DMEXCO-Streit beendet

DMEXCO-Streit beendet: Handschlag zwischen zwei Parteien

Die monatelangen Auseinandersetzungen zwischen den ehemaligen DMEXCO-Chefs Christian Muche und Frank Schneider und der Messegesellschaft Koelnmesse gelten als beendet. Die Parteien konnten nun einen außergerichtlichen Kompromiss schließen. Dies gab die Koelnmesse diese Woche bekannt.

Der Rosenkrieg zwischen den DMEXCO-Machern und KDME-Chefs Christian Muche und Frank Schneider und der Koelnmesse ist vorbei. Am 27.November 2018 konnte der Streit einvernehmlich beigelegt und ein Vergleich geschlossen werden. Die Beteiligten einigten sich zudem über Stillschweigen über die Inhalte der Vereinbarung. Nun dankt die Koelnmesse, vertreten durch die Chefs Gerald Böse und Herbert Marner, den Chefs der Beratungsgesellschaft KDME für die sehr erfolgreiche Aufbauarbeit der DMEXCO seit fast 10 Jahren.

Vor gut einem Jahr kündigten die Koelnmesse-Geschäftsführer Böse und Marner die Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft KDME. Zugleich beantragten sie eine einstweilige Verfügung gegen die KDME-Chefs Muche und Schneider. Ihnen wurde damals unterstellt, Konkurrenzveranstaltungen zu organisieren, obwohl das vertragswidrig sei. Das Gericht wies den Antrag im Januar dieses Jahres zurück. Laut Vertrag beziehe sich das Verbot ausschließlich auf Veranstaltungen innerhalb der Europäischen Union, doch fand die besagte Messe in der Schweiz statt. Zuletzt forderten Muche und Schneider eine Entschädigung in Höhe von 8 Millionen Euro von den Messeveranstaltern.

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