ein möglichst großes Netzwerk auf LinkedIn aufzubauen.</p>
<p>Du willst Deine LinkedIn Posts optimieren? Laden Dir hier unsere Tipps &#038; Tricks herunter:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/278447/6hamz19n4z8z49a8.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Vollständiges Profil erstellen</h2>
<p>Zunächst mal solltest Du Dich um die Basics kümmern. Da bedeutet, dass Du Dein Profil bei LinkedIn vollständig anlegst. Denn das Profil ist Deine Visitenkarte. Wenn Du möchtest, dass Menschen auf Dich aufmerksam werden, musst Du auch sicherstellen, dass Dein Profil vollständig und professionell ist. Füge ein professionelles Profilbild hinzu und stelle sicher, dass alle relevanten Informationen in Deinem Profil enthalten sind, wie zum Beispiel Deine Berufserfahrung und Ausbildung. Du solltest zudem ein passendes Hintergrundbild für Dein Profil hinzufügen.</p>
<h2>Relevanten Inhalt teilen</h2>
<p>Einer der besten Wege, um Deine Reichweite auf LinkedIn zu erhöhen, besteht darin, regelmäßig relevanten Inhalt zu teilen. Erstelle eigene Beiträge oder teile Artikel, die für Dein Netzwerk interessant sein könnten. Auch hier ist es wichtig zu wissen, dass es sich bei LinkedIn um ein Business-Netzwerk handelt. Dies sollte Einfluss auf Deine Themenauswahl haben. Und hier beginnt ein Spagat, den Du meistern musst.</p>
<p>Denn einerseits sind Deine Kontakte daran interessiert, etwas von Dir persönlich zu erfahren: Was bist Du für ein Mensch, wie triffst Du welche Entscheidungen? Welche Erfahrungen hast Du gemacht und wie ist Deine Einschätzung zu bestimmten Themen und Problemstellungen. Diese persönliche Note macht Deinen Content erst so richtig attraktiv für Dein Netzwerk. Auf der anderen Seite reagieren viele User eher negativ auf Inhalte, die zu privater Natur sind. Also zum Beispiel Urlaubsfotos oder private Partybilder. Der Spagat zwischen persönlichem Anstrich Deines Profils und zu Privatem ist schwierig. Du solltest das kontinuierlich austarieren und für Dich eine persönliche Richtlinie definieren, die Du an jeden neuen Content anlegst. Und wie so oft im Leben gilt auch hier: die ausgewogene Mischung macht&#8217;s. Wenn Du also einen guten Mix aus relevanten Content-Formaten postest, nimmt Dir Dein Netzwerk auch ein Bild aus dem Urlaub nicht übel, wenn Du es inhaltlich mit einem geschickten, business-relevanten Kommentar versiehst. Wenn Du mehr darüber erfahren willst, wie Du die richtigen Inhalte für LinkedIn findest, besuche doch einfach unser kostenloses Webinar. <a href="https://www.contentmanager.de/linkedin-marketing-mit-dem-richtigen-redaktionsplan-zu-mehr-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur Anmeldung</a>.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29874 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Webinar-3_LinkedIn-1024x341.png" alt="Jetzt zum kostenlosen Webinar anmelden" width="1024" height="341" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Webinar-3_LinkedIn-1024x341.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Webinar-3_LinkedIn-300x100.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Webinar-3_LinkedIn-768x256.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Webinar-3_LinkedIn-335x112.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Webinar-3_LinkedIn.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div></div></div>
<h2>Aktiv bleiben</h2>
<p>Nur ein vollständiges Profil und ein gelegentlicher Beitrag reichen nicht aus, um auf LinkedIn sichtbar zu sein. Denn egal, was Du auf LinkedIn suchst – einen neuen Job, neue Mitarbeiter (hier geht es zu unserem Artikel zu den Recruiting-Tools von LinkedIn (<a href="https://www.contentmanager.de/slider/linkedin-recruiting-tools-so-gelingt-die-personalsuche/" target="_blank" rel="noopener">hier geht es zu unserem Artikel zu den Recruiting-Tools von LinkedIn</a>) oder etwa neue Kunden – das Ganze ist kein Selbstläufer und wird auch ein gewisses zeitliches Investment Deinerseits bedeuten. Reserviere Dir in Deinem Kalender regelmäßig, vielleicht auch täglich, einen Zeitraum, wo Du Dich um Dein LinkedIn-Netzwerk kümmerst. Ein fest definierter Zeitraum ist aus zweierlei Gründen sinnvoll: Erstens, weil Du dann auch wirklich Zeit hast und diese Aufgabe im Tagesgeschäft immer wieder verschiebst. Zweitens stellst Du aber auch sicher, dass Du Dich nicht im Lesen, Stöbern und surfen verlierst und zu viel Zeit verstreicht, wie bei jedem anderen sozialen Netzwerk auch. Du  solltest regelmäßig aktiv bleiben, indem Du mit anderen Nutzern interagierst, Kommentare zu Beiträgen schreibst und Dich an Diskussionen beteiligst. Auf diese Weise kannst Du Dich als Experte auf Deinem Gebiet präsentieren und Deine Reichweite erhöhen.</p>
<h2>Nutze LinkedIn-Gruppen</h2>
<p>LinkedIn-Gruppen sind ein hervorragender Ort, um sich mit anderen Fachleuten und Unternehmen zu vernetzen. Finde Gruppen, die für Deine Interessen relevant sind und tritt ihnen bei. Teile Deine eigenen Beiträge ebenfalls in diesen Gruppen und kommentiere die Beiträge anderer Mitglieder. Auf diese Weise kannst Du Dein Netzwerk erweitern und Deine Reichweite erhöhen. Wichtig: jede Gruppe kann für sich eigene Regeln definieren. Diese solltest Du kennen und beachten, denn sonst bist Du schneller wieder draußen, als Du denkst. Sales-Pitches, direkt nachdem Du in die Gruppe aufgenommen wurdest sind ebenso ungern gesehen das reine Mitlesen. Eine Gruppe funktioniert nur dann gut, wenn sich die Mitglieder austauschen und möglichst aktiv mit Inhalten beitragen.</p>
<h2>LinkedIn-Video verwenden</h2>
<p>LinkedIn-Video ist eine großartige Möglichkeit, um Deine Reichweite zu erhöhen. Erstelle kurze Videos, in denen Du Deine Gedanken zu einem bestimmten Thema teilst oder Deine Expertise zeigst. Diese Videos können Deine Persönlichkeit und Deine Fachkenntnisse präsentieren und so Deine Sichtbarkeit auf LinkedIn erhöhen. Hierbei solltest Du aber darauf achten, nicht auf ein externes Video – etwa auf Youtube – zu verlinken, sondern Deinen Content bei LinkedIn hochzuladen. Das gibt Dir einen zusätzlichen Reichweite-Kick.</p>
<h2>Netzwerken und Beziehungen aufbauen</h2>
<p>LinkedIn ist ein soziales Netzwerk, das darauf ausgelegt ist, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Nutze LinkedIn, um neue Kontakte zu knüpfen, alte Kontakte wieder aufzunehmen und Beziehungen aufzubauen. Je mehr Menschen Du auf LinkedIn kennst und mit ihnen vernetzt bist, desto größer ist Deine Reichweite. Checke regelmäßig die Kontaktvorschläge, die LinkedIn Dir macht. Du musst die Person nicht immer im Vorhinein kennen. Wenn die Person thematisch zu Dir passt, wird Sie Deine Kontaktanfrage annehmen und ihr seid vernetzt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Um LinkedIn als Plattform zu Weiterentwicklung Deines eigenen Businesses oder Deiner Kariere kommst Du nicht vorbei. Wenn Du also ohnehin dort aktiv sein solltest, lohnt es sich, es direkt richtig zu machen. Das kostet Dich ohne Frage kontinuierlich etwas Zeit, zahlt sich aber ganz sicher für Dich aus. Deinen Netzwerk auszuweiten und eine hohe Reichweite zu erlangen ist der Schlüssel zum Erfolg auf LinkedIn. Dies erreichst Du durch ein vollständiges Profil und guten Content, die Teilnahme an Gruppen und das proaktive Hinzufügen von neuen Kontakten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/so-kannst-du-deine-linkedin-reichweite-erhoehen/">So kannst Du Deine LinkedIn Reichweite erhöhen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper Lead Nurturing: So setzt Du Dein Lead Nurturing erfolgreich um</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/weiterbildung/whitepaper-weiterbildung/lead-nurturing-praxis-tipps/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lead-nurturing-praxis-tipps</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 14:16:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[Lead Management]]></category>
		<category><![CDATA[lead nurturing]]></category>
		<category><![CDATA[taktiken]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=29440</guid>

					<description><![CDATA[<p>B2B Lead Nurturing wird zunehmend in der Praxis eingesetzt, um generierte B2B-Leads automatisiert weiterzuentwickeln. Allerdings stehen Unternehmen beim Lead Nurturing in puncto Erfolg oft vor Herausforderungen. Welche Herausforderungen das sind und wie Unternehmen ihr Lead Nurturing erfolgreich umsetzen, erläutert unser Whitepaper. Im Beitrag haben wir zudem die größten Hürden und typische Fehler für Dich zusammengefasst. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/weiterbildung/whitepaper-weiterbildung/lead-nurturing-praxis-tipps/">Whitepaper Lead Nurturing: So setzt Du Dein Lead Nurturing erfolgreich um</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/47f71cc9e7b14e99ba6a04a90060eee3" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>B2B Lead Nurturing wird zunehmend in der Praxis eingesetzt, um generierte B2B-Leads automatisiert weiterzuentwickeln. Allerdings stehen Unternehmen beim Lead Nurturing in puncto Erfolg oft vor Herausforderungen. Welche Herausforderungen das sind und wie Unternehmen ihr Lead Nurturing erfolgreich umsetzen, erläutert unser Whitepaper. Im Beitrag haben wir zudem die größten Hürden und typische Fehler für Dich zusammengefasst.</strong></p>
<h2>Download Whitepaper „Von der Leadgenerierung zum erfolgreichen Lead Nurturing&#8220;</h2>
<p>Lade Dir hier kostenlos unser Whitepaper mit Taktiken und Formaten für das erfolgreiche Lead Nurturing herunter. Der Inhalt auf einem Blick:</p>
<ol>
<li><strong>Definition</strong> Lead Nurturing</li>
<li>Der Weg von der <strong>Leadgenerierung</strong> zum <strong>Lead Nurturing</strong></li>
<li><strong>Typische Fehler</strong> im B2B Lead Nurturing</li>
<li><strong>Taktiken</strong>, die ein B2B Lead Nurturing effizienter machen</li>
<li><strong>Lead Nurturing Funnel-Fomrate</strong> in der Praxis</li>
</ol>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/274219/6dttz19n4z8zc7a5.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-29522" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/WP_Leadnurturing_Beitragsbild.png" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/WP_Leadnurturing_Beitragsbild.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/WP_Leadnurturing_Beitragsbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/WP_Leadnurturing_Beitragsbild-335x223.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></h2>
<h2>Lead Nurturing startet erst nach der ersten Qualifizierung</h2>
<p>Wenn ein Unternehmen einen Lead generiert, geschieht das meist über ein Online-Formular. Das kann das allgemeine Kontakt-Formular sein, aber auch Forumlare, die etwa für den Download von Inhalten ausgefüllt werden müssen, bevor der Lead das Whitepaper, den Use Case oder die Checkliste erhält. Je nach Online-Formular erhält das Unternehmen mal mehr mal weniger Details zum Lead. Die E-Mail-Adresse sowie der vollständige Name sind heute dabei Standard. Im B2B-Kontext wird zudem noch die Firma und die Postition des Leads abgefragt. Die generierten Daten werden dann entweder in die CRM-Datenbank oder die Automation Datenbank des Unternehmens überführt, das das Online-Formular bereitstellt. Anschließend findet eine erste Qualifizierung des Leads statt: Passt er zur Zielgruppe? Wie groß ist das Unternehmen, in dem der Lead arbeitet? Und zu welcher Branche gehört dieses Unternehmen? Mit den angereicherten Daten ist dann die Vorarbeit geleistet. Denn erst dann startet das eigentliche Lead Nurturing.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Lead Nurturing</span></h4><div class="vw-infobox-content">Wortwörtlich übersetzt heißt Lead Nurturing das „Füttern des Leads&#8220;. Darunter fällt der Prozess, bei dem der zuvor erstqualifizierte Lead durch zusätzlichen, passgenauen Content weiter bearbeitet und qualifiziert wird. So lange, bis der Lead Score eine gewisse Punktzahl erreicht und der Lead an den Vertrieb als Warmakquise übergeben wird.</div></div></div>
<p>Für das Lead Nurturing stehen Funnel zur Verfügung, in welche der passende Lead überführt wird. Das geschieht etwa durch das Tagging des Leads mit entsprechenden Schlagworten. Anhand der Schlagworte und der damit verbundenen Funnel erhält der Lead den weiteren Content via E-Mail ausgespielt, bis der Lead Score eine vordefinierte Punktzahl erreicht hat und an das Sales Team übergeben wird. Soweit das theoretische Vorgehen. Doch in der Praxis zeigt sich: Die Theorie ist eine Sache, die erfolgreiche Umsetzung eine andere.</p>
<h2>Drei Hürden eines erfolgreichen Lead Nurturing</h2>
<h3>1) Die zu schnelle Sales-Übergabe</h3>
<p>Die Herausforderung für viele Unternehmen besteht im Lead Nurturing darin, den gewonnenen Lead Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Das braucht in erster Linie erst einmal Zeit. Die erste Hürde für ein erfolgreiches Lead Nurturing ist daher, den Lead zu schnell an das Sales Team zu übergeben.Du kannst Dir das vorstellen, wie auf einer Online-Partner:innenbörse: Du würdest doch auch nicht beim ersten Date direkt einen Heiratsantrag machen. Genauso verhält es sich beim Lead Nurturing. Gewonnene Leads so weiterzuentwickeln, dass der Vertrieb eine Warmakquise tätigen kann, benötigt einen längeren vorausgegangenen und vor allem auch regelmäßigen Kontakt. Erst dann kann das Sales Team auch einen Sales Pitch durchführen, der auf fruchtbaren Boden trifft. Was bedeutet das für Dich?</p>
<p>Vor allem eines: Zeit einplanen. Leads werden nicht über Nacht zu Kundinnen und Kunden. Achte darauf, dass Du zuerst in regelmäßigen Abständen Kontakt zu den Leads aufnehmen und relevante Informationen den potenziellen Kundinnen und Kunden bereitstellst. Die Inhalte sollten sich immer an der aktuellen Station der Customer Journey orientieren.</p>
<h3>2) Ein Funnel für alle Leads</h3>
<p>Eine weitere Hürde für ein erfolgreiches Lead Nurturing ist es, lediglich einen Funnel für alle Leads aufzubauen. In der Regel sind Ihre Leads und deren Bedürfnisse unterschiedlich. Eine Ausnahme, bei der ein einziger Funnel funktionieren kann, stellen wir Dir in unserem Whitepaper kurz vor. Doch sie bleibt genau das: eher die Ausnahme. In den meisten Fällen ist es notwendig, verschiedene Funnel für unterschiedliche Zielgruppen aufzubauen, um genau die passenden Inhalte für eben jede einzelne Zielgruppe über die unterschiedlichen Funnel bereitzustellen. Andernfalls läufst Du Gefahr, einen Teil Ihrer Leads während des Lead Nurturing wieder zu verlieren – die getroffenen Maßnahmen und (Marketing) Inhalte passen einfach nicht zu den Bedürfnissen der Interessenten.</p>
<p>Das heißt für Dich: Willst Du Dein Lead Nurturing erfolgreich umsetzen, solltest Du auf verschiedene, zielgruppenspezifische Funnel mit passenden Inhalten für jede Zielgruppe achten. Um herauszufinden, welche Inhalte für Deine Interessenten relevant sind, können Dir Social Listening mittels Social Media Monitoring Tools sowie SEO-Analysen helfen. Eine Übersicht von acht Anbietern von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring Tools findest Du in unserem Marktüberblick</a>.</p>
<h3>3) Ansprache nur über einen Kanal</h3>
<p>Beim Blick auf die Zielgruppe gibt es zudem noch eine Herausforderung, die beim Lead Nurturing leider immer noch zum Teil vernachlässigt wird: die Frage nach den passenden Kanälen. Die meisten Unternehmen setzen weiterhin auf nur einen Kanal, um mit dem Lead in Kontakt zu treten – und das ist die E-Mail. Im B2C-E-Commerce ist bereits bekannt, dass ein Kanal alleine heute nicht mehr ausreicht, um potenzielle Kundinnen und Kunden entlang der Customer Journey zu erreichen. Und auch im B2B-Umfeld wird Omnichannel-Commerce zunehmend zum Standard, wie etwa eine <a href="https://www.mckinsey.com/capabilities/growth-marketing-and-sales/our-insights/b2b-sales-omnichannel-everywhere-every-time" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie von McKinsey</a> zeigt. Das sollte auch für Deine Lead-Ansprache gelten.</p>
<p>Ein erfolgreiches B2B Lead Nurturing erfolgt heute über mehrere Kanäle. Natürlich ist die E-Mail weiterhin einer der wichtigsten Channel für den Kontakt zu potenziellen Kundinnen und Kunden. Doch neben Mails solltest Du genauso auf Kanäle wie Telefon – Festnetz und mobil! – als auch Social Media Netzwerke, im B2B allen voran LinkedIn, setzen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Omnichannel-Ansprache durch Marketing Automation Tools vereinfachen</span></h4><div class="vw-infobox-content">Die Korrespondenz über mehrere Kanäle hinweg, immer passend zur aktuellen Station in der Customer Journey, erfordert einiges an Ressourcen im Marketing-Team. Unterstützung erhalten Marketing-Teams von <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Tools</a>. Du kannst Inhalte anhand der analysierten Präferenzen und in Abhängigkeit des zugewiesenen Funnels passgenau an Leads ausspielen – und das auf unterschiedlichen Kanälen. </div></div></div>
<h2>Herausforderungen meistern und effiziente Taktiken nutzen</h2>
<p>Die drei oben beschriebenen Herausforderungen lassen sich mit den richtigen Lead Nutruring Taktiken meistern. Wichtig ist aber, zuerst die eigenen Herausforderungen zu erkennen und dann mit den passenden Maßnahmen anzupacken. In unserem Whitepaper findest Du daher noch einmal mehrere Tipps und Taktiken für ein effizientes Lead Nurturing. Lade Dir unser Whitepaper hier im Beitrag kostenlos herunter!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29455 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Webinar-2_Lead-Nurturing_-600x150-1.png" alt="Banner Webinar B2B Lead Nurturing" width="600" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Webinar-2_Lead-Nurturing_-600x150-1.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Webinar-2_Lead-Nurturing_-600x150-1-300x75.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Webinar-2_Lead-Nurturing_-600x150-1-335x84.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Außerdem empfehlen wir Dir unser Webinar am 12.01.2023, in dem Du praktische Tipps zum B2B Lead Nurturing erhältst. Hier geht es zur kostenlosen <a href="https://www.contentmanager.de/b2b-leadnurturing-in-der-praxis-jetzt-fuer-unser-webinar-anmelden/" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/weiterbildung/whitepaper-weiterbildung/lead-nurturing-praxis-tipps/">Whitepaper Lead Nurturing: So setzt Du Dein Lead Nurturing erfolgreich um</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Warum Lead-Management heute eine Business Enabling Plattform braucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 09:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[b2b leads]]></category>
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		<category><![CDATA[business enabling platform]]></category>
		<category><![CDATA[Lead Management]]></category>
		<category><![CDATA[lead nurturing]]></category>
		<category><![CDATA[lead-generierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der klassische Lead-Einkauf bringt Unternehmen heute oft längst nicht mehr so viele Neukund:innen, wie erhofft. Wichtig sind daher neue Ansätze, Kund:innen zu gewinnen. Im Beitrag erklären wir, warum Unternehmen bei der Lead-Generierung und im Lead-Management kaum noch an einer Business Enabling Plattform (BEP) vorbeikommen. Unternehmen, vor allem aus der Softwarebranche, setzen weiterhin in der Regel ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/lead-management-business-enabling-platform-potenzial/">Warum Lead-Management heute eine Business Enabling Plattform braucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/00ffa358dc9d424b9ef9a14637931fe9" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Der klassische Lead-Einkauf bringt Unternehmen heute oft längst nicht mehr so viele Neukund:innen, wie erhofft. Wichtig sind daher neue Ansätze, Kund:innen zu gewinnen. Im Beitrag erklären wir, warum Unternehmen bei der Lead-Generierung und im Lead-Management kaum noch an einer Business Enabling Plattform (BEP) vorbeikommen.</strong></p>
<p>Unternehmen, vor allem aus der Softwarebranche, setzen weiterhin in der Regel auf den klassischen Lead-Einkauf. Nicht selten sind dabei Performance Agenturen eingebunden, die mithilfe von Social Media Ads die Generierung von Leads ankurbeln sollen. Eine andere Möglichkeit, Leads zu generieren, ist der Einkauf selbiger bei Online-Magazinen. Beiträge mit downloadable Content hinter einer Downloadschranke sind dabei das Mittel der Wahl. Doch funktioniert der klassische Lead-Einkauf immer noch, um Neukund:innen zu akquirieren? Die kurze Antwort: Leider nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29156" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/BEP_Webinar_Banner-300-×-200-px-300x200.png" alt="BEP Webinar" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/BEP_Webinar_Banner-300-×-200-px-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/BEP_Webinar_Banner-300-×-200-px-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/BEP_Webinar_Banner-300-×-200-px.png 750w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Sie wollen wissen, wie genau Sie mehr Leads zu tatsächlichen Kundinnen und Kunden konvertieren können? Dann haben wir für Sie ein spannendes Webinar! Erfahren Sie am 17.11.2022 zur ersten Runde unseres Digital Lunch, welche Vorteile Sie durch eine Business Enabling Platform (BEP) im Lead-Management haben, wie Sie eine BEP umsetzen und wie Sie damit Ihren digitalen Vertrieb voranbringen. Los geht es um 12:30 Uhr. Das Webinar dauert ca. 40 Minuten. Lesen Sie hier noch einmal <a href="https://www.contentmanager.de/digital-lunch-webinar/" target="_blank" rel="noopener">die wichtigsten Eckdaten zum Digital Lunch by contentmanager.de</a>. Und hier geht es direkt zur kostenlosen Anmeldung:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/267933/68p8z19n4z8z0046.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse, Ihr Name und Ihr Firmenname an Contentmanager.de zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Neue Spielregeln für das Lead-Management</h2>
<p>Vor ein paar Jahren haben Social Media Ads und Download-Inhalte bei Online-Magazinen alleine vielleicht noch gereicht, um aus einem Lead eine:n Kund:in zu machen. Inzwischen haben sich die Spielregeln aber verschärft. Für Unternehmen ist es deutlich schwieriger geworden, nach der Lead-Generierung aus den Leads Kund:innen zu gewinnen. Fragt man beispielsweise Softwarehersteller nach ihrer Erfahrung mit der Lead-Generierung, sind die Antworten vielfältig. Einige sind schon mit der grundsätzlichen Lead-Qualität nicht zufrieden – zu viele Studierende unter den Leads, zu wenig passende Leads. Andere bemängeln dagegen nicht die Lead-Qualität, sondern können die Leads nicht oder nur schwer mit ihrem Vertrieb weiter konvertieren. Fehlende Technologien und fachliches Wissen über den digitalen Vertrieb sind nicht zuletzt ursächlich.</p>
<p>Das Problem beim klassischen Lead-Einkauf: Die Initiative kommt vom Unternehmen, nachdem der Lead generiert wurde. Diese Kaltakquise führt heute zunehmend dazu, dass Leads einschlafen und nicht weiter verfolgt werden. Häufige Aussagen aus dem Vertrieb: „Die Leads reagieren nicht, wenn wir eine Mail schreiben.&#8220; oder „Per Telefon sind die Leads nicht erreichbar.&#8220; Das ist nicht unbedingt verwunderlich: Würden Sie sich an alle Mails erinnern, die Sie an einem Arbeitstag erhalten? <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Durchschnittlich-26-berufliche-E-Mails" target="_blank" rel="nofollow noopener">Laut Digitalverband Bitkom erhalten Arbeitnehmer:innen durchschnittlich 26 E-Mails</a>. Bei Entscheider:innen liegt die Zahl noch einmal rund doppelt so hoch, wie Erfahrungsberichte in verschiedenen Foren zeigen. Ihre potenziellen Kundinnen und Kunden werden im schlimmsten Fall also mit E-Mails überflutet. Und es bleibt einfach nicht die Zeit, jede einzelne davon mit hoher Aufmerksamkeit zu lesen oder gar darauf zu antworten. Gleiches gilt beim klingelnden Telefon.</p>
<p>In diesem Fall die Flinte ins Korn zu werfen, kostet potenzielle Neukund:innen. Doch es gibt einen Weg, einen Lead doch erfolgreich zum Customer zu machen. Dafür ist es nur wichtig, dass der Vertrieb die Perspektive wechselt.</p>
<h3>Perspektivwechsel im Lead-Management</h3>
<p>Eine Kaltakquise ist immer der schwierigere Start ins Lead Nurturing und die Lead Conversion. Vertriebler:innen, die erfolgreich Leads zu Kundinnen und Kunden konvertieren möchten, sollten immer auf eine Warmakquise setzen. Das bedeutet: Anstatt des Vertriebs, greift der Lead zum Hörer oder schreibt eine E-Mail an das Sales Team. Doch bis es soweit ist, ist es ein längerer Prozess, den der Lead durchlaufen muss. Das Ziel: Der Lead muss zum echten Interessenten werden – und dazu reicht es nicht aus, lediglich eine E-Mail zu schreiben.</p>
<h2>Wie Unternehmen heute Leads zu Neukund:innen machen</h2>
<p>Aus einem Lead einen Interessenten zu machen, gelingt heute nur, indem Unternehmen den Lead in mehreren Stadien der Customer Journey mit Informationen abholen. Und vor allem gilt es, Vertrauen aufzubauen. Ein Lead wird erst dann zu einer Kundin oder einem Kunden, wenn er dem anbietenden Unternehmen hinsichtlich der Expertise vertraut. Lädt sich ein Lead beispielsweise eine Checkliste zur CMS-Auswahl herunter, reicht es nicht, einfach eine E-Mail mit der entsprechenden Checkliste zu versenden und in den kommenden Tagen den Lead anzurufen oder selbst einmal per E-Mail zu kontaktieren und nach potenziellem Interesse an einer CMS-Lösung zu fragen.</p>
<p>Wer einen Lead heute erfolgreich konvertieren möchte, sollte neben der initialen E-Mail den Kontakt weiter füttern – echtes Lead Nurturing betreiben. Dafür empfiehlt es sich beispielsweise, als Autor der Checkliste per E-Mail weitere Informationen, etwa in Form eines Blog-Artikels, zum Thema CMS und CMS-Auswahl anzubieten. Im Idealfall verfügen Unternehmen sogar über Case-Studies, die sie ihren Leads für weitere Informationen empfehlen können. Nicht zuletzt helfen Fallstudien mit anderen Kundinnen und Kunden, das Vertrauen in ein Unternehmen zu stärken. Über solche Zusatzinformationen hinaus sollte in der E-Mail-Kommunikation auch ein:e direkte:r Ansprechpartner:in für den Lead vernetzt werden, der dann die weitere Kommunikation mit der potenziellen Kundin bzw. dem potenziellen Kunden übernimmt.</p>
<p>Der langfristige Prozess des Lead Nurturing bis hin zur Lead Conversion ist in der Theorie nicht schwer. In der Praxis stellt der Prozess den Vertrieb in Unternehmen allerdings vor Herausforderungen. Denn um den Lead im Lead-Management Schritt für Schritt zur Kundin bzw. zum Kunden zu machen, sind Folgekampagnen enorm wichtig. Und diese brauchen das passende Tech-Setup.</p>
<h2>Die Lösung für eine moderne Neukundenakquise: Business Enabling Platform</h2>
<p>Das richtige Tech-Setup für ein modernes und erfolgreiches Lead-Management ermöglicht eine Business Enabling Platform (BEP). Diese Plattform besteht aus einem Technologie-Stack, einem Content Layer und einem Prozess Layer. Was das bedeutet? Nichts anderes als das Zusammenspiel aus Content Marketing, Marketing Automation und einem mehrstufigen Vertriebsprozess, hinter dem das BEP-Team steht. Das BEP-Team braucht für das Funktionieren der Business Enabling Platform daher sowohl Kompetenzen im Bereich Content Production, als auch in Marketing Automation und im Prozess-Management. Und nicht zuletzt Know-how aus der jeweiligen Branche des Unternehmens.</p>
<p>Eine BEP wird nach außen mit einer Content Plattform dargestellt – beispielsweise einem Online-Magazin. Hier bietet das BEP-Team relevante Inhalte für die Zielgruppen des Unternehmens an. Einige Inhalte werden mit einem Download-Gate versehen, um die ersten Lead-Daten zu generieren (Achtung: Double Opt-In für die DSGVO-Konformität ist zwingend notwendig!). Die generierten Daten werden vom BEP-Team weiter angereichert und ein automatisierter Prozess (Folgekampagnen) in Gang gesetzt, um den Lead Schritt für Schritt zum Interessenten zu machen. Im Idealfall bucht so am Ende der Lead einen Informationstermin beim Unternehmen – die Chancen stehen nun gut für einen Geschäftsabschluss.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Mehr Insights zur Business Enabling Platform</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-29147 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/eCover_BEP-211x300.png" alt="Lead-Management Business Enabling Platform" width="154" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/eCover_BEP-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/eCover_BEP-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/eCover_BEP-719x1024.png 719w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/eCover_BEP-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/eCover_BEP.png 1500w" sizes="(max-width: 154px) 100vw, 154px" /></p>
<p style="text-align: left;">In unserem Whitepaper „Digitaler Vertrieb mit einer Business Enabling Platform&#8220; fassen wir Ihnen alles Wichtige rund um eine BEP übersichtlich zusammen:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Was macht eine BEP in der <strong>Praxis</strong>?</li>
<li><strong>Content Strategie</strong> und <strong>Operations</strong> für eine BEP</li>
<li><strong>Betrieb</strong> einer eigenen oder externen BEP?</li>
<li>Die <strong>Integration</strong> in bestehende Kommunikationsarchitekturen</li>
<li><strong>Prozess Change</strong> für den Einsatz einer BEP</li>
<li><strong>Kosten</strong> einer BEP</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Laden Sie sich das <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-sales-whitepaper/digitaler-vertrieb-staerken-business-enabling-platform-grundlagen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper hier kostenlos</a> herunter.</p>
<p></div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitaler Vertrieb mit einer Business Enabling Platform – Whitepaper zum Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 12:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[bep]]></category>
		<category><![CDATA[business enabling platform]]></category>
		<category><![CDATA[digitalen vertrieb optimieren]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler vertrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Unternehmen ist die Differenz zwischen generierten Leads und Leadkonversionen teils enorm, selbst dort, wo ein digitaler Vertrieb die Norm ist. Doch warum reicht der klassische Leadeinkauf nicht aus? Und wie können Unternehmen ihre Leadkonversion verbessern? Die Lösung liegt in einer Business Enabling Platform. Im Whitepaper zeigen wir Dir, was eine Business Enabling Platform für ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-sales-whitepaper/digitaler-vertrieb-staerken-business-enabling-platform-grundlagen/">Digitaler Vertrieb mit einer Business Enabling Platform – Whitepaper zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/9ff72be3189a4bb0a75394fff5f4b6a5" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>In Unternehmen ist die Differenz zwischen generierten Leads und Leadkonversionen teils enorm, selbst dort, wo ein digitaler Vertrieb die Norm ist. Doch warum reicht der klassische Leadeinkauf nicht aus? Und wie können Unternehmen ihre Leadkonversion verbessern? Die Lösung liegt in einer Business Enabling Platform. Im Whitepaper zeigen wir Dir, was eine Business Enabling Platform für den B2B Sektor mit Fokus auf die Softwareindustrie ist und wie ein digitaler Vertrieb mit ihr gestärkt werden kann. Das Whitepaper kannst Du Dir im Beitrag herunterladen.</strong></p>
<p>Der digitale Vertrieb zählt in der Softwareindustrie zum Branchenstandard. Die Branche setzt sich von vielen anderen Branchen nach vorn ab, wenn es um die Digitalisierung im Marketing und Vertrieb und um die <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/strategie-b2b-leadgenerierung/" target="_blank" rel="noopener">strategische B2B Leadgenerierung</a> geht. Trotzdem stehen Softwarehersteller vor einer Herausforderung: Viele B2B Leads bleiben am Ende auf der Strecke &#8211; das Umsatzpotential wird nicht effizient genutzt. Die Suche nach den passenden Leads unterscheidet sich vom einen zum anderen Softwarehersteller bei den meisten Go-to-Market-Strategien nur wenig. (Lesen Sie hier, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-kostet-ein-b2b-lead/" target="_blank" rel="noopener">was ein B2B Lead kostet</a>).</p>
<p>In der Regel sind es Messeauftritte, mehr oder minder regelmäßige Blog-Beiträge und Online-Kampagnen, welche die Leads ins hauseigene CRM spülen, die dann von Pre-Sales Managern qualifiziert werden. Darüber hinaus gibt es weitere <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/50-beste-quellen-fuer-b2b-leads/" target="_blank" rel="noopener">Quellen für B2B Leads</a>. Wie aber können Softwarehersteller und andere Unternehmen diese Kette durchbrechen und eine höhere Leadkonversion erreichen? Die Lösung liegt in einer Business Enabling Platform.</p>
<p>In unserem Whitepaper gehen wir detailliert auf den Aufbau einer Business Enabling Platform, kurz BEP, ein:</p>
<ul>
<li>Was ist eine <strong>Business Enabling Platform</strong> und welche <strong>Funktion</strong> übernimmt sie in der <strong>Praxis</strong>?</li>
<li>Welche <strong>Grundlagen</strong> braucht eine BEP?</li>
<li>Welche <strong>Betriebsmöglichkeiten</strong> haben Unternehmen?</li>
<li>Wie erfolgt die <strong>Integration</strong> einer BEP und worauf sollten Unternehmen dabei achten?</li>
<li>Welche <strong>Kosten</strong> fallen für eine Business Enabling Platform an?</li>
</ul>
<h2>Download Whitepaper „Digitaler Vertrieb mit einer Business Enabling Platform&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28936" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/2-1-300x200.png" alt="business enabling platform" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/2-1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/2-1-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/2-1.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/269227/69r7z19n4z8z7e32.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Definition Business Enabling Platform</h2>
<p>Business Enabling Plattformen sind noch längst nicht Standard in Unternehmen – obwohl sie effektiv dabei helfen können, die Leadkonversion im digitalen Vertrieb zu erhöhen. Doch was macht eine BEP eigentlich aus und wie funktioniert sie?</p>
<p>Eine BEP besteht aus einem TechStack sowie einem Content-Layer und einem Prozess-Layer. Diese drei Kernkomponenten generieren Leads und führen diese in einem mehrstufigen Prozess zu der Anbahnung von Geschäften. Neben den technischen Komponenten wie etwa dem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">Customer Relationship Management (CRM) System</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Automation Tools </a>und einem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management System (CMS)</a>, ist das BEP-Team zudem von entscheidender Bedeutung. Es verantwortet die Business Enabling Platform und muss neben Branchen-Know-how auch Kompetenzen in der Content Produktion sowie Marketing Automation besitzen.</p>
<h2>So funktioniert eine Business Enabling Platform</h2>
<p>Eine BEP wird nach außen einfach mit einer Content Plattform beispielsweise als Blog oder Digital-Magazin dargestellt. Kennzeichnend für eine Business Enabling Platform ist dabei, dass verschiedene Inhalte nur über Download-Formulare verfügbar sind. So generiert die BEP erste Lead-Daten wie Name, Firmenzugehörigkeit, Position im Unternehmen, Branche, Interessen und Kontaktdaten. Ein digitaler Vertrieb erhebt diese Daten DSGVO-konform via Double Opt-In  und speichert sie in der Lead-Datenbank.</p>
<p>Im Anschluss kümmert sich das BEP-Team um die generierten Leads und reichert die Daten je nach Case weiter an. Danach erfolgen die weiteren Prozessschritte automatisiert. Die Leads erhalten so beispielsweise automatisch weitere relevante Inhalte zu dem Thema, über das die ersten Lead-Daten generiert wurden. Ziel dieser zusätzlichen Inhalte ist es, das Unternehmen zum Thoughtleader für das Thema zu entwickeln. Der Idealfall: Am Ende ist die Neugier beim Lead geweckt und der persönliche Austausch kommt zustande.</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong></p>
<p>Marketing-Leiter Sören sucht für sein Unternehmen nach einem CRM-System, das die Kundendaten seiner schnell wachsenden Kundschaft besser verwalten kann. Er findet einen CRM-Softwarevergleich und lädt sich diesen über ein Downloadformular herunter. Der Autor des Vergleichs sendet Sören im Anschluss eine E-Mail und empfiehlt weitere passende Artikel zum Thema CRM – etwa Tipps zur CRM-Auswahl. Gleichzeitig vernetzt der Autor des CRM-Vergleichs in seiner E-Mail den Ansprechpartner beim CRM-Hersteller mit Sören. Letzterer übernimmt die Kommunikation und reichert die Korrespondenz mit weiteren Informationen an.</p>
<p>Statt einer Kalt-Akquise, wie sie größtenteils immer noch die Regel ist, kommt es durch die Prozessschritte innerhalb einer BEP zur Warm-Akquise. Das Leadkonversion-Potenzial steigt also deutlich.</p>
<h2>Digitaler Vertrieb mit einer BEP – darauf sollten Unternehmen achten</h2>
<p>Damit der digitale Vertrieb auch richtig vom Einsatz einer Business Enabling Platform profitiert, müssen mehrere Grundvoraussetzungen erfüllt werden:</p>
<ol>
<li>Eine solide Content Strategie liegt vor: Sie entscheidet darüber, welche Inhalte ein Unternehmen publizieren will. Die BEP re-engineert den vorhandenen Content für die jeweilige Zielgruppe. Der Content muss natürlich produziert und auch kontinuierlich gepflegt werden. Dabei helfen verschiedene Tools und Systeme wie <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/seo-kriterien-cms-loesungen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">SEO Analytics</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Listening-Systeme</a>. Die Inhalte sollten alle Stationen der Customer Journey bedienen – von der Awareness bis zur Consideration.</li>
<li>Der richtige TechStack: Die BEP greift auf unterschiedliche Tools und Systeme zurück, um alle Prozesse reibungslos umzusetzen. Dazu gehören auf jeden Fall ein CRM, ein CMS und Automation Tools. Diese Systeme sind grundlegend für eine BEP.</li>
<li>Anpassungsprozesse im Unternehmen: Eine BEP „einfach&#8220; aufzusetzen, ist nicht zielführend. Sie erfordert Anpassungsprozesse und vorab einige Analysen – vor allem im Hinblick auf eingesetzte Systeme, aber auch auf Kompetenzen, Ressourcen und bestehende Abläufe</li>
</ol>
<p>Eine Business Enabling Platform für den digitalen Vertrieb können Unternehmen auf verschiedene Weise aufbauen. Auch unterscheiden sich die Kosten für eine BEP. Welche Betriebsmöglichkeiten Unternehmen haben und woraus sich die Kosten für eine BEP zusammensetzen, erfährst Du unter anderem in unserem Whitepaper, das Du oben im Beitrag herunterladen kannst.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Egal, ob bei Softwareherstellern oder anderen Unternehmen: Die Leadkonversion stellt viele vor Herausforderungen, denn der klassische Leadeinkauf reicht selten aus, um Neukund:innen zu gewinnen. Ein digitaler Vertrieb kann unserer Erfahrung nach dagegen mit einer Business Enabling Platform die Leadkonversion deutlich steigern. Bei contentmanager.de führt mit der eigenen BEP jeder Vertriebskollege 15 bis 20 Gespräche pro Woche, die von Interessenten in deren Kalender eingebucht werden. Kaltakquise? Die ist Vergangenheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-sales-whitepaper/digitaler-vertrieb-staerken-business-enabling-platform-grundlagen/">Digitaler Vertrieb mit einer Business Enabling Platform – Whitepaper zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 50 besten Quellen für B2B Leads</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/50-beste-quellen-fuer-b2b-leads/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=50-beste-quellen-fuer-b2b-leads</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 11:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Neukunden im Firmengeschäft stellt sich Marketing Managern die Frage nach geeigneten Leadquellen. Auf welchen Kanälen kann man B2B Kunden anwerben? Wo halten sich Firmenkunden im Internet auf? Wir haben für Sie eine Liste der besten B2B Leadquellen erarbeitet. Die ganze Liste steht als 9seitiges PDF zum Download bereit. &#160; Mit Klick ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/50-beste-quellen-fuer-b2b-leads/">Die 50 besten Quellen für B2B Leads</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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<strong>Auf der Suche nach Neukunden im Firmengeschäft stellt sich Marketing Managern die Frage nach geeigneten Leadquellen. Auf welchen Kanälen kann man B2B Kunden anwerben? Wo halten sich Firmenkunden im Internet auf? Wir haben für Sie eine Liste der besten B2B Leadquellen erarbeitet. Die ganze Liste steht als 9seitiges PDF zum Download bereit.</strong></p>
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<p><span id="isc_attachment_26895" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26895 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-1500x1641-e1637052884810.png" alt="" width="386" height="422" /><span class="isc-source-text">Quelle: Eigene</span></span></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/249590/5sq5z19n4z8z69ff.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und den Sponsoren der Topliste RW Trainings zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>

<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Der Begriff Leadquelle</span></h4><div class="vw-infobox-content">Der Begriff Lead stammt aus dem Marketing und ist eine Bezeichnung für die Kontaktdaten eines Interessenten. Im B2B Umfeld handelt es sich bei einem Lead um einen Kontakt aus einer Firma, der neben Namen und Firmenbezeichnung häufig eine Emailadresse, Telefonnummer sowie eine Position beinhaltet. Die Leadquelle definiert den Kanal, aus dem der Lead stammt und gewonnen wurde.</div></div></div>
<h2>Leadquelle und Leadgenerierung</h2>
<p>Bei der Leadgenerierung ist penibel darauf zu achten, dass die Leads dsgvo-konform generiert werden. Ansonsten sind sie wertlos, da keine Einwilligung von Seiten des Leads existiert, die eine Ansprache erlaubt. Aus diesem Grund muss jede Leadquelle dazu geeignet sein, bei der Abfrage der Leaddaten eine Einwilligung des Leads einzuholen. Natürlich kann man sich damit verhelfen, Leads über eine Leadquelle anzusprechen und dann die Leaddaten auf einem anderen Kanal wie zum Beispiel der eigenen Website zu generieren. Dazu muss der Lead aber zunächst auf einen Link klicken und sich dann auf der Zielseite mit seinen Daten über ein Formular anmelden. Bei einer solchen Übergabe von Leadquelle zur Landingpage verschwinden viele potentielle Leads, weil sie sich auf der Zielseite schlichtweg nicht anmelden bzw. kein Formular ausfüllen. Aus diesem Grund raten wir bei jeder Leadquelle zur Prüfung, ob die Leadgenerierung bereits auf dem Kanal möglich ist oder nur Traffic gekauft werden kann.</p>
<h2>Eigener Content oder Fremd-Content</h2>
<p>Soweit das Unternehmen selbst Content bereitstellt, kann der Lead auch mit Hilfe der passenden Inhalte angeworben werden. Der Aufwand für die Content-Produktion ist je nach Format hoch. Ein eigenes Whitepaper kostet Zeit und Geld. Eine Checkliste ist schneller hergestellt aber häufig nicht so attraktiv. Die Alternative zum eigenen Content ist die Nutzung von fremden Inhalten. So besteht auch die Möglichkeit, Leads über externe Whitepaper zu beziehen. Wie das funktioniert, wird in der downloadbaren Checkliste tiefer erläutert.</p>
<h2>Top1 &#8211; 10 der B2B Leadquellen &#8211; die Business Netzwerke Linkedin und XING</h2>
<p>Das Business-Netzwerk Linkedin besitzt diverse Möglichkeiten, Leads zu generieren. Da die verschiedenen Formate sehr unterschiedlich sind, haben wir die wichtigsten Leadquellen in der Liste einzeln kurz erklärt.</p>
<h3>Linkedin Leadforms (1)</h3>
<p>Mit dem Linkedin-eigenen Werbesystem kann man die Zielgruppe sehr eng eingrenzen. Zum Beispiel ist es möglich, Marketing Manager in Firmen ab einer Mitarbeiterzahl von 1000 Mitarbeitern in der Versicherungsbranche zu bewerben, die im DACH Raum leben. Mit Hilfe von Leadformularen lassen sich direkt auf Linkedin die Daten der Leads generieren. Voraussetzung ist dabei, für sie Zielgruppe passende Inhalte anzubieten, die via Formular bwzogwn werden können. Neben dem Formular muss folglich ein aufmerksamkeitsstarkes Bild oder Video eingesetzt werden, um sich im Newsfeed der Nutzer von den anderen Beiträgen vosuell abzuheben. Neben dem Bild sollte auch der Text der Werbeanzeige schnell den Vorteil für den Adressaten auf den Punkt bringen. Die Leaddaten wandern im Erfolgsfall in die Linkedin Datenbank. Von dort aus können die Daten als CSV Export heruntergeladen und ausgewertet werden. Alternativ zum Export kann man auch mit Hilfe von Schnittstellen auf die Daten zugreifen. Beispielsweise bietet der API Konnektor Zapier eine Schnittstelle zu Linkedin und kann die Daten in eine andere Anwendung einspielen. Das eigene CRM System oder die Marketing Automation Software sind typische Lösungen, die die Leads weiterverarbeiten.</p>
<h3>Linkedin Messages (2)</h3>
<p>Mit den Direktnachrichten an eine ausgewählte Zielgruppe kann man die Zielgruppe werblich ansprechen. Leaddaten werden allerdings nicht direkt generiert. Für solche Messages sind Links zu Landingpages geeignet.</p>
<h3>Linkedin Newsletter (3)</h3>
<p>Einen eher redaktionellen Ansatz wählen findige Content Marketing Manager mit dem Schreiben eigener Artikel auf Linkedin. Der Vorteil: In den meisten Fällen belohnt Linkedin die Inhalte, die auf der Plattform verbleiben mit mehr organischer Reichweite als klassische Links auf fremde Webseiten. Das gilt sowohl für Textinhalte als auch für Videoinhalte. Und damit kommen wir zur nächsten Leadquelle, den organischen Posts.</p>
<h3>Linkedin Organic Posts (4)</h3>
<p>Ein organischer Beitrag auf Linkedin kann Traffic auf einw Landingpage schieben, auf der die eigentliche Leadgenerierung stattfindet. Bei Linkedin zeigt sich, dass aufwändige Beiträge inklusive Hashtags tendenziell höhere Reichweite erzielen. Bei dem Upload von PDFs sind sogar Verdreifachungen der sonstigen Reichweiten erzielbar.</p>
<h3>Linkedin Group Seeding (5)</h3>
<p>Spezifische Gruppen auf Linkedin tauschen sich über Branchenthemen und anderes aus. Wer es in solche Gruppen schafft, kann dort regelmäßig neue Links und Dokumente posten, um die Aufmerksamkeit der Community zu schärfen. Aber aufgepasst: Die meisten Gruppenadministratoren achten penibel darauf, dass keine werblichen Einträge die Foren verschmutzen.</p>
<h3>Linkedin Chatbots (6)</h3>
<p>Einige Chatbot Lösungen bieten Schnittstellen zu Linkedin. Damit ist es prinzipiell auch möglich, Leaddaten von Zielgruppen innerhalb von Chats und in Werbeanzeigen abzufragen. Ebenso gibt es Linkedin Bots, die sich als Nutzer ausgeben und andere Nutzer anchatten. Solche Bots werden von Linkedin weitestgehend ausgesperrt, trotzdem existieren sie und sorgen für genervte Linkedin Mitglieder, die sich vor penetranten Anfragen nicht retten können. Wer so etwas im B2B einsetzt, braucht neben Fingerspitzengefühl wirklich gute Ideen, ansonsten lieber Finger weg, zumal Linkedin sich vorbehält, Accounts zu sperren.</p>
<h3>Linkedin Live (7)</h3>
<p>Immer mehr Linkedin Nutzer testen das „Livegehen“ des eigenen Profils aus. Das <a href="https://business.linkedin.com/de-de/marketing-solutions/linkedin-live" target="_blank" rel="noopener">Angebot des sozialen Business-Netzwerks</a> besteht darin, in Echtzeit Videos zu streamen. Damit erhöhen Sie die Interaktion mit den Nutzern und erhalten mehr Reichweite und eine höhere Zahl an Reaktionen in Form von Kommentaren. Konkret beschreibt Linkedin die Verstärkung mit 24 x mehr Kommentaren und 7 x mehr Reaktionen. Derzeit muss man sich für Linkedin Live anmelden. Wie bei vielen anderen Features rechnen Experten damit, dass diese Funktion schrittweise für alle Nutzer ausgerollt wird, wenn Linkedin damit genug Erfahrungen gesammelt hat.</p>
<figure id="attachment_26892" aria-describedby="caption-attachment-26892" style="width: 654px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26892" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/linkedin-live-1024x418.png" alt="" width="664" height="271" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/linkedin-live-1024x418.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/linkedin-live-300x123.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/linkedin-live-768x314.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/linkedin-live-335x137.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/linkedin-live.png 1273w" sizes="(max-width: 664px) 100vw, 664px" /><figcaption id="caption-attachment-26892" class="wp-caption-text">Statistiken Linkedin Live</figcaption></figure>
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<h3>Linkedin Unternehmensseite (8)</h3>
<p>Ein eigenes Unternehmensprofil ist bei Linkedin hilfreich, um anderen Nutzern mehr über die Firma und die Mitarbeiter zu erzählen. Auch das Folgen ist möglich, was die organische Reichweite weiter erhöht.</p>
<h3>Xing Ads (9)</h3>
<p>Analog zu Linkedin bietet auch das Business Netzwerk <a href="https://werben.xing.com/" target="_blank" rel="noopener">Xing verschiedene Werbeanzeigen</a> zur Leadgenerierung an. Sofern die Zielgruppe – insbesondere deutschsprachige Nutzer – auf XING beheimatet ist, lohnt sich auch dort ein Experiment. Laut eigener Aussage erreicht man auf XING 20 Millionen Mitglieder im DACH Raum.</p>
<p><span id="isc_attachment_26893" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26893 with-source alignnone" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/XING-DatenundFakten-1024x437.png" alt="" width="663" height="283" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/XING-DatenundFakten-1024x437.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/XING-DatenundFakten-300x128.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/XING-DatenundFakten-768x328.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/XING-DatenundFakten-335x143.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/XING-DatenundFakten.png 1427w" sizes="(max-width: 663px) 100vw, 663px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Screenshot XING</span></span></p>
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<h3>XING Posts (10)</h3>
<p>Auch organische Beiträge sind auf dem Netzwerk XING möglich und hin- und wieder lohnenswert. Die Reichweite hängt von mehreren Kriterien ab &#8211; eine gewisse Zahl an Kontakten sollte man in jedem Fall haben. Aber auch die Platzierung von Posts innerhalb von relevanten Gruppen ist auf XING möglich.</p>
<h2>TOP 11- 20 Klassische soziale Netzwerke</h2>
<h3>Facebook Ads (11)</h3>
<p>Die verschiedenen <a href="https://www.facebook.com/business/ads" target="_blank" rel="noopener">Formate der Werbeanzeigen auf Facebook</a> würde diesen Artikel sprengen. Wohl deshalb haben sich einige Agenturen allein auf das Schalten von Anzeigen auf Facebook spezialisiert. Ab einer bestimmten Höhe an Werbebudget und einer gewissen Kontinuität benennt Facebook einen Mitarbeiter, mit dem man die Optimierung der Werbeanzeigen durchsprechen kann. Ob die Beratung aber zu mehr Leads oder nur zu einem höheren Ausgabebudget führt, sollten Sie im Auge behalten. Der große Vorteil bei Facebook; die Leadgenerierung ist direkt auf dem Netzwerk möglich. Mit der Hilfe von Leadformularen können die Daten der Facebook Nutzer direkt in das Formular eingebettet werden.</p>
<h3>Facebook Gruppen (12)</h3>
<p>Das Seeding von Informationen in Gruppen ist möglich. Je nach Gruppenadministrator wird man zurecht gewiesen, da die meisten Admins eigene Ziele verfolgen.</p>
<h3>Facebook Messener Bots (13)</h3>
<p>Die Integration von Chatbots ist innerhalb von Facebook möglich. Diverse Chatbot-Anbieter bieten eine Schnittstelle zu Facebook an, so dass bereits mit einem Dialog die Leaddaten abgefragt werden können und der Nutzer anschließend auf sein Wunschdokument weitergeleitet werden kann. Wir haben mit einem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/16-chatbot-loesungen-im-grossen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick einige Chatbot-Anbieter miteinander verglichen</a>.</p>
<h3>Instagram Ads (14)</h3>
<p>Der Vollständigekeit halber erwähnen wir auch die Leadquelle Instagram. Die Schaltung von Anzeigen auf Instagram ist auch über die Facebook Werbeoberfläche möglich.</p>
<h3>Pinterest Ads (15)</h3>
<p>Einige Werber schwören auf das Bilder-Netzwerk Pinterest. Die Zielgruppe Frauen im mittleren Alter ist stärker vertreten als ihr männliches Pendant. Auch B2B-Unternehmen nutzen die <a href="https://ads.pinterest.com/" target="_blank" rel="noopener">Werbeoberfläche von Pinterest</a> als Leadquelle.</p>
<h3>TikTok Ads (16)</h3>
<p>Eher bei Jugendlichen bekannt wächst das Netzwerk TikTok sehr schnell. Da die organische Reichweite bei jungen Netzwerken viel größer ist als bei den altbekannten Plattformen, überlegen immer mehr Unternehmen, diese Plattform zu nutzen. Sinnvoll ist sie bisher aber vor allem dann, wenn die Zielgruppe noch sehr jung ist. Neben eigenen Accounts ist auch die <a href="https://ads.tiktok.com/i18n/" target="_blank" rel="noopener">Platzierung von Ads über TikTok</a> möglich.</p>
<h3>Snapchat Ads (17)</h3>
<p>Das gelbe Gespenst ziert das Logo des sozialen Netzwerks Snapchat. Verschiedene <a href="https://forbusiness.snapchat.com/" target="_blank" rel="noopener">Werbeformate </a>lassen sich auf der Plattform abbilden.</p>
<h3>Twitter Ads (18)</h3>
<p>Die <a href="https://ads.twitter.com/onboarding/18ce540gwz3/welcome">Schaltung von Sponsored Tweets auf dem Microblog Twitter</a> ist schon seit langem möglich und im B2B beliebt. Vor allem zur Meinungsmache eignen sich Werbeanzeigen auf Twitter.</p>
<h3>Youtube Ads (19)</h3>
<p>Die zweitgrößte Suchmaschine der Welt heißt Youtube. Die <a href="https://www.youtube.com/intl/de/ads/">Schaffung von Awareness auf der Plattform</a> ist schier grenzenlos. Aus diesem Grund ist die Hinzuziehung einer Agentur mit Expertise sehr empfehlenswert. Bei der Suche nach der passenden Performance Agentur hilft ein Blick auf unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/performance-marketing/vergleich-performance-marketing-agenturen/">Agenturvergleich</a>.</p>
<h3>Twitch Ads (20)</h3>
<p>Der Livestreaming Service Twitch bietet ebenfalls die Möglichkeit, <a href="https://www.twitch.tv/creatorcamp/en/get-rewarded/running-ads/" target="_blank" rel="noopener">Werbung zu schalten</a>, um darüber Traffic auf eine Zielseite zu lenken, auf der die Leadgenerierung starten kann.</p>
<h2>Top 21-50</h2>
<p>Wir haben 30 weitere spannende Leadquellen für Sie aufgelistet. Bei Interesse laden Sie sich einfach unsere TOP50 Liste am Anfang des Artikels herunter.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/50-beste-quellen-fuer-b2b-leads/">Die 50 besten Quellen für B2B Leads</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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