E-Mail Studie: Marketing immer professioneller


E Mail Studie

Die E-Mail ist zwar als digitales Kommunikationsmittel ein Evergreen, hat beim Einsatz im Marketing aber immer noch Verbesserungspotenzial. Das ist eine Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter über 5.000 Unternehmen aus dem DACH-Raum.

Von den 5.043 befragten Unternehmen gaben beachtliche 98 Prozent an, E-Mail-Marketing zu betreiben. Bei der großen Mehrheit (91 Prozent) bedeutet das wenig überraschend: Ein eigener Newsletter. Dafür setzen nur 71 Prozent einen professionellen E-Mail-Service-Provider ein. Das zeigt, dass viele Unternehmen Newsletter noch in Eigenregie betreiben, etwa in Form von selbstgebauten Verteilern. Sprich: Hier kann man durchaus noch optimieren.

E-Mail Studie: Fast alle setzen auf E-Mail Marketing

Die Ausrichter der Studie, absolit Dr. Schwarz Consulting und der DDV, führen die Studie regelmäßig durch und können so Vergleichswerte betrachten. So haben vor zehn Jahren nur 60 Prozent der Befragten angegeben, dass sie E-Mails im Marketing einsetzen. Hier gab es also einen Sprung von knapp zwei Drittel auf eine fast 100-prozentige Abdeckung. Auch die Lead-Generierung mittels E-Mail wird immer beliebter: Vor zwei Jahren boten lediglich 61 Prozent er Befragten den Besuchern ihrer Webseite an, sie per E-Mail über neue Produkte, Angebote oder Content Marketing Inhalte wie Tipps zu den Produkten zu informieren. Inzwischen sind es schon 70 Prozent.

Auch die Personalisierung wird inzwischen stärker betrieben. Bei der Anmeldung für Newsletter oder Angebots-E-Mails fragen 61 Prozent Geschlecht oder Namen ab. Immerhin 25 Prozent bieten Interessenkategorien an, um individuellere E-Mail-Angebote anzubieten.

„Im E-Mail-Marketing geht es nicht darum, jeden Monat einen Newsletter zu verschicken, es bietet vielmehr die Möglichkeit, seinen Kunden und dessen Interessen besser verstehen zu können.“

Dr. Torsten Schwarz.

Dienstag bis Donnerstag beliebteste Versandtage im B2B

Auch die beliebtesten Versandtage wurden abgefragt: Im B2b-Bereich konzentriert man sich dabei auf die Tage zwischen Dienstag und Donnerstag. Dies erscheint logisch: Berufliche E-Mails werden seltener am Wochenende gecheckt. Am Montag wird die Woche geplant, Freitag werden Dinge vor dem Wochenende zu Ende gebracht. Im B2C-Bereich sieht das Ganze überraschenderweise nicht grundsätzlich anders aus: Hier gibt es zwar öfters Mails am Wochenende, aber doch nur in geringe Maße (5 Prozent am Samstag, acht Prozent am Sonntag). Der Gedanke, dass Kunden am Wochenende mehr Freizeit und somit mehr Aufmerksamkeit für die Werbebotschaften haben, scheint also nicht länger verbreitet.

Quelle: absolit Dr. Schwarz Consulting

E-Mail Studie 2021

Die komplette E-Mail Studie können Sie hier herunterladen.

 

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