Clubhouse Profil anlegen – 5 Tipps


Clubhouse Profil

Clubhouse ist in aller Munde beziehungsweise aller Ohren. Doch eine neue Social Media Plattform bringt auch wieder neue Herausforderungen mit sich. Wir geben Ihnen fünf Tipps, die Sie beachten sollten, wenn Sie Ihr Clubhouse Profil anlegen.

Wer noch einmal eine Auffrischung braucht, was Clubhouse eigentlich ist und was den Reiz an der Plattform ausmacht: hier finden Sie unser Vorstellung der App.

Clubhouse App öffnen, Rederunde aussuchen und drauflos quatschen? Ganz so einfach ist es nicht. Da Clubhouse noch eine junge Plattform ist, ist das eigene Profil umso wichtiger. Denn wer bei Clubhouse an Diskussionsrunde teilnehmen will, öffnet sie entweder selbst. Oder muss man von der Moderatorin/dem Moderator zum Speaker auserkoren werden. Wenn der Moderator nicht erkennt, wer sich gerade per digitalem Handzeichen meldet, wird er diesem Anliegen eher nicht stattgeben. Deswegen geben wir Ihnen 5 Tipps mit, mit denen Sie Ihr Clubhouse Profil anlegen können.

Clubhouse Profil anlegen: Klarnamen verwenden

Der erste Tipp ist einer, den einem die Clubhouse App auch selbst zu Beginn gibt: Setzen Sie dringend Ihren Klarnamen ein. Dadurch will die Plattform für eine gepflegte Diskussionskultur sorgen, weil sich niemand hinter Synomym „verstecken“ kann. Zudem ist es auch entscheidend, um sich gegenüber anderen Mitgliedern eindeutig identifizieren zu können. Die Moderatoren wollen Sie im Zweifel vielleicht kurz googlen, um Sie einordnen zu können. Wenn Sie im Netz unter einem Synomom bekannt sind, sollten Sie darüber nachdenken, dieses in Ihrem Klarnamen kenntlich zu machen: Beispiel: Erika “Twitternutzername“ Mustermann. Zudem sehen andere Nutzer, wer jemanden zur Clubhouse App eingeladen hat. Dementsprechend ist es wichtig, hier mit „offenen Karten“ zu spielen, da jedes Profil mit einer anderen Person verknüpft ist.

Profibild auswählen

Ein Standard beim Anlegen von Social Media Profilen ist auch bei Clubhouse vertreten: Das Profilbild. Hier gelten eigentlich dieselben Regeln wie bei anderen Netzwerken: Wählen Sie ein Clubhouse Profilbild aus, dass ihr Gesicht möglichst aussagekräftig und sympathisch präsentiert, also auch in der Miniaturansicht gut erkennbar ist. Comic-Figuren oder Logos sollten Sie vermeiden, um Sie möglichst gut identifizieren zu können.

Aussagekräftige Bio

Complete that Bio! Viele Nutzer ignorieren ihre Bio anfangs, sie ist bei Clubhouse aber ein äußerst wichtiger Bestandteil des Nutzererlebnisses. Hier können Sie angeben, was Sie beruflich machen, wo Sie arbeiten und was Sie interessiert. Also Standardinhalte einer Social Media Bio, bei Clubhouse aber besonders wichtig. Denn hier haben Sie unterhalb der Bio keinen Feed, in dem Sie Ihre Inhalte präsentieren können. Andere Nutzer können Sie also nur über die diesen Kurztext einschätzen. Sorgen Sie dafür, dass diese Informationen besonders aussagekräftig sind. Wenn Sie Clubhouse im beruflichen Kontext nutzen, sollten Sie auf einen Mix (oder auf alle) dieser Elemente setzen:

  • BerufClubhouse Profil
  • Unternehmen
  • Hobbies / Interessen
  • Warum Sie auf Clubhouse sind
  • Woher könnte man Sie kennen?
  • Emojis (lassen Ihr Profil zusätzlich herausstechen) – Sie wissen nicht, welches? Hier finden Sie eine Liste aller Emojis inklusive Bedeutung!

Twitter & Instagram verlinken

Eine weitere wichtige Komponente beim Clubhouse Profil anlegen: Die eigenen Twitter und Instagram Profile zu verlinken. Wie oben beschrieben, gibt es keinen Profilfeed, also können Sie dies durch diesen anderen Netzwerke ergänzen. Andere Nutzer:innen können sich so ein besseres Bild davon machen, wer Sie sind und, für Clubhouse wichtig, worüber Sie sprechen können.

Netzwerk ausbauen

Ein immens wichtiger Schritt, um sich auf Clubhouse zu postionieren: Das Netzwerk. Andere Nutzer können sehen, wem Sie folgen und wer Ihnen folgt. Haben Sie eine solide Followerschaft, kann das enorm wertvoll sein. Es kommt jedoch nicht unbedingt auf die schiere Anzahl an. Wer vielen anderen Nutzer:innen folgt, dem folgen auch schnell viele zurück. Was aber nicht zwingend bedeuten muss, dass man auch etwas wichtiges zu Diskussionen beizutragen hat. Wichtiger ist, wer einem folgt. Schaffen Sie es, Expertinnen und Experten aus Ihrem Gebiet dazu zu bringen, Ihnen zu folgen, kann dies wertvoller sein als Tausende von Followern. Bringen Sie sich in Diskussionen an, geben Sie (auf anderen Plattform) Speakern Feedback und identifizieren Sie die Thought Leader auf den Gebieten, die Sie interessieren.

Profil promoten

Ein Unterpunkt zum letzten Tipp: Promoten Sie Ihr Clubhouse Profil auf anderen Plattformen. Clubhouse ist (aktuell) in der Position, dass es quasi eine „Ergänzung“ zu anderen Netzwerken ist. Auf Clubhouse Talks wird auf andere Plattformen hingewiesen, viele entdecken erst auf Instagram und Co. dass jemand auf Clubhouse unterwegs ist. Nutzen Sie also Ihre etablierte Reichweite, um auch auf Clubhouse zu wachsen. Dann gilt wieder: Die entscheidenen Follower auf Clubhouse –> Legitimation im Auge des Moderators.

Bildquellen

Previous Gastbeitrag: Google Core Update Dezember 2020 – Das hat sich geändert
Next Studie: Die Business Messaging Trends 2021

No Comment

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sechzehn − drei =