Recap: Das war der Payment Day 2018

Der „E-Commerce-Rockstar“ Michael Atug hatte geladen. Zu einem E-Commerce-Event mit spezieller thematischer Ausrichtung: dem Payment Day. Denn während es mittlerweile eine ganze Reihe von allgemeinen e-Commerce-Veranstaltungen über das Jahr verteilt gibt, fehlte bisher eine, die sich speziell auf das so wichtige Thema Payment fokusiert. Eine Lücke, die Michael Atug nun mit Erfolg geschlossen hat. Wir haben für Sie unsere Eindrücke zusammengefasst.

Termin und Location sehr gut gewählt

Das Event fand an einem Samstag statt, was sich für die Zielgruppe als genau richtig herausstellte. Denn schließlich sollten sich beim Payment Day vor allem kleine und mittelgroße Onlinehändler über verschiedene Zahlungsoptionen und den optimalen Checkout informieren. Insofern ist ein Samstag als Termin gut gewählt, weil er vor allem gut in den Selbständigen-Kalender passt. Zudem merkte man, dass das Event – auch wegen des Termins am Wochenende – nicht nur strictly business war, sondern dem gegenseitigen Kennenlernen und des gemeinsamen Austauschs diente. Denn viele Teilnehmer kennen sich bereits über die in der Branche sehr bekannte Facebook-Gruppe „Multichannel Rockstars“, die immerhin rund 8.800 Mitglieder zählt.

Quelle: Michael Atug

Die Location, die Michael Atug für den Payment Day gewählt hatte, bot einen fantastischen Rahmen: die Classic Remise in Düsseldorf. In einem denkmalgeschützten und sehr aufwändig restaurierten Ringlokschuppen befindet sich heute alles rund um spektakuläre Automobile: Werkstatt- und Servicebetriebe für Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge, Anbieter von Ersatzteilen und Zubehör, ein Restaurant und natürlich jede Menge Liebhaber-Autos aus allen Jahrzehnten und für jeden Geschmack. Wer dort noch nie war und sich für Autos interessiert, dem sein ein Besuch dringend empfohlen.

Aufteilung in Aussteller- und Vortragsbereich klassisch, aber mit kleinen Nachteilen

Die Veranstaltung war klassisch aufgeteilt in Aussteller- und Vortragsbereich. Ein traditionelles Setup, das sich bei vielen Konferenzen und Gelegenheiten bewährt hat, aber gerade bei kleineren Veranstaltungen dazu führt, dass diese etwas auseinander gezogen wird. Eine Herausforderung, denn je besser die Vorträge besucht sind, desto leerer wird es dann bei den Ausstellern bzw. an ihren Ständen. Und dies ließ sich auch beim Payment Day nicht gänzlich vermeiden. Was natürlich dafür spricht, dass die Vortragsthemen offensichtlich sehr gut ausgewählt waren. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit (ganz grundsätzlich bei ähnlichen Veranstaltungen), Vortrags- und Ausstellerbereich zusammenzulegen und dafür vielleicht nicht ununterbrochen vortragen zu lassen.

Quelle: Philipp Pudelko

Aber das sind eher Kleinigkeiten, die man verbessern könnte. Und so fiel das Feedback der Aussteller dementsprechend sehr positiv aus: „Gute Gespräche, gute Leads und eine gute Visibilität auf der Messe“ – so kann man es gut zusammenfassen. Die gute Visibilität war einem bemerkenswerten Schachzug zu verdanken: Allen Ausstellern wurde die gleiche Standgröße zugeteilt. Die anwesenden Branchenriesen hatten also die gleiche Präsentationsfläche wie das Payment-Analytics-Startup zur Verfügung. Das war angenehm und tat der Veranstaltung sehr gut.

Coole Party zum Schluss

Gastronomisch gab es – ganz in Rockstar-Manier – Handfestes auf die Gabel: Pulled-Pork-Burger aus dem Smoker, Currywurst und Pommes in verschiedenen Kombinationen und leckeren Ausprägungen sowie ein Crépes-Stand. Zur Aftershow-Party war eine Live-Band engagiert. Bezeichnend dafür, wie cool diese Veranstaltungen und die Dienstleister im E-Commerce ticken: Micha Augstein, Gründer des Logistik-Dienstleisters PARCEL.ONE, stand persönlich hinter der Bar und mixte/sponsorte die Longdrinks für alle Gäste des Abends.

Fazit: Gelungen, gerne wieder!

Der Payment Day 2018 war eine sehr gelungene Veranstaltung. Klein, fein und hochwertig. Die Besucher konnten sich ausgiebig zum Thema Payment informieren und alle maßgeblichen Player der Branche waren vertreten. Also Zielsetzung der Veranstaltung klar erreicht. Natürlich hätten in der Location noch ein paar weitere Besucher Platz gefunden, aber mehr geht halt immer. Michael Atug kann sehr zufrieden mit dieser tollen Veranstaltung sein.

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Bildquellen

  • Payment Day 2018_1: Michael Atug
  • Payment Day 2018_4: Philipp Pudelko
  • Payment Day: Philipp Pudelko
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