Marktanalyse 2018: Content Management Systeme im Vergleich

CMS Anbietervergleich 2018

Ein zuverlässiges und gutes Content Management System ist das Herzstück einer jeden Webseite. Ob Firmenauftritt, Blog oder Webshop: Der Erfolg eines jeden digitalen Projekts fängt beim CMS an. Doch wie findet man das passende System? Das Angebot im Markt ist vielfältig. Es gibt eine große Anzahl an Anbietern und noch mehr Funktionen, die diese abdecken. Aus diesem Grund präsentieren wir Ihnen unseren 26-seitigen Marktüberblick der CMS-Anbieter 2018. Dabei haben wir uns auf kommerzielle Lösungen fokussiert; Open Source Systeme sind nicht enthalten.

Quelle: JAKLAH

Die komplette Marktanalyse können Sie mit dem folgenden Formular gratis herunterladen.

Egal, ob Sie gerade erst starten oder über einen Wechsel des Content Management Systems nachdenken: Dieser Marktüberblick gibt Ihnen eine Übersicht über verschiedene Anbieter und Features. Zwölf Anbieter werden anhand von 40 Kriterien in fünf verschiedenen Kategorien miteinander verglichen:

  • Allgemeine Informationen über die Anbieter
  • Basisfunktionen der CMS-Systeme
  • Weitergehende Funktionen
  • Zusätzliche Services
  • Kosten und Preis-Ansätze

Alle kommerziellen CMS-Anbieter bieten alle wesentlichen Basis-Features

Der CMS-Anbietervergleich bietet einen umfassenden Überblick als Entscheidungsgrundlage: Wie groß ist der Anbieter, wie viele Kunden betreut er? Welche Basisfunktionen bieten die Content Management Systeme? Gibt es beispielsweise ein Nutzer- und Berechtigungssystem, um die Zusammenarbeit mehrerer Mitarbeiter zu ermöglichen? Gut zu wissen: Alle verglichenen Anbieter bildeten die grundlegenden Funktionen ab, die ein CMS haben sollte. Damit erfüllen alle Anbieter der kommerziellen Content Management Systeme die Anforderung nach grundsätzlich wichtigen Funktionen.

 

CMS-Anbieter unterscheiden sich zum Teil deutlich bei Spezial-Features

Aufgrund zunehmender Digitalisierung und dem wachsenden Angebot an innovativen Marketing- und Kommunikationslösungen wurden im Rahmen der Marktanalyse auch spezielle Features und Zusatzlösungen erfragt. Dazu zählt beispielsweise die Integration von Produkt-Informations-Systemen oder die Integration von Community-Lösungen innerhalb der Webseite. Im Detail bzw. den weitergehenden Funktionen gibt es zum Teil deutliche Unterschiede, wie die Übersicht zeigt. Je nach Einsatzzweck empfiehlt es sich definitiv, auf die Details zu schauen. Für eine Entscheidung, welches CMS am besten zu den Anforderungen des eigenen Unternehmens passt, ist es ebenso wichtig, sich ausführlich über die Möglichkeiten von CMS-Systemen zu informieren. Die Marktanalyse stellt dazu sowohl die Basis-Features als auch weitergehende Features vor und definiert abschließend mit einem Glossar die wichtigsten Begriffe, um beim Leser ein besseres Verständnis für die Materie zu schaffen.

 

Service-Unterstützung vom CMS-Anbieter?

Auch zusätzliche Services können bei der Auswahl des CMS entscheidend sein. Deshalb wollten wir von den Anbietern wissen, wie sie ihre Kunden bei der Einführung und beim Betrieb des Systems unterstützen. Welche Unterstützung gibt es zum Beispiel beim Aufsetzen des Systems, gibt es Schulungen und Trainings für die Mitarbeiter? Einige CMS-Anbieter verfügen über ein eigenes Partner-Netzwerk an Lösungspartnern, die Unternehmen bei der Einführung des Systems an die Hand nehmen und auch für Anpassungen und individuelle Weiterentwicklung Lösungen bieten.

 

Der Preisvergleich – Was Content Management Systeme kosten

Bei der Sichtung der Preise musste sich das Team von Contentmanager.de sehr intensiv mit den Preisstrukturen und Hebeln der Anbieter auseinandersetzen. Die Preise variieren mitunter sehr stark und sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Nicht alle Anbieter wollten dazu finale Aussagen treffen, die meisten haben sich aber dazu geäußert und meist eine Preis-Range angegeben. Wenn der Preis auch eine Entscheidungsvariable für die einzusetzende Lösung darstellt, ist sie sicher nicht die Einzige und nicht unbedingt die Wichtigste. Trotzdem hilft es im ersten Schritt, um daran auszumachen, ob das Pricing überhaupt zum zur Verfügung stehenden Investitionsvolumen des Unternehmens passt.

Die vorliegende Marktanalyse 2018 wurde innerhalb von 3 Monaten aufwendig erarbeitet. Im Ergebnis soll Sie das entstandene Dokument bei der Auswahl eines Content Management Systems unterstützen. Auf einem Blick können Sie verschiedene Anbieter vergleichen und somit das System oder die Systeme finden, welches Ihre persönlichen Anforderungen erfüllt und damit in die engere Auswahl einer Entscheidung fallen kann.

Unser herzlicher Dank geht an die Sponsoren der Marktanalyse; Bloomreach, Ryve, contentXXL, Digital Diamant, CMCX und Drunk Octopus Communications.

 

Die komplette Marktanalyse können Sie mit dem folgenden Formular gratis herunterladen.

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Bildquellen

  • cms-marktueberblick_offen: JAKLAH
contentmanager.de Redaktion

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1 Antwort

  1. Als langjähriger CMS Experte muss ich leider sagen: CMS Systeme, wie wir sie bisher kannten, sind für mich inzwischen die langweiligste Technologie der Welt: Die meisten Lösungen sind seit 2005 auf den seinerzeit von RedDot ausgelösten Hype des Editierens in der Vorschau eingeschwenkt. Dadurch bekamen (leider) diejenigen Hersteller Auftrieb, die in Webseiten dachten statt Content zu managen.

    Diese sich als CMS bezeichnenden Webseiten-Redaktionssysteme dominieren heute den CMS Markt.

    Die wirkliche Welt sieht aber heute so aus, das kleine Marketingteams eine immer größer werdende Zahl an Content Kanälen bedienen sollen. Ja, die Webseite, daneben aber E-Mail Marketing, Social Media Marketing und auch noch Print. In Zukunft werden z.B. mit der Digitalisierung im Stationärhandel weitere Kanäle hinzukommen. Ein stand-alone Redaktionssystem für jeden Kanal kann auf diese Herausforderung nicht die richtige Antwort sein. Die Hersteller von Headless CMS haben das erkannt, nur bringen die Headless CMS den Nachteil mit sich, dass eine Qualitätssicherung schwierig wird.

    Das CMS der Zukunft ist meiner Meinung nach ein kanalübergreifendes „Experience Studio“, in dem der Marketier die Experiences für alle relevanten Kanäle zentral im Griff hat. Die Webseite ist dann nur noch einer von vielen Touchpoints.

    Meine 2 Cents zur Lage der Nation.

    Grüße Aus Dortmund
    Bernd Burkert

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