eCommerce Future 2018 – Gegenwart versus Zukunft im Kölner Stadion

Am 18. Oktober 2018 findet im Kölner RheinenergieSTADION erstmals die eCommerce Future statt. Branchen-Rockstar Michael Atug lädt unter dem Motto »Der Onlinehandel von morgen« zum Event-Hit für Händler, Experten und Sympathisanten der E-Commerce-Szene.

Für Michael Atug ist es das erste Event überhaupt, das er komplett alleine in Eigenregie organisiert. Der E-Commerce-Rockstar präsentiert den Besuchern zur Premierenfeier zahlreiche Top-Acts der Online-Szene. Als Speaker treten unter anderem Fritz von Hardenberg, CFO des deutschen eBay-Marktplatzes sowie Mitglied der Geschäftsleitung, und Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IHF Instituts für Handelsforschung, auf. Auch das restliche Line-up kann sich sehen lassen. Manche Konferenz würde sich glücklich schätzen bloß einen der anwesenden Speaker für sich zu gewinnen. In Vorträgen, Paneldiskussionen und Start-up-Pitches beschäftigen sich Experten, Dienstleister, Start-ups und erfahrene Händler mit dem Sujet »Der Onlinehandel von morgen«. Schwerpunkte der Konferenz werden vor allem die Themen »Amazonisierung«, »Artificial Intelligence«, »Business Development« und »Tech Future« sein. Natürlich wird abschließend in entspannter Runde und lockerer Atmosphäre zum Afternetworking in den Räumlichkeiten des RheinenergieSTADIONS gebeten. Apropos Location: Für Gastgeber Michael Atug kam bloß diese eine infrage. Zukunft interpretiert er als hell, mit Glas, elegante Schlichtheit in kühlem Chic. Wo also außer im Wohnzimmer des 1. FC Köln hätte die eCommerce Future sonst stattfinden sollen!?

Quelle: Michael Atug

Ich bin seit Jahren als Berater und Speaker dem E-Commerce verbunden. Das Event, die eCommerce Future, ist für mich eine Herzensangelegenheit. Viele Händler leben im Jetzt und vergessen das Morgen. Doch Zukunft ist nicht irgendwann. Zukunft ist schon morgen. Und genau das wollen wir am 18. Oktober aufzeigen, diskutieren und so den Ist-Zustand ändern.

 

Ganz gegen sein Naturell verzichtet Michael Atug bewusst bei seinem Heimspiel auf einen Auftritt. Er selbst bezeichnet sich ja gerne als Rampensau. Umso überraschender dann diese Entscheidung. Doch Atug sieht sich selbst auch als Förderer und »Entwicklungshelfer« für Talente und die Szene. Der E-Commerce braucht frischen Wind, neue Gesichter und Stimmen. Und dafür lässt er dann eben den nötigen Platz und Freiraum für hoffnungsvolle Newcomer. Diesen steht er gerne mit Rat und Tat zur Seite, gibt Tipps und wenn nötig auch kritisches Feedback.

Die eCommerce Future ist in dieser Form ein grundlegend besonderes Event mit Alleinstellungsmerkmal. Viele Sponsoren, Unterstützer und Partner waren sofort von der Idee und dem Programm begeistert. Michael Atug selbst rechnet mit etwa 150 bis 200 Besuchern. Tickets sind noch erhältlich. Wenn’s dann mehr als 200 Besucher werden sollten … für ausreichend Platz ist gesorgt.

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