DMEXCO-Aussteller: So setzen die Aussteller ihre Produkte digital in Szene


Die DMEXCO findet wegen der COVID-19-Pandemie erstmals rein digital statt. Dies bringt neue Herausforderungen für Aussteller mit sich. 32 Aussteller geben in unserer Aussteller-Befragung Antworten auf die wichtigsten Fragen. 

Digitale Messen sind natürlich in vielen Bereichen eine Umstellung für Aussteller. Allenvoran in der Produktpräsentation. Während bei einer klassischen Messe ein Messestand die Möglichkeit bietet, potentiellen Kunden im persönlichen Gespräch das eigene Produtkt oder Dienstleistung vorzustellen, müssen digitale andere Lösungen her. Wir haben gefragt: Wie gelingt es Ihnen, Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung rein digital (genauso) in Szene zu setzen wie bei einer Präsenzveranstaltung? Dabei zeigen sich viele kreative Denkansätze: Einige Hersteller setzen auf „Virtual Showrooms“, andere sind schon an digitale Produktpräsentation gewohnt, da sie digitale Produkte anbieten.


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Planen Sie aktuell einen digitalen Messeauftritt? Dann empfehlen wir unsere Checkliste für die Vorbereitung auf digitale Messe! Hier herunterladen.  

Quelle: EIKONA Media

Salvatore Accaputo, CEO EIKONA Media:

Auf der DMEXCO gar nicht. Wir sind ein komplett digitales Unternehmen und somit ändert sich für uns an der Art und Weise wie wir kommunizieren und arbeiten nichts. Nur leider fällt ein Kanal (der eben nicht digital ist) aus. Das Digitale beherrschen wir seit vielen Jahren und daher war die DMEXCO eben so gut für uns, dass sie eben nicht digital ist/war.

 

 

Quelle: Evernine

Alexander Roth, Evernine:

Praktisch sieht das so aus, dass wir uns in den Showrooms mit Inhalten interaktiv ansprechbar geben und Menschen zu Best Practices aus unserem Portfolio – hier der Schwerpunkt Digital Marketing & Vertrieb – informieren. Strategisch nutzen wir das Netzwerk der DMEXCO als Ergänzung zu unserer eigenen Promo. wir nutzen die Plattform – aber nicht passiv, sondern machen auch eigenen Wirbel unter Kunden & Neukunden. Warum brauchen wir dann die DMEXCO? Kunden nehmen sich immer noch die Zeit für Messen, auch Digital.

 

Quelle: denkwerk

Marco Zingler, Geschäftsführer denkwerk:

Das ist eine Herausforderung und ehrlich gesagt ist dies ein Experiment mit offenem Ausgang. Eine optimalere Version wäre daher eine Verbindung von Live-Event und Online-Konferenz.

Sören Stamer, CEO & Co-Founder CoreMedia

Wir und viele unser B2B Kunden investieren aktuell in eigene Virtual Showrooms, da Messen vermutlich längerfristig fehlen werden. Entsprechende Fähigkeiten werden auch nach COVID-19 relevant bleiben.

Quelle: blogfoster

Sebastian Niemann, Chief Operation Officer von blogfoster

Als Technologiedienstleister sind wir gewohnt unser Dienstleistungen digital zu präsentieren, deshalb ist die Umstellung hier nicht so groß. Die Herausforderung liegt eher in der Sichtbarkeit im Generellen.

Daniel Klein, Geschäftsführer von yimify:

Wir haben ein digitales Produkt und können per Shared Screen Sitzungen natürlich genau so gut durch unsere Plattform führen.

 

Quelle: The Digitale

Dominique Korschinek, CEO von The Digitale:

Wir können als Digitalagentur unserer Services natürlich sehr gut auf rein digitalen Wegen kommunizieren und auch sehr zielgerichtet an unsere Zielgruppen adressieren. Der Vorteil einer Präsenzveranstaltung liegt für uns v.a. darin, mehr Awareness in der Branche zu schaffen, das eigene Netzwerk zu treffen und zu erweitern oder auch vor Ort gleich tiefer in Gespräche einzusteigen. Das lässt sich digital nicht 1zu1 so umsetzen.

Timmo Köhler, Managing Partner BITGRIP:

Persönliche Ansprache und exzellente Recherche von potentiellen Interessenten.

Quelle: seo2b

Timo Abid, CEO seo2b:

Da wir dies auch schon vor Corona sehr aktiv betrieben haben, sind wir hierbei sehr „geübt“ und erfahren. Wichtig ist aus meiner Sicht, den eigenen Pitch auf die Zielgruppe, aber insbesondere auch auf das spezifische Medium auszurichten. Dies gilt offline, aber insbesondere auch online. Online ist die Herausforderung, dass die direkte Interaktion, die Rückmeldung über Körpersprache etc. fehlt und häufig auch eine größere Personengruppe angesprochen wird. Hierbei muss versucht werden, möglichst alle Zuhörer  bzw. Teilnehmer gleichermaßen abzuholen.

Rolf Illenberger, CEO VRdirect:

VRdirect bietet eine einfache Lösung für Unternehmen, um Virtual Reality zu nutzen. Virtuelle Messen und Veranstaltungen sind damit unser Produkt. Wir erleben eine enorm gestiegene Anfrage nach Lösungen für virtuelle Messen und Veranstaltungen.

Quelle: best it AG

Manuel Strotmann, CEO & Founder best it AG:

Ja. Wir konnten auch vorher über z.B. Webinare sehr gute Erfolge verzeichnen.

Cornelius Frey, Co-Founder & CEO von Opinary:

Einige Dinge haben gut funktioniert: wir haben zum Beispiel unseren hauseigenen OMR Media Podcast mit virtuellen Zuschauern über Videokonferenzen mit anschliessender Diskussion aufgenommen. Auch Webinare, zB mit Branchenkoriphäe Florian Heinemann, sind bei unseren Kunden gut angekommen.

Nora Hehr, PR & Key Account Managerin bei Lyke:

Das ist tatsächlich keine große Herausforderung. Wir sind von Anfang an ein rein digitales Unternehmen. Die Mehrheit unserer Kunden haben wir noch nie in Person getroffen, sondern rein digital per Videocall. Man muss einfach immer das passende Material als Präsentation oder Live Demo dabei haben.

Quelle: Solution360

Marie-Christine Gößl, Marketing Lead Solution360:

Wir sind eine Digitalagentur, daher ist der Offlinebereich ein kleiner Bestandteil unseres Marketings. Interner Fokus ist tatsächlich auch Content. Wir wollen demnächst ein Whitepaper veröffentlichen.

 

 

Quelle: prettysocial media

Ulrich Schmidt, CEO prettysocial media:

Grundsätzlich ist das sehr einfach, da alle unsere Produkte ja ausschließlich digital verfügbar sind. Wichtiger als die Produktpräsentation ist jedoch der soziale Kontakt zu Kunden, Dienstleistern und Branchenkollegen, welcher digital nicht gleichwertig herstellbar ist.

Quelle: eggheads GmbH

Anja Schölhorn, Head of Marketing bei eggheads:

Als die Plattform zur Automatisierung der Produktkommunikation unterstützt unsere Software eggheads Suite Produktmanager in ihrer täglichen Arbeit. Wir zeigen Unternehmen verschiedenster Branchen online als auch physisch, wie sie Ihre Daten mit unserer eggheads Suite richtig managen – hier besteht keinerlei Unterschied. Für uns gehören aber auch die perfekte Beratung, der Service und Support zu unserem Anspruchsdenken, dass unsere Kunden selbstständig mit der Software arbeiten können, ohne in Bedarfssituationen auf schnelle Hilfe und Beratung im Anwendungskontext verzichten zu müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob physisch oder online, die Qualität unserer Beratung bleibt gleich. Im Rahmen unserer academy bieten wir Trainings zur effektiven Nutzung der eggheads Suite auch online an, damit unsere User insbesondere in diesen besonderen Corona-Zeiten aus dem Homeoffice Wissen erlangen oder neu auffrischen können. So werden unsere User schnell in die Lage versetzt, Ihre Informationen dieser Welt zu zentralisieren, zu veredeln und ertragreich zu machen – über alle Kanäle hinweg. Der Netzwerkgedanke ist uns wichtig, daher haben wir unser eigenes Veranstaltungsformat entwickelt, den „eggheads day“. Hier bringen wir zusammen was zusammengehört: Menschen, Know-how und Ideen. Beim eggheads day treffen sich User unterschiedlichster Branchen mit uns zum Austausch und zu spannenden Informations-Sessions und Diskussionsrunden. Darauf möchten wir in diesem Jahr unter keinen Umständen verzichten und haben eine sichere Informations- und Austauschplattform geschaffen, um am 01.Oktober mit unseren Kunden trotz räumlicher Trennung vollkommen digital in Verbindung zu treten.

Quelle: netzgefährten GmbH

Andreas Armbruster, CEO netzgefährten GmbH:

Sicherlich kann man durch Calls und Webinare persönliche Messegespräche ersetzen. Ich bin aber gespannt, ob die Leute wirklich eine Online-Messe zum Kontaktieren benutzen oder ob der Fokus auf die Webinars und Streams liegt. Der Austausch mit Bestandskunden, die ohnehin auf der Messe sind, fällt auch völlig aus, dafür ist keine Online-Messe notwendig.

 

 

David Spaeth, Head of Marketing bei der novomind AG:

Unsere Produkte sind generell schwer in Szene zu setzen, auch bei einer Präsenzveranstaltung. Man kann unsere Software nicht anfassen, riechen oder schmecken. Daher macht es für unsere Produkte keinen großen Unterschied, ob wir sie rein digital ausstellen oder auf einem Messestand.

Quelle: Proven Expert

Remo Fyda, CEO und Gründer von ProvenExpert

Bei ProvenExpert sind wir immer bestrebt Technologien, die uns zur Verfügung stehen, auch zu nutzen – uns digital zu präsentieren ist darum kein Neuland für uns. Immerhin zielt darauf auch unser Produkt ab. Online-Reputation und digitale Medien sind für uns natürlich genauso wichtig, wie für unsere Kunden. Ob Blog, Newsletter, Social Media, Podcast oder Webinar, wir sind präsent und produzieren spannenden Content für (potentielle) Kunden.

Holger Behnsen, Managing Director, Central & Southern Europe bei Emarsys:

Wir bieten unseren Teilnehmern das Beste aus beiden Welten. Das heißt für uns, dass wir ihnen Interaktionen bei digitalen Events ermöglichen – durch persönliche Gespräche in Video-Calls und Mitwirkungsmöglichkeiten bei unseren Präsentationen und Webinaren. Emarsys steht für „Omnichannel“ – auch bei Events! Wir haben schon in der Vergangenheit stark auf eine interaktive Gestaltung unserer Veranstaltungen gesetzt und konnten uns den neuen Gegebenheiten deswegen schnell anpassen. Aktuell veranstalten wir das virtuelle Event Retail Renaissance, in dem wir Kunden und Partner optimal einbinden und durch vielfältige Angebote zum aktiven Mitwirken motivieren möchten.

Quelle: IBM iX Leader DACH

Holger Horn, IBM iX Leader DACH:

Die DMEXCO 2020 hat die Chance, einen erheblichen Beitrag zur virtuellen Eventkultur zu leisten. Wir sind gespannt auf die Formate, Medien und Kanäle. Aber für uns ist das nichts komplett neues, denn wir nutzen diese Kommunikationswege auch sonst für und mit Kunden. Zudem ändert die virtuelle Präsentationsform nichts an unseren Services – und diese sind gerade mehr denn je auf der Agenda der Kunden. Covid-19 hat die digitale Transformation in vielen Bereichen enorm beschleunigt und unsere Angebote erhalten eher noch einen Push. Zum Beispiel im Retail-Bereich oder im digitalen Marketing.

Quelle: Claneo GmbH

Matthäus Michalik, Gründer & Geschäftsführer Claneo GmbH:

Als Search-, Performance- und Content-Marketing Agentur sind wir in der digitalen Welt zu Hause. Dennoch ist die rein digitale Präsentation unserer Dienstleistungen auf einer Messe bzw. Konferenz etwas Neues. Wir sehen hier aber auch viele Vorteile, die wir mit einem Stand auf einer Präsenzveranstaltung nicht abbilden können. Auf unserer interaktiven DMEXCO @home Brand Card können wir noch stärker auf Video- und Audio-Inhalte setzen, als es auf einer Präsenzveranstaltung möglich wäre.

 

Quelle: minubo GmbH

Lennard Stoever, CEO & Founder minubo GmbH:

Wie bei jeder guten Messevorbereitung werden wir auch für das digitale Event Terminabsprachen mit Besuchern vor der Messe vereinbaren, um möglichst viele potentielle Kunden zu erreichen. Zudem werde ich in diesem Jahr zusätzlich eine kurze Masterclass halten, die extra Aufmerksamkeit generieren und Interesse wecken soll.

 

 

Quelle: Productsup

Marcel Hollerbach, CMO Productsup:

Wir sind ein globales Unternehmen mit Kollegen auf der ganzen Welt und unser Angebot ist eine Cloud-basierte Software-Plattform. Diese auf rein digitale Art und Weise zu präsentieren ist nichts Neues für uns. Das, was wir aus jahrelanger Fernarbeit gelernt haben, wenden wir nun auf digitale Veranstaltungen an. Nicht nur das Setting muss angepasst werden – vor einer Kamera ist ein ruhiger Ort mit gutem Licht sehr wichtig – sondern vor allem auch die Präsentation und die Inhalte. Da man sein Publikum oftmals nicht sieht, ist es schwer zu beurteilen, ob es noch zuhört oder man bereits die Aufmerksamkeit verloren hat. Aus einem Online-Meeting zu verschwinden ist sehr viel einfacher, als während eines Vortrags den Raum zu verlassen. Es ist also wichtig, die Präsentation kürzer zu halten, einen roten Faden zu haben und schnell auf den Punkt zu kommen. Konzentrieren Sie sich darauf, wie Ihr Produkt den Zuhörern helfen kann und stellen Sie sich dabei eher in den Hintergrund. Das Publikum ist an Lösungen interessiert und nicht an einer weiteren Verkaufsveranstaltung. Neben den Inhalten ist auch die Technik wichtig. Da alle online teilnehmen, müssen alle Ressourcen – zum Beispiel Videos, Infografiken oder Artikel – auf eine leicht zugängliche und konsumierbare Art und Weise zur Verfügung stehen. Schreiben Sie direkt nach der Veranstaltung ein paar Eindrücke auf und bitten Sie dann andere um Feedback, um zu gucken, was Sie beim nächsten Mal besser machen können.

Quelle: styleranking media GmbH

Roland Schweins, Geschäftsführer der styleranking media GmbH:

Wir setzen aktuell sehr stark auf Content in jeglicher Variante – haben ein Influencer Marketing-Wiki gelauncht, produzieren hilfreiche Whitepaper und haen die Frequenz unserer Newsletter mit hilfreichen Tipps und Cases verstärkt. Dazu bieten wir mit dem InfluencerCafé Virtual Edition und dem ElternBloggerCafé Virtual Edition reine Online-Netzwerkformate, die von Influencern wie Brands gleichermaßen sehr gut angenommen werden und die der Vernetzung dienen. Es gelingt uns also sehr gut digital aktuell das zu ersetzen, was wir normalerweise mit physischen Netzwerktreffen anbieten – gleiches gilt auch in der Onlinepräsenz. Wir setzen viel stärker aktuell auf die Kommunikation mit unseren Partnern in LinkedIn, Xing oder über Video-Calls.

Quelle: INFOnline GmbH

Wolfgang Lanzrath, Chief Executive Officer der INFOnline GmbH:

Der persönliche Kontakt steht bei der INFOnline im Fokus. Dies gilt sowohl für virtuelle, als auch für reale Events. Um dies zu ermöglichen stehen Interessenten eine Vielzahl von Informationsmaterialen in Unterschiedlicher Form digital zur Verfügung. Virtuell sind wir per Audio und Video ansprechbar und können so den persönlichen Kontakt sicherstellen.

Franz Tretter, CEO & Founder hello again GmbH:

hello again hat bis dato fast zu 80 Prozent unser Produkt rein digital in Szene gesetzt. Klar, klassische Werbemittel wie ein Verkaufsfolder, one-to-one Verkaufsgespräche, sind immer schon Teil unserer Erfolgsstory gewesen. Seit Beginn der Krise setzen wir auch hausintern vermehrt auf Webinare, versuchen hier durch Online-Präsentatinen unser Produkt vorzustellen. Auch die Verkaufsgespräche wurden „digitalisiert“ und in Form von Videocalls durchgeführt. Unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade ein digitales Produkt, wie unseres, gut digital in Szene gesetzt werden kann.

Quelle: Goldbach

Guido Trevisan, Chief Marketing Officer Goldbach:

Die von uns vermarkteten Werbeträger (TV, Radio, Print, Online, Mobile, Aussenwerbung und Performance Marketing) werden von unserer Zielgruppe täglich auch privat genutzt. Wir haben also den Vorteil, dass wir diese nicht speziell in Szene setzen müssen. Unsere Dienstleistungen, welche daraus bestehen die Botschaft des Kunden, zur richtigen Zeit am richtigen Ort auszusteuern, können wir online genauso wie auch offline erklären.

Remo Baumeler, CEO audienzz AG:

Mit eigenen Landing Pages und Online-Marketing-Massnahmen.

Quelle: easyclipr GmbH

Arnd Wenzel, Geschäftsführer easyclipr GmbH:

Ja, das geht in jedem Fall. Unsere Produkte wie Visuelle Lernpfade, Interaktive Erklärbilder und Erklärvideos sind reine Digital-Produkte, die sich sogar online noch besser präsentieren lassen. Potenziell Kunden haben die Möglichkeit, die Produkte gleich digital mit zu testen und zu erleben.

Quelle: Pinuts media+science Multimedia-Agentur GmbH

Nicholas Schulz, Director Digital Consulting Pinuts media+science Multimedia-Agentur GmbH:

„Genauso“ ist gar nicht das Ziel. Jede Präsentation bedarf einer individuellen Idee und Umsetzung, um das jeweilige Publikum und die gewünschte Zielgruppe bestmöglich zu erreichen. Als Digital Agentur entspricht es unserer Grundideologie, Inhalte digital und konsumentenorientiert zu konzipieren und bereitzustellen. Eine fehlende Bühnenpräsenz oder Gestik kann nun durch innovative Ansätze wie zum Beispiel das Live-Einbinden der Zuhörer mithilfe digitaler Anwendungen kompensiert werden.

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Bildquellen

  • Salvatore Accapunto_EIKONA Media: EIKONA Media
  • Alexander Roth_evernine: Evernine
  • Marco Ziegler_denkwerk: denkwerk
  • Sebastian Niemann_blogfoster: blogfoster
  • Dominique Korschinek_The Digitale: The Digitale
  • Timo Abid_seo2b-min: seo2b
  • Manuel Strotmann best it: best it AG
  • Marie-Christine Gößl_solution360: Solution360
  • Ulrich Schmidt_prettysocialmedia: prettysocial media
  • Bild1: eggheads GmbH
  • Andreas Armbruster_netzgefährten: netzgefährten GmbH
  • Remo Fyda_Proven Expert: Proven Expert
  • Holger Horn_IBM ix: IBM iX Leader DACH
  • Matthäus Michalik_Claneo: Claneo GmbH
  • Lennard Stoever_minubo: minubo GmbH
  • Marcel Hollerbach_productsup-min: Productsup
  • Roland Schweins_Styleranking-min: styleranking media GmbH
  • Wolfgang Lanzrath_INFOnline: INFOnline GmbH
  • Guido Trevisan_Goldbach: Goldbach
  • FINAL: easyclipr GmbH
  • Nicholas Schulz_pinuts: Pinuts media+science Multimedia-Agentur GmbH
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