Digitaler Adventskalender für mehr Leads – Checkliste zum Download


digitaler adventskalender

Im Marketing gehört er seit einigen Jahren bei vielen Unternehmen bereits zum Standard-Repertoire der Vorweihnachtszeit: Ein digitaler Adventskalender. Und tatsächlich sind die Online-Versionen der 24 Türchen bei Kund:innen beliebt. Gleichzeitig eignet sich der Kalender für Unternehmen, um neue Leads zu generieren. Wir erklären Dir, warum sich ein digitaler Adventskalender für Dein Unternehmen lohnt und zeigen, worauf Du dabei achten solltest. Eine Checkliste zum digitalen Adventskalender stellen wir Dir als PDF zum Download bereit.

1, 2, 3…24. Ganze 24 Tage lang kannst Du Deine Kund:innen und Zielgruppen mit kleinen Besonderheiten hinter den Türchen überraschen, unterhalten und begeistern. Ein digitaler Adventskalender ist interaktiv und macht Lust, zu entdecken. Ganz so, wie bereits bei den Kleinsten von uns die klassischen Türchen mit Überraschungen locken. Im Marketing kannst Du Dir die Neugier und Entdeckerlust Deiner Zielgruppe zu Nutze machen und nicht nur für Unterhaltung und interessanten Content sorgen, sondern auch Neukund:innen gewinnen. Wie beliebt (digitale) Adventskalender zu Weihnachten sind, haben wir bei contentmanager.de mit unserem Social Media Monitoring Tool gesehen: Bei einer Monitoring Analyse zum Thema Weihnachten war der Adventskalender eins der am häufigsten erwähnten Wörter. In diesem Zusammenhang wurden 548.000 Erwähnungen zu Weihnachten gesammelt.

Digitaler Adventskalender Monitoring Analyse Begriff Adventskalender
In der Monitoring Analyse von contentmanager.de erzielte der Begriff Adventskalender im Themenbereich Weihnachten eine fünfstellige Anzahl an Erwähnungen.

Ein digitaler Adventskalender ist für Unternehmen Content, der von Kund:innen und solchen, die es werden könnten, aktiv und oft täglich genutzt wird. Wir zeigen Dir daher noch einmal genau, warum Du einen digitalen Adventskalender erstellen solltest. Darüber hinaus geben wir Dir ein paar Tipps, worauf es dabei ankommt.

Du möchtest Deinen digitalen Adventskalender erfolgreich aufbauen? In unserer Checkliste findest Du wichtige Aspekte, damit Kund:innen und Zielgruppe Deines Unternehmens dem Kalender jedes Jahr auf’s Neue entgegenfiebern.

Digitaler Adventskalender – was macht ihn aus?

Alle kennen ihn, viele freuen sich jedes Jahr auf ihn: Den Adventskalender. Früher war dieser meistens mit kleinen Socken, Säckchen und Schächtelchen schön drapiert. Bereit, jeden Tag mit einer kleinen Überraschung Freude zu verbreiten. Die Vorfreude auf Weihnachten und das Weihnachts-Shopping nutzen Unternehmen mittlerweile durch eigene Adventskalender.

Durch die Digitalisierung hat sich der digitale Adventskalender zum Marketing-Instrument schlechthin während der Adventszeit etabliert. Was ihn ausmacht? Vor allem Interaktivität. Ein digitaler Adventskalender ist in der Regel mit interaktiven Elementen verbunden. Meistens in Form von einem Gewinnspiel. Doch auch andere Inhalte können im digitalen Adventskalender enthalten sein. So zum Beispiel:

  • Gutscheine (Rabattcodes u.ä.)
  • Rezept-Ideen für die Weihnachtszeit (z.B. als Download)
  • Mini-Games
  • Videos (Link zu YouTube oder selbst gehostet)

Der Kreativität sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Oft beinhaltet Content im Kalender auch einen Link auf den Online-Shop des Unternehmens und vermarktet so gleichzeitig spielerisch Produkte. Andere Kalender nutzen Videos auf YouTube, um Kund:innen und Zielgruppen interessante Insights oder Ideen für die Weihnachtszeit zu liefern. Welchen Content ein digitaler Adventskalender bietet, hängt letztlich vom Unternehmen, den Kund:innen und den Zielgruppen ab. Es gibt aber einige Aspekte, die alle digitalen Kalender für den Advent berücksichtigen sollten. Denn mit dem digitalen Adventskalender lassen sich nicht nur interessante Inhalte bieten, sondern auch Leads generieren – wenn Du die richtige Strategie fährst.

Tipps für den digitalen Adventskalender

1. Leadformulare sind das A und O

Willst Du Deinen digitalen Adventskalender für die Leadgenerierung nutzen, brauchst Du vor allem eines: Passenden Content, dem Du immer ein Leadformular zuordnen kannst. Das gilt sowohl für B2B- als auch für B2C-Unternehmen. Nehmen wir ein Beispiel: Du möchtest Deinen Kund:innen/ Deiner Zielgruppe Gutscheine in Form von Rabatten im Adventskalender als Gewinne nach einem kleinen Bilderrätsel o.ä. bieten. Damit der Gewinner den Rabattcode erhält, sollte er beispielsweise seinen Namen und seine Mail-Adresse hinterlegen. So kann ihm der Code exklusiv per E-Mail zugeschickt werden. Und schon hast Du einen Lead aus Name und E-Mail-Adresse.

Achte bei der Abfrage von Daten aber auf ein gesundes Maß. Natürlich willst Du qualitativ hochwertige Leads generieren. Aber Kund:innen und Interessenten können durchaus sensibel bezüglich Datenschutz reagieren. Nimm als Faustregel: Je umfangreicher der „Gewinn“, desto umfangreicher kann auch das Leadformular ausfallen.

2. Traffic braucht richtige Keywords – und Promotion

Ein digitaler Adventskalender kann Deine Verkäufe und Umsätze anheizen. Wenn er denn gefunden wird. Wie bei allem, was für die Online-Suche gedacht ist, heißt es daher auch beim Kalender, die richtigen Keywords zu nutzen. Greife dafür am besten auf Keyword Tools zurück. Eine Übersicht kostenloser Keyword Tools haben wir bereits für Dich zusammengestellt. Doch nicht nur das „gefunden werden“ ist wichtig. Genauso solltest Du Deinen digitalen Adventskalender bewerben – auf Deiner Website, im Newsletter und auf Social Media Kanälen wie Instagram, Facebook, X & Co.

Digitaler Adventskalender als Teil der Jahresend-Kampagne

Das letzte Quartal im Jahr bedeutet für Unternehmen: Die Jahresend-Kampagne steht an. Der digitale Adventskalender kann gerade für die festliche Zeit im Dezember der perfekte Content für kontinuierlichen Traffic sein. Was Du darüber hinaus bei der (B2B) Online Kampagne zum Ende des Jahres berücksichtigen solltest, haben wir in einem weiteren Beitrag für Dich zusammengefasst.

3. Interaktiver Content für den Kalender

Es muss nicht zwingend jedes Türchen sein, aber interaktiver Content ist für den erfolgreichen digitalen Adventskalender trotzdem ein zentraler Aspekt. Natürlich ist auch der Kalender an sich schon interaktiv durch Klick auf das nächste Türchen am entsprechenden Tag. Ein bisschen mehr Interaktion mit Kund:innen und Zielgruppe schadet dennoch nicht. Beispielsweise, indem Du dem Gewinnspiel ein kleines Quiz voranstellst. Vielleicht hast Du sogar ein Motto für Deinen diesjährigen Weihnachtskalender für passende Quiz-Fragen? Oder einige interessante neue Produkte herausgebracht? Dann nutze den interaktiven Charakter des digitalen Adventskalenders doch beispielsweise so:

  1. Produkt-Suche im Online-Shop mit anschließenden Gewinn-Fragen: Fordere Deine Kund:innen bzw. Zielgruppe auf, gezielt nach den Neuheiten in Deinem Shop zu suchen – und anschließend eine kleine Frage zum gesuchten Produkt zu beantworten. So generierst Du Traffic in Deinem Shop, erhöhst die Chance auf eine Conversion und unterhältst Deine Kund:innen.
  2. Themen aus Deinem Blog für kleinere Quiz-Fragen nutzen: Analog zur Produktsuche kannst Du auch auf Themen auf Deinem Corporate Blog aufmerksam machen, wenn Du einen solchen bespielst.
  3. Mini-Games für „Action“ im Adventskalender: Gamification erhöht die Interaktion deutlich. Biete Kund:innen im Adventskalender zum Beispiel kleine Spiele an, die mit Auszeichnungen (Highscores, Ranglisten, etc.) einhergehen, bevor es zum Gewinnspiel geht.

Wichtig für jeden Tag im Kalender: Abwechslung! Abwechslung erhält die Neugier und damit auch den Wunsch, täglich auf Deinen digitalen Adventskalender zurückzukommen. Welche Content-Formate Du dafür wählst, richtet sich letztlich nach Deinem Business.

4. Technisch einwandfreies Setup

Nichts ist eine schlechtere Weihnachts-Promotion, als wenn dem digitalen Adventskalender die Usability fehlt. Achte daher auf ein einwandfreies technisches Setup. Spezialisten auf dem Gebiet Content Marketing und interaktiver Content bieten Dir das passende Rüstzeug, damit Dein digitaler Adventskalender im Dezember einsatzbereit ist. Und dabei ist es egal, ob dieser auf der Website, auf Social Media wie Instagram oder Facebook oder auch in der eigenen App beworben wird. Übrigens: Mit der Lösung des Software-Anbieters contentbird lässt sich zum Beispiel interaktiver Content wie der digitale Adventskalender leicht selbst gestalten. Weitere Tools, die Dir dabei helfen, einen digitalen Adventskalender aufzusetzen, findest Du in unserem Beitrag zur Adventskalender-Software.

Fazit: Erstelle Deinen digitalen Adventskalender für mehr Leads

Nutze den digitalen Adventskalender, um in diesem Jahr in Q4 noch einmal richtig durchzustarten, zusätzliche Leads zu generieren, Neukund:innen zu gewinnen, Bestandskund:innen zu begeistern und Deinen Umsatz zu steigern. Und nicht zuletzt: denke daran, dass Dein digitaler Adventskalender 2023 gleichzeitig die Basis für die Vorweihnachtszeit im kommenden Jahr ist. Und damit ein jährlich wiederkehrender Lead-Boost.

Du möchtest mehr zu den technisch wichtigen Punkten und weiteren Faktoren für einen erfolgreichen digitalen Adventskalender wissen? Dann lade Dir unsere kostenlose Checkliste etwas weiter oben in diesem Beitrag herunter.

Bildquellen

  • contentbird_Beitragsbild_Digitaler Adventskalender_Checkliste-1634563790: contentbird
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