Gekonnt mit Social Media Ausrutschern umgehen – Der Fall #Ramona bei Radio NPR

Mit dem privaten Account etwas über die Firmenseite teilen – ein Worst-Case-Szenario. Geschehen ist dies einem Social Media-Redakteur des amerikanischen Radiosenders NPR. Einen Post über die niedlichen Akivitäten seiner (vermeintlichen) Katze teilte er über die Seite seines Arbeitgebers. Geschockt bemerkte er seinen Fehler und editierte den Post, da die Social Media Richtlinien des Senders nicht vorsehen, Einträge zu löschen.

Quelle: Facebook / NPR

Souveräner Umgang mit Fehlern

Dieser Ausrutscher zog allerdings kein böses Nachspiel nach sich, ganz im Gegenteil: Viele der über 6 Millionen Follower zeigten sich begeistert. Zwischen lauter bedrückenden Nachrichten sahen sie im Post über eine Katze genau die Auflockerungen, die sie brauchten. In den Kommentaren und unter diversen Hashtags wurde der Post gefeiert.

NPR demonstrierte, wie man äußerst souverän mit Fehlern umgeht: So veröffentlichte man einen eigenen Artikel, der das Ganze auflöste, und spielte die Geschichte auch gekonnt über die eigenen sozialen Kanäle aus. Auch im Programm des Senders gab es einen kurzen Beitrag. Und wie sich herausstellte, war Ramona gar keine Katze – sondern ein Baby. Die Katze existiert dennoch im Szenario. Und mit Katzen-Content lässt sich so mancher Social Media Faux-Pas aushebeln.

 

 

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Bildquellen

  • Facebook-Screenshot: Facebook / NPR
  • slip-up-danger-careless-slippery: Pixabay / Pexels
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