Im wachsenden PIM-Markt differenzieren sich Anbieter zunehmend durch technische Architektur und den Grad der Integration angrenzender Disziplinen – wer beides überzeugend verbindet, hebt sich vom Feld ab. Die Noxum GmbH aus Würzburg tut genau das mit ihrer Lösung NovaDB Headless PIM.
Die Noxum GmbH
Noxum ist seit 1996 am Markt und bringt damit fast drei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Content- und Produktdatenmanagement mit. Das Unternehmen beschäftigt 70 Mitarbeiter und betreut 40 Kunden – eine Größenordnung, die auf tiefe, projektnahe Zusammenarbeit ausgelegt ist. Zu den Referenzen zählen TRUMPF Werkzeugmaschinen, AUDI AG, FESTOOL, KUKA AG sowie PFENNIG REINIGUNGSTECHNIK, also Unternehmen aus dem anspruchsvollen industriellen Umfeld mit komplexen Produktportfolios und hohen Anforderungen an Datenstruktur und Ausspielpräzision.
NovaDB Headless PIM positioniert sich als All-in-One Content Hub, der PIM und CMS in einer Plattform vereint. Das Besondere daran: Ein integrierter Visual Editor ermöglicht es, Websites, Kataloge oder Produktdatenblätter direkt im Layout zu erstellen, ohne zwischen verschiedenen Systemen wechseln zu müssen. Die Lösung richtet sich vorrangig an mittlere und große Unternehmen und ist als Cloud-SaaS-Plattform mit API-First-Architektur konzipiert. Betrieb auf eigenem Server ist ebenfalls möglich. Der Firmensitz liegt in Deutschland, der Gerichtsstand ebenso, und alle rechtlichen Grundlagen wie Datenschutzbeauftragter, deutschsprachige AGBs und ein Standardvertrag für Auftragsdatenverarbeitung sind vorhanden.
Unser Marktüberblick
Basisfunktionen
Der Funktionsumfang von NovaDB ist für eine Headless-Lösung bemerkenswert vollständig. Die Plattform bietet ein Nutzer-Berechtigungssystem, Multishop-Fähigkeit und ein integriertes Media Asset Management. Workflow-Funktionen, Projektmanagement sowie eine Kanalanalyse sind enthalten, ebenso ein Produktkonfigurator und eine eigene Textautomatisierung mit Schnittstelle zu externen Text-Automation-Tools. Für die Mehrsprachigkeit setzt NovaDB auf DeepL- und GPT-Integration. Übersetzungen lassen sich damit direkt aus der Plattform heraus anstoßen und qualitätssichern. Je SKU sind unbegrenzt viele Sprachen, Bilder, Datenblätter und Videos hinterlegbar, Zertifikate lassen sich verwalten und Bundles abbilden. Als Verkaufskanäle werden E-Commerce, Print, Marktplätze, Print-Kataloge und der stationäre Handel abgedeckt. Die Oberfläche ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch, Japanisch, Niederländisch und Schwedisch verfügbar, ein klarer Vorteil für international aufgestellte Unternehmen.
Schnittstellen zu Shopsystemen wie Shopware, commercetools, OXID und Magento sind vorhanden; auf ERP-Seite werden unter anderem SAP und Microsoft Dynamics unterstützt. Für Translation Management ist neben DeepL auch Google Translate anbindbar. KI kommt in NovaDB für automatische Übersetzungen, Texterstellung, Optimierung und Qualitätssicherung zum Einsatz; darüber hinaus lassen sich kundenindividuelle KI-Anwendungen integrieren. Add-ins für Excel und InDesign runden das Ökosystem ab und erleichtern die Zusammenarbeit mit redaktionellen und gestalterischen Teams. Die durchschnittliche SKU-Anzahl bei Kundenprojekten liegt im Bereich mehrerer Tausend bis Millionen; sinnvoll einsetzbar ist die Plattform ab mehreren Hundert SKUs. Implementierungskosten entstehen keine, die Einrichtungszeit beträgt vier bis sechs Wochen. Support steht werktags sowie rund um die Uhr zur Verfügung, mit einer Reaktionszeit von unter einer Stunde. Präsenz-Trainings, Online-Trainings und ein Handbuch sind im Serviceangebot enthalten.
Fazit
NovaDB Headless PIM von Noxum richtet sich an Unternehmen, die eine technisch moderne, API-first-basierte Plattform suchen, die PIM, CMS und Publishing unter einem Dach vereint. Die Kombination aus visueller Bearbeitungsoberfläche, tiefer KI-Integration, breiter Sprachunterstützung und flexibler Vertragslaufzeit macht die Lösung besonders attraktiv für Organisationen, die schnell starten und dabei skalierbar bleiben wollen.
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